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+++ Vorstoß der AfD: Gauland und Meuthen wollen mit Pegida kooperieren +++
+++ Trotz Handyverbot: Wie kann es sein, dass Berliner Knackis täglich auf Facebook & Co. posten? +++

+++ AfD: Bundesregierung muß sich von Yücel distanzieren +++

+++ »Journalistische Arbeit bewusst diskreditiert«: Das sagt Bild-Chefredakteur Julian Reichelt zum Titanic-Debakel +++

+++ Ex BILD-Mann Peter Bartels langt hin: Das letzte Gefecht! Volkssturm gegen das Volk … +++

+++ Aschermittwochs-Rede – Poggenburg: Man muß auch mal verbal die Sau rauslassen +++

+++ Bundestagswahl: Dort wurde in Deutschland die AfD gewählt +++

+++ Vera Lengsfeld: Die Antifa ist ein Büttel der Herrschenden! +++

+++ Volle Taschen im Bundestag: Ulla Schmidts (SPD)​ lukrative Arbeit nebenher +++

+++ SPD-Bundestagsabgeordnete und »Schmarotzer-Freund«: Karl Lauterbach verhöhnt deutsche Arbeiter +++

+++ Bei Bosbach-Vorträgen »bleibt kein Stuhl frei« – trotz Ruhestands +++

+++ Meuthen: AfD sollte Kooperationsverbot mit Pegida aufheben +++

+++ Hunderttausende Arbeitsplätze bedroht – Studie zeigt: So heftig trifft es Ihr Bundesland, wenn der Verbrennungsmotor stirbt +++

+++ Daimler-Betriebsrat distanziert sich von rechten Kollegen +++

+++ »Bild druckt alles, was in die Agenda passt«: »SPD-Schmutzkampagne« war eine Satire-Aktion der Titanic +++

+++ Gerd Schultze-Rhonhof: Traditionserlaß der Bundeswehr – Wer seine Wurzeln kappt, fällt eines Tages um +++

+++ PESCO als Risiko: Alles deutet darauf hin, dass EU bei Verteidigung einen grandiosen Fehler gemacht hat +++

+++ Studie über AfD-Wähler: »Die Migranten sind die Sündenböcke« +++

+++ Mainstream-Medien versuchen immer verzweifelter … – ze.tt über #120db: Wer nicht rechnen kann, kann immer noch schreiben +++

+++ Hohe Selbstmordrate unter unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen alarmiert Schweden +++

+++ Island will Beschneidung auch für Jungen verbieten +++

+++ Viele Unzufriedene in der Türkei: Studie zeigt: In der Flüchtlingspolitik wächst der Widerstand gegen Erdogan +++

+++ Irans Außenminister zu Sputnik: »Platzt der Atomdeal, werden USA zum Schurkenstaat« +++

+++ Auswärtiges Amt besorgt über Lage in Syrien: Mehr als 250 Tote und 1200 Verletzte in 48 Stunden +++

+++ 75. Jahrestag der Hinrichtung der Geschwister Scholl: Die Ehre des Vaterlands retten +++

+++ Schweiz stellt Unterstützung für Hilfsorganisation Oxfam vorerst ein +++

+++ Frankreich will Flüchtlingspolitik deutlich verschärfen +++

+++ Ukraine: Hunderttausende fliehen nach Wegfall der EU-Visumspflicht +++

+++ Priorität für Migrationsthemen: Bundesregierung fordert Umschichtung des EU-Haushalts +++

+++ Notenbank in Schwierigkeiten: Wollen die Russen mit diesem Foto Lettland destabilisieren? +++

+++ ORF-Moderator Armin Wolf bekommt per Post benutztes Klopapier +++

+++ Fake oder News? Der Kampf um die Deutungshoheit +++

+++ Zuspitzung in Syrien: Türkei bombardiert Afrin +++

+++ Erdogan: Afrin-Operation der syrischen Volkswehr bleibt nicht unbeantwortet +++

+++ Litauen hat Angst vor Stopp von EU-Finanzhilfen +++

+++ Weiter hoher Migrationsdruck aus Afrika: Frontex registriert 2017 über 204.000 illegale Migranten +++

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Geflüchteter Terrorist: Generalbundesanwalt setzt jungen Somalier (20) wegen versuchten Mordes und Beihilfe zum Mord fest

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Politik » Deutschland
Geflüchteter Terrorist: Generalbundesanwalt setzt jungen Somalier (20) wegen versuchten Mordes und Beihilfe zum Mord fest

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gefluechteter-terrorist-generalbundesanwalt-setzt-jungen-somalier-20-wegen-versuchten-mordes-und-beihilfe-zum-mord-fest-a2355325.html
Epoch Times21. February 2018 Aktualisiert: 21. Februar 2018 18:20
In seiner Heimat wollte er morden. Doch sein Anschlag auf einen Regierungsbeamten schlug fehl. Er flüchtete über Libyen und Italien nach Deutschland. Nun sitzt er in Untersuchungshaft.

GeneralbundesanwaltFoto: über dts Nachrichtenagentur

Die hessische Polizei verhaftete am vergangenen Donnerstag, 15. Februar, den somalischen Staatsbürger Abduqaadir A. (20) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof.

Dem jungen Ostafrikaner und Mitglied der ausländischen Terror-Organisation „Al-Shabab“ werden versuchter Mord und Beihilfe zum Mord vorgeworfen (§ 129b Abs. 1 i.V.m. § 129a Abs. 1, § 211, § 27, § 23 StGB).

Nachdem Abduqaadir A. laut Haftbefehl im Frühjahr 2012 zusammen mit weiteren Jugendlichen von der „Al-Shabab“ als Mitglied rekrutiert und in ein Lager der Terrororganisation gebracht wurde, wurde er auch an Pistolen und Handgranaten ausgebildet.

Gleich nach dem Abschluss seiner Ausbildung erhielten er und zwei weitere Terror-Kämpfer einen Mordauftrag.

Mit Revolvern bewaffnet begleiteten sie den Attentäter in eine Moschee, wo er sein Opfer mit drei Kopfschüssen tötete. Etwa zwei Monate später sollte der Beschuldigte einen nicht näher bekannten Regierungsmitarbeiter töten. Unter der Anleitung eines erfahrenen Al-Shabab-Mitglieds machte Abduqaadir A. gemeinsam mit zwei weiteren Mitgliedern seiner Gruppe das Opfer in einem Lokal ausfindig. Der Beschuldigte schoss mehrfach auf den Mann, verletzte den Geschädigten aber nicht tödlich.

(Frauke Köhler, Sprecherin der Generalbundesanwaltschaft )

Für sein Scheitern bei dem Anschlag wurde Abduqaadir A. von der Terrorgruppe festgesetzt. Offenbar konnte er aber fliehen.

Im Oktober 2012 verließ er dann Somalia, um über Kenia, Uganda, den Sudan und Libyen nach Italien auszureisen. Im Juni 2014 gelangte er schließlich nach Deutschland.

Am 16. Februar 2018 wurde der Somalier dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Dieser eröffnete ihm den Haftbefehl. Der 20-Jährige wurde in Untersuchungshaft überführt. (sm)

SchlagworteAl-Shabab, Generalbundesanwaltschaft, Somalier, Terror
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Yellowstone: Fliegt uns der Supervulkan bald um die Ohren?


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Yellowstone Nationalpark in Wyoming.
Yellowstone Nationalpark in Wyoming.
Yellowstone: Fliegt uns der Supervulkan bald um die Ohren?
https://www.contra-magazin.com/2018/02/yellowstone-fliegt-uns-der-supervulkan-bald-um-die-ohren/
in Natur & Umwelt, Wissen & Technik 21. Februar 2018 Kommentare deaktiviert für Yellowstone: Fliegt uns der Supervulkan bald um die Ohren? 2,555 Views

Der Supervulkan beim Yellowstone Nationalpark in den USA verzeichnete in den letzten Tagen hunderte Erdbeben. Die Angst vor einer Megaexplosion wächst.

