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Die Gelbwesten, ein unfähiger Präsident und die französische Generalität – bald ein „Soldat“ als Staatsoberhaupt?
https://www.journalistenwatch.com/2018/12/11/die-gelbwesten-praesident/
Niki Vogt
11. Dezember 2018 Ausland, Brennpunkt 69 Kommentare

30 Milliarden Euro verschwinden: Das Finanzamt schaut nur zu? Erfahren Sie hier DIE WAHRHEIT!

General Pierre de Villiers

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Präsident Macrons Macht schwindet täglich. Erst spielte er den Unbeugsamen und verärgerte das Volk mit patzig-hochnäsigen Bemerkungen. Es folgten mehrfache Steuererhöhungen, Proteste dagegen, dann machte er einen Rückzug, kurz drauf drohte er sogar den Gelbwesten – die sich jedoch nicht einschüchtern ließen – daraufhin zog er seine Steuerpläne komplett zurück, während er die Polizei rücksichtslos gegen die Protestierer knüppeln und gepanzerte Fahrzeuge auffahren ließ – um dann in Schweigen zu versinken. Führungsstärke und echte Autorität sehen anders aus. Problemlösungen oder auch nur eine Idee dazu – Fehlanzeige.

„Der Chef ist der Repräsentant der Gruppe, er verkörpert sie, seine erste Qualität ist die Autorität, die auf dem Verständnis beruht, dass man nichts ist, ohne die anderen.“, sagt General a.D. Pierre de Villiers.

Der General außer Dienst ist für die meisten Gelbwesten eine Identifikationsfigur. Er hat kluge Bücher über Autorität und das Dienen geschrieben und über die Frage „Was ist ein Chef?“. Die Bücher waren ein Erfolg. Mehrere Sprecher der Gilets Jaunes, die auf den Straßen lautstark den Präsidenten Emmanuel Macron zum Rücktritt zwingen wollen, wünschen sich de Villiers als politischen Führer. Seine klaren, intelligenten Ansichten und aufrechten Prinzipien hat er gelebt. Er diente Frankreich, seinem Vaterland mit jeder Faser. Für ihn sind Parteien nur unterschiedliche Teile und Ansichten seines Volkes.

Christophe Chalençon, einer der Anführer und Sprecher der Gelbwesten auf dem Lande, dem Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, brachte es auf den Punkt: „Ich sähe General de Villiers gerne an der Spitze der Regierung, er hat ganz Frankreich gedient, von links bis rechts“.

Das entbehrt einerseits nicht einer gewissen, historischen Komik. Die berühmte, französische Revolution richtete sich gegen Adel und Königtum, lehnte Autorität ab und wollte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Die möglicherweise kommende, zweite Revolution, will ihren gewählten, republikanischen Präsidenten schassen und ruft nach einem adeligen, autoritären Militär.

Andererseits ist der Ruf nach General a. D. de Villiers auch ein Armutszeugnis für die politische Riege der Republik. Sie hat abgewirtschaftet, ist weit entfernt vom Volk und hat den Platz eingenommen, den der Adel vor der Revolution innehatte: Führungsschwach, ausbeuterisch, abgehoben vom Volk, ungerecht und arrogant. Das ist auch kein Wunder, denn es ist immer dieselbe Sorte Menschen, die sich nach einer Weile in den Etagen der Macht einrichtet, eine Kaste für sich bildet und das Volk und das Land als ihren Besitz betrachtet und dementsprechend behandelt.

Die Bewegung der Gelbwesten ist für den ehemaligen General das sichtbare Zeichen des tiefen Misstrauens des Volkes gegen seine politische Führung. Das Volk will echte, dienende, fähige Führer mit einer wahrhaften Autorität und Kompetenz im Dienste aller. Nur eine neue Art politischer Führer könne das überwinden, sagt General de Villiers.

Die Selbstsicht, Diener ihres Staates zu sein, scheint in den Führungskreisen der französischen Armee noch tief verwurzelt zu sein, was sie naturgemäß in die Gegenposition zu einer globalistischen Politikerkaste mit einem selbstverliebten, prunksüchtigen, eitlen Wunderbubi aus Rothschild-Investmentbankerkreisen an der Spitze. Die Ablehnung der EU ist daher den führenden Militärs in die DNA geschrieben. So sagt auch Pierre de Villiers glasklar: „Es gibt keine europäische Souveränität, sondern nur eine nationale“.

Wer das weiß, den wundert es auch überhaupt nicht, dass viele Mitglieder der Generalität und Admiralität der französischen Armee unter der Führung des Generals Antoine Martinez einen Brandbrief gegen den Migrationspakt (im Französischen: „Pacte de Marrakech sur les Migrations“) an den Präsidenten Emmanuel Macron gerichtet hat. Höflich im Ton, hart in der Sache und mit einer Drohung, die mit keinem Wort ausgesprochen wird, nicht einmal erwähnt, aber sonnenklar zutage tritt: Die Generalität bedeutet mit diesem Brief dem Präsidenten, dass sie nicht auf seiner Seite stehen wird, wenn das französische Volk um seine Freiheit und seine Existenz kämpft.

Hier die deutsche Übersetzung des Briefes, der im französischen Original hier zu lesen ist:

„MARRAKESCHER PAKT ZUR MIGRATION

(Schreiben an den Präsidenten der Republik auf Initiative von General Martinez)

COMMUNIQUE

General Antoine Martinez bittet uns, dieses Schreiben an den Präsidenten der Republik zu veröffentlichen und ihn aufzufordern, auf die Unterzeichnung des Globalen Pakts zur Migration zu verzichten, der von einem ehemaligen Minister und einem Dutzend Generälen und Admiralen unterzeichnet wurde.

Paris, 07. Dezember 2018

Mr. President,

Am 10. und 11. Dezember unterzeichnen Sie den „Global Compact on Safe, Orderly and Regular Migration“, der ein echtes Recht auf Migration begründet. Sie kann unseren nationalen Rechtsvorschriften durch bereits bestehende Verträge oder den in diesem Pakt festgelegten Grundsatz der gemeinsamen Verantwortung auferlegt werden.

Unserer Meinung nach wird die einzige Souveränität Frankreichs darin bestehen, frei zu bestimmen, wie die Ziele des Pakts umgesetzt werden sollen. Man kann diesen neuen Aspekt der nationalen Souveränität nicht ohne eine öffentliche Debatte aufgeben, wenn 80 % der französischen Bevölkerung der Ansicht sind, dass die Einwanderung gestoppt oder drastisch geregelt werden muss. Wenn Sie sich allein entscheiden, diesen Pakt zu unterzeichnen, würden Sie dem Zorn eines bereits missbrauchten Volkes einen weiteren Grund für eine Revolte hinzufügen. Du wärst schuldig an einer Verleugnung der Demokratie oder sogar am Verrat an der Nation.

Darüber hinaus sind die Finanzen unseres Landes bankrott und unsere Schulden steigen. Sie können daher nicht das Risiko eines teuren Migrationsflugverkehrs eingehen, ohne vorher zu beweisen, dass Sie nicht mehr Steuern erheben müssen, um die Ziele des Pakts zu erreichen. Andererseits müssen Sie in Bezug auf die Sicherheit in der Lage sein, die Folgen der Ankunft außereuropäischer Bevölkerungsgruppen zu begrenzen. Schließlich kann man nicht ignorieren, dass das Wesen der Politik darin besteht, Sicherheit nach außen und Harmonie nach innen zu gewährleisten. Diese Übereinstimmung kann jedoch nur erreicht werden, wenn eine gewisse innere Kohärenz der Gesellschaft erhalten bleibt, die die Zusammenarbeit ermöglicht, die heute immer schwieriger wird.

Der französische Staat erkennt nämlich etwas später, dass es unmöglich ist, zu viele Bevölkerungsgruppen mit einer völlig anderen Kultur zu integrieren, die sich in den letzten vierzig Jahren in Gebieten gesammelt haben, die nicht mehr den Gesetzen der Republik unterliegen.

Sie können sich nicht allein entscheiden, unsere zivilisatorischen Wahrzeichen zu löschen und uns unsere geschichtliche Heimat zu entziehen.

Wir bitten Sie daher, die Unterzeichnung dieses Pakts zu verschieben und das französische Volk aufzufordern, per Referendum über dieses Dokument abzustimmen. Sie sind den Franzosen gegenüber für Ihre Taten verantwortlich. Ihre Wahl stellt keinen Blankoscheck dar.

Wir unterstützen die Initiative von General Martinez gegen die Unterzeichnung dieses Pakts, der von den UN-Mitgliedstaaten auf der Regierungskonferenz von Marrakesch angenommen werden soll.

