Richtung Abgrund. Bald Kriege?


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Richtung Abgrund. Bald Kriege?
http://vineyardsaker.de/2018/01/27/richtung-abgrund-bald-kriege/
27. Januar 2018 Russophilus 268 Kommentare

Es gibt leider traurige aber zunehmend drängende Gründe, diesen Artikel zu verfassen; ein Artikel, den ich hoffte, nicht schreiben zu müssen.

Der Köter, von dem mit zunehmend hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass er attackieren wird, ist ukrostan, der für seinen Herrn übrigens leicht verzichtbare Nazi-Köter. Der wesentliche wirkliche Anlass sind die bevorstehenden Wahlen in Russland und der Grund ist, dass die ziocons in idiotistan knapp vor einer mittlerweile als nahezu sicher geltenden Deaktivierung und zumindest teilweisen Ausrottung stehen.

Etwas weiter ausgeholt lässt sich sagen, dass Putin das absolut rote Tuch für die ziocons ist und von ihnen (ungeachtet großer Sprüche) gefürchtet wird wie vom Teufel das Weihwasser. Ist Putin weitere 6 Jahre im Amt, dann werden die usppa definitiv weiter geschwächt und als regionalmacht zweiter Klasse enden.
Ein wesentlicher Hinweis wurde z.B. vom „irren Hund“ (eine passende Bezeichnung) mattis, dem ami Kriegsminister gegeben. Er sprach gerade erst dieser Tage von Russland und China als „revisionistischen“ Mächten „auf dem Weg zur Supermacht“. Das „revisionistisch“ zeigt die Gesinnung sehr deutlich; vor allem aber wird dahinter ein klares Angstgefühl und eine gewisse Panik erkennbar.

Ursprünglich, so nehme ich stark an, war geplant, Russland mit islamistischen Terror Attentaten zu überziehen und Putin so schwach und unfähig aussehen zu lassen und ihn zu demontieren. Was übrigens, am Rande bemerkt zeigt, in welchem weit fortgeschrittenen Stadium der völligen Verblödung und Unfähigkeit die „Denkfabriken“ in idiotistan sind.
Wie wir alle wissen, erstickte dieser so bösartige wie dumme Plan bereits im Keim, weil Russland in Syrien eingriff und zwar sehr erfolgreich.

Nun also die Schiene ukrostan. Dort wurde nun von der „rada“, einer Art Versammlung der übelsten Verbrecher und Komplizen des Ex-Landes, die den amis als hauchdünner und zerfledderter „demokratie“ Schleier für ihre deep state Machenschaften dient, ein Beschluss gefasst, der zwar nicht direkt von Krieg spricht, aber ganz offensichtlich a) Minsk endgültig beerdigt und b) fast zwangsläufig einen weiteren großen Angriff der staatlichen Nazi-Banden herbei führen soll und wird. Im Donbass jedenfalls ist man darauf eingerichtet und hält es nur noch für eine Frage des „wann, genau?“ und eher von Tagen denn von Wochen und nicht des „ob“.

Ein Problem dabei (von vielen) ist, dass bei der Antwort auf den Nazi-Überfall nicht nur damit zu rechnen ist, dass Russland dem Donbass diesmal ganz unverhohlen helfen dürfte, sondern auch, dass die Streitkräfte des Donbass diesmal, wenn nicht sogar gleich bis nazigrad (ehemals „kiew“) vorrücken, so doch zumindest bis in einige benachbarte Regionen und, insbesondere dabei, werden mit gefährlicher Wahrscheinlichkeit auch nato Banden insb. der usppa, uk, de, etc. in Bedrängnis bzw. in Gräber geraten. Und natürlich werden die Donbass Truppen dabei reichlich Beweise finden.

Ein weiteres schwerwiegenden, wenn auch zunächst seltsam wirkendes Problem liegt darin, dass die amis auf absolut keinen Fall eine direkte Konfrontation mit Russland riskieren können und werden. Woraus sich aus deren Sicht die Notwendigkeit ergibt, Russland dann eben auf jede denkbare Weise über Bande zu terrorisieren. Und das ist die Stelle, wo ich einen hässlichen Verdacht im Hinblick auf den Balkan habe (wo ja bereits einige sehr miese Vorbereitungen getroffen wurden).

