„Wir sind im Endspiel“ – Prof. Dr. Max Otte im Interview

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„Wir sind im Endspiel“ – Prof. Dr. Max Otte im Interview
https://dieunbestechlichen.com/2018/12/wir-sind-im-endspiel-prof-dr-max-otte-im-interview/
8. Dezember 2018

Am Rande der Münchner Wirtschaftsgespräche sprach Prof. Dr. Max Otte, profilierter Finanzmarktexperte und Prognostiker der Finanzkrise von 2008 („Der Crash kommt“) mit Ralf Malisch (www.smart-investoer.com) über das drohende Bargeldverbot und warum wir dagegen kämpfen müssen.

Wolfgang Schäubles Vorschlag, Barzahlungen auf 5.000 Euro zu begrenzen, hat das Land verunsichert. Steht letztlich sogar die Abschaffung unseres Bargeldes auf dem Plan? Das wäre fatal, denn sicheres, allgemein verfügbares, anonymes, kostenfreies und stabiles Geld ist ein öffentliches Gut und eine der Säulen unserer freiheitlichen Wirtschaftsordnung. Schon eine deutliche Begrenzung von Bargeldzahlungen ermöglicht den Kontrollstaat. Wir können nach Belieben diszipliniert werden.

Ohne Bargeld gibt es keine Freiheit. Und bankrotte westliche Industrienationen könnten leichter eine Währungsreform durchsetzen und sich auf Kosten der Bürger entschulden.

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Millionen Steuergelder für Analsex-Unterricht in Rheinland-Pfalz

Montag, 10. Dezember 2018

David BergerPhilosophia perennisPP-GastautorenMedienkritik70 Jahre IsraelKultur

PHILOSOPHIA PERENNIS Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen
Symbolfoto (c) Pixabay CC0

Schule und Bildung

Millionen Steuergelder für Analsex-Unterricht in Rheinland-Pfalz
https://philosophia-perennis.com/2018/12/07/millionen-steuergelder-fuer-analsex-unterricht-in-rheinland-pfalz/
Von
PP-Redaktion –
7. Dezember 20180
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Dass sich Minderheiten organisieren, um ihre Interessen zu vertreten, ist richtig und normal. Wenn sie finanzielle Unterstützung für ihre Arbeit erhalten, dann ist das in einer sozialen Demokratie lobenswert. Es gibt aber Grenzen. Etwa dort, wo das Schulprojekt „Schlau“ bis 2017 1,264 Millionen Euro Steuergelder allein in Rheinland-Pfalz erhielt.

Das Projekt ist nicht unumstritten, da es auch nicht vor Themen wie Darkroom, Analsex und Sadomasochismus im Schulunterricht halt macht – ohne, dass die Kinder jemals danach gefragt hätten.

Wie auf eine Anfrage der AfD (17/7767) im rheinland-pfälzischen Landtag herauskam, beteiligten sich 2017 laut Landesregierung 45 Schulen und Gymnasien freiwillig an einem sogenannten Workshop „Schlau“ von „queer“, welcher „Jugendliche für sexuelle Vielfalt und Identitäten sensibilisieren“ will.

Die SCHLAU-Teamer, wie sie sich selbst nennen, bringen keine Lehrbefähigung mit. Sie bringen dafür „aufgrund ihrer persönlichen Biografie Expertise mit.“
Steuerfinanzierte Sexualindoktrination durch Berufshomosexuelle

Nicole Höchst MdB, Schirmherrin der „Homosexuellen in der AfD“ dazu: „Ihre pädagogische Queer-Qualifikation besteht also größtenteils darin, nicht heterosexuell zu sein. Gemäß der sogenannten „Theoretischen Grundlagen“ einer Art Satzung möchten sie die „starre Struktur von Normalität“ aufbrechen. Sollten Schulen sich nicht um die Wiederanhebung des Bildungsniveaus kümmern, statt steuerfinanzierte Sexualindoktrination durch Berufshomosexuelle zu ermöglichen?

Der Homo-Blog Queer feierte im August 2015 beispielsweise ein Kinderbuch, in welchem Kindern ab zwei Jahren Papas „Babyhöhle“ und Schwangerschaft erklärt wird. Eine Frau, die sich als Mann fühlt ist also keine Frau mehr? Am 06.12.18 ging es auf der Internetseite von „queer“ um einen Film, indem die Kanzlerin bei lesbischen Liebesspielen gezeigt wird.

Man kann von der Politik einer Frau Merkel halten, was man will, aber das geht dann doch zu weit. Respektlosigkeit und Rücksichtslosigkeit gegenüber alles und jedem, der nicht LGBT ist, also der Mehrheit der Bevölkerung, gehört für mich zum Markenzeichen von „queer“.
Heterophobie als guter Ton?