Général Antoine MARTINEZ

Charles MILLON – Ancien Ministre de la Défense

Général Marc BERTUCCHI

Général Philippe CHATENOUD

Général André COUSTOU

Général Roland DUBOIS

Général Daniel GROSMAIRE

Général Christian HOUDET

Général Michel ISSAVERDENS

Amiral Patrick MARTIN

Général Christian PIQUEMAL

Général Daniel SCHAEFFER

Général Didier TAUZIN

Colonel Jean Louis CHANAS“

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Zum „Tag von Marrakesch“: Bevölkerungsexplosion, Migration und mögliche Implosion

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Zum „Tag von Marrakesch“: Bevölkerungsexplosion, Migration und mögliche Implosion
https://conservo.wordpress.com/2018/12/10/zum-tag-von-marrakesch-bevoelkerungsexplosion-migration-und-moegliche-implosion/#more-23060
Veröffentlicht am 10. Dezember 2018 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)
Von Albrecht Künstle

– warum spielt der Geburtenüberschuss bei den Migrations-Ursachen keine Rolle?

– wie lange geht es gut, wenn aus bevölkerungsschwachen Ländern in bevölkerungsreiche Länder ausgewandert wird?

Der UN-Migrationspakt vom Dezember 2018 geht mit keinem Wort auf die ansonsten immer wieder bemühte Bekämpfung der Fluchtursachen ein. Auch synonyme Begriffe wie Fluchtgründe sucht man vergeblich. Eigentlich konsequent, weil Migration überhaupt im Migrationspakt als „Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“ gepriesen wird. Deshalb ist man geneigt, der UN die Strategie zu unterstellen, je mehr Bevölkerungsüberschuss im Süden, desto mehr Migration und schließlich Wohlstand für alle auf der Welt.

Doch so einfach wie die Ideologen der UN darf man es sich nicht machen. Schauen wir uns einmal den Globus in Zahlen an: Die Länder südlich des Äquators sind eigentlich keine klassischen Auswanderungsländer. Es sind die Länder nördlich des Äquators bis zum 40. Grad nördlicher Breite, in Amerika bis zum 30. Breitengrad. Zuerst einmal zu Vorder- und Mittelasien:Afghanistan: Trotz der rasanten Bevölkerungszunahme von 2,5 Prozent im Jahr – in der gleichen Zeit wie die Taliban unschädlich gemacht werden, wachsen doppelt so viele nach – beträgt die Bevölkerungsdichte nur 52 Einw/km².

Irak: Die Bevölkerung wächst um 2,1 Prozent im Jahr, die Bevölkerungsdichte beträgt trotzdem nur 67 Einw/km² Jedoch beträgt die Geburtenrate 33 Prozent und trotz Anschlägen die Sterberate nur 5 Prozent.

Syrien: Die Bevölkerungsdichte beträgt mit 113 Einw/km² – immerhin halb so viel wie bei uns – nachdem die Einwohnerzahl vorübergehend um 2 Mio. zurückging. Jedoch beträgt der Geburtenüberschuss gegenüber den Sterbefällen das Vierfache.

Libanon: Ist das einzige vorderasiatische Land mit einer sehr hohen Bevölkerungsdichte von 580 Einw/km². Die Geburtenrate übersteigt die Sterberate „nur“ etwas mehr als der Faktor drei, weshalb die Bevölkerungszunahme moderate 0,8 Prozent beträgt. Allerdings auf hohem Niveau

Jordanien: Hier gibt es tatsächlich eine Bevölkerungsexplosion. Es werden 7 mal so viele geboren, als Menschen sterben. Das ist nicht überraschend für ein Land, in das geburtenfreudige Muslime in ein schon muslimisches Land fliehen.

Gazastreifen: Trotz zeitweiser Kriegsopfer ist die Geburtenrate 9x so hoch wie die Sterberate. Deshalb verwundern die rund 5.000 (!) Einw/km² nicht. Diese Bevölkerungsexplosion ist ein Pulverfass.

Israel: Das von Ländern mit hohem Geburtenüberschuss umgebene Land hat wegen der vielen Muslime und orthodoxen Juden ebenfalls einen vierfachen Geburtenüberschuss und bringt es zusammen mit der Zuwanderung auf 395 Einw/km². Trotzdem ist es diesem Land gelungen, allen Menschen einen guten Lebensstandard zu bieten. Warum klappt das nicht auch in den Nachbarländern?

Türkei: Obwohl die Geburtenrate rund dreimal so hoch ist wie die Sterberate, beträgt die Bevölkerungsdichte nur 105 Einw/km². Erdogans Geburten-Dschihad (5 Kinder statt 3) soll scheinbar nur bei uns stattfinden.

Nordafrika: Auch hier ist die Bevölkerungsdichte gering, am höchsten in Ägypten mit 100 Einw/km². Nordafrika besteht aber nicht nur aus Wüste. Das Problem ist das Bevölkerungswachstum; die Geburtenrate liegt um bis das Fünffache über der Sterberate. Das bewirkt wie in den muslimischen Ländern in Asien ebenfalls eine Bevölkerungsexplosion. Jedoch zeigt das Beispiel Israel, dass es möglich ist, wüstes Ödland und sogar Sümpfe urbar zu machen und mehr als viermal so viele Einwohner pro km² zu ernähren und eine Heimat zu bieten.

Die hohen Geburtenüberschüsse als Migrationsgrund spielen aber beim Migrationspakt überhaupt keine Rolle. Auch sonst ist das für die UNO scheinbar kein Thema. Eine Erklärung kann sein, dass die 57 muslimischen Länder in der UN ihren Geburten-Dschihad nicht zum Thema machen und die nichtmuslimischen Länder sich nicht trauen, das zu thematisieren. Aber China hat eindrucksvoll gezeigt, dass eine bestandserhaltende Bevölkerungspolitik ein Leben ohne Hunger und Armut ermöglicht. Auch Papst Franziskus hatte einen hellen Moment, als er auf dem Rückflug von den Philippinen laut dachte, dass es ein Problem sei, wenn sich Völker „wie die Karnickel vermehren“.

So droht nun mit dem Migrationspakt eine neue Völkerwanderung, ausgelöst von fast ausschließlich muslimischen Ländern, die nichts auf die Reihe bekommen außer dem Kinderkriegen. Diese Kinder machen sich auf den Weg nach Europa, vor allem nach Deutschland, in einen Erdteil, der viel dichter besiedelt ist als ihre Herkunftsländer.

Die Folgen: In Europa wird es zunehmend eng, alleine in Deutschland stieg die Bevölkerung in fünf Jahren um zwei Mio. Einwohner. Die Bevölkerungsdichte erhöhte sich auf über 230 Einw/km². Diese brauchen Wohnungen und haben Konsumbedarf wie die Einheimischen. Das erhöht das Bruttoinlandsprodukt BIP zusätzlich, mit all seinen Nebenwirkungen. Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht mehr aus, der Ausbau braucht zu lange. Die Straßen sind zunehmend verstopft, die vielen eingewanderten Absolventen der Fahrschulen kaufen jetzt Autos. Diese sind billig zu haben, weil Einheimische auf größere Karossen umsteigen und ihre alten Dieselfahrzeuge unter Wert veräußern müssen.

Das Klimaziel von 40 Prozent Einsparung kann nicht mehr erreicht werden, sondern nur noch 32 Prozent. Als Gründe werden angegeben: die Zuwanderung, das damit verbundene Wirtschaftswachstum und die Zunahme des Straßenverkehrs. Seit 2014 gab es 13,5 Mio. neu zugelassene PKWs. Der Bestand erhöhte sich seit 2015 um zwei Mio. auf nun 46,5 Mio. PKW. Auf das Klima wirkt sich das Auto doppelt aus, sowohl wegen der Produktion als auch dem zunehmenden Verkehr. Trotz geringerem Kraftstoffverbrauch je 100 km steigt der Gesamtverbrauch wieder. Die Schadstoffbelastung in den Städten steigt, es stehen Fahrverbote im Raum. Wer jetzt meint, alles habe nichts mit der Massenzuwanderung zu tun, der möge öfter einen Blick in die Autos werfen, wer da am Steuer sitzt.

Breitengrad überschreitende Völkerwanderung: Menschenbewegungen von Ost nach West oder umgekehrt sind insofern kein größeres Problem, weil die Fläche zwischen den Längengraden und damit der Platz für die Menschen identisch ist. Anders vom Süden in den Norden. Denn die Erdoberfläche zwischen dem 30. und 60. Breitengrad beträgt nur 75 Prozent der entsprechenden Fläche vom Äquator bis zum 30. Breitengrad. Wer das für blanke Theorie abtut, lege einmal Europa über Nordafrika, das Mitarbeiter dann fast suchen muss. Selbst die gleiche Menge der Migranten muss in Europa näher zusammenrücken als in den Herkunftsländern – nicht nur in den Heimen der ersten Monate.

