Tausende Kinder nach Ablehnung ihres Asylantrags in Schweden spurlos verschwunden

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Tausende Kinder nach Ablehnung ihres Asylantrags in Schweden spurlos verschwunden

https://deutsch.rt.com/newsticker/66983-tausende-kinder-nach-ablehnung-asylantrags/
20.03.2018 • 10:58 Uhr
https://de.rt.com/1fon

Tausende Kinder nach Ablehnung ihres Asylantrags in Schweden spurlos verschwunden
Quelle: AFP
Tausende Kinder nach Ablehnung ihres Asylantrags in Schweden spurlos verschwunden

Wie die schwedische Zeitung Dagens Nyheter berichtet, sind in Schweden in den letzten vier Jahren 4.492 Kinder verschwunden, nachdem sie einen negativen Asylbescheid erhalten hatten. Dabei handelt es sich um Kinder, die entweder alleine oder mit ihren Eltern in das Land eingereist sind. Laut der Schwedischen Migrationsagentur seien alleine im Jahr 2018 mindestens 223 Kinder verschwunden.

Derzeit gibt es keine festgelegten Vorgaben dahingehend, wie man mit Kindern, die während eines Asylverfahrens untergetaucht sind, verfahren sollte. Ende 2017 hat der schwedische Ombudsmann für Kinder einen Bericht zu diesem Thema verfasst und erarbeitete für die schwedische Regierung eine Reihe von Vorschlägen. So schlug er vor, nach Lösungen zu suchen, wie im Rahmen des Asylverfahrens vermisste Kinder gesucht werden können. Wie die stellvertretende Ombudsfrau Anna Karin Hilingson Boqvist gegenüber der Zeitung erklärt, habe die Regierung bis jetzt keinen der Vorschläge umgesetzt.

Mehr zum Thema – Hohe Selbstmordrate unter unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen alarmiert Schweden

Tags: Asyl, Kinder, Schweden

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„Paketzusteller“ raubte Sehbehinderten aus

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„Paketzusteller“ raubte Sehbehinderten aus

http://noe.orf.at/news/stories/2901951/

In Sollenau (Bezirk Wiener Neustadt) ist am Wochenende ein Pensionist ausgeraubt worden. Ein Unbekannter hatte sich nach Polizeiangaben als Paketzusteller ausgegeben, um in das Haus des schwer sehbehinderten 74-Jährigen zu gelangen.

Der Pensionist dürfte bei dem Überfall am Samstag in der Früh mit einem waffenähnlichen Gegenstand bedroht worden sein, teilte die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Montag mit. „Der Täter dürfte sich in gebrochenem Deutsch bzw. mit aufgesetztem Dialekt mit dem Opfer unterhalten haben“, ergänzte Polizeisprecher Walter Schwarzenecker gegenüber noe.ORF.at, „ob dieser Dialekt vorgetäuscht oder echt war, kann man nicht sagen.“

Der Täter ließ den Mann im Haus eingesperrt zurück und flüchtete, wobei er ein Mobiltelefon und einen dreistelligen Geldbetrag erbeutete. Der 74-Jährige blieb unverletzt und verständigte seinen Nachbarn, der die Eingangstür mit dem von außen angesteckten Schlüssel wieder aufsperrte.
Vorgehensweise nicht neu

Grundsätzlich ist die Vorgehensweise des Täters nicht neu. „Es kommt immer wieder vor, dass sich Täter – speziell bei größeren Wohnhausanlagen mit Stiegenhäusern – als Paketzusteller ausgeben, um sich Zutritt zu verschaffen“, sagte Polizeisprecher Schwarzenecker, „in der letzten Zeit gab es aber keine derartigen Vorfälle.“ Man könne demnach nicht von einer Serie sprechen.

Der Räuber im aktuellen Fall soll etwa 40 Jahre alt, 1,75 Meter groß und von korpulenter Statur sein. Er trug eine Sonnenbrille und hatte sein Gesicht mit einem Rollkragen teilweise verdeckt. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Sollenau unter der Nummer 059/133-33709 erbeten.

Publiziert am 19.03.2018

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Jo Conrad über Ereignisse im März 2018, Grüße von Michael Vogt, Verbote, an Speakers Corner zu sprechen, manipulierte Faktenfinder, Mißbrauchsskandale und geheime Verhandlungen von Hintergrundmächten.

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Einzelfälle im März 2018 – täglich aktuell


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Einzelfälle im März 2018 – täglich aktuell

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Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.de
19. März 2018 – 20:52
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Einzelfall
Kriminalität
Verbrechen
Asyl
illegale Einwanderer

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilen, brutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsereregelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im März täglich aktualisiert.

19. März 2018

Bad Nauheim (Hessen): Dunkelhäutiger Mann schlägt frühmorgens im Park eine Passantin nieder und vergewaltigt sie
Eine 59-Jährige ging am 18. März auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle durch den Kurpark in Bad Nauheim. Hinter den Kolonaden schlug sie nach eigenen Angaben gegen 5.15 Uhr eine Mann von hinten nieder und vergewaltigte sie. Möglicherweise aufgrund der Gegenwehr und ihrer Hilfeschreie ließ er schließlich von ihr ab davon. Das in Bad Nauheim wohnende Opfer konnte aufgrund der gegebenen Umstände kaum Angaben zum Täter machen. Er soll dunkelhäutig gewesen sein und bedrohte sie auf Englisch sie solle sich ruhig verhalten. Ein durch den Kurpark gehender Friedberger wurde nach eigenen Angaben auf die Schreie der Frau aufmerksam und bemerkte kurz darauf einen davon laufenden Mann, den er verfolgte und sogar kurz fassen konnte. Ihm gelang jedoch nach kurzem Gerangel die Flucht. Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg

Mainz (Rheinland-Pfalz): „Südländer“ greift Passantin unvermittelt in den Schritt
Am 17. März wurde eine Frau in der Hinteren Bleiche von einem Mann mit den Worten „Ich bin Fotograf und suche Models. Willst Du mit mir arbeiten?“ angesprochen. Die Geschädigte lehnte das „Angebot“ kurz und bündig ab und ging weiter. Kurz darauf spürte sie eine Hand in ihrem Schritt. Als sie sich herumdrehte, sah sie, dass es der Mann war, der sie zuvor angesprochen hatte. Er flüchtete. Täterbeschreibung: circa Ende 20, etwa 1,80 Meter, Erscheinungsbild südeuropäisch bis nordafrikanisch. Quelle: Polizeipräsidium Mainz, Pressestelle

Dortmund (NRW): Syrer greift gleich zwei Frauen zeitverschoben in den Schritt
Am 17. März gegen 8.00 Uhr soll ein 24.jähriger Syrer eine 22-jährige Frau aus Rüsselsheim im Dortmunder Hauptbahnhof sexuell belästigt haben indem er sie im Intimbereich berührte. Bundespolizisten nahmen den Mann daraufhin fest und brachten ihn zur Wache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Schutzsuchende wieder entlassen.
Daraufhin soll er sich in ein Schnellrestaurant neben der Wache begeben haben um dort in gleicher Art und Weise eine 24-jährige Dortmunderin sexuell zu belästigen. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung blieb erfolglos. Anhand der Videoaufzeichnung aus dem Restaurant konnte der 24-Jährige zweifelsfrei als Tatverdächtiger identifiziert werden. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Hamm-Mitte (Hamm): „Südländer“ belästigt jungen Mann in Bahnhof sexuell
Ein 17-Jähriger wurde am Sonntag, 18. März, im Hauptbahnhof am Willy-Brandt-Platz von einem Unbekannten sexuell belästigt. Gegen 18.10 Uhr saß der Jugendliche aus Drensteinfurt im Wartebereich des Bahnhofsgebäudes. Der Tatverdächtige setzte sich neben sein Opfer und berührte ihn unsittlich. Vor Eintreffen der alarmierten Polizei entfernte sich der Belästiger in unbekannte Richtung. Er ist etwa 1.80 Meter groß, schlank und sah südländisch aus und sprach Deutsch mit leichtem Akzent. Quelle: Polizei Hamm, Pressestelle

18. März 2018

Cottbus (Brandenburg): Keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung – Iraker droht Ärztin, sie umzubringen
Ein 41-jähriger Iraker wollte sich am 15. März in einer Arztpraxis in Cottbus die Verlängerung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen lassen. Dies lehnte die behandelnde Ärztin ab. Deshalb begab er sich in eine andere Praxis. Als auch dort sein Ansinnen abgelehnt wurde, wollte er zurück zu der Medizinerin und drohte, die Frau umzubringen. Polizeibeamte führten umgehend eine Gefährderansprache mit dem Iraker durch. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen der Bedrohung. Quelle: Polizei Brandenburg

Arnsberg (NRW): Sechs Schutzsuchende attackieren Passanten – auch Polizist verletzt
Am 15. März gegen 19.10 Uhr wurde der Polizei eine größere Schlägerei auf der Möhnestraße gemeldet. Bei der Fahndung nach den Tätern griff ein 17-Jähriger einen Polizisten an, wobei der Beamte verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen beleidigten zunächst sechs junge Personen zwei Männer an einer Haltestelle. Hieraus entwickelte sich eine Schlägerei, bei der ein 21-jähriger Mann aus Sundern verletzt wurde. Die Sechsergruppe flüchtete daraufhin. Bei der anschließenden Fahndung in einer angrenzenden Notunterkunft trafen die Beamten auf eine Person, auf welche eine Täterbeschreibung passte. Noch bevor die Beamten den jungen, angetrunkenen Mann ansprechen konnten, sprang dieser auf und stieß einen 57-jährigen Beamten gegen die Wand. Der Polizist zog sich hierbei Kopfverletzungen zu. Durch weitere Beamte konnte der 17-jährige Afghane zu Boden gebracht und gefesselt werden. Hierbei setzten die Polizisten auch Pfefferspray ein. Der Schutzsuchende wurde ins Arnsberger Polizeigewahrsam gebracht. Dieses konnte er nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen verlassen. Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, Pressestelle

Soest (NRW): Schutzsuchende Nafris aus Asylunterkunft prügeln Busfahrer ins Krankenhaus
Am 16. März gegen 20.10 Uhr hatte ein Busfahrer zwei Personen die Mitnahme in seinem Linienbus verweigert, da ihn einer der beiden während einer Busfahrt um die Mittagszeit bereits erheblich beleidigt hatte und der Mann aktuell unter Alkoholeinfluss stand. Diese Weigerung nahmen die beiden Personen, ein 37-jähriger Marokkaner sowie sein Begleiter, die beide in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Niederbergheim wohnen, zum Anlass, den Busfahrer mit einer gefüllten PET-Getränkeflasche gegen den Kopf zu schlagen. Der 62-Jährige wurde zu Boden gebracht und verletzte sich derart, dass er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Da der 37-jährige Hauptaggressor nach der Anzeigenaufnahme einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Sein Begleiter hatte die Örtlichkeit bereits vor Eintreffen der Polizei verlassen. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest

Münster (NRW): Überfallsserie auf Passanten am Wochenende – Haupttäter sind „Araber“
Unbekannte Täter bauten am Wochenende in drei Fällen Vertrauen zu Personen auf, indem sie diese in Gespräche verwickelten. Anschließend versuchten die Diebe, den Angesprochenen ihre Wertgegenstände zu rauben.
Fall 1:
Am 17.März gegen 0.40 Uhr lernte ein 24-Jähriger auf dem Domplatz drei Männer kennen und unterhielt sich mit ihnen über alltägliche Dinge. Nach einiger Zeit zückte einer der Täter einen Pfefferspray und sprühte dem Münsteraner Pfeffer ins Gesicht. Der 24-Jährige schlug wild um sich und hielt die Diebe so auf Abstand. Die Männer flüchteten in unbekannte Richtung. Der Haupttäter war dünn, etwa 1,85 Meter groß und hatte laut Zeugenaussagen ein arabisches Aussehen.
Fall 2:
Auf der Bremer Straße warfen Unbekannte einige Zeit später, nämlich am 17. März gegen 2.50 Uhr, einen ebenfalls 24-Jährigen zu Boden, als die Täter das Vertrauen des Mannes durch ein Gespräch erlangt hatten. Die Diebe traten dem 24-Jährigen gegen das Bein und raubten ihm sein Handy und Bargeld. Mit der Beute verschwanden die drei bis fünf Männer. Auch sie werden als Araber beschrieben.
Fall 3:
Zwei Täter versuchten am 18. März gegen 0.50 Uhr am Berliner Platz einem 22-Jährigen sein Handy aus der Hand zu reißen, als sie nach dem Weg zum Bahnhof gefragt hatten. Als dies misslang, sprühte der zweite Unbekannte den Inhalt eines Pfeffersprays in das Gesicht des Mannes aus Ochtrup. Der 22-Jährige rannte los, die Täter flüchteten ohne Beute. Sie waren etwa 22 Jahre und sprachen akzentfrei Deutsch. Quelle: Polizei Münster, Pressestelle

Essen (NRW): Räuber mit „Akzent“ überfallen Supermarkt und bedrohen Personal mit Messer
Am 16. März gegen 20.30 Uhr betraten zwei Männer den Verkaufsraum des Supermarktes. Unter Vorhalt eines Messers bedrohten sie eine Angestellte (60) im Kassenbereich und forderten die Herausgabe des Kasseninhaltes. Das Bargeld steckten sie in eine Plastiktüte. Beim Verlassen des Geschäftes folgte ihnen ein Zeuge (59), der auf das Geschehen aufmerksam geworden war. Er verlor die Räuber jedoch aus den Augen. Die flüchtigen Täter können wie folgt beschrieben werden: Sie sollen zirka Anfang bis Mitte 20 Jahre alt und in etwa 1,80 Meter groß gewesen sein. Sie sprachen mit Akzent und hatten ihre Gesichter mit einem schwarzen Schal verdeckt. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

17. März 2018 – mit Schwerpunkt: Abschied vom Rechtsstaat.
Bereits anderwärtig registrierte bzw. zuvor abgeschobene und offensichtlich teils kriminelle Afrikaner dürfen nach illegaler Einreise erneut in Deutschland Asylansuchen stellen.

