Erfurt gegen das Hundert-Moscheen-Bauprogramm

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Erfurt gegen das Hundert-Moscheen-Bauprogramm
https://philosophia-perennis.com/2018/04/03/erfurt-apo2018/
Veröffentlicht von David Berger am 3. April 2018 25 Kommentare

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Ein zweiter Demobericht. Die Pegida-Demonstrationen, die anfangs kaum über Dresden und Sachsen hinauskamen, breiten sich in gleicher oder ähnlicher Form über die ganze Republik aus. Ein Beitrag von von A.R. Göhring

Außerhalb Sachsens ist Thüringens Erfurt die zweite Groß- und Landeshauptstadt, die regelmäßige Demonstrationen gegen den Immigrations-Staatstreich der Bundespolitiker durchführt.

Seit Februar organisiert ein überparteiliches Bürgerbündnis nun jeden Mittwoch eine Demonstration auf dem Erfurter Fischmarkt gegenüber dem Rathaus, in dem der SPD- Bürgermeister Bausewein (noch) Politik für die Interessen der Achmadija-Sekte macht, die im Stadtteil Marbach unbedingt ihr Hundert-Moscheen-Bauprogramm für Deutschland vorantreiben will. Dafür wurde den strenggläubigen Mohammedanern bereits ein äußerst kostengünstiges Grundstück im recht teuren Marbach zugeschustert.

Die Demonstration diesen Mittwoch begann, dem Frühling geschuldet, erst um 18.00 Uhr statt um fünf. Die Antifa hatte das offensichtlich nicht mitbekommen und stand schon vor um 5 neben dem Rathaus und wartete.

Bis 18:00 hatten sich auf dem Fischmarkt etwa 65 Moscheebau-Gegner eingefunden; auf der anderen Seite wurden es nur 32. Bemerkenswert war, dass die Linksextremen diesmal offenbar auch an die zehn „Flüchtlinge“, teils mit Kopftuch vermummt, für ihre Zwecke einspannen konnten. Die autochthone Antifa wäre sonst kaum über 20 Demonstranten gekommen.

Interessant auch die Altersverteilung auf beiden Seiten: Die Moschee-Gegner waren fast alle in der zweiten Lebenshälfte und machten den Eindruck, als seien sie durchweg Werktätige. Ein grauhaariger Mann mit Krückstock erzählte mir, er sei Installateur und reise zum Arbeiten regelmäßig „ins Ausland“, das bunt-bereicherte Frankfurt am Main. Dort habe er arbeitsbedingt schon die No-Go-Areas der Stadt kennen lernen dürfen.

Unter den Demonstranten auch nicht nur Erfurter, sondern auch zwei Ostsachsen, die am Dresdner Residenz-Akzent deutlich zu erkennen waren. Außerdem zwei Landtags-Abgeordnete der AfD, Corinna Herold, und Stefan Möller, der den Achmadija-Fan Bausewein von den Unsozialdemokraten im April als OB ablösen will.

Die “antifaschistischen” Mosque- und Islamfans auf der anderen Straßenseite machten einen völlig anderen Eindruck: Mehrheitlich Menschen in der ersten Lebenshälfte; deren Berufe meist mit Student oder „arbeits(nicht)suchend“ vermutet werden darf. Die drei reichlich speckig wirkenden Punker (siehe Bild) eher in der zweiten Gruppe. Aber sie „arbeiten“ ja etwas, weil sie sich gegen „Nazis“ einsetzen. (Ein Satz, den ich von extremistischen HartzIV-Empfängern schon mehrmals zu hören bekam.)

Die Migranten-Gang unter den Demonstranten wirkte wie eine Schülergruppe, da sie von einigen deutschen Jungmännern zur Begrüßung mit der Hand sportlich abgeklatscht wurden.