Wirtschaftseffekte: Die bereits eingewanderten Migranten verbrauchen den größeren Teil der Kaufkraft aufgrund der Einkommensübertragungen des Staates hier in Deutschland. Auch wenn man damit nicht reich wird, so leben diese doch in „sehr gesicherter Armut“. Ökonomen wissen, dass je geringer das Einkommen, desto mehr geben diese unmittelbar wieder aus. So gesehen muss man einfach einräumen, die 416 EUR Hartz IV für Migranten werden schneller nachfrage- und wirtschaftlich wirksam, als gäbe man dieses Geld jemanden zusätzlich, der 1.000 EUR Einkünfte hat.

Auslandsüberweisungen. Aber unser Asyl-Hartz IV gewährt auch der Ehefrau 374 EUR und inoffiziellen Zweitfrauen von Muslimen im gleichen Haushalt 332 EUR. Macht zusammen 1.122 EUR. Und davon lassen sich durchaus 300 EUR oder mehr im Monat nach Hause überweisen. Das ist mit dem Migrationspakt so gewollt, weshalb die Überweisungskosten gesenkt werden. Leider ist es aber so, dass dieses Geld nicht den Herkunftsländern zur Verbesserung der Infrastruktur zukommt, sondern den zurückgebliebenen Familien privat. Erst, wenn dieses Geld dort ausgegeben wird und Konsumsteuern anfallen (?), haben auch die Staaten etwas davon.

Die Schattenseite: Zum einen kommt dort genug Geld zusammen, um den Rest der Familie nachzuholen. Mit dem Migrationspakt wird die Familienzusammenführung ausdrücklich erleichtert (Ziel 5, Punkt 21 i i.V.m. Ziel 7, Punkt 23 f)). Oder aber die Zuflüsse aus Auslandsüberweisungen gehen in das BIP ein und erhöhen damit die Kreditwürdigkeit korrupter Staaten. Diesen wird dann mit höheren Beträgen unter die Arme gegriffen, und irgendwann ist dann wieder ein Schuldenschnitt fällig – zum Nachteil von uns als Kreditgeber.

So schließt sich der Kreis: Die Nachrichten von den schlimmen Verhältnissen in jenen Ländern gehen um die Welt, und wiederum wird eine neue Runde Mitleid dazu führen, die Migration weiter anzukurbeln. So wird die Migration zu einem Perpetuum mobile, mit dem es den Herkunftsländern mit ihrer Bevölkerungsexplosion nicht besser geht, aber wir in das gleiche Fahrwasser geraten. Die Erfahrung zeigt zwar, dass die Kinderzahl der zugewanderten Familien mit jeder zweiten Generation um ein Kind abnimmt. Bis aber eine ökologisch verträgliche Kinderzahl im dicht besiedelten Europa/Deutschland erreicht ist, kann das zu einer ökologischen und/oder sozialen Implosion führen. Die „Gelbwesten“ Frankreichs zeigen gerade, wie ein solches Szenario bei uns aussehen könnte. Haben Sie einmal unter die vielen Kapuzen geschaut?

Fazit: Der Migrationspakt ohne die Lösung des rasanten Bevölkerungswachstums vor allem der muslimischen Länder ist mehr als fahrlässig. Und wer meint, es werde alles nicht so heiß gegessen wie gekocht, Ziffer 15 c der Präambel sei ein Freibrief für die Unterzeichnerstaaten, der irrt gewaltig. Spielraum bietet dieser nur in Übereinstimmung „des Völkerrechts“, zu dem auch dieser Pakt gehören wird. Ein Pakt, der 86 mal den Begriff von „verpflichten uns“ und „Verpflichtung“ nennt, ist für die Unterzeichner verbindlich. Berlin hat dann noch das Recht zu regeln, ob es die Migranten mit dem Zug oder mit Taxis in die Aufnahmezentren bringt.
http://www.conservo.wordpress.com 10.12.2018
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Über conservo
Über mich, „conservo“ – http://www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. —– Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de ——– Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo ————————— Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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30 Antworten zu Zum „Tag von Marrakesch“: Bevölkerungsexplosion, Migration und mögliche Implosion

pogge schreibt:
10. Dezember 2018 um 08:21

Mittels ÜBERMÄSSIGER EINWANDERUNG ERZWINGT man so KRIEG\BÜRGERKRIEG in Deutscland !!!!!

Gefällt 2 Personen
Antwort
Semenchkare schreibt:
10. Dezember 2018 um 15:59

Gefällt 1 Person
Antwort
nordseebraut schreibt:
10. Dezember 2018 um 18:53

Stimmt…. siehe Frankreich…..

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Mighty schreibt:
10. Dezember 2018 um 09:30

Hervorragender, fundierter Artikel. Dieses Szenario ist so, lange geplant, die Quintessenz der von unserer mehrheitlich verblendeten Politikerkaste propagierten „Freizügigkeit aller Art“. Im Finale werden wir dann, die schon länger hier lebenden, den kürzeren ziehen. Wetten, die Murksel an der langen Leine der im Hintergrund Agierenden schafft das?.

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Semenchkare schreibt:
10. Dezember 2018 um 14:22

Meuthen: Afrika kann kommen!

Liebe Leser, heute wird Frau Merkel in Marrakesch Deutschlands Schicksal besiegeln.

Zum eigentlichen Thema ist schon alles gesagt: Sie wird auf der dortigen Migrationskonferenz den von ihr und ihrem Außenminister maßgeblich mitentwickelten und vorangetriebenen, für Deutschland geradezu suizidalen Migrationspakt unterschreiben.

Die Folgen werden dramatisch sein, sobald erste internationale Gerichte den Musterklagen einzelner Migranten, unterstützt von Nichtregierungsorganisationen, auf Basis dieses Paktes stattgeben und damit die Tore nach Deutschland ohne jegliche Obergrenze öffnen werden.

Sobald es soweit ist, werden sich die Bürger sehr genau daran erinnern, wer ihnen damals die Wahrheit gesagt hat – und wer sie nach Strich und Faden getäuscht hat.

Getäuscht hat sie die gesamte „GroKo“-Regierung und damit natürlich auch die größte Regierungspartei, nämlich die CDU. Letztere hat auf ihrem Parteitag am Samstag mit großer Mehrheit die Unterschrift unter diesen Wahnsinnspakt unterstützt und damit die letzte Hürde aus dem Weg geräumt.

Dabei hatte doch ihre neue Vorsitzende – zumindest auf dem Papier ist sie dies ja nun – angekündigt, sie werde Merkel „dort Paroli bieten, wo es im Interesse der Partei“ sei.

merkur.de/politik/kramp-karrenbauer-will-merkel-als-neue-cdu-chefin-paroli-bieten-ist-ihr-erstes-projekt-zr-10770215.html

Abgesehen davon, dass es wohl angemessener wäre, man würde Merkel dort Paroli bieten, wo es im Interesse unseres LANDES ist, nicht dagegen irgendeiner Partei, wäre es im allerhöchsten Interesse jenes Kanzlerwahlvereins gewesen, Merkels fatalen Irrweg beim Thema Migrationspakt endlich zu stoppen.

Aber selbstverständlich machte AKK hierzu keinerlei Anstalten. So sieht also „Paroli bieten“ in der Welt von
A ngelas k leiner K opie aus.

Genau deshalb wird es schon in naher Zukunft heißen, wenn die genannten Gerichtsurteile vorliegen: Afrika kann kommen – eine Neuinterpretation des Kürzels „AKK“, die gestern ein Leserkommentator auf meiner Seite so süffisant wie leider zutreffend anmerkte.

Die nun zutiefst gespaltene Union wird dann zu spüren bekommen, wie sich der Unmut der Bürger in einer Demokratie entladen kann und auch sollte – nämlich in der Anonymität der Wahlkabine mit einem Sturz der Union in den machtpolitischen Abgrund.

Je schneller dies der Fall ist, umso besser für unser Land – eine neue Regierung unter Beteiligung unserer Bürgerpartei wird dann den Scherbenhaufen aufzukehren haben, den Merkel mit Billigung ihrer Nachlassverwalterin Kramp-Karrenbauer nun in Marrakesch endgültig auf den Weg bringt.

(Vollzitat)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/10/meuthen-afrika-kann-kommen/

…!!!

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gelbkehlchen schreibt:
10. Dezember 2018 um 20:22

Freizügigkeit aller Art auf Kosten unserer Unfreiheit, auf Kosten unserer Versklavung!

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ceterum_censeo schreibt:
10. Dezember 2018 um 09:34

Zur ‚Feier‘ des Tages: Heute, Kinder, wird’s was geben!

UN-Migrationspakt: Die Wortwolke verrät alles

Die Welt-Wortwolke, gebildet aus den Zentralbegriffen des Migrationspaktes.