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Bereits in Italien registrierte nigerianische Familie reist per Tram ein
Eine nigerianische Familie ist am 15. März mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein eingereist. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten für die beiden Erwachsenen und die beiden Kinder keinerlei Ausweispapiere vorgezeigt werden. Die Familie trug ein Asylbegehren vor. Die Bundespolizisten fanden bei einer EURODAC- Recherche heraus, dass das 30-jährige Familienoberhaupt schon mehrfach in Italien und der Schweiz registriert worden ist. Erstmals wurde der Mann im Jahr 2008 in der Schweiz registriert. Die Familie wurde nach Anzeigenaufnahme an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. In Karlsruhe wird nun über das Asylverfahren entschieden.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Rheinfelden (Baden-Württemberg): Bereits in Italien registrierter Gambier reist mit dem Bus ein
Mit einem Fernreisebus reiste ein Afrikaner am 16. März von der Schweiz ins Bundesgebiet ein. Als die Bundespolizei den Bus kontrollierte und der Mann die uniformierten Beamten sah, flüchtete er auf die Bustoilette und schloss sich ein. Da er dort verharrte, verblieben die Polizisten im Bus, sodass der Busfahrer seine Fahrt nach Lörrach fortsetzen konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Tür wieder aufging. Der Mann wähnte sich in Sicherheit, zu spät bemerkte er die noch anwesenden Polizisten. Die vorgelegte italienische Identitätskarte für Ausländer reichte nicht aus, um damit legal ins Bundesgebiet einzureisen. Der junge Mann, bei dem es sich um einen 23-jährigen ghanaischen Staatsbürger handelt, trug ein Asylbegehren vor. Eine Recherche ergab, dass der Afrikaner sich im italienischen Asylverfahren befindet. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe verwiesen. Dort wird nun über das Asylverfahren entschieden.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Appenweier (Baden-Württemberg): Eritreerin reist mit drei Kindern und gefälschten italienischen Papieren ein
Bei der nächtlichen Kontrolle eines internationalen Fernreisebusses aus Mailand stellten Beamte der Bundespolizei am Rasthof Renchtal falsche italienische Ausweispapiere sicher. Eine 57-jährige eritreische Staatsangehörige wies sich bei der Kontrolle mit einem falschen italienischen Personalausweis aus. Die Ausweise ihrer 17-, 16- und 10-jährigen Kinder waren ebenfalls falsch. Nach Asylantragstellung wurden alle Personen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg

Waldshut (Baden Württemberg): Bereits in Italien registrierter Eritreer reist per Bahn ein
Einen „Jugendlichen“ kontrollierte die Bundespolizei am Donnerstagmorgen am Bahnhof Waldshut. Dieser konnte sich nicht ausweisen und gab zu verstehen, dass er aus Italien geflüchtet sei, um in Deutschland Asyl zu bekommen. Eine Recherche ergab, dass es sich bei dem ausweislosen Jugendlichen um einen 15-jährigen Eritreer handelt. Dieser hat bereits in Italien einen Asylantrag gestellt. Er wurde dem Jugendamt übergeben.Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Müllheim (Baden-Württemberg): Bereits zurückgeschobener Eritreer reist erneut und diesmal „erfolgreich“ ein
In einem Zug am Bahnhof Müllheim kontrollierte eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache am 15. März einen 45-jährigen eritreischen Staatsangehörigen. Dieser war illegal und ausweislos aus der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist. Wie die binationale Streife feststellte, ist der 45-Jährige schon am vergangenen Sonntag an der schweizerisch-italienischen Grenze unter anderen Personalien nach Italien zurückgeschoben worden, nachdem er zuvor illegal in die Schweiz einreiste. Nachdem sein erneuter Versuch das Bundesgebiet zu erreichen, geglückt ist, trug der Ostafrikaner ein Asylbegehren vor. Mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Kehl/Straßburg/Karlsruhe (Baden-Württemberg): Ghanaer reist mit gefälschten italienischen Papieren ein
Fall 1:
Die Bundespolizei stellte am 16. März bei einem 24-jährigen ghanaischen Staatsangehörigen falsche italienische Ausweispapiere sicher. Er wurde in einem Zug von Straßburg nach Karlsruhe angetroffen und gab zunächst an, keine Ausweispapiere zu besitzen. Im Zuge der weiteren polizeilichen Maßnahmen fanden die Beamten bei ihm italienische Ausweispapiere und eine italienische Krankenversichertenkarte, bei denen es sich alles um Fälschungen handelte. Der 24-Jährige stellte einen Asylantrag und wurde an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet.
Fall 2:
Mann aus Niger reist ebenfalls mit italienischen Papieren ein
In seiner Begleitung befand sich ein 41-jähriger Mann aus dem Niger, der sich lediglich mit einem zeitlich abgelaufenen italienischen Aufenthaltstitel ausweisen konnte. Wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz bekommt er eine Anzeige und wurde aufgefordert, das Land zu verlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg

Freiburg (Baden-Württemberg): Fünf teilweise in Italien und der Schweiz registrierte Gambier reisen in ICE ohne Fahrscheine ein
Fünf Personen ohne Fahrkarten stellte ein Zugbegleiter am 15. März in einem ICE von Basel nach Freiburg fest und informierte die Bundespolizei. Da sich keiner von ihnen ausweisen konnte, führte die Bundespolizei eine EURODAC-Recherche durch. Drei Gambier im Alter von 19, 18 und 17 Jahren befinden sich demnach bereits im italienischen und schweizerischen Asylverfahren, zwei 16-jährige Gambier wurden bisher in keinem europäischen Land registriert. Die fünf Personen trugen jeweils ein Asylbegehren vor. Die drei Jugendlichen wurden an Jugendeinrichtungen, die beiden Erwachsenen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Alle wurden wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Erschleichens von Leistungen angezeigt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Anmerkung: Offensichtlich genügt die Altersangebe der ausweis- und fahrscheinlosen „Jugendlichen“ um als angeblich 16-Jährige ungeprüft eingestuft zu werden. Dass unter anderem auch derartige Verar… durchgehen, ist geradezu ungeheuerlich.

16. März 2018

Hameln (Niedersachsen): Nafri zertrümmert Einrichtung in „Zentrum für Migration“
Am 15. März geriet ein 30-jähriger algerischer „Flüchtling“ wegen eines ihm seitens des Personals verwehrten Zimmerwechsels im Büro der Einrichtung derart in Rage, dass er zunächst das Personal sowie den anwesenden Sprachmittler bedrohte. Als diese daraufhin den Sicherheitsdienst hinzuzogen, ergriff der Algerier ein herumliegendes Messer und bedrohte die Anwesenden damit, worauf alle aus dem Raum flüchteten. Anschließend zerstörte der „Flüchtling“ die dortigen Einrichtungsgegenstände und begab sich in beide oberen Etagen, in welchen er mittels zweier dort vorgefundener Feuerlöscher etwa 20 Glasscheiben im Eingangsbereich sowie zugängliche Fenster zerstörte. Dabei verletzte er sich an der Händen.

Nach dem Eintreffen der alarmierten Polizei wird der Schutzsuchende durch diese im Foyer angetroffen. Daraufhin leistet er sofort Widerstand, verletzt einen der Beamten durch einen geworfenen Stuhl und bedroht diese ebenfalls mit dem weiterhin mitgeführten Messer. Durch eine offenstehende Terrassentür und einen Sprung auf den dortigen Parkplatz gelingt es dem Algerier zunächst, sich der Festnahme zu entziehen und zur nahe gelegenen Bundesstraße zu fliehen. Auf einem Tankstellengelände kann er dann gestellt werden, woraufhin er sich demonstrativ auf einen bereits auf der Fahrbahn anhaltenden PKW wirft. Während und nach der anschließenden Festnahme gebärdet er sich weiter wie von Sinnen.

Im Holzmindener Krankenhaus, in dem seine beim Einschlagen der Scheiben verursachten Schnittverletzungen versorgt werden, kam es dann zu einem weiteren Widerstand gegen die eingesetzten Beamten, die darüber hinaus von ihm bespuckt wurden. Den entstandenen Gesamtschaden im „Zentrum für Migration“ schätzt die Polizei auf ca.10.000 Euro.
Quelle: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden

Kassel (Hessen): „Südländer“ läuft Penis präsentierend hinter Joggerin her
Am 15. März zeigte sich ein Exhibitionist in der Karlsaue einer Joggerin und folgte ihr mit heruntergezogener Hose. Wie Polizeibeamte berichten, ereignete sich die Tat gegen 9 Uhr. Der Mann hielt sich zu dieser Zeit im Bereich der Blumeninsel „Siebenbergen“ hinter einem dortigen Baum auf. Wie die Joggerin später erklärte, dachte sie, der Mann würde dort Enten füttern. Als diese sich jedoch umdrehte, zeigte er sich erst unsittlich und lief dann sogar noch hinter ihr her. Sie lief weiter davon und vertraute sich einem Passanten an, woraufhin der Täter abdrehte und flüchtete. Der „Sportler“ ließ von ihr ab und flüchtete. Sie wählte dann den Polizeinotruf, die Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt: circa 30 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, südländisches Äußeres und Kapuzenjacke. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Schlüchtern (Hessen): Dunkelhäutiger präsentiert 17-Jähriger auf Wartebank Penis
Ein Mann entblößte sich am 15. März am Bahnhof und belästigte eine Jugendliche. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 15.15 Uhr öffnete der Sittenstrolch seine Hose, als er neben der 17-Jährigen auf einer Wartebank saß, zeigte sich und belästigte die junge Frau. Der dunkelhäutige Mann war etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß, ungefähr 20 Jahre alt, sprach schlechtes Deutsch gemischt mit Englisch. Quelle: Kripo in Gelnhausen

Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): „Südländer“ schlagen 19-jährigen Passanten zusammen
Am 15. März gegen 18.30 Uhr wurde ein 19-Jähriger in der Gemeindehausstraße von zwei bislang unbekannten Männern geschlagen und getreten. Die Schläger ließen von ihrem Opfer ab, als ein 52-Jähriger Autofahrer die Situation erkannte und hupte. Die Täter konnten von dem Zeugen und einer Anwohnerin, welche den Vorfall ebenfalls beobachtet hatte, folgendermaßen beschrieben: Beide circa 1,80 Meter groß, südländisches Aussehen. Der 19-Jährige wurde durch die Schläge und Tritte verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: Polizeirevier Schwäbisch Gmünd

München: Nigerianer reist mit einem Kilo getrockneter und verseuchter Frösche ein
Rund ein Kilogramm getrocknete Frösche haben Zöllner am Flughafen München in 17 Gepäckstücken eines Mannes aus Nigeria entdeckt. Der Inhalt der Koffer brachte die Beamten zum Staunen: Neben zahlreichen, nicht einfuhrfähigen Hautaufheller-Cremen und Arzneimitteln, die offensichtlich für verschiedene Personen bestimmt waren, stellten die Zöllner auch noch getrocknete Frösche in einer Mülltüte fest – Gesamtgewicht: 1,1 Kilogramm! „Die Tiere wiesen teilweise schon Fliegeneier auf und mussten daher aus tierseuchenschutzrechtlicher Sicht sofort vernichtet werden“, so Marie Müller, Pressesprecherin des Hauptzollamts München.

15. März 2018

Bergkamen (NRW): „Südländer“-Quartett berauben und schlagen Taxifaher
Am 14. März bestellten vier Männer ein Taxi zur Bornstraße in Dortmund. Der 31-jährige Taxifahrer fuhr gegen 2.45 Uhr mit den Männern über die Autobahn A 2 nach Bergkamen und sollte hier gegen 3.20 Uhr anhalten, weil einer der Männer angeblich austreten wollte. Als der Fahrer den Pkw gestoppt hatte, hielt ihm der Beifahrer plötzlich ein Messer vor und verlangte die Herausgabe seines Geldes. Der Mann hinter ihm habe ihn am Hals festgehalten und ein weiterer an seiner Kleidung gezogen. Nachdem der Fahrer das Geld herausgegeben hatte, schlugen die Täter mit Fäusten auf ihn ein und traten gegen das Taxi. Anschließend flüchteten die vier „Fahrgäste“. Die Täter beschrieb das Opfer wie folgt: Alle seien südländischer Herkunft und zwischen 30 und 35 Jahre alt gewesen. Der Beifahrer habe sei etwa 1,90 Meter groß gewesen. Der Täter, der hinter dem Fahrer saß soll eine Tätowierung am Hals gehabt haben. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Stuttgart-Vaihingen: Halbnackter mit „dunklem Teint“ fordert Passantin zu „sexuellen Handlungen“ auf
Ein unbekannter Mann hat am 14. März in der Straße Allmandring aus einem dunklen Kombi heraus eine 21 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Die Frau war gegen 20.20 Uhr in der Straße Allmandring unterwegs, als der Unbekannte mit seinem Auto vor ihr anhielt und sie nach dem Weg fragte. Als der Täter das Innenlicht des Autos anmachte, erkannte die 21-Jährige, dass er lediglich am Oberkörper bekleidet war. Nachdem er sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert hatte, fuhr er davon. Laut dem Opfer soll der Unbekannte zirka 30 bis 40 Jahre alt sein und eine normale Statur sowie einen dunklen Teint haben. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Möhnesee (NRW): Nafri präsentiert Neunjährigem Penis und fordert ihn zu „sexuellen Handlungen“ auf
Am Mittwoch kam es in der Zentralen Unterbringungseinrichtung Auf der Alm zu einem versuchten sexuellen Übergriff zum Nachteil eines neunjährigen Jungen. Gegen 14 Uhr war er auf einer Toilette von einem 23-jährigen Marokkaner zu sexuellen Handlungen an ihm aufgefordert worden. Dazu hatte der Nordafrikaner bereits seine Hose heruntergelassen. Der Junge konnte zu seiner Mutter flüchten. Diese informierte die Leitung der Unterkunft über den Vorfall, diese wiederum die Polizei. Im Laufe der weiteren Ermittlungen wurde der Schutzsuchende vorläufig festgenommen. Die Vernehmungen werden auf Grund von sprachlichen Problemen erst im Laufe des Tages unter der Hinzuziehung von Dolmetschern erfolgen. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest

Braunschweig (Niedersachsen): „Südländer“ präsentiert 37-Jähriger onanierend Penis
Am 14. März teilte eine 37-Jährige der Polizei mit, dass sie von einem Mann auf der Schwartzkopffstraße sexuell belästigt worden war. Gegen 12.15 Uhr ging in Richtung Salzdahlumer Straße, als von hinten kommend ein Radfahrer an ihr vorbei fuhr. Der Mann hielt dann an einem Baum und stellte sich ihr entgegen, wobei er onanierte. Geschockt und schreiend entfernte sich die Frau. Der Täter wird als ca. 1,75 Meter groß, 35 bis 45 Jahre alt und mit südländisches beschrieben. Quelle: Polizei Braunschweig

14. März 2018

Lippe (NRW): „Südosteuropäer“ präsentiert 15-jährigem Mädchen Penis
Auf dem Verbindungsweg „An den Gleisen“ hat sich am 13. März ein unbekannter Mann in obszöner Art und Weise einer 15-Jährigen gezeigt. Der Teenager kam gegen 14.50 Uhr aus Richtung Bahnhof Schötmar und benutze den Weg parallel des Bahndamms. Hinter dem Mädchen befand sich ein Unbekannter, der sie etwas fragte. Als sie sich daraufhin umdrehte, zeigte der Mann ihr sein entblösstes Geschlechtsteil. Die 15-Jährige lief sofort weiter in den Montessoriweg, weil sich dort in unmittelbarer Nähe des Kindergartens Personen mit Hunden aufhielten, die sie um Hilfe bat. Zwei aus der Gruppe bewegten sich daraufhin zum Tatort. Die 15-Jährige lief weiter und verständigte später die Polizei. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen etwa 30- bis 40-jährigen Mann handeln, der etwa 1.90 Meter groß ist. Er wird als „Südosteuropäer“ beschrieben. Quelle: Polizei Lippe, Pressestelle

Lippstadt (NRW): „Südländer“ präsentiert fünf Frauen Penis
Auf dem Weg von dem Parkplatz am Finanzamt bemerkten am 13. März gegen 17.20 Uhr fünf Frauen im Alter von 22 bis 29 Jahren einen Unbekannten, der sich zwischen dem Finanzamt und dem früheren Zollamt aufhielt. Der Mann machte durch den Ausruf „Hallo“ auf sich aufmerksam. Dabei zeigte er sein Geschlechtsteil. Die Frauen gingen weiter und informierten die Polizei. Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: „Südländisches“ Aussehen, 40 bis 50 Jahre alt, 1,75 Meter groß. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest, Pressestelle

München-Hasenbergl: „Orientalischer Typ“ überfällt und verletzt Kassenboten
Am 12. März gegen 10.10 Uhr wollte ein 21-jähriger Einzelhandelskaufmann in einer Bankfiliale in der Schleißheimer Straße die Einnahmen eines Lotto-Tabakgeschäftes einzahlen, bei dem er arbeitet. Das Bargeld befand sich in einer Stofftasche, die der 21-Jährige in der Hand trug. Von der Seite näherte sich ihm plötzlich ein Unbekannter und schlug ihn unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, so dass das Opfer zu Boden ging. Der Angreifer entriss dem Angestellten die Tasche und flüchtete. Der Überfallene und ein weiterer Zeuge verfolgten den Mann, verloren diesen jedoch nach kurzer Zeit aus den Augen. Der durch den Schlag verletzte 21-Jährige verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg. Täterbeschreibung: circa 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, Kinnbart von ca. zehn Zentimeter Länge, „orientalischer Typ“. Quelle: Polizeipräsidium München

