Deutschlands Gefängnisse: Völlig überfüllt und voller Aggressivität

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Gefängniszellen.
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Deutschlands Gefängnisse: Völlig überfüllt und voller Aggressivität

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in Gesellschaft, Panorama 25. April 2018 1 Views

Die Gefängnisse in Deutschland sind überbelegt und voll mit aggressiven Insassen – nicht selten Migranten.

Von Michael Steiner

Der deutsche Justizvollzug hat ein massives Problem: In den Gefängnissen gibt es kaum noch freie Plätze – manche sind sogar völlig überbelegt – und die Aggressivität der Insassen gegen das Personal nimmt immer weiter zu. Angesichts dieser Tatsachen fragt man sich, wohin dann neu verurteilte Straftäter gebracht werden sollen, wenn man nicht hingeht und immer mehr Verbrecher vorzeitig aus der Haft entlässt.

In Baden-Württemberg liegt die Auslastung der Gefängnisse laut einer Umfrage der Funke-Medien bei den Justizministerien der Länder bei fast 100 Prozent, in Bayern, Rheinland-Pfalz, Berlin, Bremen, Hamburg und Rheinland-Pfalz lag die Auslastung 2017 im Durchschnitt deutlich über 90 Prozent. Fachleute sprechen schon bei einer Auslastung von 85 bis 90 Prozent von Vollbelegung. Wie man sieht, sind dies auch Bundesländer mit einem hohen Anteil an Migranten, was sich auch sehr stark im Ausländeranteil in den Gefängnissen bemerkbar macht.

Erst im letzten Jahr berichtete die „Stuttgarter Zeitung“ davon, dass in den Gefängnissen Baden-Württembergs der Anteil der ausländischen Gefangenen im März 2017 bei 46 Prozent lag – nach 44,6 Prozent im März 2016. Das heißt: Von den 7.276 Insassen waren 3.355 Ausländer, im Jahr zuvor waren es noch 3.053 von 6.817. Zum Vergleich: Der Ausländeranteil im „Ländle“ selbst lag im Jahr 2017 bei 15,7 Prozent. Doch dies zeigt sich in allen Bundesländern.

Nahezu flächendeckend steigt der Anteil der ausländischen Häftlinge. Den Spitzenwert erzielt Hamburg. Dort machen Ausländer 58 Prozent der Gefangenen aus. Zum Vergleich: 2012 hatte er noch bei 45 Prozent gelegen. 2017 waren es in Berlin 47, in Baden-Württemberg – siehe oben – 46 Prozent, in Hessen 44 und in Bayern 42 Prozent. Den niedrigsten Anteil wiesen mit jeweils zwölf Prozent Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern auf, aber auch dort steigt er an, nachdem infolge der Migrationskrise ab 2015 immer mehr Asylbewerber dort angesiedelt werden.

Eine Gruppe von Gefangenen bereitet dem Justizvollzug besonders Sorgen: die Islamisten. In Hessen hat sich ihr Anteil seit 2013 nach Auskunft der Behörden „mehr als verdreifacht“. In Bayern sitzen 99 Islamisten hinter Gittern, in Nordrhein-Westfalen 34 – 2012 waren es gerade mal sechs gewesen. Hinzu kommt die zunehmende Aggressivität der Insassen. Mehrere Länder meldeten zudem einen Anstieg der Angriffe auf das Personal in den Justizvollzugsanstalten. In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der Tätlichkeiten im Zeitraum 2016 bis 2017 von 34 auf 72 mehr als verdoppelt.
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger

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Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger

https://bayernistfrei.com/page/2/
25. April 2018 Philolaos 5 Kommentare

Noch in der in den 1970er Jahren aktuellen BROCKHAUS-Enzyklopädie wurde Martin Luther King als „Negerführer“ bezeichnet, ohne daß sich jemand daran gestoßen hätte. Negerküsse waren der Diskriminierung genau so unverdächtig wie Zigeunerschnitzel. Das änderte sich erst mit dem Aufkommen einer Generation im Kielwasser von 68ern, RAF, GRÜNEN und AIDS. Eine unglaublich selbstverliebte und geradezu triefend selbstgerechte Generation, deren Kernkompetenz es war, mit dem Finger auf andere zu zeigen und sich selber als Krone der Schöpfung zu sehen.

Die 68er – unter grauen Haaren der Muff von 50 Jahren – wie HART ABER FAIR am 23.4.2018 spottete, fallen nicht zuletzt durch eine geradezu peinliche Selbstverherrlichung und Anbetung ihrer „Ikonen“ auf. Die Ritterkreuzträger der 68er gingen anschaffen in Kommunen, bei der RAF oder den Grünen. Egomanen und Machos wie Andreas Baader, Joschka Fischer labten sich an Bebauchpinselung, Narzissmus und Vielweiberei. Unterdessen kompensierten Opfer und Helden des Mobbings speziell diverse Kampflesben und deren warme Brüder am anderen Ufer ihre hormonellen Sturzkampferlebnisse durch Bewußtseinserweiterung, psychodelische Stösse oder kapriziöse Selbstverwirklichung.

Während die Vertreter der Väter-Generation der 68er irgendwo an der Front zwischen Monte Cassino und Stalingrad im Granatenhagel lagen und im Morgengrauen des Tages bei minus 30° Celsius oder bei Wasserbomben-Attacken in U-Booten nicht darauf hoffen konnten, am Ende des Tages noch am Leben zu sein, präsentierten die neunmalklugen Schreihälse gleichaltriger 68er den Kameras publicitysüchtig ihre Geschlechtsteile und bildeten sich ein, berufen zu sein, ihren Vätern die Leviten zu lesen.

Denkverbote, inverse Intoleranz und Maulkörbe waren und sind Markenzeichen der 68er. Es war in hohem Maße verpönt, spießig oder verklemmt zu sein. Nun galt es „cool“ und „spontan“ zu sein. Dieses aufoktroyierte Korsett der gespielten Coolness und künstlichen Spontanäität war nicht minder spießig als die von Rainer Langhans als „Hort der Faschisten“ apostrophierte Kleinfamilie mit Vater, Mutter und Kindern.

Denkverbote und Maulkörbe hemmen Fortschritt, Kommunikation und Humor. Insofern spricht nichts dagegen, die Sprachregelungen bunter Blockwarte über Bord zu werfen. Es gibt kein vernünftiges Argument, Worte wie Neger, Negerkuss oder Zigeunerschnitzel nicht zu verwenden und sich von Osterhasen zu distanzieren.

„Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger!“
By Redaktion on 25. April 2018 • ( 3 Kommentare )

Politisch korrekt sein, nicht anecken und aus Versehen jemanden beleidigen – in unseren sprachlichen Äußerungen haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht, das Minenfeld der potentiellen Fettnäpfchen gekonnt zu umschiffen. Doch was ist political correctness heute? Ein Skandal um den MDR Sachsen wirft neue Fragen auf.„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!“ – mit dieser Grußformel, die Bundespräsident Heinrich Lübke 1962 bei seinem Staatsbesuch in Liberia verwendet haben soll, hat er sich ins Kollektivgedächtnis der Deutschen eingebrannt als jemand, der im Umgang mit anderen, ihm fremden Kulturen kein Fettnäpfchen ausließ. Vermutlich wollte Lübke, wenn er es denn tatsächlich so formuliert hatte, damit seine afrikanischen Gastgeber nicht düpieren, sondern, im Gegenteil, ihnen mit der extra Erwähnung Respekt zollen.

Liest man Archivmaterialien zu dem damaligen Afrika-Besuch Lübkes, der als erster bundesdeutscher Präsident den Kontinent bereiste, so scheint die kolonial geprägte Formulierung damals, Anfang der 60er Jahre, noch durchaus salonfähig gewesen zu sein. So schreibt der Spiegel in seinem Artikel vom 17.01.1962 vom „Neger-Freund Lübke“ und von „Worten der Verbundenheit zwischen Negern und Deutschen“.

Heute, über ein halbes Jahrhundert später, sieht die sprachliche Realität in Deutschland anders aus. „Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen?“ wollte der MDR Sachsen auf Twitter wissen. Was als provokanter Teaser für eine für Dienstag geplante Diskussionsrunde über political correctness dienen sollte, ging mächtig nach hinten los. Ursprünglich sollten die ehemalige AfD-Politikerin Frauke Petry, Autor und ZDF-Mann Peter Hahne, Linken-Politikerin Kerstin Köditz und Soziologe Robert Feustel die prominente Runde im MDR besetzen.

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Doch nach der Ankündigung durch den MDR Sachsen folgte ein regelrechter Shitstorm, und Köditz und Feustel zogen in einer gemeinsamen Erklärung, ebenfalls über Twitter, ihre Teilnahme zurück. „Das Thema wurde bei einer kurzfristigen Sendungsankündigung mittlerweile in eine Richtung gedreht, die vollends indiskutabel ist“, teilten sie mit, und fragten, „warum keine Menschen eingeladen wurden, die selbst von Rassismus betroffen sind“.

Dem MDR blieb nichts anderes übrig als die Sendung zu canceln und sich öffentlich für die „rhetorisch gemeinte Einstiegsfrage“ des Tweets zu entschuldigen, schreibt Illona Pfeffer für Sputniknews. „Wir haben mit der Überspitzung die Gefühle vieler verletzt.“

Die Bezeichnung „Neger“ findet im Land der Dichter und Denker seit vielen Jahrhunderten in der deutschen Literatur seinen Platz, wie auch Verwendung und das, ohne eine beleidigende Assoziation zum tatsächlich und ebenso lange benutzen Schimpfwort aus der britischen Kolonialzeit, „der Nigger“, zu ziehen.

Das hat einen guten Grund: Die 1300 -jährige deutsche Kulturgeschichte ist christlich geprägt. Vor Jahrhunderten jedoch, hatte die heute „tote“ lateinische Sprache einen gewichtigen Anteil, in der gebildeten Schicht, so Gaby Kraal für SKB News. Das Wort „Neger“ leitet sich tatsächlich von dem lateinischen Wort „niger“ ab. – Und für alle die es noch nicht wussten, einschließlich einiger vorlauten Quarktaschen des deutschen Richterbundes, „Niger“, bedeutet nichts anderes als dunkel. Ein Niger, im deutschen also Neger, bezeichnet einen dunkelhäutigen Menschen. Da hatte im Januar in der „Halb-Neger-Affaire“, Richter Jens Maier, der den Sohn Boris Beckers als „Halb-Neger“ bezeichnete, also als einen „halb-dunkelhäutigen“ Menschen, ganz sicher nichts verkehrtes geschrieben. Das Herr Meier aber zugleich AfD-Mitglied ist und das in links-degenerierten, wie bildungsschwachen Kreisen verpönte Wort „Neger“ benutzte, war Anlass und Grund genug, den ehrenwerten Richter Jens Meier öffentlich zu rügen und zu diskreditieren und das sehr eindeutig politisch „links-motiviert“.

In Deutschland gibt es ca. 430 Universitäten, davon unterstehen ca. 240 staatlichen Trägerschaften. Wieviele Universitäten davon unter den Lehrstühlen und Kommilitonen politisch Rechtskonservativer orientiert sind, brauchen wir hier nicht weiter erwähnen. Sie werden es sich denken können. Es bewegt sich ungefähr im Promillebereich.

Derzeit ruhe die Tätigkeit Meiers, schreiben die politisch durchschaubaren Journalisten der Springerpresse und müssen sich zugleich ärgern, dass „Maßnahmen im Rahmen der Dienstaufsicht natürlich ohne rechtliche Handhabe, nicht in Betracht kommen“, so die Angaben des Gerichts.

Übrigens: Der Logik nach, wäre eigentlich die Bezeichnung „farbig“ für einen dunkelhäutigen Menschen eine Beleidigung, oder haben Sie vielleicht schon einmal einen „bunten Neger“ gesehen?

„Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger!“

Noch ein Goodie: Pflichtvideo für den „politisch Korrekten„

(SKB/Illona Pfeffer)

Nafri Nimmersatt
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Nafri Nimmersatt
25. April 2018 Philolaos 2 Kommentare

Der wunde Punkt im deutschen Gesundheitswesen ist und bleibt die Krankenpflege. Schlimm genug, daß medizinische Fachkräfte in Arztpraxen und Apotheken Schulen ohne eine Minimalbildung in Rechtschreibung, Rechnen und Umgangsformen verlassen und zur Gefahr für Patienten werden, kommt noch hinzu, daß es im Bereich der Pflege an allen Ecken und Enden brennt. Politiker wie Angela Merkel mussten auf unzumtbare Bedingungen erst in Talkshows darauf hingewiesen werden.

Wer aber auf die Schnapsidee kam, Engpässe durch junge Nordafrikaner zu beheben, muß entweder unfassbar naiv, ein notorischer Schulschwänzer, oder beides gewesen sein. Der Import von Pflegekräften aus Tunesien war ein Flop in seiner schönsten Art. Mangels deutscher Tugenden wie Fleiß, Zuverlässigkeit, Pflichtgefühl, Ordnung, Augenmaß und Rücksicht lassen die jungen Herrschaften Arbeit Arbeit sein, solange das Geld nicht nach deren Vorstellungen auf den Bäumen wächst. Über dieses Fiasko informiert folgender Bericht. Dabei wird klar, daß zwei völlig inkompatible Kulturen aufeinanderstoßen und die Integration pure Illusion bleibt. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Aufstand der Fusselköppe

„Jugendliche aus Tunesien, die beim Gesundheitskonzern Asklepios ausgebildet werden sollen, bleiben aus Unzufriedenheit mit Vergütung zu Hause.

„2400 Euro pro Monat sind zu wenig, 5000 Euro währe ein gutes Ausbildungs- und 10.000€ ein gutes Einstiegsgehalt“, so Bilel Aridhi, 24.

Es sollte ein neuer Weg sein, dem drohenden Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen zu begegnen. Gemeinsam mit der Bundesregierung hatte der Gesundheitskonzern Asklepios im vergangenen Jahr ein dreijähriges Pilotprojekt gestartet, um 150 Jugendliche aus Tunesien als Krankenpfleger auszubilden.

Jetzt steht der innovative Plan vor dem Aus. Zum Ausbildungsbeginn des zweiten Kurses war am Donnerstag nur einer der jungen Leute an seinem Arbeitsplatz erschienen – von insgesamt 25.

Bereits vor einigen Tagen war es nach Informationen der „Welt“ zwischen den zukünftigen Krankenpflegern, die seit einem halben Jahr einen Sprach- und Kulturkurs in Hamburg absolvieren, und dem Arbeitgeber zum Eklat gekommen.