Heute Kinder, wird es was geben! Im Urlaubsland Marokko, einem Land, das seit 1976 große Teile der benachbarten Demokratischen Arabischen Republik Sahara völkerrechtswidrig besetzt hält und mit seinen Besatzungstruppen hunderttausende Flüchtlinge produziert hat, gehen die Völker beim UN-Migrationsgipfel der Welt daran, den zwei Jahre lang in aller gebotenen Stille vorbereiteten „Global Compact for Migration“ zu unterzeichnen, ohne ihn formell zu unterschreiben. Eine Zäsur im Leben der globalen Gemeinschaft.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) selbst flog gestern bereits nach Marokko, um vorab mit König Mohammed VI. über den marrokanischen Beitrag zum „Zustrom“ (Merkel) von Flüchtlingen nach Europa und die seit Jahren geplante Verwandlung Marokkos in ein sogenanntes sicheres Herkunftsland zu sprechen, die derzeit noch am Widerstand der in mehreren Bundesländern mitregierenden Grünen gegen eine deutsche Zustimmung für den systematisch mangelhaften Umgang mit den Menschenrechten in der islamischen Erbmonarchie scheitert.
Staaten spalten, böswillig desinformieren

Der Migrationspakt soll dabei helfen, denn er ist ein Papier, das Staaten spaltet und Europa entzweit. Das aber von Bundesaußenminister Heiko Maas höchstes Lob empfängt: Staaten, die die internationale Vereinbarung ablehnten, leiteten „Wasser auf die Mühlen derer, die böswillige Desinformationskampagnen gegen den Pakt fahren“. Denn der biete „erstmals einen internationalen Rahmen, um Migration aktiv zu steuern, zu ordnen und zu regeln“.

Wie das gemeint ist, zeigt schon ein einziger Blick auf eine Wortwolke, gebildet aus den Begriffen, die auf den 32 Seiten der deutschen Übersetzung des UN-Migrationspoaktes vorkommen. Der macht klar: Maas` Kritik an den Kritikern ist gut gemeint, aber unsachlich. Denn „der Geist des Migrationspakts provoziert“, wie die NZZ nach einer umfassenden Analyse folgert.

Die Buchstaben-Cloud bestätigt diesen Eindruck. Der „Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ ist geprägt von Begriffen, die nicht vom Versuch berichten, zu steuern, zu ordnen und zu regeln, sondern zu fördern, zu erleichtern und zu legalisieren. Es geht um „Migration“ (134 Erwähnungen) als „Ziel“ (55) von „Migranten (190), das erreicht werden soll durch:

„Zusammenarbeit“ (63), die eine „Entwicklung“ „fördern“ (62) soll, indem sie Maßnahmen (54) durchsetzt, die „Staaten“ (31) „verpflichten“ (46), den „Zugang“ (50) von „allen“ (49) „Migranten“ (190) zu internationalen (47) Verfahren (36) zu „verbessern“ (31), zu „gewährleisten“ (26) zu „verwirklichen“ (25), zu „erleichtern“ (23) und zu „ermöglichen“ (21).

Migration ohne Ursachen

Es braucht keine inhaltliche Analyse, um die Botschaft zu schmecken, die die in der geforderten „Umsetzung“ (35) der „Verpflichtung“ (28) durch den „Pakt“ (42) steckt. „Behörden“ (25) als „globale“ (25) „Interessenträger“ (25) bieten „Schutz“ (23) und „Anerkennung“ (18) in „Situationen“ (22), die eine „Flucht“ (3) aus „Herkunfts“- (22) in „Zielländer“ (21) nötig machen. Das „ermöglicht“ (21) „Familien“ (21) und „Menschen“ (21) „sichere“ (20) „Rechte“ (20) und bekämpft (0) den „Menschenhandel“ (19) durch die Schaffung von „Mechanismen“ (19) zur „Anerkennung“ (18) von „Migrationsursachen“ (0).

Migrationsursachen also, die nach dem erklärten Willen der Bundesregierung durch den Pakt „geordnet, geregelt und gesteuert“ (Maas) werden sollen, gibt es nach dem Pakt gar nicht, jedenfalls werden sie nicht erwähnt. „Arbeitsmigranten“ (18) hingegen tauchen auf, allerdings ausschließlich als Objekte, dem es gilt, verbesserte Lebensbedingungen und Schutz vor Benachteiligung in den Aufnahmeländern zu bieten.

Das also ist der globale „Kooperationsrahmen zur Migration in allen ihren Dimensionen“ (UN), nach dessen Unterzeichnung „ohne formelle Unterschrift“ (Merkel) durch die deutsche Kanzlerin und den menschenrechtsfresserischen König Mohammed VI. die Rechte von Migranten künftig „während des gesamten Migrationszyklus wirksam geachtet, geschützt und gewährleistet werden“. Während Hetzer und übelmeinende Unterzeichner einer und ablehnenden Petition ohne „Wasser auf ihren Mühlen“ (Maas) auskommen müssen.

http://www.politplatschquatsch.com/2018/12/un-migrationspakt-die-wortwolke-verrat.html

Anm.: Sicherheitshalber flog sie mit ‚Theodor Hauss‘. Ihrem Vor-vorgänger ‚Konrad Adenauer ‚ scheint sie nicht mehr zu trauen.
Aber auch Theodor Heuss würde sich nach meiner Einschätzng im Grabe umdrehen, wenn er von alledem wüßte!

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Walter schreibt:
10. Dezember 2018 um 09:42

Lieber Herr Albrecht Künstle!
Vielen Dank für diesen hervorragend umfassenden Artikel! Sie haben den Nerv getroffen und mir auch aus der Seele gesprochen!
Leider bleibt der naive Michel weiter verblödet und will nicht verstehen, wie wenig Zeit ihm geblieben ist. <80% haben den Migrationspakt gar nicht gelesen und logischerweise seine Folgen nicht analysiert! Die meisten sind nun empört, dass nur wenige Länder den Pakt ratifizieren wollen und bekämpfen weiter mit allen Mitteln (zusammen mit kriminellen Antifa -Parasiten) ihre Landsleute / "Naazzi", die gegen den Migrationspakt sind. Ich bin auch langsam ein anderer Mensch geworden und habe Kontakte zu meinen früheren Kollegen, Freunden und Bekannten aus dem "Gutmenschen -Kreis" abgebrochen. "DE schaft sich ab".

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ceterum_censeo schreibt:
10. Dezember 2018 um 09:57

Ja Walter, ich kann mich dem nur anschließen.

Ich erlebe es auch (z.B. in der ‚angeheirateten‘ Verwandtschaft daß grünlinksirregeleitete VOLLPFOSTEN z. B. mit infantilen Armbänchen herumlaufen ‚Kein Bock auf Nazis!‘

Nach einem Konzert der unsaäglichen ‚UNToten besch …. Hosen‘ damit ausgestattet

(sh. dazu & auch zur ‚Ausstattungsliste‘ hier: h ttps://www.keinbockaufnazis.de/ – h ttp://hamburgrecords.com/keinbockaufnazis/) – grausig!

läuft man noch Wochen danach mit derartigem Infantilismus herum, um seine grünrotlinke Verblendung und geistige Verblödung nach außen kundzutun.

Ich meinerseite werde unbedingt den leider manchmal nicht völlig zu Umgehenden Kontakt jedenfalls auf das absolute Mindestmaß beschränken.

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gelbkehlchen schreibt:
10. Dezember 2018 um 10:13

Aha, Walter und c_c, dann geht es nicht nur mir so und ich habe 2 Leidensgenossen. Ich habe zur Zeit großen Krach wegen Politik mit meiner Chefin im Altenheim, wo ich Sozialstunden wegen angeblicher „Volksverhetzung“ machen muss. Sie ist eine ehemalige Flüchtlingshelferin und behauptet, die Schwarzen sind genauso talentiert in Erfindungen wie die weißen Männer.
Ich bin am Überlegen, ob ich die letzten Tage in den Knast gehen kann, oder ob ich die letzten Tage noch durchhalte.

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ceterum_censeo schreibt:
10. Dezember 2018 um 13:48

Lieber gelbkehlchen,

schätze mal, wenn’s geht halte durch und gönn‘ der den Triumph nicht, Dich kleingekriegt zu haben.

Übrigens, frag die doch mal, paßt gerade – wieviele ernstzunehmende NOBELPREISträger (außer Geschwätzwissenschaften wie Literatur und ‚Frieden‘ – also in Physik, Chemie u. dergl., auch Wirtschaftswissenschaften)

Schwarz-Afrika hevorgebracht hat.

Da dürfte sehr schnell das ‚Schweigen im Walde‘ ausbrechen!

LG – cc.

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Walter schreibt:
10. Dezember 2018 um 20:34

@gelbkehlchen
Unbedingt durchhalten!!!
Lass Dich nicht provozieren durch links -grün – dummes Gerede!!!