Von Marco Maier

Der Yellowstone Nationalpark ist Teil des „Pazifischen Feuerrings“, der gerade in den letzten Wochen infolge mehrerer Vulkanausbrüche (Agung und Sinabung in Indonesien und der Mayon auf den Philippinen) und stärkerer Erdbeben (unter anderem in Taiwan und Indonesien) stärker in den medialen Fokus rückte. Nun warnen Wissenschaftler vor einem möglichen Ausbruch des dortigen Supervulkans, nachdem es dort innerhalb von zehn Tagen mehr als 200 Erdbeben gab, die sich auch noch größtenteils in einem kleineren Gebiet konzentrierten.

Bereits vor einigen Tagen gab es Warnungen von Vulkanologen, dass es in der Magmakammer des Yellowstone-Supervulkans immense Spannungen gibt. Experten des US Geological Survey (USGS) sagten, dass der letzte „Schwarm“ an Erdbeben in einer Region rund 12 Kilometer nordöstlich des westlichen Yellowstones auftrat. Zwar würde man das Alarmlevel noch auf „normal“ belassen, konstatierten aber, dass dieser neue Erdbebenschwarm in einer Region auftrat, wie der „Marple Creek Schwarm“ im letzten Sommer, der innerhalb von vier Monaten insgesamt knapp 2.400 Erdbeben brachte.

Yellowstone Erbebenschwarm

Laut dem USGS reflektieren die Erdbebenschwärme starke Veränderungen unterhalb der Erdoberfläche die vor allem durch zwei Prozesse hervorgerufen werden können: Enorme tektonische Verschiebungen und Druckveränderungen in der Tiefe infolge von Akkumulierungen und/oder dem Abfluss von Flüssigkeiten (Magma, Wasser und/oder Gas). Laut den Geologen resultiert der aktuelle Bebenschwarm aus beiden Prozessen, die derzeit stattfinden.

Doch auch wenn man kein höheres Alarmlevel ausrufen will, erinnern die Vulkanologen und Geologen des USGS daran, dass diese vielen kleineren Erbeben als Warnung vor einer unterschätzten Gefahr dienen: einem starken Erdbeben und eventuell sogar dem Ausbruch des Supervulkans. Die Gegend dort in und um den US-Bundesstaat Montana mag zwar recht dünn besiedelt sein, doch eine Explosion des Supervulkans hätte massive Auswirkungen auf die nördliche Hemisphäre.
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„Und keinen interessiert es …“: Indigene Deutsche auf Wohnungssuche

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https://philosophia-perennis.com/2018/02/21/news-wohnungen/

Darauf vom Staat ein solch schickes Nest zur Verfügung gestellt zu bekommen, können indigene Deutsche lange warten … (c) Symbolfoto – Pixabay
Date: Februar 21, 2018Author: davidbergerweb 30 Kommentare

Anlässlich unserer Berichte über die rege Bautätigkeit unserer Politiker, die in Windeseile schicke Einfamilienhäuser für die, die „neu zu uns kommen“, haben wir den Brief von einer jungen Frau bekommen, die „schon länger da ist“. Zufällig wohnt sie ganz in der Nähe der 18 Reihenhäuser für Flüchtlinge, die derzeit mitten in einem Neubaugebiet entstehen, in dem so ein Reihenhaus sonst nicht unter 600.000€ zu haben ist.

In dem Brief heißt es:

„Hallo habe ihren Beitrag gelesen und bin fassungslos, ich wohne in der Nähe Frankfurt und suche seit 1 Jahr eine Wohnung für meine Kinder, Hund, meinen Partner und mich. Wir sind beide berufstätig und zahlen Steuern. Wir müssen jetzt am 28. Februar ausziehen, weil unser Vertrag ausläuft.

Wir bekommen noch nicht mal eine Obdachlosen-Unterkunft. Uns wurde gesagt, dass man sich dafür schon ein Jahr zuvor anmelden muss. Das ist doch ein Witz. Keiner will uns helfen, wir sitzen ab de 1. März regelrecht mit Kind und Kegel auf der Straße – und keinen interessiert es.“

***

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Juni 12, 2017

In „Migration“
OB Boris Palmer:
OB Boris Palmer: „Ich bin rechtlich verpflichtet für Flüchtlinge eine Wohnung zu bauen, nicht für Sie!“

Dezember 7, 2017

In „Zitat der Woche“
EinfamilienhäuserFluechtlingeFrankfurtGerechtigkeitReihenhäuserWohnungen
Veröffentlicht von davidbergerweb

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30 thoughts on “„Und keinen interessiert es …“: Indigene Deutsche auf Wohnungssuche”

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Pingback: „Und keinen interessiert es …“: Indigene Deutsche auf Wohnungssuche – Leserbriefe
Onkel Peter
Februar 21, 2018 um 6:18 PM Uhr

Keiner will uns helfen, wir sitzen ab de 1. März regelrecht mit Kind und Kegel auf der Straße – und keinen interessiert es.“

Das ist ungerecht. Denn wenn Sie die zuständigen Stellen fragen finden die es sicher alles sehr bedauerlich, aber sie können leider nichts machen. Die Umstände- die sind halt so!
Lade …

Antworten
Leon
Februar 21, 2018 um 5:33 PM Uhr

Ich kann sehr gut verstehen, wie sich die betroffene Frau nun fühlt. Ich selbst war letztes Jahr vom gleichen Problem betroffen. Trotz extrem angespannter Lage auf dem „Wohnungsmarkt“ wird man einfach vor die Tür gesetzt („Eigenbedarf“ wird das genannt). Uns wurde ein Termin genannt, an dem wir spätestens draußen sein mußten. In den Wochen davor bin ich durch die Hölle gegangen, habe ständig Panik-Attacken bekommen, brauchte starke Beruhigungsmittel, die Angst vor der drohenden Obdachlosigkeit hat mich fast wahnsinnig gemacht. Da steht man da und sucht eine Wohnung, und man kriegt keine, und bei jeder Wohnungsbesichtigung stehen die Leute schlange. Es war zum Verzweifeln. Doch dann, in letzter Sekunde, hatte Gott Erbarmen mit uns und hat uns gerettet, wir bekamen tatsächlich durch unglaubliches Glück doch noch eine Wohnung. Der Umzug fand dann unter dramatischen Bedingungen statt. Wir hatten nur 36 Stunden Zeit, dann kam das Räumkommando in die alte Wohnung. Wir schafften es gerade noch so, weil ich Tag und Nacht durchschuftete, ohne Pause, ständig die Zeit im Auge. Anschließend war ich körperlich und nervlich so total am Ende, daß ich das Wochenende im Krankenhaus verbringen mußte. Insgesamt war es die schlimmste Erfahrung, die ich in meinem bisherigen Leben gemacht habe. Das alles war unmenschlich, und noch dazu ohne eigene Schuld, denn was können wir dafür, daß es kaum noch freie Wohnungen gibt. Hilfe vom Staat? NULL! Absolut NULL! Die zuständigen Mitarbeiter sagten nur, daß es noch viele andere gibt, die auch verzweifelt nach einer Wohnung suchen. Und dabei können wir noch von Glück im Unglück sprechen, da wir wenigstens eine Wohnung bekommen haben, wenn auch erst in letzter Sekunde. Andere haben nicht so viel Glück und stehen ohne Wohnung da. Das alles hat meine Wut insbesondere auf die SPD ins Unermeßliche gesteigert. Früher habe ich geglaubt, daß gerade die SPD die Partei für die kleinen Leute ist, aber die waren und sind schon so lange an der Regierung, und die Wohnungsnot wird immer schlimmer. Abschließend: Ich hoffe, so etwas Schlimmes nie wieder erleben zu müssen und wünsche der betroffenen Frau im Artikel oben großes Glück bei der Wohungssuche.
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Antworten
Das Wahrheitsministerium
Februar 21, 2018 um 4:19 PM Uhr

Ausziehen auf die Strasse und dann Presse.
Kinder hochhalten. Kulleraugen, verweinte Kulleraugen. Und sagen:“Danne, Mama Merkel“.