Ein Teil der Jugendlichen hatten gegen die Vertragsbedingungen protestiert, unter anderem fordern sie eine höhere Ausbildungsvergütung. Das hatte Asklepios mit Verweis auf die unterschriebenen Ausbildungsverträge abgelehnt und erste Kündigungen eingeleitet.

„Wir sind von dem Verlauf vollständig überrascht worden“, sagte Jan Stephan Hillebrand, der das Projekt „Transformationspartnerschaft im Gesundheitswesen“ leitet. Beteiligt sind das Auswärtige Amt und das tunesische Gesundheitsministerium.

Asklepios-Sprecher Rudi Schmidt sagte jetzt: „Wir werden keine weiteren Tunesier nach Deutschland holen.“

Unterdessen wird unter Hochdruck nach einer Lösung für jungen Tunesier gesucht. Ihr Aufenthaltsrecht ist an den Ausbildungsvertrag geknüpft, deshalb müssten sie theoretisch unverzüglich zurückkehren. Das wollen sie aber nicht. Viele haben auch bereits eine Ausbildung im Gesundheitsbereich und hoffen, dass diese hier anerkannt werden kann. Wie brisant die Situation ist, zeigt ein Treffen von Vertretern verschiedener Behörden Mitte der Woche.

„Wir haben das Projekt sehr begrüßt“, sagte der Chef der Hamburger Agentur für Arbeit, Sönke Fock, der „Welt“. Die Entwicklung sieht er mit Sorge. „In Deutschland hat man nur eine Chance auf dem Arbeitsmarkt, wenn man einen berufsqualifizierenden Abschluss besitzt.“

Auch in der Sozialbehörde hieß es, man müsse jetzt verschiedene Möglichkeiten prüfen, um sie in Deutschland dauerhaft anzusiedeln, mit oder ohne Berufsabschluss.“

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit
Allgemein
Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit
25. April 2018 Philolaos Ein Kommentar
Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Von Claudio Michele Mancini April 24, 2018

Der Frühling scheint bei unseren Politikern und insbesondere bei den rotgebürsteten Parteien euphorische Gefühle faktenleugnerische Lebenslust und buntfärberischer Gefühlsduselei ausgelöst zu haben. Die Schöngeister der gelebten Unwahrheit ließen mit Tamtam die neueste Kriminalstatistik über alle TV-Sender laufen. Headline: „Deutschland immer sicherer.“ Bei dieser Nachricht musste ich reflexartig meine Hose festhalten, die mir um ein Haar bis zu den Knien heruntergerutscht wäre, obwohl ich auf einem Sessel saß.

Der rückläufige Trend krimineller Straftaten sei so stark wie nie zuvor, die Straftaten seien auf dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten, tönte es dem Bürger um 20 Uhr 17 von der Mattscheibe entgegen. Gleichzeitig meldet aber das LKA für Schwerpunktkriminalität Berlin heute, dass alleine in ihrem Zuständigkeitsbereich mehr als 55.000 Ermittlungsverfahren für Verbrechen nicht bearbeitet worden sind. Ein neuer Rekord.
Kriminalitätsstatistik
123.721.521
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Und weil wir erheblich weniger zu befürchten haben als Jahrzehnte zuvor, investiert die Bundesregierung als Folge größerer Sicherheit in unserem Land massiv in mehr Polizei, mehr in Prävention und mehr Sicherheitseinrichtungen. Diese Logik versteht nur ein Politiker! Es würde mich nicht wundern, wenn Angela, Heiko und Horst von RTL als Komiker verpflichtet würden.

Es mag ja ein paar dämliche Fernsehzuschauer geben, die immer noch alles glauben, was der Nachrichtensprecher an einem Fernsehabend so alles von sich gibt, aber die Zahl im Land der „Ungläubigen“ wächst und wächst. Es liegt mir fern, den Terminus des Ungläubigen weiter zu vertiefen, zumal wir in unserem Lande neuerdings mit Menschen konfrontiert werden, die den Begriff ernst nehmen und Böses im Sinn haben. Immerhin müssen wir akzeptieren, dass aus Sicht unserer „Neubürger“ blonde Frauen in engen Hosen oder kurzen Röcken in unserem Land ohnehin nichts zu suchen haben. Christen sind bei uns ebenfalls unerwünscht, Juden übrigens auch. Man möchte sich angesichts dieser Entwicklung vor Übelkeit von der Brücke stürzen.

Deutschland ist nach der Sichtweise unserer Politiker also die Insel der Glückseligkeit, währenddessen die staatlich gelenkten Freudennachrichten auf bundesdeutschen Sofas Lachsalven auslösen, ohne dass Innenminister und Regierung irgendetwas davon etwas bemerken. Nur so ist zu erklären, dass mit maximaler Unverfrorenheit und eingeschränktem Denkvermögen Behauptungen aufgestellt werden, die man wohlwollend betrachtet als humoristisch-satirische Slapsticks einstufen könnte. „Straftaten sollen in Deutschland um 10% gesunken sein.“ Wer das glaubt, der glaubt auch an den Klapperstorch.

Es sind noch nie so viele Menschen abgestochen worden wie den letzten 4 Monaten. Zu keinem Zeitpunkt wurden mehr Frauen sexuell belästigt, erniedrigt, bedrängt und bedroht worden wie in den letzten drei Jahren. Nie hatten wir mehr Ladendiebstähle, Drogendelikte und schweren Nötigungen als gerade jetzt. Von Diebstahlsdelikten, Prostitution, Sozialbetrug oder Schlägereien will ich erst gar nicht reden. Bandenkriminalität allenthalben.

Gleich darauf setzte der Chef des Bundeskriminalamtes noch eins drauf: „Es gibt in Deutschland keine No-go-Areas.“ Wer diesen in ganz Berlin verbreiteten politischen Stuhlgang noch schadlos übersteht, dem kann man getrost den Nobelpreis für Gutgläubigkeit verleihen. Nichtsdestoweniger leisten unsere Vertuschungsexperten ganze Arbeit. Scheinbar haben sie in unserem Land Hochkonjunktur.“ Engagierte Volkserzieher und militante Moralimperialisten werden uns schon noch beibringen, was wir zu glauben und zu denken haben.

Die Merkel’schen Geschenke sollen nun in beispielloser Verharmlosung beim Deutschen Frühlingsgefühle erzeugen. Allerdings sieht die Wahrheit anders aus. Man kann an keinem Bahnsteig mehr stehen, ohne mit dem Gefühl im Nacken, von irgendeinem Bereicherer auf Bahngleis gestoßen zu werden. Ob nun gefühlt oder nicht gefühlt spielt keine Rolle. An der Tatsache einer stark anwachsenden Kriminalität aufgrund starker Zuwanderung gibt es nichts zu deuteln.

Linksgrün-verseuchte Systempresse und vernebelte Gutmenschen auf Regierungsbänken sind aktive Kollaborateure für eine Kampagne, die ihresgleichen sucht. Ach, um ein Haar hätte ich vergessen zu erwähnen, als der Nachrichtensprecher anfügte, dass die gefühlte Unsicherheit größer sei, als die reale. Mit anderen Worten, dem Bürger wird unterstellt, er könne zwischen subjektivem Gefühl und objektiver Tatsache nicht unterscheiden. Das surreale Panoptikum der Mediengestalter feiert Pinocchio ohne rot zu werden.
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Christian Pfeiffer umstrittener Kriminologe (c) Wikipedia

Selbst der bekannteste Kriminologe Professor Pfeiffer wurde zur Untermauerung der neuesten Zahlen bemüht. Bei seinen Verlautbarungen vor der Kamera assoziierte ich eine unangenehme Krankheit. Bei dem „Pfeifferschen Drüsenfieber“ handelt es sich um zwar eine harmlose Viruskrankheit, begleitet von Fieber, Schwindel und Orientierungsstörungen, das im Normalfall nach drei Monaten vollständig überstanden ist. Nicht so bei dem SPD-kontaminierten Kriminologen. Bei ihm kommen als Begleiterscheinungen erschwerend verharmlosende Wahrnehmungen und latente Realitätsverluste hinzu, die ihm den Blick auf komplexe Zahlenwerke statistischer Natur verstellen.

Er begründete den neuesten Kriminalitätsschwund mit dem mittlerweile stark eingedämmten Flüchtlingsstrom nach Deutschland. Erinnern wir uns an die Sendung vom 30.11. 2017 mit Frau Maischberger, die unter anderen den Kriminalwissenschaftler zu Wort kommen ließ. In der damaligen Sendung behauptete er steif und fest: „Werden Straftaten von Migranten mit denen der Gesamtbevölkerung in Deutschland verglichen, ist kaum eine Auffälligkeit zu sehen. Mit Flüchtlingen hätten die vergangenen Zuwächse nichts zu tun“. Aha, denke ich mir, der Kerl hat sich eine neue Variante der Begründung zurechtgelegt.

Wollen wir doch einmal festhalten: Zwischen 2014 und 2016 stieg die Zahl polizeilich registrierter Gewalttaten in dem Bundesland um 10,4 Prozent. Zu 92,1 Prozent sei diese Zunahme Flüchtlingen zuzurechnen. Ich gebe zu, wenn jetzt plötzlich sämtliche illegalen Grenzüberschritte und die kriminellen Straftaten in Ausländerunterkünften aus den Statistiken herausnimmt, jaaah dann… Nein, ich argumentiere lieber nicht weiter, auch wenn im ersten Quartal 2018 sich kein echter Trend für eine Verbesserung nachweisen lässt. Allerdings hätten die Gewalttaten signifikant zugenommen, schließt der Moderator in der Mattscheibe und wechselt das Thema.

Wie einst in Heinz Rühmanns Feuerzangenbowle, in dem der oft zitierten Satz fiel: „jetzt stellen wir uns mal janz dumm“ -, genauso wirken unsere roten Agitationssender, wenn sie uns die aktuellen Messerattacken, Vergewaltigungen, Amokläufe und Schießereien mit psychisch labilen Einzeltätern erklären. Nein, ich habe längst kein Vertrauen mehr in unsere Polit-Elite. Im Gegenteil. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird uns verkündet, dass Mord und Totschlag für Mitglieder muslimischen Glaubens nur noch Bagatelldelikte sind und in Statistiken nicht mehr aufgeführt werden. Dann stimmen wenigstens die Zahlen wieder…
Wer rettet den Westen?
Allgemein
Wer rettet den Westen?
25. April 2018 Philolaos Hinterlasse einen Kommentar

Wer rettet den Westen oder „Hey, Captain Starlight!“

Von Notan Dickerle, Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen „Bunt“

Könnt Ihr Euch noch an die „Neue deutsche Welle“ erinnern? Die gab es Ende der 70-er, Anfang der 80-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und war eine erfolgreiche, leicht schräge Art deutschsprachiger Popmusik, angesiedelt irgendwo zwischen Schlager und Rap. Frank Zander war einer ihrer Hauptvertreter, sein Song mit dem Titel „Hey, Captain Starlight!“ hatte damals einen Riesenerfolg. Wer ihn nicht kennt oder vergessen hat: Youtube macht’s möglich!

Das Titelblatt der aktuellen Ausgabe (Nr. 17) des „Spiegel“ hat den in die hintersten Gedächtniszellen entschwundenen Käpt’n wieder nach vorne gespült: „Wer rettet den Westen?“ heißt es da vor einer dramatischen Bildmontage, das eine verängstigte Kanzlerin neben einem souverän zwinkernden Macron und vor einer flammensprühenden Trump-Fratze zeigt. Der französische Präsident hält einen Feuerlöscher in der Hand mit der Aufschrift „J’aime l‘Europe“, ich liebe Europa. Unter der Schlagzeile konstatiert das „im Zweifel linke“ Magazin aus Hamburg: „Es geht um Freiheit und Demokratie – Macron braucht Hilfe, doch Deutschland versagt“.
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SPIEGEL Cover

„Wieder einmal“ ist man versucht, zu ergänzen. So ähnlich, wie bei „Captain Starlight“ vor fast 40 Jahren. Da geht es um ein Raumschiff, das nach einer „Explosion in der Reaktorkammer“ durch „die blauen Galaxien“ irrt. Auch der Hochleistungsbordcomputer, genannt „der ratlose Rudi“, kann nicht helfen, denn er hat „was abgekriegt“. Seine Reaktionen auf die angstvollen Fragen der Besatzung werden immer absurder und enden schließlich mit der Feststellung „Wir haben alle versagt. Wir haben ja so versagt!“

Womit wir wieder beim „Spiegel“ wären. Für den versagt Deutschland regelmäßig dann, wenn es sich weigert, fremde Zumutungen widerspruchslos hinzunehmen und sich klaglos in europäische Zuckerwatte (bzw. Salzsäure) aufzulösen. Wenn das Land trotz einmalig bitterböser Nazi-Vergangenheit Spurenelemente nationaler Selbstbehauptung erkennen lässt. So wie neulich beim Besuch des Hoffnungsträgers Macron in Berlin, als Merkel zu keinen substantiellen Zugeständnissen in Sachen (noch) mehr Europa bereit war, weder in Richtung einer „Bankenunion“ noch hinsichtlich des von Frankreich propagierten EU-Finanzministers mit eigenem Budget – und das, obwohl doch beim EU-Gipfel im Juni ein „Zukunftsplan“ vorgelegt werden muß und doch jeder weiß, daß das ohne „Souveränitätsverzicht“ nicht geht. – Das Raumschiff des „Captain Starlight“ irrte wohl eher wegen eines Souveränitätsdefekts durch die blauen Galaxien, das Ergebnis ist aber bei jeder Aufgabe von Souveränität ähnlich: das eigene Schicksal hängt nicht mehr von einem selbst, sondern von den Fähigkeiten bzw. dem guten Willen anderer ab, ob von Rothschild-Boy Macron, dem Brüsseler Apparat, der strukturellen Mehrheit des „Club Med“ in der EU oder dem „ratlosen Rudi“… Und wer die Souveränität einmal aus der Hand gegeben hat, der kriegt sie so leicht nicht mehr wieder.

