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Britisches Lügen-Kartenhaus bricht zusammen: Es ist höchste Zeit, mit dem Empire zu brechen

https://www.pravda-tv.com/2018/04/britisches-luegen-kartenhaus-bricht-zusammen-es-ist-hoechste-zeit-mit-dem-empire-zu-brechen/
23. April 2018 aikos2309
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Die jüngsten Enthüllungen über die schmutzigen Operationen der britischen Geheimdienste verschaffen uns eine Möglichkeit, den ganzen britisch-imperialen Apparat, der hinter den Bestrebungen steht, die Welt in einen neuen Krieg zu treiben, endgültig zu zerschlagen, betonte die Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche am 19. April in ihrem internationalen Internetforum.

„Es gibt immer mehr Länder, Regierungen und politische Kräfte, die offen verurteilen, daß viele dieser britischen Operationen inszeniert waren.“

Die Rolle der britischen Regierung und des MI-6 im Russiagate-Skandal stehe im Rampenlicht, in der Skripal-Affäre stellten inzwischen viele die Frage, wer tatsächlich den Anschlag verübt hat, und die Behauptungen über den angeblichen Chemiewaffeneinsatz der Regierung Assad, die den Anlaß zu den jüngsten Militärschlägen gegen Syrien lieferten, „fallen auseinander“, sagte sie.

„Ich denke, es gibt ein zunehmendes Bewußtsein, daß es ein Land gibt, das wirklich zum Krieg gegen Rußland drängt – und auch, trotz aller schönen Worte, gegen China“ – nämlich Großbritannien. „Und ich denke, das ist eine sehr wichtige Wende.“

Inzwischen widersprächen sogar die eigenen Leute der offiziellen Linie der britischen Regierung, „Sie alle weisen auf die Tatsache hin, daß die Weißhelme in Wirklichkeit eine Terrororganisation sind, daß sie ,am Tag als humanitäre Ersthelfer auftreten und sich bei Nacht in Mörder verwandeln’.

Das war übrigens die Formulierung, die einer der bekanntesten chinesischen Journalisten, Yang Rui, verwendete. Aber auch die ehemaligen britischen Botschafter Peter Ford und Craig Murray und sogar einige ehemalige Militärs stellen alle die Frage des cui bono, denn das Motiv liegt sicher nicht bei Assad. Warum sollte Assad das tun?“

Peter Ford, 2003-06 britischer Botschafter in Syrien, hatte in einem Interview in Fox News betont, es sei „keineswegs sicher, daß es ein Chemiewaffenangriff war“. Es gebe etliche Berichte von Personen, die nach dem angeblichen Angriff Duma besuchten und dort keine Hinweise auf einen Chemiewaffen-Angriff fanden (Analyse des Raketenangriffs auf Syrien nach inszenierten Giftgas-Vorfall: Russland gewinnt ohne einzigen Schuss (Videos)).

„Es besteht eine klare Möglichkeit, daß man uns etwas vorgemacht hat, daß wir hereingelegt wurden. Ich denke, die Berater haben dem [amerikanischen] Präsidenten einen sehr schlechten Dienst erwiesen. Sie haben keine kritischen Fragen gestellt, wie etwa, wer sind diese Weißhelme? Hat man dem Präsidenten gesagt, daß das die Leute sind, die bei den Enthauptungen geholfen und buchstäblich die Leichenteile eingesammelt haben? Sind das die Leute, die wir für gute Zeugen halten?“

In etlichen Berichten werde nicht nur auf die engen Verbindungen der Weißhelme zu den Terroristen der Al-Kaida und anderer Organisationen hingewiesen, betonte Frau Zepp-LaRouche, sondern auch darauf, daß sie von der britischen Regierung und von der US-Behörde USAID finanziert werden, und daß man sie anstiftete, einen Gasangriff vorzutäuschen, um einen Vorwand für den Angriff auf Syrien zu schaffen.

Auch etliche russische Vertreter waren in ihren Angriffen auf die britischen Netzwerke sehr direkt. Der russische Botschafter bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Alexander Schulgin, erklärte zu den Vorgängen in Duma:

„Wir haben unwiderlegbare Beweise dafür, daß das kein chemischer Angriff war.“ Er forderte die OPCW auf, schnell Fachleute nach Duma zu schicken, um die Vorwürfe zu untersuchen.

Die heftigste Attacke gegen die Briten hatte die Form eines Pressebriefings der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am 19. April, die einen ausführlichen Überblick über die zahllosen Verbrechen und schmutzigen Operationen des Britischen Empires in der Geschichte gab – vom Opiumkrieg gegen China bis zu den Massakern in Indien, Australien und Afrika – und einige klar rassistische Äußerungen Winston Churchills zitierte.

Die James-Bond-Filme seien keineswegs nur Fiktion, britische Spione hätten tatsächlich eine „Lizenz zum Töten“.

Die britische Seite reagierte auf Sacharowas Vorwürfe mit neuerlichen Beteuerungen „Die Russen waren es!“ und Schritten, um das russische Internetportal RT in Großbritannien zu schließen, weil es eine Propagandaeinrichtung der russischen Regierung sei!