Macht es wie die.
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Antworten
Emmanuel Precht
Februar 21, 2018 um 3:07 PM Uhr

Und mit ausreichend Messern für jede Diskussion innerhalb und außerhalb der Familie ausgestattet. Der Weg ins Paradies ist frei.
Wohlan…
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Antworten
Andreas Huber
Februar 21, 2018 um 2:59 PM Uhr

Soeben erinnere ich mich an eine Parole der frühen 1980er Jahre: „Pech für Egon“.
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Antworten
Ivan
Februar 21, 2018 um 2:36 PM Uhr

Passt schon ist ja nur eine deutsche
Lade …

Antworten
Pingback: „Und keinen interessiert es …“: Indigene Deutsche auf Wohnungssuche – AAA
Cloé
Februar 21, 2018 um 2:16 PM Uhr

Der „schon länger hier Lebende“ befindet sich ja auch in „Geiselhaft“ und deshalb braucht man sich um ihn nicht zu kümmern.

Sind wir mal ehrlich, – wer hier Familie, u.a. eben vielleicht auch noch unterstützungsbedürftige Eltern oder gesundheitlich oder aufgrund des erlernten Berufes keinerlei Chance hat irgendwo anders in der Welt neu anzufangen, der sitzt schlichtweg einfach fest.

Andere Länder haben hohe Hürden für eine Einwanderung, insbesondere was passende und dort gesuchte Qualifikation, Beherrschen der Landessprache und Gesundheit angeht. Die Verfahren sind entsprechend kompliziert und ein Arbeitsvertrag muß bei einem im Land ansässigen Arbeitgeber ebenfalls vorhanden sein.
Alle Unterlagen müssen zuvor in die Landessprache übersetzt, das Führungszeugnis makellos …. ect. pp. sein.
Das alles kostet Zeit, Nerven und vor allem Geld.

Dementsprechend – so weiß es die Bundesregierung – sitzen die meisten Deutschen hier fest und müssen ertragen was geschieht.
Das selbst die Berliner Polizei genüßlich und süffisant feststellt an besorgte Bürger „Auswandern ist auch ein Option“ ist nicht einfach nur frech, sondern entspricht genau dieser Denke die da heißt „friß oder stirb, uns egal“.

Der Staat ist zur Beute verkommen den sich die diversen Protagonisten bereits seit langen Jahren untereinander aufteilen, ob nun innerhalb Deutschlands oder innerhalb der EU.
Wir zahlen Steuern und Beiträge und haben ansonsten schlichtweg das Maul zu halten, stets nach dem Motto „also wir können im Zweifel auch noch dreister werden“.

Die Mehrheit der deutschen Bürger haben es einfach mal so „laufen lassen“ solange Jeder noch Arbeit und Wohnung hatte.
Das es seit 20 Jahren selbst für viele frische und gut ausgebildete Akademiker in diesem Land oberhalb von Zeitarbeit und „Job`s“ kaum noch angemessene Arbeitsstellen gibt (jaja, der „Fachkräftemangel“ auf der Basis von 8,83 € pro Stunde) und man mit solchen Gehältern – sofern man überhaupt Arbeit findet – weder eine Wohnung finanzieren kann und schon mal gar keine Familie, das ging doch den Meisten bisher am … vorbei.

Nur die „Faulen“ und die „Ungebildeten“ hatten solche Probleme, so wurde es seit inzwischen Jahrzehnten landauf und landab in allen Medien beschrieben.
Wer „fleißig und ausreichend gebildet“ ist findet zu jeder Zeit und an jeder Ecke sowohl eine gut bezahlte Arbeit als auch eine schöne Wohnung und kann sich 1-2 Kinder leisten.

SO die begierig von den Massen verbreiteten Lügen und zu gerne geschluckt haben es die Meisten. Wer wollte sich, abgesehen von den Realisten, denn schon mit den tatsächlichen Fakten abmühen.
Jetzt schlagen immer mehr Bürger auf dem harten und bisher verleugneten Boden der Realität in diesem Land auf und beginnen zu jammern. Sichtlich muß es erst immer mehr Bürger hart treffen bis die Fakten mal zur Kenntnis genommen werden.

NEIN, – das alles ist eben KEINE neue Erscheinung ! Nur das es jetzt mal wirklich die breite Masse erreicht und nicht nur die vielfach der Faulheit und Dummheit bezichtigten wenigen Bürger, welche sogar – wenn sie das 50. oder 55. Lebensjahr erreicht hatten hochoffiziell per Prämien entlassen wurden „um den jungen Jahrgängen (also den billigeren) Platz zu machen“ denn „wir müssen doch die Jungen in Arbeit bringen“, so der Tenor bis heute.

Klar doch und die „Alten“ und Erfahrenen waren ohnedies mit ihren unbefristeten Arbeitsverträgen und angemessenen Gehältern damals noch ein wirtschaftlicher Kostenfaktor, den man unbedingt zum Wohle der Entwicklung der deutschen Wirtschaft aus dem Arbeitsleben entfernen mußte und dem Jobcenter vor die Füße knallte.

Oder um es mit Merkel von vor vielen vielen Jahren zu sagen, – es geht darum eine „marktkonforme Demokratie“ aufzubauen. Hat damals mal irgendjemand hingehört UND mitgedacht ?

Noch immer geht das Mantra „D ist sooo reich, D geht es soooo gut, wir können „uns“ das alles leisten“. Und die überwiegende Mehrheit hat es geschluckt und war stolz … OHNE mal zu hinterfragen WELCHEM Teil von D es denn soooo gut geht und weshalb !

Nun, die Familie steht auf der Straße. Sie ist jedoch eben nicht die einzige Familie der das so geht und das passiert nicht erst seit diesem Jahr sondern seit vielen Jahren. Hat das bisher jemanden gejuckt ?
Ich kenne Menschen die samt Familie ! bei ihren Eltern in die 3-Zimmer-Wohnung gezogen sind, weil der Vermieter die Miete in`s Unermeßliche steigerte, plötzlich „Eigenbedarf“ anmeldete (für u.a. 6 Wohnungen ! in einem ! Haus) und damit durchkam oder eben die Mieter derartig unter Druck setze das das Haus nach einer Grundsanierung und exklusiven „Renovierung“ sowie Neuaufteilung der Wohnungen diese Wohnungen dann als Eigentum einzeln verkaufte und sich damit eine goldene Nase verdiente.

Ich kenne Familien die bei den Eltern „schwarz“ im Gartenhäuschen leben, nur mit kaltem Wasser. Und beide haben immer gearbeitet, aber nie genug verdient um dem nächsten Vermieter zu gefallen.
Weshalb auch, denn unzählige gut dotierte Beamte zogen und ziehen nach Berlin und halten sich die Wohnung hier als Zweit- oder Drittwohnung.
Was hat eine befristet angestellte Familie mit mittlerem Einkommen denn dagegen zu bieten ?
Hat DAS mal irgendjemanden irgendwann wirklich interessiert ?

Hat es jemanden interessiert das u.a. ! in Berlin hier die Sozialwohnungen nach Ablauf an Miethaie aus dem In- und Ausland verkauft worden sind, darunter sehr viele US-Pensionsfonds die nur einen einzigen Daseinsgrund haben, – verdammt viel Geld mit den Anlagen zu machen, so viel Geld und Rendite wie irgend möglich.
Verkauft von SPD und Grünen !

In welchem Geisteszustand oder der Realitätsverweigerung muß man als Bürger hier eigentlich jahrzehntelang gelebt haben um plötzlich erschreckt hochzufahren ?

Jedes einzelne Beispiel ist Eines zu viel, nur das es inzwischen und seit sehr vielen Jahren eben leider der REGELFALL ist wollen Viele immer noch nicht verstehen.

Das man von einem Arbeitnehmer auch seit Jahren schlichtweg fordert er möge samt Familie bundesweit seine BEFRISTETE ! Arbeit suchen und wie Wanderarbeiter immer auf`s Neue durch`s Land ziehen, ansonsten sei er „Faul“ und „Unwillig“, – so u.a. die Vorgaben der Jobcenter.
Wo die und für wie lange dann alle wohnen sollen, – hat noch niemals jemanden in den Führungsetagen von Wirtschaft und Politik interessiert.
Was Umzühe aller 2-3 Jahre SPÄTESTENS kosten, – na und .
Kindergärten gibt es ja auch nicht in rauhen Mengen wenn man umzieht, – na und.
Notfalls einspringen könnende Familien in der Nähe ist dann auch nicht mehr vorhanden, – na und.
Freunde immer wieder auf`s Neue verlassen und verlieren, – na und.

