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Ungarn: Viktor Orbán behält bei Rekord-Wahlbeteiligung die Zweidrittel-Mehrheit
https://www.unzensuriert.at/content/0026630-Ungarn-Viktor-Orban-behaelt-trotz-Rekord-Wahlbeteiligung-die-Zweidrittel-Mehrheit
Die Ungarn wollen keine Moslemisierung: Viktor Orbán gewann entgegen linker Orakel die Wahl erneut mit überwältigender Mehrheit. Foto: Wikimedia / EPP Summit, Brussels, June 2015 / CC BY 2.0
Die Ungarn wollen keine Moslemisierung: Viktor Orbán gewann entgegen linker Orakel die Wahl erneut mit überwältigender Mehrheit.
Foto: Wikimedia / EPP Summit, Brussels, June 2015 / CC BY 2.0
9. April 2018 – 0:22
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Ungarn
Parlamentswahl
Viktor Orbán
Fidesz
Nach dem vorläufigen Wahlergebnis gewinnt Fidesz, die Partei Viktor Orbáns, 133 von 199 Sitzen im ungarischen Parlament. Das sind 67 Prozent der Sitze und genauso viele wie bei der Wahl 2014. Somit hat Fidesz, wie schon 2014, erneut die Zweidrittelmehrheit im Parlament, wie auch Die Presse berichtet.
Unerwartet hohe Wahlbeteiligung
Dies erscheint insofern unerwartet, als viele Wahllokale aufgrund des unerwartet starken Wähler-Ansturmes auch noch lange nach dem offiziellen Wahlschluss nach 19.00 Uhr offen halten mussten. Die Wahlbeteiligung lag um 18:30 Uhr bei 68 Prozent. Die Behörden hatten aufgrund der hohen Wahlbeteiligung kurzfristig festgelegt, dass jeder, der bis 19.00 Uhr vor einem Wahllokal in der Schlange stand, dort auch wählen dürfe, egal wie lange das auch dauere.
Linke Medien Lügen gestraft
Viele System-Medien hatten orakelt, dass gerade eine so hohe Wahlbeteiligung Orban eher schaden den nützen würde und er damit kaum neuerlich eine Zweidrittel-Mehrheit schaffen würde. Das erscheint nun als Wunschdenken linker Journalisten, die von der Realität überholt wurden.
Weichgespülte Jobbik enttäuschte viele Wähler
An zweiter Stelle liegt die ehemals ultrarechte Jobbik mit 26 Sitzen (13 Prozent), an dritter Stelle die Sozialisten im Bündnis mit „Dialog für Ungarn“ mit 20 Sitzen (zehn Prozent). Jobbik hatte zuletzt ihren Kurs verlassen und sich stark Richtung Mitte und pro EU bewegt, ja sogar den Islam positiv beurteilt und so viele Wähler vor den Kopf gestoßen. Die Demokratische Koalition hat neun Sitze (4,5 Prozent), die Grünen acht Sitze (vier Prozent). Die restlichen drei Sitze gehen jeweils an einen unabhängigen Kandidaten und zwei Kleinparteien.
Der Auszählungsgrad liegt zur Zeit (9. 4., 1.40 Uhr) bei 98 Prozent. Eine Graphik der Sitzverteilung im Parlament ist auf der Seite der ungarischen Wahlkommission zu sehen.
Der Vorsitzende der Jobbik, Gábor Vona, hat bereits seinen Rücktritt ankündigt, ebenso Gergely Karácsony, der Spitzenkandidat des Bündnisses der Sozialisten und „Dialog für Ungarn“ sowie Gyula Molnár, Vorsitzender der Sozialisten.
Orbán gewinnt 91 der 106 Direktmandate
Von den Sitzen im Parlament werden 93 über eine landesweite Listenwahl vergeben und 106 über Direktmandate in den Wahlkreisen. Diese Direktmandate bekommen die Kandidaten, die in ihren jeweiligen Wahlkreisen die meisten Stimmen erhalten haben.
