Kinderaktion am Main: Geschenke aufgerissen und weggeworfen! 4. März 2018

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Kinderaktion am Main: Geschenke aufgerissen und weggeworfen! 4. März 2018

https://koptisch.wordpress.com/2018/03/04/kinderaktion-am-main-geschenke-aufgerissen-und-weggeworfen/
Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:39


Ti­mo Bie­ber, Kopf der Aschaf­fen­bur­ger Hilf­s­or­ga­ni­sa­ti­on Leuch­ten­de Kin­derau­gen, äu­ßert Ver­ständ­nis für den Es­se­ner Ta­fel-Chef Jörg Sar­tor.

In ei­nem Fa­ce­book-Block schil­dert Bie­ber ei­nen Vor­fall bei der Weih­nachts­ge­schen­ke-Ak­ti­on im De­zem­ber, der ihn da­zu be­wegt.

Da seien am zweiten Verteilungstag nach der Mittagspause »etwa 40 bis 50 Araber« hereingedrängt. Ein derartiges Gedränge und Geschiebe habe er nie zuvor erlebt. Erst mit der Drohung, wenn dies so weitergehe, werde keiner etwas erhalten, sei es gelungen, halbwegs Ruhe zu schaffen.

Pakete sofort aufgerissen
Kinder seien offenbar angehalten worden, ein älteres Alter anzugeben, in der Hoffnung, dass es dann wertvollere Geschenke gebe, äußert Bieber am Telefon. Noch schlimmer war, dass offenbar viele Männer, die angaben, für ihre Kinder Pakete abholen zu wollen, »die mit viel Herzblut verpackten Geschenke« sofort nach Verlassen des Gebäudes aufrissen.

Geschenkpapier, Kartons und vereinzelt sogar der Inhalt der Pakete, der wohl nicht gefallen habe, seien auf dem ganzen Weg und an den Bushaltestellen verteilt gelegen und mussten von Helfern aufgesammelt werden. So etwas sei bisher noch nie vorgekommen.

Die Personen, die er laut seiner Aussage teilweise selber beobachten konnte, seien »durchweg Flüchtlinge« gewesen, schreibt Bieber. Am Telefon gefragt, ob es sich um alleinstehende Männer ohne Familien handeln könnte, verneint Bieber. Berechtigungsscheine würden ausschließlich an Familien mit Kindern ausgegeben.

Helfer nicht demotivieren
Er könne gut verstehen, wenn der Essener Jörg Sartor angesichts solcher Vorfälle Maßnahmen ergreife. Er überlege sich jetzt selber Konsequenzen – allein schon, damit die Helfer und Spender nicht demotiviert werden. Schließlich sei das ein Ehrenamt, für das viele Helfer Urlaub nehmen würden.
Besonders schlimm findet es Bieber, wenn sich jetzt die Politik einschaltet. Bieber: »Die überlassen den privaten Organisationen das Feld, aber wenn es ein Problem gibt, sind sie plötzlich da.« Die Kritiker sollten sich lieber selber in ihrer Freizeit hinstellen.
Mit Fremdenfeindlichkeit habe das nichts zu tun. Schließlich würden die Weihnachtsgeschenke zu 75% an ausländische Familien verteilt. Bieber: »Wir könnten ja auch sagen, das sind Moslems, die brauchen keine Weihnachtsgeschenke. Aber es geht ja um die Kinder, und da ist es doch wichtig, dass die Kinder das Geschenk auch erhalten.«
http://www.main-echo.de/ueberregional/politik/art20492,5475019

Kinderhilfsaktion Leuchtende Kinderaugen e.V.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„

Erst die Essener Tafel, jetzt die Aktion der Hilfsorganisation „Leuchtende Kinderaugen“ zu Weihnachten 2017.
Was ist an diesen Vorfällen das Schlimme, ja das Schlimmste?

1. dieses schon fast erschreckende Anspruchsdenken dieser Kerle, die selbst bei einer solchen Aktion, die für Kinder gedacht sind, auch noch die Kinder zum Betrug anstiften, um mehr oder Wertvolleres zu erhalten.
2. der fehlende Respekt vor den Dingen, die letztlich zum Schöpfungswerk Gottes zuzuordnen sind und weil sie von den Ungläubigen verteilt werden, können diese Dinge wie Dreck behandelt werden. Monatlich vom Steuerzahler geschenktes Geld nehmen sie, das werfen sie nicht weg.
3. Wenn der Respekt selbst vor den Sachen fehlt, wie kann dann die Dankbarkeit aufkommen für Geschenke, die nichts kosten. In den Augen dieser Menschen scheint ein Denken vorzuherrschen, dass Dinge, die nichts kosten auch nichts wert sind.
4. Die offen gezeigte Missachtung vor der Arbeit der Mitarbeiter, die sich selbst beim Verpacken dieser Geschenke die größte Mühe gegeben haben und die erwartet hatten beim Anblick der Geschenke in „leuchtende Kinderaugen“ blicken zu können. Welche eine herbe Enttäuschung.

Vielleicht ist es menschlich, wenn etwas umsonst gebaut, gegeben oder empfangen wird, dass es als wenig wert angesehen wird.
Ist dies bei der Entwicklungshilfe in Afrika etwa ähnlich?

Es zeigt, dass diese Menschen keinerlei Anstand, keinerlei Kultur und keinerlei Benehmen kennen. Was sagte doch Frau Prof. Maria Böhmer von der CDU noch?
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“.

Ist das jetzt diese „vielfältige Kultur“, diese „Herzlichkeit“ und die „Lebensfreude“, die wir hier willkommen heißen sollen und das auch noch als Bereicherung ansehen müssen? Nein, diese Männer haben keine Kultur, sie haben keine Herzlichkeit und deren Lebensfreude besteht nur im egoistischen Beschaffen von materiellen Vorteilen, egal, ob legal oder illegal.
Selbst Kinder animieren sie noch zum Betrug. Solche Menschen sind die ersten, die von muslimischem Stolz und verletzter Ehre faseln, wenn ihnen etwas nicht passt. Diese Menschen sind einfach unbeschreiblich primitiv und ehrlos.

Wir fragen uns, welche Kinderstube diese Männer genossen haben?
Offenbar sind sie als Prinzchen erzogen worden, die sich alles haben herausnehmen dürfen und die Begrifflichkeiten wie Respekt, Dankbarkeit und Rücksichtnahme offenbar nicht einmal im Entferntesten in ihre Denkschema aufgenommen haben.
Offenbar sind sie diejenigen, die die islamische Eroberungsstrategie selbst im Kleinen bereits jetzt verinnerlicht haben. Sie nehmen sich, worauf sie ihrer Meinung nach Anspruch haben. Und Weihnachten sollten sie doch wohl meiden. Aber da ist die Gier einfach größer.

Aber wenn es weihnachtliche Geschenke gewesen sind, ist die islamische Verachtung ja dann praktisch angeboren.
Vielleicht sind einige sogar dorthin gegangen, um genau diese Verachtung gegenüber Weihnachten und gegenüber den Helferinnen und Helfern dieser Hilfsorganisation durch ihr Verhalten zu dokumentieren. Es wird Zeit, dass auch bei solchen Unverfrorenheiten eingegriffen wird.

Auf eine solche Bereicherung von Menschen anderer Kulturen können wir gut und gern verzichten, denn wir wollen in diesem Lande noch viele Jahre gut und gern leben. Das aber wird durch solche Störenfriede (den Frieden stören) im Keim erstickt. Sollen sie doch in ihre muslimsichen Heimatländer zurückfahren, damit sie von Weihnachten nicht gestört werden. Übrigens gilt das für alle Menschen, die sich so benehmen, nicht nur für Muslime.
Übrigens: Herr Sartor von der Essener Tafel hat bewirkt, dass auch jetzt hier und da andere Tafeln nachziehen. Offenbar herrschen hier und da auch die gleichen Zustände.

http://www.radiovest.de/vest/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2018/03/01/article/-4ae308224b.html

Auch Marler Tafel entscheidet sich für Aufnahmestopp bei Ausländern

Bundesverband Deutsche Tafel e.V.

Nicht nur in Essen – auch bei der Tafel in Marl gibt es einen Aufnahmestopp für Ausländer. Nur noch deutsche Bedürftige kriegen eine neue Kundenkarte. Laut der Vorsitzenden Renate Kampe hätten viele Migranten keinen Respekt gezeigt. Immer wieder seien Frauen vor der Tafel angepöbelt und bedrängt worden. Von den 2.000 Kunden der Marler Tafel seien 80 Prozent Ausländer gewesen, sagt Kampe.

Und wenn das so weiter geht, werden die Tafeln noch ihre Unterstützer verlieren. Das haben aber dann nicht nur diejenigen zu verantworten, die sich in dieser Weise so unflätig benommen haben, sondern auch die Politiker, allen voran Merkel, die sich dreister Weise in Angelegenheiten einmischen, die sie nichts angehen, aber die diese Zustände erst durch ihre miese Politik ermöglicht haben.

Sollen sich die Politiker die Frechheiten ihrer Schützlinge gefallen lassen.
Ehrenamtliche Helfer sind da die falsche Adresse. Organisationen, die ohnehin schon in der Mehrheit Ausländer als Kunden haben, auch noch als Rassisten zu brandmarken, wie die von der Politik finanziell geförderte Antifa dies durch ihre Schmierereien zeigt und beweist, ist der Gipfel der unbeschreiblichen Arroganz und Ignoranz durch die Politik.
https://widgets.wp.com/likes/index.html?ver=20180228#blog_id=10908526&post_id=79679&origin=koptisch.wordpress.com&obj_id=10908526-79679-5a9efbfb716fb
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Lichtbild: Storch trotzt der Kälte

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Home › Lichtbild › Lichtbild: Storch trotzt der Kälte

Lichtbild: Storch trotzt der Kälte
https://www.newslichter.de/lichtbild/
Bettina Sahling, 5. März 2018 — Keine Kommentare ↓

Foto: newslichter
Unser Storch in Hitzacker ist trotz der großen Kälte letzte Woche zurück gekehrt.