Auch China greift die britische Propagandamaschine an. Yang Rui, der prominente Moderator des Fernsehsenders CGTN, verglich die Lügen über die Regierung Assad mit der Nazipropaganda, mit der die Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg gerechtfertigt wurden, und forderte „gute Journalisten“ auf, die Rolle der Weißhelme anzuprangern. „

Warum wurde Rußland eine Beteiligung an den unabhängigen Untersuchungen dieser Ereignisse verweigert?“ fragte er. „Ist das eine Rückkehr zum Kalten Krieg? Was ist dabei die treibende Kraft? Leben wir in einer Welt jenseits der Wahrheit, in der Gerüchte ideologisch motiviert sind? Welche Rolle spielt der gewaltige militärisch-industrielle Komplex?“

Einer dieser „guten Journalisten“ dürfte Robert Fisk sein, der am 16. April im Londoner Independent über seinen Besuch in Duma und dem angeblich angegriffenen Krankenhaus berichtete. Dort habe ihm ein Arzt versichert, die im Video zu sehenden Patienten seien keine Gasopfer gewesen, sondern hätten wegen massiver Staubwolken durch Bombenangriffe unter Sauerstoffmangel gelitten.

Der Reporter Peason Sharp vom Nachrichtensender One America unterstützte Fisks Bericht, er interviewte in Duma Ärzte, Anwohner, Polizisten und Soldaten und berichtete: „Niemand hat auch nur die Spur eines Beweises für einen chemischen Angriff gesehen.“

Sogar höchste britische Militärs stellen sich gegen die Version der Regierung May. Lord Alan West, ehemaliger Kommandeur der britischen Marine und ehemaliger Leiter des britischen Militärgeheimdienstes, erklärte in einem außergewöhnlichen Interview mit der BBC, er wäre nicht überrascht, wenn es weitere Giftgasangriffe der Rebellen in Syrien gebe, um eine Reaktion des Westens zu provozieren, „weil sie verlieren“.

Auch der ehemalige Kommandeur der britischen Landstreitkräfte, Generalmajor Jonathan Shaw, erklärte in der Daily Mail, die Vorstellung, daß Assad zum jetzigen Zeitpunkt einen solchen Giftgasangriff angeordnet haben solle, sei lächerlich:

„Das ist nicht nur meine Meinung, sie wird von hohen Kommandeuren des US-Militärs geteilt. Es gibt überhaupt keinen Grund für irgendeine Beteiligung Assads. Er hat die Rebellen überzeugt, die besetzten Gebiete mit Bussen zu evakuieren. Er hat ihr Territorium erobert. Warum soll er sich dann noch die Mühe machen, sie zu vergasen?

Die Dschihadisten und die verschiedenen oppositionellen Gruppen, die gegen Assad gekämpft haben, haben ein viel größeres Motiv, einen Chemiewaffenangriff durchzuführen und es so ausschauen zu lassen, als wäre Assad verantwortlich. Ihr Motiv ist, dafür zu sorgen, daß die Amerikaner an dem Krieg beteiligt bleiben – nachdem Trump gesagt hatte, die USA würden es anderen überlassen, in Syrien aufzuräumen.“

Die Aussagen Fords und anderer veranlaßten die Londoner Times zu einem bitterbösen Artikel, mit dem Vorwurf an Ford und andere – wie Lord Green, einem weiteren ehemaligen britischen Botschafter in Syrien, und den früheren Kommandeur der britischen Sondereinsatztruppen Generalmajor John Holmes –, sie seien „Sprachrohre Assads“, weil sie es wagten, die britischen Lügen, die zu den Luftangriffen führten, in Frage zu stellen (Will Trump den Dritten Weltkrieg oder steckten hinter dem Angriff auf Syrien in Wahrheit gezielte Schläge gegen die Kabale?).

Machtkampf im Westen

„Es ist also ein großer Kampf im Gang“, betonte Helga Zepp-LaRouche. „Aber die Enthüllungen über alle diese britischen Lügen sind ein neues Phänomen, und das läßt die Regierungen, die den Militärschlägen gegen Syrien bedingungslose Unterstützung versicherten, wirklich schlecht aussehen.