Kurz, es sieht so aus, als ob die ami ziocons mit ihrem ukro-Köter Brände legen wollen und dabei die Welt an den Rand eines Weltkrieges treiben könnten. Das ist die schlechte Nachricht.
Die gute ist die, dass jedenfalls ich trotzdem bei meiner Einschätzung bleibe, dass es keiner (Weltkrieg) wird.

Und es gibt noch eine erfreuliche (na ja, wie in „Glück im Unglück“) Nachricht: Ich habe verschiedene Anzeichen in Russland wahrgenommen, die mich annehmen lassen, dass der Bär endlich begriffen hat, dass man mit tollwütigen Kötern nicht reden kann, sondern ihnen das Rückgrat brechen muss.

In diesem Zusammenhang kann ich über erdogans aktuelle Ansage berichten, zu der Russland (wohl eher der Form halber) ein bisschen maulen aber nichts dagegen tun wird: erdogan will gleich weiterziehen in die andere Richtung, nämlich zur irakischen Grenze. Was natürlich glasklar bedeutet, dass er unterwegs einigen – nicht mit einer Überlebensgarantie ausgestatteten ami „Beratern“ begegnen und natürlich auch *die* Krawall Resource der amis schlechthin neben der ja erledigten isis abräumen wird.
Der Klapps auf erdogans Hand durch den Kreml dürfte sehr sanft ausfallen. Die nato würde natürlich gern kräftig zuschlagen, allerdings dürfte erdogan das kaum kratzen, zumal die faktisch doch impotent sind.

Unterm Schlusstrich dürfte die ganze Aktion später in den Geschichtsbüchern unter „Der Suizid ukrostans und des ami deep state und Militärs“ aufgeführt sein.

Und bitte: Nicht in Panik ausbrechen! Was ihr hier lest, ist nur meine naturgemäß vage (weil ja in die Zukunft blickende) Einschätzung und die kann auch erfreulich falsch sein. Allerdings sind mir mal umsonst geweckte Dörfler erheblich lieber als hässlich überraschte und unvorbereitete.
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268 Gedanken zu „Richtung Abgrund. Bald Kriege?“

Blue Angel
27. Januar 2018 um 19:34

Danke, daß Sie uns „sanft“ vorbereiten. Auch wenn alle, die hier schon länger mitlesen, mittlerweile Nerven wie Drahtseile haben, ist es doch gut, sich mit dieser aktualisierten Gefahr vorab auseinandersetzen zu können.

Für die Menschen und Soldaten im Donbass hoffe ich, daß ihr Blutopfer so gering wie möglich ausfällt. – Andererseits erbringen sie es – weitestgehend unbeachtet von den westlichen MSM – ja schon seit vier Jahren Tag für Tag, Woche für Woche…
Vielleicht führt diese weitere, hoffentlich letzte Eskalation dazu, daß es anschließend endlich ein Ende findet damit.
Daß sie den Krieg gewinnen, sollten die Globalisten ihn anzetteln, daran besteht kein Zweifel.
Antworten
alexander
27. Januar 2018 um 19:40

Halte ich gar nicht für abwegig, gerade wegen der Wahlen ist erhöhte Aufmerksamkeit seitens der Russen geboten. Nichts für ungut, aber ich würde diesem Kiewer Dreckspack vorher schon sämtliche Zähne ziehen.
Antworten
Wir sind immer noch das Volk
27. Januar 2018 um 20:03

