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kopten ohne grenzen
Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten
Das ist doch nur eine Frau“, sagt der Mörder – 11. Februar 2018
Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:09
„Frauenrechte sind nicht verhandelbar“, sagen wir!
Leyla Bilge, Frauenrechtlerin, organisiert einen Frauenmarsch zum Kanzleramt gegen Gewalt und Islamisierung. In Berlin stehen am 17.02.18 um 15 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor alle Männer und Frauen, die für die These eintreten: „Frauenrechte sind nicht verhandelbar“.
Hier sind die Gründe:
Der österreichische Bundespräsident Van der Bellen warnt die Frauen, wenn die „Islamophobie“ (damit wird demokratisch legitimierte Islam-Kritik diffamiert) so weiter gehe, werden die Regierenden alle Frauen auffordern müssen, ein islamisches Kopftuch zu tragen – aus Solidarität zu den Frauen, die ein Kopftuch tragen müssen.
Übrigens ist Islamophobie ein von Khomeini geprägter Kampfbegriff, um islamische Gewalttäter, islamische Terroristen, islamische Mörder als Opfer zu tarnen und nicht als Täter zu entlarven.
Die Drohung Van der Bellens nimmt Gestalt an. Jetzt dürfen wir uns schon mal im Binden eines islamischen Kopftuchs üben. Die Dresdner Volkshochschule macht es möglich und bietet einen solchen Kurs an, im Gegensatz zu anderen VHS-Kursen für die Teilnehmer kostenlos und stattdessen bezahlt vom Steuerzahler.
WEITER: http://vera-lengsfeld.de/2018/02/03/das-ist-doch-nur-eine-frau-sagt-der-moerder-frauenrechte-sind-nicht-verhandelbar-sagen-wir/#more-2298
Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„
Das Schweigen der sog. Feministinnen, die sich nur lautstark einseitig gegen den weißen Mann, gegen das Christentum, gegen die 10 Gebote und gegen alles, was christlich-europäische Kultur ausmacht, richten, aber sich gegenüber dem Patrarchat des Islams schweigend unterwerfen, ist kaum miteinander in Einklang zu bringen. Der westliche Feminismus ist letztlich eine große Lüge gegen GOTT und seine Schöpfung, die sich gegen die Regeln, die die Natur vorgibt, künstlich-linksideologisch aufstellt.
Wäre sie keine Lüge, würde mit Vehemenz genau jetzt der große Aufschrei der sog. Feministinnen gegen die Invasion islampatriarchalischer Kulturträger empört zu vernehmen sein.
Während es leicht war und ist, gegen den „weißen“ Mann in einer Kultur selbst der mittelalterlichen anerzogenen „Ritterlichkeit“ vorzugehen, bei dem es Gesetz war, Frauen nicht schlagen zu dürfen, traut sich Feminismus nicht, sich den wahren Feinden der Frauengleichberechtigung wirkungsvoll entgegenzustellen.
Im Gegenteil. Die freiwillige Unterwerfung schlägt Blüten: Wenn linke Feministinnen vergewaltigt werden, verzichten sie auf die Stellung eines Strafantrages, um nicht als rassistisch zu erscheinen.
Vergewaltigte linke Jungpolitikerin entschuldigt sich bei „Flüchtlingen“
„“Kopftuch erwünscht
Frauen, die darauf bestehen, an der Uni ihr Kopftuch zu tragen, haben gute Chancen, ein Stipendium von Milli Görüs zu erhalten. Die umstrittene Organisation hat 1.500 islamische Studenten für Samstag (31.03.07) nach Hagen eingeladen.
Der Studententag der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) steht unter dem Motto „Zukunft in der Tradition“. Zur Veranstaltung in der Stadthalle Hagen werden rund 1.500 Studenten und Abiturienten aus ganz Europa erwartet. Darunter sind viele strengreligiöse Türkinnen, die wegen des Kopftuchverbots in ihrer Heimat in Deutschland studieren wollen. Mit 250 Studienstipendien von monatlich 400 Euro will Milli Görüs ihr Studium an deutschen Hochschulen unterstützen. Bei dem Treffen in Hagen werde es unter anderem „um die Eigenschaften gehen, die in Europa lebende muslimische Studenten besitzen sollten“ – heißt es auf der Homepage der IGMG, die ihren Sitz in Kerpen hat. Der WDR-Journalist Ahmet Senyurt verfolgt die Aktivitäten von islamischen Organisationen und Islamisten seit Jahren. Im Gespräch mit WDR.de gibt er Auskunft über die Bedeutung der IGMG-Konferenz.