Konstanz (Baden-Würthemberg): Schutzsuchende werfen ein Kilogramm Marihuana aus Fenster
„Alles Gute kommt von oben“ dürften sich wohl Polizeibeamte gedacht haben, als plötzlich über ein Kilogramm Marihuana am 13. März, gegen 23.00 Uhr, aus einem Fenster der Unterkunft für Flüchtlinge in der Kasernenstraße nahezu vor die Füße einer hinter dem Gebäude wartenden Polizeistreife landete. Die Bewohner des Zimmers dürften zuvor mitbekommen haben, dass sich Polizeibeamte im und um dem Gebäude aufhielten, weshalb sie sich panikartig der Drogen entledigten. Im betreffenden Zimmer konnten durch die Einsatzkräfte anschließend drei Männer im Alter von 32, 24 und 18 Jahren angetroffen werden, die den Besitz der aufgefunden Drogen jeweils in Abrede stellten. Neben einer Kleinmenge weiterer Drogen fanden die Beamten bei der Durchsuchung des Zimmers noch originalverpackte Handwerksgeräte, deren Herkunft nicht belegt werden konnten und ein als gestohlen gemeldetes Fahrrad. Die Staatsanwaltschaft Konstanz und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen gegen die drei Schutzsuchenden aufgenommen. Sie blieben wegen „fehlender Haftgründe“ auf freien Fuß. Gut möglich, dass der Verlust ihrer „Handelsware“ sie mehr trifft, als lächerliche Bewährungsauflagen. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Berlin: „Allahu akbar“-Rufer unmittelbar vor Merkel gestoppt und niedergerungen
Nach Polizeiangaben näherte sich ein Afghane am Vormittag des 14. März der CDU-Vorsitzenden am Ausgang des Reichstagsgebäudes in Berlin bis auf wenige Meter, bevor diese in ihre Limousine einstieg und der Mann von zwei Personenschutzkräften niedergerungen wurde, wie das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden auf Anfrage http://www.merkur.de bestätigte. Zuvor war der Vorfall in Videos der Nachrichtensender Welt und Phoenix zu sehen.

13. März 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Bissiger Afghane verletzt drei Polizisten und schlägt auf Streifenwagen ein
Bei einem Einsatz in der Nacht zum 13. März an der Flüchtlingsunterkunft in Efringen-Kirchen wurden gleich drei Polizeibeamte verletzt. Kurz nach Mitternacht bat der Sicherheitsdienst um polizeiliche Unterstützung, da es Probleme mit einer Person gab. Die war alkoholisiert, aggressiv und hätte das Gelände schon lange verlassen müssen. Streifen kamen an und kontrollierten den Schutzsuchenden. Es handelte sich um einen 21-jährigen Afghanen, der sich in Begleitung von vier Bekannten befand. Dem Mann wurde ein Platzverweis erteilt, worauf er sich mit seinen Begleitern zu Fuß entfernte. Nach einem kurzen Streit innerhalb der Gruppe kehrte der 21-Jährige um, schlug auf den Streifenwagen ein und wollte in die Unterkunft. Die Beamten hielten den Mann auf, worauf dieser heftigen Widerstand leistete. Er konnte überwältigt und mit Handschellen geschlossen werden. Gegen seine vier Begleiter wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht, da sie sich mit ihrem Kumpel solidarisierten und sich einmischen wollten. Zwei Beamte wurden durch den 21-Jährigen gebissen und verletzt. Ein dritter Beamter zog sich Verletzungen bei der Festnahme zu. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Soest (NRW): Besoffene Nafris randalieren in Bus – no problem dank „eindringlicher Ermahnung“
Am 12. März gegen 22.00 Uhr randalierten zwei 28 und 33 Jahre alte Algerier auf der Niederbergheimer Straße in einem Linienbus. Da die beiden Störenfriede, die in einer Unterkunft in Echtrop wohnen, den Weisungen des Busfahrers nicht nachkamen, rief dieser die Polizei zu Hilfe. Die Beamten holten die beiden stark alkoholisierten Schutzsuchenden aus dem Bus. Der 28-Jährige wurde zunächst in den Polizeigewahrsam eingeliefert. Da er sich hier aufgrund der starken Alkoholisierung mehrfach übergab, wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 33-Jährige setzte nach „eindringlicher Ermahnung“ die Fahrt mit dem Bus fort.
Quelle: Kreispolizeibehörde Soest, Pressestelle

Pforzheim (Baden-Württemberg): Nigerianer ging bei Abschiebung mit Messer auf Polizisten los
Bei der geplanten Abschiebung einer nigerianischen fünfköpfigen Familie war am 12. März in der Pforzheimer Oststadt ein größeres Polizeiaufgebot notwendig, da sich der 38-jährige Familienvater kurzfristig mit einem Messer bewaffnete. Der dreifache Familienvater baute sich mit dem Messer in der Hand haltend in drohender Weise den ihm gegenüberstehenden Polizeibeamten auf. Erst mit dem Ziehen der Dienstwaffen und dem Zeigen des Polizeihundes war es möglich, den Mann festzunehmen. Allerdings musste der sich in der Folge äußerst aggressiv gebärdende und laut schreiende Nigerianer mit angeforderter Verstärkung aus der Wohnung verbracht werden. Im Polizeirevier Pforzheim-Nord bescheinigte ein Arzt seine Haft- und Flugfähigkeit. Die Eltern mit ihren Kindern im Alter von zehn und sechs Jahren sowie einem Kleinkind von einem halben Jahr wurden im Laufe des Montags zur geplanten Abschiebung zum Frankfurter Flughafen verbracht. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Kamenz (Sachsen): Betrunkener „Flüchtling“ ohne Führerschein mit Babynahrung um 1.600 Euro erwischt
Am 11. März gegen 19 Uhr ist einer Polizeistreife ein gewerbsmäßiger Dieb ins Netz gegangen. Die Beamten stoppten im Ortsteil Wiesa einen Ford. Am Steuer saß ein 43-Jähriger, von dem sie wussten, dass er keine Fahrerlaubnis hat. Erst kürzlich war der Asylsuchende mit einer „Schwarzfahrt“ aufgefallen. Ein Alkoholtest zeigte ein Ergebnis von umgerechnet 0,76 Promille an. Doch damit nicht genug: Im Kofferraum entdeckten sie acht Einkaufstaschen voller Babynahrung. Insgesamt 94 Packungen Milchpulver im Wert von rund 1.600 Euro kamen zum Vorschein. Woher die Ware stammte, erklärte der Schutzsuchende nicht. Die Einkaufstüten stammten von verschiedenen Lebensmittelketten und Drogerien. Vermutlich sollten die Produkte weiterverkauft werden. Die Polizisten stellten die Babynahrung sicher. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen. Quelle: Polizei Sachsen
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Update vom 12. März: „Flüchtling“ fährt erneut ohne Fahrerlaubnis bei Polizei vor und fragt nach der Babynahrung
Am Montag Morgen ist im Polizeirevier Kamenz der 43-jährige Mann erschienen und fragte nun nach, was mit der vermutlich gestohlenen Babynahrung weiter geschehen würde. Natürlich wird der Beschuldigte das mutmaßliche Diebesgut nicht zurückerhalten. Bei der Gelegenheit leiteten die Polizisten aber ein weiteres Strafverfahren gegen den Asylsuchenden ein, da er – immer noch ohne Führerschein – mit seinem Ford zum Polizeirevier gefahren war. Die Beamten untersagten dem Mann auch heute die Weiterfahrt.
Quelle: Pressemeldung der Polizei Sachsen vom 13.03.2018
Anmerkung: Wer trägt neben dem Schutzsuchenden noch die Verantwortung, sollte dieser einen Unfall mit Personenschaden verursachen? In Italien werden Autos Betrunkener beschlagnahmt.

Freiburg (Baden-Württemberg): Multikrimineller Afrikaner nach Sexattacken und Drogenhandel festgenommen
Laut Polizeipresseaussendung vom 13. März befand sich bereits am Abend des 19. Februar eine 25-Jährige gegen 21.00 Uhr auf dem Heimweg durch den Bad Krozinger Kurpark, als sie unvermittelt von einem Afrikaner angesprochen wurde. Der Mann zerrte sie am Arm und wollte sie dazu bewegen, mit ihr zu kommen, was sie entschieden ablehnte und um Hilfe rief. Eine Zeugin, die sich ebenfalls auf dem Heimweg befand kam ihr zu Hilfe, woraufhin der Täter flüchtete. Die sich anschließenden Ermittlungen der Kriminalpolizei Freiburg erhärteten den Tatverdacht gegen einen polizeilich nicht Unbekannten. Es handelt sich um einen 22-jährigen Schutzsuchenden gambischer Staatsangehörigkeit, der nach jetzigem Ermittlungsstand als Täter auch für eine weitere sexuelle Belästigung vom 3. Februar verantwortlich ist. Am 6. März wurde der Tatverdächtige auf dem Stühlinger Kirchplatz aufgrund Handels mit Cannabis festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

12. März 2018

Heute mit Schwerpunkt: Sexuelle Belästigung

Essen (NRW): Sieben „Südländer“ bzw. Nafris bedrängten drei Mädchen
Am 11. März, gegen 20.30 Uhr, bedrängten sieben junge Männer an der Straße „Zwölfling“ drei junge Frauen (14, 16, 16). Die Mädchen trafen gegen 19 Uhr in der Essener Innenstadt auf eine Personengruppe junger Männer und kamen ins Gespräch. Sie liefen gemeinsam über die Kettwiger Straße zwischen der Rathausgalerie und dem Essener Dom. Als die Mädchen sich verabschiedeten, wurden sie plötzlich von der Männergruppe bedrängt und unsittlich berührt. Infolgedessen wurden die Männer bei mindestens zwei beteiligten Mädchen sexuell übergriffig. Durch Tritte und Schläge schafften es die jungen Frauen sich aus der Gruppe zu befreien und konnten flüchten. Gegen 22 Uhr informierten sie die Polizei. Die sieben Männer sind zwischen 15 und 17 Jahren alt, haben ein südländisches Aussehen und unterhielten sich teilweise in vermutlich arabischer Sprache. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Saarbrücken: „Südländer“ fallen über 21-Jährige auf Heimweg her
Am 11. März, um 4.50 Uhr, war eine 21-Jährige am frühen Sonntagmorgen nach einer Disconacht zu Fuß auf dem Nachhauseweg. In der Nähe des Parkplatzes am Beethovenplatz sprachen sie drei junge Männer an. Sie ignorierte es und ging weiter. Einer aus der Gruppe schnappte sie am Arm und zerrte sie zu sich. Während die Komplizen lachend daneben standen, begrapschte der Dritte das Opfer am ganzen Körper. Die Saarbrückerin gelang es, sich loszureißen und zu flüchten. Sie versteckte sich und alarmierte schließlich die Polizei. Der Haupttäter sprach Deutsch mit Akzent. Alle seien südländische Typen. Quelle: Polizei in St. Johann

Cottbus (Brandenburg): Zwei Mädchen von Syrern in Freizeitbad belästigt
Zwei 14 und 15 Jahre alte Cottbuserinnen wurden am 11. März, gegen 16.30 Uhr, in einem Freizeitbad in der Sielower Landstraße durch zwei 14 und 17 Jahre alte Jugendliche aus Syrien sexuell belästigt. Die Jungen verfolgen die Mädchen zunächst und berührten sie unsittlich, woraufhin sie sich beim Personal meldeten. Die Mitarbeiter hielten die zwei Syrer bis zum Eintreffen der Polizeibeamten fest. Diese wurden nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Eltern übergeben. Die Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen.
Quelle: Polizei Brandenburg

Nürtingen (Baden-Württemberg): „Rumänischer Staatsangehöriger“ nimmt „sexuelle Handlungen“ vor
Am frühen Morgen des 11. März, gegen 2.30 Uhr kam es in einer Gaststätte in der Neuffener Straße zur Vergewaltigung einer 50-jährigen Frau. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die alkoholisierte Geschädigte in der Toilette der Gaststätte von einem ebenfalls deutlich alkoholisierten 33-jährigen rumänischen Staatsangehörigen überwältigt und sexuelle Handlungen gegen ihren Willen vorgenommen. Nachdem der 33-Jährige durch einen hinzukommenden Zeugen mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzt bekommen hatte, flüchtete dieser zu Fuß. Der Täter konnte von Beamten der Polizei Nürtingen vorläufig festgenommen werden. Er wird am Montagmorgen einem Richter vorgeführt.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Filderstadt (Baden-Württemberg): Man mit dunklem Teint präsentiert 74-Jähriger onanierend Penis
Am 11. März, gegen 15.40 Uhr, ist ein noch unbekannter Exhibitionist im Stadtteil Plattenhardt einer 74- Jährigen begegnet. Die Frau bemerkte den Mann, der auf der anderen Straßenseite offenbar ebenfalls wie sie auf den Bus wartete und sie dabei fortlaufend fixierte. Nach einigen Minuten öffnete er plötzlich seine Hose und begann zu onanieren. Sein Blick war dabei immer noch auf die Seniorin gerichtet. Als wenig später der Bus der Frau an der Haltestelle stoppte, stieg sie ein und fuhr davon. Der unbekannte Täter blieb zurück. Nachdem der Vorfall wenig später bei der Polizei gemeldet worden war, wurde eine Fahndung nach der männlichen Person eingeleitet, die jedoch ohne Erfolg blieb. Der Unbekannte wird als 25- bis 30-jährig, etwa 1.75 Meter groß und hat einen dunklen Teint.
Quelle:Polizeipräsidium Reutlingen

Dinslaken (NRW): „Südländer“ präsentiert sich 25-Jähriger „in schamverletzender Weise“
Ein unbekannter Mann hat sich einer 25-jährigen Dinslakenerin in scharmverletzender Weise gezeigt. Am 10. April war die junge Frau um 8.22 Uhr auf dem Verbindungsweg zwischen Weseler Straße und Bahnhofsplatz unterwegs, als sie der Mann überraschte. Dann stieg er auf sein Fahrrad und flüchtete in Richtung Weseler Straße. Bei der Person soll es sich um einen circa 30-jährigen Mann mit südländischem Aussehen handeln. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel, Pressestelle

Sulzbach (Hessen): Ausländer greift „im Vorbeigehen“ 14-Jähriger an die Brust
Am 10. März kam es in einem Elektronikgeschäft in Sulzbach (Taunus), zu einer sexuellen Belästigung an einer 14-jährigen Frankfurterin. Der unbekannte Täter griff der Jugendlichen beim Vorbeigehen an die Brust und flüchtete anschließend unerkannt. Weder das Ladenpersonal noch die alarmierte Eschborner Polizei konnte den Busengrabscher anschließend auffinden. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, vermutlich asiatischer Herkunft, etwa 30 bis 40 Jahre alt, um die 1.75 Meter groß. Quelle: PD Main-Taunus – Polizeipräsidium Westhessen