Mir ist aufgefallen, dass die Volksmilizen im Donbass vorsichtiger geworden sind mit ihrer öffentlichen „Heldenverehrung“. Wir haben sie auch geliebt, die Anführer wie Giwi und Motorola, um nur zwei von ihnen zu nennen. Aber ihre Popularität hat ihnen m. E. auch das Leben gekostet. Verräter lauern halt überall. Sie haben daraus gelernt und sind jetzt vorsichtiger. Darüber bin ich froh.
Und ich hoffe nach wie vor, dass die Jungs und Mädchen im Donbass stark genug sind, um erneute Angriffe zu überstehen und gegenzuhalten. Die Luft wird dicker, das steht mal fest. Und die McCains und Konsorten sind mir momentan etwas zu ruhig, das bedeutet nichts Gutes.
Aber die Motivation zu Siegen ist klar auf der Seite unserer Freunde im Osten der Ukraine. Mögen sie den Ukrofaschisten und ihren Söldnern immer einen Schritt voraus sein.
Antworten
Gino Morelli
1. Februar 2018 um 1:52

„Und die McCains und Konsorten sind mir momentan etwas zu ruhig, das bedeutet nichts Gutes.“
Clinton und McCain tragen seit geraumer Zeit eine Fußfessel. Daran könnte es liegen.

Antworten
Russophilus
1. Februar 2018 um 2:03

Ihr könnt noch 100 Seiten als „Beleg“ anführen. Das heisst nur trotzdem nicht, dass das, was ein paar durchgeknallte unseriöse ami Seiten verbreiten und andere hierzulande aufgreifen und weiter verbreiten, der Realität entspricht.
Antworten
M.E.
1. Februar 2018 um 20:29

Fußfesseln sind leicht zu verstecken:
http://www.tarheelmonitoring.com/products
Antworten
Tamas
27. Januar 2018 um 20:15

Frage?

Warum schaltet der fsb denn nicht den schokokönig und dessen rattenschwanz aus?(schon längst)
Da gibts doch so viele varianten.
Antworten
Tamas
28. Januar 2018 um 5:56

Was is los leute? Ich hab ne frage gestellt.
Ach soooo ihr wartet , daß Russophilus antwortet , damit ihr euch schlau anhengen könnt.
Irgendwas stimmt nicht..
Antworten
Wu Ming
1. Februar 2018 um 7:01

Tama
Ist wahrscheinlich so ein „Ehrenkodex“ unter politiker. Eine Krähe hakt der Anderen kein Auge aus…. Ausserdem könnte man in dem Zuge genauso die Frage stellen, warum hier noch nicht das polister pack von wem entsorgt worden ist?
Antworten
HPB
28. Januar 2018 um 10:23

Ach Tamas!

Weil Völkerrecht nun mal ein hohes Gut ist und die Russen – im Gegensatz zu den Ziocons – das achten.
Wie will man je eine wahrhafte Völkerrechtsordnung etablieren, wenn man die gleichen miese Spiel wie die anderen spielt?

Obendrein ist der „schokokönig“ Besitzer eines Wirtschaftsimperiums mit erheblichen Teilen in Russland. Das sind die „Eier“, an denen man ihn dann auch persönlich wirklich heftig packen kann.
Die Zeit für solch dramatisch-durchgreifende Aktionen ist aber offenbar noch nicht gekommen …
Antworten
Felix Klkinkenberg
27. Januar 2018 um 20:20

Sehr geehrte Dorfgemeinde, das wollte ich euch, nicht Vorenthalten. Da fragt man sich, ob die GSG9, bei Lisa Fitz, noch nicht die Türen Eingetreten hat.
Hoffendlich ist das jetzt, die initialzündung, für unsere Künstler.
http://www.epochtimes.de/feuilleton/lisa-fitz-mit-brisantem-song-ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-video-a2332695.html
Antworten
Wu Ming
28. Januar 2018 um 8:20

Herr Klinkenberg
Das macht doch hier in der brvd bevorzugt das SEK! Dein freund und helfer 24/7 ab 5:30 zu Ihrer Verfügung.
Antworten
M.E.
27. Januar 2018 um 20:39

In rusvesna steht, die apu plant bei Gorlowka.