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gelbkehlchen schreibt:
10. Dezember 2018 um 20:43

Mir macht es zwar große Probleme, sie zu sehen, und war am Überlegen, ob ich nicht besser in den Knast gehe die letzten Tage, aber ich werde wahrscheinlich meine Zwangsarbeit durchstehen.

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Pingback: Südamerikaner steigen aus Migrationspakt aus | Bayern ist FREI
gelbkehlchen schreibt:
10. Dezember 2018 um 10:05

Ich predige das schon seit Jahren. Die Bevölkerungsexplosion besonders in der 3.Welt ähnelt einer e-Funktion, einer immer stärker ansteigenden Funktion.
Ich weiß auch nicht, wieso die grünen Umweltschützer Grün wählen und damit die Migranten und diese Bevölkerungsexplosion unterstützen, und damit auch Krieg, Bürgerkrieg, Not, Elend, Hunger und eben auch Umweltzerstörung. So schnell wie die Bevölkerung wächst, können für die neuen Menschen, die Kinder, keine Ackerflächen, keine Schulen, keine Arbeitsplätze, keine Krankenhäuser, keine Wohnungen usw. geschaffen werden.
Außerdem gibt es hier im dicht besiedelten Deutschland keinen Umweltschutz mehr, wenn die Grünen alle reinlassen. Dann wird nämlich ganz Deutschland zubetonniert. Dann müssen neue Wohnungen, neue Straßen, neue Arbeitsplätze, neue Schulen, neue Krankenhäuser usw. geschaffen werden.
Logisches Denken und Grüne Ideologen, 2 Welten prallen aufeinander.
Merkel ist auch eine Grüne. Sie hat mit logischem Denken nicht das Geringste zu tun. Und sie will Physikerin sein? Sie hat mit Sicherheit ihr Physikdiplom und ihren Doktor durch Linientreue bekommen. Ohne eigenes Nachdenken. Ganz nach dem Lied: „Die Partei hat immer Recht!“

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Karl Schippendraht schreibt:
10. Dezember 2018 um 10:18

…….ausgelöst von fast ausschließlich muslimischen Ländern,……
Aber dazu animiert von geldgierigen und globalistischen absoluten Gegnern der Moslems !!!

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Semenchkare schreibt:
10. Dezember 2018 um 12:15

Gut aufgedröselt.
Nun, mit dem Pakt ist der globalen Invasion Tür und Tor geöffnet. Wobei sich in den Herkunftsländern nicht ändert. Das ist auch so gewollt.
Die Globalisten brauchen das Chaos in Afrika und anderwo, wie die Luft zum Atmen.

Denn das Chaos sorgt ständig für Nachschub aus den benannten Gebieten. Was sich hier in Europa „wegbeißt“ oder altersbedingt stirbt kommt schnell nach. Hinzu kommt der Wille von interessierten Kreisen den Islam weltweit durch zu drücken!

Jung, männlich, islamisch, andere Ethnie, andere Wertvorstellung! So baut man ein Land, die innere Verfasstheit, die Kultur, das Volk um!

Europa, Deutschland hat heute den Genickschuss bekommen….

Wir werden sehen wie sich die Migranten , die Neuankömmlinge in Deutschland jährlich erhöht. Vieleicht relativ langsam aber ganz sicher!

Politische Vorstellung der Eliten: Ein „Völkergemisch“ wie im alten
Imperium Romanum, auch in den geografischen Gebieten!

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ceterum_censeo schreibt:
10. Dezember 2018 um 13:50

Exakt, Coudenhove – Kalergi – Plan!

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Semenchkare schreibt:
10. Dezember 2018 um 12:23

1)

Bei PI-News gelesen:

Video: Höcke im Hermannsland

Bereits am 24. November trafen sich rund 300 AfD-Mitglieder zum ersten “Hermannstreffen” im ostwestfälischen Augustdorf. Nur wenige Kilometer vom berühmten Hermannsdenkmal bei Detmold entfernt, führten die Flügel-Vormänner Björn Höcke und Andreas Kalbitz sowie der nordrheinwestfälische AfD-Landesvorsitzende Thomas Röckemann und Gianluca Savoini, ein hochrangiger Berater des italienischen Innenministers Matteo Salvini, ihre Gedanken zu einem modernen Europa der Vaterländer aus.

(Auszug)

http://www.pi-news.net/2018/12/video-hoecke-im-hermannsland/

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Semenchkare schreibt:
10. Dezember 2018 um 12:24

2)
Björn Höcke (AfD): „Europa ist nicht Brüssel“

Am 24. November 2018 fand das Hermanns Treffen, veranstaltet durch den Alternativen Kulturkongress, in Augustdorf in NRW statt. Dies ist die finale Rede des ersten Flügelkongress in NRW, gehalten von Björn Höcke. (Q: Youtube)

ca 60 min.

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Semenchkare schreibt:
10. Dezember 2018 um 12:46

bei Vera Lengsfeld gelesen…

*****************************************

Migrationspakt: Sprache schafft Wirklichkeit

von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

Heute wird der umstrittene “Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration” in Marrakesch in Anwesenheit der Kanzlerin, aus deren Ideologie er sich wesentlich speist, gebilligt werden. Die Bundesregierung wollte den Pakt zunächst dem Volk und dem Parlament verheimlichen; nach seiner Enthüllung durch die alternativen Medien und die Opposition im Bundestag spielt sie seine Wirkung nun herunter : “Nein. Der Pakt ist kein völkerrechtlicher Vertrag. Er ist rechtlich unverbindlich.”

Szenenwechsel: wir lesen in den Medien über die Seenotrettung im Mittelmeer

Flüchtlingshelfer geben „Aquarius“ auf

30.000 Migranten hat die „Aquarius“ seit 2016 aus dem Mittelmeer gefischt – zuletzt unter schwierigsten Bedingungen. Immer wieder suchte das private Rettungsschiff vergeblich einen sicheren Hafen. Nun ist Schluss.

Die Hilfsorganisation SOS Méditerranée beendet den Einsatz im Mittelmeer mit dem Flüchtlingsrettungsschiff „Aquarius“. Der Entscheidung sei „eine Reihe von gezielten politischen Angriffen auf die lebensrettende Arbeit der Hilfsorganisation“ vorausgegangen, teilte die Organisation in Berlin mit. Allerdings wolle man mit einem anderen Schiff „sobald wie möglich“ zu neuen Einsätzen ausfahren, um Migranten zu retten.

Oder hier

Das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte warnte davor, Hilfe für Migranten zu kriminalisieren.

Fällt Ihnen etwas auf?

Ja, richtig! Hier steht “Migranten”. Über Jahre war an solchen Stellen die Rede von “Flüchtlingen”, “verzweifelten Menschen”, “Kindern, Frauen und Männern”, wie es der Tagesspiegel gerade noch tat. Und jetzt plötzlich “Migranten”.

Wir stellen fest: der Migrationspakt ist noch vor seiner Annahme in der aktiven Sprache der Medien angekommen. Und flugs ist die von Kritikern befürchtete Vermischung der Begriffe Flüchtling und Migrant schon umgesetzt.

Aber ist es wirklich so wichtig, welche Worte man gebraucht? Sind Worte nicht eher Schall und Rauch?

Robert Habeck, Philosoph und Co-Chef der Grünen, sagt in seinem jüngsten Buch : “Sprache schafft Wirklichkeit. Sprache schafft die Welt, sie ist nie nur Abbild von ihr, sondern bringt sie auch immer hervor.”

Der Entschließungsantrag der Grünen zum Migrationspakt zeigt exemplarisch, wie der “rechtlich und völkerrechtlich unverbindliche” Pakt mittels der Habeckschen These zur materiellen Gewalt umgestaltet werden soll.

Teilen Sie diesen Beitrag

siehe hier:
https://vera-lengsfeld.de/2018/12/10/migrationspakt-sprache-schafft-wirklichkeit/#more-3873

Richtig, ein wesentliches Merkmal. Vor allem der deutschen MS-Medien und der Politik aller Altparteien!