Gewollt ist ein entwurzelter genügsamer und hochqualifizierter Mitarbeiter der für Zeitverträge Männchen macht, dafür mies bezahlt wird und auch noch „Danke“ sagt.

Und ja, sie tun es seit inzwischen mindestens 20 Jahren wirklich, – sie sagten bisher immer „Danke“ und „weiter so.“

„Der heutige Tag ist ein Resultat des Gestrigen.
Was Jener gewollt hat müssen wir erforschen
wenn wir zu wissen wünschen was dieser will.“

H.Heine

Und es wird weiter gehen, immer weiter und weiter weil … weil sie es können. Sie tun das Alles weil sie es können und weil IHR das zulaßt.
Lade …

Antworten
freidenki
Februar 21, 2018 um 2:13 PM Uhr

Klar, damit haben die Vielweiberfamilien der Achmeds und Murats kein Problem. Die bekommen schöne Häuser, ist politisch so gewollt. Deutsche Babys ins Klo, alles für die IRREVERSIBLE UMVOLKUNG. ….. über 80% der Wähler unterstützen diese Entwicklung. Insbesondere viele unserer jungen Menschen sind bereits so gehirngewaschen, daß sie noch mehr Invasoren ins Land holen wollen. Beobachten Sie mal die Antifa und ihre Mitläufer oder KIKA, die kämpfen für Refugees welcome und rotten sich selbst aus.
Lade …

Antworten
O.L.I.T.A
Februar 21, 2018 um 1:56 PM Uhr

Das ist definitv kein Einzelfall – und schon seit Jahren ähnlich. Es wurde (bewusst) kein bezahlbarer Wohnraum geschaffen (…).
Man kann sich vorstellen, wie schwer es dann Andere haben, die nicht Doppelverdiener sind, beispielsweise HartzIVler, Alleinerziehende, Rentner, etc. Viele Wohnungsanzeigen -und ich viele selbst gesehen- enthalten schon seit Jahren den (verfassungswidrigen) Zusatz „kein/e Transferleistungsempfänger“ (worunter alle o.g. fallen) o.Ä. Für diese Leute ist es geradezu unmöglich, eine angemessene Wohnung zu finden. Dazu kommt noch, das Immobilienhaie zugunsten von Flüchtlingen Wohnungen kündigen oder Menschen aus bestimmten Gegenden/Häusern mit bezahlbarem Wohnraum quasi gewaltsam vertrieben werden.
Das Ganze zusammengenommen ergibt ein ziemlich eindeutiges Bild. Und die große Lüge von der „Nächstenliebe“ ist damit endgültig entlarvt.
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der Argonaut
Februar 21, 2018 um 12:06 PM Uhr

Passendes Messerset in der Küche (Foto) gleich inklusive 🔪🔪🔪

Perfekt!
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Der Blogwart 2.0
Februar 21, 2018 um 11:27 AM Uhr

Leider gilt bei großen Teilen der Bevölkerung immer noch das St.Florians Prinzip. Deshalb wurden die gleiche Nasen (die Verursacher) wieder im Amt bestätigt.
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mareli
Februar 21, 2018 um 11:23 AM Uhr

Schicke Reihenhäuser für Migranten
und unsere eigenen Bürger schauen dabei mit dem Ofenrohr ins
Gebirge.
87% der Wähler haben ihre Stimmen an die dafür verantwortlichen
Parteien vergeben und nun muss man mit den Realitäten klar kommen.
In dieser Hinsicht haben sie nicht einmal gelogen, denn sowohl SPD,
die Grünen und Linken sind nach wie vor für den Familien-Nachzug
und uneingeschränkte Aufnahme aller Asylsuchenden.( auch von Wirt-
schafts Migranten). Die CDU/CSU mit ihrem Obergrenzen Gesülze hat
auch längst an Glaubwürdigkeit verloren.
Dieser deutschen erbarmungswürdigen Familie wäre anzuraten, es
mal nach Art der Asylanten zu versuchen: Sie stellen einen Asylantrag,
verfügen über keinerlei Papiere und benötigen einen Dolmetscher
sowie Anwälte um ihr Recht auf Wohnung einzuklagen.
Nur dürfen sie nicht allzu deutsch aussehen, vielleicht ein wenig
Bräunungscreme? Ein etwas dunklerer Teint macht sich immer gut.
(unter anderem auch strafrechtlich).
Ob das ausreicht um in ein Neubau Reihenhaus ziehen zu dürfen,
ist allerdings fraglich. Vielleicht sollte sich der Partner nach islamischen
Vorbild noch eine zweit oder dritt Frau zulegen damit alles seine
Richtigkeit hat. Toi, Toi, Toi !
Der Familie gehört mein ganzes Mitgefühl, deshalb der ironische
Beitrag über unseren Staat.
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endphase
Februar 21, 2018 um 11:01 AM Uhr

Besonders in den Großstädten wird „dank“ Zuwanderung der Wohnraum knapp. Die laut eigener Aussage „alles vom Ende her“ denkende Kanzlerin sieht hier wohl kein Problem, wenn nun die „schon länger hier lebenden“ keine Bleibe finden. Erstmal müssen die Gäste versorgt sein, wie z.B. der Syrer aus Pinneberg, der mit zwei Ehefrauen und sechs Kindern in einem großen Haus lebt, das ihm von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde. Lesenswert dazu auch die Kolumne von Jörg Meuthen auf FB.
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Roswitha Ripke
Februar 21, 2018 um 10:23 AM Uhr

Tja, wer die Etablierten wählt muß sie auch spüren können und zwar ohne gejammer!!!
Es reicht eben nicht nur über AFD- Wähler zu hetzen, sondern man sollte es mit Dehmut hinzunehmen, wenn die selbstgewählte Partei sich gegen einen wendet. Und ich hoffe immer noch das auch die Dummen etwas weniger werden und wenn es sein muß durch selbst erfahrendes Leid.
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AR Göhring
Februar 21, 2018 um 10:20 AM Uhr

Tja, die Krisengewinnler haben sich die Asylkrise flott zunutze gemacht. Nach dem Zusammenbruch der „Willkommenskultur“ wird diese nun scheinkapitalistisch von der Asylindustrie fortgeführt.

Wenn nun auch Akademiker, die zuvor naiv-konformistisch waren, in den von ihnen so geliebten Ballungszentren keine Wohnung mehr finden, wird das hoffentlich einen Aha-Effekt haben.
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pepe
Februar 21, 2018 um 10:00 AM Uhr

Und da schreien noch so viele: „Uns geht´s doch guuuut.“
All denen wünsche ich eine ähnliche Situation.
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Hansi
Februar 21, 2018 um 9:50 AM Uhr

Solange ca. 87% der Deutschen (Wähler der etablierten Parteien und Nichtwähler) die politischen Abläufe und geschaffenen Realitäten nicht mit der eigenen Lebenswelt und dem eigenen Umfeld in Verbindung bringen sowie in der Gesamtheit begreifen, wird das wie mit der Wohnungssuche als Einzelbeispiel auch so bleiben.
Sprich mal einer an, das die Wohnungsnot auch mit den Schutzsuchenden zu tun hat. In den allermeisten Fällen empörtes Verneinen.
Diese BRD-Gesellschaft ist für den eigenen Zustand ebenso verantwortlich, wie die Nigerianer ( a; oder x-beliebige andere Gesellschaften) für die Zustände in Nigeria (oder ein x-beliebiges anderes Land zu a;).
Die Politelite der BRD und deren politisches Handeln plus dem Ergebnis daraus ist die FOLGE der Entscheidungen der Masse der deutschen Wähler (Deutsche und ausländische BRD-Personalausweisinhaber)!
Das sind EINFACHSTE Zusammenhänge, die der Masse aber so fremd sind wie ein Marsbewohner. NULL Verständnis vorhanden.
Solange diese simpelsten Zusammenhänge nicht erfasst werden …….
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Furor teutonicus
Februar 21, 2018 um 9:34 AM Uhr