Sehr positiv das Bild, das die Polizei abgab: ca. 18 Beamte und fünf Bully-Mannschaftswagen. Also auf zwei Antifaschisten mindestens ein voll ausgerüsteter Polizist; davon können sich Städte wie Berlin oder Hamburg eine Scheibe abschneiden. Und das trotz der rotrotgrünen Erfurter Landesregierung; da hat die örtliche Polizeiführung offenbar reichlich Rückgrat.

Auf meinem Weg vom Bahnhof zum Rathaus konnte ich mich davon überzeugen, dass die Erfurter Moschee-Gegner keineswegs Dinge beklagen, die weit weg sind.

Nein, die Islamisierung und Vernahöstlichung ist im Straßenbild der mittelalterlich-idyllischen und etwas behäbigen Landeshauptstadt des einwohnerschwachen Thüringens nicht zu übersehen.

Wo ich auch langfuhr, überall eindeutig als „Flüchtlinge“ erkennbare Kopftücher und Jungmännergruppen in Marken-Sportkleidung zu sehen. Und natürlich Ehepaare mit Allah-und clangefälliger großer Kinderschar.

Ein Islamisierungs-Phänomen, das sich erst seit 2017 in Thüringen deutlich zeigt, ist die Landnahme durch Anmietung (oder auf?) von Ladengeschäften. Besonders die Tromsdorff-Straße unmittelbar neben dem Erfurter Anger, dem nach dem Domplatz zweitwichstigsten Platz der Stadt.

Als ich vom Anger kommend in die Straße ging, wurde ich erst einmal von einer aggressiven „Minderjährigen“-Gang, die vor einem Dönerimbiß herumlungerte, angepöbelt. Die Begrüßung war stimmig: Die kurze Tromsdorffstraße wird von typisch islamisch-arabischen Geschäften dominiert, Döner, Falafel, Herrenfrisör, Spielbude, Schischa-Bar. Darinnen fast nur bunte Ausländer.

Also die typische „No-go-Area“-Ladenstruktur der bildungsfernen mohammedanischen Sozialmigranten, die aber offenbar über genügend mitgebrachtes Geld verfügen, um die Kosten der Ladenöffnung tragen zu können.

Aber auch abseits des Brennpunktes Tromsdorffstraße überall in der gar nicht so kleinen Altstadt die üblichen Herrenfrisöre und Ali-Baba-Läden; zum Teil in erstaunlich gepflegten Objekten. Hier scheinen viele Hausbesitzer eine erhebliche Mitschuld an der Vernahöstlichung ihrer Heimat zu tragen.

Nach dem Singen der Nationalhymne ging die Anti-Moschee-Demonstration nach einer Stunde zu Ende; und fast alle Teilnehmer wechselten in eine große Gaststube, wo der MdL Stefan Möller als OB-Kandidat eine kurze Rede zu den Problemen der Stadt hielt und Fragen der Bürger beantwortete.

Ein Teilnehmer der Runde erzählte zum Erstaunen der Anwesenden, dass auf einem vorhergehenden Kandidaten-Podium ein unabhängiger linker Vertreter, der aus Westdeutschland stammt, allen Ernstes moniert habe, dass Erfurt viel zu deutsch und zu weiß sei. Ich befürchte, solche Leute gibt es immer noch in nicht kleiner Zahl in unserem verwirrten Land.

Eine Dame, die aus Thüringen stammt und seit langer Zeit in Ludwigsburg bei Stuttgart lebt, erzählte mir, dass sie seit drei Jahren nicht mehr abends joggen ginge, und den Park, den Bahnhof und andere Orte in der Stadt nur noch in männlicher Begleitung betrete, weil sich dort arbeitslose männliche afrikanische „Flüchtlinge“ in großer Zahl herumtrieben und vor allem deutsche Frauen belästigten.

Auch der Aldi-Kaufmarkt in ihrer Nähe sei für deutsche Kunden nicht mehr unbedingt empfehlenswert. Die türkischen Verkäuferinnen, selbstverständlich vermummt, behandeln einheimische Kundinnen herablassend, was wohl kein allzu großes Problem für den Inhaber sei, da sowieso nur noch Türken und Araber den Laden besuchten.