Die großen Vögel könnten Wärme gut speichern, wichtig sei nur, dass sie Futter finden. Deswegen ist es gut, dass es jetzt taut. Alles Gute für den Frühlingsboten!

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Ein Kreuzfahrtschiff stößt so viel Dreck aus wie 21,45 Millionen VW Passat

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Ein Kreuzfahrtschiff stößt so viel Dreck aus wie 21,45 Millionen VW Passat

http://derwaechter.net/kreuzfahrtschiff-dreck
Veröffentlicht am März 4, 2018 in Umwelt

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Kreuzfahrtschiffe sind besonders dreckige Verkehrsmittel – allein die „Harmony of the Seas“ stößt so viel Feinstaub aus wie 21,45 Millionen Passat – täglich. In ganz Deutschland fahren „nur“ 45,8 Millionen Autos.

Die meisten Kreuzfahrtschiffe sind besonders dreckige Verkehrsmittel, wie die Hafenstädte sehr wohl wissen. Neue Schiffe wie AIDAprima und AIDAperla (2016 und 2017) werden bereits zum Teil mit Flüssiggas betrieben, in Häfen und Schutzregionen nach MARPOL (z.B. Ostsee), sonst mit Marine-Diesel.

Durch neue internationale Vorschriften werden immer mehr Schiffe nachgerüstet, besonders Kreuzfahrer, aber auch Frachter werden mit „Scrubbern“ zur Gasreinigung (ein Nassverfahren) ausgestattet.

Nicht alle Hafenstädte haben die nötige Infrastruktur, um die Schiffe, während sie im Hafen liegen, ausreichend über Landstrom zu versorgen – und nicht alle Reedereien wollen das vorhandene Angebot annehmen. Somit werden auch in den Hafenliegezeiten die Städte stark belastet.
Kreuzfahrtschiffe fahren mit besonders dreckigem Schweröl

Nach Angaben von Wikipedia gibt zum Beispiel die 2016 fertiggestellte „Harmony of the Seas“ 450 kg Feinstaub täglich ab (bei einem Verbrauch von 150 Tonnen Schweröl/Tag).

Diese Feinstaubmenge entspricht 21,45 Millionen VW Passat (Variant 2.0 TDI mit 190 PS), schreibt die „Autozeitung“– täglich. In ganz Deutschland fahren „nur“ 45,8 Millionen Autos.

Bei einem Audi Q5 2.0 quattro werden 11,5 mg pro Tag und Person abgegeben – die „Harmony of the Seas“ schafft 5146 mg pro Tag und Person.

Auch bei den Stickoxiden liegen die Kreuzfahrtschiffe vorn: Messungen des ARD-Magazins „Plusminus“ ergaben 26.000 Fein-Rußpartikel pro Kubikzentimeter Luft. Das ist mehr als an einer Kreuzung im Berufsverkehr. Die „Harmony of the Seas“ besitzt immerhin eine Abgasreinigung, um Schwefeloxide zu reduzieren.

Siehe auch: Fahrverbote für Kreuzfahrtschiffe „abwegig“: Grüne wollen Menschen nicht „den Spaß verderben“

Schiffahrtindustrie verlangt Planungssicherheit

Die Schifffahrtindustrie fordert von der Politik dafür vor allem Planungssicherheit. Der Weg in eine CO2-neutrale und emissionsfreie Schifffahrt sei sehr aufwendig, die technischen Lösungen müssten weiterentwickelt werden, und das gehe nicht ohne einen klaren rechtlichen Rahmen, hieß es bei einer Diskussion der Branche zur „Maritimen Energiewende“ auf der Weltklimakonferenz in Bonn.

Die Schifffahrtindustrie unterstütze die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens, die Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, erklärte am Montag der Verband der Maschinenbauer (VDMA), der zu der Podiumsdiskussion auf der Bonner Klimakonferenz eingeladen hatte.

Erreichen könne die Branche die ehrgeizigen Ziele aber nur mit Vorgaben der Internationalen Schifffahrtsorganisation (IMO), also mit einer international harmonisierten Gesetzgebung.

Die Branche hält die Verteuerung von CO2 dabei für die beste Lösung: Ein Preis für Treibhausgas biete die Chance, dass in emissionsreduzierende Technologien und auch in synthetische, CO2-neutrale Kraftstoffe investiert werde. Um die notwendigen Investitionen zu stemmen, benötige die Industrie vor allem Planungssicherheit.

Weiterlesen auf epochtimes.de

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1 Comment

Abrasax
März 5, 2018 um 4:43 pm

Das ist schon lange bekannt, aber was will man machen? Uuuuuuuuurlaub!
Die Menschen tragen Masken, kapito?
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Freier Journalist filmt nachts am Flughafen

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Freier Journalist filmt nachts am Flughafen

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am 1. März 2018 von ddbagenturin Allgemein, Netzbericht

Netzfund!!! Mir wird schlecht!! Das darf doch nicht wahr sein!!

Ich und ein freier Journalist namens Jens, waren insgesamt in 8 oder 9 Nächten am Flughafen Leipzig/Halle (er in bestimmt über 20 Nächten). Wir sind mit dem Auto, meist abseits der A9 über einen Feldweg, zur Südwestseite des Flugfeldes gerumpelt, sind über den Zaun und haben aus gedeckter Position, den Wahnsinn beobachtet. Es ist immer das gleiche Spiel, kurz nach 22 Uhr landet der letzte reguläre Flieger aus Antalya, dann ist eine halbe Stunde Ruhe und dann gehts los… erst noch dezent… von 0 bis 2 Uhr ist dann Rush Hour, aller 4 Minuten landet eine Maschine, am östlichen Ende der Rollbahn, stehen etliche Sattelschlepper bereit. Aus den („DHL“)-Flugzeugen, steigen dunkel pigmentierte und bärtige aus und direkt hinten in die LKW’s ein. 1-2mal sind wir einem Sattelschlepper hinterher gefahren, dass geht nur bis zu einem bestimmten Punkt, an welchem nachts, mitten in der Pampa plötzlich überall massenweise „Polizei“ zu finden ist. Jedoch stimmt Polizei in keinster Weise. Die fahren ein kleines Stück, mitten in die Einöde bei Großkugel auf ein Feld.

Da ist eine alte, schon Jahre leer stehende Lagerhalle. Dort fahren sie rein und laden die ganze Besatzung in andere LKW’s um, welche dann Richtung Mansfelder Land fahren, dort wo die still gelegten Tagebauwerke liegen. Die anderen, fahren leer zum Flughafen zurück um die nächsten zu holen. 40-50, manchmal über 60 Flieger, landen jede Nacht nur allein hier und das seit über 2 Jahren. Wir haben unzählige Fotos und Videos gemacht, ein 16 GB-Speicherkarte voll mit Beweismaterial (nicht nur davon, sondern auch Sachen von Greueltaten in Schweden und Frankreich-„Die Hölle von Calais“… dem zentralen Sammellager im Sudan usw.)… die Speicherkarte hat Jens…und Jens ist (wie auch andere von uns) seit über einem halben Jahr verschollen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Tore aufgehen.

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Schrecklich! Der große Ausverkauf Brasiliens findet statt – profitiert Nestlè und will den Guarani-Aquifer aufkaufen?


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6. März 2018
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Schrecklich! Der große Ausverkauf Brasiliens findet statt – profitiert Nestlè und will den Guarani-Aquifer aufkaufen?

https://netzfrauen.org/2018/03/06/guarani-aquifer/

Ein beunruhigendes Gerücht geht gerade durchs Netz: Ein konzertierter Vorstoß soll in Südamerika im Gange sein, in dem eine der größten Süßwasserreserven der Welt bald in die Hände transnationaler Konzerne wie Nestlé fallen könnte. Es gibt zwar ein Dementi von Nestlé, doch was ist wirklich an diesem Gerücht dran? Wasser ist Leben. Slowenien hat es richtig gemacht, denn es ist das erste europäische Land, das das Recht auf Wasser in seine Verfassung aufgenommen hat: „Wasserressourcen sind öffentliches Gut, das vom Staat verwaltet wird.“ Denn schon Bolivien, bekannt durch den „Wasserkrieg“, musste erleben, dass eine der Bedingungen für neue Kredite durch die Weltbank die Privatisierung des Wassers war.

Süßwasser ist ein globales Gemeinschaftsgut, für dessen Erhalt und nachhaltige Nutzung die internationale Staatengemeinschaft Sorge tragen muss, meint man, denn schon lange ist es in den Händen einiger weniger, die sich einfach das kostbare Gut „geraubt“ haben. Es sind Strukturen, die man nur bei der Mafia vermuten würde.

Was würden Sie machen, wenn Sie erführen, dass es ein geheimes Treffen zwischen ihrem Präsidenten und Paul Bulcke von Nestlé gegeben haben soll? Was würden Sie machen, wenn Sie wüssten, dass es in Ihren Ländern eines der drei größten Vorkommen von Süßwasser auf der ganzen Welt gäbe? Und was würden Sie machen, wenn Sie erführen, dass Ihre Regierung mehr als 230 Projekte privatisieren wollte, darunter auch Wasserwerke?

Es sind übrigens immer die gleichen „Experten“, die bereits 2003 empfohlen haben, dass öffentliche Stellen für die Investitionen der Wasserkonzerne bürgen sollen. Bedeutet: Die Wasserkonzerne verdienen Milliarden Euro und bürgen wird der „kleine“ Steuerzahler.

Versucht Nestlé, die Kontrolle über den Aquifer der Guarani in Südamerika zu bekommen?