Aus „Spiegel“-Perspektive erscheint die rot-grün gewendete Kanzlerin plötzlich wieder fast konservativ, wenn sie – und sei es nur aus wahltaktischen Gründen und entgegen den expliziten Aussagen im Koalitionsvertrag – auf Abgeordnete Rücksicht nimmt, „die nichts mehr fürchten, als daß Deutschland künftig ein paar Milliarden Euro mehr in die europäische Gemeinschaft investieren könnte.“ – Ein paar Milliarden Euro mehr – zynischer kann man es eigentlich nicht ausdrücken in einem Land, dessen Staatsapparat gesetzlich nach wie vor eigentlich auf sparsame Haushaltsführung festgelegt ist. „Bitte nehm‘ Se die Million, bitte nehm‘ Se die Million, denn wir haben ja genug davon!“ sang einst das „Medium-Terzett“, als in der Bonner Republik das spendable Entwicklungshilfeministerium alias Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit erschaffen wurde, um den sich zierenden Koalitionspartner FDP mit einem Bonbon in Form eines weiteren Ministersessels zu ködern (bzw. in die Fortsetzung der Adenauer-Koalition zu „nudgen“). Damals ging es um DM-Millionen, heute um Euro-Milliarden, wenn das kein Fortschritt ist! Nur gut, daß es das „Medium-Terzett“ nicht mehr gibt. Eine besorgte Öffentlichkeit hätte diese Jungs sonst wahrscheinlich wegen „staatsgefährdender Hetze“ (§ 106 Strafgesetzbuch der DDR) in Tateinheit mit „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ aus dem Verkehr gezogen…

So geschieht es der Kanzlerin laut „Spiegel“ nur Recht, daß sie sich außenpolitisch „an der Seitenlinie“ befindet, Macrönchen inzwischen Busenfreund von Trumpel-Boy ist, und sich die Bundesregierung „ihren Platz beim Anti-Assad-Gipfel…in Brüssel regelrecht erkämpfen“ muß. Selbst die unter Verbündeten obligatorische Ausweisung russischer Diplomaten im Gefolge des Falles Skripal sei in Berlin nur halbherzig erfolgt. Da kann es doch nur eine Diagnose geben: „Deutschland versagt“!

War das jemals anders? Seit Arminius alias Hermann dem Cherusker haben die Deutschen den Rest der Menschheit gequält und mit Kriegen überzogen, eine fette Nation wurde im Herzen Europas auf Kosten anderer installiert, und bekanntlich kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Der böse Nachbar, das war selbstverständlich immer Deutschland. Nicht einmal den guten, allzu milden Versailler Vertrag wollte es akzeptieren, als Diktatfrieden haben die Deutschen ihn denunziert, mit den nur allzu bekannten Folgen. Und nach dem zweiten von ihnen entfachten Weltenbrand haben sie sich der konsequenten Entnazifizierung verweigert. Darf es da eine andere Lehre aus der Geschichte geben, als dieser Nation des Unfriedens und der Gewalt die Gefolgschaft zu verweigern? Die Vereinigten Staaten von Europa bieten endlich Erlösung an und was macht die Bundesregierung? Sie taktiert, anstatt kraftvoll zuzubeißen und den alten deutschen Adam „nachhaltig“ auf Kosten des Steuerzahlers zu entsorgen. Mit anderen Worten: sie versagt!

So ähnlich dürfte jedenfalls die Logik aussehen, die den „Spiegel“- Aufmacher dieser Woche bestimmt und den polit-medialen Mainstream unserer Tage umtreibt: innerhalb ihrer Blase empfinden sich die Antideutschen als Protagonisten einer Leitkultur, die das Narrativ der historischen Gegner Deutschlands übernommen hat. Zu ihrem Entsetzen folgt ihnen die Mehrheit im Lande aber nicht; die möchte vielmehr, „daß Deutschland Deutschland bleibt“ (so der ehemalige sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich). Die Politik der Kanzlerin, insbesondere ihre Flüchtlings- und Europapolitik zur „Rettung des Westens“ (und seiner vielbeschworenen „Werte“ des universalistischen Humanitarismus), über die das Staatsvolk meist nicht informiert geschweige denn befragt wird, kommt vielen eher wie das Szenario bei „Captain Starlight“ vor: als vermeidbarer Weg in den Untergang, der trotz „Alarmstufe rot!“ und „Explosion in der Reaktorkammer“ erst beklagt werden wird, wenn es zu spät ist, wenn Deutschland im Wahn von Multikulti, „Relocation“ und „Resettlement“ seine Seele als Nation ausgehaucht haben wird, ohne nochmals neue deutsche Wellen zu schlagen. Ob das dann auch Versagen war? Der „Spiegel“ wird es voraussichtlich als Weitblick rühmen, sofern es ihn dann noch geben sollte…
Identitäts Aktion: Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz auf
Allgemein, Bayern
Identitäts Aktion: Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz auf
25. April 2018 pfundshammel Ein Kommentar

Nachdem die Identitäre Bewegung abgeschlagene Kreuze wieder auf unsere Gipfel gebracht haben…

….und auch auf einem Moscheebaugrundstück angebracht hat..

und dabei die Betonung auf „Identitäre“ und „Identitär“ legt, schlägt nun der bayerische Ministerpräsident Markus Söder in eine vergleichbare Kerbe. Ohne dabei von bunten Menschenrechtlern und Buntpresse behindert oder niedergeschrieen zu werden, konnte dieser ein Kreuz an der Staatskanzlei anbringen. Und so hängt nun neuerdings wieder ein christliches Kreuz in der bayerischen Staatskanzlei.

Dazu schreibt Markus Söder folgendes auf Facebook: Identitäts Aktion: Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz auf weiterlesen →
Kruzifix
Bürgerentscheid: Kaufbeuren braucht keine Moschee
Allgemein, Bayern
Bürgerentscheid: Kaufbeuren braucht keine Moschee
24. April 2018 pfundshammel 3 Kommentare

moscheedurchgestrichen123
Bürgerbegehren will Neubau einer Erdogan-Moschee verhindern. Das wäre ein Dämpfer für die AKP.

(Titelbild: Kaufbeuren, Innenstadt) Wenn man einen Blick in die innerstädtische Architektur der Stadt Kaufbeuren riskiert, wird eines klar: Kaufbeuren braucht keine Moschee. So ist jedenfalls die Ansicht eines wesentlichen Teils der Bevölkerung. Es haben innerhalb kürzester Zeit nämlich 4000 Kaufbeurer dafür die Unterschrift abgegeben, daß kein städtisches Baugrundstück für Erdogans Interessen zweckentfremdet wird. Der bunte Stadtrat hat zu 2/3 dafür gestimmt, begehrte Baugrundstücke lieber an türkische DITIB-Moscheebauvereine zu vergeben, als Baugrundstücke einheimische Familien zur Verfügung zu stellen. Bürgerentscheid: Kaufbeuren braucht keine Moschee weiterlesen →
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Berlin: Ahmed T. (39) ersticht polnische Ehefrau Patrycja F. (32)
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Berlin: Ahmed T. (39) ersticht polnische Ehefrau Patrycja F. (32)
24. April 2018 pfundshammel 3 Kommentare
Wird Patricyija in Polen beerdigt? Ein Friedhof in Danzig

Berlin-Wedding: Blutüberströmt liegt die gebürtige Polin Patrycja F. in ihrem Blut. Ihr Körper ist mit Stichwunden übersäht, sie ist bewußtlos. Mieter hatten die Polizei gerufen. Zum zweiten Mal rückt die Polizei schon zu dieser Wohnung heute an. Doch Rettungssanitäter und Notarzt können die 4-fache Mutter nicht mehr retten. Die Kinder im Alter von 2 bis 11 Jahren mussten alles mit ansehen, wie ihre Mutter vom Ehemann Ahmed T erstochen wird. Berlin: Ahmed T. (39) ersticht polnische Ehefrau Patrycja F. (32) weiterlesen →
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Publications – Result of roll-call votes – Committee on Legal Affairs

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Draft report – Agreement between the European Union and the Swiss Confederation on supplementary rules in relation to the instrument for financial support for external borders and visa, as part of the Internal Security Fund, for the period 2014 to 2020 – PE 620.824v01-00 – Committee on Civil Liberties, Justice and Home Affairs
Motion for a resolution on the appointment of Rachida Dati to the panel set up under Article 14(3) of Council Regulation (EU) 2017/1939 of 12 October 2017 implementing enhanced cooperation on the establishment of the European Public Prosecutor’s Office (‘the EPPO’) – B8-2018-0219
Bericht – Freiheit und Pluralismus der Medien in der Europäischen Union – A8-0144/2018 – Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres

RSS BundesInstitut für Bevölkerungsforschung

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RSS Freie Welt

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RSS Andreas Mölzer

Es war einmal … ein katholisches Land
Nulldefizit – nur ein Fetisch?
Der Homo Austriacus

RSS Schutzengel-Orga

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RSS EinProzent

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RSS Politikstube

Im Urlaubsland Tunesien droht Folter? Ex-Leibwächter von Osama bin Laden kann nicht abgeschoben werden
Wismar: 15-jähriges Mädchen von SCHUTZSUCHENDEN Syrer niedergestochen
Für das Land, in dem man viel und gerne zahlt: Steuer- und Abgabenbelastung in Deutschland extrem hoch

RSS MM News

IW kritisiert hohe Abgabenlast der Arbeitnehmer
Failed State: Jetzt auch München
Ruhrpott: Großrazzia wegen Sozialbetrug bei Bulgaren und Rumänen

RSS Jüdische Rundschau

Kolumne des Herausgebers DR. R. KORENZECHER
Der Beitrag der jüdischen Frauen zum Auszug aus Ägypten

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RSS Ulrich Kutschera

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Libre journal des cultures et de l’exploration du 26 avril 2018 : “Madatrek : une autre vie en famille au service des autres et de l’aventure”
Les histoires de l’art du 26 avril 2018 : “Exposition Foujita”

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Soins palliatifs : La SFAP et la fédération Jalmalv invitent Christine Angot à accompagner un bénévole
Avicii s’est suicidé selon la famille du DJ suédois

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Fake news sur l’évacuation de Tolbiac : l’hallucinante justification de Gérard Miller
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Éric Zemmour sur RTL : „La Françafrique, toujours supprimée, mais toujours de retour“ 3. Dezember 2017

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Dos degenerados de 87 y 93 años, pillados in fraganti teniendo sexo oral a plena luz del día en un parque de Gijón
El vídeo de Cifuentes no llegó a la Policía y se vendió al mejor postor hace casi siete años

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Publications – Result of roll-call votes – Committee on Legal Affairs
Video of a committee meeting – Wednesday, 25 April 2018 – 12:02 – Committee on Constitutional Affairs – Committee on Legal Affairs

RSS Europarl LIBE en

Draft report – Agreement between the European Union and the Swiss Confederation on supplementary rules in relation to the instrument for financial support for external borders and visa, as part of the Internal Security Fund, for the period 2014 to 2020 – PE 620.824v01-00 – Committee on Civil Liberties, Justice and Home Affairs
Motion for a resolution on the appointment of Rachida Dati to the panel set up under Article 14(3) of Council Regulation (EU) 2017/1939 of 12 October 2017 implementing enhanced cooperation on the establishment of the European Public Prosecutor’s Office (‘the EPPO’) – B8-2018-0219
Video of a committee meeting – Thursday, 26 April 2018 – 09:41 – Committee on Civil Liberties, Justice and Home Affairs

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Gemeinschaftswährung in der Krise? Einige nicht so bekannte Hintergründe des Euro

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Gemeinschaftswährung in der Krise?
Einige nicht so bekannte Hintergründe des Euro

http://www.gegenfrage.com/euro/
22. Dezember 2017 Archiv
Oftmals ist zu hören und lesen, dass dieser oder jener Staat aus der Eurozone austreten muss, dass der Euro den Frieden sichert oder ein Gegengewicht zum US-Dollar darstellen soll. Auf anderer Seite wird getrommelt: „Das Euro-Projekt ist gescheitert.“ Nichts davon stimmt.
(Literatur zum Thema gibt’s hier: klick)
euro goldman sachs
Euro Münzen, Bild: Gegenfrage.com

Die meisten von uns kennen die einstigen Parolen aus der Politik noch, die uns im Vorfeld der Euro-Einführung und bis heute immer wieder nahegelegt werden: 1) Durch die Währungsunion sollten die Konfliktparteien aus den Weltkriegen geeint werden, damit sich derartige „politische Konflikte“ niemals wiederholen („der Euro bedeutet Frieden“). Und 2) sollte durch die Gemeinschaftswährung ein wirtschaftliches Gegengewicht zum US-Dollar geschaffen werden.
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Argument 1) lässt einige Fragen offen: Wenn der Euro die damaligen Konfliktparteien einen soll, warum sind Großbritannien, Polen und Russland keine Mitglieder der Union? Und wie hängt ein „politischer“ Konflikt, wie etwa der Zweite Weltkrieg, mit Währungen zusammen?

Leider werden in dem umfangreichen Bildungsplan über diese Zeit nur sehr wenig bis keine Worte über die damalige Geldpolitik verloren. Auch Argument 2) sorgt für Ungereimtheiten: Die US-Großbank Goldman Sachs war maßgeblich an der Fälschung von Zahlen und Statistiken des griechischen Haushalts beteiligt, damit Griechenland der Eurozone beitreten kann.

Goldman Sachs hat ganz sicher kein Interesse an irgendeiner Konkurrenz für den US-Dollar (s. Artikel: Bankenkartell und US-Militär: Zwei Branchen, eine Agenda). Dennoch wurde so lange vertuscht und verheimlicht, bis Griechenland der Union beitreten konnte. Angetrieben wurde das ganze vom späteren Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein höchstpersönlich. Blankfein ist übrigens seit 2015 Milliardär.
Also warum wurde der Euro wirklich eingeführt?

Die Gemeinschaftswährung wurde tatsächlich für ganz andere Zwecke geschaffen. Der „Vater des Euro“ ist Robert Mundell, heißt es. Kein Europäer, sondern ein Amerikaner. Geboren in Kanada lehrte er 40 Jahre lang an der University of Chicago und erhielt für seine Arbeit einen Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Die Geburtsstunde des Euro schlug nicht in Brüssel, Berlin oder Paris, sondern in New York an der Columbia University. Professor Mundell rief die Idee der Schaffung einer gemeinsamen Währung in Europa mit Vertretern der britischen Thatcher-Regierung und der US-Regierung unter Ronald Reagan ins Leben.
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Der Hintergedanke dabei war eigentlich ganz einfach. Um eine Schuldenkrise zu bekämpfen, gibt es auf nationaler Ebene drei gängige Möglichkeiten: Steuererhöhungen, Lohnsenkungen und Geldpolitik.

Steuererhöhungen und Lohnsenkungen sind bei den Wählern äußerst unpopulär, weshalb Krisen meist durch die Ausweitung der Geldmenge bekämpft und somit mehr oder weniger sanft auf den Schultern aller Bürger verteilt werden.
Piss auf die Armen-Wirtschaft

Neben dem Euro-Projekt gilt Mundell auch als Verfechter der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik, auch als „piss on the poor economics“ (= piss auf die Armen-Wirtschaft, auf deutsch auch Pferdeäpfel-Theorie) bekannt.