Zum Abschluss der Veranstaltung befragte ich den Abgeordneten Möller zu seinen politischen Vorstellungen und zu seinen Plänen als möglicher Oberbürgermeister Erfurts. Das Interview lesen Sie bald hier auf PP.

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Dichter Tatenlos
Gast
Dichter Tatenlos
Meine Artikelbewertung ist :

Merkels Umvolkung ist im vollen Gange. Der Widerstand dagegen jedes Demokraten Pflicht. Die Islamisierung Deutschlands wird zurückgedreht. Jeden Tag finden sich weitere Mitstreiter. Wichtig ist nicht nur die Anzahl an Demonstranten, sondern dass es diesen Widerstand permanent und an allen Orten gibt. Erfurt, weiter so!
0 Antworten
4. April 2018 6:39
Yuminae
Gast
Yuminae

Ich war vor wenigen Wochen in Erfurt. Ich komme aus NRW. Ich bin einiges gewohnt, aber so viele Eritreer, Männergruppen, mitten in der Altstadt?
Da hat sich viel verändert in nur einem halben Jahr. Jena wo wir Verwandte besucht haben, sah dagegen normaler aus. Kopftücher konnte man gut zählen in Erfurt, teilweise mehr als in der Düsseldorfer Altstadt. Ich war beeindruckt wie schnell das geht…
3 Antworten
3. April 2018 17:53
Cloé
Gast
Cloé

Irgendwo hatte ich neulich gelesen, daß in Italien Bürger auf einem Moschee-Baugelände ein Schwein vergraben hatten und deswegen der Moscheebau abgesagt worden ist.
Man könnte ! natürlich auch 3-5 Schweinchen beerdigen an unterschiedlichen Stellen auf dem Gelände vor Baubeginn. Man kann so Einiges.
9 Antworten
3. April 2018 15:34
Emma
Gast
Emma

Unglaublich, BERLIN erlaubt SAUDI ARABIEN alleine in Deutschland den Bau von sage und schreibe 200 Moscheen zu finanzieren.
Dem Land wo Menschen enthauptet werden und das auch auf öffentlichen Straßen.
Guckst du: Schlüsselkindblog 02.Mai ( mit verstörendes Videomatrial): Moderates Saudi Arbien: In der Öffentlichkeit auf belebter Straße Frau geköpft- Polizisten guckten zu
3 Antworten
3. April 2018 12:59
Hannah
Gast
Hannah

Manche, wie hier der Herr Bürgermeister, sorgen vielleicht für sich und die Seinen schon mal vor: Bei Machtübernahme kann er dann einiges zu seinen Gunsten vorweisen. Möglicherweise sind dann sein Pöstchen und seine Familie vor Zugriff gerettet. Nur, verlassen würde ich mich nicht unbedingt darauf, Herr Bürgermeister.
7 Antworten
3. April 2018 11:14
| Antworten ansehen? (2)
Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Appeasement bis zum Ableben! Aber der hl. Josef, der Patron für einen guten Tod, ist gegangen. Auch die kirchlichen Großfürsten einschließlich ihrem Oberindianer in Rom werden den Becher bitterer Leiden bis zur Neige genießen müssen. Gott ist gerecht.
5 Antworten
3. April 2018 10:03
| Antworten ansehen? (1)
Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

BP Wulff sprach davon, dass der Islam zum Land gehöre. Er erntete vor allem in der CDU Widerspruch. Sechs Jahre später sagt Seehofer aus erkennbar populistischen Motiven das Gegenteil. Er wird aus der CDU dafür scharf kritisiert.
Der Paradigmawechsel innerhalb von nur sechs Jahren ist perfekt.
7 Antworten
3. April 2018 10:02
Horst
Gast
Horst
Meine Artikelbewertung ist :