Gemäß der brasilianischen Zeitung “Correio do Brasil” haben Vertreter von Nestlé und Coca Cola sich mit der brasilianischen Regierung mehrfach getroffen, um das Prozedere für die Ausbeutung von Wasserressourcen durch Privatfirmen festzulegen. Dabei ging es insbesondere um den Guaraní-Aquifer. Angestrebt sind Konzessionsverträge für über 100 Jahre. Darüber berichtet Multiwatch, eine Organisation aus der Schweiz. Sogar Brent Patterson, politischer Direktor vom The Council of Canadians, macht auf diese dramatische Situation aufmerksam.

Denn vom 18. bis zum 23. März 2018 findet in Brasilien das World Water Forum statt, das von großen Lobbyorganisationen wie der Weltbank, der Global Water Partnership,und den führenden profitorientierten Wasserkonzernen auf der ganzen Welt einberufen wird, um zu diskutieren, wie transnationale Unternehmen vom Verkauf von Wasser an Märkten auf der ganzen Welt profitieren können.
Rohstoff Wasser als Wirtschaftsgut – abschreckendes Beispiel: der Ölmarkt

Wasser verspricht, für das 21. Jahrhundert das zu werden, was das Öl für das 20. Jahrhundert war. Seit Öl einen „Preis“ hat und nur einige wenige den Preis bestimmen und über Öl verfügen, gibt es Kriege um Öl. Die, die nicht über den kostbaren Rohstoff verfügen, lassen Länder wie zum Beispiel Venezuela ausbluten. Das schafft man, wenn man den „Preis“ für Öl niedrig hält. Damit Saudi Arabien mitmacht, wird das Land finanziell oder mit Rüstungsgüter unterstützt. So hat China beim Besuch des saudischen Königs Salman bin Abdulaziz in Peking im März 2017 eine Absichtserklärung und Investitionsvereinbarungen im Wert von 65 Milliarden Dollar unterzeichnet. Und ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Saudi Arabien soll ebenfalls geschlossen werden.

Mit anderen Worten: Wer natürliche Ressourcen zur Ware erklärt, verfolgt ökonomische Interessen, nichts anderes, und wer sie besitzt, hat die Macht! Seit Jahrzehnten werben immer die gleichen Lobbygruppen für gigantische Investitionen in die Wassergewinnung. Wie Nestlè Wasser in einer Wüste abfüllen kann, haben wir Ihnen bereits erklärt.

Größter Erfolg ist das erst 1999 eingeführte Pure Life. Nestlé verkauft davon in 15 Ländern in Asien und Lateinamerika heute bereits eine halbe Milliarde Liter pro Jahr. Pure Life ist eine Erfindung des damaligen Nestlé-Chefs Peter Brabeck–Letmathe.

Genau der Chef von Nestlé, der einst sagte,

Wasser soll in seinen Augen kein öffentliches Gut sein, sondern benötige auch einen Marktwert wie jedes andere Lebensmittel.

Doch was viele nicht wissen:

Vor dem Nestlé-Chef hatten bereits andere schon bestimmt, dass Wasser einen Marktwert erhalten sollte, und zwar nicht wie jedes andere Lebensmittel, sondern wie Öl. Ein besonderes Interesse hatten auch die internationalen Finanzinstitutionen Weltbank und IWF, wie schon in dem Beispiel Bolivien und seinem Wasserkrieg erwähnt:

„Willst du Kredite, dann privatisiere dein Wasser.“

WASSER: FIT FÜR FINANZEN? Als Rohstoff besaß Wasser anders als die meisten Rohstoffe – noch keinen Marktwert.

Im Original: Fit to Finance? – World Water Council – ist ein Bericht vom April 2015! Jetzt schauen Sie sich bitte die sogenannten Experten an, dann werden Sie feststellen, dass außer den jeweiligen Entwicklungsbanken der Länder Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas auch Nestlé, Blackrock, der französische Wasserversorgungskonzern Veolia und die Weltbank dieses „Papier“ ausgearbeitet haben. Sie haben nicht mal 20 Jahre gebraucht, um sich den Rohstoff Wasser unter den Nagel zu reißen.

Der World Water Council interessiert sich seit langem für die Finanzierung der Wasserinfrastruktur. Der Rat war maßgeblich an der Gründung des Camdessus beteiligt. Michel Camdessus ist ein französischer Ökonom und Ehrenpräsident der Banque de France – 1984 wurde Camdessus Gouverneur der Banque de France und von 1987 bis 2000 Direktor des Internationalen Währungsfonds.

Michael Camdessus ist der Ansicht: „Der Verbraucher hat noch nie die ‚Gesamtkosten‘ seines Wassers bezahlt und nirgendwo auf der Welt zahlt der Landwirt für sein Wasser eine Summe, die auch nur die Kosten der Ressource deckt.“

Auf die Frage, wie es mit der Privatisierung stehe, meinte Camdessus zwar, das sei nicht sein Problem, sagte aber dann: „Wasserdienstleistungen sind ‚im Allgemeinen‘ öffentliche Versorgungsleistungen, doch heute müssen sie mit dem Privatsektor organisiert werden, weil nur er in der Lage ist, die nötigen Investitionen am kostengünstigsten und effizientesten zu erbringen.“

Der Raubbau des kostbaren Gutes – WASSER – wurde auf der Konferenz von Dublin 1992 „offiziell“ zum „Wirtschaftsgut“ erklärt!

Die Dubliner Erklärung und Agenda 21 1992 war ein wichtiges Jahr für die internationale Süßwasserpolitik. Auf der »Internationalen Konferenz über Wasser und Umwelt« in Dublin, einer vorbereitenden Sitzung zum Erdgipfel von Rio de Janeiro, wurden in der sogenannten »Dubliner Erklärung« vier Leitprinzipien für einen Umgang mit Süßwasser formuliert:

Süßwasser ist eine begrenzte und verwundbare Ressource,
die wesentlich für den Lebenserhalt, Entwicklung
und die Umwelt ist.
Wassermanagement soll Nutzer, Planer sowie politische
Entscheidungsträger auf allen Ebenen einbeziehen.
Frauen spielen eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung,
dem Management und dem Schutz von Wasser.
Wasser hat einen wirtschaftlichen Wert und soll wie
ein Wirtschaftsgut behandelt werden. !!!!!!!!!!!

Parallel zu den Aktivitäten im Rahmen der Vereinten Nationen wurde 1996 der Weltwasserrat mit Sitz in
Marseille gegründet (www.worldwatercouncil.org/).

http://www.worldwatercouncil.org/en/world-water-forum

Der Weltwasserrat veranstaltet alle drei Jahre ein Weltwasserforum an unterschiedlichen Tagungsorten
mit umfassender Beteiligung der internationalen Staatengemeinschaft sowie der Vereinten Nationen. Auf dem 1. Weltwasserforum (1997) wurde die Erarbeitung einer globalen Wasservision für das 21. Jahrhundert vereinbart, die dann auf der Folgekonferenz in Den Haag im Jahr 2000 unter dem Titel »World Water Vision: Making water everybody´s business« vorgelegt wurde.

Als »wichtigste Politikempfehlung« wurde die Einführung von Preisen für Wasser genannt (zur Kritik siehe Stadtler & Hoering 2003 – Das Wasser-Monopoly: Von einem Allgemeingut und seiner Privatisierung )

Bei der Gestaltung einer nachhaltigen Wasserpolitik soll nach den Vorstellungen der Vision privates Kapital die Belastung der öffentlichen Haushalte reduzieren. Um die Vision des Weltwasserrates zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der globalen Süßwasserressourcen umzusetzen, wird bis 2025 ein jährlicher Investitionsbedarf von 180 Mrd. US-Dollar veranschlagt (Cosgrove & Rijsberman 2000). Die Zahlen sind einfach aus der Luft gegriffen …..

Beispiel aus 2013 – Sponsoren: WWF, Nestlé und PepsiCo

Führungspersönlichkeiten aus aller Welt hatten sich in Stockholm zur 23. Weltwasserwoche versammelt, die zu einer verstärkten Zusammenarbeit für Wasser aufrief. Auch Deutschland war vertreten – und zwar durch GIZ. Weltweit berät die GIZ rund 400 Wasser- und Abwasserunternehmen – bedeutet: Entwicklungshilfe für die sogenannten Profiteure des Wassers. (Siehe: Irrsinn Entwicklungshilfe! In Afrika sterben Menschen an Hunger und Durst und wir sponsern Projekte in China, Saudi Arabien, Türkei, USA…)

Schade, Netzfrau Lisa Natterer hatte sich 2013 mit ihrem Beirag: World Water Week – 2500 Personen werden eine Woche lang über das Wasser der Welt sprechen. Sponsoren: WWF, Nestlé und PepsiCo – soviel Mühe gemacht, Ihnen zu erklären, was mit dem kostbaren Gut Wasser gerade geschieht. Leider stieß dieser Beitrag auf wenig Interesse.

screenshot http://www.worldwaterweek.org/

Seit langem warnt der WWF vor einer weiteren Zuspitzung der globalen Wasserkrise. So sei es allein seit der Jahrtausendwende weltweit (bis 2013) zu über 50 Konflikten mit Gewalteinwirkung auf Grund der Nutzung von Wasser gekommen. Die steigende Nachfrage nach Energie, Nahrung und sauberem Wasser werde die ohnehin schon schwelende Wasserkrise noch weiter verschärfen und vermehrt zu Konflikten führen, so der WWF weiter – Sponsor auch Nestlé

2016- Trotz Dürre-Katastrophe und Kampf ums Land als eines der größten Sicherheitsrisiken – Nestlé gräbt das Wasser ab – neue Abfüllanlagen in Äthiopien und Nigeria

2018 – Um sein Wasser zu verteidigen, kämpft ein kleines Dorf gegen Nestlé

2018 Versucht Nestlé, die Kontrolle über den Aquifer der Guarani in Südamerika zu bekommen?

Die Faktenprüfung durch AFP – schreibt zwar, dass es sich um ein Fake handeln soll, aber vergessen Sie nicht, dass es sich um einen französischen Nachrichtendienst handelt. Wir haben Ihnen bereits in unserem Beitrag: Ein gefährliches Netzwerk – Das Pharmasyndikat berichtet, dass 2012 Nestlé die Babynahrungssparte von Pfizer für 12 Milliarden Dollar übernahm. Emmanuel Macron hat für Nestlé den Kauf von Pfizer Nutrition eingefädelt und dieser Deal machte ihn zum Millionär. Jetzt ist er Präsident von Frankreich.