Kurz erklärt: Sinkende Löhne und fallende Preise sollten Unternehmen dabei helfen zu wachsen, was sich wiederum positiv auf den Arbeitsmarkt und damit auf die Wirtschaft des entsprechenden Landes auswirken sollte.

Viele Ökonomen warnten in der Vergangenheit vor einem Beitritt von Ländern wie Griechenland zur Eurozone ohne eine strukturelle Anpassung der Schulden und bezeichneten dies als „Rezept für eine Katastrophe“. Die Top-Wirtschaftsberater von Reagan („Reaganomics“) gaben später zu, dass die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik nicht funktioniert.
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Helmut Kohl und der Euro

Auch die Wirtschaftsberater der Kohl-Regierung wiesen zwischen 1994 und 1998 warnend darauf hin, dass Griechenland nach der Einführung des Euro mit einer Wahrscheinlichkeit von 75 Prozent nach nur 18 Monaten zahlungsunfähig sein würde.

Bereits 1990 wurde die Bundesregierung von der deutschen Botschaft in Rom vor wachsenden Problemen der italienischen Wirtschaft gewarnt, auch das italienische Defizit dürfe nicht ignoriert werden.

Nur drei Monate später verkündete die italienische Regierung ihren bevorstehenden Beitritt zur Währungsunion. Später gab Helmut Kohl zu, den Euro wie ein Diktator eingeführt zu haben, da sich die Mehrheit der deutschen Bevölkerung zu dieser Zeit gegen die gemeinsame Währung aussprach.

Warum wurde der Euro also trotzdem eingeführt, obwohl die Probleme schon viele Jahre zuvor bekannt waren? Der Euro ist unflexibel, was bedeutet, dass die Mitgliedsstaaten mit einer Wirtschaftskrise oder Rezession nicht mehr in Eigenregie geldpolitisch umgehen können.

Weitere Möglichkeiten der Bewältigung einer Wirtschaftskrise sind die Lockerung der Arbeitnehmerrechte, die Senkung von Steuern für Unternehmen oder auch eine Verringerung der Wettbewerbsvorschriften für Unternehmen (z.B. durch TTIP).
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Privatisierungen

Doch gibt es noch eine weitere sehr unschöne, jedoch inzwischen immer häufiger genannte Möglichkeit, um die Staatsfinanzen aufzupolieren: Privatisierungen. Diese bescheren Unternehmen, unter anderem oben genannter Großbank Goldman Sachs, günstige Schnäppchen und dehnen den Einflussbereich der Finanzbranche weiter aus.

„Der Euro sollte Europa eine Schock-Doktrin-Zwangsjacke auferlegen, damit die großen Banken, die in Griechenland und anderen Ländern die Strippen ziehen, öffentlichen Besitz, Vermögen und natürliche Ressourcen plündern können“, schreibt der Washingtons Blog.

Ein wirtschaftlich starkes Land, wie beispielsweise Deutschland, blockiert natürlich monetäre Maßnahmen zur Bekämpfung der Krise in anderen Ländern, was die Zerstörung der Wirtschaft in diesen Ländern weiter beschleunigt. Ein Freischein zur Ausplünderung von Staaten durch die Finanzbranche.

„Ergibt die Zerstörung der griechischen Souveränität nun ein wenig mehr Sinn?“, so der Washingtons Blog. Jedenfalls kann man sich die bisherigen, anscheinend unlogischen Vorgänge etwas leichter erklären und versteht nun auch, warum ein Austritt aus der Eurozone ein absolutes Tabu ist.

Der Guardian schrieb 2012 dazu: „Die Idee, dass der Euro gescheitert ist, ist gefährlich naiv. Der Euro tut genau das, was seine Gründer und die wohlhabenden 1% – die ihn eingeführt haben – vorhergesagt und geplant haben.“
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12 Comments

Rudolf
31. Juli 2015 um 12:37 Uhr

Kurz und knapp: Der EURo war Frankreichs Bedingung für die Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen, aber wenn man nach dem ‚Warum‘ für diese Chaoswährung fragt, dann sollte man es erwähnen. Um, O-Ton des seinerzeitigen französischen Staatspräsidenten Mitterand, der Bundesbank die Hände auf den Tisch zu nageln, damit sie nie wieder gegen den ‚heilgen‘ Franc würde spekulieren können. Solch edle Motive waren die Hebammen des EURo, und demnächst wird er Frankreich und voher Italien zerreißen. Politnarren haben immer Hochkonjunktur, der Verstand nie.
Hans
31. Juli 2015 um 15:45 Uhr

Unmittelbar nach Einführung des Euro hat Schröder den deutschen Arbeitsmarkt reformiert und damit Deutschland Exportvorteile verschafft. Damit konnte Deutschland zwar vorüber kräftig exportieren, allerdings auf Kosten der anderen Mitgliedstaaten der Währungsunion.
Werner
31. Juli 2015 um 21:46 Uhr

@ Hans, ohhhh, die Mitgliedsstaaten tun mir ja so leid!
In anderen Ländern würde man dich Nestbeschmutzer nennen, hier in DE bist du eher einer von den gutmenschen.

Dass Schröder den Arbeitsmarkt reformierte und DE daraufhin kräftig den Export schürte mag ja durchaus zu Lasten der Mitgliedsländer in EU gehen, es geht in erster Linie aber zu LAsten der Reformierte, nämlich der Arbeitnehmer! Reallohnzuwäches seit €-Einführung in DE = NULL, in F = 44%, kannste gerne nachlesen unter querschuesse.de
Da ist es mir als AN ziemlich egal, ob F, GR oder P ins Garas beißt, wenn ich selber die A-Karte habe.
Das ganze nennt sich nämlich Kapitalismus!
Habnix
31. Juli 2015 um 23:15 Uhr

Ja genau das tut der Euro .Er nimmt die Souvränität der einzelnen Staaten und versklavt die dort lebenden Menschen.Das ist die Aufgabe des Euro.Wenn man den Gläubigern anbieten wollte, die Schulden in Euro zu bezahlen,so würden sie den Euro ablehnen aber nicht die Sklaven.

Warum ?

Um die Erde und ihre Rohstoffe effektiv zu kontrollieren, kontrolliere mittels Smarter Technik die Menschen die zu den Rohstoffen wollen.

Was gibt es besseres als Sklaven die Rohstoffe brauchen, die aber scheinbar glauben, das sie in ihrer Lohnabhängigkeit Frei sind und dabei noch nicht einmal ein Portmonnaie haben um sich die Freiheit zu erkaufen aber ein Konto ohne Bankgeheimnis.

Lohnabhängig und ohne Lohntüte und nur ein Konto bei einer Bank ohne Bankgeheimnis, dann ist das so als wenn mein Portmonnaie bei der Bank irgend ein X-beliebiger Dritter hat, den ich nicht kenne und jeder Gangster sieht rein ob noch was zu holen ist.

Am 1. April 2005 verschwand das Bankgeheimnis in Deutschland nun vollständig.

Hauptbetroffene sind Rentner, Erben, Studierende, Empfänger von ALG I+II(HartzIV), Sozialgeld, BAföG, Kindergeld und Wohngeld.

Ein Anfangsverdacht oder ein richterlicher Beschluss sind dann nicht mehr nötig.

Fünf Tage vor Weihnachten, am 19. Dezember 2004 wurde dieses Gesetz heimlich still und leise von Hans Eichel im Bundestag eingebracht und vollzogen.

Wenn damals nur mit der Lohnabhängigkeit Adolf Hitler alles machte, um wieviel mehr lässt sich mit der Kontoabhängigkeit und Lohnabhängigkeit für Regierungen heute erreichen?

Was werden wir tun ohne unser Portmonnaie – fort laufen? Uns in den nächsten Zug und auf das nächste Schiff flüchten das uns in Sicherheit bringt?

Wenn Adolf Hitler und Mussolini noch leben würden, die würden vor Neid erblassen, vor so einer perfekten Diktatur der USA.

Achtet auf die Themen Sterbehilfe und Organspende und das scheinbare Flüchtlingsthema.Wer hat es so und nicht anders gewollt?

Die beste Demo gegen Kernkraft ist,wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf,wenn möglich selbst macht.Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich das nötige zum Leben selbst macht.
Mitleser
21. August 2016 um 18:09 Uhr

Man kann von der Person und Partei halten was man will, diese Rede (Gysi vor der Euro-Einführung1998) passt zum Artikel.

mfg Mitleser
Kaiser Wilhelm
22. August 2016 um 3:33 Uhr

@Mitleser – Danke für den Link
Gruß kw
grillbert
22. August 2016 um 13:55 Uhr

Guter Artikel !
Egal welche Maßnahmen ergriffen werden, sie bringen nichts !
Solange die BANKEN nicht in Zaum gebracht werden, werden sie uns kaltblütig ausplündern.
Auch rigoroses “ Kaputtsparen “ hilft nichts, denn die BANKEN verzocken ein Vielfaches der eingesparten Beträge.
Die BÄNKER, also die Vorstände und Aufsichtsräte gehören hinter Schloß und Riegel. Wenn, dann aber weltweit !
Georg Schramm hat sich sehr treffend darüber ausgelassen :

MfG grillbert aus Hamburg.
12 Billionen FREMDE SCHULDEN
22. Dezember 2017 um 15:35 Uhr

Kohl soll dem dem EURO ja zugestimmt haben damit(Frankreich?)der Wiedervereinigung zustimmt…

Worüber nienand berichtet erzählte uns der bekannteste Ökonom Deutschlands HANS WERNER SINN schon 2012.

Deutschland muss für die Schulden der Südländer HAFTEN!Und das sind wahnsinnige 12 BILLIONEN(!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!).

Helmut Josef Weber
22. Dezember 2017 um 15:46 Uhr

Hinter der Euroeinführung stehen eher die Strategien von Zbigniew Brzeziński, nämlich:
Streue so viel Zwietracht und Neid unter Deine Gegner, damit sie mit sich selbst beschäftigt sind.
Und es läuft wie geschmiert.
GB, mit der Wirtschaftskraft der 20 kleinsten EU-Mitglieder zusammen, wird ausgetreten.
Deutschland, mit der größten Wirtschaftskraft, unterstützt die Südländer über die Target-Salden mit etwa 800 Milliarden, ohne dafür pfändbare Sicherheiten zu haben.
Nach dem Austritt von GB, entscheiden die Südländer alleine, da sie (dann 36% Stimmrecht besitzen) wie die gegenseitige Haftung in Europa ausgebaut wird.
Deutschland könnte nur noch mit dem Austritt drohen, hat dann aber die Schulde in Billionenhöhe am Bein.
Also wird Merkelchen Allem zustimmen.
Deutschland wird also zahle müssen und die Südländer, mit Frankreich zusammen, können so weitermachen.
Damit wird er Riss quer durch Europa, zu den Ländern die keinen Euro haben, noch tiefer.
Ist doch toll so eine Gemeinschaftswährung; die Amis werden aus dem Lachen nicht mehr rauskommen.
Sie können weiter ungestört im Osten ihre Atomraketen aufrüsten, obwohl sie vertraglich dort nicht sein dürften.
Deutsche Panzer stehen wieder an der russischen Grenze und die Amis müssen jetzt nur noch Osteuropa dazu bringen, einen Krieg gegen Russland anzufangen (natürlich atomar unterstützt) damit der atomare Gegenschlag auf Osteuropa beschränkt bleibt, und nicht die USA trifft.
Alles was uns bei der Euroeinführung versprochen wurde, wurde zwar in Gesetze gegossen, die dann aber gebrochen wurden.
Nur so weiter, die letzten 60 Millionen Tote in Europa bedeuteten auch nicht das Ende für Europa, aber man konnte noch etwas anpflanzen, was Menschen essen konnten.

Viele Grüße aus Andalusien
H. J. Weber
Markus
22. Dezember 2017 um 19:45 Uhr

Der Euro schafft Unfrieden und zwar deshalb, weil eine Abwertung wettbewerbsschwächerer Länder nicht möglich ist.
Für Italien, Portugal und Griechenland ist der Eurokurs gegenüber dem Dollar oder dem Yen oder dem Renminbi zu hoch. Für Deutschland, Österreich, die Niederlande eher zu niedrig. Im Falle Frankreichs überwiegen ebenfalls die negativen Einflüsse, obwohl die französische Industrie etwa zur Hälfte wettbewerbsfähige Produkte herstellt.
Jeder von uns weiß, ohne das googeln zu müssen, dass Frankreich den Franc, Italien die Lira und GB das Pfund in den Jahrzehnten gegenüber der DM mehrmals abwerten musste. Da das seit 1999 nicht mehr möglich ist, erleiden diese Länder Einbußen an Exporterlösen. Deshalb schreien nicht nur die USA unter Trump, sondern auch diese europäischen Länder: Deutschland profitiere ungerechtfertigt vom Euro, exportiere zuviel und solle gefälligst weniger exportieren oder für die Verluste der Anderen einen Ausgleich zahlen. Das schafft Unfrieden, siehe oben meinen Eingangssatz. Die britische Regierung ist intelligenter und weiß, dass die Weltwirtschaft vor einer neuen Weltwirtschaftskrise steht und trat nie dem Euro bei und behielt so alle Möglichkeiten der Abwertung es britischen Pfund, falls die Exporterlöse einbrechen sollten.
Situations-Analyst
23. Dezember 2017 um 10:25 Uhr

Sozialausgaben von 430-Milliarden Euro auf 1000-Milliarden
gestiegen !
Und die Schuldenuhr läuft rückwärts ???
Und klar,2007/08 dieser wunderbare Fake-Boom…
Markus
23. Dezember 2017 um 12:06 Uhr

Die Schuldenuhr läuft deshalb in der Tat leicht rückwärts, weil die weltweite Enteignung aller Sparguthaben infolge extrem niedriger Zinsen läuft. Es findet also eine Vermögensumschuldung von den Sparern zu den Banken und dem Staat statt.

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Krebserregendes Gift Glyphosat in 85% aller Tampons, Damenbinden und steriler Gaze!

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Donnerstag, April 26, 2018
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Krebserregendes Gift Glyphosat in 85% aller Tampons, Damenbinden und steriler Gaze!