Eine Frau aus Gorlowka sagte mir mal, wie sehr die mehrheitlich russisch-Stämmigen dort ukro verabscheuen.
Bei Widerstand haben sie die nazi-und-bandera-Kinder-Mörder am Hals.
Die ukronationalgarde ist schon auf Abruf, so ria.ru
Antworten
M.E.
27. Januar 2018 um 20:45

Irgendwie passt das zusammen mit den Abzug der russischen Truppen aus Syrien
der Waffengenehmigung kanada-usa
evtl mit der Berlin-Blockade bzgl der dt. Hilfsgüter, hauptsächlich aus Thüringen

(wenn geschrieben wird von „Gorlowka“ dann ist wohl eher zu vermuten, nicht von „Gorlowka“)
Antworten
Ein alter Leser aus Kempten
27. Januar 2018 um 20:56

Danke, Russophilus,

so sehe und erwarte ich die Entwicklung in der Ukraine und im Donbass auch. Mal schauen, ob die Amis im Balkan tatsächlich zeitgleich auch ein weiteres Feuer hinbekommen.

Übrigens gibt es in Ihrer Nähe eine interessante Lokalentwicklung. Da hauen ein paar Psychotherapeuten in Lindau am Bodensee der deutschen Kolonialverwaltung ordentlich was auf die Schnauze, weil die Verwaltungsdeppen sich entblödeten, die Bürger und Steuerzahler als „Idioten“ zu betiteln:

http://www.psychotherapie.club

Ich kann mich als stiller Mitleser aus dem deutschen Untergrund entsinnen, dass Sie vor längerer Zeit mal meinten, die Umerziehung und Hirnreinigung der Deutschen sei wohl die schwerere Aufgabe als die territoriale Reinigung. Nun, da gibt es doch noch überraschendes Potential in Ihrer Nähe.
Antworten
Felix Klkinkenberg
27. Januar 2018 um 21:05

Mir scheint das Russland nun Anfängt so nach und nach, die von der Siegermacht, 1990 zwangsweise Eingeführten, häSSlichen Viren und Bakterien zu Entfernen. Hier das Russische Schulsystem, das vom US Imperium, unter ihrem Gouverneur Jelzin, instaliert wurde.
https://de.sputniknews.com/panorama/20180127319251453-schule-massaker-angriff-bildungssystem-russland-usa-handy-zensur/
Antworten
lilith
27. Januar 2018 um 21:35

Dieser Artikel auf Sputnik heut hat mich auch seehr erstaunt. Deutsche sollten sowas ja am liebsten nicht mal denken dürfen! Zumal auch Sputnik sich in letzter Zeit leider ebenfalls sehr mit der hiesigen medialen Deutschenfeindlichkeit hervorgetan hat.

Es scheint sich einiges zu drehen.

https://de.sputniknews.com/kommentare/20180127319111071-meinungsfreiheit-volk-medien-opfer-holocaust-volkslehrer/
Antworten
irgendeinnamehalt
28. Januar 2018 um 19:13

Ich habe mir den Artikel mal durchgelesen und weiß beim besten Willen nicht, warum Sie da so erstaunt sind. Abgesehen vom antideutschen Unterton, steht da lediglich, daß ein deutscher Volksschullehrer Zweifel am Holocaust hat und diese auf YouTube veröffentlicht. Ich halte die offizielle Version des Holocausts ebenfalls für eine Lüge. Wissen Sie, warum ich mir da so sicher bin? Weil man sich die Mühe gemacht hat, diese Lüge strafrechtlich zu bewehren. Die Wahrheit sollte aber für sich selbst stehen können und benötigt keine Denk- und Sprechverbote.
Antworten
irgendeinnamehalt
28. Januar 2018 um 19:15

Korrektur:
Der Mann ist Sonderschulpädagoge und kein Volksschullehrer.
Antworten
kid
28. Januar 2018 um 20:26

lilith/Irgendjemanhalt,
sachte ,sachte Leute, hat den keiner von Ihnen bemerkt, dass der Artikel von einem ´´Wladimir W Wahnowitz´´ verfasst wurde, und eigentlich nur als Satire gedacht war?
Bitte mal bis nach unten scrollen, da steht: ´´Alle im Artikel vorkommenden Personen sind satirisch-fiktiv erfunden, Ähnlichkeiten mit Orten und lebenden Personen sid rein zufällig.´´
Also Freunde, genauer hinschauen!
Antworten
Heimatloser
29. Januar 2018 um 1:21