11. März 2018

Hannover (Niedersachen): „Südosteuropäer“ stechen Passanten nieder – Lebensgefahr
Zwei Männer fügten am 10. März gegen 18.45 Uhr einem 33-Jährigen in Garbsen (Stadtteil Auf der Horst) lebensgefährliche Stich- bzw. Schnittverletzungen zu. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der 33-Jährige am Stadtbahnendpunkt aufgehalten, als die beiden Täter sich ihm näherten und unvermittelt auf den Mann einschlugen und -stachen. Hierdurch erlitt dieser mehrere Stich- bzw. Schnittverletzungen am Oberkörper und im Gesicht. Passanten kümmerten sich um das am Boden liegende Opfer und alarmierten die Rettungskräfte und die Polizei. Der 33-Jährige kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Er wurde noch am Abend notoperiert, sein Zustand ist aktuell stabil. Die beiden Unbekannten flohen nach der Tat zu Fuß. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Bei den beiden Flüchtigen soll es sich um Männer mit südosteuropäischem Aussehen handeln. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeidirektion Hannover

Rosenheim (Bayern): Versuchtes Tötungsdelikt – Afrikaner sticht auf 16-Jährige in Disco ein
In der Nacht auf Samstag, den 10. März, ist eine junge Frau in einer Diskothek unvermittelt von 22-jährige Mann aus Eritrea mit einem Messer angegriffen und dabei am Oberkörper verletzt worden. Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt gegen einen 22- jährigen Mann wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Das Mädchen aus dem Landkreis befand sich gegen 0.45 Uhr mit Freundinnen auf der Tanzfläche, als der Afrikaner zustach. Das Opfer erlitt Verletzungen am Oberkörper, die sich zum Glück als nicht lebensbedrohlich herausstellten. Der Angreifer wurde durch den Sicherheitsdienst festgehalten und an die Polizei übergeben. Quelle: rosenheim24.de

Frankenthal (Rheinland-Pfalz): 13-jähriger (!) Syrer will Frau vor ICE stoßen
Am 10. März gegen 13.30 Uhr kam es am Bahnhof in Frankenthal zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 13-jährigen Syrer und einer 17-jährigen Frau. Im weiteren Verlauf folgte der 13-Jährige der Geschädigten zum Bahnsteig. Unmittelbar vor dem Einfahren eines ICE in den Hauptbahnhof schubste der junge Schutzsuchende die Frau in Richtung der Bahngleise. Diese konnte den Stoß abfangen, so dass es zu keiner Berührung mit dem Zug kam. Die Frau blieb unverletzt, verspürte jedoch Schmerzen. Kurz darauf flüchtete der Täter. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Neuruppin (Brandenburg): Algerier randaliert in Ausländerbehörde und verletzt Polizisten
Am 8. März war ein 23-jähriger Algerier während eines Termins in der Ausländerbehörde mit den Entscheidungen nicht einverstanden und begann, die Einrichtung zu zerstören und um sich zu schlagen. Der hauseigene Wachschutz konnte den Mann nicht beruhigen und informierte die Polizei. Die eintreffenden Beamten wurden unvermittelt mit einem metallenen Aufsteller angegriffen. Die Polizisten wendeten Pfefferspray an und konnten den 23-Jährigen überwältigen. Hierbei wurde ein 50-jähriger Polizeibeamter durch Ellenbogenschläge des Täters im Gesicht und am Oberarm getroffen und erlitt dadurch Schmerzen, Nasenbluten und ein Hämatom am Auge. Der Nordafrikaner blieb unverletzt und wurde im Anschluss unter Polizeibegleitung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus auf die geschlossene psychiatrische Station eingewiesen. Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestelle

Reilingen (Baden-Württemberg): Gambier löst mit Messern in Diskonter Panik aus
Am 10. März, gegen 17.20 Uhr, betrat ein 28-jähriger Gambier die Filiale eines Discounters in der Siemensstraße. Im Eingangsbereich des Geschäfts hielt der Afrikaner plötzlich zwei Messer in die Höhe, klopfte diese aneinander und schrie wirre Sätze, wie unter anderem „Alle weg!“ und „Ich schlafe heute hier!“. Durch das umsichtige Verhalten der Angestellten wurden alle Kunden aus den Verkaufsräumlichkeiten gebracht und der Verkaufsraum geschlossen. Die Angestellten schlossen sich in einem Nebenzimmer ein und verständigten die Polizei. Der offensichtlich geistig verwirrte Mann ließ sich ohne Widerstand von den alarmierten Polizeibeamten festnehmen und wurde eine psychiatrische Klinik verbracht. Die teilweise traumatisierten Angestellten wurden von einem Notfallseelsorgeteam betreut. Die Ermittlungen des Polizeireviers Hockenheim dauern an. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

10. März 2018

Gießen (Hessen): Araber schlagen und stechen auf Diskobesucher ein
Nach einem Messerangriff, bei dem ein 19-Jähriger am 10. März in der Schanzenstraße schwer verletzt wurde, fahndet die Polizei nach zwei Personen, darunter eine Person mit auffälligen „Afrolook“. Ein 19-Jähriger und ein 20-jähriger Bekannter hatten eine Diskothek besucht und diese gegen 3.20 Uhr verlassen. Noch im Nahbereich der Diskothek wurden sie von zwei Unbekannten beschimpft. Unmittelbar danach wurden die beiden Täter, die sich sehr aggressiv verhielten, handgreiflich. Einer der Täter soll auf den 19-Jährigen eingeschlagen haben. Als er zu Boden ging, sollen beide Angreifer auf ihn eingeschlagen haben. Während dieses Angriffs setzte einer der Täter ein Messer ein. Dabei wurden der 19-Jähriger sehr schwer und sein 20-jähriger Begleiter leicht verletzt. Bei den beiden Tätern soll es sich um Nordafrikaner bzw. Araber handeln. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen-Gießen

Unna (NRW): „Schutzsuchende“ brechen in Hochschulcampus ein
Am 9. März gegen 23.40 Uhr wurde aufgrund einer ausgelösten Alarmanlage ein Einbruch in das Verwaltungsgebäude des Hochschulcampus Unna festgestellt. Die Täter drangen durch zuvor mittels Steinwürfen beschädigte Fensterscheiben in das Objekt ein, durchsuchten die dortigen Büroräume und entwendeten unter anderem einen Tresor, welchen sie zuvor gewaltsam von der Wand entfernt hatten. Durch zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der nahegelegenen Asylbewerberunterkunft konnten kurz nach dem Alarm zwei Schutzsuchende festgenommen werden. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Rosenheim (Bayern): Nigerianer versteckte 740 Gramm Marihuana im Gutmenschen-Plüschtier
Die Bundespolizei nahm am 8. März in einem internationalen Reisezug einen Nigerianer bei Grenzkontrollen fest. Zunächst bestand gegen ihn der Verdacht der Urkundenfälschung. Wie sich herausstellte hatte der 25-Jährige zudem versucht, Drogen über die Grenze zu schmuggeln. Der Afrikaner wies sich mit seinem Reisepass und einem Aufenthaltstitel für Italien aus. Die Beamten stellten fest, dass es sich bei dem Pass um ein gefälschtes Dokument handelte. Da der Verdacht der Urkundenfälschung sowie der unerlaubten Einreise bestand, wurde der Mann zur Bundespolizeiinspektion Rosenheim gebracht. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks fiel ein großes Stofftier auf, das offenbar per Hand zugenäht worden war. In dem Kuscheltier waren etwa 750 Gramm Marihuana versteckt. Die Ermittlungen gegen den Nigerianer dauern an. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Hannover (Niedersachsen): „Südländer“ mit „dunklem Teint“ überfallen Frau am helllichten Tag
Eine 40-Jährige war am 8. März gegen 11 Uhr gerade dabei gewesen, in die Stadtbahn Richtung Innenstadt einzusteigen. Dabei versperrte ihr zunächst einer von zwei Tätern den Weg, während der andere von hinten an ihrer Handtasche riss. Der Angreifer, der an ihrer Tasche gezerrt hatte, rannte über die Davenstedter Straße stadteinwärts davon. Der Täter, der sich an der Haltestelle „Bernhard-Caspar-Straße“ in die Bahn flüchten konnte, ist etwa 30 bis 35 Jahre alt, hat einen dunkleren Teint und ist von südländischer Erscheinung. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Esslingen (Baden-Württemberg): Polizist nach Einsatz in Flüchtlingsunterkunft dienstunfähig
Im Verlauf von Einsatzmaßnahmen anlässlich einer Auseinandersetzung unter mehreren „Flüchtlingen“ wurde ein Polizeibeamter des Polizeirevier Esslingen am 9. März kurz nach 19 Uhr verletzt. Vorausgegangen waren körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen mehreren Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft in der Schorndorfer Straße, die eine Anfahrt von mehreren Streifenwagenbesatzungen erforderlich machten. Da sich einer der Aggressoren nicht beruhigen ließ, wurden ihm von den Beamten Handschließen angelegt. Dies missfiel offenbar einem 26-jährigen Iraker, der seinem Mitbewohner zu Hilfe kommen wollte und die Amtshandlung der Beamten massiv störte. Schlussendlich konnte der 26-Jährige mit erheblichem Kraftaufwand auf den Boden gebracht und ebenfalls mit Handschließen geschlossen werden. Hierbei erlitt ein 28-jähriger Polizeibeamter Verletzungen an der Hand, die zur Dienstunfähigkeit führten. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

9. März 2018

Osnabrück (Niedersachsen): Dunkelhäutiger und Komplize überfallen Passanten – Opfer mit Messer bedroht, niedergeschlagen und beraubt
Drei unbekannte Täter haben am 8. März auf dem Herrenteichswall einen Fußgänger überfallen und dessen Geld geraubt. Das 29-jährige Opfer war gegen 2.35 Uhr in Richtung Haarmannsbrunnen unterwegs, als es plötzlich von hinten angegriffen, niedergeschlagen und schließlich mit einem Messer bedroht wurde. Im Verlauf einer Rangelei, bei der sich der Osnabrücker vehement zur Wehr setzte, wurde dem Mann die Geldbörse weggenommen. Danach konnte sich der Überfallene losreißen und weglaufen. Eine Fahndung der Polizei nach den Tätern blieb erfolglos. Zum Aussehen der Räuber ist bekannt, dass einer eine dunkle Hautfarbe hatte. Ein Komplice sprach mit Akzent. Quelle: Polizeiinspektion Osnabrück

Duisburg (NRW): Dunkelhäutiger und Komplize überfallen Passanten – Opfer nach Messerattacke in Klink
Zwei Unbekannte haben am 9. März um 1.40 Uhr einen Spaziergänger auf der Kulturstraße unvermittelt angegriffen. Nachdem sie ihn geschubst und geschlagen hatten, verletzte einer der Angreifer ihn mit einem Messer am Oberkörper. Zwei Passanten vertrieben das Duo in Richtung Düsseldorfer Straße und gingen dann selber in diese Richtung weg. Der 32-Jährige lief zu seiner Schwester und ließ sich von ihr zum Krankenhaus fahren. Nach der ersten Behandlung blieb er zur Beobachtung in der Klinik. Einer der Angreifer ist 18 bis 20 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Der zweite ist 1,80 bis 1,85 Meter groß, ebenfalls schlank, hat eine dunkle Hautfarbe sowie schwarze Haare. Quelle: Polizei Duisburg, Pressestelle

Bocholt (NRW): „Südländerin“ in Schule auf Diebstour unterwegs
Am 7. März betrat eine Frau gegen 7.50 Uhr ein Schulgebäude an der Knufstraße und suchte dabei auch Klassenräume auf, in der sich bereits Schüler aufhielten. Die Klasse beobachtete die dreiste Frau, wie diese die Geldbörse der Lehrerin an sich nahm und dann das Klassenzimmer wieder verließ. Im weiteren Verlauf betrat sie einen weiteren voll besetzten Klassenraum, konnte dort aber nichts entwenden. Anschließend verließ sie die Schule. Die Täterin wird wie folgt beschrieben: 40 Jahre, etwa 1,65 Meter groß, „südländisches“ Erscheinungsbild. Aufgrund der Begehungsweise ist damit zu rechnen, dass die Täterin auch weiterhin ihr Unwesen treibt und öffentlich zugängliche Gebäude aufsuchen wird, um dort Diebstahlsdelikte zu begehen. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken, Pressestelle

Ravensburg (Baden-Württemberg): Schutzsuchende Syrer mit Softair-Waffe unterwegs
Nach einem Hinweis, dass ein junger Asylbewerber eine Pistole im Hosenbund stecken habe, überprüften Beamte des Polizeireviers am 8. März Syrer im Alter von 20 und 21 Jahren am Marienplatz. Während sich der 21-Jährige der Überprüfung widersetzte und von den Polizisten überwältigt werden musste, konnten sie bei seinem Begleiter eine Softair-Waffe auffinden und sicherstellen, die einer echten Schusswaffe täuschend ähnlich sah. Eine Anscheinwaffe darf in der Öffentlichkeit nicht getragen werden. Beide Asylbewerber wurden von den Beamten angezeigt. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Bremen: Fünf „Jugendliche“ mit dunklem Teint verletzen Mädchen mit Schreckschusspistole
Am 8. März kamen zwei Mädchen gegen 19.20 Uhr aus einem Einkaufszentrum und gingen in Richtung der Haltestelle „Use Akschen“. Fünf „Jugendliche“ liefen hinter ihnen und provozierten sie mit Beleidigungen. Ohne darauf zu reagieren, stiegen die Mädchen in die Straßenbahn. Bevor die Bahn abfuhr, hielt einer der Jungen eine Waffe, vermutlich eine Schreckschusswaffe, durch die Tür und gab mehrere Schüsse ab. Die 15-Jährige wurde dabei verletzt. Die fünf Jugendlichen werden als etwa 15 bis 17 Jahre alt und mit dunklem Teint beschrieben. Quelle: Pressestelle Polizei Bremen, Pressestelle

8. März 2018

Hamburg: Polizei will Ausländer-Bande mit „Gefährderansprachen“ in den Griff bekommen

Die Polizei Hamburg hat am 7. März gegen elf Personen Aufenthaltsverbote für den Bereich der Binnenalster erteilt und „Gefährderansprachen“ mit den betreffenden Personen durchgeführt. An Wochenenden treffen sich dort bis zu 500 (!) vorwiegend „Jugendliche“ bzw. „Heranwachsende“, die aus dem gesamten Hamburger Stadtgebiet und dem Hamburger Umland anreisen. Hier kam es in der Vergangenheit wiederholt zu sehr aggressivem Verhalten sowohl innerhalb der dort aufhältigen Gruppen als auch gegenüber Polizeibeamten. Zuletzt kam es am 17. Februar zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 18-Jähriger durch einen Stich in den Rücken schwer verletzt wurde. Kurze Zeit später kam es zu einer größeren Auseinandersetzung zwischen mehreren syrischen und afghanischen „Jugendlichen“ bzw. „Heranwachsenden“. Zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Verhinderung einer weiteren Etablierung dieser Gruppen in dem Bereich wurden langfristige Aufenthaltsverbote (bis zum 31. Mai) für den Bereich rund um die Binnenalster gegen die elf aus Syrien, dem Irak und Afghanistan stammenden jungen Männer verhängt. Quelle: Polizei Hamburg; Polizeipressestelle

Kevelaer (NRW): Nigerianer attackiert Polizisten – Beamter verletzt dienstunfähig
Am 7. März gegen 8.45 Uhr sollte ein 23-jähriger Asylbewerber aus Nigeria durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Kevelaer von der kommunalen Asylbewerberunterkunft an der Straße Schravelen in eine andere Unterkunft verlegt werden. Als die Mitarbeiter das Zimmer des Afrikaners betraten, wurden sie von ihm beleidigt und bedroht. Als der Schutzsuchende mit einer Schraubzwinge in der Hand auf die Mitarbeiter zuging, zogen sie sich zurück und verständigten die Polizei. Die Polizeibeamten überwältigten den 23-Jährigen, der sich äußerst aggressiv verhielt. Der Asylsuchende leistete Widerstand, indem er versuchte, sich aus dem Polizeigriff herauszuwinden. Dabei wurde ein 48-jähriger Polizeibeamter an der Schulter verletzt. Der Polizeibeamte ist deshalb nicht dienstfähig.
Quelle: Kreispolizeibehörde Kleve