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/18/krebserregendes-gift-glyphosat-in-85-aller-tampons-damenbinden-und-steriler-gaze/
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Pflanzenschutzmittel, so denkt man, kommen nur auf Obst und Gemüse vor, die aus konventionellem, also nicht kontrolliert biologischem Anbau stammen. Das Gift, so meinen wir, kann man einfach von der Schale abwaschen und die Produkte bedenkenlos verzehren. Ganz so einfach ist es nicht! Und auch in anderen Produkten ist das Gift versteckt…
Was ist Glyphosat?

Glyphosat ist Hautbestandteil eines weltweit sehr stark verbreiteten Unkrautvernichtungsmittels des Monsanto Konzerns. Ein Handelsname dieses Herbizids ist zum Beispiel „Round Up“. Ganz aktuell kam die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im März 2015 zum Ergebnis, dass es Nachweise für das krebserzeugende Potenzial von Glyphosat beim Menschen gibt.

In Schweden wurde der Wirkstoff ebenfalls als krebserregend bewertet. In Tierversuchen verursachte Glyphosat Mißbildungen, in den USA wurde Glyphosat in Muttermilch stillender Mütter und im Urin von Kindern und Erwachsenen nachgewiesen. Trotzdem stufte das deutsche Bundesamt für Risikobewertung (BfR) den Wirkstoff als unbedenklich ein und er darf weiterhin als Unkrautvernichtungsmittel genutzt werden.
Wo wird Glyphosat angewendet?

Als sogenanntes „Pflanzenschutzmittel“ tötet Glyphosat Unkraut ab und lässt Glyphosat-resistente, oft genmanipulierte Pflanzen, weiter wachsen. In der Landwirtschaft wird dieses Unkrautvernichtungsmittel in der ganzen Welt am häufigsten verwendet. Glyphosat ist wasserlöslich und kann daher von den Pflanzen mit dem (Gieß-)Wasser aufgenommen und in ihren Zellen eingelagert werden. Es genügt also nicht, das Obst/Gemüse vor dem Verzehr zu waschen. Bei Getreideprodukten ist das noch nicht einmal möglich. Auch im Anbau von anderen Nutzpflanzen wie zum Beispiel Baumwolle wird Glyphosat im großen Stil verwendet. In Europa gibt es immerhin Grenzwerte der Mengen, die an Glyphosat auf einen Acker ausgebracht werden dürfen. Dort, wo die Baumwolle wächst, kümmert das niemanden.
Glyphosat in Monatshygiene-Produkten

In Binden, Tampons und Slipeinlagen stecken Baumwolle und Zellulose und deren Pflanzen sind unter extensiver Verwendung von Glyphosat angebaut worden. Mehrere Studien konnten in bis zu 85% aller Produkte der Damen-Monatshygiene Glyphosat nachweisen. In steriler Gaze und anderen Verbandstoffen zur Wundversorgung wurde in bis zu 100% aller Proben Glyphosat nachgewiesen. Warum nur in 85% aller Hygieneartikel? Weil es, Gott sei Dank, auch Hersteller und Anbieter gibt, die ihre Hygieneprodukte aus kontrolliert biologisch angebauter Baumwolle / Pflanzenfasern herstellen. Im Krankenhausbedarf gibt es so etwas für Verbandsmittel nicht.
Wo ist das Problem?

Glyphosat wird aus dem Tampon durch die Schleimhäute direkt in den Körper aufgenommen. Da die Schleimhäute besonders aufnahmefähig sind, ist die Aufnahme um bis zu 80% höher, als wenn man die gleiche Menge Glyphosat essen würde. Glyphosat gelangt so in den Blutkreislauf und kann durch die belasteten Schleimhäute Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten auslösen.

Zudem sind die pflanzlichen Bestandteile in Hygieneprodukten zusätzlich chemisch gebleicht. Diese Stoffe irritieren die Schleimhäute, können zu Allergien, verminderter Fruchtbarkeit, Krebs und Hormonveränderungen führen.

In Kombination mit Glyphosat entsteht ein gefährlicher Cocktail in deiner Scheide, der im harmlosesten Fall zu Veränderungen in der Bakterienflora, im schlimmsten Falle zu den oben genannten Folgen führen kann. Auch beim Auflegen von mit Glyphosat belasteter steriler Gaze oder anderen Verbandsmaterialien wird das krebserregende Gift durch die Wunde in den Körper geschleust.
Was kannst du tun?

Im Falle von mit Glyphosat belasteten Verbandsmaterialien: nichts! Es gibt bisher noch keine Alternative dazu auf dem Markt. Was deine Monatshygiene betrifft, so ist es ganz einfach: Verwende ab jetzt nur noch Hygieneartikel, bei denen die verwendeten Pflanzenfasern aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.

Kleiner Nebeneffekt: Hersteller, die darauf achten, verwenden auch keine schädlichen Bleichmittel! Du bekommst solche Tampons, Binden und Slipeinlagen im Bioladen, Reformhaus oder dem nächsten Bio-Supermarkt um die Ecke.
Alternativen

Du kannst auch auf Alternativen zu Hygieneartikeln aus Zellstoff oder Baumwolle zurückgreifen. Eine Alternative ist zum Beispiel die Menstruationstasse (siehe Foto), die auch aus reinem Latex oder Silikon erhältlich ist. Eine weitere Alternative sind Menstruationsschwämme. Sie heißen auch „Soft Tampon“ und bestehen entweder aus Schaumstoff oder sind aus einem Naturschwamm heraus geschnitten. Soft-Tampons sind zur einmaligen Benutzung gedacht, Naturschwämme, auch „Levantiner Schwämmchen“ genannt, haben eine lange Lebensdauer über mehrere Jahre, da sie immer wieder in Essigwasser entkeimt und weiter verwendet werden können. Für alle, die sich nichts in die Scheide einführen möchten, gibt es Damenbinden aus Stoff. Diese werden aus biologisch angebauter Baumwolle und anderen ökologisch sinnvollen und nachhaltigen Fasern hergestellt und sind in der Waschmaschine waschbar und über viele Jahre hinweg wiederverwendbar.

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10 Kommentare

Meckertante 23. Juli 2017 at 22:20

Die kriegen uns schon alle kaputt. Von oben (chemtrails) von innen („Lebensmittel mit Zusätzen“), von außen mit Kosmetka und Medizin von der Pharma. Alles gewollt und geplant von diesen gehirnamputierten da oben“
Antwort
arbiter 21. Juli 2017 at 21:45

Glyphosat befindet sich logischerweise auch in einem Großteil der Bekleidung.
Somit auch in Baumwollstrümpfen.

Uwe Barschel wurde vermutlich ermordet, indem man ihm Gift in die Schuhe getan hatte.
Monsanto gehört jetzt übrigens dem Bayer-Konzern.
Antwort
Kai Beni 19. Juli 2017 at 16:11

An H5N1 und an allen Politiker, denn ohne Glyphosat würden wir ca. 20-25 % ernten und das würde für uns völlig ausreichen. Das Problem liegt aber bei den Sanktionen, weil wir nichts exportieren können und die Gier in der Landwirtschaft ist auch Gier geblieben.
Ein Teelöffel für jeden Beführworter täglich und am besten früh auf nüchternen Magen, evtl. sogar ohne Wasser, basta….
Unsere Vorfahren haben auch ohne dem geschafft und dann werden wir weniger Fleisch nach Afrika spenden, welches dort unter dem dortigen Marktpreis verkauft wird um die Bauern dort total zu ruinieren….
Antwort
Kai Beni 19. Juli 2017 at 16:03

hoffentlich haben diese auch die im Bundestag, sonst werden sie nicht aufwachen, wie schädlich Glyphosat für den Normalbürger ist…
Das ist genauso mit den Kanaken, wenn Menschen gut geht, haben sie keine Interesse für die Anderen und noch weniger für die Armen!!!!
Antwort
Gaby K. 18. Juli 2017 at 23:07

wer das anzweifelt….tut dies aus best. Gründen oder eben aus Dummheit und Unwissen bzgl. der Chemiekalien und Giftstoffe….Was chemische/toxische Verbindungen sind und auslösen können….wissen eben nicht viele….zumal wenn sie mit hochsensibler Haut in Berührung kommen….Die stetig steigenden Krebsfälle sind ein deutliches Indiz für all diese Verbrechen gg. die Menschlichkeit…..Es ist einfach Völkermord….nichts Anderes….und der läuft ja schon seit Jahrhunderten auf Hochtouren…..und die Endphase seit 1990….Aktuell befinden wir uns im Finale….aber wo kein Kläger ist…..:O
Antwort
Kultur Attachè 18. Juli 2017 at 22:34

Wir reden hier von den Grünen aber von welchen, den Hellgrünen oder Dunkelgrünen. Glyphosat macht da einen Unterschied es trifft nur die Dunkelgrünen weil die Hellgrünen das Wissen haben es zu vermeiden. Dieses Zeug im Umlauf dient nur dazu die Sterberate zu erhöhen und wenns dafür im Schoß der Mutter schon eingesetzt wird. Das Monsanto das nicht weis, kann mir keiner erzählen. Die haben alle Kreisläufe vom Hundertstell ins Tausentstell untersucht und klinisch gestestet, dabei sind diese subtilen Vorgehensweisen und ihre Möglichkeiten erst entdeckt worden. Jeder der mit der Legitimation und Anwendungszulassung zu tun hat und dieses Glyphosat zuläst, hat sich gegen Dich und das Leben entschieden, aus niederen Beweggründen. Man sollte sich auch gegen diese Menschen entscheiden. Schüttet Ihnen das doch in Ihren Garten oder übers Auto, dann setzt das kein Moos mehr an. Und Sie verdienen selber noch daran.
Antwort
Wolfgang Harzig 18. Juli 2017 at 15:04

Es ist bekannt, das weniger die Medizin, oft sogar noch kontraproduktiev, als viel mehr die Hygiene für das älterwerden der Menschheit verantwortlich ist. Mit der Pharma war das Töten wohl doch nicht so einfach. Viele haben sogar schon Entzugserscheinungen von dere Giften. Deshalb bekämpft man auch natürliche Heilungen. Das ist so etwas wie ein verlorener Kunde. Gesund welch ein Greul, da würden 100000 Arbeitsplätze in Gefahr sein. Wer soll das bezahlen. Lieber vergiften wir alle, können es ja heilen nennen. Hier spielt das Geld eine wichtigere Rolle, als das Leben selber. Das geht auf Dauer nie gut. Silvio Gesell sagte da,; Wenn das Geld den Menschen nicht dient, vernichtet es sie. Das sehen wir ja heute sehr deutlich, dass es stimmt.
Deshalb versucht man uns nun über Hygiene zu versichten. Angefangen hat es mit Florieden, Tensieden Amalgan, Impfen, als Dauerpatient der Pharma steigert das Brutosozialprodukt. Nun glaubt man den Stein der Weisen gefunden zu haben. Ich nenne es die Büchse der Pandora. Hegel nannte es die List der Vernunft. Wir spielen immer mit der Gefahr unser aller Leben auszulöschen. Auch das der „Elite“, die durch ihre Gier soetwas von unberechenbar negativ geworden sind. Sie rotten lieber die ganze Welt aus, als sie mit anderen zu teilen. Habsucht ist das alte Wort für Gier. Gier ist aber nur ein starkes Verlangen. Das spürt jeder. Aber Habsucht ist eine Krankheit, die pervers macht, wenn man sie nicht heilt. Man bricht geradezu in euphorischer Freude aus wenn es zu einer schweren Katastrophe kann. Man sieht nur den Profit, den man damit machen kann. Wie lange geht das noch gut. Menschen denken nur in Not. Wie groß muss die Not noch werden. Vorbei ist zu spät. Noch steht die Welt. Wem interessiert es? Wer tut was. Reden allein läßt alles beim alten. Verschlimmert es sogar noch, denn auch das Böse lernt.
Antwort
biersauer 18. Juli 2017 at 11:24

Wenn einer Pflegeprodukte verwendet, an der Haut, Bad,,etc. dann sollte darauf achten keinerlei Bemzoesäure darinnen vorkommt.
Benzoate oder Benzoesaures tron, etc, wie diese r Stoff ach heißt, führt zu allergischen Hautreaktionen, welche zu Geschwüren, Ekzemen, etc. führen.
Antwort
H5N1 18. Juli 2017 at 8:21

Jetzt lasst doch mal die Kirche im Dorf. Dieses Herumgeheule über Glyphosat ist ja nicht mehr auszuhalten.
Ja, es ist ein Herbizid und „tötet“ alles Grüne. Aber da ja immer noch Produkte auf diesen behandelten Fläche wachsen und gedeien (nein, sie sind nicht genmanipuliert), ist es doch nur logisch, dass das, was in den Produkten gefunden wird nur Rückstände und Abbauprodukte ohne jeglichen Wirkstoff sein müssen. Sonst wäre die Pflanze ja tot und ich könnte ja gar nicht in den glyphosatverseuchten Apfel beißen.
Und wenn sich jemand das Zeug spritzt (wie im Tierversuchslabor), es trinkt oder darin badet ist er selbst schuld und brauch sich gar nicht wundern, wenn einem davon übel wird. Muss man halt die Gebrauchsanweisung vorher lesen.
Antwort
Fabian 18. Juli 2017 at 12:04

Da weiß es aber einer ganz genau. Was sind jahrelange Studien, die einfach unter den Tisch fallen? Gar nichts!
Empfehlung an H5N1: Einfach täglich einen Schluck davon nehmen und dazu kräftig in einen Gen- Apfel beißen. Es tötet ja nur Grünes. Wohl bekomm’s
Vielleicht sollten sich ja nur politisch Grüne davor in Acht nehmen? Vielleicht auch nicht empfehlenswert, da diese vielleicht doch dunkelrot sind?
Ironie Ende.
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Niedergang der SPD wird zur Gewissheit – ANahles wird’s richten

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Niedergang der SPD wird zur Gewissheit – ANahles wird’s richten

https://qpress.de/2018/04/24/niedergang-der-spd-wird-zur-gewissheit-anahles-wirds-richten/
24. April 2018 WiKa Deutschland, Fäuleton, kurz✤krass, Politik 13

Niedergang der SPD wird zur Gewissheit – ANahles wird’s richtenLeider kam das Vorsitzer-Personalkarussell der Bundes-SPD vorzeitig zum Stehen und übrig blieb ANahles. Auch sie hätte normalerweise durch die Zentrifugalkraft der letzten Bundestagswahl im Herbst 2017 mit aus der SPD-Kreisbahn geschleudert werden müssen. Vermutlich verhinderten ihre körperlichen Attribute diese Form der natürlichen Selektion, soweit nicht die Aussetzung von Naturgesetzen die Ursache boten. Irgendetwas jedenfalls klemmte da ganz fürchterlich. Vergleichbares Glück hatten weder Erzenkel Gabriel, noch sein glückloser Nachfolger, der Dorf-Schulz aus Würselen. Sie wurden durch die Ereignisse nahezu lautlos in die politische Asservatenkammer der SPD geschleudert.