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Artushof schreibt:
10. Dezember 2018 um 12:54

Darf man alles sagen?
Eine kritische Antwort auf die Schönredner
10.12.18

Traurige Realität: Faktisch gibt es in Deutschland Redeverbote Bild: Colourbox
Auf die Frage, ob man alles sagen darf, antworten die Schönredner in Politik und den Mainstream-Medien mit „ja“. Hier einige Beispiele von vielen: „Man darf alles sagen, niemand klingelt am nächsten Morgen um vier Uhr an der Haustür“ (Ole von Beust in der „Welt“). „Hierzulande kommt keiner wegen unbotmäßiger Äußerungen hinter Gitter“ (Claus Kleber, ZDF). „Davon, dass man in diesem Land nicht frei eine Meinung sagen könne, kann, wie nicht nur jeder Blick ins Internet zeigt, wahrlich nicht die Rede sein“ (Berthold Kohler in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“). „Man darf alles sagen. Auch wenn man dafür schief angeschaut wird“ (Frank Plasberg, ARD, im „Spiegel“).
Ein Blick in Leserbriefe in denselben Medien zeigt jedoch eine andere Einschätzung, etwa: „Wer heute auf seiner freien Meinung beharrt, muss damit rechnen, dass er wirtschaftlich oder sozial vernichtet wird, wenn seine Meinung nicht politisch korrekt ist.“ Eine Untersuchung des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld kam schon 2016 zu dem Ergebnis, dass mehr als ein Viertel der Menschen in Deutschland der Aussage zustimmt: „In Deutschland kann man nicht mehr frei seine Meinung äußern, ohne Ärger zu bekommen.“ Spricht daraus übertriebene Ängstlichkeit? Wohl kaum, denn selbst der prominente Publizist Michel Friedman urteilt: „Du kannst in Deutschland alles sagen, was du willst – du musst nur bereit sein, die Konsequenzen zu tragen.“
Geht es wirklich nur um „Ärger“? Was sind die von Friedman erwähnten „Konsequenzen“? Zwar nicht existenzgefährdend, aber doch mehr als ärgerlich für die davon Betroffenen sind faktische Redeverbote, wie sie heute leider nicht selten an Universitäten vorkommen, die ja eigentlich gerade Stätten der Wissenschaftsfreiheit und damit des freien Austausches von Meinungen sein sollten. Schon im Jahr 1999 wurde der damalige Vorsitzende der CDU, Wolfgang Schäuble, von Linken daran gehindert, in der Universität Göttingen einen Vortrag zu halten. Mittlerweile, so kürzlich eine Notiz in der FAZ, „werden auch in Frankfurt, Köln oder Bremen Platzverweise an Redner mit ungefälligen Ansichten verteilt“. Diese Angabe ließe sich noch um Berlin und Siegen ergänzen. Die Liste der politisch unerwünschten und deshalb erst gar nicht Einzuladenden oder nach Einladung wieder Auszuladenden umfasst neben dem Hauptfeind Thilo Sarrazin beispielsweise die Autoren Martin Walser, Jörg Friedrich, Norman Finkelstein und Götz Kubitschek. Urheber von Boykottaktionen können kleine studentische Gruppen sein, wie im Fall der Kampagne gegen den Historiker Jörg Baberowski eine trotzkistische Gruppe, oder eine mächtige gesellschaftliche Organisation. So musste der Historiker Stefan Scheil, der von der Landsmannschaft Ostpreußen/Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Herbst 2016 als Hauptredner eingeladen worden war, auf Druck der Gewerkschaft Verdi wegen angeblichen „Geschichtsrevisionismus‘“ des Eingeladenen wieder ausgeladen werden.
In allen diesen Fällen stellt sich die Frage: Handelt es sich bei der Verhinderung von Einladungen um eine subtile Form von Selbstjustiz? Von „selbsternannten Wächtern des Sagbaren“ spricht der Politikwissenschaftler Herfried Münkler. Er gibt den Rat: „Auf keinen Fall darf man zurück­weichen und, zum Beispiel, eingeladene Referenten wieder ausladen oder Thesen aus nichtwissenschaftlichen Gründen zurück­zunehmen. Denn das ist für die Überwacher nur eine Ermunterung zu größerer Dreistigkeit.“ Dieser Rat des bedrängten Berliner Hochschullehrers ist gut gemeint, aber in der Praxis wenig hilfreich, wenn eine Veranstaltung bestenfalls unter Polizeischutz stattfinden könnte oder wenn eine Hochschulverwaltung die Verwendung universitärer Finanzmittel für die Einladung unerwünschter Vortragender untersagt.
Die Frage, ob man alles sagen darf, zielt zunächst juristisch betrachtet auf die Schranken des Grundrechts der Meinungsfreiheit. Das Grundgesetz (Artikel 5) nennt als diese Schranken „die Vorschriften der allgemeinen Gesetze, die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Jugend“ und „das Recht der persönlichen Ehre“. Konkret geht es in der Praxis häufig um die Strafbarkeit der Volksverhetzung und der Holocaustleugnung oder um Entschädigungsansprüche wegen Verletzung des sogenannten Allgemeinen Persönlichkeitsrechtes. Das Bundesverfassungsgericht hat sich bisher erfreulicherweise dezidiert für den Schutz der Meinungsfreiheit ausgesprochen. In seiner Entscheidung vom 4. November 2009 hat das Gericht festgestellt: „Die mögliche Konfrontation mit beunruhigenden Meinungen, auch wenn sie in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlich und selbst wenn sie auf eine prinzipielle Umwälzung der geltenden Ordnung gerichtet sind, gehört zum freiheitlichen Staat. Der Schutz vor einer Beeinträchtigung des ‚allgemeinen Friedensgefühls‘ oder der ‚Vergiftung des geistigen Klimas‘ sind ebenso wenig ein Eingriffsgrund wie der Schutz der Bevölkerung vor einer Kränkung ihres Rechtsbewusstseins durch totalitäre Ideologien oder eine offenkundig falsche Interpretation der Geschichte.“
Bedeutet diese Rechtsprechung Entwarnung im Kampf um die Meinungsfreiheit? Mitnichten – denn im alltäglichen Leben ist die Meinungsfreiheit weniger vom schweren Geschütz der Kriminalisierung, also der strafrechtlichen Verfolgung, bedroht, als durch gesellschaftliche Ächtung, politische Ausgrenzung, publizistischen Pranger, bis hin zur Verweigerung eines Zutrittes, zur Blockade von nicht verbotenen Versammlungen, zur Nichtwählbarkeit in ein öffentliches Amt oder zu beruflicher Kündigung. Wehe dem, auf den eine der drei harten Keulen (Faschismuskeule, Rassismuskeule, Nazikeule) niedersaust. Ein Bezirksschornsteinfeger darf seinen Beruf nicht mehr ausüben; eine Grundschullehrerin wird beurlaubt; ein Karikaturist wird gefeuert; Erzieherinnen in Kindertagesstätten eines Landes müssen „auf dem Boden der Verfassung stehen“; ein Lehrbeauftragter an einer Polizeischule wird entlassen, weil er „für rechte Zeitungen schrieb“; ein Bundesbankvorstandsmitglied muss zurücktreten; der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz wird in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Darf man alles sagen?
Die Schublade, die zu nicht unerheblichem Ärger führt, wenn jemand in sie einsortiert wird, ist klar: im schlimmsten Fall „rechtsextrem“, aber für Ächtung reicht schon „rechtsradikal“, „rechtspopulistisch“, „rechter Rand“ oder einfach „rechts.“ Absurd wird die Angelegenheit, wenn die von einer Sanktion Betroffenen gar nicht selbst „rechts“ sind, sondern nur Kinder einer Mutter „mit gefährlichen Ansichten“: Weil die Mutter von zwei Schulkindern (acht und zwölf Jahre alt) sich als Philosophin im Umfeld der „Neuen Rechten“ betätigt, wurden die Kinder von einer Wiener Waldorfschule verwiesen. Sippenhaft wäre für diesen Vorgang kein übertriebener Ausdruck. In Erinnerung ist auch das Schicksal der Ruderin Nadja Drygalla, deren Liaison mit einem früheren NPD-Landtagskandidaten Grund genug war, sie aus der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Spielen 2012 auszuschließen. Die jämmerliche Begründung: Ein Verbleib der Ruderin im Olympia­team hätte dem Ansehen der deutschen Equipe schaden können.
Von dem Staatsrechtsprofessor Horst Dreier, der wegen einer durchaus diskutablen, aber vom Mainstream in Politik und Publizistik missbilligten Äußerung zur sogenannten Rettungsfolter nicht Bundesverfassungsrichter werden durfte, stammt ein kluger Aufsatz zum Thema „Der freiheitliche Staat als riskante Ordnung“. Die Formulierung des Themas gibt eine Antwort auf die Frage „Darf man alles sagen?“, nämlich: Man darf, aber wenn man etwas sagt, was nicht politisch korrekt ist, kann dies ziemlich riskant sein.
Ingo von Münch paz

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(oder doch lieber „Deutschland verrecke“?)

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ceterum_censeo schreibt:
10. Dezember 2018 um 16:22

„Wer heute auf seiner freien Meinung beharrt, muss damit rechnen, dass er wirtschaftlich oder sozial vernichtet wird, wenn seine Meinung nicht politisch korrekt ist.“

Tatsächlich? – Die Kunstauktion, pardon ‚Kunstaktion‘

des ‚Zentralorgans für Politisches Denunziantentum‘ zeigt doch eben gerade daß das Geseiber der SystemPresstuierten reiner DUMMSCHWAFEL ist.