Sie haben jede Glaubwürdigkeit verloren, weil ihnen die Wahrheit egal ist, und wenn sie sich diesen grundlosen Attacken auf Rußland anschließen, dann wird dies noch weiter zum Kollaps des westlichen Systems führen, weil viele Leute sehen, daß sie diesen Regierungen nicht trauen können.“

Deshalb stieß auch der britische Versuch, die Europäische Union zur Unterstützung der amerikanisch-britisch-französischen Luftangriffe auf Syrien zu bewegen, auf Widerstand. „Tatsache ist, daß die öffentliche Meinung in Europa überwiegend dagegen ist, weil die Menschen spüren, daß daran etwas schrecklich falsch ist, und daß es zu einem Krieg mit Rußland führen kann, wenn das nicht gestoppt wird.“

Beim Außenministertreffen hätten sich wichtige Minister dagegen ausgesprochen, u.a. von Italien und Belgien, mit dem Argument, dies würde die Beziehungen zu Rußland nur unnötig belasten. Auch mehrere Außenminister von Ländern, die nicht der NATO angehören, wie Österreich, Finnland, Schweden, Zypern, Malta und Irland, verweigerten die Unterstützung. „Das Beispiel Österreichs ist sehr wichtig, denn die österreichische Außenministerin hat das absolut verurteilt und betont, daß dies eine Verletzung des Völkerrechts sei, die Österreich absolut nicht hinnehmen werde…

Ich denke, dies ist ein weiteres Anzeichen dafür, daß die berühmte Einheit der Europäischen Union gar nicht existiert. Die existiert in vielen Fragen nicht, aber zum Glück auch nicht in dieser, und das zeigt, daß dieses Konstrukt der EU schrecklich ist. Je schneller es in etwas Besseres umgewandelt wird, ein höheres Prinzip, desto besser wird es für die Welt sein.“

Sie betonte: „Manchmal braucht es einen Schock wie die gegenwärtigen Erfahrungen, um zu einem neuen Paradigma in den internationalen Beziehungen zu gelangen. Und ich denke, das ist absolut am Horizont.“ Das werde sich wahrscheinlich nicht so friedlich vollziehen wie der Kollaps der Sowjetunion, und es sei nicht abzusehen, wie die gegenwärtige Phase des Zusammenbruchs des westlichen Systems endet.

„Wir sehen eine Dynamik, in der mehr und mehr Länder nicht mehr mitmachen. Die osteuropäischen Länder, die mitteleuropäischen Länder, der Balkan, die südeuropäischen Länder, die Schweiz, Österreich – sie alle wollen eine andere Form der Beziehungen.“

Die objektiven Bedingungen für eine solche Wende seien vorhanden, nun müsse man auch den subjektiven Faktor ins Spiel bringen, „nämlich den Mut des welthistorischen Individuums, auf der Grundlage seines Wissens zu handeln. Ich denke, es gibt jede Chance, die Menschheit in eine sicherere historische Periode zu führen.“
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Literatur:

Was in Syrien tatsächlich geschieht: Augenzeugen widersprechen den westlichen Medienlügen vom syrischen ‘Bürgerkrieg’

verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018: Was 2017 nicht in der Zeitung stand

Die CIA und der Terror

Videos:

Quellen: PublicDomain/solidaritaet.com am 23.04.2018

Weitere Artikel:

Will Trump den Dritten Weltkrieg oder steckten hinter dem Angriff auf Syrien in Wahrheit gezielte Schläge gegen die Kabale?

Analyse des Raketenangriffs auf Syrien nach inszenierten Giftgas-Vorfall: Russland gewinnt ohne einzigen Schuss (Videos)

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+++ Saftige Gehaltserhöhung für Kanzlerin Merkel +++

http://www.watergate.tv/2018/04/24/saftige-gehaltserhoehung-fuer-kanzlerin-merkel/
24. April 2018
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Das wird Ihrem Buchhändler ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Deutschland am Abgrund“ von Watergate.TV kostenlos anfordern

Verdi-Chef Frank Bsirske dürfte zufrieden sein. In Potsdam konnte er sich bei Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst mit Innenminister Horst Seehofer auf eine Tariferhöhung einigen. 2,3 Millionen Angestellte im öffentlichen Dienst des Bundes erhalten dann bis März 2020 im Durchschnitt 7,5% mehr Geld.

Die Erhöhungen erfolgen in drei Stufen. Die erste wird rückwirkend zum 1. März 2018 gewährt, die zweite Tariferhöhung erfolgt im April 2019 und die dritte bis zum 1. März 2020. Für untere Einkommen gibt es eine Einmalzahlung von 250 Euro. Verdi-Chef Bsirske war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Innenminister Seehofer sprach von einer „großen Reform“.

Die Tariferhöhungen betreffen jedoch nicht nur einfache Angestellte, sondern auch Bundesbeamte. Auch die Kanzlerin erhält mehr Geld. Ihre Tariferhöhung wirkt sich bei ihr allerdings merklich spürbarer aus, als bei einem Angestellten mit niedrigem Einkommen. Denn durch die Tariferhöhung wird das Gehalt der Kanzlerin bei monatlich rund 20.000 Euro liegen, berichtete die Bild-Zeitung.

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Die Mitglieder der Regierung erhalten dem Bericht zufolge ebenfalls rückwirkend Tariferhöhungen, sowie zwei weitere in 2019 und 2020. Damit steigt das Gehalt der Kanzlerin von rund 18.000 auf über 20.000 Euro pro Monat. Bundespräsident Steinmeier profitiert noch mehr von der Tariferhöhung. Sein Gehalt wird bis 2020 um rund 1.500 Euro monatlich steigen.