WDR.de: Was steht am IGMG-Studententag in Hagen auf dem Programm?
Ahmet Senyurt: Das Treffen besteht aus verschiedenen Teilen. Zum einen gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm mit Musik und einer Kunstausstellung. Zum anderen werden Reden gehalten. Dazu sind zwei Gäste eingeladen. Einer von ihnen ist der türkische Professor Numan Kurtulmus. Er tritt in Hagen in der Rolle des Akademikers auf. Was in der Einladung aber nicht erwähnt wird, ist seine politische Funktion. Er ist nämlich auch Mitglied in der islamistischen Saadet-Partei, der türkischen „Glückseligkeitspartei“ und Kolumnist in der türkischen Tageszeitung „Milli Gazete“. Kurtulmus gilt als einer der Kronprinzen von Necmettin Erbakan, dem Gründer der türkischen Milli-Görüs-Bewegung. Das ist eine islamistische Organisation und Teil der Saadet-Partei von Erbakan. Kurtulmus war einer der Hauptorganisatoren der Anti-Papst-Demonstration in Istanbul, als Papst Benedikt XVI. dort zu Gast war. Mit von der Partie war damals auch ein weiterer Abgeordneter der Saadet-Partei: Osman Yukmakogullari. Er war bis Mitte der 1990er Chef der deutschen Milli Görüs.
WDR.de: Unter den 1.500 eingeladenen Studenten sollen 250 Stipendien verteilt werden. Wissen Sie nach welchen Kriterien das geschieht?
Senyurt: Nein, das ist mir nicht bekannt. Aber ich bin gespannt, ob tatsächlich 1.500 Studenten nach Hagen kommen. Denn 2003 hatte der deutsche Milli-Görüs-Ableger IGMG nach eigenen Angaben noch 800 studentische Mitglieder. Das würde eine enorme Steigerung bedeuten. Milli Görüs verzeichnet seit einigen Jahren auf allen Ebenen einen Mitgliederschwund. Es hatte einen Wirtschaftsskandal gegeben, bei dem in Moscheen von Milli Görüs Geld von den Gläubigen abgezockt wurde. Das hatte natürlich zu einem Imageschaden geführt. Außerdem kann die Mehrheit der jungen Muslime mit den Wohlfahrtsangeboten des politischen Islams nicht viel anfangen. Denn wer zum Beispiel in Deutschland Abitur gemacht hat, der braucht im Studium keine sprachliche Unterstützung mehr. Seit Anfang des Jahres war ich persönlich auf verschiedenen lokalen Veranstaltungen von Milli Görüs. Dabei habe ich festgestellt, dass dort, wo Milli Görüs früher vor 1.000 oder 1.200 Leuten aufgetreten ist, heute noch 300 Personen sitzen.
WDR.de: Ist die IGMG-Konferenz in Hagen ein Novum?
Senyurt: Das ist nichts Neues. Solche Veranstaltungen macht Milli Görüs schon seit Jahren erfolgreich – etwa in Österreich und in den Niederlanden. Auch die Studentenabteilung, die in Hagen als Organisator auftritt, gibt es schon seit rund zehn Jahren.
WDR.de: Welches Ziel verfolgt Milli Görüs mit dem Treffen?
Senyurt: Hinter der Fassade des Studententages geht es um knallharte Interessenspolitik. In Hagen weisen die Spuren eindeutig in die Türkei. Wir haben in der Türkei Wahlkampf. Die 250 Stipendien bieten Necmettin Erbakan eine Propagandamöglichkeit. Seine Saadet-Partei steht in Konkurrenz zur Regierungspartei AKP. Diese ist mit dem politischen Ziel angetreten, das Kopftuchverbot an den türkischen Universitäten aufzuheben. Aber die AKP hat sich damit bis heute nicht durchgesetzt. Auch die Töchter von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan studieren nicht in der Türkei, sondern im Ausland. Jetzt kann Erbakan im Wahlkampf mit der Aussage punkten: Wir vergeben Stipendien an Frauen, die in der Türkei nicht studieren dürfen, weil sie das Kopftuch nicht abnehmen. Wir holen unsere Schwestern nach Europa und lassen sie dort studieren.
WDR.de: Der NRW-Verfassungsschutz beobachtet Milli Görüs. Ist die Organisation gefährlich?