Suez S.A. (bis 2015 Suez Environnement) mit Sitz in Paris ist ein börsennotierter französischer Konzern in der Umweltbranche.
Veolia Environnement S.A. ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz in Paris und den Geschäftsschwerpunkten in den Bereichen Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft, Energie und Transport.
Mehr Informationen zu diesem Thema: „Water Makes Money“ – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen.

Doch nicht nur in Bolivien, sondern auch in Jakarta erfolgte die Privatisierung mit Unterstützung der Weltbank. Bereits 1997 erhielten Thames Water, von 2001 bis 2006 ein Tochterunternehmen des deutschen Energiekonzerns RWE, und der französische Konzern Suez die Wasserversorgung in Jakarta.
Weitere Erläuterungen finden Sie hier: Das Gespenst Wasserprivatisierung geht um! Privatisierung mit Unterstützung der Weltbank! – Indonesian Supreme Court Terminates Water Privatization

Immer die gleichen Experten – Empfehlung: öffentliche Stellen sollen für die Investitionen der Wasserkonzerne bürgen!

Im gleichen Jahr wurden zwei Institutionen gegründet mit praktisch denselben Geldgebern. Die Globale Wasserpartnerschaft (GWP), die 1996 von dem ehemaligen Vizepräsidenten der Weltbank, Ismail Serageldin, in Stockholm ins Leben gerufen wurde, und der World Water Council.

Die Weltbank hat 2011 eine neue Partnerschaft mit globalen Unternehmen wie Nestlé, Coca-Cola und Veolia gestartet. Das neue Unternehmen, das bei der International Finance Corporation (IFC) der Weltbank beheimatet ist, strebt eine „Transformation des Wassersektors“ an, indem es den Unternehmenssektor in einen öffentlichen Sektor einbindet. Die neue Partnerschaft ist Teil eines breiteren Trends zur Kollusion der Industrie, um die globale Wasserpolitik zu beeinflussen.

Dazu auch Global Water Summit 2017 in Madrid – Schweiz gewinnt zweiten Preis im Global Water Award und dürregeplagtes Kenia den ersten Preis

Einige Zusatzinformationen zum Verständnis:

GWP-Chefin Margaret Catley-Carlson und WWC-Leiter William J. Cogrove nahmen regelmäßig an Sitzungen teil. In seinem auf dem 3. Weltwasserforum in Kyoto im März 2003 vorgelegten Abschlussbericht empfahl das Panel, dass öffentliche Stellen für die Investitionen der Wasserkonzerne bürgen sollen. Cogrove ist der Autor von World Water Vision: Making Water Everybody’s Business

Auf einem Symposium in Stockholm im August 1998 gab der damalige WWC-Präsident Mahmoud Abou-Zeid die Gründung einer „Weltwasserkommission für das 21. Jahrhundert“ bekannt. Mahmoud Abu Zeid war 1997 in der Regierung des ägyptischen Präsidenten Atif Muhammad Nagib Sidqi. Von 2005 bis 2009 saß er dem Rat der African Water Facility (AWF) vor, der afrikanischen Entwicklungsbank.
Die meisten der dafür angeheuerten 21 „Experten“ stammten aus Institutionen, die offen für die Privatisierung der Wasserversorgung und den Bau von Großinfrastrukturen eintreten. Die Gruppe unter Vorsitz von Ismil Serageldin zählte zu ihren Mitgliedern Jérôme Monod, Exgeneraldirektor der Lyonnais des Eaux, Exaufsichtsratsvorsitzender von Suez und Sonderberater von Staatspräsident Jacques Chirac, GWP-Chefin Margaret Catley-Carlson, Wilfried Thalwitz, Exvizepräsident der Weltbank, Robert S. MacNamara, Altpräsident der Weltbank, sowie Enrique Iglesias, Präsident der Interamerikanischen Entwicklungsbank und Mitglied des Camdessus-Panels. Quelle – LE MONDE diplomatique
Margaret Catley-Carlson – Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums Davos 2010 crop.jpgMargaret Catley-Carlson war Vorsitzende und ist jetzt Schirmherrin der Global Water Partnership, einer Partnerschaft zwischen allen Akteuren der Wasserwirtschaft, die 1996 von der Weltbank, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen und der schwedischen Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit gegründet wurde. Sie kommt aus Kanada.

Die Arbeitsergebnisse dieser Kommission fanden Eingang in zwei Dokumente, die auf dem zweiten Weltwasserforum in Den Haag 2000 der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Die Foren und Berichte der genannten Wasserinstitutionen favorisieren ausnahmslos eine radikale Privatisierung der Wasserversorgung, wenn nicht gar des Wassers selbst, und befürworten infrastrukturelle Großbauten, die in ihren Augen die einzig mögliche Lösung darstellten.

So monopolisieren einige wenige Entscheidungsträger aus dem neoliberalen Umfeld, die im Namen aller zu sprechen vorgeben, die Wasserdiskussion und die Schlüsselpositionen in diesen Organisationen. Da sie auch in den Medien und Institutionen völlig überrepräsentiert sind, können sie die Nichtregierungsorganisationen und in gewisser Weise auch die UNO und die unabhängigen Organisationen, die durchaus Lösungsvorschläge zu bieten haben, ins Abseits drängen. PDF – Quelle warnsignal_klima_kap4_4.11_pilardeuax

Siehe auch: Die Vereinten Nationen (UNO) und die unselige Allianz

Dass Wasser ein Gemeingut ist, das der ganzen Menschheit gehört, wird heute kaum jemand mehr bestreiten wollen. Aber auf die gewählten Begriffe kommt es an.

Der Wasserexperte der Weltbank, John Briscoe, hat in seiner Eröffnungsrede zum 4. Weltwasserkongress im September 2004 in Marrakesch festgestellt, dass man Wasser als „Wirtschaftsgut“ behandeln müsse. Solange sich diese Sichtweise nicht durchsetze, werde sich das Problem der Unterversorgung nicht lösen lassen.

Anfang 2014 erhielt John Briscoe den Stockholm Water Prize – den „Nobelpreis für Wasser“ – für „beispiellose Beiträge zum globalen und lokalen Management von Wasser – Beiträge zu weiten thematischen, geografischen und institutionellen Umgebungen – die das Leben und den Lebensunterhalt von Millionen von Menschen weltweit verbessert haben. Noch Fragen?

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8th World Water Forum -18 März bis 23 März 2018 in Brasilien

Und anhand des folgenden Schaubildes können Sie sehen, wer die Partner sind – auch Nestlé ist dabei.

http://www.worldwaterforum8.org/en/business-meeting

Das World Water Forum, das von großen Lobbyorganisationen wie der Global Water Partnership, der Weltbank und den führenden profitorientierten Wasserkonzernen auf der ganzen Welt einberufen wird, um zu diskutieren, wie transnationale Unternehmen vom Verkauf von Wasser an Märkte auf der ganzen Welt profitieren können, findet vom 18. bis zum 23. März in Brasilien statt.

Hier finden Sie die Liste der Teilnehmer: List of Members (December 2017)

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, wie beantworten Sie jetzt die folgenden Fragen?

Was würden Sie machen, wenn Sie erführen, dass es ein geheimes Treffen zwischen ihrem Präsidenten und Paul Bulcke von Nestlé gegeben haben soll?
Was würden Sie machen, wenn Sie wüssten, dass es in Ihren Ländern eines der drei größten Vorkommen von Süßwasser auf der ganzen Welt gäbe?
Und was würden Sie machen, wenn Sie erführen, dass Ihre Regierung mehr als 230 Projekte privatisieren wollte, darunter auch Wasserwerke?

Bereits Bolivien, bekannt durch den „Wasserkrieg“, musste erleben, dass eine der Bedingungen für neue Kredite durch die Weltbank die Privatisierung des Wassers war.

Welche Auswirkungen es hat, wenn Konzerne an die Macht kommen, wird an Brasilien deutlich: Nun sollte man wissen, dass, nachdem der Senat endgültig für die Amtsenthebung Rousseffs in einer Abstimmung befunden hatte, Temer am 31. August 2016 Präsident Brasiliens wurde und eine liberal-konservative Regierung bildete, angesichts derer Investmentbanker und reiche Großgrundbesitzer jubelten.

Michel Temer kündigte sofort ökonomische Maßnahmen an: Erhöhung der Steuern, neue Privatisierungen und Reduzierung der Sozialausgaben.

Brasilien ist gemessen an seinen Ressourcen wohl das reichste Land der Welt: Gold, Uran, Diamanten, Gas, Öl, Nickel und vieles mehr. In Brasilien wurde zuletzt die Ex-Präsidentin Dilma Rousseff aus dem Amt gehoben. Die westlichen Investoren behaupten, sie hätte „erfolgreich“ und jahrelang jedes Wirtschaftswachstum am Zuckerhut abgewürgt. Daraus können wir schlussfolgern, dass der Raubbau jetzt erst recht vonstatten gehen wird.

Die rund 1300 vor allem im Großraum São Paulo ansässigen deutschen Firmen sind der größte Wirtschaftsstandort außerhalb Deutschlands. Brasilien ist zudem Deutschlands größter Handelspartner in Lateinamerika. Brasilien ist der Ernährer der Welt: Auf Grund riesiger, fruchtbarer Agrarflächen liefert es schon jetzt 77 % des Orangensaftes, 45 % des Zuckerrohrs und 22 % des globalen Fleischexports weltweit. Siehe Die neue brasilianische Regierung braucht Wachstum und könnte den Amazonas opfern, um es zu erlangen – Brazil’s new government needs economic growth and may sacrifice the Amazon to get it
Schrecklich! Will Nestle den Guarani-Aquifer aufkaufen?