Jetzt auf einmal wird gebaut, nicht aber für deutsche, sondern für die Goldstücke aus aller Welt. Was hier passiert ist extrem gefährlich.. Es gibt einen Verdrängung-Wettbewerb von deutschen und Migranten.. Wer eine bezahlbare Wohnung gesucht hat der weiß, wie schwer das ist… Nicht aber bei diesen Fällen.. Ich frage mich, wie hätten die Russen, die Polen usw. reagiert, wenn in ihrer Heimat all das passieren würde??…. Wir wissen es alle.. Mit uns aber kann man es ja machen.. Die Frage ist wie lange noch
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Aubin
Februar 21, 2018 um 9:31 AM Uhr

Dann würde ich damit aufhören Steuern zu zahlen um dieses Unrechtsystem nicht weiter zu unterstützen und das Land zu verlassen, solange es nich möglich ist. VIEL GLÜCK
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Pingback: „Und keinen interessiert es …“: Indigene Deutsche auf Wohnungssuche | volksbetrug.net
Jan-Peter
Februar 21, 2018 um 9:10 AM Uhr

In Aachen gibt es einen Beschluss des Liegenschaftsausschusses vom 19.05.2015

Hier wird eine

„Zielgruppenzuordnung mit einem Anteil von 50/50 umgesetzt“ und……

…..Ist „gleichrangig mit der Wohnversorgung von Flüchtlingsfamilien zu behandeln“

ca. 2 % der Bevölkerung bekommen dann 50% der freiwerdenden kommunalen Wohnungen z.B. von der GEWOGE.
Gerechtigkeit? —Schtonk!
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Stefan Kunz
Februar 21, 2018 um 9:02 AM Uhr

So was sollte nicht möglich sein! Aber immer wieder wahr.
Wo bei Frankfurt?
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Matthias Liebe
Februar 21, 2018 um 8:58 AM Uhr

So ist das in dem Land, in dem wir gut und gerne leben. Ich war 9 Monate wohnungslos, ohne dass es jemanden interessiert hat. Erst habe ich mit meinem Hund im Auto übernachtet, dann in einer 5.-klassigen Monteur- Unterkunft für „Wanderarbeiter“. Hat richtig Spaß gemacht…
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strike
Februar 21, 2018 um 8:49 AM Uhr

Doch, doch, das interessiert schon, aber was können wir machen, ausser wählen, schreiben (wird da wo es zählt nur selten berücksichtigt), diskutieren (macht einen nicht beliebter) und demonstrieren? NICHTS.
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Markus Z.
Februar 21, 2018 um 8:48 AM Uhr

solange das deutsche Schlafschaf nicht aufwacht….wird das nix.
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Tom
Februar 21, 2018 um 8:38 AM Uhr

Das man ab 56.000 Euro 42% Einkommenssteuer zahlt, interessiert auch keinem. Das der Mittelstand gnadenlos ausgebeutet wird, wie diese Familie, auch nicht. Dieses Land braucht eine Regierung für ihre Einwohner. SPD, CDU, CSU, Linke und Grüne haben versagt. Helfen lieber Fremden. Die Großdemo der AfD in Berlin ist fällig. Sechstellig.
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Inge
Februar 21, 2018 um 8:37 AM Uhr

Es ist nicht zu fassen ,was hier abläuft,da bekommen die nicht „lange hier lebenden“ neue Häuser, Wohnungen,bringen mehrere Weiber mit,von der massenhaften Kinderzahl ganz zu schweigen,und alles auf Kosten der arbeitenden hier schon länger lebenden,die mit Steuerabgaben ausgepresst werden .
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Frenchy
Februar 21, 2018 um 8:35 AM Uhr

Auch hier ist noch lange nicht das Ende der Absurditäten errreicht. Mit Sicherheit wird die linke Mehrheit in diesem Land in Kürze seinen Parteigängern und nicht nur den Einwanderern ermöglichen, mit entsprechenden Immobilien beschenkt zu werden. So wird Wandlitz neu erstehen, aber diesmal für alle Gerechten und nicht nur für Bonzen. Der Sozialismus funktioniert eben doch.
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#Einzelfall: Psychisch kranker Türke erst nach dritter Gewalttat in Anstalt eingewiesen

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#Einzelfall: Psychisch kranker Türke erst nach dritter Gewalttat in Anstalt eingewiesen
https://www.unzensuriert.at/content/0026326-Einzelfall-Psychisch-kranker-Tuerke-erst-nach-dritter-Gewalttat-Anstalt-eingewiesen
In einem Wettbüro (Symbolbild) schlug der Türke einen Lokalgast grundlos nieder, weil er sich einbildete, dass ihm dieser seinen Penis gezeigt hätte. Foto: Herzi Pinki / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0) In einem Wettbüro (Symbolbild) schlug der Türke einen Lokalgast grundlos nieder, weil er sich einbildete, dass ihm dieser seinen Penis gezeigt hätte.
Foto: Herzi Pinki / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
20. Februar 2018 – 19:57
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Gewalt
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Die Szenen, die sich am 13. November 2017 in einem Wettbüro in Meidling abspielten, ließen die anderen Lokalgäste vor Angst aus dem Lokal stürmen: Alpay K. (36) ging auf einen ahnungslosen Automatenspieler zu und schlug ohne Vorwarnung auf das Opfer Remzi R. ein. Als R. kaum noch stehen konnte, traktierte ihn der 36-Jährige mit seinen Knien, bis er sich auf dem Boden liegend krümmte und um Hilfe schrie. Schlussendlich schlug er wiederholt mit einer Holzlatte auf das Opfer ein. Angeblich hätte das Opfer ihm zuvor seinen Penis gezeigt. Weil der Beschuldigte als psychisch krank bekannt ist, galt er Dienstag vor Gericht als „Betroffener“ und nicht als Angeklagter. Es war nicht sein erster Gewaltausbruch. Der gebürtige Türke stand bereits zwei Mal aus den selben Gründen vor Gericht. Erinnerungen an den Brunnemarkt-Mörder kamen auf. Weil er eine medikamentöse Therapie bis jetzt nicht ernst nahm, bekam er nun die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher – auf unbestimmte Zeit… mehr

Hier alle Einzelfälle vom Februar 2018.

Weitere Einzelfälle vom 20. Februar:

Klagenfurt: Aufmerksame Zeugin vereitelte Juwelier-Raubüberfall durch zwei Serben
Eine aufmerksame Zeugin beobachtete am 15. Februar in der Klagenfurter Innenstadt zwei Männer bei Vorbereitungen zu einem möglichen Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft. Nach einer Observierung und nachfolgenden Fahndung konnten Beamte des Landeskriminalamtes zwei Verdächtige (beide serbische Staatsangehörige, 32 und 23) am 19. Februar in Klagenfurt festnehmen. Die Tatverdächtigen wollten zu diesem Zeitpunkt mit einem in Graz gestohlenen Pkw der Marke Audi flüchten. Im Fahrzeug wurden eine Spielzeugpistole, eine silber lackierte Axt und ein Pfefferspray sichergestellt. Die teilweise geständigen Verdächtigen wurden einvernommen und anschließend in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Quelle: LPD Kärnten

Feldkirch (Vorarlberg): Afghane stach Mitbewohner nieder – 18 Monate Haft
Ein 21-jähriger Afghane ist am Dienstag am Landesgericht Feldkirch wegen absichtlich schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Er soll einen Mitbewohner in einem Flüchtlingsheim mit einem Messer attackiert haben. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 21-Jährige vor rund einem halben Jahr in einer Flüchtlingsunterkunft in Bludenz einem Mitbewohner mit drei Messerstichen schwere Verletzungen zugefügt hat. Einen weiteren Bewohner versuchte er laut Gericht mit drei Hieben zu verletzen, dieser konnte die Angriffe aber abwehren. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

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Kommentare

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Loco Musa21.02.2018 – 17:53
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ab zu den Gestörten

Sultan, Platz hat er genug in seinem Palast….

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Weltsozialamt21.02.2018 – 12:54
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Hagen Grell – ist klasse!