Senyurt: Gefährlichkeit ist immer relativ. Milli-Görüs vertritt zwar eine ultraorthodoxe Tradition des Islam, aber sie macht keine islamistischen Terroranschläge. Sie betreibt hingegen durch ihre Abschottungspolitik eine Teilung der deutschen Gesellschaft. Sie versuchen sich in Stadtteilen Inseln aufzubauen, um dort mit ihren Regeln zu dominieren. Sie sagen zu den türkischen Frauen nicht, du musst jetzt ein Kopftuch tragen. Aber es entsteht ein Klima, in dem eine solche Erwartungshaltung entsteht. Necmettin Erbakans Milli Görüs vertritt eine Überlegenheitsideologie, die die Welt in muslimisch und nichtmuslimisch einteilt. Das Nichtmuslimische gilt es zu bekämpfen, umzuwandeln, zu transformieren. Das ist eine Aufgabe. Der Hauptfeind ist ein wirres antisemitisches Zerrbild von dem Juden. Die Milli Görüs Ideologie wird nicht mit Waffengewalt durchgesetzt, sondern in einem Kampf um die Köpfe. Die Milli Görüs Bewegung versucht, eine Parallelgesellschaft aufzubauen und diese zu dominieren, um daraus politische Macht abzuleiten. Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs ist Teil der erbakanischen Bewegung. Bisher haben sich ihre Funktionäre nicht von der türkischen Mutterorganisation emanzipieren können – oder wollen.
Das Interview führte Dominik Reinle.
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WDR: „Gehirnwäsche bei türkischen Schülern“
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WWW: Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG)
[http://www.im.nrw.de/sch/582.htm]
Kurzinformationen des NRW-Verfassungsschutzes
WWW: Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG)
[http://www.im.nrw.de/sch/doks/vs/aktuell.pdf]
NRW-Verfassungsschutzbericht 2006 (pdf-Datei; ab Seite 110)
Milli Görüs vergibt Studienstipendien – WDR.de – Politik
http://www.wdr.de/themen/politik/nrw/islamistische_organisation…
URL: http://www.wdr.de/themen/politik/nrw/
islamistische_organisationen/070330.jhtml?
rubrikenstyle=politik
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Ziel dieser Verlogenheit ist im Grunde nur die Vernichtung des christlichen GOTTES- und Menschenbildes, hier insbesondere der Wertschätzung der Frau. Hauptsache JESU Lehre ist weg vom Fenster, da nehmen die Eliten aus Politik und Gesellschaft feige ihren Hut und spielen die 3 Affen des Schweigens, des Nichthinhörens und der künstlich-ideologischen Verblendung.
Die Kirchen nehmen wir aus, weil sie die Lehre JESU zwar vertreten, aber trotzdem viel zu leise und viel zu feige die Täter, die Ursachen der Gewalt gegen Frauen, gegen Nichtmuslime benennen, so dass von den Kirchen in dieser Frage leider ebenfalls kaum Hilfe zu erwarten ist. Im Gegenteil, sie machen sich mitschuldig daran, die islamische Invasion mit all ihren negativ-kulturellen Begleiterscheinungen nicht zu kritisieren.
Papst Benedikt legte den Abgeordneten 2011 in seiner Rede vor dem Bundestag die Worte des heiligen Augustinus ans Herz: „Nimm das Recht weg- was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande.“ Und das gilt nicht nur für die Steuergesetzgebung, sondern auch für Frauenrechte und die gesamte Rechtordnung.
Der Aufschrei gegen die Einfuhr scharianischer Kulturgesetzgebung auch in der islamischen Parallelgesellschaft müsste auf breiter Front hier erfolgen.
Was aber ist statt dessen lautstark zu vernehmen?
Verschämte, verlogene, heuchlerische, devote, unterwürfige und selbsthassende Stille gegen die Feinde der Demokratie, gegen die Feinde der nichtmuslimischen Gesellschaft und gegen die Feinde der Toleranz, der Religiionsfreiheit, der Meinungsfreiheit, der Gleichberechtigung und des Friedens.
Sie hofieren eine Politreligionskultur, die den Apostaten bestrafen lässt, der Frau keine Gleichberechtigung zubilligt, weil sie ja nur ein Frau ist und ihre Nachkommenschaft in genau dieser patriarchalischen Männlichkeitsehrenwahnideologie erziehen lässt, die alle Errungenschaften der europäischen Kultur für null und nichtig erklären will und die tumben Europäer lassen das in Massen zu.