Spötter behaupten, es sei ANahles spezielle Fachkunde, nach der erfolgreichen Absolvierung einer „programmierten Unterweisung in der Fäkalsprache“, die sie gerettet habe. „Auf die Fresse“ ist dabei ihr bekanntester Schlachtruf, der ihr wie aus dem Gesicht geschnitten scheint. Die Partei ist dank Bundestagswahl-Schleudertrauma wohl immer noch derart zerrissen, dass sich zum neuerlichen Parteitag nur eine halbherzige Weibs-Alternative zur Wahl stellte. Die graue Maus, Simone Lange, trat anlässlich dieser Show eigens einmal in rotem Kostüm auf. Das war auch schon das meiste, was an ihrem Auftritt an die SPD erinnerte. Die Herren der SPD-Schöpfung machten sich bei dieser Gelegenheit gleich mal zu 100 Prozent aus dem Staub.

In jeder guten Sexbude ist das Programm abwechslungsreicher und um einiges erotischer. Bei der SPD gibt es ab sofort nur noch ANahles und das wird sich auch bis zu Bundesmutti Merkels Abgang kaum mehr ändern. Somit wird ausgerechnet Angela zum vollständigen und bestimmenden SPD-Programm der kommenden Jahre. Und beide Damen zusammen? Igitt, was für eine Vorstellung von Schei…programm: „AA„! Aber zusammen mit der Karrenbauer reicht es dann schon wieder zu einem ansehnlichen AAA (Angela | Andrea | Annegret). Aus lauter Furcht vor den Furien haben sich alle „Korrumpel“ innerhalb der SPD mehrfach, nicht nur kostenlos, sondern auch noch völlig umsonst aufregen dürfen. Aber die Reste-Suppenschüssel blieb sogleich bei der Andrea hängen. Mal sehen, wie sich „Auf die Fresse“ ab jetzt bundespolitisch vermarkten lässt.
Perspektive ist alles

Niedergang der SPD wird zur Gewissheit – ANahles wird’s richtenNatürlich ist die SPD nicht die einzige Bundespartei die jetzt den A®sch offen hat, um einmal im ANahles-Slang zu verbleiben, aber in dieser Konstellation ist sie wahrlich die berühmteste. Und … mit ANahles hat nur die SPD einen echten „After-Burner„. Was die SPD’ler sicher am meisten an dieser einmaligen Geschichte freut, ist die Tatsache, dass der programmatische „Arbeiterverrat“ endlich einmal weibliche Konturen bekommt. Nach gut 155 Jahren der Männer-SPD war das wirklich überfällig. Pessimistisch betrachtet könnte genau das auch schon die einzige und signifikanteste Änderung in der Ausrichtung der SPD sein. Ansonsten heißt es es bis zur nächsten Bundestagswahl: „Wunden lecken und Ruhe bewahren„, damit die Partei hernach gekräftigt dem endgültigen Niedergang ins Auge schauen kann.

Das wichtigste für die SPD ist seit Jahren das Thema „Mitregieren„. Nur nicht von der Macht lassen. Mit einem maaslosen Kriegstreiber als Außenminister scheint das auf den ersten Blick gut gelungen zu sein. Es braucht schon einen ausgebildeten Juristen, das Völkerrecht zu demontieren und Kriegsverbrechen gutzuheißen. Aber genau das macht dieses Transen-atlantische Maasmännchen, im Verbund mit Mutti und Flintenuschi, wirklich mit Bravour. Mal sehen wie das Rennen um den Niedergang der SPD nun weitergeht. Die nächst übermächtige aber unausweichliche Hürde im Überlebenskampf der SPD, könnte turnusmäßig im Jahre 2021 garantierte 5 Prozent hoch sein.
Aber es darf noch geträumt werden

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12 Kommentare

Frank Adler sagt:
24. April 2018 um 12:28 Uhr

Das die SPD im Osten weniger gut abschneidet, ist weniger ein Verdienst der Batschi.
Dazu hat die gesamte SPD seit Jahren selbst beigetragen – die Krönung der Lächerlichkeit war aber ein Martin Schulz – Angeber, Karrierist und EU-Verkäufer.
Schröders Reformen läuteten den Niedergang ein, denn die Bürger wollten eine Partei, die die Ursachen bekämpft und nicht durch Jobcenter verwaltet.
Mit in diesem Pool der Arbeiter-Verräter gehören auch Leute wie Müntefering.
Alles zusammen betrachtet, diese SPD hat sich von ihrer klassischen Klientel entfernt und machte Politik für die Yachtbesitzer.
Das Sahnehäubchen des Vertrauensverlustes kommt in der Anbiederung der SPD in den Mainstream der grenzenlosen unkontrollierten Einwanderung von Millionen Ausländern und der Bekämpfung und Beschimpfung ihrer Kritiker.

Der Bürger sieht keinen Unterschiede zwischen SPD-CDU-LINKE-GRÜNE – alle Wege führen zur nationalen Auflösung und Enteignung der Bürger durch die von der SPD so gepriesene EU-Politik.

13….20% für dies SPD?
Ich fühle mich wohl und spendiere einen Kasten Bier, wenn diese Partei unter 5% kommt.
Antworten
Thomas Scholer sagt:
24. April 2018 um 12:56 Uhr

Meine aufrichtigen und wirklich von Herzen kommenden Glückwünsche zum Votum der SPD-Mitglieder!
In unbelehrbarer Weise haben Sie Deutschland und der Welt bewiesen, dass sie nicht dazu lernen können und wollen. Alle Beteuerungen zu einer Neuausrichtung (Abkehr vom Image der billigen CDU-Kopie) wurden einmal mehr in den Wind geschrieben.

Hätten die Mitglieder Simone Lange zur Vorsitzenden gewählt, hätte man die Ankündigungen der letzten Wochen glauben können. Doch jetzt ist meiner Meinung nach eines manifestiert worden: Das die SPD für eine bodenständige und vor allem den Bürgern nahe stehende, deren Sorgen und Ängste mit Verständnis aufnehmende Vorsitzende keine Verwendung hat.

Was soll man auch in der deutschen Möchtegernpolitik des 21. Jahrhunderts, mit einer Frau, die für Lobbyisten nichts übrig hat anfangen? Eben.

So weit kommt es noch, dass sich die SPD, nur um ihr Überleben zu sichern, wieder auf die Bedeutung des „S“ in ihrem Namen besinnt.

Ich hoffe und bete das dies nun der endgültige Dolchstoss für die SPD war und ihr Untergang damit unweigerlich besiegelt ist.

Für eine rot gestrichene Kopie der CDU hat der Wähler ja ganz offensichtlich auch keine Verwendung mehr (siehe Brandenburg). Und die Union wird sich in den kommenden Monaten sicher über steigende Mitgliederzahlen sehr freuen.
Wer will schon derjenige sein, der in der Parteizentrale das Licht ausmacht oder den Insolvenzverwalter beauftragt???
Antworten
der-5-minuten-blog.de sagt:
24. April 2018 um 13:38 Uhr

Wika, auch wenn die Frau wie ein großmäuliger Schwergewichts-Boxer daherkommt, darf man nicht unter die Gürtel-Linie schlagen! (Würde ich mich auch nie trauen. Sie hat einen richtig fiesen linken Jab)

Ja, alles im Niedergang, man
Markus (https://der-5-minuten-blog.de)
Antworten
WiKa sagt:
25. April 2018 um 16:42 Uhr

… das war doch jetzt gar nicht unter der Gürtellinie … das war einfach sehr direkt direkt … „auf die Fresse“ … 🙂
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Kurt sagt:
24. April 2018 um 13:44 Uhr

Sehr geehrte Frau Nahles,

Ihr „Ätschi-Bätschi“ bekommen Sie von mir zurück ! Leider muss ich bis zum September 2021 damit warten. Bin ja nur ein doofer Wähler.
Antworten
Thomas Scholer sagt:
24. April 2018 um 14:18 Uhr

Wenn die SPD denn 2021 noch auf den Stimmzetteln im Angebot vertreten ist… 🙂
Ein gelungener Ausverkauf zeichnet sich ja dadurch aus, dass alle Reste (Ladenhüter) endgültig aus den Regalen verschwinden (SPD-Ergebnis < 5%).

Jedoch setzt das voraus, dass die EU mit Muttis Hilfe unser Land bis dahin nicht schon vollständig aufgelöst hat und überhaupt noch einmal "Wahlen" stattfinden.

Für den Fall habe ich auch schon eine Vision wie es laufen dürfte (die Vorschau dazu hatten wir ja gerade erst): Die AfD kommt auf 49,9% der Stimmen (nachdem 20.000.000 Stimmzettel noch während die Wahllokale geöffnet haben, im Westen in der Papierentsorgung gelandet sind).
CDU /CSU, FDP, Linke und Grüne rotten sich zusammen, völlig außer Stande einen gemeinsamen Nenner zu finden, dafür aber mit dem festen Ziel, mit dem zehntel Prozent hinter dem Kom(m)a zu verhindern, dass die AfD die völlige Vernichtung Deutschlands im letzten Moment abwenden kann.
Antworten
Reinhilde sagt:
24. April 2018 um 14:43 Uhr

Darf man den Namen des Verfassers/der Verfasserin dieser irrsinnig witzigen Begutachtung einer an sich faktisch (für die Beteiligten) todernsten Situation ist. Bewundernswerter, ergötzender Ideenreichtum !
Antworten
wolfgang fubel sagt:
24. April 2018 um 15:30 Uhr

Diese Frau ist die Sterbehilfe für eine unheilbar
kranke Partei, die sich selber vergiftet hat.
Keine vernünftige Intelligenz wäre so töricht
Sich selber auf diese Art zu schwächen.
Die SPD hat das fertig gebracht!
Antworten
Hella-Maria Schier sagt:
24. April 2018 um 16:22 Uhr

Die PR-Taktik des Mainstream, jegliche ihm lästige Opposition im die rechte Ecke zu schieben sorgt naturgemäß dafür, dass sich in eben diesem Bereich viel ansammelt, denn Notwendigkeit von Opposition und Protest gibt es wahrlich viel.
Es ist mir ein Rätsel, dass diese simple Logik den meisten Linken nicht ins Auge springt, dass sie nicht begreifen, dass die „Nazikeule“ kein Kampf gegen Rechts ist, sondern ein Kampf gegen Links, der sich selbst verstärkt, indem er nicht nur einen Teil der Linken nach rechts schiebt, sondern auch dem verbliebenen Teil so das Argument liefert, sich von bislang substanziell linken Positionen, wie Kritik an Finanzkapital oder Friedenspolitik als angeblich „rechtslastig“ zu distanzieren. Am Nutznießer kann man erkennen, woher diese Strategie kommen muss.Den Eliten ist es lieber sich mit Opposition von rechts auseinanderzusetzen, als von links, wo ihre tatsächlichen Gegner sitzen bzw.gesessen haben. Mit den Rechten werden sie sich letztendlich schon wieder einigen können, das hat noch immer funktioniert.Aber die unbequemen Linken, die nach dem Finanzcrash 2008 weltweit wieder auszuleben drohten, sind sie dann endlich los.
Antworten
Thomas Scholer sagt:
24. April 2018 um 16:44 Uhr

Naja… was ist denn von den alten grünen / linken Inhalten noch übrig geblieben?
Nach Natur-, Umwelt- oder Tierschutz kräht bei den Grünen kein Hahn mehr.
Bei den Linken scheinen viele „Minderheiten“ für die sich die entspr. Propaganda so sehr ins Zeug gelegt hatte komplett unter den Tisch gefallen zu sein.
Das mit dem weiter wachsenden Anteil von Muslimen in der Bevölkerung nicht nur die Repressalien gegen Juden und Kurden so wie die Zurückdrängung der Frauenrechte und die Verdrängung der Frauen aus dem öffentlichen Leben allgemein einhergeht ist schon jetzt offensichtlich.
Doch auch Lesben und Schwule werden alles verlieren wofür sie seit Jahrzehnten gekämpft haben.
Diese Opfer bringen Grüne und Linke bereitwillig nur um auch „ganz oben“ mitspielen zu dürfen.
Mich wundert da besonders, das eine politisch ehrlich Haut wie Sarah Wagenknecht noch immer zur Linken gehört.

Bis 1945 hieß es „SA marschiert“, heute ist so: Antifa randaliert (als Muttis Schlägertruppe wie schon Hitlers Schergen mit schwarz-weiß-roten Fahnen) überall wo der Staat versagt und sogar seine Diener wie die Polizei komplett im Regen stehen lässt.
So hat z.B. die Antifa, von der Justiz unbehelligt, Fotos von Zivilbeamten auf ihrer Homepage – die ich hier aus gutem Grund nicht auch namentlich nenne – veröffentlicht.
Die Liste die mit Uta Ogilvie beginnt, lässt sich mit etwas Recherche schier endlos fortsetzen.
Das komplette politische System müsste reformiert werden.
Keine Wiederwahlen, keine Kontakte zur Wirtschaft, jeder Politiker müsste seine Einkünfte offenlegen und wäre sofort aus dem Amt, nähme er „Zuwendungen“ von Dritten entgegen.
Unternehmen die versuchen mit Lobbyisten Einfluss zu nehmen müssten mit aller Härte bestraft werden. Bei Wiederholungen müssten sie verstaatlicht werden.
Grundversorgung mit Energie und Wasser gehört ohnehin in die Hände des Volkes und nicht in die einiger weniger, die ihre Machtstellung skrupellos ausnutzen.
Anders werden wir die jetzige Situation wohl nie in den Griff bekommen.
Amen
Antworten
August sagt:
24. April 2018 um 19:28 Uhr

Schon vor vielen Jahren wurde ANahles schöner weißer Po besungen.