Freyung/Kreuzberg (Bayern): Türken-Duo schleppt 27 Iraker und Iraner ein
Die Polizei nahm am 7. März insgesamt 27 eingeschleuste Personen und zwei türkische Schleuser fest. Die Personen befanden sich auf der Ladefläche eines Lkw. Das Polizeipräsidium Niederbayern wurde gegen 18.00 Uhr telefonisch über einen verdächtigen Lkw auf einem Parkplatz in Kreuzberg bei Freyung informiert. Eine alarmierte Streife der PI Freyung stellte einen Lkw mit georgischer Zulassung sowie den Fahrer und Beifahrer – zwei Türken – fest. Als die Beamten die Heckladetüren öffnen ließen, entdeckten sie auf der Ladefläche insgesamt 27 Personen irakischer und iranischer Herkunft. Die beiden Türken wurden festgenommen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Passau

München/Haidhausen: Afrikaner schlug 34-jährige Frau auf Oberschenkel und „zwickt“ sie in S-Bahn
Am 8. März setzte sich ein Afrikaner in der S-Bahn neben eine 34-jährige Frau. Dann murmelte der Mann etwas Unverständliches und schlug der Frau auf den Oberschenkel und zwickte sie. Die 34-Jährige verließ die S-Bahn an der nächsten Haltestelle und verständigte anschließend die Polizei. Personenbeschreibung: 1.75 Meter groß, 27 Jahre, hager, afrikanisch, dunkelhäutig, schwarze Haare, unverständliche Sprache. Quelle: Polizei Bayern

7. März 2018

Stuttgart-Zuffenhausen: „Südländer“ präsentiert Passantin onanierend Penis
Ein unbekannter Mann hat am 6. März eine 39-jährige Frau sexuell belästigt. Die Frau ging gegen 19.30 Uhr die Lothringer Straße entlang, als ihr auf dem Gehweg ein Mann entgegenkam, der sein Geschlechtsteil zeigte und offenbar daran manipulierte. Während die 39-Jährige die Polizei rief, ging der Unbekannte die Unterländer Straße entlang Richtung Bahnhof. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Laut dem Opfer hatte er ein südländisches Aussehen und war mit einer schwarzen Daunenjacke bekleidet, deren Kapuze über den Kopf gezogen war. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Meersburg (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert Passantin onanierend Penis
Ein Exhibitionist ist am 6. März, gegen 08.45 Uhr, vor einer 58-jährigen Frau in der Daisendorferstraße im Bereich der Unterführung aufgetreten. Der Täter hatte seine Hose geöffnet und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Anschließend folgte er der Frau noch ein kurzes Stück, flüchtete aber als sich ein Pkw näherte. Der unbekannte Mann ist 30 bis 45 Jahre alt, etwa 1.75 Meter groß und hat einen dunklen Teint. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): „Südländer“ tanzen Frau an und schlagen Helfer zusammen
In der Nacht auf den 7. März ist eine 22-jährige Frau in einer Diskothek von drei ihr unbekannten Männern zunächst massiv angeflirtet worden. Infolge dessen kam es zwischen der Gruppierung sowie der Frau und ihrem Bekannten bereits in der Lokalität zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der Streit verlagerte sich in den Außenbereich, wo die Frau von einem der Männer unsittlich berührt wurde. Als ihr, ein 23-jähriger Magdeburger, zu Hilfe kam, stieß ihn einer der Täter zu Boden. Am Boden liegend wurde auf den jungen Mann eingetreten. Aufgrund seiner Verletzungen musste er im Krankenhaus behandelt werden. Zur Personenbeschreibung ist bislang nur bekannt, dass die Täter südländisch aussahen. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord – Polizeirevier Magdeburg

München: Nigerianische Messerstecher gehen auf Asylheim-Mitbewohner, Sicherheitsleute und Polizisten los
Am 5. Februar, um 21.00 Uhr, gerieten in einer Unterkunft am Frankfurter Ring ein jordanisches Ehepaar und eine vierköpfige Gruppe nigerianischer Asylbewerber in Streit. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. In weiterem Verlauf versuchten zwei der Nigerianer in das Zimmer der Jordanier einzudringen. Einer der beiden war mit einem Küchenmesser bewaffnet. Der 38-jordanische Ehemann, verhinderte das Eindringen der Angreifer. Herbeigerufene Sicherheitskräfte drängten die Nigerianer zurück. Dabei verletzte der Jordanier einen der Sicherheitsmitarbeiter mit seinem Messer an der Hand. Ein dritter Nigerianer wurde ebenfalls von einem Messer verletzt. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten beim Eintreffen die Lage beruhigen und die Beteiligten vorübergehend festnehmen. Ein weiterer 36-jähriger Nigerianer bedrohte die Beamten mit einer abgebrochenen Flasche. Diese setzten Pfefferspray gegen ihn ein. Die Verletzten wurden in Krankenhäusern behandelt. Der 26-jährige und der 27-jährige Nigerianer, die zuvor die Jordanischen attackierten, sowie der 36-Jährige, der die Beamten mit einem abgebrochenen Flaschenhals bedrohte, wurden in eine Haftanstalt überstellt. Quelle: Polizeipräsidium München

Berlin: Afrikanischer Priester-Mörder verwüstet Zelle und verletzt drei Polizisten
Wiebz-berlin.de am 7. März berichtet, hat ein 26 Jahre alter Kameruner nach seiner Festnahme in einer Gefangenensammelstelle des LKA offensichtlich so heftig randaliert, dass sie jetzt ein kompletter Sanierungsfall ist. Fotos, die der B.Z. exklusiv vorliegen, zeigen das ganze Ausmaß der Beschädigungen: Löcher in den Wänden, Putz und Holzreste auf dem Boden verstreut, eine beschädigte Heizung und aufgekratzte Leitungsschächte. Bei dem Versuch, den Mann unter Kontrolle zu bringen, wurden auch drei Polizeibeamte einer Einsatzhundertschaft verletzt. Nach Informationen der genannten Zeitung handelt es sich bei dem Kameruner um den Mann, der verdächtigt wird, kurz zuvor den Pfarrer der katholischen französischsprachigen Gemeinde („Paroisse Catholique Francophone“) in der Schillerstraße (Charlottenburg) getötet zu haben.

6. März 2018

Gießen (Hessen): 14-Jährige von 65-jährigem (!) Afghanen sexuell belästigt
In einem Einkaufszentrum in Großen-Linden wurde eine 14-Jährige am 5. März gegen 20.30 Uhr durch einen Mann bedrängt und belästigt. Der Verdächtige, ein 65-Jähriger aus Afghanistan, konnte durch Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verdacht der sexuellen Belästigung eingeleitet. Quelle: Kriminalpolizei in Gießen

Hamm-Mitte (NRW): „Südländer“ überfallen Jugendliche und bedrohen sie mit Messer
Am 6. März gegen 15.00 Uhr wurden zwei junge Männer im Bereich der Nordringanlagen Opfer eines Raubdeliktes. Die beiden Jungen saßen gemeinsam mit Freunden im Alter von 16 Jahren auf einer Parkbank, als sie von drei bisher unbekannten Personen umstellt wurden. Einer aus dieser Gruppe setzte sich neben die jungen Männer und hielt einem der Opfer ein Messer an den Oberschenkel, während ein anderer die Jugendlichen aufforderte, ihre Taschen zu entleeren. Anschließend durchsuchten die drei als „Südländer“ Beschriebenen die Jugendlichen. Hierbei erbeuteten sie ein Mobiltelefon und Bargeld. Anschließend entfernte sich die Tätergruppe in Richtung Nordenwall. Quelle: Polizeipräsidium Hamm

Wuppertal (NRW): „Südländer“ will Handtasche einer Frau aus Auto schnappen
Am 4. März gegen 21.03 Uhr versuchte ein Unbekannter, eine Frau in ihrem Auto an der Berliner Straße zu berauben. Eine 22-Jährige hob Geld von einem Automaten ab und setzte sich in ihr Fahrzeug. Als sie los fahren wollte, griff der Täter von der Beifahrerseite ins Auto und versuchte, ihre Handtasche zu entwenden. Die junge Frau hielt aber die Tasche fest und schrie den Mann an, der daraufhin das Weite suchte. Der Flüchtige ist circa 20 – 25 Jahre alt und 1.65 Meter groß. Er hatte ein „südländisches“ Äußeres. Die junge Frau zog sich eine Verletzung zu. Quelle: Polizei Wuppertal

Marburg-Biedenkopf (Hessen): „Südländischer“ Exhibitionist präsentiert in Kleingartenanlage Penis
Am 5. März gegen 18.00 Uhr trieb ein dunkel gekleideter Exhibitionist in der Kleingartenanlage an den Afföllerwiesen sein Unwesen. Der Unbekannte mit „südländischem“ Erscheinungsbild ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, 1.70 bis 1.80 Meter groß, hat schwarze, kurze Haare, eine kräftige Figur sowie ein rundes Gesicht. Der Mann hielt sich fast 15 Minuten in der Gartenkolonie auf. Quelle:Kriminalpolizei Marburg

5. März 2018

Hamm-Mitte (NRW): „Südländer“ überfällt und beraubt Passanten mit Schusswaffe
Opfer eines Straßenraubes wurde ein 27-Jähriger am 5. März in der Grünanlage Ostring. Der Hammer war dort gegen 2.00 Uhr zu Fuß unterwegs. Ihm kam ein Unbekannter entgegen. Der hielt vor seinem Opfer an, fragte zunächst nach Feuer, bedrohte ihn anschließend mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe seiner Geldbörse. Der Täter nahm das Bargeld aus dem Portemonnaie und lief danach davon. Der Gesuchte ist 25 bis 35 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, schlank, sah „südländisch“ aus mit buschige Augenbrauen.
Quelle: Polizeipräsidium Hamm, Pressestelle

Bad Bentheim (Niedersachsen): Nigerianer will Kokain um 200.000 Euro importieren
Am 4. März wollte ein 33-Jähriger über drei Kilo Kokain aus den Niederlanden nach Deutschland schmuggeln. Der aus „Sachsen-Anhalt stammende nigerianische Staatsangehörige“ war zuvor mit seinem Pkw mit deutscher Zulassung auf der Bundesautobahn 30 bei der Einreise in das Bundesgebiet beobachtet worden. Gegen 1.50 Uhr war der Afrikaner an der Autobahnausfahrt Gildehaus von der Bundespolizei angehalten und überprüft worden. In den Hohlräumen hinter dem Handschuhfach fanden die Beamten schließlich zahlreiche verklebte Pakete mit mehr als drei Kilo Kokain. Zunächst wurde der 33-Jährige vorläufig festgenommen und zusammen mit dem beschlagnahmten Rauschgift für weitere Ermittlungen an die Beamten des Zollfahndungsamtes Essen übergeben. Die beschlagnahmten Drogen haben einen „Straßenhandelspreis“ von mehr als 200.000 Euro. Quelle: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim

Berlin: 58-Jährigem von „Heranwachsenden“ Messer in Rücken gestoßen
Wie bz-berlin.de berichtet, wurde ein Fahrgast einer Tram der Linie M5 Zeuge eines Streits unter mehreren, vermutlich „Heranwachsenden“. Beim Verlassen der Tram erhielt er einen Messerstich in den Rücken. Auf dem Gehweg bemerkte er einen Stoß und kurz darauf eine blutende Wunde am Rücken. Alarmierte Rettungskräfte stellten dann eine Stichverletzung fest. Der 58-Jährige kam in ein Krankenhaus, in dem er zur Beobachtung stationär verbleibt. Die Ermittlungen zur gefährlichen Körperverletzung übernahm die Kriminalpolizei.
Anmerkung: Zu Herkunft bzw. Nationalität der „Heranwachsenden“ finden sich keine Angaben in der BZ. Ein Schelm jedoch, der Böses dabei denkt.

Wünsdorf (Brandenburg): 24-jähriger Schutzsuchender beißt und verletzt Wachpersonal
Am 5. März betrat ein 24-jähriger Asylsuchender die geschlossene Kleiderkammer der Asylunterkunft in Wünsdorf, Landkreis Teltow-Fläming. Er wurde von Mitarbeitern gebeten, diese zu verlassen, was er jedoch nicht tat. Aufgrund der Weigerung des Mannes wurden weitere Mitarbeiter hinzugezogen, welche den Mann aus der geschlossenen Kleiderkammer entfernten. Dabei wehrte sich der Schutzsuchende, indem er einen 26-Jährigen biss. Ein anderer Mitarbeiter verletzte sich bei der Maßnahme am Knöchel. Rettungskräfte brachten den Tatverdächtigen vorläufig in eine psychiatrische Fachklinik, da sich der Tatverdächtige verhaltensauffällig zeigte. Nach erfolgter Behandlung erschien der Mann abermals in dem Asyl-Übergangswohnheim. Dort nahm er eine Eisenstange und zertrümmerte die Frontscheiben von drei Fahrzeugen der Einrichtung und ging dann in die Räumlichkeiten der Einrichtung und beschädigte dort mehrere Computerbildschirme und einen Drucker. Es entstand hoher Sachschaden. Als Wachschützer den Mann abermals fixieren wollten, verletzte er dabei drei von ihnen, einer der Geschädigten musste zur weiteren Behandlung verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Aggressor wurde im Anschluss in polizeilichen Gewahrsam genommen. Quelle: Polizei Brandenburg

Freiburg (Baden-Württemberg): Vier nigerianische Asylbetrüger reisen aus „unsicherer“ Schweiz ohne Papiere ein
Am 4. März reisten ohne Reisedokumente vier nigerianische Staatsangehörige mit einem ICE von Basel ins Bundesgebiet ein. Im Freiburger Hauptbahnhof kontrollierte eine Streife der Bundespolizei die zwei Männer und zwei Frauen. Da alle ein Asylbegehren vortrugen, wurden sie nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung zur Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Einer der Schutzsuchenden befindet sich bereits im italienischen Asylverfahren. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

4. März 2018

Neuffen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiges Trio fällt über Mädchen her
Zu einem Vorfall zwischen einer dreiköpfigen, männlichen Personengruppe und einem 17-jährigen Mädchen kam es am 3. März, gegen 21.15 Uhr, in der Nähe des Bahnhofs. Das Mädchen war vom Bahnhof nach Hause unterwegs, als ihr drei Personen hinterherliefen und sie nach ihrer Adresse fragten. Als sie dies nicht beantwortete und weg rannte, gelang es ihr, telefonisch einen Freund zu verständigen, der wiederum die Polizei verständigte. Das mit dunklem Hautteint und ausländisch sprechend beschriebene Trio stieß das Mädchen zu Boden. Das Mädchen wurde dabei verletzt, die Täter flüchteten, eine eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Tübingen (Baden-Württemberg): Orientale macht sich an 15-Jährigen am Bahnhof unsittlich heran
Am 3. März gegen 16.30 Uhr hielt sich ein 15-jähriger Junge am Bahnhof Tübingen am auf und wartete auf seinen Zug. Hier wurde er von einem Mann angesprochen. Der Mann fragte den 15-jährigen persönliche Dinge und ob er ihn küssen soll. Der Junge tat dann so, als ob er seinen Vater anrufen würde und entfernte sich in Richtung Busbahnhof. Wenig später sah der 15-jährige den Mann, wie er aus dem Bahnhof in Richtung Poststraße lief. Personenbeschreibung: 45 bis 50 Jahre alt, circa 1.75 Meter groß, orientalisches Erscheinungsbild. Quelle:Polizeirevier Tübingen