Blue Planet Project-Gründerin Maude Barlow hatte getwittert: „Schrecklich! Cola und Nestle wollen den Guarani-Aquifer aufkaufen! Muss gestoppt werden !!!“

Mint Press berichtet : „Ein konzertierter Vorstoß in Südamerika, in dem eines der größten Süßwasserreserven der Welt bald in die Hände transnationaler Konzerne wie Coca-Cola und Nestle fallen könnte, heißt es in Berichten über die Privatisierung der Guarani Aquifer – ein riesiges unterirdisches Wasserreservoir, das unter Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay liegt – hat bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht: Das Abkommen würde einem Konsortium von Konglomeraten aus den USA und Europa exklusive Rechte für den Aquifer über 100 Jahre gewähren. “

Aktivisten und Gemeinschaftsgruppen befürchten, dass Privatisierung zu mangelnder Rechenschaftspflicht und gewinnorientierten Entscheidungen führen könnte, die die langfristige Gesundheit des Aquifers und der davon abhängigen Bevölkerung gefährden könnten.

Der Artikel fügt hinzu: „In Brasilien wurde seit mindestens 2016 intensiv Lobbyarbeit betrieben. Diese Bemühungen wurden Ende Januar 2018 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, in den Mittelpunkt gerückt, wo private Gespräche zwischen dem brasilianischen Präsidenten Michel Temer und eine Reihe von Top-Führungskräften mit Interessen im Grundwasserleiter stattgefunden haben sollen, darunter Nestle-CEO Paul Bulcke, Carlos Brito, CEO von Anheuser-Busch InBev, James Quince, CEO von Coca-Cola, und Andrew Liveris, CEO von Dow Chemical. “

https://www.correiodobrasil.com.br/multinacionais-querem-privatizar-uso-da-agua-e-temer-negocia/

Schon einmal, und zwar im September 2016, hatte Blue Planet Project davor gewarnt, dass Nestlé den Aquifer in Brasilien kontrollieren will. The Correio do Brasil hatte berichtet, dass dieser „Privatisierungszorn“ sich auf den Guarani-Aquifer ausdehnen könnte. Laut der Zeitung hat ein leitender Beamter der Nationalen Wasserbehörde (ANA) bekannt gegeben, dass der Guarani-Aquifer auf der Liste der zu privatisierenden öffentlichen Güter erscheinen wird, so der Beitrag von Brent Patterson.

Der Guarani-Aquifer ist nach den indigenen Guarani benannt. Man hat ihnen bereits ihr Land genommen. Siehe: R.I.P. Creuza Guarani – Stoppt Brasiliens Völkermord! Wir wollen keine Toten mehr, es reicht!

https://www.correiodobrasil.com.br/multinacionais-querem-privatizar-uso-da-agua-e-temer-negocia/
Der Ausverkauf von Brasilien

Die Haushaltskrise in Brasilien hat das Privatisierungsthema wieder auf die politische und wirtschaftliche Agenda gesetzt. Bei der G1-Umfrage wurde festgestellt, dass Bund, Länder und Hauptstädte beabsichtigen, mindestens 238 Projekte an private Initiativen weiterzugeben. Der Verkauf oder die Verpachtung von Vermögenswerten ist eine der Alternativen, um zusätzliche Funktionen zu erhalten, um die Belastungen öffentlicher Konten zu verringern und das Investitionsvolumen zu erhöhen. Die meisten Projekte befinden sich jedoch noch in einem frühen Stadium und es gibt keine Garantie dafür, dass die Regierungen Verkäufe tätigen oder die Unternehmen vom Papier nehmen können ( siehe unten), so in einem aktuellen Bericht.

https://g1.globo.com/economia/noticia/uniao-estados-e-capitais-somam-mais-de-230-projetos-de-privatizacao-no-brasil.ghtml
Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt ist der Privatisierung der weltweit wichtigsten Ressource Wasser Tür und Tor geöffnet worden

Längst bemächtigen sich Wirtschaftsunternehmen der immer knapper werdenden Ressource Wasser. Das Geschäft mit dem Wasser ist in vollem Gange. Wasser ist das wichtigste Gut auf unserer Erde. Wasser ist durch nichts in der Welt zu ersetzen. Ohne Wasser ist keinerlei Leben möglich.

Netzfrau Doro Schreier

Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit dem Wasser – Wie kann Nestlè Wasser in einer Wüste abfüllen?

Studie: 64 % des Flaschenwassers ist Wasser aus der Leitung und kostet das 2000-Fache- Report: 64% of Bottled Water Is Tap Water, Costs 2000x More

Das Gespenst Wasserprivatisierung geht um! Privatisierung mit Unterstützung der Weltbank! – Indonesian Supreme Court Terminates Water Privatization

World Water Week – 2500 Personen werden eine Woche lang über das Wasser der Welt sprechen. Sponsoren: WWF, Nestlé und PepsiCo

Wall Street Mega-Banken und Milliardäre kaufen das globale Wasser auf! – Wall Street Mega-Banks Are Buying Up The World’s Water

Profitgier! Versklavung im 21. Jahrhundert – Wer profitiert vom Hunger in den armen Ländern der Welt? – No, Giant Farms Are Not Feeding the World

Coca Cola baut neue Abfüllanlagen in Indien, dort wo Millionen Menschen von der schlimmsten Dürre betroffen sind, Bauern begehen Selbstmord! – Severe drought in South India: Pepsi and Coca-Cola were sucking out 3 million litres of water daily from Thamirabarani River !

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Veröffentlicht in: Konzerne, Lateinamerika, Nestlé, Wasser
Schlagwort: Brasilien, Dublin 1992, Global Water Summit, Guarani, Guaraní Aquifer., IWF, Nestlé, Privatisierung, Wasser, Weltwasserkongress, World Water Forum, Worldbank, WWC-Präsident Mahmoud Abou-Zeid

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Der stille Justizskandal: „Kindesraub“ durch Jugendämter, und die Adoptionsmaschine surrt lautlos. – Ein verzweifelter Hilferuf!


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Der stille Justizskandal: „Kindesraub“ durch Jugendämter, und die Adoptionsmaschine surrt lautlos. – Ein verzweifelter Hilferuf!

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Veröffentlicht am 6. März 2018 von conservo
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Von Peter Helmes

Gute Eltern, schlechte Eltern – Das Jugendamt entscheidet, und die „Ware Kind rollt“

Ja, ja, ich weiß, alle wollen nur der Kinder Bestes. Und deshalb ist es oftmals völlig egal, ob das Kind will oder nicht. Das Jugendamt entscheidet, die Justiz steht Pate..

Klar, ich bin kein Romantiker, der nur an das Gute im Menschen glaubt. Machen wir uns also nichts vor: Es gibt gute, und es gibt schandbare Eltern. Bei Letzteren ist der Staat durchaus gerufen. Aber daß er damit auch die Legitimation hat, auch Kinder von ehrbaren Eltern zu trennen, bezweifle ich – will heißen, stürzt mich in enorme Zweifel.

Menschlich allzu Menschliches kann jeden und jede ereilen: Durch einen Unfall kann man sich (vorübergehend!, in lange andauernden Fällen sieht das anders aus) nicht ausreichend um die Kinder kümmern. Oder es gibt (vorübergehend) Probleme mit der Arbeitszeit und und und. Wichtig ist, daß die mangelnde Sorge um die Kinder keinen Dauercharakter hat.

„Frischfleisch“!

Wie die im Folgenden von Almut Roseebrock geschilderten Beispiele zeigen, scheinen sich Jugendämter um diese Fragen nicht zu kümmern. Hauptsache ist – so könnte man meinen – „Frischfleisch“, will heißen, man hat Futter für adoptionswillige Eltern.

Was ich bewußt so seelenlos ausgedrückt habe, ist in der Realität des Jugendamts-Alltag in der Tat seelenlos. Die kleinen Kinder, die den Eltern, der Muter oder dem Vater buchstäblich entrissen werden, sind die erbärmlichsten Opfer. „Erbärmlich“ kommt von „Erbarmen“ – aber das sucht man bei dieser Praxis vergeblich.

Mit großer Resonanz hat conservo bereits über dieses alarmierende Sittengemälde des Staates berichtet, siehe Almut Rosebrock: https://conservo.wordpress.com/?s=almut+rosebrock.

Heute folgt ein weiterer und viel mehr in die Tiefe gehender Bericht von Almut Rosebrock, die sich mit ihrem Aktionsbündnisss „Gerne leben mit Kindern“ (https://gernelebenmitkindern.wordpress.com/) um solche erbarmungswürdige Geschöpfe kümmert und einen fast aussichtslos erscheinenden Kampf mit den Behörden aufgenommen hat.

Bitte lesen Sie, bitte helfen Sie!

(Die Kontaktadresse finden Sie am Schluß dieses Artikels.)

Mit herzlichem Dank

Ihr Peter Helmes

*****

(Die Texte sind von der Chronologie her zum besseren Verständnis von unten nach oben zu lesen.)

Herr Classen vom „Express“ hat sich sehr für die Familie von Felicitaz eingesetzt und setzt sich (Gott und ihm sei Dank!) weiter für Gerechtigkeit ein.

Er hat sie beim Gang an die Öffentlichkeit begleitet – den viele derart „betroffene“ entkinderte Familien gar nicht schaffen könn(t)en, weil sie so SCHOCKIERT, perplex, verzweifelt sind… (Das macht unser „Rechtsstaat“?!?? Tatsächlich? Ja, das „macht“ er. Leider.)

Wenn sie zusätzlich noch des Deutschen wenig mächtig sind / sein sollten … – keine Unterstützer finden, keinen Rückhalt bei ihrer Familie haben… .