Antworten
Lallajunge sagt:
24. April 2018 um 20:59 Uhr

Back to the roots, allerdings ist die alte Dame SPD gleichsam der Leitmedien nur noch eine Hure geworden, die für gar nichts mehr steht, ausser das eigenen Portmonee. Sie macht eigentlich alles, wie die Prostituierte, die Trump anklagt, wenn die Kasse stimmt. Das ist auch immer die Devise der Unterbelichteten, die ihren eigenen Wert an ihrem Besitz messen. Die haben überhaupt keine Ahnung, daß das nicht die Dinge sind, die den Wert eines Menschen bestimmen, aber diese Menschen kennen weder Schiller noch Marx und fragen sich wer denn den Wert eines Menschen bestimmt, wenn es nicht Geld ist. Diesen Leuten kann man auch in keiner Weise helfen, nur die Bewunderung verwehren.
Der Schulz hatte nur eine Aufgabe, den Verrat an den Wählern durchzuboxen, die Nahles kann nur noch die Scherben beseitigen und den Konkurs begleiten. Die Erneuerung, also für etwas stehen, wie zum Beispiel die Arbeiter im Ruhrgebiet, würde eine Abspaltung von der Politik der Mutti bedeuten, die NRW gerade mit moslemischen Flüchtlingen flutet. Aber das will die SPD nicht sehen oder wissen. Seltsamer Weise sind die Interessen der Amirüstungsindustrie die gleichen, wie die der Kommunisten, Abschaffung Deutschlands und die SPD hilft sehenden Auges dabei. Na gut die Grünen begreifen überhaupt nicht, worum es geht, die haben sich die Synapsen weggeraucht, aber eine ehemalige Volkspartei ist nun zur Verräterpartei geworden und sollte lieber heute als morgen das Handtuch werfen, denn an eine Erneuerung glaubt nicht einmal die junge Dame Nahles.
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Im Zeichen des Kreuzes


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Im Zeichen des Kreuzes

https://conservo.wordpress.com/2018/04/26/im-zeichen-des-kreuzes/
Veröffentlicht am 26. April 2018 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Unsere europäische und deutsche kulturelle Entwicklung ist im und mit dem Zeichen des Kreuzes entstanden.

Egal von welcher Seite man es beleuchten möchte, ob die Kämpfe, Intrigen, Brutalitäten und auch Verlogenheiten im Namen der Kirche und mit Unterstützung von Kaiser und Königen, es bleibt unsere Prägung.

Sowohl in baulichen, künstlerischen als auch alltäglichen Dingen.

Ob wir es nun wahr haben wollen oder auch nicht.

Wenn dann ein bayerischer Ministerpräsident ein klares Zeichen setzt und dokumentiert, hier in unserem Land zeigen wir, wo unsere Wurzeln liegen, unsere Lebensprägung ihre Basis hatte, dann kann ich nur sagen, Rückgrat, Herr Söder, und schon viel zu lange überfällig.Für mich persönlich unverständlich sind dann allerdings die Reaktionen vieler, die sich umgehend empören, über rückwärts gerichtetes Denken lamentieren oder sich einfach darüber lustig machen.

Da kommt doch schon die brennende Frage auf, was bitte wollt Ihr?

Wie kann man seine eigene Kultur und Prägung opfern, sie wegwerfen wie einen alten Lappen, der schon zu lange muffelt aber jubelnd bereit ist, Moscheen in ganz Deutschland zu bauen und zu stabilisieren.

Wie kann man rufen, Religion habe nichts in der Öffentlichkeit zu suchen aber ist glühender Verfechter für Kopftücher und ähnliche Vermummungen, welche ja noch nicht einmal religiös begründet werden können.

Mich wundert ja schon seit Jahren, dass man sich dieser Diskrepanzen überhaupt nicht bewusst zu sein scheint.

Dass man die Augen verschließt, vor einer muslimischen Dominanz mit ständigen Forderungen, die von ihnen deklarierten religiösen Zeichen durchzusetzen, die im Grunde keine sind und eher der Unterdrückung dienen.

Ich kann und will es auch nicht begreifen, dass wir unseren kulturellen und spirituellen Hintergrund opfern, um einer anderen religiösen Ansicht die größten Freiräume zu schaffen.

Auch noch mit dem Hintergrund, Terror, Streit und fundamentale Ansichten in unser Land zu lassen. Sogar unter dem Aspekt, unseren Blick zu verlieren, wenn es um die hohe Verantwortung des jüdischen Glaubens geht.

Ist das kollektive Schizophrenie?

Wenn wir uns dann doch alle darin einigen würden:

keine Kreuze, keine Kopftücher oder ähnliches,

keine Sonderregelungen egal in welcher Form –

Ja, dann wäre ich einverstanden!

Dann hätte man ein Argument, eine Basis gefunden, die klar besagt, hier bei uns in Deutschland keine Zeichen in der Öffentlichkeit, die Signale zu einer Religionszugehörigkeit geben.

Kirchen, Moscheen, Synagogen ja, ansonsten keinerlei sichtbare Ausgrenzung durch religiöse Symbole.

Wenn dies jedoch nicht geschieht, aus halbherzigem Verhalten, dann bestehe ich auch darauf, als Christ meine Glauben zeigen zu dürfen. Meine Zugehörigkeit einer christlich geprägten Kultur auch durch mein Land und dessen Vertretungen, wie Schulen, Gerichte und anderen Einrichtungen repräsentiert zu sehen.

Will oder kann man das nicht verstehen?

**********

*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer und Literat sowie ständiger Autor bei conservo.
http://www.conservo.wordpress.com 26.04.2018
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Über conservo
„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer – für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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28 Antworten zu Im Zeichen des Kreuzes

Karl Schippendraht schreibt:
26. April 2018 um 07:17

Ich bin bekennender Atheist und ein Gegner von Religionen und Ideologien . Inzwischen ist aber eine Situation in Europa eingetreten , wo man aus Überlebensgründen eindeutig Stellung beziehen muss . Persönlich werte ich Söder`s Aktion absolut nicht als religiösen Eifer sondern eindeutig als ein Zeichen ernsthafter Entschlossenheit , unsere abendländische Kultur ( da sind Atheisten inbegriffen ) nicht einer mittelalterlich – primitiven und gewalttätigen Gesellschaftsordung zu unterwerfen . Söder ruft – nach meiner Überzeugung – zum Widerstand gegen Verdummung , Unterdrückung , Kriminalität und Mord auf . Und da kann man sich – wenn es um die Existenzfrage geht – auch als Atheist nur anschließen . Der Halbmond bringt den Tod nach Europa !
Antwort
Querkopf schreibt:
26. April 2018 um 07:33

Genau so ist es!
Antwort
Michael schreibt:
26. April 2018 um 08:08

Ja, genau so sehe ich es auch!
Antwort
auch das noch schreibt:
26. April 2018 um 08:33

weitgehende Zustimmung, Herr KS, und sehr gut formuliert!
bis auf, dass doch der Söder wohl mit dem Kreuz Wahlkampf betreibt,einläutet.
Auch ich bekenne mich (nicht mehr) zu dem ganzen christlichen Geschehen, obwohl
„wo unsere Lebensprägung ihre Basis hatte“ gilt auch für mich.
Was das Kreuz betrifft, hatte mich einst die feministische Theologie zum Nachdenken darüber angeregt: das Kreuz mit seinen ungleichen Schenkeln, welches ein „Todeskreuz“ ist, und man sich meditativ damit kaum in seiner MITTE befinden könne. Nur mal so. Und was es bedeutet für (kleine) Schulkinder, die schon in den Anfangsklassen den lieben langen Tag darauf starren müssen, was da vorne ander Wand hängt und angeblich aus der Balance bringt (nicht meine Erkentnis – sondern das, was die Kritik war, und was man allerdings auch nicht sagen darf!) Heute sind mir persönlich auch diese „Abrechnungen“ der kirchlichen Fraktionen untereinander egal.
Antwort
Querkopf schreibt:
26. April 2018 um 07:33

…“Dass man die Augen verschließt, vor einer muslimischen Dominanz mit ständigen Forderungen, die von ihnen deklarierten religiösen Zeichen durchzusetzen, die im Grunde keine sind und eher der Unterdrückung dienen.“ …. Genau so ist es: die ständig zunehmenden unverschämten Forderungen von Muslimen und ihren Verbänden sind nichts anderes als subtile Durchsetzung des Islams und der Scharia. Das muß mit allen (!) erdenklichen Mitteln verhindert werden!
Vielleicht sollten wir alle zur Gegenwehr und als Gegenpol zum hochaggressiven Islam offen große Kreuze (oder Kippas) tragen, egal ob Christ, Jude, Buddhist, Hindu oder Atheist.
Antwort
MoshPit schreibt:
26. April 2018 um 07:47

Hat dies auf MoshPit’s Corner rebloggt.
Antwort
Öko-Theosoph schreibt:
26. April 2018 um 07:51

Die Kruzifixe sind ein guter Anfang. Aber Kruzifixe allein verhindern natürlich noch keine Islamisierung. Dazu muss die Einwanderung stark begrenzt werden. Außerdem muss das Christentum durch eine pfingstliche Reform gestärkt werden. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).
Antwort
Karl Schippendraht schreibt:
26. April 2018 um 07:52

……Vielleicht sollten wir alle zur Gegenwehr und als Gegenpol zum hochaggressiven Islam offen große Kreuze (oder Kippas) tragen, egal ob Christ, Jude, Buddhist, Hindu oder Atheist…….

Eine solche Möglichkeit – weltweit – würde ich begrüßen und mich anschließen .
Antwort
Freya schreibt:
26. April 2018 um 09:13

Oh Jaaaa, die Idee ist super, ich würde auch sofort mitmachen. Doch leider ist Deutschland ja nun schon so unterwandert und vergiftet, das ein Einzelner in Großstädten gar nicht mehr lebend mit seinem Kreuz oder der Kippa von A nach B kommen würde. Wir müssten da auch ganz viele sein und als große Gruppe kommen. Hätten wir nicht so einen verräterischen Papst, gingen wir Christen ja auch längst gemeinsam auf die Straße. Wie der Herr, so`s Geschirr. Bleiben wir in Christus, denn in Bayern hat er ja jetzt schon eingegriffen. Ich warte und bin bereit 😉 und Grüße von Freya
Antwort
Semenchkare schreibt:
26. April 2018 um 08:38

Religion, egal ob Polytheismus oder Monotheismus, hat m.M.n. grundsätzlich privat zu sein. Wer gläubig ist und beten will soll in den Tempel, Kirche, Synagoge, etc. gehen. (Islam erachte ich NICHT als Religion sondern als Politideologie, religiös aufgeladen) Dieses öffentliche Wichtignehmen in der Öffentlichkeit, nervt mich ganz gewaltig.
Ich will nicht in einem Gottesstaat leben müssen, egal welcher Konfession.

Also sinngemäß und allgemein gesagt: „Glaub an Deinen Gott, aber lass mich damit in Ruh“
Ich stimme den Artikel zu.
Antwort
kein Name schreibt:
26. April 2018 um 08:57

„Will oder kann man das nicht verstehen?“
Doch, verstehe ich, dem stimme ich auch zu. Meine (buchstäblich) Betroffenheit in diesen Frage wäre aber auch die fehlende Selbstkritik von Christen. Auch da liegt vieles im argen!

Auch das verstehen anscheinend die wenigsten. Zumindest nicht unter den Lesern konservativer Seiten. 😦 Solches sollte Frau da nicht thematisieren!
Antwort
Freya schreibt:
26. April 2018 um 09:20

Auch das verstehen anscheinend die wenigsten. Zumindest nicht unter den Lesern konservativer Seiten. 😦 Solches sollte Frau da nicht thematisieren!
Antwort
Doch , ich bin so eine Leserin und verstehe es.
Das kann ich zumindest aus meinem eigenen Kirchenkreis bestätigen. Man verzweifelt an der Starrheit, Sturheit und den überkommenden Rollenmustern. Sie erzählen von der Kanzel runter, wieviel Austritte, Kirchenschließungen und alles sie nun wieder haben, drehen sich anschließend um und machen sich mit der übrigen Elite einen Lenz. Gänsebraten nach der Heiligen Messe….und mal auskehren müssten sie sowieso. Zuerst in Rom. Da bin ich ganz bei ihnen. patriotische Grüße von Freya 😉
Antwort
Freya schreibt:
26. April 2018 um 09:06

Danke Danke Danke! für den tollen Artikel. Hier spricht mir jemand gerade aus der Seele. Genau in diese Richtung geht auch meine Empörung schon jahrelang. Und dieser Absatz:

Wie kann man rufen, Religion habe nichts in der Öffentlichkeit zu suchen aber ist glühender Verfechter für Kopftücher und ähnliche Vermummungen, welche ja noch nicht einmal religiös begründet werden können.

Mich wundert ja schon seit Jahren, dass man sich dieser Diskrepanzen überhaupt nicht bewusst zu sein scheint.
____________________________________________

gefällt mir besonders gut, doch der ganze Artikel versüßt gerade meinen Tag. Und ja, Sie werden Recht haben mit ihrer Frage:Ist das kollektive Schizophrenie?
_______________________________________________________-

Was sonst könnte es noch sein? Das macht mich auch ziemlich fertig. Unsere eigenen Leute, die jahrzehntelang regelrechte Jagd auf die Kreuze gemacht haben, und uns immer wieder eingehämmert haben, das derlei religiöse Symbole nichts in der Öffentlichkkeit zu suchen hätten, geifern jetzt um den ersten Platz bei allem was muslimisch ist. Das ist einfach irre. Die sind verrückt, muss ich leider sagen und so langsam, kann ich gar nicht mehr über all die Vögel lachen. Im Gegenteil, es kommt mir vor, wie jämmerlicher Verrat. Auf was sollen wir uns jetzt zurück ziehen? Nur noch auf das Grundgesetz? Aber das wird doch gerade von der HorrorRaute pulverisiert.
Nein, wir sind hier auf christlicher Basis und dürfen das zeigen und leben es ja auch. All diese Christenverfolger und Auslöscher im eigenen Land wissen gar nicht, das sie täglich von Regeln geschützt werden, die auf Christus und Benedict von Nursia zurück gehen. Wir leben als Gesellschaft einen großen Teil, der damals kreierten Regeln im Zusammenleben.
Ich hoffe, Herr Söder hält durch und es handelt sich nicht nur um eine Wahlstrategie.
Aber Jesus schaut euch eh auf die Fingerchen, und bald kloppt er vielleicht auch mal drauf, wenn die Heimatvernichter nicht bald zu Verstand kommen. Also Einweisung!
patriotische Grüße von Freya
Antwort
gelbkehlchen schreibt:
26. April 2018 um 09:18