Was für Widerlinge!

Den Linksversifften ist doch bestens nach Faschisten und Stasi – Methoden jedes noch so schäbige Mittel recht, um Andersdenkende niederzumachen und am Besten noch deren Existenz zu zerstören!
„Wir sind ja soooooo tolerant“!

Nebenbei:
Ingo von Münch (* 26. Dezember 1932 in Berlin) ist ein – renommierter – deutscher Jurist, Publizist und ehemaliger Politiker (FDP). Er ist emeritierter Professor für Verfassungs- und Völkerrecht, der sich unter anderem außer als Verfasser von Lehrbüchern auch als Grundgesetzkommentator einen Namen gemacht hat.

sh. auch hier: https://www.achgut.com/artikel/der_meinungskorridor

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gelbkehlchen schreibt:
10. Dezember 2018 um 20:32

Haha, darf man alles sagen! Warum gibt es dann die Stasi-Kahane Truppe, die auf Hate Speech achtet, warum gibt es dann das Netzdurchsuchungsgesetz? Ich bin verurteilt zu 110 Tagen Knast oder 660 Sozialstunden wegen angeblicher „Volksverhetzung“. Die ganze linksgrüne Ideologie ist ein einziges Lügen- und Heuchelgebäude.

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nixgut schreibt:
10. Dezember 2018 um 13:09

Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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Semenchkare schreibt:
10. Dezember 2018 um 13:19

Es sind die, oft wenig spektakulären, Einzelvorkommnisse, die allmählich die deutsche Urbevölkerung zu schaffen macht. Nur versteht die Mehrheit leider nicht wem es nutzt und warum dies politisch so gewollt ist!

************************************************************
Männer unerwünscht: Scharia beim Kinderschwimmen dank islamischer Doppel-Moral

Bremen – Dass immer wieder arabische Männer Frauen überall an die Wäsche gehen – sogar im Altersheim – gehört neben Gruppenvergewaltigungen inzwischen zum „Einzelfall-Alltag“ in Deutschland. Frauen sind Freiwild lautet das (ungeschriebene?) sich auch in der Kriminalstatistik niederschlagende Gesetz! Will ein fürsorglicher deutscher Familienvater dagegen mit seinem kleinen Töchterchen an einem Kinderschwimmkurs teilnehmen, machen ihm intolerante Musliminnen einen Strich durch die Rechnung. Denn für sie stellt dieser Mann im Gegensatz zu ihren umtriebigen männlichen Artgenossen eine große Gefahr für ihre moralische Befindlichkeit dar.

….Letzte Woche wollte der Vater dann mit den anderen Frauen und Kindern ins Teneverbad zum Schwimmen gehen. Er hatte schon für die kleine Tochter Schwimmwindeln gekauft, als der Scharia-Anruf von Treff-Leiterin Svantje K. in seine Mailbox tröpfelte.

„Ich wollte dir Bescheid geben: Wir sind ja am Mittwoch alles Frauen. Und es sind auch muslimische Frauen dabei. Deswegen wäre es gut, wenn deine Frau kommen würde. Du kannst dann leider nicht kommen. (…) Ich hoffe auf dein Verständnis!“

Muslimische „Religionsfreiheit“ bedeutet die Unfreiheit der anderen

Dieser merkwürdige Spagat, einerseits die geschlechtsübergreifende Eltern-Kind-Gruppe, anderseits Scharia-Intoleranz – Deutsche haben sich den Regeln von Muslimen anzupassen – wollte Tim F. nicht akzeptieren. Auf Nachfrage von BILD wird das Dilemma sich zwischen echter Offenheit und muslimischer Abschottung und Ausgrenzung zu entscheiden, besonders deutlich….

(Auszüge)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/10/maenner-scharia-kinderschwimmen/

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gelbkehlchen schreibt:
10. Dezember 2018 um 20:36

Wir sollen Verständnis haben für die Moslems? Müssten die nicht Verständnis haben für uns, die wir auch für sie das Land mit Mühsal aufgebaut haben? Total perverse Arschlochmoral!

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Artushof schreibt:
10. Dezember 2018 um 18:22

Lieber Semenchkare

Satire an:
Vielen Dank für den wichtigen Beitrag. Zeigt er doch die Abkehr von unseren Werten, der offenen und respektvollen und vor allem kulturell weiter entwickelten Umgangsformen gegenüber dem Koran. Es wird in ihrem Beitrag einfach unterstellt, daß ein Mann zu gefährlich und unangebracht ist, für den direkten Umgang mit Kleinkindern in einen Kinderschwimmbad. Welch eine Unterstellung von niedrigen und geilen Eigenschaften und den damit verbundenen Übergriffen. Wer als Moslem keine Zucht und Ordnung auslebt, da der Koran dies auch erlaubt, sondern seinen niedrigen Instinkten freien Lauf lässt hat keinen Platz in unserer Gesellschaft verdient. Wenn Moslems ein Problem mit unserer Gesellschaft haben, den sie kamen als Gast zu uns, dann sollen sie die BRD verlassen oder unsere Gesellschaftsformen LEBEN und sich nicht gezielt ausgrenzen. An dieser Stelle sei gesagt, daß es geschätzte hunderttausende Moslems gibt, die sich weigern Deutsch zu sprechen und lieber eigene Enklaven gründen und nur ihren eigenen Rechtsraum akzeptieren und sonst niemanden auf der Welt. Wenn Herr Erdokan die BRD bereist zeigen die Arenen und Straßenkundgebungen eine wahre Sprache. Kulturfremde Völker mit dem Ziel die ethnische Mehrheit zu erreichen, durch welche Steuerungen sie auch entstehen, müssen gestoppt werden. Viele Länder auch unsere Freunde in Österreich haben dies verstanden.
Was muss noch passieren, damit es nicht so weiter weitergeht?
Weitere Beschneidungen unserer hoch entwickelten (auch christlichen) Europäischen Kultur gegenüber dem Koran- Leitfaden und zu weiteren Auslegungsrechten nach Schariaart gehören unverzüglich gestoppt und in vielen Bereichen rückgängig gemacht. Nun, in Bremen möchte man zur islamischen gesellschaftlichen Beschleunigung frischen Neuankömmlingen, die kein Wort Deutsch verstehen das sofortige Wahlrecht ermöglichen. Den politischen Wahnideen sind keine Grenzen gesetzt. Oder vielleicht doch?
Bremen macht`s möglich.
Wie wäre es, wenn die Deutschen als stille Antwort es den Franzosen gleich tun und an einem Tag in der Woche die gelben Warnwesten überziehen, und diese bei jeder Gelegenheit, natürlich aus Gründen des Betriebsfriedens nur nicht auf der Arbeitsstelle tragen. Oder einfach nur gut sichtbar in das Rückfenster des eigenen PKW platzieren. Mit einer guten Tat die Woche zu beginnen?
Die Franzosen haben mit ihren Bürgerprotesten und der einheitlichen Kleidung Flagge gezeigt. Es sind nicht wenige, es sind viele Bürger, die ihr Recht auf freie Demokratie fordern.
Volksvertreter haben den Blick für ihr eigenes Volk getrübt? Nationale homogene Kulturen haben keine Zukunft mehr als Volk in ihrem eigenen Land?
Dass die französische Regierung einknickte und den Kraftstoffpreis einfror war ein sichtbarer Erfolg. Ohne die Proteste wäre es zu erheblichen Erhöhungen der Kraftstoffpreise gekommen. Die steuerlichen Belastungen der Franzosen und die Einkommensverhältnisse sind auch für uns nichts Fremdes. Über 80 % Steuern auf einen Liter Kraftstoff in der BRD haben genügend Aussagekraft.
Das der Abschaum der mitlaufenden Randalierer aus den Protesten Raubzüge machten ist an Ekelhaftigkeit nicht zu überbieten. Warum wohl die meisten Randalierer und Einbrecher Masken trugen?

Und bei uns?

Fadenscheinige Behauptungen der Mineralölkonzerne wurden vom ADAC widerlegt. Diese hatte behauptet, durch die Trockenheit wäre der Transport viel teurer geworden. Der ADAC konterte, daß die Verteuerung max. 1 Cent pro Liter ausmachen würde und nicht 20 Cent oder mehr. Der Staat allerdings schweigt wie immer. Solange das Geld im Beutel klingt…..
Vergessen haben wir dabei nicht, daß der Rohölpreis zwischenzeitlich um ca. 30 % gefallen war.
Mit Kraftstoff kann man viel Geld und auch Steuergelder einnehmen. Die Gutgemeintmenschen, welche von sich behaupten, daß die gerechte Umverteilung in unserem Ländle der offenen Grenzen Vorrang hat können auch jetzt noch bezüglich der Kraftstoffkosten zeigen, wie ernst sie ihre Parolen nehmen. Wetten, daß nichts passieren wird?