Sie sind leichte „Opfer“ für die „Pflegekinder-Vermittlung“ – die „Ware Kind“ rollt. (Der Steuerzahler ZAHLTs!!!)

An „Jugendamts-Sachen“ traut sich keiner ran, so meine Erfahrung. Zu „persönlich“ – zu „komplex“. Zu schwierig.

Nur: Was „berechtigt“ den „Staat“ – dessen Vertreter ist das Jugendamt – dazu, einem Kind seine Mama zu nehmen – und umgekehrt?

Mit Kindern / Babies passiert immer mal was – das Fassen auf die heiße Herdplatte, ein Sturz vom Wickeltisch, ein Sturz mit Mega-Beule, Zahnverlust, Verbrühung mit heißem Wasser / Tee, o.ä.. Immer häufiger werden aktuell aus einem derartigen Grund die KINDER den Eltern (die voll verzweifelt sind!) weggenommen.

Es gibt zahlreiche Videos, in denenn Betroffene darüber zu Wort kommen, vor allem von „Studebaker“ – die sich da SEHR einsetzen, „Fälle“ öffentlich zu machen!

Im Gegenzug habe ich Beispiele, wo Kindern in der „Pflegestelle“ „mal eben“ zwei Zähne abhandenkommen. (Tochter von Mandy Ydnan auf facebook; das Kind ist seit 15 Mon. in „Obhut“ des Jugendamtes – zwei untere Schneidezähne sind „futsch“…. !) Wo Blutergüsse oder Wunden am Körper oder im Gesicht auftreten.

Wären die bei „elterngebundenen Kindern“ aufgetreten, würde man wahrscheinlich schon über „Entzug“ nachdenken. Bei „Pflegestellen“ „kann das eben mal passieren…..“. (Messen mit zweierlei Maß – und das ganz extrem!)

Insofern ist Herr Classens Bemühen ehrlich und echt. „Verbieten“ kann / könnte er sowieso nicht.

Ich schätze ihn für seine kritischen Anmerkungen. Aber es lässt sich NICHT zurücknehmen, was ich geschrieben habe. Das ist Fakt. Und ich sehe auch keinen Grund dazu. Ich habe meine Gründe gehabt, diese Dinge zu erwähnen (es fließt mir manches auch einfach so aus den Fingern – intuitiv).

Das SCHICKSAL vom Kindesentzug betroffener FAMILIEN kann mir NICHT egal sein! Es sind (inzwischen) einfach zu viele – die ich alleine schon kenne!

Überhaupt ist es mir LIEBER, eine kritische Anmerkung zu bekommen, als NULL Kommentar! Dann kann man „nachhaken“. Kommt ins Gespräch. Ein Kontakt entsteht.

Das ist wertvoll. Das kann weiterbringen – oder auch nicht.

Ich schicke eine Anmerkung von Klaus H. deshalb mit an Herrn Classen – denn der ist echt engagiert, erfahren, fähig (auch ´ne Ecke älter als ich „Jungspund“ – demnächst 50.)

Ich war gestern in der Gemeinde (CV Sedanstraße Bonn, Brüdergemeinde). Dort sind ganz viele junge Paare und Kinder von 0-6 Jahren. Dann wieder von 12-18.

Ich weiß dann immer wieder neu, warum ich mich FÜR FAMILIE einsetze. Gestern besonders süß die kleine Matilda, 2. Schnackt einen vom Pferd weg.Rennt den Größeren (ihre Schwester ist 4) zusammen mit einem anderen fitten 2-Jährigen hinterher. „Spielen“ mit Verstecken. (Immer am gleichen Ort wie die Großen – und nicht gerade „unsichtbar“ – aber so süß!) Auch ein im Sept. geborenes Baby war da – ich musste so an Felicitaz denken –

und was es für einen STICH ins HERZ auslösen mag, wenn man (in Solingen) die vielen Mamis mit Kindern / Babies sieht – und sein eigenes NICHT haben „darf“… Das ist einfach nur mies! Unmenschlich.

So, ich habe mich entschieden, diese Mail auch mit an Herrn Prinz vom Solinger Tageblatt zu adressieren. Und an Herrn Peter von der Solinger Pressestelle – den ich ja vor der Tür des Gerichtssaals kennenlernte. Sowie an Gericht, Klinikum, die Stellen, an die der ersten Schreiben auch gingen. Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen. Und so haben Sie ein wenig mehr erfahren über die Autorin der Ihnen vor einigen Tagen zugegangenen Gedanken – und über meine Hintergründe.

Ich möchte Sie sehr bitten, den „Fall Felicitaz“ nicht immer weiter unnötig herauszuzögern… .

Sondern aus Gründen der MENSCHLICHKEIT zu handeln – für Mama, Papa und Baby.

Mit freundlichen Grüßen!

Almut Rosebrock, Apothekerin, Mutter, Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“

P.S.: FÜR die Gerechtigkeit. Die Familie. Für gelingendes Miteinander in unserem Land. Der Einsatz lohnt!

Ich lasse meine Korrespondenz immer gerne ein wenig „mitlesen“, da es so wichtige Themen sind, die auch „umbetet“ werden müssen / sollten.

Und diese treuen Freunde, Beter, „Mitleser“ melden sich auch immer mal – dankenswerterweise – bei mir zu Wort. Korrigierend – oder ermutigend. Das freut mich und ist wichtig. Klaus Hildebrandt (langjähriger conservo-Autor/PH)ist einer meiner „treuesten“ Mitleser – und ich umgekehrt bei ihm.

*****

(Am 05.03.2018 um 07:45 schrieb Klaus Hildebrandt):

Ich glaube, Herr Classen tickt nicht richtig. Er kann dir den Mund nicht verbieten. Zurzeit haben alle Schiss!

Klaus

*****

(Gesendet: Sonntag, 04. März 2018 um 09:12 Uhr, Von: „Almut Rosebrock“ An: „Classen, Guenther“)

Betreff: Re: Solingen in den Medien – und in der Realität – der Kampf von Eltern um Gerechtigkeit und Familienglück

Zusatz zur Mail von eben (s.u.):

Hallo, Herr Classen und Familie Szuhan,

man weiß leider NIE, wie derartige Schreiben „da oben“ gelesen und ausgelegt werden…. Risiko. Das ist (leider) Natur der Sache.

Die Erfahrung von Betroffenen ist, dass, was auch immer sie tun und wie sie sich bemühen mögen, ALLES NEGATIV ausgelegt und „verdreht“ wird

(in Berichten über Umgänge, … , „Hilfeplangesprächen“, usw.). Regelmäßig bekomme ich darüber schockierte Berichte bzw. Mitteilungen von Betroffenen.

Was in mir wieder die FRAGE weckt: Sind diese „Instanzen“ und Ämter tatsächlich FÜR die Familie, die Eltern und ihre Kinder? Oder WEM „DIENEN“ SIE sonst???

Deshalb bemühe ich mich sehr um Sachlichkeit und Korrektheit.

Im Übrigen finde ich es konstruktiv und – wenn dem denn stattgegeben werden sollte – für die Eltern und das Baby hilfreich, eine Beschleunigung der Gutachtenerstellung anzumahnen!

Mehr steht nicht in meiner Macht. Herr Szuhan selbst schrieb mir das Frist-Datum!

Ich gehe / ging davon aus, dass es für die Familie okay ist, ausgehend von diesem Datum um Verbesserung zu kämpfen!!!

Um Verkürzung der Zeit bis zu Felicitaz‘ Zurückführung in die Familie – auf die war ja alle von Herzen hoffen… .

Gruß, A.R.

—–

Guten Morgen, Herr Classen!

Drei Monate für eine derartige Beurteilung ist eine (zu) lange Zeit! Typische Verzögerungstaktik der Ämter. WARUM machen sie das?

Ich habe Solingen wirklich genossen. Dann suchte ich den Weg zum Bahnhof – fragte nacheinander drei Passanten – und bekam genau diese Antwort („kein Deutsch“).

Wie mag es solchen Familien gehen, wenn ihnen Kinder derart weggenommen werden? Auf You Tube „kenne“ ich eine betroffene – und extrem verzweifelte – junge Mutter. Die allerdings gut Deutsch spricht. Es bricht einem – mir jedenfalls – das Herz, sie leiden zu sehen….

Sie wird – trotz aller ihrer LIEBE und Bemühung für ihre zwei weggenommenen Söhne – diese wohl NIE wiederbekommen….. Es sei denn, sie findet Menschen, die sie sehr konstruktiv auf dem „Weg durch die Instanzen“ unterstützen.

Ich finde das sehr bedenklich, traurig.

Haben Sie es schon „geschafft“, dazu zu helfen, dass Eltern ihre entzogenen Kinder zurückbekommen haben?

Übrigens stieß ich dann auf die Haltestelle des „Schnellbus Nr. 250“ nach Köln Hbf. In 90 Min. Fahrt durch das sonnige Bergische Land – mit einem sehr netten türkischstämmigen Busfahrer – erreichte ich den Kölner Hbf und dann – in gesamt 3 Stunden – wieder Wachtberg. Das ist empfehlenswert. Ich konnte nur nicht weiter laufen….

Ich danke für die (kritischen) Nachfragen. Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.

Ich wünsche den Beteiligten am Verfahren Weisheit, Güte, Menschlichkeit. Und den Sinn für das Wesentliche.

Einen schönen Sonntag! Almut Rosebrock

*****

(Am 04.03.2018 um 08:35 schrieb Classen, Guenther):

Hallo Frau Rosebrock!

Ich weiss nicht, ob das gut und hilfreich ist, was Sie da wieder machen und schreiben. WER hat Sie dazu berechtigt, öffentlich bekanntzugeben, bis wann die neue Untersuchung (30.5.18) vorliegen soll? Und was soll dieser Hinweis „Kein Deutsch“ ???