Fidesz hat in 91 der 106 Wahlkreise das Direktmandat erworben. Die Sozialisten haben acht Direktmandate gewonnen, davon sieben in Budapest. Die Demokratische Koalition hat drei Direktmandate erhalten (alle drei in Budapest), die Grünen, Jobbik, die Kleinpartei Együtt sowie ein unabhängiger Kandidat jeweils eines.
Bei Listenwahl erreicht Fidesz fast 50 Prozent
Bei der landesweiten Listenwahl, über die 93 Sitze vergeben werden, hat Fidesz 48,5 Prozent erreicht. Auf Platz zwei liegt Jobbik mit 19,5 Prozent, auf Platz drei die Sozialisten mit „Dialog für Ungarn“ mit 12,3 Prozent. Die Grünen haben 6,9 Prozent, die Demokratische Koalition 5,6 Prozent erreicht (Stand 9. 4., 1:40 Uhr).
Das offizielle Endergebnis wird für Samstag, den 14. April, erwartet.
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Kommentare
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dhmg10.04.2018 – 01:21
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…
Die ganze EU hat dieses demokratisch zustandegekommene Wahlergebnis anzuerkennen. Wer Demokrat ist, MUSS es anerkennen.
Verlogene, heuchlerische EU-Politiker sagen etwas von europäischen Werten. Welches Land trägt diese europäischen Werte mehr, als Ungarn es tut? Was sind diese Werte als gemeinsame Nenner?
Zweifelsohne Frieden, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, öffentliche Ordnung. Aber nicht die Einfuhr illegaler Wirtschaftsmigranten in europäische Sozialsysteme, die noch dazu die öffentliche Sicherheit, Leib und Leben Unschuldiger gefährden.
Dem europäischen Grundgedanken widerspricht es fundamental, entgegen des Willens der nationalstaatlichen Bevölkerungen alle Macht in Brüssel zu zentralisieren, wo die EU-Bürger und Regierungen nichts mehr zu bestimmen haben.
Demokratie – ebenfalls einer der europäischen Werte – wie sehr wird er von der EU vernachlässigt!
Zu Beginn der europäischen Gemeinschaft gab es 10 Länder, mit dem Sinn von Wirtschaftsbeziehungen, keine Diktatur.
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Grenzer09.04.2018 – 23:47
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Jede Regierung die mir
Jede Regierung die mir zumutet, dass ich mir die Erhaltungskosten für diese arabischen Kreaturen vom Maul absparen muss, kann nicht meine Regierung sein.
Es lebe Orban.
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Bild des Benutzers Eugens-rache
Eugens-rache09.04.2018 – 23:01
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Alles Gerede Alles Getue …
wie auch immer WERTE Ungarn
bleibt einfach so wie ihr seit die große stütze in Europa und denkt euch nichts das Die EIGENTLICHEN Schwachmaten Länder wie Österreich nicht den Visegrad Staaten beitreten , weil das ist bei denen schon Programm . Weil außer Volks Verarschung im typischem EU Programm können Die sowieso Nix bieten Außer mit dem Islam Gesetz von 1912 Aber da warens noch Kaiser und heute sinds nicht einmal mehr aussprechbar, weils Ihre Eigene Seele schon lang verkauft haben an die EU-Bonzen und Islamisten vulgo Soros Verräter , und live zugeschaltet mitm Ober Iman Kurz –genau wie damals da Judas für lächerliche 30 Silberlinge
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Bild des Benutzers katzenfreund
katzenfreund09.04.2018 – 22:26
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Ungarn ist und bleibt
ein Vorzeigeland innerhalb Europas, vor allem der EU, was die illegale Migration betrifft!
Die Wähler in Ungarn lassen sich eben nicht von Linken Medien verunsichern, die natürlich vor Orban mithilfe von an den Haaren herbeigezogenen „Argumenten“ gewarnt hatten!
Den Ungarn kann man nur gratulieren für ihre vernünftige Entscheidung, Viktor Orban ihre Stimme zu geben! BRAVO!!
Den Rechts der Mitte angesiedelten Parteien in GANZ Europa wird diese Wahl einen weiteren gewaltigen Schub nach vorne bescheren, und die Linken Parteien in GANZ Europa werden einen weiteren gewaltigen Schritt Richtung Abgrund machen! – Und das ist GUT SO!!