Dortmund – Wesel (NRW): Wegen Gewalttätigkeiten polizeibekannter Nigerianer uriniert in Zug
Am 3. März haben Bahnmitarbeiter im Dortmunder Hauptbahnhof die Polizei gerufen, weil ein Afrikaner in den Zug uriniert hatte. Nach Zeugenaussagen hatte der Mann neben eine gesperrte Toilettentür uriniert. Die zweite Toilette wollte er offensichtlich nicht benutzen. Zu diesem Zeitpunkt war der Zug gut besetzt. Frauen und Kinder nahmen Anstoß an dem Verhalten des Mannes. Von der Polizei wurde er zu einer Identitätsfeststellung zur Wache gebracht. Dort beschuldigte er einen Bundespolizisten, seinen mitgeführten Kopfhörer beschädigt zu haben. Das brachte dem wegen Körperverletzungsdelikten polizeibekannten Nigerianer neben einem Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verunreinigung von Bahnanlagen auch ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Dortmund

Essen (NRW): Mann mit Akzent fällt über 30-jährige Passantin her und greift ihr in den Schritt
Am 2. März kam es zu einem versuchten Sexualdelikt auf der Heinickestraße. Gegen 22.30 Uhr war eine 30-jährige Essenerin vom Hauptbahnhof auf dem Weg nach Hause. Auf der Heinickestraße umarmte sie plötzlich von hinten ein unbekannter Mann. Dieser drückte der Frau einen Gegenstand an den Hals und fasste ihr in den Schritt. Hierbei verlangte der Täter von ihr, sich ruhig zu verhalten. Doch die 30-Jährige schrie um Hilfe und trat nach dem Täter, der daraufhin von ihr abließ und flüchtete. Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: Er soll zirka 30 Jahre alt und etwa 1,75-1,80 Meter groß sein und sprach deutsch mit Akzent. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Lienen (NRW): Zehnköpfige Migrantengruppe mischt Kirmes auf
Der Verlauf der Dorfkirmes am Wochenende (3. bis 4. März) ist für Polizei turbulent und arbeitsintensiv verlaufen. Eine etwa zehnköpfige Gruppe von Einwanderern gab den Beamten Anlass zu einem mehrfachen polizeilichen Einschreiten.
> Am Samstag gegen 18.30 Uhr fuhren zwei Mädchen mit dem Autoscooter. Bei einer provozierten Kollision berührte ein 22-jähriger Einwanderer eine der beiden unsittlich an den Beinen und am Oberkörper. Zudem versuchte er, ihr das Telefon und einen umgelegten Schal zu entwenden. Einschreitende Polizisten erteilten einen Platzverweis
> Der junge Mann hatte am frühen Abend in einem weiteren Fall versucht, zwei weibliche Jugendliche, die im Autoscooter fuhren, unsittlich am Körper anzufassen.
> Etwa eine Stunde später, gegen 19.25 Uhr, war dieser Mann in einer etwa zehnköpfigen Gruppe von Einwanderern mit einer Gruppe deutscher Jugendlicher am Autoscooter in eine Schlägerei geraten. Erst mehrere Einsatzkräfte konnten die Auseinandersetzung stoppen.
> Ein zweiter, sehr aggressiv auftretender Komplice wurde von der Polizei ebenfalls festgehalten. Beide Männer wurden in Polizeigewahrsam gebracht.
> Gegen 21.30 Uhr kam es am Autoscooter erneut zu einem polizeilichen Einsatz. Zwei junge Einwanderer waren mit dem Besitzer des Fahrgeschäftes in Streit geraten, weil dieser den Autoscooter schließen wollte. Dabei war einer der beiden so aggressiv, dass er mit erhobenen Fäusten dem Besitzer gegenübertrat. Als die Polizei erschien, konnten die Beamten noch einen der Täter festhalten.
> Selbst auf der Polizeiwache verhielten sich die festgehaltenen Männer den Polizisten gegenüber aggressiv und uneinsichtig. Gegen die beschuldigten Einwanderer wurde ein Strafverfahren eröffnet. Quelle: Polizei Steinfurt, Pressestelle

3. März 2018

Nauen (Brandenburg): Ausländer überfallen, schlagen und verletzen Passanten mit Messer
Am 2. März wurde am Weg nach Hause ein 26-Jähriger von drei Männern überfallen. Der Mann ging zwischen Feldstraße und Berliner Straße, als er von hinten angesprochen wurde. Drei Männer forderten in gebrochenem Deutsch Geld von ihm. Nachdem er zunächst nicht reagierte, wurde er von einem der Männer tätlich angegriffen. Er wehrte sich mit einem Faustschlag, woraufhin zunächst einer der Beteiligten abließ. Ein anderer aus der Dreiergruppe zog daraufhin ein Messer und attackierte den 26-Jährigen damit. Er fügte ihm eine Schnittwunde am Arm zu und beschädigte seine Jacke mehrfach. Der verletzte Mann gab daraufhin seine Geldbörse heraus. Die Täter verließen danach den Tatort. Zur medizinischen Behandlung begab sich der 26-Jährige in ein nahes Krankenhaus. Quelle: Polizeiinspektion Havelland

Euskirchen (NRW): Männer mit „Migrationshintergrund“ belästigen Mädchen – Helfer zusammengeschlagen
Am 1. März nutzte ein 29-Jähriger aus Weilerswist den Haupteingang des Bahnhofs in Euskirchen, um so auf die Gleisanlagen zu gelangen. Im Bahnhofsgebäude standen drei Männer zusammen. Als ein Mädchen an ihnen vorbeigehen wollte, wurde sie von einem Mann aus dieser Gruppe angegangen. Der 29-Jährige forderte den Mann auf, dies zu unterlassen. Nun kamen auch die anderen beiden auf den Helfer zu und schlugen und traten gemeinsam auf ihn ein. Als die hinzugerufene Polizei eintraf, rettete sich der 29-Jährige in deren Obhut. Zeugen bestätigten die vom Opfer getätigten Aussagen. Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen
Anmerkung: Ein Polizeisprecher teilte nrw-direkt mit, dass es sich bei allen Tatverdächtigen um etwa 20-jährige Männer mit „Migrationshintergrund“ gehandelt habe und dass sie nach Feststellung ihrer Personalien wieder entlassen wurden.

Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern): Bissiger iranischer Schutzsuchender schlägt und sticht auf Landsmann ein
Am 2. März gegen 17.15 Uhr teilten Zeugen über Notruf der Polizei mit, dass im Lidl-Markt in Greifswald eine Schlägerei zwischen zwei Männern im Gange sei. Beim Eintreffen der Polizeibeamten bestätigte sich der Sachverhalt. Einem der beiden iranischen Asylbewerber (26 und 27 Jahre alt) wurde mit einem Messer eine Schnittwunde am rechten Ohr zugefügt. Außerdem wurde er ins Kinn gebissen. Der 27-Jährige musste aufgrund der Verletzungen ins Klinikum von Greifswald gebracht werden, der 26-jährige Täter wurde vorläufig festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

2. März 2018

Düsseldorf (NRW): Nafri-Trio greift Passantin auf Brust und in Schritt
Eine junge Frau befand sich am 2. März gegen 1.20 Uhr an ihrem Pkw, der auf der Wiesdorfer Straße stand. Drei ihr unbekannte Männer, die sich zunächst etwas weiter entfernt aufgehalten hatten, liefen plötzlich auf sie zu. Während einer sie festhielt, fassten die anderen beiden der Frau an die Brust und in den Schritt. Die Täter ließen erst von ihr ab, als sie laut um Hilfe rief. Die geschockte Frau alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Verdächtigen verlief ohne Ergebnis. Laut ersten Angaben der Frau sind die Täter circa 20 bis 25 Jahre alt und hatten ein „südländisches“ Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

Stuttgart-Mitte: Nafris schlagen Passanten zusammen und berauben ihn
Zwei Unbekannte haben am 1. März auf dem Hospitalplatz einen 47 Jahre alten Passanten geschlagen und ausgeraubt. Der 47-Jährige hielt sich gegen 12.30 Uhr auf dem Hospitalplatz auf, als ihn plötzlich ein Unbekannter von hinten umklammerte, während ihn ein zweiter Täter ins Gesicht schlug. Anschließend riss ihm einer der Täter die Gürteltasche weg und beide flüchteten in Richtung Berliner Platz. In der Tasche befanden sich neben einem Mobiltelefon mehrere Hundert Euro Bargeld. Der 47-Jährige beschrieb die beiden Täter als 20 bis 25 Jahre alte Männer mit „arabischem“ Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Freiburg (Baden-Württemberg): So schnell wird man „jugendlicher Flüchtling“
Mit einem ICE reiste am 1. März ein angeblich 16-jähriger guineischer Staatsbürger von Basel ins Bundesgebiet ein. Im Freiburger Hauptbahnhof angekommen machte er sich schnurstracks auf den Weg zum Bundespolizeirevier, um sein Asylbegehren vorzutragen. Ausweisdokumente konnte der Schutzsuchende natürlich nicht vorlegen. Die Bundespolizisten stellten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Da es sich um einen Minderjährigen handeln soll, wurde er in die Obhut einer Jugendeinrichtung gegeben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Anmerkung: Die Schweiz war für den Asylsuchenden offensichtlich nicht „sicher“ genug.

1. März 2018

Ulm (Baden-Württemberg): Zwei Tage nach Haftentlassung sticht Islamist Schwester nieder
Nach einem Mordversuch an einer 17-jährigen, aus Libyen stammenden Frau in der Nacht zum 28. Februar in Laupheim haben die Behörden die beiden flüchtigen Tatverdächtigen festgenommen. Bei den Beschuldigten handelt sich um einen 34-jährigen Syrer, der mit dem Opfer in nicht ziviler Ehe lebte, und den 20-jährigen Bruder des Opfers, der dem islamistischen Spektrum zuzurechnen ist. Dieser war erst am 26. Februar in einem Verfahren vor dem Amtsgericht Biberach wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und uneidlicher Falschaussage aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Die beiden Männer wurden in einem Zug am Bahnhof in Schweinfurt festgenommen. Der Verdacht gegen die Männer erhärtete sich hierdurch wesentlich. Der Bruder des Opfers räumte seine Tatbeteiligung ein. Die Täter befinden sich inzwischen in Justizvollzugseinrichtungen. Die durch einen Messerstich schwer verletzte 17-Jährige ist inzwischen außer Lebensgefahr. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

München: Polizeibekannter Sexstrolch belästigt reihenweise alleinreisende Frauen in Zug
In einem Zug (ALX) wurden am 28. Februar mehrere Frauen belästigt. Ein 18-jähriger Syrer hatte sich dabei mehrfach zu allein in Abteilen sitzenden Frauen gesetzt und kam mit ihnen ins Gespräch.
> In einem Fall betraf es eine 38-Jährige aus Sonthofen. Der Mann setzte sich zu ihr ins Abteil und legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. Als diese entrüstet aufstand und ihm sagte, dass er das sein lassen soll, stand auch der Syrer auf. Er erfasste nun die Hand der Frau und drückte sie mit Gewalt gegen sein Geschlechtsteil. Als die Frau sagte, sie hole ihren Mann, verließ der 18-Jährige das Abteil. Wenige Minuten später kehrte er zurück. Die Frau schrie ihn an und verließ das Abteil.
> Im Nachbarabteil erfuhr die 38-Jährige, dass der Syrer auf der Fahrt auch noch weitere Frauen im Zug belästigt hatte. Er hatte sich unter anderem auch in das Abteil einer 52-Jährigen gesetzt. Auch sie wurde belästigt. Als die 38-Jährige im Nachbarabteil auf eine 66-Jährige aus Germering traf, erfuhr sie, dass der Asylbewerber auch eine 25-jährige Kroatin belästigt hatte.
> Daraufhin informierte die 38-jährige Münchnerin die Bundespolizei. Gleichzeitig machte sie sich auf die Suche nach dem 18-Jährigen, um mit dem Telefon ein Bild von ihm zu machen. Dabei folgte sie ihm durch den Zug bis zu dessen Ende. Auf dem Rückweg zum Abteil erfuhr sie, dass der Mann während der Zugfahrt, vermutlich bereits ab Sonthofen, auch noch in anderen Abteilen gewesen war. Dort hatte er sich weiteren allein reisenden Frauen auf unsittlicher Basis genähert.

Als der Zug am Münchner Hauptbahnhof einfuhr, hatten Beamte der Bundespolizei die Sperrung der Türen veranlasst. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibung konnte der Mann schnell ausfindig gemacht und festgenommen werden. Gegen den 18-Jährigen, der sich seit rund zweieinhalb Jahren als Asylbewerber in der Bundesrepublik befindet, werden bereits zahlreiche einschlägige Strafverfahren bei der bayerischen Landespolizei geführt. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

Berlin-Mitte: Mutmaßlicher afghanischer Vergewaltiger festgenommen
Am 28. Februar gegen 7.50 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen jungen Mann im Bahnhofsgebäude. Eine Fahndungsabfrage seiner Personaldaten ergab, dass der 18-jährige Afghane durch das Landgericht Schweinfurt per Untersuchungshaftbefehl gesucht wird. Demnach soll der in Bayern wohnhafte Asylbewerber im August des vergangenen Jahres eine Frau in seinem Wohnort vergewaltigt haben. Die Beamten nahmen den Gesuchten fest und lieferten ihn in den Polizeigewahrsam der Berliner Polizei ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Wiesbaden: Nafri-Trio überfällt 17-Jährigen – Opfer in Klinik
Ein 17-Jähriger war am 28. Februar am frühen Abend auf dem Weg nach Hause und wurde in der Mainzer Straße von drei Männern angesprochen und beleidigt. Auf die Beleidigungen folgte ein Schlag ins Gesicht. Das Opfer setzte sich zur Wehr und erhielt daraufhin von einem weiteren Angreifer aus der Gruppe einen Schlag gegen den Kopf. Als mehrere Passanten zu ihren Telefonen griffen und die Polizei verständigten, flüchteten die Täter. Aufgrund seiner Kopfverletzungen wurde der 17-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Überfallene gab an, dass es sich bei den Schlägern um Marokkaner im Alter zwischen 18 und 20 Jahren gehandelt haben soll, die allesamt dunkle Kapuzenpullover trugen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen,Wiesbaden

Tönisvorst-St. Tönis (NRW): „Südländer“ überfällt Passanten und schlägt ihm ins Gesicht
Am Mittwoch gegen 15.00 Uhr wurde ein 48-jähriger Grefrather in St. Tönis von einem Unbekannten angesprochen. Der Mann schlug dem Opfer mehrfach ins Gesicht und forderte Geld. Als sich eine Passantin einmischte und dem Opfer half, entfernte sich der Täter mit zwei weiteren Männern, die sich in der Nähe aufgehalten hatten. Der Überfallene beschreibt den Täter als „südländisch“, circa 40 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Quelle: Kreispolizeibehörde Viersen

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Unser heutiger Migranten-Mord (eine 17-Jährige) kommt aus Flensburg –In Deutschland wird gemessert auf Teufel komm ´raus.

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Unser heutiger Migranten-Mord (eine 17-Jährige) kommt aus Flensburg –In Deutschland wird gemessert auf Teufel komm ´raus.
https://conservo.wordpress.com/2018/03/17/unser-heutiger-migranten-mord-eine-17-jaehrige-kommt-aus-flensburg-in-deutschland-wird-gemessert-auf-teufel-komm-raus/
Veröffentlicht am 17. März 2018 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Eigentlich kommt man mit den Mordberichten mit deutschen Opfern kaum mehr nach, und da das Ermorden von Deutschen mittlerweile quasi zum düstern Alltag geworden ist und man die Leserschaft ja eigentlich auch nicht langweilen will, ist man irgendwie immer mehr geneigt, darüber einfach darüber hinweg zu gehen und das Thema zu wechseln.