Man kann hier schon beinahe Heterophobie feststellen. Zumindest aber einen Hass gegen alles, was hetero, oder wie sie selbst sagen, gegen die (starren Strukturen der ) Normalität, ist. Die rheinlandpfälzische Landesregierung erkennt hier absurderweise sogar einen klaren Bildungsauftrag.

Da muss sich der gesunde Menschenverstand geistig schon sehr weit nach unten verbiegen und dazu sind wir als AfD nicht bereit. Wer sich als homosexuell, transsexuell oder sonst wie outet und danach leben möchte, kann dies gern tun und glücklich damit sein, solange die Handlungen nicht strafrechtlich relevant sind. Wir setzen uns selbstverständlich für die Jedermannsrechte aller Menschen ein. Die sexuelle Ausrichtung und die sexuelle Identität einer Person sind allerdings privat. Und das sollte sie auch bleiben.
„Staatlich verordnete sexuelle Nötigung“

Ich beanspruche für mich und meine Kinder, nicht ständig und überall mit der Sexualität anderer Leute belästigt zu werden. Das grenzt ja an staatlich verordnete sexuelle Nötigung. An unseren Schulen, Kindergärten und Universitäten hat dies ganz klar nichts zu suchen, genauso wenig wie an christlichen Kirchen, Synagogen oder in Moscheen.

Es gehen ja auch keine Heterosexuellen in die Homosexuellenzentrale und halten dort Akzeptanzseminare ab. Schulen müssen sich aus Sexexperimenten von Lobbyvereinen heraushalten und diesen nicht noch Bühnen bieten.“

***

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Vorläufige Bilanz der Proteste in Frankreich: Der „Sturm des Elysée-Palasts“ blieb aus

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Vorläufige Bilanz der Proteste in Frankreich: Der „Sturm des Elysée-Palasts“ blieb aus
https://deutsch.rt.com/europa/80741-bilanz-der-proteste-in-frankreich-sturm-auf-elysee-blieb-aus/
8.12.2018 • 20:01 Uhr
https://de.rt.com/1qat
Vorläufige Bilanz der Proteste in Frankreich: Der „Sturm des Elysée-Palasts“ blieb aus
Quelle: Reuters © Christian Hartmann
Hat das Entgegenkommen der Regierung die Wut der Demonstranten gedämpft?
Paris gleicht auch heute wieder einer Trutzburg: Um neue Gewalt bei Gelbwesten-Protesten zu verhindern, sind nach wie vor Tausende Polizisten im Einsatz. Sogar Panzerfahrzeuge stehen bereit. Doch nicht nur Frankreich ging es heute hoch her.

Bei Demonstrationen der Gelbwesten ist es in Paris erneut zu Ausschreitungen und Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. In Paris war am Samstag ein massives Aufgebot an Sicherheitskräften im Einsatz, um erneute gewalttätige Krawalle zu verhindern. Am Nachmittag spitzte sich die Lage jedoch zu. Wieder brannten Autos, Geschäfte wurden angegriffen, Demonstranten versuchten, Barrikaden zu errichten. Auch in Belgien und den Niederlanden gingen Menschen in Warnwesten auf die Straße.

In Frankreich nahmen die Proteste jedoch wieder das größte Ausmaß an. Landesweit hätten sich bis zum Samstagmittag rund 31.000 Menschen an den Protesten beteiligt, berichtete der Sender France Info unter Berufung auf das Innenministerium. Davon seien 8.000 in der Hauptstadt Paris gezählt worden. Im ganzen Land habe es rund 700 Festnahmen gegeben. Es ist das vierte Wochenende in Folge, an dem die Bewegung der Gelbwesten in Frankreich massiv auf die Straße geht.
Demonstranten in der Nähe der Champs-Élysées in Paris, Frankreich, am 8. Dezember 2018.
Mehr lesen:Live-Updates aus Paris: Zusammenstöße zwischen Gelbwesten und Polizei

Dieses Mal griff die Polizei schon vor Beginn der Proteste in Paris durch: Bereits am Morgen wurden mehrere Hundert Menschen festgenommen. Grund sei in den meisten Fällen gewesen, dass die Menschen sich einer Gruppe angeschlossen hätten, die „Gewalt gegen Personen oder die Zerstörung von Gegenständen“ vorbereitet habe, hieß es bei der Polizei.

Bis zum frühen Abend stieg die Zahl der Festnahmen in Paris demnach auf mindestens 738 – deutlich mehr als am gesamten vergangenen Samstag. Mehr als 550 Menschen kamen in der Stadt in Gewahrsam. Laut letzten Angaben wurden 55 verletzt, darunter drei Einsatzkräfte.