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Weltsozialamt21.02.2018 – 12:12
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-1
Italien-Mord an 18-jähriger Römerin und Lügen wie gedruckt:

Nigerianer:
Ich habe sie nicht umgebracht, nur zerstückelt! Es ist unfassbar!
https://www.nzz.ch/panorama/der-nigerianischer-drogendealer-ist-vom-mord…
https://michael-mannheimer.net/2018/02/05/italien-nigerianer-vergewaltig…

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Bild des Benutzers der faule Willi
der faule Willi21.02.2018 – 10:53
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„gestörter Türke“

diese Redewendung erscheint mir als eine „Tautologie“
Wiki: (altgriechisch ταυτολογία tautología „Wiederholung von bereits Gesagtem“)

dfW

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trauerspiel21.02.2018 – 09:19
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-2
Die meisten sind keine Schutzsuchenden,

sondern kommen wegen Soziali all inklusiv gratis Leben.

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Arbeiter21.02.2018 – 08:10
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-3
(k)eine Satire!

Türkei 367 Tage All Inclusive € 0.-*

inkl. Hin- und Rückflug
*****Hotel Silivri (Silivri Ceza Infaz Kurumlari)

Buchbar ganzjährig – auch provisionsfrei bei der Königin der Schlepper_innen und auch bei Muslim Mama.

Doppelpaß nicht vergessen!

*) Für Kurz-entschlossene gibt es das „Afrin adventure package“ kostenfrei für nur kurze Zeit.

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Bild des Benutzers Steppenwolf
Steppenwolf20.02.2018 – 23:21
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-7
NATO Türken auch wollen Asyl im Paradies

ALLE kommen ins Rundumsorglosland der grossen Deppen –
Zahl türkischer Asylbewerber in Deutschland sprunghaft gestiegen

Die Zahl der Asylbewerber aus der Türkei ist in den vergangenen zwei Jahren sprunghaft angestiegen. Dies geht aus Daten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe) vorliegen.
Während sie in den Jahren 2013 bis 2015 jeweils deutlich unter 2000 lag, kletterte sie 2016 – dem Jahr des Putschversuchs in der Türkei – auf 5742. Im vergangenen Jahr verzeichnete das BAMF einen weiteren Schub mit insgesamt 8483 von türkischen Bürgern gestellten Asylanträgen Davon waren 8027 Erstanträge.
Die Zahl der „Schutzsuchenden“ wird wohl auch im laufenden Jahr auf einem hohen Niveau bleiben.

Mit 741 neu registrierten Asylsuchenden lag die Türkei im Januar in der Top Ten der Staatsangehörigkeiten von Asylbewerbern auf Platz vier noch vor dem Iran und Afghanistan. Nur aus Syrien, dem Irak und Niger

Islamverbot – RECHTSGUTACHTEN:
http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-i…

http://www.theeuropean.de/juergen-fritz/13094-die-sechs-saeulen-des-dsch…

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biersauer20.02.2018 – 22:02
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-5
Es erhebt sich die Frage..

..warum müssen wir uns mit solchem Zuzug abgeben?

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Bild des Benutzers katzenfreund
katzenfreund20.02.2018 – 21:24
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-6
Einzelfall

ist es in diesem Fall keiner, denn 90% ALLER bei uns lebenden Türken sind aus unterschiedlichen Gründen gestört!
Und ALLE diese Gestörten (nicht nur Türken!) gehören in ihre angestammte Heimat befördert, dort fällt es niemandem auf! Dort sind sie ihresgleichen.

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Digamma20.02.2018 – 20:23
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-29
FURTCHTBAR!

In China ist ein Fahradl ungefallen!

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Eskalation in Syrien: Türkei verbündet sich mit IS-Terroristen gegen YPG Terroristen

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Eskalation in Syrien: Türkei verbündet sich mit IS-Terroristen gegen YPG Terroristen

http://derwaechter.net/eskalation-in-syrien-wie-erdogans-angriffskrieg-den-is-reanimiert
Veröffentlicht am Februar 19, 2018 in Geopolitik

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Von rt.com – Titelbild : Der türkische Präsident Tayyip Erdogan spricht neben einem mit einer türkischen Fahne umwickelten Sarg von Musa Ozalkan, einem türkischen Soldaten, der bei der „Operation Olivenzweig“ in Syrien getötet wurde.

Die türkische Intervention in Syrien sorgt für zusätzliche Unruhe in einer destabilisierten Region. Doch was genau steckt hinter der Militärpolitik Erdogans: Sind es legitime Sicherheitsinteressen oder geht es einfach nur um Großmannssucht?

von Jürgen Cain Külbel

Es kann einem schon das Gruseln kommen, wenn man den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan dieser Tage so parlieren hört. Es ist ja einerseits nicht schlecht, dass er den US-amerikanischen Soldaten am Dienstag eine „Osmanische Ohrfeige“ auf syrischem Boden androhte. Wäre da andererseits nicht das kriegsgebeutelte Syrien, in das das NATO-Mitglied Türkei im Gleichschritt mit dem NATO-Bündnispartner USA völkerrechtswidrig agiert und einen rücksichtslosen Angriffskrieg vom Zaun gebrochen hat. In einem Land, indem der Unruhestifter Türkei ebenso wenig zu suchen hat wie die unfriedlichen Vereinigten Staaten von Amerika.

Überhaupt: Erdogans Großmannssucht geht auf den Weltnerv; auch im Streit um die Suche nach fossilen Brennstoffen im östlichen Mittelmeer polterte er diese Woche lauthals los. O-Ton:

Opportunistische Versuche bezüglich Gasbohrungen vor Zypern und bezüglich ägäischer Inseln entgehen nicht unserer Aufmerksamkeit. Wir warnen diejenigen, die mit Fehlkalkulationen in Zypern und der Ägäis ausscheren.

Momentan versperren Erdogans Kriegsschiffe einem Bohrtanker den Weg zu einem Erkundungsgebiet nahe der südzyprischen Hafenstadt Larnaka, wo der italienische Energiekonzern Eni nach Gas bohren will. Die Türkei ist strikt gegen diese Bohrungen, verweist auf die „Rechte“ der Zyperntürken. So ganz nebenher streitet sich die Türkei auch noch mit Griechenland um zwei unbewohnte Felseninseln im Mittelmeer: Ein türkisches Patrouillenschiff hat in der Nacht auf vergangenen Dienstag das Boot der griechischen Küstenwache in der Nähe der kleinen Inseln gerammt, meldeten die dortigen Behörden.

Die Athener Gazette Kathimerini sprach anschließend von „türkischen Feindseligkeiten“ sowie einer „ernstzunehmenden Gefahr“ für die Hellenische Republik. Er schlägt derzeit wild um sich, der Möchtegern-Osmane: Zypern, Griechenland, Syrien. Möglicherweise, weil Umfragen in der Türkei zeigen, dass die Unterstützung für Erdogan und seine AKP an Gewicht verliert. Großangelegte Militäraktionen und martialisches Gehabe haben schon so manchem Präsidenten, der innenpolitisch unter Druck stand, den Hals gerettet – als Beispiel diene Bill Clinton, der mit dem Kosovo-Krieg erfolgreich vom Impeachment-Verfahren in Sachen Monica Lewinsky ablenkte. Auch Erdogan hat derzeit alle Hände voll zu tun, um sich innenpolitisch, somit in Vorbereitung auf die Präsidentschaftswahl 2019, zu „stärken“.
Erdogan träumt immer noch vom Regime Change

Da kommt die am 20. Januar 2018 begonnene völkerrechtswidrige Aggression der Türkei gegen den südlichen Nachbarn Syrien, heuchlerisch als „Operation Olivenzweig“ betitelt – im antiken Hellas und in Rom war der Ölzweig das Symbol des Friedens (!) – gerade recht. In Syrien herrscht seit 2011 Krieg, der Levante-Staat ist zwischenzeitlich zu einem internationalen und geopolitischen Schlachtfeld verkommen. Und Erdogans Türkei hat sich von Beginn an gegen die syrische Regierung positioniert, sie macht überhaupt keinen Hehl daraus, dort – wie auch die Amerikaner – einen Regime Change erzwingen zu wollen.