Im Gegenteil: Die EU will genau das. Neuansiedlungspläne des Islams, um die Bevölkerungen hier vermischen zu lassen, um sie leichter händeln und unter eine Diktatur zwingen zu können, deren Unterwerfungswahnmentalität ja im Islam immanent vorhanden ist. Wie dumm müssen auch nur halbwegs aufgeklärte Menschen in Europa und Deutschland sein, diese Politik der Vernichtung der deutschen und der europäischen Identität nicht spätestens jetzt zu erkennen.
Offensichtlich hatte der deutsche Freiheitsdichter Friedrich von Schiller völlig recht, als er sagte: „Ein Volk steht und fällt mit seinen Frauen“. Dieser Mann hatte bereits die Wertschätzung für die Frau verinnerlicht.
Hätte dieses Zitat von Mohammed stammen können?
Wohl kaum. Er hat Frauen eher als Mittel zum Zweck der Triebbefriedigung (Sexsklaven) benutzt und seine Religion als Männerreligion definiert, die sogar noch in das islamische Jenseits hineinreicht.
https://sites.google.com/site/ichsollliebenallemuslime/hadith/frauen
Hadithe über Frauenfragen
Abu said al Hudri berichtet:
Anlässlich des Opferfestes – oder es kann auch das Fest des Fastenbrechens gewesen sein – begab sich der Gesandte Allahs zum Gebetsplatz. Als er bei den Frauen vorüberkam, blieb er stehen und sagte zu ihnen:
„Ihr Frauen, ich rate euch Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, daß die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind.“
Die Frauen fragten ihn:
„Wie kommt das, o Gesandter Allahs?“
„Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität, als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!“
Die Frauen fragten:
„Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?“
Er erwiderte:
„Ist es nicht so, das die Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?“
„Doch natürlich!“
„Der mangelhafte Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, daß eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?“
„Doch.“
„Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.“
Zusammen mit koranischen Rechten der Ungleichheit zwischen Mann und Frau zeigt der Gründer des Islams, was er im Grunde von Frauen hält. Mangelnder Verstand und mangelnde Religiösität sind Attritbute, die sich nur ein mehr als primitives Männerhirn ausdenken kann. Und genauso sieht auch der Gott des Islams Frauen und beschneidet sie in ihren Rechten.
http://derprophet.info/inhalt/sharia-htm/#III%29%20Sexueller%20Missbrauch%20von%20Sklavinnen%20und%20weiblichen%20ungl%C3%A4ubigen%20Kriegsgefangenen
Und damit kommt genau das nach Europa, was wir nicht nur im islamischem Machtbereich, sondern auch in islamischen Parallelgesellschaften in Europa erkennen können. Diese Politreligion zeigt letztlich nur Verachtung für die Rechte von Frauen. Polygamie, Kinderehe, Zwangsehe und der männlichkeitsehrenwähnende Schandmörder, der von der ganzen Familie als Held gefeiert wird, wenn er einen Menschen, ein Familienmitglied, welches nicht nach islamischen Regeln leben will, ermordet. Und nicht nur das: Verachtung auch für alle Nichtmuslime.
Es darf mit Fug und Recht gesagt werden, dass jede Vergewaltigung einer nichtmuslimischen Frau durch einen Muslim letztlich ein islamischer Terroranschlag ist, welcher sich nicht nur gewaltsam Triebbefriedigung verschafft, sondern auch die Macht des Mannes über die Frau nach außen hin dokumentieren soll mit dem Ziel, die Frauen in ihren Rechten islamische einzuschränken, Schrecken in die Herzen der ungläubigen Frauen, die in den Augen dieser Männer nur Huren und Schlampen sind und sie der Unterwerfung eines Frauendaseins im Islam zuzuführen.
Nichtkopftuchtragende Frauen werden schon jetzt als Kriegsbeute angesehen. Diese Vergewaltigungen und Morde sind bereits die ersten blutigen und tödlichen Anzeichen für eine beginnende Islamisierung im engeren Sinne. Eine Politreligion, in der man Frauen kaufen kann mit Morgengabe, bedeutet für die Frau, immer Eigentum des Mannes zu sein. Und mit Eigentum kann Mann verfahren, wie er will.
Es ist wie beim Interneteinkauf: Was die EU und Frau Merkel bestellt haben, bekommen sie auch.
Wir danken Frau Barbe für Ihre Einschätzung und hoffen, dass viel mehr Frauen endlich aufwachen werden. 120 db wird hoffentlich eine Frauenbewegung, die nicht mehr, selbst nicht mehr von tumben und ignoranten Postenschacherpolitikern dieser sog. GroKo und linken Feminstinnen, den eigentlichen Frauenfeindinnen, ignoriert werden kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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