Zitat: „Wenn dann ein bayerischer Ministerpräsident ein klares Zeichen setzt und dokumentiert, hier in unserem Land zeigen wir, wo unsere Wurzeln liegen, unsere Lebensprägung ihre Basis hatte, dann kann ich nur sagen, Rückgrat, Herr Söder, und schon viel zu lange überfällig.Für mich persönlich unverständlich sind dann allerdings die Reaktionen vieler, die sich umgehend empören, über rückwärts gerichtetes Denken lamentieren oder sich einfach darüber lustig machen.“
Nach meiner unmaßgeblichen Meinung liegen unsere europäischen Wurzeln noch viel früher, lange vor dem Christentum. Damit meine ich insbesondere das mathematisch logische Denken der alten Griechen, aber auch die alten Römer, und die alten Religionen der Indoeuropäer, der Griechen, der Römer, der Germanen, der Slawen, usw.
Speziell ich selbst bin durch das katholische Christentum mit seiner Beichte und seiner Unterscheidung zwischen Sünde und Todsünde und seiner ewigen Hölle extrem geschädigt worden, habe eine ca. 50 jährige, religiöse Zwangsneurose überwunden.
Obwohl ich kein Atheist bin, sondern an einen Schöpfergott glaube, meine ich, dass es besser gewesen wäre, wenn keine der 3 abrahamitischen Wüstenreligionen Europa hätte betreten dürfen. Wobei natürlich die absolut schlimmste Wüstenreligion der Islam ist.
Ich bin der Meinung, dass alle Nicht Moslems, religiöse wie auch Atheisten sich vereinigen sollten gegen diese Verbrecherreligion namens Islam, erfunden von einem Verbrecher. Insofern finde ich die Aktion von Markus Söder gut.
Antwort
Freya schreibt:
26. April 2018 um 09:35

Mit dem Zusammenschluß aller gutmeinenden Kräfte, an was sie auch immer glauben, haben Sie vollkommen Recht. Anders werden wir unser schönes
Europa auch nicht mehr vor der „Verbrecherreligion“ retten. Man darf ja auch getrost darauf verweisen, das wir eben längst eine Regierung hatten und nicht mehr der Pfarrer sagte, was wir dürfen und was nicht. Die christliche Religion hat sich in den Jahrtausenden entwickelt und stellt heute, so erlebe ich die Kirche, einen größtmöglichen Raum persönlicher Freiheit und doch Glaubensverbundenheit dar. Es tut mir leid, wie es Ihnen ergangen ist. Ich weiß, sie haben viel Schindluder angerichtet, diese Jesus-Erklärer auf den Kanzeln. Wenn wir hier noch eine Wende erreichen, erhoffe ich mir auch eine Abrechnung mit der Kirche plus Erneuerung. Auch ich bin für die Aktion von Markus Söder, das sind wir ganz beieinander.
ps, Jesus, der Christus hätte denen, die Menschen in seinem Namen einengen, beschränken und quälen schon lang die Opfertische umgeschmissen!
😉 patriotische Grüße von Freya
Antwort
gelbkehlchen schreibt:
26. April 2018 um 10:09

Gute Freya, offensichtlich glaubst du an Jesus, ich dagegen meine, dass Jesus selbst die Wurzel des Übels ist. Oder die Nachwelt hat ihn verfälscht, ich weiß es nicht. Ich selbst kann nur aus den vier Evangelien, der Apostelgeschichte, den Apostelbriefen schöpfen. Und da gibt es etliche Widersprüche, so ähnlich wie strafjustiz das auch schon beschrieben hat. Und für mich, der mit Mathematik zu tun hat, sind Widersprüche ein Gräuel, bzw. sie werden in der Mathematik genommen, um zu beweisen, dass eine Behauptung falsch ist, man nennt das Widerspruchsbeweis.
Jesus selbst hat die Pharisäer Natternbrut genannt und über sie gesagt, Mt 23,4: „4 Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren.“ D.h., er hat sie wie die heutigen Gutmenschen als Heuchler entlarvt. Ich weiß aber nicht, ob diese seine Aussage auf ihn nicht auch zutrifft. Er hat seine produktive mühselige Arbeit als Zimmermann oder als Bauhandwerker (tekton) beendet und ist als Wanderprediger durch die Lande gezogen und hat dann natürlich von der Hände Arbeit anderer gelebt. Besonders gern hat er sich bei den Zöllnern aufgehalten, die offensichtlich viel Geld hatten und wo man gut speisen konnte. Die Zöllner waren Kollaborateure der römischen Besatzungsmacht, die das Land wie viele andere Länder auch erobert haben, um Steuern zu erpressen. Die Erhebung von Steuern wird ja auch schon in der Weihnachtsgeschichte bei Lukas erzählt. Aber die Römer waren schlau, sie wussten ganz genau, dass sie als Fremde nicht den Besitzstand der Juden ermitteln konnten, und haben deshalb einheimische Kollaborateure eingesetzt, und als Lohn ihnen zugesichert, dass diese Zöllner auch mehr nehmen durften, als das was die römische Besatzungsmacht als Steuern haben wollte. Und das haben diese Zöllner dann natürlich auch gemacht, denn es stand ja hinter ihnen die militärische Besatzungsmacht der Römer. Es erinnert mich ein bisschen an das, was viele Merkel Gegner heute behaupten, dass Merkel im Sinne einer anderen Macht arbeitet. Auf jeden Fall waren diese Zöllner Volksverräter, waren reich, und haben ihr eigenes jüdisches Volk ausgebeutet. Und bei diesen Volksverrätern, die reich waren, hat es sich Jesus gut gehen lassen. Er wird ja auch zweimal in der Bibel als Fresser und Säufer dargestellt. Bei Mt 11, 19 und Lk 7,34.
Aber trotzdem bleibe ich mit dir gut verbunden und achte deinen Glauben an Jesus. Für mich gilt dieser Glauben schon lange nicht mehr, es gibt noch vieles was ich gegen Jesus sein könnte.
Auch seine Moral, die er in der Bergpredigt verkündet hat, zum Beispiel mit der anderen Backe, ist für mich himmelschreiend ungerecht. Der eine muss alles ertragen, muss eine ganz hohe Moral erfüllen, und der andere darf zuschlagen, so wie es ihm beliebt, darf sich wie die Axt im Walde verhalten. Das ist total ungleiches Recht und widerspricht Art. 3 Grundgesetz, wo steht, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind.
Diese schlechte Moral von Jesus hat ja auch zu unserer Flüchtlingskrise geführt, wir Deutschen müssen alles ertragen, müssen die Fremden ernähren, und die Fremden dürfen sich wie die Axt im Walde verhalten, das ist anscheinend ihr Menschenrecht, während wir selbst keine Menschenrechte mehr haben, sondern nur noch Menschenpflichten.
Antwort
Tom schreibt:
26. April 2018 um 11:49

Man sollte sich mit der UN-Völkermordkonvention näher beschäftigen. Siehe hier:
https://www.voelkermordkonvention.de/
Das ist nicht nur eine spannende Lektüre, sondern analog zur Mathematik erscheint das ein oder andere nicht unbedingt logisch und wirft Fragen auf.

Tom schreibt:
26. April 2018 um 11:52

Nachtrag: Der UN-Ersatz-Zuwanderungsplan 2000-2050 sollte man sich auch sehr genau anschauen und zwar hier: http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsum.pdf
oder den aktuellen Beitrag auf diesem Blog: http://new.euro-med.dk/20180426-eu-kommission-drittwelt-massenzuwanderung-zentral-eu-hat-eurafrika-verschmelzungsplan-eu-will-nicht-an-patriotische-lander-zahlen-die-keinen-ethnischen-austausch-wollen.php

Interessant ist die Tabelle Seite 2 des PDF oder ganz am Ende der Artikels

Freya schreibt:
26. April 2018 um 14:13

Liebes Goldkehlchen, ich gebe Dir in vielem Recht und kann wohl auch gut nachvollziehen, was Du mit den Widersprüchen meinst. Jeder moderne Mensch dürfte heute schon allein aus Naturwissenschaftlichen Gründen, eher auf Widersprüche stoßen. So geht es mir ja auch oft und ehrlich: Auf die Doktrin, die ganzen zusammengetragenen Deutungen der Kirchenfürsten, die genau wie heute wieder, sich das Recht herausnahmen, die Deutungshoheit über die Lehre Jesu zu kapern, kann ich gut verzichten. Ich habe es auch leichter als andere, denke ich mir. Bin ganz frei von Religion aufgewachsen, nur mit spirituellen Anregungen durch Märchen, Sagen und Legenden aus der ganz alten Zeit. Erst viel später, als Erwachsene hatte ein meine ganz persönliche Jesus-Begegnung und wurde ab da bis zu meiner Taufe 2009 geführt. Mehr kann ich nicht sagen, außer das es Liebe war und ist. Meine Taufpatin, eine Benediktiner-Nonne pflegt zu sagen: „Glauben zu dürfen ist eine Gnade.“ Ich kann ihr da zustimmen, das habe ich mir so nicht ausgesucht oder beschlossen. Doch was da nun alles angeblich dazugehören soll, wenn man glauben möchte, das brauche ich nicht. Daher bin ich innerhalb der Kirche auch eher außenstehend, aber nicht bedürftig nach menschlicher Beachtung oder Anleitung. Da habe ich mein inneres ganz eigenes Ding laufen. Und man braucht auch eine Nische. Wann ist denn eine Ideologie, eine Politik, eine Bewegung immer mit uns kongruent? Du hast schon sehr Recht, wenn Du sagst, wie Du die Bergpredigt verstehst. Dann ist, was er sagt schon sehr ungerecht und merkwürdig. Doch was, wenn er auch da eher in Gleichnissen sprach? Und das mit der anderen Wange ganz anders gemeint ist, mehr von innen bei der eigenen Haltung zu suchen ist? Ich würde mir nie auferlegen, zu wissen, was genau er gemeint hat. Daher bin ich ja denen da in Rom, die vor lauter Brokat und Fresswanst gar nicht mehr richtig sitzen können, äußerst skeptisch gegenüber. Wir sind da auf einer Linie. Die haben alle viel Unheil angerichtet. Leider. herzliche patriotische Grüße von Freya

gelbkehlchen schreibt:
26. April 2018 um 15:08

An Freya: Du Glückliche, dann hast du nicht die Zeit der 50- und 60-Jahre erlebt, als die katholische Kirche noch eine starke Macht war. Ich dagegen, geboren im Dezember 1051, und in einer streng katholischen Familie aufgewachsen, im katholischen Sauerland und ab 1960 durch Familienumzug bedingt im katholischen Münsterland, habe die Verkündigung mit ewiger Hölle und Sünde und Todsünde miterlebt. Auch gegenüber uns 8- und 9-jährigen Kindern im Kommunion- und Beichtunterricht. Ein absichtliches „Vergessen“ einer Todsünde bei der Beichte machte die Beichte ungültig und die Beichte selbst zu einer Todsünde, die ohne Reue in die ewige Hölle führt. Das wurde uns Kindern beigebracht und wir mussten vor der Beichte bei der Gewissenserforschung die Sünden auf einen Zettel schreiben und diesen Zettel dann im Beichtstuhl vorlesen. Als du 2009 katholische Christin geworden bist, hat sich die Verkündigung durch den Zeitgeist bedingt natürlich geändert, aber nicht die Lehre. Man kann sie online nachlesen im Weltkatechismus von 1992 (http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_INDEX.HTM), wo z.B. auch in der Nummer 2266 steht, dass die Verantwortungsträger der Gesellschaft die PFLICHT haben, ihre Gemeinschaft mit WAFFENGEWALT zu schützen. Heutige Zeitgeistbischöfe wollen davon natürlich nichts mehr wissen. Auch das offenbart die ganze Heuchelei dieser Klerikerclique.

gelbkehlchen schreibt:
26. April 2018 um 15:13

Ich bin natürlich 1951 geboren und nicht 1051, eine Taste zu weit gerutscht.

Helmut Zott schreibt:
26. April 2018 um 09:53

Kruzifixurteil
1995

Ein Mensch ist wütend und entsetzt,
er sieht sogar das Recht verletzt,
weil jüngst ein höchster Richterspruch
entschied, es sei Verfassungsbruch,
wenn an den Wänden einer Klasse
man Kruzifixe hängen lasse.
Wenn es nur einen Schüler stört,
auch wenn sich niemand sonst empört,
muss man das Kruzifix entfernen:
Es ist nicht zumutbar beim Lernen!
In Bayern – just in diesem Lande –
empfinden viele dies als Schande
– und solch ein Urteil unerklärlich,
vor allen Dingen höchst entbehrlich.
Oft sind die Richter hoch gelehrt,
die Urteilssprüche grundverkehrt,
weil ihr Gehirn – links überdreht –
das Volksempfinden nicht versteht.
Ihr Denken ist nach links verschoben
und rot – wie ihre Richterroben!

Helmut Zott

%%%%%%
Antwort
Freya schreibt:
26. April 2018 um 13:45

Großartige Verse, Danke dafür! hpGrüße Freya
Antwort
gelbkehlchen schreibt:
26. April 2018 um 10:19

Haha, dabei heißt es doch immer beim Urteil „im Namen des Volkes!“ Jürgen von Manger (Tegtmeier) hat in einem Sketch die Heuchelei der juristischen Sesselfurzer offen gelegt, indem er absichtlich das Wort „Ausführungen“ mit dem Wort „Ausreden“ verwechselt hat.
Antwort
Freya schreibt:
26. April 2018 um 14:17

Ich hab es mir gerade in voller Länge angesehen. Ach war das noch schön. Ich konnte mal wieder lachen, Danke für diesen Hinweis. Ein Aufmunterer am Nachmittag 😉 Schaut mal alle hier rein. Danach is man am Grinsen woll?
nochmal Danke und patriotische Grüße von Freya
Antwort
Ela schreibt:
26. April 2018 um 10:36

Das Kruzifix ist meiner Ansicht nach ein Instrument zur Gewaltverherrlichung.
Was ist das für eine Energie, die davon ausgeht, wenn Jesus, der angeblich am
Kreuz gestorben ist, doch dann in Indien auftauchte, um dort weiter zu predigen,
also bitte, das weiß doch jetzt schon jedes Kind….

Also was ist das für eine Energie, sich einen Sterbenden am Kreuz, einen der in
der Agonie liegt, in die Stube zu hängen? Fragt Euch einmal selbst, was das für
eine makabere Haltung von uns ist? Ist das Kultur? Ja, aber w a s für eine! Ela
Antwort
Karl Schippendraht schreibt:
26. April 2018 um 11:07

Wer es noch nicht begriffen hat : Wir befinden uns bereits in einer derart bedrohlichen Lage , dass heute dem Kreuz real kaum noch eine religiöse Bedeutung zukommt , sondern in erster Linie mehr und mehr eine politische !!!
Antwort
gelbkehlchen schreibt:
26. April 2018 um 15:09

D’accord!
Antwort

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