Aber da das genau das Kalkül der Politik und den eng verbandelten linken Qualitätsmedien ist, darf man dieses Kalkül nicht aufgehen lassen.

Morde in Deutschland ist eben nicht „normal“, nicht nur Alltag und Schicksal!

Also ins Gegenteil: Wir müssen unsere Stimme zu jedem Mord, zu jedem Opfer laut und immer lauter erheben.Über den jüngste Fall aus FLENSBURG berichte die „Junge Freiheit“ am 14.März 2018:

„Im Fall der getöteten 17 Jahre alten Mireille in Flensburg hat die Polizei einen Afghanen festgenommen. Der 18 Jahre alte Asylbewerber steht unter dringendem Tatverdacht, das Mädchen am Montag erstochen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Flensburg am Mittwoch mit.

„Der 18jährige lebt seit 2015 in Deutschland“, sagte die Leitende Staatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt der Bild-Zeitung. Zwar sei sein Asylantrag abgelehnt worden, die Entscheidung aber noch nicht rechtskräftig. „Das Verfahren läuft noch.“
(Anmerk.: Weshalb lässt man diese Gruppe immer noch frei in Deutschland umherlaufen und Verbrechen begehen; – aus dem Fall Amri nichts gelernt?).

„ Der junge Mann sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag vor. Eine Mordkommission ermittelt. Die Auszubildende war am Montagabend schwerverletzt in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Reanimierungsversuche scheiterten. Laut Staatsanwaltschaft ergab die Obduktion, „dass die Verletzungen für eine Fremdeinwirkung sprechen“.

Dem „Flensburger Tageblatt“ zufolge haben sich Opfer und Tatverdächtiger sehr oft in der Wohnung der jungen Frau getroffen. „Man konnte denken, sie leben zusammen“, zitiert die Zeitung einen Nachbarn. In jüngster Zeit sei es jedoch häufig zu Streit gekommen.“

Wie sich alle Fälle dieser Art doch irgendwie gleichen. Die Opfer, zumeist junge blauäugige naive deutsche Frauen und Mädchen, die Täter brutale kulturfremde Barbaren aus Bürgerkriegsgebieten, für ein Menschenleben nichts wert ist, und das von Frauen schon gar nicht.

Messerangriffe in Zahlen.
Um das Gewaltpotenzial „ des Messern“ zu verdeutlich, sei eine Zahl aus der „Berliner Morgenpost“ vom 13.03.2018 zitiert, wonach es alleine nur in Berlin in 2017 zu sage und schreibe 2737 Messerangriffen kam, die Täter vornehmlich Asylanten und Migranten, die Opfer zumeist Deutsche, junge Deutsche, Jungen und Mädchen, – unsere Kinder.

Das bedeutet, dass an jeden Tag in Berlin, einer Stadt mit ca. 3,5 Mio Einwohnern, rd. 7-8 Menschen niedergestochen oder gar getötet werden.

Rechnet man diese „Berliner Zustände“ auf Deutschland hoch, so kommt man rein statistisch auf jährlich grob 60.000 Messerangriffe oder auf rd. 170 Angriffe am Tag, irgendwo in Deutschland!

Und während unsere Politiker und Medien nur zu gerne immer wieder mit dem Finger auf die USA mit ihrer vielen Schusswaffen-Opfern zeigen, wird geflissentlich übergangen und absichtlich verschwiegen, dass es in Deutschland, ähnlich wie in Großbritannien, viel mehr Opfer durch kulturfremde, messernde Migrantenmörder gibt als in den USA durch Schusswaffeneinsatz.

Und da alles geschieht im unmittelbaren Zuge von Merkels irrsinniger Willkommenskultur und ihre Politik der offenen Grenzen.
Ist ihr aber egal, sie wurde nun zum vierten Mal zur Kanzlerin gewählt, legte ihren verlogenen Amtseid „zum Wohle des deutschen Volkes handeln zu wollen“ ab, indem sie dieses Volk mit einem Lächeln auf den Lippen weiterhin verraten und verkaufen wird.

Oder ist es ihrer Meinung nach etwa zu unserem eigenen Wohl, wenn wir uns nicht mehr auf die Straßen trauen können vor lauter brutalem Mordgesindel aus aller Welt?
**********
Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit vielen Jahren Kommentator bei conservo.
http://www.conservo.wordpress.com 17.03.2018
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Über conservo
„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer – für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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17 Antworten zu Unser heutiger Migranten-Mord (eine 17-Jährige) kommt aus Flensburg –In Deutschland wird gemessert auf Teufel komm ´raus.

Anonymous schreibt:
17. März 2018 um 06:00

„… wonach es alleine nur in Berlin in 2017 zu sage und schreibe 2737 Messerangriffen kam, die Täter vornehmlich Asylanten und Migranten, die Täter zumeist Deutsche, junge Deutsche, Jungen und Mädchen, – unsere Kinder.“

müßte es nicht heißen „die Opfer zumeist Deutsche“ ?
Antwort
conservo schreibt:
17. März 2018 um 06:02

Herzlichen Dank! Frohes Wochenende! PH
Antwort
Querkopf schreibt:
17. März 2018 um 11:18

@Anonymous
zu „…müßte es nicht heißen „die Opfer zumeist Deutsche?“ —
Ja, aber so steht es doch auch im Beitrag selbst(…die OPFER zumeist Deutsche..“), wenn ich das unter Einsatz einer Brille richtig lese.
Antwort
conservo schreibt:
17. März 2018 um 11:27

…nachdem ich es heute früh verbessert habe! Frohes Wochenende!
Antwort
Freya schreibt:
17. März 2018 um 08:51

„ Der junge Mann sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag vor.
_________________
Schon hier erkennt man: Sie wissen noch nichts, aber das es „nur“ Totschlag war und kein Mord. Das wissen sie. Das der gemeinsame Nenner all dieser Taten grundsätzlich Völkermord ist, der im Koran präzise angeleitet wird, soll gleich ausgeblendet werden. Aber wir sind wachsam und merken es. Vor allem finde ich den Beitrag deshalb sehr wichtig, weil der normale Bürger in Deutschland wohl tatsächlich an tausende Einzelfälle glaubt. Hier können, wenn überhaupt noch, nur die konkreten Zahlen etwas ausrichten. Ein sehr wichtiger Beitrag, Danke.
Antwort
Freya schreibt:
17. März 2018 um 09:37

Und dann noch das: Der ekelhafte Augstein gießt, wie immer, Öl ins Feuer und behauptet, nicht die Moslems seien das Problem, sondern wir Deutsche. Man glaubt es kaum.
http://www.pi-news.net/2018/03/augstein-das-problem-sind-nicht-die-muslime-sondern-die-deutschen/#comment-4528504
Antwort
gelbkehlchen schreibt:
17. März 2018 um 20:54

Wenn es keine Deutschen mehr gibt, wovon sollen denn die Moslems leben? Und die linken faulen Schmarotzer? Die Moslems sind doch zu faul und zu blöde zum Arbeiten, ansonsten wären sie zuhause geblieben und hätten sich zuhause ein gutes Land aufgebaut. Und die faulen linken Speckmadengutmenschen, die von Steuern leben? Die verhungern dann auch.
Antwort
Querkopf schreibt:
17. März 2018 um 10:56

Die im Artikel genannten Fallzahlen erscheinen realistisch. Auch die Polizei bzw. deren Gewerkschaften beklagen, dass die Polizei selbst immer öfter von Ayslanten, „Flüchtligen“ und Migranten mit Messern angegriffen wird. Nach ideologisch-verquerer Auffassung von Grünen und Linken hilft dagegen eine weitere Verschärfung des deuschen Waffenrechts für Jäger und Sportschützen, die Feuerwaffen legal besitzen, was ein totaler Blödsinn ist.
„Da wäre es schon ein klein wenig sinnvoller, wenn Grüne und Linke einen Waffenschein für Küchenmesser fordern würden ….“
Antwort
Freya schreibt:
17. März 2018 um 15:02

@ Querkopf „Da wäre es schon ein klein wenig sinnvoller, wenn Grüne und Linke einen Waffenschein für Küchenmesser fordern würden ….“
____________________-
Sehr gute Idee. Aber auch hier waren die Heimatvernichter schneller 😉 Sie wollen sich jetzt wohl einen Überblick verschaffen. Schildbürgertum lässt grüßen. Wenn sie alle gezählt und aufgenommen haben, sind wir längst unter der Erde. Aber dennoch, lustig dieser Ansatz, oder? Statt einfach die Grenzen zuzumachen, zählen die jetzt Messer.
https://politikstube.com/kuechen-messerblock-schon-angemeldet-spd-in-nrw-fordert-amtliche-stichwaffen-statistik/
Antwort
Querkopf schreibt:
17. März 2018 um 16:14

Trotz aller absichtlich verwirrenden Falschmeldungen aus der rot-grünen Gutmensch-Szene über die Identität des Mörders von Kaira, so z.B. die über einen angeblichen Deutschen namens Edgar, bleibt es dabei, dass der Merkel-Migrant aus Afghanistan der Hauptverdächtge ist und bliebt.
Alle hinterlistigen Versuche der rot-grünen Deutschlandhasser und Deutschlandabschaffer werden ins Leere laufen und die Wahrheit kommt ans Licht.
Antwort

Pingback: Links/Rechts 18.3.18 | Julius-Hensel-Blog
francomacorisano schreibt:
18. März 2018 um 00:38

Mein Mitleid für die Weiber, die sich mit diesen gewaltaffinen Flüchtlingsdarstellen einlassen und anschließend die große Enttäuschung erleben, hält sich sehr in Grenzen!
Wer sich richtig informiert, was heute ganz einfach ist, sollte wissen, dass im korangetreuen Islam Frauen soviel wert sind wie das Vieh. Und das darf man schlachten!
Antwort
Querkopf schreibt:
18. März 2018 um 11:13

…“Mein Mitleid für die Weiber, die sich mit diesen gewaltaffinen Flüchtlingsdarstellen einlassen.“ …. — Das verstehe ich auch nicht, ich suche nach Erklärungen.
Eine ist, dass diese einfach unwissend oder blöde sind, dass sich quasi Dummheit zu Dummheit gesellt. Eine andere ist, dass diese „Damen“ einem weiblichen Urinstinkt folgen und sich instiktiv diesen dummen Macho-Selbstdarstellern mit ihrem urzeitlichen Protz- und Proll-Verhalten „schutzsuchend“ an den Hals werfen. Die dritte Variante wäre, dass beides zutrifft…
Mich würde ´mal sehr interessieren, wie sich unsere geschätzten Leserinnen und Kommentatorinnen bei conservo das Verhalten dieser Frauen erklären.
Antwort
gelbkehlchen schreibt:
18. März 2018 um 21:43

„Oftmals paaret im Gemüte Dummheit sich mit Herzensgüte“ – Wilhelm Busch über das Gutmenschentum.
Auch waren die meisten Willkommensklatscher an den Bahnhöfen weiblich.
Mir ist das auch ziemlich unverständlich. Die schwächeren sind doch die Frauen. Sie sind doch die ersten, die betroffen sind. Als wenn viele Frauen nicht ein paar Schachzüge weiterdenken könnten.
Antwort

Pingback: Internationaler Demoaufruf: Die Frauenbewegung „#Kandel #ist #überall“ ruft #international zur #Kundgebung für die #Meinungsfreiheit auf! › behoerdenstress

Pingback: KLIMAERWÄRMUNG | inge09
MoshPit schreibt:
18. März 2018 um 19:56

Hat dies auf MoshPit’s Corner rebloggt.
Antwort

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Angela Merkel und die von ihr geschaffenen No-go-Areas

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2018: Jahr der Wende oder des Untergangs?
Angela Merkel und die von ihr geschaffenen No-go-Areas

https://philosophia-perennis.com/2018/03/19/no-go-areas-3/
Veröffentlicht von David Berger am 19. März 2018 20 Kommentare

Tritt lieber auf dem roten Teppich als in No-go-Areas auf: Merkel am Tag der deutschen Einheit 2017 in Dresden (c) Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

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Ein Gastbeitrag von Douglas Murray (Gatestone)

Ist es möglich, dass die Mainstream-Politiker und die Mainstream-Medien endlich anerkennen, was die europäische Öffentlichkeit mit eigenen Augen sieht? Zwei neuere Vorkommnisse deuten darauf hin, dass dies der Fall sein könnte.

Das erste ist ein Zugeständnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die es fast ein halbes Jahr nach der peinlichen Niederlage ihrer Partei bei den Bundestagswahlen endlich geschafft hat, eine Koalitionsregierung zu bilden. Im vergangenen September erlebten nicht nur Merkels Partei und ihre ehemaligen Koalitionspartner einen historischen Einbruch ihres Stimmenanteils, sondern auch den Einzug der fünfjährigen Anti-Immigrationspartei AfD (Alternative für Deutschland), die inzwischen so groß ist, dass sie die offizielle Opposition des Landes darstellt, in den Bundestag. Wenn die deutschen Wähler eine Botschaft aussenden wollten, dann hätte es kaum klarer sein können.

Vielleicht wurde es sogar gehört. Am Montag, den 26. Februar, gab Merkel dem deutschen Sender N-TV ein Interview. Darin räumte sie schließlich ein, dass es in ihrem Land „No-Go-Gebiete“ gibt:

„Das heißt, Gebiete, in die sich niemand traut“.

Sie fuhr fort: „Es gibt solche Gebiete, und man muss sie bei ihrem Namen nennen und etwas dagegen unternehmen.“ Die Kanzlerin behauptete, dass sie eine „Null-Toleranz“-Haltung gegenüber solchen Orten befürworte, identifizierte aber nicht, wo sie sich befinden. Zwei Tage später betonte ihr Sprecher Steffen Seibert, dass

„…die Worte der Kanzlerin für sich selbst sprechen“.

Obwohl die Kanzlerin sich für wenige Worte entschieden hat, ist es wichtig, dass sie diese Dinge überhaupt gesagt hat. Seit Jahren leugnen deutsche Politiker wie auch ihre politischen Kollegen auf dem ganzen Kontinent grimmig, dass es in ihren Ländern Gebiete gibt, auf die sich die Rechtsstaatlichkeit nicht erstreckt.

Auch Politiker aus anderen Ländern, unter anderem aus Schweden und Frankreich, leugnen dies. Im Januar 2015 drohte die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo damit, Fox News zu verklagen, nachdem der Sender gesagt hatte, dass es in ihrer Stadt No-Go-Zonen gäbe.

Hidalgo behauptete damals in einem Interview auf CNN, dass „die Ehre von Paris“ und das „Image von Paris“ geschädigt worden seien. Es war eine typische spezielle Behauptung, die ignorierte, dass, wenn das „Image von Paris“ in dieser Zeit irgendeinen Schlag erlitten hätte, dies möglicherweise auf das Massaker an 12 Journalisten, Cartoonisten und Polizisten in den Büros der Satirezeitschrift Charlie Hebdo und das Abschlachten von vier Personen in einem koscheren Supermarkt zwei Tage später zurückzuführen war.

Zugeständnisse wie das von Merkel – im Gegensatz zu Vertuschungen wie der von Hidalgo – sind also zu begrüßen, wenn sie auftreten.