Das Vermögen der Kanzlerin wird vom Magazin „Vermögen“ auf 3,5 Millionen Euro geschätzt. Sie verdient derzeit jährlich über 225.000 Euro. Zudem erhält sie Steuervergünstigungen, Dienstwagen und Diäten. Sie zählt damit zu den bestbezahlten Politikern hierzulande. Da Merkel seit 2005 im Amt ist und zuvor 15 Jahre als Bundesministerin tätig war, ist ihr Vermögen allein durch ihre politische Karriere zustande gekommen.

Watergate Redaktion 24.4.2018

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Wollte die Hamburger Staatsanwaltschaft den Schariamord vertuschen?

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Wollte die Hamburger Staatsanwaltschaft den Schariamord vertuschen?
https://www.journalistenwatch.com/2018/04/24/wollte-die-hamburger-staatsanwaltschaft-den-schariamord-vertuschen/
24. April 2018
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Vor einiger Zeit kursierte ein Video im Netz, in dem ein Augenzeuge behauptete, dass der „Schächter vom Jungfernstieg“ auch versucht haben soll, seiner einjährigen Tochter den Kopf abzuschneiden. Die Polizei hat diesen Vorfall nicht dementiert, sondern auf die Staatsanwaltschaft „abgewälzt“ und diese wurde nun aktiv.

Aber anders, als der Normalbürger denkt.

Es ist mal wieder die Gegenöffentlichkeit, in diesem Fall „Achse des Guten„, die Licht in die politische Finsternis bringt. Autor Stefan Frank hat den Mut, die Wahrheit, die hier anscheinend vertuscht werden sollte, der Öffentlichkeit zu präsentieren. Da dieser Vorgang dermaßen brisant ist, zeigen wir hier die entscheidenden Auszüge aus diesem wichtigen Beitrag:

Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hansestadt Hamburg wollen nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass das einjährige Baby, das am 14. April zusammen mit seiner 34-jährigen Mutter in einer „Beziehungstat“ (so Polizeisprecher Timo Zill) von seinem Vater, dem aus dem Niger stammenden „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou auf dem Bahnsteig der U-Bahnstation Jungfernstieg ermordet worden ist, geköpft wurde.

Darum gehen sie nun mit harter Hand gegen diejenigen vor, die sie dafür verantwortlich machen, dass diese Tatsache trotz Abschirmung und Schweigekartell nach außen gedrungen ist: einen christlichen Gospel-Sänger aus Ghana – der den Tatort mit eigenen Augen gesehen und gefilmt hat – und einen Hamburger Blogger, der das von dem jenem auf Facebook gestellte Video auf seinen YouTube-Kanal übertragen hat. Bei beiden wurden am Freitagmorgen Razzien in ihren Wohnräumen durchgeführt und persönliche Gegenstände beschlagnahmt.

Angeblich sollen beide gegen den Paragraphen 201a verstoßen haben. Doch in diesem Paragraphen gibt es eine entscheidende Stelle:

…Absatz 1 Nummer 2, auch in Verbindung mit Absatz 1 Nummer 3 oder Nummer 4, Absatz 2 und 3 gelten nicht für Handlungen, die in Wahrnehmung überwiegender berechtigter Interessen erfolgen, namentlich der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dienen.

Und darum geht es wohl, oder hat der Blogger das Video aus purer Lust am Blut, das Video veröffentlicht?

Stefan Frank weiter:

Die Hamburger Staatsanwaltschaft muss meschugge sein: Wenn sie verhindern will, dass bekannt wird, dass Madou das Baby geköpft hat – so wie es u.a. die radikal-muslimische Terrorgruppe Boko Haram in seiner Heimat Niger zu tun pflegt – warum unternimmt sie dann etwas, das nur dazu führen kann, die größtmögliche Aufmerksamkeit darauf zu lenken? Sie führt eine durch und durch illegitime Hausdurchsuchung bei einem unbescholtenen Blogger durch, gleichzeitig steht im Durchsuchungsbefehl, dass der Hals des Kindes „nahezu vollständig durchtrennt“ wurde. Nun haben wir das, was niemand wissen soll, schwarz auf weiß, aus erster Hand, sozusagen mit Brief und Siegel…

An dem Video selber scheint es nicht zu liegen, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft hier so hektisch reagiert hat:

Im Telefongespräch mit Oberstaatsanwältin Nana Frombach machte die Achse des Guten darauf aufmerksam, dass an dem Video nichts, aber auch gar nichts justiziabel ist. Man sieht kein Gesicht, man sieht keine Verletzungen. Was man sieht, ist eine Blutlache und die Füße des Opfers – und auch das nur jeweils für wenige Momente. Ihre Antwort: Darüber müsse noch entschieden werden, die Durchsuchung habe aufgrund eines „Anfangsverdachts“ stattgefunden.