Zur Erinnerung: Am 1. Dezember 2016 erklärte Erdoğan in Istanbul, dass er nur ein Ziel habe. Nämlich: „Die Herrschaft des Tyrannen Assad zu beenden und nichts anderes.“ Der syrische Präsident Baschar al-Assad verbreite nämlich in seinem Land „Staatsterror“. Ein Jahr später, am 17. Dezember 2017, posaunte er, dass eine Nachkriegsordnung mit Präsident Baschar al-Assad an der Spitze für ihn unvorstellbar sei: „In Syrien mit Assad zu gehen, funktioniert absolut nicht“, denn Assad sei ein „Terrorist“, der „fast eine Millionen Bürger getötet“ habe. Und vor wenigen Tagen, am 8. Februar 2018, bekräftigte Erdoğan sein bisheriges Getöse aufs Neue: „Was sollen wir mit einem Mörder reden, der eine Millionen seiner Bürger getötet hat?“ Assad habe „Terror“ verbreitet „und er tötet noch weiter“. Wiederum lehnte Erdogan eine Nachkriegsordnung in Syrien mit Assad ab.

Prima, damit ist der NATO-Staat Türkei doch schon mal auf einer Linie mit dem NATO-Partner USA.

In dem Punkt können die bizarren Präsidenten beider Länder doch schon mal anstelle „Osmanischer Ohrfeigen“ osmanische Liebkosungen austauschen. Präsident Putin und die Verbündeten vor Ort gegen einen Putsch in Syrien – Assad, Rohani und Hassan Nasrallah von der libanesischen Hisbollah – werden dieses Regime-Change-Petting zwischen dem Autokraten in Ankara und der Führung in Washington hoffentlich kritisch im Auge behalten.

Erdogan rechtfertigt seinen jüngsten Einmarsch in Syrien damit, die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) im Norden des Landes zerschlagen zu müssen, weil sie die nationale Sicherheit der Türkei bedrohten; die YPG gilt als syrischer Arm der in der Türkei verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Ziel der Offensive sei es, die YPG aus dem Grenzgebiet zu vertreiben und die Bewohner des Kantons Afrin von der „Unterdrückung durch Terroristen“ zu befreien. Sprich: Erdoğan will den Landstrich unter seine Kontrolle bringen.

Doch zugleich sind die YPG-Truppen Verbündete der Amerikaner; daraus resultiert auch Erdoğans momentane pathologische Angriffslust gegenüber seinem Noch-NATO-Partner USA. Wäre es nicht so tragisch, klänge es doch wie Blasensprech aus einem Comic, als er am Dienstag in seinem Monolog vor der Fraktion seiner Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) den in Syrien agierenden Amerikanern und deren „Fünfter Kolonne“ drohte:

Natürlich werden wir nicht absichtlich auf sie zielen, aber wir verkünden jetzt schon, dass wir jeden Terroristen, den wir sehen, vernichten und ausmerzen werden – angefangen mit denen, die direkt neben ihnen stehen. Eben dann werden sie einsehen, dass es für sie besser wäre, wenn sie sich nicht neben den Terroristen aufhielten, denen sie auf die Schulter klopfen. Es ist ganz klar, dass diejenigen, die sagen ‚Wir reagieren hart, wenn sie uns angreifen‘, in ihrem Leben noch keine Osmanische Ohrfeige verpasst bekommen haben.

Erdogans AKP-Apostel applaudierten artig, so wie es sich eben für echte AKP-Schulterklopfer ziemt. Doch: Merkt denn keiner von denen, dass der Mann keinen Deut besser ist als die kriegslüsternen Amerikaner, merkt er selbst nicht, dass er sich im Spiegel selbst in die Augen schauen, sich dringend eine „Osmanische Ohrfeige“ verpassen sollte, damit er wieder zu Sinnen kommt, mit der Lügerei aufhört? Denn dann wird er (vielleicht) einsehen, dass es für ihn besser wäre, wenn auch er sich nicht neben den Terroristen aufhielte, denen er nämlich freundlich auf die Schulter klopft. Trotz vieler Desinformation, mit denen Erdogans Staatsmedien die aktuelle türkische Aggression in Nordsyrien vernebeln, tauchen mittlerweile mehr und mehr handfeste Beweise dafür auf, dass auch die türkische Führung derzeit in Nordsyrien Schulter an Schulter mit Terroristen und geächteten Kopfabschneidern „kämpft“.
Erdogan Seit‘ an Seit‘ mit Terroristen

Geschätzte 6.000 türkische Soldaten und 10.000 Kämpfer der so genannten Freien Syrischen Armee (FSA) drangen am 20. Januar gemeinsam in die kurdische Enklave Afrin in Nordsyrien ein und „versprachen“, die YPG von dort zu vertreiben. Übersetzt heißt das: Die im Juli 2011 als eine Gruppe „säkularer“ Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gegründete FSA kämpft nunmehr im Januar 2018 gegen ihre eigenen Landsleute, die syrischen Kurden. Doch „die Freie Syrische Armee als solche existiert praktisch nicht“, sie ist eine Nebelkerze, sagte jüngst Kamal Sido, Experte für Nahost bei der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dem Deutschlandfunk. Hinter der Bezeichnung FSA verstecken sich mittlerweile auch „andere Namen, und wenn man sich die Namen anschaut, werden sie radikale islamistische, dschihadistische Gruppen finden“.

In der Tat setzt der türkische Staatschef Erdoğan nicht nur auf die eigene Armee; nein, er ist einen mephistophelischen Pakt mit Terroristen eingegangen, um die Kontrolle über die wichtige nordsyrische Region auszubauen. Am 7. Februar 2017 titelte die britische Zeitung Independent: „Die Türkei wird beschuldigt, zu Tausenden Ex-IS-Kämpfer zu rekrutieren, um die Kurden in Syrien anzugreifen.“

Patrick Cockburn, ein irischer Journalist, seit 1979 Korrespondent für den Nahen und Mittleren Osten, zitiert in seinem Beitrag den 32-jährigen Ex-IS-Kämpfer Faradsch, der noch immer in engem Kontakt zu dieser Terrorgruppe steht: „Die meisten von denen, die in Afrin gegen die YPG kämpfen, sind vom IS. Die Türkei hat zu Beginn ihrer Operation versucht, die Leute zu täuschen, indem sie sagte, dass sie den IS bekämpft, aber gegenwärtig trainieren sie die IS-Mitglieder und schicken sie nach Afrin.“ Die meisten der FSA-Kämpfer, so Cockburn, die an der „Operation Olivenzweig“ der Türkei teilnahmen, waren bis vor kurzem Mitglieder des IS. „Einige der FSA-Truppen, die nach Afrin vorrücken, sind überraschend offen hinsichtlich ihrer Loyalität zu Al-Kaida und deren Ablegern. Ein [im Independent] veröffentlichtes Video zeigt drei uniformierte Dschihadis, die ein Loblied auf ihre vergangenen Schlachten singen:

Wie standhaft wir in Grosny und Dagestan waren. Und wir nahmen Tora Bora [das ehemalige Hauptquartier von Osama bin Laden]. Und jetzt ruft uns Afrin.

IS-Kämpfer, weiß Cockburn, schließen sich der Invasionstruppe der FSA und der türkischen Armee an, weil sie von den türkischen Behörden unter Druck gesetzt werden. „Aus der Perspektive der Türkei bedeutet die Rekrutierung ehemaliger IS-Kombattanten, dass sie auf einen großen Pool von professionellen und erfahrenen Soldaten zurückgreifen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie keine Türken sind. Wenn sie schwere Verluste erleiden, wird das der türkischen Regierung keinen Schaden zufügen.“

Der IS-Kämpfer Faradsch fasst das so zusammen:

Die Türkei behandelt die IS-Leute wie Toilettenpapier. Nach Gebrauch werden sie weggeworfen.

Faradsch sagte auch:

Türkische Kommandanten haben die IS-Leute davon abgehalten, ihre traditionelle Taktik des extensiven Einsatzes von Selbstmordattentätern und Autobomben in Afrin anzuwenden, weil dies die Zusammenarbeit zwischen IS und der Türkei zu deutlich machen würde.