Nur eine Woche später wurde ein weiterer merkwürdiger Meilenstein erreicht. Die Titelseite der New York Times portierte am 6. März eine Story – auch mit den einzigen Bildern der Seite geschmückt – von der niemand erwartet hätte, dass die Zeitung sie bringt. Unter der Überschrift „Alte Waffen erschüttern Schweden“ wird der kürzliche Tod eines 63-jährigen Mannes im Stockholmer Vorort Varby Gard festgehalten. Daniel Cuevas Zuniga hatte erst kurz vorher eine Nachtschicht als Helfer für behinderte Erwachsene beendet und fuhr mit seiner Frau mit dem Fahrrad nach Hause, als er, als er ein kugelförmiges Objekt auf dem Boden entdeckte, anhielt und die Hand ausstreckte. Es handelte sich um eine M-75 Handgranate; ihre Sprengladung und 3000 Stahlkugeln töteten Herrn Zuniga sofort und bliesen seine Frau vom Fahrrad.

Wie die Zeitung zugestand ist dies kein einmaliges Ereignis, sondern Teil eines Anstiegs der Gewalt – insbesondere mit Handgranaten -, der durch den Zustrom ausländischer Banden und ausländischer Waffen (hauptsächlich aus den Balkankriegen der 1990er Jahre) in das skandinavische Land verursacht wurde.

Die Zeitung zitierte einen libanesischen Asylbewerber, der zuvor in einer libanesischen Miliz Mitglied eines Kommandotrupps gewesen war. Paulus Borisho hörte in seinem Dönerladen die Explosion, die Zuniga tötete. Wie die Zeitung schrieb:

„Dass eine Granate auf dem Bürgersteig vor einem Dönerladen, nur wenige Schritte von einer Grundschule entfernt, gefunden wird, war für ihn schwer zu ertragen.“

„Wenn ich heute an die Zukunft denke, habe ich Angst“, sagte er. „Ich habe Angst um Europa“.

Das sollte er auch. Die Zeitung hatte sogar den Anstand, Freunde des verstorbenen Herrn Zuniga zu zitieren, die berichteten, er habe sich über die jüngsten „Veränderungen in Varby Gard“ beschwert und sei „frustriert gewesen, dass die Polizei keine bessere Kontrolle hat“. Nochmals: Das sollte er in der Tat.

Natürlich wurde über den Anstieg der Bandengewalt und insbesondere der Granatengewalt in Schweden in den letzten Jahren auch in anderen Medien berichtet. Diese haben auf die oft lächerliche Art und Weise hingewiesen, wie die schwedische Polizei gegen dieses Problem vorgeht.

So hat beispielsweise die schwedische Polizeichefin Linda Staaf kürzlich versucht, Banden davon abzubringen, in Schweden Handgranaten zu benutzen, indem sie darauf hinwies, dass das Granatenwerfen gefährlich ist, weil derjenige, der die Nadel herauszieht, „sich einem großen Risiko aussetzen könnte“.

Zeitungen wie die New York Times haben sich wenig für solche Probleme interessiert – Probleme, die so schlimm geworden sind, dass Ministerpräsident Stefan Löfven sogar damit gedroht hat, die Armee in bestimmte schwedische Vororte zu schicken.

Stattdessen tendierten Zeitungen wie die New York Times in den letzten Jahren zu derselben Verleugnung der Probleme, die die Masseneinwanderung aus den Entwicklungsländern in Europa verursacht, wie Angela Merkel.

Sie neigen dazu, den „Mut“ zu loben, normale Grenzkontrollen auszusetzen, während sie die schrecklichen Folgen des Imports von Millionen von Menschen mit unbekannter Identität, zukleistern oder ignorieren. Und natürlich haben sie, wie Bürgermeisterin Hidalgo in Paris, dazu tendiert, mehr die Boten zu erschießen, als die Nachrichten weiterzugeben, indem sie alle solchen Geschichten als „Fake News“, „rechtskonservativ“ oder „rechtsextreme Propaganda“ abgetan haben.

Erst letztes Jahr, als Donald Trump berühmterweise von „was gestern Abend in Schweden passiert ist“ sprach, wussten die Massenmedien, worauf er sich bezog. Sie wussten, dass er locker auf einen Bericht verwies, den er in der Nacht zuvor in den Nachrichten von Fox über die zunehmend schlechte Situation in diesem Land gesehen hatte. Die Medien haben sich jedoch entschieden, dieses Problem nicht zu benennen. Stattdessen entschieden sie sich – im Großen und Ganzen -, über den Präsidenten zu lachen und die Idee zu verspotten, dass es im skandinavischen Paradies irgendwelche Probleme gäbe.

Die New York Times titelte damals, dass die Äußerungen von Präsident Trump „verblüffend“ seien, während viele der übrigen Medien einfach so taten, als sei Schweden ein Land von unendlichem Frieden und Ikea, das vom Präsidenten schwer verleumdet worden war.

Die Überraschung, dass Bundeskanzlerin Merkel und die New York Times nur wenige Tage auseinander unabhängig voneinander bereit gewesen sind, Tatsachen einzugestehen, die sie und ihre Apologeten schon seit langem als imaginär bezeichnen, könnte eine Art Fortschritt sein.

Es darf jedoch kein Anlass zu Optimismus sein. Statt zu demonstrieren, dass die Dinge besser werden, da sie jetzt zugeben, was für die Augen der gewöhnlichen Europäer längst sichtbar ist, könnte es ein Eingeständnis sein,

…dass die Dinge so schlecht geworden sind – und so bekannt sind -, dass sogar die Graue Dame und Mutti Merkel nicht mehr in der Lage sind, sie zu ignorieren.

Wenn ja, dann muss ein Gedanke folgen: Stellen Sie sich vor, was hätte gelöst werden können, wenn mit dem Leugnen gar nicht erst angefangen worden wäre?

**

Douglas Murray, britischer Autor, Kommentator und Analyst öffentlicher Angelegenheiten, hat seinen Sitz in London. Sein neuestes Buch, ein internationaler Bestseller, ist „The Strange Death of Europe: Immigration, Identity, Islam“. Der Beitrag erschien zuerst bei Gatestone Institut. Übersetzung: Daniel Heiniger – Auch sein Blog sei ganz besonders empfohlen: https://politisches.blog-net.ch.

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David Berger

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lümrod
Gast
lümrod

Wenn der“Point of no return“erreicht ist kann sie ohne ihre unsäglichen politischen Ziele zu gefährden wieder auf Wählermaximmierung umschalten und zugeben,daß der nackte Kaiser nackt ist.Das Kind liegt bereits im Brunnen und dafür gehört sie auf die Anklagebank.Diese Frau ist größenwahnsinnig sie bildet sich ein mit ganzen Völkern nach ihrem Gutdünken verfahren zu können wie z.B. Stalin u.andere
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2 Antworten
20. März 2018 7:18

Micky Mouse
Gast
Micky Mouse

Frau Merkel verfolgt die eiskalte Politik der Globalisierung mit dem Papst F. und r totalitäre Machtübernahme über die globale Welt für die NWO bis 2030. Zweifelte ob sie einfach eine irre Utopistin bei ihren Aussagen ist, oder ob sie weiß was sie tut. In beiden Fällen hätten die Höflinge sie stoppen müssen um Unheil von unserem Land ab zu wenden. Adolf H. hätte an solchen Höflingen Freude gehabt
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3 Antworten
20. März 2018 0:12

Gabriele+C.
Gast
Gabriele+C.

Meine Artikelbewertung ist :

Es gibt den passenden Spruch: Nach der Wahl ist vor der Wahl.
Im September 2018 findet nicht nur die Wahl in Bayern, sondern auch in Hessen statt. Hessen wird von einer Koalition aus CDU und Grünen regiert. – Noch!
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4 Antworten
19. März 2018 22:14

Andreas+Donath
Gast
Andreas+Donath

Aussagen von Merkel haben grundsätzlich keine Relevanz. Das macht sie, wie es ihr gerade in den Kram passt und wovon sie sich eine positive Resonanz in den Medien verspricht. Umgesetzt wird von dieser eiskalten, bösartigen Frau nur eines: ihre NWO-Agenda. Sie will die Massenflutung mit uns als Laborratten. Alles andere dient nur der Verkleisterung. Die Frau ist böse, von Grund auf böse.
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6 Antworten
19. März 2018 22:00
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Peter Pertz
Gast
Peter Pertz

Sehr geehrter Herr Berger es wurde nicht der komplette Kommentar angezeigt. Sind die Buchstaben begrenzt???
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0 Antworten
19. März 2018 20:44

Emma
Gast
Emma

Das Merkel lieber auf rote Teppiche läuft, erzähle ich schon seit ewigen Jahren.
Alles fing mit der verfehlten,vermurksten Energiewende an…… seitdem hat die Frau bei mir schlechte Karten !
Merkel eine Führungsperson, der man weder glauben noch trauen kann und absolut nicht fähig ist ein Land zuführen und Schaden abzuwenden. Sie reitet uns immer tiefer in den Sumpf……
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4 Antworten
19. März 2018 20:22

Rus+Funker
Gast
Rus+Funker

In russischen Sozialnetzen macht gerade die Geschichte vom „deutschen Snowden“ und seiner deutschen Flüchtlingsfamilie die Runde. Ist das wirklich wahr, was hier steht? rusfunker.com/2018/03/deutscher-snowden-aus-russischer-sicht.html
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0 Antworten
19. März 2018 19:50

Freya
Gast
Freya

Jetzt muss man es schon als Fortschritt werten, wenn die Raute des Grauens Tatsachen zugibt. Gute Messlatte für die Situation in der wir uns befinden. Ich halte es dennoch für eine weitere emotionslose Äußerung,sonst nichts. Von wegen, „Wir sind gegen Gewalt“…laden aber tausende Gewalttäter zu uns ein. Keiner glaubt der mehr etwas.Deutschland müssen wir selber retten. Ohne Raute.
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3 Antworten
19. März 2018 19:18

maru
Gast
maru

Merkills „Zugeständnis“ bedeutet keine Besserung (dazu müßte man sie in eine Besserungsanstalt einweisen), sondern ist ein Zeichen dafür, daß bereits soviel unter den Teppich gekehrt wurde, daß der Teppich nicht mehr reicht, um alles zuzudecken,was darunter hervorquillt.
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3 Antworten
19. März 2018 18:59

Cassandra
Gast
Cassandra

Ich würde das nicht überwerten. Die geben nur zu, was nicht mehr zu leugnen ist. Mehr nicht. Der Hauch einer Wahrheit, während hinten der eiskalte Sturm der Massenflutung weiter tobt.Verneblung heißt die Devise, die Nebelhörner tuten nur, um den direkten Crash zu verhindern
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8 Antworten
19. März 2018 18:44

maru
Gast
maru

Wo ist denn jetzt die Suchfunktion?
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1 Antworten
19. März 2018 17:20
| Antworten ansehen? (1)

Dorian Gray
Gast
Dorian Gray

Ohne unsere Politiker in ganz Westeuropa, hätten wir die Probleme nicht, die wir jetzt haben. Lösen können sie die auch nicht. Toll.
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3 Antworten
19. März 2018 17:10
| Antworten ansehen? (1)

maru
Gast
maru

Merkills „Zugeständnis“ bedeutet keine Besserung (dazu müßte man sie in eine Besserungsanstaltung einweisen), sondern ist ein Zeichen dafür, daß bereits soviel unter den Teppich gekehrt wurde, daß der Teppich nicht mehr reicht, uum alles zuzudecken,was darunter hervorquillt.
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7 Antworten
19. März 2018 16:46

Demokrat
Gast
Demokrat

Sehr gut. Die Aufklärung schreitet mit kleinsten Schritten voran. Immerhin. Weiter so! Wir schaffen das! Übrigens: Freiheit ist d a s Reizwort für alle Diktatoren. Jede Diktatur beginnt mit Zensur und endet mit Mord.
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3 Antworten
19. März 2018 16:37

Peter Pertz
Gast
Peter Pertz

11.11.2010 Merkel sagt MultiKulti ist in Deutschland gescheitert und hält eine Rede wie sie heute die AFD anmahnt. Sie ist auch damals für diese Aussage gewählt worden. Interessiert diese Dame aber heute einen Kehricht was sie damals sagte. Genauso verhält es sich heute mit „Gebiete, in die sich niemand traut“. Ich bin überzeugt gesagt und vergessen nur heiße Luft mehr nicht um vielleicht Zweifle
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4 Antworten
19. März 2018 16:22

Gerhard M.
Gast
Gerhard M.

Sich aufregen und jahrelang Merkel wählen, das passt nicht zusammen. Was sagt ein altes Sprichwort: Der Dumme begeht immer den gleichen Fehler, der Kluge nicht. An der Abschaffung Deutschlands sind mehrheitlich die Bürger schuld.
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6 Antworten
19. März 2018 16:09
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David Berger: Rede auf dem Berliner Frauenmarsch
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Linksgrüne unter Naturschutz stellen!
„Das NetzDG von Heiko Maas ist eigentlich eine Art Naturschutzgesetz. Gedacht für linksgrüne Bessermenschen, die andere Meinungen nicht ertragen können und am liebsten in ihrer eigenen Blase vor sich hin-blubbern.“ (D.B.)

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„Schaurige Prophezeiung“ über Russland beunruhigt britische Medien

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13:07 20 März 2018

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Bulgariens berühmteste Seherin Wanga
„Schaurige Prophezeiung“ über Russland beunruhigt britische Medien
https://de.sputniknews.com/politik/20180319319987878-russland-putin-wanga-prophezeiung-unruhe-medien/

© AP Photo/

Politik
18:45 19.03.2018(aktualisiert 11:40 20.03.2018) Zum Kurzlink
6866946

Nach dem Wahlsieg von Wladimir Putin hat sich die britische Zeitung „Daily Mail“ an eine Prophezeiung der bulgarischen Hellseherin Wanga in Bezug auf Russland erinnert. Mehrere andere britische Medien griffen die Meldung auf. Die Prophezeiung hat die Journalisten anscheinend etwas beunruhigt. Denn es geht darum, wer die Welt beherrschen wird.

„Blinde Seherin macht Schock-Vorhersage über Russland“ – so titelte die britische „Daily Star“ am Montag. Baba Wanga, die schon die 9/11-Anschläge in New York vorausgesagt hatte, habe auch in Bezug auf Russland eine „schaurige Vorhersage“ gemacht.

Konkret geht es um diese Worte: „Alles wird wie Eis verschmelzen, nur Eines wird unangetastet bleiben – der Ruhm von Wladimir, Russlands Ruhm“, zitiert die „Birmingham Mail“ die Hellseherin.

„Zu vieles wurde geopfert. Niemand kann Russland aufhalten”, soll Wanga weiter gesagt haben. Russland werde Herrscher der Welt werden.
Russland Ehrenwache beim Kreml (Archiv)
© AFP 2018/ Mladen ANTONOV
Mit Anti-Russen-Glauben in den Abgrund: Westen führt die Welt in die Katastrophe

Man kann sich nur fragen, warum britische Medien plötzlich auf diese Prophezeiung aufmerksam geworden sind und diese aktiv verbreiten.Die berühmte bulgarische Hellseherin Wanga, die 1996 im Alter von 85 Jahren starb, ist als der „Nostradamus des Balkans“ bekannt. Die meisten ihrer Prophezeiungen sollen später Wirklichkeit geworden sein.

So soll sie die Anschläge in New York 2001 vorausgesagt haben: „Horror, Horror. Die amerikanischen Brüder werden fallen, nachdem sie von stählernen Vögeln attackiert werden.“

Wanga hatte zudem vorausgesagt, dass Europa bis zum Jahr 2016 zerfallen würde. Die Prophezeiung hat sich zwar nicht verwirklicht, doch die „Daily Star“ weist darauf hin, dass genau in diesem Jahr Großbritannien den EU-Ausstieg beschlossen habe.

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Tags:
Schock, Vorhersage, Wanga, Großbritannien, Russland
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