G Classen

*****

Von: Almut Rosebrock [mailto:almut.rosebrock@googlemail.com]. Gesendet: Sonntag, 4. März 2018 07:59

An: uli.preuss@solinger-tageblatt.de

Cc: I JA Peters, Pressesprecher Solingen; JA Pressestelle Solingen; stefan.prinz@solinger-tageblatt.de; WDR Radio; WDR Fernsehen; JA Amtsgericht Solingen; gynaekologie@klinikumsolingen.de; morawietz@klinikumsolingen.de; KLN.EXPRESS.Bonn; PR Westdeutsche Zeitung; Peter LT Biesenbach CDU Oberberg; r.mann@solingen.de; ob@solingen.de

Betreff: Solingen in den Medien – und in der Realität – der Kampf von Eltern um Gerechtigkeit und Familienglück

Guten Tag, Herr Preuss!

Guten Tag, Herr Prinz!

Werte Mitadressierte (per CC und BCC)

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/traum-alle-sind-solingen-9659800.html

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/macht-sprachlos-9653928.html

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/eine-echte-schande-9658174.html

Ich bin am Dienstag, dem 20.2. zum ersten Mal in meinem Leben in Solingen gewesen.

Ich reiste in 4 Stunden („Bahn-Probleme“) extra von Bonn an, um Familie Szuhan-Schwarz kennenzulernen, deren Baby vom Jugendamt Solingen nach Gesundheitsproblemen in eine Pflegestelle „gesteckt“ wurde. Die Eltern kämpfen seit Monaten um die Rückgabe ihrer lang ersehnten Tochter Felicitaz. Sie sind damit auch an die Öffentlichkeit gegangen.

Die Unschuldsvermutung, die sonst sogar „mutmaßliche“ Vergewaltiger und Diebe wieder laufen lässt, gilt hier offenbar nicht. Trotz aller Beteuerungen der Eltern, ihr schon kränkelndes Baby – die Eltern sind ja selbst „vom Fach“ – NIE „geschüttelt“ zu haben.

Sie, das Solinger Tageblatt, haben darüber, im Gegensatz zu anderen Medien wie dem Express, Sat 1 und RTL, eine Berichterstattung abgelehnt.

Während der laufenden Verhandlung unterhielt ich mich auf dem Flur mit dem Pressesprecher der Stadt, Herrn Peters. Man ist „besorgt“ um das Ansehen der Stadt. (Kandel und andere Orte machen es vor – wie durch „Gewalt“ o.ä. eine Stadt einen „Stempel“ bekommt.)

Nach dem Gerichtstermin, der „Urteilsverkündung“ – ein neues Gutachten aus den med. Dokumentationen – merkwürdigerweise NICHT über die Glaubwürdigkeit und Kompetenz der Eltern(!) soll erstellt werden, mit Frist 30.5. (neuere Mitteilung an die Eltern, 3 lange Monate noch, der Tag ist ausgerechnet der Geburtstag des Kindvaters) –

bis dahin MUSS das Baby weiterhin getrennt von den liebenden Eltern und umgekehrt leben! – und einem intensiven Kennenlern-Gespräch mit den Betroffenen erwanderte ich die Stadt Solingen. Ich staunte über die vielen Kinder und Jugendlichen auf der Straße.

Im Rathaus – in dem ich die Toilette benutzte – staunte ich über die vielen Räume, die dem Jugendamt dienen – ein ganzer langer Flur. Das „Pflegekinderwesen“ ganz am Eingang. „Einladend“ – für kurze Wege.

Als ich – auf dem Rückweg – einige Passanten nach dem Weg zum Bahnhof fragte, begegnete mir mehrfach die Antwort „Kein Deutsch“.

Wie mag es ELTERN ergehen, denen so etwas wie der Familie Szuhan geschieht – die sich nicht so eloquent äußern können wie Herr Szuhan und seine Mutter? Menschen, die keine medizinische Sachkenntnis haben – und denen aufgrund „windiger Behauptungen“ und unklarer medizinischer Befunde ihre KINDER „aberkannt“ werden?

Ich habe vor zwei Tagen bereits an Herrn Prinz geschrieben, der die „Angriffe“ gegen das Jugendamt (rein verbal, es sollte auch dabei bleiben) als „Schande“ dramatisiert.

Mein Gedanke „Eine Runde Mitleid für das (arme) Jugendamt“ und dessen MitarbeiterInnen… .

Jedoch: Wer KÜMMERT sich darum, wie es den jugendamtlich entkinderten Eltern geht?

Ich begleite – mit dem Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“ – davon betroffene Eltern, die oft am Ende ihrer Kräfte sind. Die von den „Ämtern“ und Gerichten keine Unterstützung, sondern ständig Tiefschläge, Behauptungen, die nicht der Wahrheit entsprechen und RECHNUNGEN bekommen….

Familienleben in Deutschland („Rechtsstaat“?!?) kann in der totalen KATASTROPHE und persönlichen sowie Familien-Zerstörung enden – ausgelöst durch Jugendamtsaktion und „willige“, kooperierende Gerichte. Mir wäre es so lieb, wenn es ANDERS wäre.

Familie ist das WERTVOLLSTE, was wir haben!

Aktuell begegne ich jedoch (u.a. über facebook) immer mehr Betroffenen – die nur noch am BODEN liegen. Schockierend.

Könnten Sie als Medienvertreter sich nicht BITTE dafür einsetzen, dass das neue „Gutachten“ binnen eines Monats (also beschleunigt) erstellt werde?

Meine Bekannte, die Ärztin Anke Höster-Nowakowski, hat sich ja auch – unentgeltlich – dem Fall gestellt – und binnen 2 Tagen einen Überblick erlangt.

Das BABY ist in 3 Monaten – die Eltern OHNE ihrem Baby unendlich vorkommen – einem ganzen Vierteljahr schon wieder ganz anders entwickelt. Manuel und Stefanie „dürfen“ Felicitaz aktuell 2 mal in der Woche im Rathaus für je eine Stunde – unter „Kontrolle“ – sehen. Das ist viel zu wenig Zeit! Zu Hause wartet das liebevoll gestaltete Kinderbettchen – ALLES ist vorbereitet und wartet nur auf die „Rückgabe“ des Töchterleins… .

Den Eltern – und dem Baby – gehen wertvolle und wichtige Monate der Prägung und Bindung mit ihrem (3 Jahre sehnsüchtig erwarteten) SCHATZ unwiderbringlich verloren. Wie viele ruhelose Tage und schlaflose Nächte liegen hinter ihnen? Wie viele werden noch vor ihnen liegen – bis die FAMILIE wieder VEREINT wird sein „dürfen“?

Ich hoffe und bete für sie. Halte den Kontakt – um zum Durchhalten – und zur Liebe – zu ermutigen.

Da ich durch meine Gespräche und auch die Betrachtung der medizinischen Befundbewertung durch die Ärztin zu dem Ergebnis komme, dass die Verdächtigungen gegen die Eltern / den Vater HALTLOS sind. Dass das Jugendamt ein zur Familienzerstörung führendes „übles Spiel“ zu praktizieren scheint. („Kinderklau“ – der Begriff findet sich (leider) Tausende Male im Internet!!!)

Wie Familie Szuhan-Schwarz KÄMPFEN – und leiden – unendlich viele Mamas, Omas, Papas, Freunde mit „entkinderten Eltern / Familien“.

Zumeist still. Am Boden liegend. Verzweifelt. Ratlos. An die ÖFFENTLICHKEIT / in die Medien kommt das Thema nicht so leicht – „zu sensibel“.

(Und es wird im Übrigen auch VIEL GELD damit verdient… !)

„Ämtermühlen“ mahlen langsam – das LEBEN vergeht und ist UNWIDERBRINGLICH.

Ob Sie, Herr Prinz, Herr Preuss, Herr Peters, Herr Mann und wie Sie alle sonst heißen mögen, sich wohl für die FAMILIE – für die MENSCHLICHKEIT – einsetzen werden?

Ich würde es Herrn Szuhan, Frau Schwarz, der Großmutter Frau Remscheid, den Freunden und sonstigen Verwandten der Familie – anderen von „amtlichem Kindesentzug“ betroffenen Familien – der Stadt Solingen und dieser WELT dringend wünschen! Dann komme ich auch gerne wieder in Ihr schönes Solingen – zum FEIERN!!!

Mit freundlichen Sonntagmorgen-Grüßen vom Wachtberg bei Bonn nach Solingen!

Almut Rosebrock, Apothekerin, Mutter, Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“

Diese Mail darf gerne an andere Interessierte, Engagierte und auch an „Betroffene“ weitergeleitet werden.

Es lohnt sich, FÜR die FAMILIE zu kämpfen. Denn FAMILIE ist ZUKUNFT!

Für eventuelle Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Almut Rosebrock, Tel. 0228-340926
http://www.conservo.wordpress.com 6.3.2018
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Über conservo
„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer – für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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2 Antworten zu Der stille Justizskandal: „Kindesraub“ durch Jugendämter, und die Adoptionsmaschine surrt lautlos. – Ein verzweifelter Hilferuf!

O.L.I.T.A schreibt:
6. März 2018 um 15:55

Pflegekinder sind (u.a.) ein regelrechtes Geschäftsmodell – und die müssen schliesslich irgendwo herkommen. Wofür es regelrechte Lobbies gibt, die vor Nichts zurückschrecken
Ich kenne das aus einer Ortschaft mit auffallend hoher Zahl Pflegekinder, die Pflegefamilien stammten alle aus einer Freikirche, deren Mitglieder gleichzeitig auch die politische Gemeinde (CDU) repräsentierten.
Ziemlich krass habe ichcdas bei eineNachbarin, die
Antwort
O.L.I.T.A schreibt:
6. März 2018 um 16:09

Ups…Fehlpost…
…naja, jedenfalls wollte eine Nachbarin ein Pflegekind wegen des Geldes (->braucht nicht mehr arbeiten gehen), und warf ihr Auge auf das Kind einer schwerkranken Alleinerziehenden mit geringer Lebenserwartung. Das Kind spielte jedoch nicht mit, sprich: Ahnte die bösen Absichten und floh geradezu vor dieser Frau. Daraufhin hat diese Frau mit Familie und der permanenten Rückendeckung der Freikirche jede Gelegenheit und Hetze genutzt sowie Alles unternommen, um Mutter und Kind das Leben zur Hölle zu machen, und die dann dadurch bedingte Erkrankung des Kindes der Mutter anzulasten. Geklappt hat es in diesem Fall allerdings nicht. Jetzt ist diese Familie mit Flüchtlingen zugange…
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Jogger findet Vogelbaby und zieht es 36 Tage groß.