Als gebürtiger Erfurter, 1988 allerdings ausgereist, kann ich den Bericht
in vollem Umfang bestätigen. Aller 4-5 Wochen mache ich einen Abstecher
in diese wunderschöne alte deutsche Stadt? Deutsch? Mit Entsetzen
merke ich jedesmal, wie sich diese Perle Thüringens mehr und mehr in
Dyabakir, Riad oder Agadir verwandelt. Wer kann das wollen?
12 Antworten
3. April 2018 10:01
St.Barbara Bergbau
Gast
St.Barbara Bergbau

Wehred den Anfängen, verhindert weiteren Moscheenbau. Schließt euch zusammen denn der Kampf wird schwer.
13 Antworten
3. April 2018 9:58
Heinz Erhardt
Gast
Heinz Erhardt
Meine Artikelbewertung ist :

denke eher das es an die 2.000 islamhütten sind..
3 Antworten
3. April 2018 9:44
lümrod
Gast
lümrod

Die Volk und Land zerstörende Politclique geht offenbar schon davon aus, daß der Schaden den sie mit vorsätzlicher staatskrimineller Energie angerichtet hat nachhaltig und umumkehrbar ist! Man geht nämlich bereits dazu über die düpierten Einheimischen zu verhöhnen!!Ministerpräsident Günther (CDU) zynisch in Richtung Seehofer:”werden jetzt alle Moscheen abgerissen?”Ähnliche Äusserungen von Merkel!!
8 Antworten
3. April 2018 9:40
E. Kant
Gast
E. Kant

Redaktion macht endlich was. Es ist einfach unter share ein fenster zu öffnen und zu entscheiden wo ich was sharen will. NUR twitter ist erbärmlich. ich will es an meine eigene E mail teilen. EINFACH UND SIMPEL ZU PROGRAMMIEREN! wenn Ihr dies veröffentlicht weiss ich das ihr nur “Roboter search words” zur Freischaltung benutzt
2 Antworten
3. April 2018 9:24
E. Kant
Gast
E. Kant
Meine Artikelbewertung ist :

Ich kenne Erfurt nach der Wende. Habe fuer Treuhand gearbeitet. Erschreckend was aus der Stadt und DE geworden ist. Ein Witz unter Merkel.
10 Antworten
3. April 2018 9:19
Daniel
Gast
Daniel
Meine Artikelbewertung ist :

Schweineköfe dort ablegen sollte Abhilfe schaffen
7 Antworten
3. April 2018 9:08
maru
Gast
maru

@Reiner: Ich fürchte, unser Land wurde schon an den Islam übergeben. Allerdings RECHTSWIDRIG und ohne unsere Zustimmung.
Daher müssen wir es uns zurückholen und die illegalen Besatzer achtkantig rausschmeißen. Und zwar schleunigst.
10 Antworten
3. April 2018 9:03
| Antworten ansehen? (1)
Ottogeorg LUDWIG
Gast
Ottogeorg LUDWIG

Freudig erregt sehen Etablierte, moslimhofrierende, moslimverehrenden BRD-Politiker,oft deutschhassende Parlamentarier – der Islamisierung Deutschlands
durch die gesetzlose BK. Merkel wohlwollend zu !
5 Antworten
3. April 2018 9:02
trackback
Erfurt gegen das Hundert-Moscheen-Bauprogramm – Alternativnews

[…] Erfurt gegen das Hundert-Moscheen-Bauprogramm […]
1 Antworten
3. April 2018 8:57
Reiner
Gast
Reiner
Meine Artikelbewertung ist :

Wir brauchen keine Moscheen in Deutschland. Außerdem haben wir schon weit über 200 Moscheen.
Dieses Programm muss beendet werden. Wir werden nicht zusehen, wie Deutschland an den Islam übergeben wird.
26 Antworten
3. April 2018 8:08
| Antworten ansehen? (3)
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