Denn diese Entwicklung bedeutet evtl. die letzte Rettung vor dem Afrikanischen Migrations-Tsunami!
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Bild des Benutzers Kaiser Wilhelm
Kaiser Wilhelm09.04.2018 – 21:36
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Ungarn hat schon einmal der
Ungarn hat schon einmal der Demokratisierung Europas geholfen, nämlich als der eisere Vorhang fiel in Europa, sprich, dass die Grenzen für die geknechteten Ostblockvölker geöffnet wurden. Vergesst das nie !!! Und jetzt ist Ungarn den westlichen Umvölkern wieder meilenweit voraus, dem Multikulti Einhalt zu gebieten.
Recht hat der Orban. Herzlichen Glückwunsch zu Wiederwahl. Ich würde mir in D auch solche Politiker wünschen, nur finde ich keine außer in der AfD. Sie treten ihr eigenes Volk mit Füßen und protegieren fremde Glücksritter mit vielen Teuros und lassen das eigene Volk verrecken und verschwenden die abgepressten Steuern. Viele Grüße noch an Frau Göhring Eckhardt. Die Welt steht Kopf.
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Grenzer09.04.2018 – 20:16
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Wegen unserer Demographie
wird es bei uns nie mehr zu solchen Mehrheiten wie in Unganrn kommen können, dank rot-schwarz-grüner Verratspolitik. Oder glaubt ihr etwa, dass das „Rote Wien“, diese Kanakenhochburg, auch nur eine einfache bürgerliche Mehrheit zustanden bringen könnte?
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Loco Musa09.04.2018 – 17:51
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-3
wir müssen davon ausgehen, daß
der zu Orbán „wertetumor“ sagt, einmal vor seinem Gott dafür verantwortlich sein muß. Es ist aber eigenartig, daß sein angebl.Glaupensbrüder heute Orbán nach Israel eingeladen hatte, wie geht das zusammen und wer hat Syrien jetzt bombardiert, viel offene Fragen, aber eins ist sicher mit fast 80 % kann er Ungarn nicht nochmal umpolen, weil die Menschen wollen Frieden, wie viele auch in Europa!!!!!!
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Spartakus09.04.2018 – 17:43
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Ungarn – die Vernunft hat gesiegt !
Viktor Orban kann man nur gratulieren – er hat es geschafft, der abscheulichen Umvolkungspolitik der EU eine klare Absage zu erteilen. Er steht zu seinem Volk und hat damit großen Erfolg. Die Vernunft hat einen Namen: Viktor Orban und sein Volk ! Österreich ist stolz auf sein Nachbarland.
Das könnte der Anfang der Rettung Europas vor der Islamisierung sein. Ceterum censeo European Union esse delendam !
Es lebe ein friedliches EUROPA der NATIONEN !
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Loco Musa09.04.2018 – 17:40
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Dem Volk hätte JOBBIK besser gewesen,
aber mit Orbán hat Brüssel und der Westen einen längeren Gegner, der einige überleben wird. Wenn ich Orbán wäre hätte ich nicht so leicht, die Abwanderung und nicht in Syrien ausgebildeten „guten Fachkräften“ ermöglicht nach Westen abzuhauen, weil damit im Land selbst ein Ärztenotstand ist und nicht nur in Dörfer, wie in D. Wenn auch Pflegekräfte das Land verlassen, Herr Spahn lockt sie, dann sieht das für die Magyaren schlecht aus. Ich würde Kopfgeld verlangen, damit Ungarn Jugendlichen mehr ausbilden kann, wenn schon der Westen das versaut hatte. Ansonsten mit 134 Fidesz Parlamentarier und 25 von Jobbik, insgesamt 159
sind mehr als 2/3, die gegen Islamisierung und Kanakenverteilung sind, ein Schlag auf Brüssel und auf alle Asylhysteristen, wie PROASYL und Soros, basta….
Gott beschütze die Magyaren….
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Bild des Benutzers Vlad Tepes
Vlad Tepes10.04.2018 – 02:36
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