Es gibt begründete Zweifel daran, dass Hannah Kütterer-Lang, die Richterin, die den Durchsuchungsbeschluss unterzeichnete, das Video überhaupt gesehen hat. Sonst wäre ihr wohl aufgefallen, dass darin keineswegs „die am Tatort agierenden Ersthelfer bei den lebenserhaltenden Maßnahmen speziell bei der Durchführung der Herz-Rhythmus-Massage zugunsten der in einer ausgedehnten Blutlache auf dem Rücken liegenden schwerstverletzten Kindsmutter über einen Zeitraum von zwei Minuten und 20 Sekunden“ zu sehen sind, sondern fast ausschließlich der Bodenbelag und die Wandpaneele.

Das Fazit von Frank sollten sich vor allen Dingen Medien wie die „Bild“, die ja ansonsten auch nicht zimperlich ist, hinter die Ohren schreiben:

Die Hausdurchsuchungen zur Abstrafung von Augenzeugen und Bloggern, die Informationen über ein Ereignis von überwältigendem öffentlichen Interesse liefern, sind ein Justizskandal, der wohl über Deutschland hinaus für Empörung sorgen wird. Hier wurden weitere Grenzen überschritten. Jeder, der sich um die Freiheit der Berichterstattung sorgt, sollte Justizsenator Dr. Till Steffen (Bündnis 90 /Grüne) schreiben und ihn dazu auffordern, seine außer Kontrolle geratenen Zensoren zur Ordnung zu rufen.

Auch JouWatch ist der Meinung, dass hier der Druck der Öffentlichkeit vielleicht weiterhilft. Es kann nicht sein, dass ausgerechnet jetzt die Politik die Bürger weiterhin im Unklaren lassen will. Oder ist der Druck im Kessel zu stark geworden?

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3. Weltkrieg – Die Prophezeiung von Pater Paisios wird zur Realität


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3. Weltkrieg – Die Prophezeiung von Pater Paisios wird zur Realität

http://brd-schwindel.ru/3-weltkrieg-die-prophezeiung-von-pater-paisios-wird-zur-realitaet/
23. April 2018

In diesem Video geht es um den von Pater Paisios prophezeiten Krieg der Türkei mit Griechenland. Diese Prophezeiung wurde bereits vor mehreren Jahrzehnten gemacht und diese bewahrheitet sich nun. Ich werde in diesem Video den aktuellen Sachverhalt zu genau diesem, sich anbahnenden Konflikt aufzeigen.

Für alle, die sich für die ganze Prophezeiung von Pater Paisios interessieren und zusätzliche Informationen zu diesem Thema haben möchten, sei nahe gelegt, auch meine zwei anderen Videos anzuschauen, die da wären:

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„Entschuldigung für das feindselige Verhalten meiner Regierung“ – Deutscher schreibt Brief an Lawrow
Mutmaßliche Terrorgruppe „Nordadler“
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Saudischer Luftschlag im Jemen: Mindestens 20 Tote bei Bombardierung einer Hochzeit

Die Freie Welt – Die Internet- & Blogzeitung für die Zivilgesellschaft

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24.04.2018

Internationale Politik schweigt: Es war ja nicht in Syrien
Saudischer Luftschlag im Jemen: Mindestens 20 Tote bei Bombardierung einer Hochzeit

http://www.freiewelt.net/nachricht/saudischer-luftschlag-im-jemen-mindestens-20-tote-bei-bombardierung-einer-hochzeit-10074206/

Bei Luftangriffen des saudischen Militärs im Jemen ist eine Hochzeitsgesellschaft bombardiert worden. Es gab mindestens 20 Tote und viele Verletzte. Eine internationale Empörung blieb bis jetzt aus.
Foto: Omar Chatriwala / Al Jazeera English / flickr.com / CC BY-SA 2.0
Veröffentlicht: 24.04.2018 – 10:21 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Iran, Jemen, Saudi-Arabien, Terrorismus, USA
von Redaktion (an)
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Man stelle sich vor, es wäre ein Luftschlag der syrischen Assad-Luftwaffe in Syrien gewesen: Die USA hätten vermutlich mit Tomahawk-Marschflugkörpern geantwortet.

Doch es war die saudische Luftwaffe im Jemen: Wie unter anderen Al-Jazeera berichtete, haben die Saudis in der jemenitischen Provinz Hajjah eine Hochzeitsgesellschaft bombardiert.

Mindestens 20 Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein, mehr als 40 seien zum Teil schwer verletzt worden. Darunter seien auch viele Frauen und Kinder.

Dieser Vorfall ist nicht der erste dieser Art. Seit mehreren Jahren fliegen die Saudis und ihre Verbündeten Luftangriffe im Jemen, um Stellungen der schiitischen Houthi-Rebellen zu treffen. Mehrmals wurden Menschenansammlungen unbeteiligter Zivilisten von Bomben getroffen.

Beschwerden seitens der USA oder ihrer westlichen Verbündeten hielten sich bisher in Grenzen, weil Saudi-Arabien ein wichtiger Bündnispartner gegen den Iran ist. Außerdem haben die USA längere Zeit dort selbst Drohnenangriffe zur Terrorismus-Bekämpfung durchgeführt und ebenfalls mehrfach Zivilisten getroffen. Barack Obama hatte im Weißen Haus regelmäßig die »kill list« abgearbeitet, eine Liste, die zu eliminierende Terroristen aufführte, die sich vor allem im Jemen und in Afghanistan aufhielten.