Dennoch kam es ab dem Mittag in Paris vermehrt zu Spannungen und Zusammenstößen mit der Polizei. Vielerorts lagen Rauch und Tränengas-Dunst über den Straßen. Demonstranten rissen auf dem Prachtboulevard der Champs-Élysées Holzbretter herunter, die Schaufenster von Geschäften schützen sollten, wie der Sender BFMTV berichtete. Einzelne Läden wurden demnach geplündert. Im Zentrum der Stadt gingen wieder Autos in Flammen auf. Vereinzelt setzte die Polizei in der Innenstadt Wasserwerfer ein, um Demonstranten zurückzudrängen, die versuchten, Barrikaden zu errichten.

Premierminister Édouard Philippe sprach von einem „außergewöhnlichen“ Sicherheitskonzept. In der Hauptstadt waren am Samstag nach früheren Angaben des Premiers 8.000 Polizisten und andere Ordnungskräfte im Einsatz. Die Polizei kontrollierte Taschen und Rucksäcke von Passanten und war mit Pferdestaffeln unterwegs. Auch gepanzerte Fahrzeuge der Gendarmerie waren erstmals im Zuge der Gelbwesten-Proteste im Einsatz.

Der Innenminister habe die Sicherheitskräfte angewiesen, nach den Krawallen der Vorwoche ihre Strategie anzupassen, sagte eine Sprecherin der Polizei im Sender France Inter.

Die Idee für uns ist wirklich, die friedlichen Demonstranten (…) von anderen, möglicherweise feindseligeren Demonstranten, Plünderern und Randalierern zu trennen.

Bereits am vergangenen Wochenende war es in Paris und anderen Städten zu Krawallen gekommen. Geschäfte wurden geplündert, der Triumphbogen wurde stark beschädigt. Die Regierung legte wegen der Proteste der «Gelbwesten» die geplante Steuererhöhung für Benzin und Diesel bereits auf Eis. Die Wut der Protestbewegung hatte sich einst an diesem Vorhaben entzündet – mittlerweile reichen die Forderungen viel weiter: von mehr Steuergerechtigkeit über mehr Kaufkraft bis hin zum Rücktritt von Präsident Emmanuel Macron.
Mehr lesen:CDU-Parteitag Finale | Paris Fake-Brand | 451 Grad | 78

Im Zentrum der Hauptstadt blieben am Samstag zahlreiche Metrostationen auf Geheiß der Polizei geschlossen – die Bahnen hielten nicht an, sondern fuhren durch. Etliche Geschäfte im Zentrum der Stadt öffneten mitten in der Vorweihnachtszeit nicht für ihre Kunden – darunter auch berühmte Kaufhäuser wie die Galeries Lafayette.

Auch viele Sehenswürdigkeiten in Paris blieben geschlossen, darunter zahlreiche Museen und das Wahrzeichen der Stadt, der Eiffelturm. Am Morgen war es dort menschenleer – Touristen standen nicht wie üblich Schlange. Die Stimmung in der Innenstadt war angespannt – Hubschrauber kreisten über dem Zentrum. Teilweise irrten Touristen umher, die nicht mitbekommen hatten, dass die großen Kaufhäuser geschlossen haben.

In zahlreichen anderen Städten Frankreichs demonstrierten ebenfalls «Gelbe Westen». In Städten wie Lyon, Bordeaux, Toulouse und Marseille kam es Berichten zufolge zu Ausschreitungen. In Lyon etwa attackierten Menschengruppen die Sicherheitskräfte mit Flaschen und Pyrotechnik, wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Polizei reagierte mit Tränengas.

Wieder wurden mehrere Autobahnen im Land bei dem Protest blockiert. Die Polizei kontrollierte bis zum frühen Nachmittag nach eigenen Angaben mehr als 5000 Menschen auf den großen Verkehrsachsen und an Mautstellen.

In Brüssel im Nachbarland Belgien wurden bei «Gelbwesten»-Protesten nach Angaben der Polizei rund 400 Menschen festgenommen. Vor allem im Europaviertel der Hauptstadt kam es zu Zusammenstößen von Demonstranten mit der Polizei. Insgesamt hätten sich rund 1000 Menschen an den Protesten beteiligt, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

Rund 500 Menschen seien bis vor die EU-Gebäude in der Innenstadt gezogen, die von der Polizei abgeriegelt worden seien, berichtete die Nachrichtenagentur Belga. Einem kleinen Teil der Gruppe sei es gelungen, die Barrikade zu durchbrechen. Dabei seien Flaschen und ein Wegweiser auf Polizisten geworfen worden. Diese hätten mit Tränengas reagiert.

Zeitgleich besetzten mehrere Hundert «Gelbwesten» einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt im Brüsseler Europaviertel. Die Polizei ging mit Wasserwerfern gegen die Straßenbesetzer vor. In kleinerem Umfang gab es auch in den Niederlanden Protestaktionen.