Neues Betätigungsfeld für Harka Nur Al-Din Al-Senki

Mit von der Partie in der „Operation Olivenzweig“ sind auch die auf Geheiß der CIA in Katar ausgebildeten Dschihadisten der sunnitischen Miliz Harka Nur Al-Din Al-Senki, die auch Waffen aus den Vereinigten Staaten erhielten, darunter Anti-Panzer-Raketen. Es ist exakt jene Terrorgruppe, die im Juli 2016 dem zwölfjährigen Palästinenser Abdullah Issa vor laufender Kamera und bei lebendigem Leibe den Kopf abgeschnitten hatte. Die Schreckensnachricht ging damals um die Welt.

Der Journalist Peter Schaber beschrieb die grauenvolle Szene:

Sie reichen den Jungen herum, posieren mit ihm. Immer wieder rufen sie ‚Allahu Akbar‘. Irgendwann fragen sie ihn nach seinem letzten Wunsch. Der Junge sagt: ‚Ich will erschossen werden. Nicht geköpft.‘ Er weiß, er wird nicht überleben. Er weiß, er kann sich nichts mehr wünschen, als einen schnellen, schmerzlosen Tod. Die Männer lachen. ‚Schlachte ihn‘, sagt einer. ‚Wir sind schlimmer als ISIS‘, sagt ein anderer. ‚Wo ist mein Messer?‘, fragt schließlich einer der Kämpfer. Das Leben Abdullah Issas endet auf der Ablagefläche eines Pickups. Bei lebendigem Leibe wird ihm der Kopf abgeschnitten.

Ein Wiedersehen mit Faylaq al-Scham

Hinzu kommen Milizen aus der syrischen Provinz Idlib, allen voran die sunnitischen Islamisten der Rebellengruppe Faylaq al-Sham, eines Ablegers von Al-Kaida, der zwischen 2014 und 2016 von den Vereinigten Staaten BGM-71 TOW-Panzerabwehrraketen erhielt. Ihr Hauptkommandant Major Yasser Abdul Rahim gilt nunmehr als „Schlüsselfaktor“ bezüglich der „Operation Olivenzweig“.

Mit dabei: Al-Nusra-Abspaltung Ahrar Al-Sharqiya

Ebenso kämpft die Terroristengruppe Ahrar Al-Sharqiya an türkischer Seite. Die militante Gruppe, eine Abspaltung des Al-Kaida-Ablegers Nusra-Front, will das islamische Recht der Scharia durchsetzen und Frauen in Burkas zwängen. Ihr Kommandeur, als Abu Khalid al-Sharqiya identifiziert, wurde 2017 in Nordsyrien festgenommen, nachdem ein Sexvideo aufgetaucht war, in dem er ein 13- oder 14-jähriges Mädchen in der ländlichen Stadt Dscharabulus im Norden von Aleppo vergewaltigt hatte. Auch Ahrar al-Sharqiya war lange Zeit von den USA unterstützt worden.

Eine weitere Mörderbande: die Division „Sultan Murad“

Ebenso dabei ist die Sultan-Murad-Division, bestehend aus syrischen Turkmenen, denen die Türkei neben Artillerie und Luftunterstützung auch finanzielle Unterstützung und militärische Ausbildung bietet. Nach der Einnahme der Stadt Dscharabulus durch den IS im September 2016 veröffentlichten Kämpfer der Sultan Murad Division Bilder, wie sie Kriegsgefangene der YPG-Miliz folterten. Zur Last gelegt werden der Division diverse Kriegsverbrechen: Misshandlungen von Zivilisten bis zum Tode, Vergewaltigung einer schwangeren Frau in al-Bab, Beschuss von zivilen Gebieten und eines Kloster in Aleppo.

Die Türkei arbeitet so ganz ohne Scham mit allen möglichen dschihadistischen und terroristischen Gruppen zusammen, die ihre Wurzeln im IS und bei Al Kaida haben. Die Liste ist schier unendlich: Dschabhat al-Shamiya, Suqour al-Jaber, Söldner der Dschaisch Al-Nukhba, Ahrar al-Scham und wie sie alle heißen mögen; darunter auch jene syrischen Turkmenen-Milizen, die am 24. November 2015 den russischen Piloten der von der Türkei abgeschossen Suchoi Su-24 ermordet hatten.

Die Tageszeitung junge Welt schrieb:

Die Türkei bedient sich nicht nur islamistischer Banden, sondern innerhalb ihrer regulären Truppen auch faschistischer Kämpfer, die den so genannten Grauen Wölfen nahestehen. Den charakteristischen Wolfsgruß dieser Ultranationalisten sieht man auf zahlreichen Fotos von der Front – unter anderem gezeigt von Soldaten, die auf deutschen ‚Leopard‘-Panzern posieren und deutsche ‚G3‘-Gewehre tragen… Die Weltanschauung der von der Türkei versammelten Hilfstruppen unterscheidet sich kaum von derjenigen des ‚Islamischen Staates‘. Viele der Gruppen wurden in früheren Phasen des Krieges um Syrien von den USA ausgebildet und bewaffnet. Die meisten dieser Formationen sind in den vergangenen Jahren geschwächt und zurückgedrängt worden. Nun hoffen sie, sich erneut an der Seite eines NATO-Staates (Türkei) in Syrien etablieren zu können.

So dreist wie Erdogans Reden, so schmutzig ist auch seine Kriegsführung in Syrien – und: Sie ist um keinen Deut besser als die der Vereinigten Staaten von Amerika. Die zivilen Opfer häufen sich und mittlerweile wurde bekannt, dass die Türken auch gezielt die Infrastruktur in Afrin angreifen: Schulen, Krankenhäuser, Bauernhöfe, Trinkwasseraufbereitungsanlagen, zivile Wohngegenden, selbst historische Ausgrabungsstätten sind in die Schuss- bzw. Zerstörungslinie geraten. Ein tausende Jahre alter Tempel nahe Ain Dara wurden teilweise zerstört. Auch vom Einsatz von Napalm und Brandbomben, abgeworfen aus Hubschraubern, war schon die Rede.

Die Kämpfe zwischen den Türken und Kurden und die dadurch anwachsende Konfrontation zwischen den USA und der Türkei sind ganz und gar im Interesse des „Islamischen Staates“. Dieser hat nicht die Kraft, sich von seinen vernichtenden Niederlagen im vergangenen Jahr zu erholen, aber die Gegner, mit denen er damals konfrontiert war, kämpfen nun andere Schlachten. Deren Priorität ist es nämlich derzeit nicht, die letzten Widerstandsnester des IS in Syrien zu eliminieren. Die YPG beispielsweise haben ihre Einheiten, die ansonsten dem IS im äußersten Osten Syriens gegenüberstehen, in den Westen verlegt, nach Afrin, dorthin, wo sie jetzt den Türken gegenüberstehen. Auch ist die Türkei zurzeit nicht in einer militärisch komfortablen und starken Position. Wenn sie ihre Angriffe ausweiten will, wird sie noch mehr Kämpfer brauchen. Ein Teufelskreis: Es ist die Gelegenheit für den IS, sich an diesem neuen, von Erdogan vom Zaun gebrochenen Krieg zu beteiligen, dabei Kampferfahrung zu sammeln, sich gar neu zu bündeln. Was für eine Vorlage für die Amerikaner, die die Auferstehung eines IS 2.0 kaum erwarten können; einzig mit dem Ziel, in Syrien bleiben zu können, um dort Front gegen die Achse Iran-Syrien-Hisbollah machen zu können.

Russland und die Verbündeten Syrien, Iran und Hisbollah müssen Erdogans Krieg, heuchlerisch „Operation Olivenzweig“ genannt, ganz genau im Blickwinkel behalten. Der russische Präsident Wladimir Putin hält ihn noch an der langen Leine, gefährden doch Ankaras Aktionen Präsidents Assads Machterhalt (noch) nicht. Momentan ist das Gegenteil der Fall: Die türkische Aggression bindet Kräfte, die nun den „Rebellen“ in Idlib im „Kampf“ gegen die syrische Regierung fehlen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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