Die schiitischen Houthi-Rebellen im Jemen gelten als Verbündete des Iran, ebenso wie die schiitischen Hizbollah im Libanon und in Syrien.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer
Ekkehardt Fritz Beyer 24.04.2018 – 12:03

… „Eine internationale Empörung blieb bis jetzt aus.“ …

Ich denke, dass der Friedman Georg die Erklärung dafür längst lieferte:

… „Kein Ort kann auf Dauer friedlich bleiben, auch die USA nicht“, ich meine, wir (USA) werden von Kriegen begleitet bzw. betroffen“… https://www.youtube.com/watch?v=ablI1v9PXpI

Ist es da nicht völlig legitim, wenn auch mal ein ´noch` Verbündeter in die Presche springt???
Gravatar: Holger Burkhard
Holger Burkhard 24.04.2018 – 12:41

Hinzuzufügen ist, dass Deutschland ( wieder einmal? ) den Saudis Bomben liefert. Da gibt es eine Fa., die Rheinmetall zugehörig ist, die auf Sardinien und in Südafrika Bomben im großen Umfang produziert und ungeniert nach Saudi Arabien liefert.

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Frühling mal anders: In Russland fällt 30 cm dicker Schnee – FOTOS und VIDEO

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Frühling mal anders: In Russland fällt 30 cm dicker Schnee – FOTOS und VIDEO

https://de.sputniknews.com/panorama/20180423320448579-fruehling-schnee/
© Sputnik / Ewgenija Nowoschenina

Panorama
19:53 23.04.2018Zum Kurzlink
2354

Die meisten Einwohner in Russland haben bereits ihre Winterkleidung bis zur nächsten Saison in der Garderobe deponiert – zu früh, wie es sich neulich herausstellte. Während sich Moskau am Samstag gegen einen heftigen Orkan wehren musste, versank die 950 Kilometer östlich gelegene Stadt Kirow unter dickem Schnee, wie das Portal mail.ru berichtet.

Meteorologen zufolge fielen in Kirow seit dem 21. April rund 30 Zentimeter Neuschnee. Der Verkehr wurde lahmgelegt. Es gab auch andere Probleme wie Stromausfall. Aber die Bewohner bleiben brav, posten Bilder und Videos und sprechen von „stabilem“ Frühjahrswetter.

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„Wenn es in Deutschland keine Sozialhilfe gibt, werde ich schon morgen nach Aleppo zurückkehren“


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„Wenn es in Deutschland keine Sozialhilfe gibt, werde ich schon morgen nach Aleppo zurückkehren“

https://dieunbestechlichen.com/2018/04/wenn-es-deutschland-keine-sozialhilfe-gibt-werde-ich-schon-morgen-nach-aleppo-zurueckkehren/

Einer, der im ersten Interview sagte, er sei einzig wegen der Demokratie nach Deutschland gekommen, sagte einige Wochen später im Gruppengespräch: „Ehrlich gesagt, wenn es für mich in Deutschland keine Sozialhilfe gibt, werde ich schon morgen nach Aleppo zurückkehren.“

(Von Hamed Abdel-Samad)

Früher war die Forschung eine Autorität. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien wurden in der Regel von der Bevölkerung akzeptiert, und die Medien hatten die Aufgabe, die Wissenschaft für das Volk durch Vereinfachung zugänglicher zu machen. Nur Wissenschaftler, die ähnliche Qualifikationen wie die Verfasser einer Studie hatten, waren imstande, deren Ergebnisse anzufechten oder zu korrigieren. Heute entwickelt sich die Wissenschaft immer mehr zu einer Glaubenssache, vor allem wenn es um drei Themen geht: Islam, Migration und Klimawandel. Je nachdem, was man selbst glaubt oder erwartet, werden Studien herangezogen, die die eigene Sicht bestätigen.

Diese „confirmation bias“ prägt seit Jahren auch die Integrationsdebatte. Und durch das Aufkommen der neuen Medien, bei denen man sich ausschließlich in „Echokammern“ bewegen kann, die die eigene Meinung unterstützen, hat sich das noch einmal verstärkt. Als Laie findet man sich kaum zurecht in diesem Dickicht aus Studien, die mal dem eigenen Bauchgefühl oder den persönlichen Erfahrungen entsprechen, mal etwas ganz anderes präsentieren.
Die Medien spielen längst nicht mehr nur die Rolle des Vermittlers, sondern oft die des Schiedsrichters. Sie ordnen ein und bewerten und scheuen sich auch nicht, den moralischen Zeigefinger zu erheben. Dazu kommt – ich erwähnte es bereits in der Einleitung –, dass viele Studien zum Thema Integration einander widersprechen. Während die eine davon ausgeht, dass die Mehrheit der Muslime die Scharia höher schätzt als das Grundgesetz, behauptet die andere, Muslime seien mehrheitlich Verfassungspatrioten.