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Einfach schön

Jogger findet Vogelbaby und zieht es 36 Tage groß.
http://www.einfachschoen.me/kloesschen/
Ein Jogger findet ein Vogelbaby. Das ist gerade aus dem Nest gefallen und klebt noch an seinen eigenen Eierschalen. Die Überlebenschance ist gleich Null. Er versucht zwar, den Vogel wieder in sein Nest zu setzen, kann es aber nirgends finden. Doch zum Glück ist der Jogger der Bruder einer Tierärztin. Dadurch haben wir nun die einmalige Gelegenheit, Einblicke in etwas zu erhalten, was zwar überall um uns herum passiert, aber nie von uns so gut beobachtet werden kann. Und die täglichen Entwicklungen sind wirklich absolut faszinierend.

ACHTUNG: Was nun folgt wurde von erfahrenen und ausgebildeten Personen durchgeführt. Falls man selbst einmal einen Vogel oder ein anderes Wildtier in so einer Situation findet, sollte man sich immer Hilfe von professionellen Stellen suchen und die Rettung der Tiere ihnen überlassen. Im Idealfall findet man das Nest des Kükens und kann es direkt zu seiner Mama zurückbringen.

Tag 1.

So sieht das Küken direkt nach dem Schlüpfen aus. Noch kann niemand sagen, um welche Vogelart es sich handelt.

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Tag 2.

Irgendwie niedlich, dieses kleine nackte Bündel. Es wurde in einen Inkubator gelegt, der genau die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit hatte. Sie haben ihn „Duckling“ genannt – also Klößchen.

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Tag 3.

14 Stunden am Tag muss das Küken alle 30 Minuten gefüttert werden. Auf dem Speiseplan stehen Würmer, Grillen und spezielle Aufzuchtflüssigkeit.

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Tag 4.

Nach nur 4 Tagen kann man schon Ansätze der Federn erkennen. Erstaunlich, wie schnell sich so ein Tier entwickelt. Die Instinkte funktionieren auch wunderbar, denn das Kleine hat für seine Notdurft immer den Rand seines „Nestes“ gesucht. So wie in der Natur auch.

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Tag 5.

Und schon wieder hat sich das Federkleid erstaunlich weiterentwickelt. Jetzt nimmt der Vogel auch langsam eine andere Haltung ein.

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Tag 6.

Noch sind die Flügelfedern von einem Schutz umgeben.

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Tag 7.

Aber schon am nächsten Tag, der Vogel ist jetzt 1 Woche alt, fallen diese Schutzhüllen ab.

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Tag 8.

Und das Küken will immer weiter wachsen. Bei jeder Fütterung gibt es 3 Grillen und ein paar Würmer. Ein ordentlicher Appetit.

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Tag 9.

Jetzt kann er aus dem Inkubator genommen werden, da das Federkleid voll ausgeprägt ist.

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Tag 10.

Jetzt kann er in einen Käfig gesetzt werden und verschiedene Materialien kennenlernen.

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Tag 11.

So jung hat der Vogel noch keinen Federschwanz. Aber hier hockt er zum ersten Mal auf einer Stange. Die Entwicklung geht also gut voran.

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Tag 12.

Jetzt wird die Nahrung auch durch Körner ergänzt. Die Würmer werden mittlerweile nicht mehr gefüttert, sondern selbst aufgepickt.

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Tag 13.

Das Küken wird immer sicherer beim Balancieren auf der Stange.

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Tag 14.

Unglaublich, dass nach nur 2 Wochen aus dem hilflosen Etwas ein wunderschöner Jungvogel geworden ist. Wie schnell sie doch groß werden…

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Tag 17.

Wieder umgezogen in einen größeren Käfig. Hier haben ihre Retter verschiedene Äste mit Laub eingebaut, damit sich der kleine Vogel an die Bäume in der Natur gewöhnen kann.

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Tag 22.

Jetzt geht auch die Eingewöhnung an das Wetter los, indem der Käfig zeitweise nach draußen kommt. Auf die Art kann Duckling auch erste Kontakte mit anderen Vögeln knüpfen und von ihnen das Zwitschern lernen.

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Tag 23.

Hier sieht man das wunderschöne Federkleid, das darauf schließen lässt, dass es sich um eine Dachsammer – eine amerikanische Sperlingsart – handelt.

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Tag 25.

Das Federkleid dient auch der Tarnung in den Bäumen.

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Tag 27.

Jetzt besteht die Nahrung nur noch aus Körnern und Würmern, das Interesse an Grillen hat Duckling komplett verloren.

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Tag 29.

Von den frischen Frühlingszweigen kann er sich außerdem die Knospen picken – eine beliebte Nahrung für die Vögel.

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Tag 33.

Ab jetzt könnte der Vogel eigentlich in die Freiheit entlassen werden. Da aber heftige Stürme angesagt waren, haben die Retter vorerst noch gewartet.

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Tag 36.

Nach Sturm und Regen war der 36. Tag wunderschön – perfekt, um Duckling freizulassen. Dazu brachte man ihn in die Nähe des Fundortes, wo es sehr wahrscheinlich war, dass sie Zugang zu Artgenossen finden würde.

Imgur

Nach ein paar Minuten hüpfte er nach draußen und benahm sich von Anfang an wie ein echter Wildvogel. Ganz offensichtlich hat die professionelle und naturnahe Aufzucht Duckling gut auf das Leben vorbereitet.

Imgur

Schön, dass dieser Vogel dem Schicksal auf so wunderbare Art entkommen konnte. Und wir haben dadurch die einzigartige Möglichkeit erhalten, dem kleinen Küken vom ersten Tag an beim Großwerden zuzusehen.
Quelle:

Imgur via Viralnova
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Nur drei Tage nach einem versuchten Ehrenmord in Laupheim wird Baden-Württemberg erneut von einer Bluttat heimgesucht. Diesmal hatte das Opfer weniger Glück …

Nachdem Anfang letzter Woche ein versuchter Ehrenmord in Laupheim, Baden-Württemberg, von dem 17-jährigen Opfer überlebt wurde, wurde das „Ländle“ nur drei Tage später erneut von einer Bluttat erschüttert. Diesmal hatte das Opfer weniger Glück.

Freitagnachmittag, 2. März, in Mühlacker, rund 40 Kilometer nordwestlich von Stuttgart: In einer Wohnung an der Hermann-Hesse-Straße ereignete sich eine schreckliche Bluttat. Ein 41-jähriger Syrer ermordete seine 37-jährige Ehefrau mit einem Messer.

Der 41-Jährige, es soll sich bei ihm um einen Mann namens Abu Marwan handeln, flüchtete mit seinem Sohn zu Fuß, wurde aber am Bahnhofsvorplatz gestellt und überwältigt.

Die minderjährige in der Wohnung verbliebene Tochter verständigte die Polizei gegen 16.30 Uhr von der Tat. Ein Großaufgebot der Polizei fahndete nach dem flüchtigen Täter und konnte ihn kurze Zeit später in Mühlacker festnehmen.“

(Dr. Bernhard Ebinger, Erster Staatsanwalt)

Die Ermittler würden von einer Beziehungstat ausgehen und sich zu Hintergründen bedeckt halten, berichteten die „Stuttgarter Nachrichten“.
„Nachricht an alle Frauen“

Nach der Tat drehte der Syrer ein Handy-Video mit seiner Stellungnahme und veröffentlichte es auf Facebook. Demnach habe er seine von ihm getrennt lebende Frau aufgesucht und versucht, sie zu einer gemeinsamen Zukunft mit den Kindern zu bringen. Offenbar scheiterte das Gespräch und der 41-Jährige tötete die Frau.

Das ist eine Nachricht an alle Frauen, die das mit ihren Männern machen!“

(Syrer, 41)

In seiner Botschaft sagte der Mann, dass er gerade zu seiner Frau gegangen sei, „um mit ihr zu sprechen und alle Probleme zu klären“. Er habe die Beziehung wieder verbessern wollen. „Aber sie hat mich rausgeschmissen, woraufhin ich sie mit dem Messer erstochen habe.“ Jetzt werde die Polizei kommen und ihn verhaften.
Haus verkauft, Heimat verlassen

Die „Pforzheimer Zeitung“ hat das Video des Mannes übersetzen lassen. „Alles was ich wollte, ist bei meinen Kindern zu leben. Ich habe das Haus wegen des Krieges verkauft, um reisen zu können“, so der Syrer. Doch nachdem die Familie hierher gekommen sei, habe die Frau einen anderen Mann geheiratet.

Der Gott war auf uns wütend, deswegen ist dass alles passiert, der Krieg und alles andere. In meinem ganzen Leben habe ich niemals eine Waffe getragen oder gegen jemanden benutzt.“

(Syrer, 41)

Hier: Der Videotext laut „Pforzheimer Zeitung“.
Siehe auch:

Schreckliches Video über versuchten Ehrenmord an einer 17-Jährigen: „Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt“

Leipzig: Lebenslang für Dovchin D. – Frauen erwürgt, zerstückelt und weggeworfen

SchlagworteEhrenmord, Flüchtlinge, Mühlacker, Polizei, Syrer
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