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(rt deutsch/dpa)
Tags: Demonstration, Emmanuel Macron, Europa, Frankreich, Gelbwesten, Paris, Polizei, Polizeigewalt, Proteste, International
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SPD fordert die legale Tötung von Ungeborenen bis zur Geburt
http://brd-schwindel.ru/spd-fordert-die-legale-toetung-von-ungeborenen-bis-zur-geburt/
6. Dezember 2018

von FW
Auf ihrem Bundeskongreß hat sich die Mehrheit der Jusos dafür ausgesprochen, Abtreibung vollständig zu legalisieren. Dies würde die Tötung des Ungeborenen bis einen Tag vor der Geburt erlauben.

Selbst der Pragmatischen Linken (PL), einer gemäßigten Gruppierung unter den Jusos, war dies zuviel. Sie beklagt, daß in der Debatte »ein neuer Tiefpunkt« erreicht wurde. Trotzdem setzten sich die radikalen Kampflinken durch.

Der Zeitpunkt könnte für radikale Abtreibungsbefürworter kaum passender sein: Nur wenige Wochen vor dem Geburtsfest Jesu Christi trommeln die Jungsozialisten offiziell für die komplette gesetzliche Freisetzung der Abtreibung. Die mühsam in den 90er Jahren ausgehandelten Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch, die den Ungeborenen immerhin noch einen gesetzlichen Restbestand an Schutz zubilligen, sollen ersatzlos abgeschafft werden.

Würde die Forderung der Jusos gesetzliche Wirklichkeit, könnten sich schwangere Frauen bis kurz vor der Geburt ihres Kindes entscheiden, ob sie es zur Welt bringen wollen oder nicht. Für Ärzte hingegen würde sich die bestialische Konsequenz ergeben, daß sie einen fertig entwickelten, in vielen Fällen gesunden und außerhalb des Mutterleibs lebensfähigen Menschen töten müßten.

Die extrem links eingestellten und teilweise auch offen mit der Antifa operierenden Teile bei den Jusos scheinen sich jedoch längst die Mehrheit erobert zu haben. Sie setzten diese Barbarei durch mit der Drohung, wer nicht für Abtreibung stimme, sei ein Antifeminist.

Während sich ihre Mutterpartei SPD stramm in die politische Bedeutungslosigkeit bewegt, marschieren die Jusos geradewegs ins ethische Abseits unserer Gesellschaft. Allein schon die jüngere Vergangenheit zeigt, wie stark den Linken die moralische Bodenhaftung abhanden gekommen ist: Ende 2017 klatschte der Juso-Kongress zur Forderung, die Produktion von Pornos mit Steuergeld zu fördern und die »Qualitätsfilme« nachmittags auf öffentlich-rechtlichen Sendern auszustrahlen.

Beispielsweise auf dem Kinderkanal, schließlich können auch die Jüngsten unter uns nicht früh genug lernen, dass man im Bett nicht nur schlafen kann. Ein Jahr zuvor machte der Vorschlag der Bremer Jusos die Runde, die Polizei zu entwaffnen, um sie »bürgernäher« und nicht mehr so »bedrohlich« zu machen. Man braucht nicht lange zu überlegen, welche Klientel die Jusos dabei genau im Auge hatten, der man den regelmäßigen Kontakt mit der Staatsgewalt solcherart zu erleichtern gedachte.

Ginge es nach den Jusos, würden auch bald Sätze wie »Deutschland, du mieses Stück Scheiße« oder »Deutschland, verrecke« zur täglichen Bekenntnispraxis des braven Bürgers gehören. Schließlich, so war vom Juso-Kongreß 2015 zu hören, seien diese Äußerungen »verdient« und sollten daher nicht strafbewehrt sein.

Die SPD hat bisher wenig getan, um dem abseitigen Treiben ihrer Jugendorganisation den Riegel vorzuschieben. Würde die Bundesregierung Maßstäbe ansetzen, die Bundesbürger im Umgang mit der politischen Opposition gewöhnt sind, wären die Jusos ein Fall für den Verfassungsschutz.

Ein Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

***

Wie wäre es eigentlich in besonders schweren Fällen eine
Abtreibung bis zum 20 Lebensjahr zu gestatten?

Wäre doch eine Prima Lösung um….
1.080
Kategorien Artikel & News
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Entsiegelt: Anklage mit Clinton-Bezug – die Schlinge zieht sich zu
Paris: Polizisten knüppeln auf Gelbwesten-Demonstranten in Burger King-Filiale ein
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Quelle und Kommentare hier:

http://www.freiewelt.net/nachricht/spd-jugendorganisation-fordert-die-legale-toetung-von-ungeborenen-bis-zur-geburt-10076472/

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Zufälliges Zitat

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
— André Gide
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