So kommt eine Studie der Universität Münster aus dem Jahr 2016 mit dem Titel „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ zu dem Ergebnis, dass fast ein Drittel der hier lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln der Aussage zustimmen, Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohamed anstreben. Der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“ stimmen sogar 47 Prozent der Befragten zu. 36 Prozent sind darüber hinaus überzeugt, dass nur der Islam in der Lage sei, die Probleme unserer Zeit zu lösen.
Nach Aussage der Münsteraner Forscher haben jene Befragten, die allen drei Aussagen zustimmten, ein „umfassendes und verfestigtes islamisch-fundamentalistisches Weltbild“. Ihr Anteil liegt bei 13 Prozent. 86 Prozent der Mitglieder der zweiten und dritten Generation denken laut Studie, man solle selbstbewusst zur eigenen Herkunft stehen; eine Aussage, der unter den Befragten der ersten Generation interessanterweise nur 67 Prozent zustimmten.

Ein Erfolg, dem die Statistiken widersprechen

Auf der anderen Seite kommt jene Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2017 zu dem Ergebnis, dass 96 Prozent der hier lebenden Muslime eine tiefe Verbundenheit zu Deutschland verspürten. Sie würden sich hier nicht nur wohlfühlen, sondern seien auch auf dem Arbeitsmarkt integriert. Rund 60 Prozent würden in Vollzeit arbeiten, 20 Prozent in Teilzeit, die Erwerbslosenquote gleiche sich jener der „Biodeutschen“ an. Damit stehe Deutschland – verglichen mit der Schweiz, Österreich, Frankreich und Großbritannien – hinsichtlich der gelungenen Arbeitsmarktintegration an der Spitze.

Das wäre ein großer Erfolg, würden nicht die neuesten verfügbaren Statistiken der Bundesagentur für Arbeit wieder anderes vermelden. Demnach war im Dezember 2016 der Anteil von Personen mit Migrationshintergrund unter den Arbeitslosen mit 43 Prozent überproportional hoch. Unter den 4,3 Millionen „erwerbsfähigen Leistungsberechtigten“ – dazu zählen zum Beispiel auch Hartz-IV-Aufstocker – liegt der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund noch höher, nämlich bei 52,6 Prozent. Zur Einordnung: Der Bevölkerungsanteil der Muslime insgesamt liegt bei lediglich rund sechs Prozent.

Die Diskrepanz zwischen den unterschiedlichen Ergebnissen dieser Studien und die eingangs erwähnte Kritik an ihnen (etwa die Konzentration auf nur einen Aspekt, wie etwa den Arbeitsmarkt, und die Ausklammerung wichtiger Bereiche wie Fragen zu Fundamentalismus, Sexualität, Gleichberechtigung etc.) zeigen ein grundlegendes Problem der Empirie, vor allem wenn es um emotionale Themen geht. Und kaum etwas ist emotional aufgeladener als Integration.

Das Schicksal der Fragebögen

Als ich vor 15 Jahren eine Studie über die Radikalisierung von jungen Muslimen in der Fremde machen wollte, begann ich damit, Fragebögen an arabische Studenten und Kinder der zweiten Generation von Migranten in Deutschland und Frankreich zu verteilen. Auf den Bögen standen Fragen zum Grad der Religiosität, zu westlichen Werten, der Scharia, Geschlechterrollen, Diskriminierung, Dschihad und Kalifat. Beim Sichten der Antworten wurde mir klar, dass sie die Realität nicht wirklich abbildeten. Erstens hatten längst nicht alle, denen ich die Fragebögen geschickt hatte, darauf geantwortet. Nicht weil sie keine Zeit gehabt hätten, sondern weil sie die Motive meiner Studie infrage stellten.

Ihre Skepsis galt allen Forschern, die zum Thema Islam arbeiteten. Es war kurz nach dem 11. September, und unter den Muslimen herrschte große Verunsicherung. Einige hatten Angst, dass die Studie in Wirklichkeit im Auftrag der Geheimdienste durchgeführt würde und dass sie in einen Konflikt mit der Justiz geraten könnten, wenn sie ihre wahre Einstellung offenbaren würden. Zweitens hatten jene, die man tatsächlich als Fanatiker hätte bezeichnen können, kein Interesse daran, ihre Ansichten zu artikulieren und zu Papier zu bringen. Und so blieben drittens am Ende die weltoffenen Muslime, die nichts zu verbergen hatten, und diejenigen, die die Fragen eher „vorsichtig“ beantworteten. Mit anderen Worten: Das, was nicht gesagt worden war, war deutlich mehr als das, was ich schließlich in Händen hielt.

Ich hätte dennoch die Fragebögen nach den üblichen Standards der Feldforschung auswerten und die Studie veröffentlichen können, und sie wäre wissenschaftlich einwandfrei gewesen. Die Studie hätte das durch den Anschlag auf das World Trade Center reichlich angekratzte Image der Muslime in Deutschland vielleicht ein wenig verbessert, aber die wahre Stimmungslage hätte sie nicht abgebildet. Zu viel war nicht gesagt worden.