Es gibt aber noch das Problem der Angst, welche in erheblichem Umfang Besitz von den Deutschen genommen hat.
Ein kleines Beispiel, das übrigens von der örtlichen Presse verschwiegen wurde.
Tathergang:
Ein alter Rentner spazierte durch den ortsnahen Waldabschnitt (kleine Schlucht genannt). Der geteerte Weg ist eine Ortsumgehung, die gerne genutzt wird, auch von Schulkindern.
Ihm entgegen kamen 2 junge Schwarzafrikaner (geschätzte 20 Jahre) und zwangen ihn scheinheilig in ein Gespräch. Sie schlugen sofort und ohne erkennbaren Grund auf ihn ein, auch als er bereits auf dem Boden lag. Er hatte eine Todesangst, wie er später erzählte. Nach kurzer Zeit kam Gott sei Dank ein Radfahrer vorbei. Die Schwarzafrikaner flüchteten sofort.
An dieser Stelle fragt man sich, warum die Gutgemeintmenschen es versäumt haben, die Deutsche Bevölkerung rechtzeitig zu schützen und Vorkehrungen zu schaffen, bevor sie den Pakt zur Verdrängung der Leitkulturen und Nationen auf den Weg brachten. Die Angst der Menschen hat spürbar in allen Bereichen zugenommen. Man geht vermehrt als junges Mädchen oder als junger Mann oder als Person/Kleinkind ungern alleine durch die Straßen. Wer dies als Gutgemeintmensch leugnet hat die Schandtaten der eingeleiteten Entwicklung nicht beherzigt. Zum Wohle des Deutschen Volkes hat ganz klaren Vorrang vor solchen Zielen wie sie seit 2015 als Marschrichtung mit viel Propaganda unter das Volk gestreut wird.
Nun, der alte Mann hat sich im Kreise seiner Bekannten besprochen und die Angst bei diesen Menschen hat schlagartig zugenommen. Wer mag es ihnen verdenken. Zur Beweissicherung wurden die Verletzungen fotographiert.

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Sichere Grenzen SOFORT
Einig Volk und Vaterland
Und was tust DU?

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Joke Nordhoff schreibt:
10. Dezember 2018 um 20:11

„Und was tust Du?“
Ich rede mit Leuten in meinem unmittelbaren
Umfeld. Aber das nützt nicht viel, denn die
meisten Nachbarn, Bekannten pp. haben
Angst vor Repressalien.

Gefällt 2 Personen
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Artushof schreibt:
11. Dezember 2018 um 08:37

Wer den Kopf in den Sand steckt, wird ihn irgendwann suchen!!!

Argumente und offene Dialoge mit Nachdruck und einen langen Atem, daß steht auf der Liste, die täglich abgearbeitet werden muss.
Frankreich zeit uns, wie es laufen kann.

Ein wichtiges Argument für einen Dialog
Wenn der Staat die sexuelle Erziehung und die politische Erziehung der kleinsten Kinder entscheidend prägt, hat die hoheitliche Erziehungsgewalt der Eltern keinen Einfluss mehr.
Das wäre ein Ansatzpunkt für einen Dialog auf Augenhöhe, aber niemals Gespräche aus dem Keller führen und bis zum Dachgeschoß schreien.

Auf die Erziehung der Kinder zu achten muss das alleinige Recht der Eltern bleiben.
Die Politik hat nur dann einzuschreiten, wenn die Familie ihrem Erziehungsauftrag nicht nachkommt. Das war bisher gesetzlich geregelt.
Die Familienstruktur Vater-Mutter-Kind bleibt die wahre Familienstruktur und ist mittlerweile schützenswert, eine schreckliche Entwicklung der geistigen Verirrung.

Alle anderen Strukturen bleiben Verbindungen und natürlich auch sie haben den Erziehungsauftrag wahrzunehmen. Toleranz und Respekt stehen auch hier an erster Stelle.

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Entführt und gewaltsam festgehalten: Viktoria Skripal zu Aufenthaltsort ihrer Cousine

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16:53 11 Dezember 2018

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Julia Skripal (Archivbild)
Entführt und gewaltsam festgehalten: Viktoria Skripal zu Aufenthaltsort ihrer Cousine
https://de.sputniknews.com/politik/20181210323232906-viktoria-skripal-aufenthaltsort-cousine-grossbritannien/
© AP Photo / Yulia Skripal/Facebook
Politik
07:19 10.12.2018(aktualisiert 08:19 10.12.2018) Zum Kurzlink
518158

Viktoria Skripal, die Nichte des in Großbritannien vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal, hat gegenüber der Zeitung „Iswestija“ erklärt, dass sie seit dem 24. Juli keinen Kontakt zu ihrer Cousine Julia Skripal aufnehmen kann.

Ihr zufolge ist Julia Skripal von den britischen Geheimdiensten faktisch entführt worden und wird gewaltsam festgehalten, damit sie nicht nach Russland zurückkehren kann.

„Wer hat gesagt, dass London Julia nicht gewaltsam festhält? Warum dürfen russische Diplomaten und Verwandte sie nicht besuchen, warum darf sie nicht im Fernsehen auftreten? Ich denke, dass man sie höchstwahrscheinlich auf einem Militärstützpunkt gebracht hat, fernab von den Medien und in Isolation von der Außenwelt“, sagte Viktoria Skripal. Dabei geht sie davon aus, dass sich ihre Cousine und ihr Onkel, „falls er noch am Leben ist“, auf dem Territorium des Militärlabors Porton Down befinden könnten.

Polizei am Ort der Vergiftung russischen Doppelagents Sergej Skripal in Salisbury
© AP Photo / Matt Dunham
Skripal glaubt nicht an Russlands Schuld an seiner Vergiftung – The Guardian
Darüber hinaus sagte die Frau, dass Großbritannien die Vergiftung mit dem Nervengifteinsatz in Salisbury hätte inszenieren können, um einen Anlass für die Verschärfung der Beziehungen zu Russland zu finden. Und die britische Regierung brauche Julia, „um die öffentliche Meinung zu manipulieren und ständig von der Gefahr seitens Russlands zu reden“.

„Eine unschuldige junge Frau, die sich an keinen Affären beteiligt hat. Das ist keine schlechte Geschichte für die künstliche Verschärfung der Beziehungen zu Russland und die Verhängung neuer Sanktionen. Ich und andere Verwandte haben mehrmals versucht, Julia anzurufen und ihr zu schreiben. Ohne Antwort. Obwohl sie, als wir das letzte Mal gesprochen haben, gesagt hat, dass sie ungehindert telefonieren darf und nach Russland zurückkommen will“, sagte Viktoria weiter.

„Julia hat hier doch Immobilien, Eigentum; ihr ganzes Leben ist letztlich hier.“

Weltweiter Skandal nach Giftaffäre

Der 66-jährige Sergej Skripal und seine Tochter Julia waren am 4. März dieses Jahres bewusstlos im britischen Salisbury aufgefunden und mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus gebracht worden. Von wem und unter welchen Umständen sie wirklich vergiftet wurden, ist unklar. Die britische Regierung behauptete umgehend, dass in den Giftanschlag auf die Skripals mit dem Stoff A-234 (im Westen als Nowitschok bekannt) der russische Staat verwickelt sei. Russland wies diesen Vorwurf von sich und forderte eine unabhängige Aufklärung.

Julia Skripal nach der Vergiftung (Archivbild)
© AP Photo / Pool/ Dylan Martinez
Moskau: „Wir wissen nicht, ob Skripals noch am Leben sind“
Die Affäre löste einen diplomatischen Skandal aus: Die britische Premierministerin Theresa May ordnete die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten an. Aus „Solidarität“ mit London wiesen auch die USA, Deutschland und viele weitere EU-Staaten Dutzenden russischen Diplomaten die Tür. Der damalige Außenminister Boris Johnson versprach im März, „verblüffende Beweise“ gegen Russland präsentieren zu wollen, tat dies bis zu seinem Rücktriff im Juli aber nicht.

Im April gab es in der Giftaffäre eine Wende: Das mit der Untersuchung beauftragte britische Militärlabor Porton Down teilte mit, die Herkunft des Nervengifts sei nicht identifizierbar. Das britische Außenamt musste daraufhin zugeben, dass dem Vorwurf gegen Russland eigene Wertungen der britischen Seite zugrunde gelegen hätten.

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Tags:
Aufenthalt, Inszenierung, Manipulationen, Beziehungen, Vergiftung, Viktoria Skripal, Julia Skripal, Sergej Skripal, Salisbury, Großbritannien, Russland
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