Also entschied ich mich, in Zukunft auf Fragebögen zu verzichten und stattdessen das Gespräch direkt zu suchen. Das ist mitunter etwas mühsam, denn es dauert, ein Vertrauensverhältnis zu den Interviewpartnern zu entwickeln und in ihre Gedankenwelt vorzudringen. Viele wussten zu Beginn unserer Gespräche oft nicht, wo sie stehen. Erst im Laufe der Zeit haben sie ihre Position definieren oder präzisieren können. Das merkte ich auch daran, dass ich bei den erneuten Treffen „alte“ Fragen noch einmal stellte. Bei vielen entdeckte ich Unterschiede zwischen den früheren und den späteren Aussagen. Die späteren Aussagen waren häufig weniger konform oder erwartbar, sie offenbarten eher eine kritische Haltung, teils auch eine radikalere.

Am Anfang stehen Lobeshymnen

Auch für dieses Buch führte ich zahlreiche Interviews nicht nur mit Migranten, sondern auch mit Flüchtlingen aus dem Irak und aus Syrien. Da sie aus Polizeistaaten kommen, in denen die Menschen ständig von den Geheimdiensten beobachtet werden, hatten viele von ihnen Angst, dass ihre Aussagen Einfluss auf ihr Asylverfahren haben könnten. Deshalb begannen sie unsere Gespräche oft mit einer Lobeshymne auf Deutschland, die Kanzlerin und die großen Errungenschaften der Demokratie und der Freiheit. Erst als ihnen klar wurde, dass sie keine Repressalien zu befürchten haben und ich ihre Äußerungen nur für mein Buch verwenden würde, wurden sie mutiger und erzählten offener von ihren Schwierigkeiten und ihren Einstellungen. Auch hier gab es eine Entwicklung von Gespräch zu Gespräch. Einer, der im ersten Interview sagte, er sei einzig wegen der Demokratie nach Deutschland gekommen, sagte einige Wochen später im Gruppengespräch: „Ehrlich gesagt, wenn es für mich in Deutschland keine Sozialhilfe gibt, werde ich schon morgen nach Aleppo zurückkehren.“

Den zweiten Teil lesen Sie hier.

Auszug aus dem Buch Integration. Ein Protokoll des Scheiterns von Hamed Abdel-Samad. Droemer Verlag, München 2018, 272 Seiten, 19,99 Euro

Hamed Abdel-Samad für TheEuropean.de

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Baby missbraucht: Sechs Monate unbedingte Haft

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Baby missbraucht: Sechs Monate unbedingte Haft

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Weil er seine vier Monate alte Tochter sexuell missbraucht hat, ist am Montag ein 22-jähriger Mann in Korneuburg vor Gericht gestanden. Er wurde schuldig gesprochen. Das Urteil: 18 Monate Haft, davon sechs Monate unbedingt.

Zu dem Vorfall kam es laut Anklage vergangenen Juli. Der Staatsanwaltschaft zufolge unterhielten sich die Kindesmutter und der Angeklagte an diesem Tag in der Küche mit einem Freund, der damals nahezu täglich zu Besuch gekommen sein soll. Der Beschuldigte erklärte, das Baby baden zu wollen, wobei ihm der Freund ins Badezimmer folgte. Dort soll der Bekannte den sexuellen Übergriff während des Badens beobachtet haben.

Der Freund vertraute den Vorfall Wochen später seiner Schwester an. Es kam zur Anzeige, das Jugendamt wurde eingeschaltet. Anfänglich bestritt der Beschuldigte die Tat. Bei einer späteren Einvernahme gab er an, dass es eventuell unabsichtlich zu dem Übergriff gekommen sei, und beim Prozess plädierte er „nicht schuldig“. Er sei „grundsätzlich vorsichtig“ gewesen und habe das Baby immer nur im Beisein seiner Ex-Lebensgefährtin gebadet, sagte der bisher unbescholtene Angeklagte. Bei dem 22-Jährigen handelt es sich um einen Frühpensionisten aufgrund geistiger Defizite.
Mildes Urteil wegen Unbescholtenheit

Die Mutter des Kindes gab im Zeugenstand an, damals nicht im Bad gewesen zu sein und das Geschehen daher nicht mitbekommen zu haben. „Ich habe ihn gefragt, ob er deppert ist“, schilderte der Freund seine geschockte Reaktion auf die „Aktion“ des Angeklagten. Die Aussage des Zeugen, der sich genau an den Vorfall erinnern konnte, sei „absolut glaubwürdig“ gewesen, während der Angeklagte sich widersprüchlich verantwortete, begründete der Richter die Entscheidung des Schöffensenats. Mildernd wurde neben der Unbescholtenheit bewertet, dass es sich um einen einmaligen Vorfall gehandelt hatte.

Publiziert am 23.04.2018

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