@@@ kid
es ist die in satire verpackte geschichte um den „volkslehrer“ nikolai nerling
es gibt also in der realität die „ähnlichkeiten“ . . .
Antworten
lilith
29. Januar 2018 um 1:31

@kid und irgendeinnamehalt

Natürlich ist es ersichtlich, daß das als Satire verpackt ist.

Jedoch seit wann ist es denn in hiesigen Medien üblich, solcherart Satiren zu veröffentlichen?

Und nur weil hier in diesem Dorf wohl die Meisten um gewisse Unstimmigkeiten wissen, bedeutet das noch lange nicht, daß sich auch alle anderen darüber diese und jene Gedanken machen.
Antworten
irgendeinnamehalt
29. Januar 2018 um 19:49

Was auch immer. Ich war mal wieder voll bis Oberkante Unterlippe. Und das um 19:00 Uhr. Ha Ha! Der Hausmeister hier tut mir manchmal ehrlich leid. Chapeau Russophilus…
Antworten
galizja
27. Januar 2018 um 21:27

Aufschlussreich, dass Sie als Sprachrohr Moskaus hier schonmal drauf vorbereiten, dass die russen jetzt in der Ukraine den finalen Überfall und die nachfolgende Besetzung planen. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass trumps Regime wieder von Miltärhilfen für die Ukraine faselt.

Minsk ist schließlich tot von Geburt an, da die russen ja nie Interesse dran zeigten, den besetzten Osten wieder freizugeben. Nun scheint es also auch gegen den noch freien Teil zu gehen. Ein Krieg macht sich in russland leider immer noch gut, um Wahlen zu gewinnen (wie lange noch?)

Aufschlussreich. Allerdings ist Syrien ja keinesfalls (wie hier kolportiert wird) abgeschlossen, sondern noch sehr wohl eine Baustelle. Mal sehen, wie lange Moskaus Kräfte reichen.
Antworten
Russophilus
27. Januar 2018 um 21:41

Ja, klar, ich weiss, dass euch das weh tut. Aber trotzdem danke ich Ihnen dafür uns zu erheitern mit Ihrem erbosten Gekeife.

Aber Sie haben natürlich völlig recht! Diese teuflischen Russen haben neben einer ansehnlichen U-Boot Flotte in Donetzk ihre Truppen in ukrostan noch um 4(!) unsichtbare Divisionen verstärkt. Da haben Sie uns einfach erwischt und diese ganz offensichtlichen Fakten kann ich nicht bestreiten.

Kleiner Tip noch, unter uns: Das mit dem BER Desaster waren auch die Russen! Die haben nämlich auch in deutschland schon etliche unsichtbare Panzer-Divisionen und sie haben hierzulande ganze Bauarbeiter-Kolonnen mit verrostetem russischem Bier verdorben. Aber pssst, das soll noch eine Weile geheim bleiben.
Antworten
Felix Klkinkenberg
27. Januar 2018 um 22:24

Herzlich willkommen, Claus Kleber, wollen sie sich auch mal, außerhalb des Wahrheits Ministerium Informieren:
Gratuliere sie sind hier, genau richtig.
Antworten
alexander
27. Januar 2018 um 22:25

gallzja
Jetzt aber dalli, sofort einen Artikel ( Herr Lehrer ich weiß was) bei SPON, Blöd und sonstigen Dumpfbackenmedien initiieren ! Der pöse Russe plant…….
Garantiert sie gehen in die Analen der Geschichte ein als der Mann, der Westeuropa incl. Amerika vor der totalen Zertsörung rettete.
Antworten
FranzXaver
28. Januar 2018 um 16:09

@ha ha ha ja in die Analkanäle und nicht in die Annalen, da haben Sie vollkommen recht !
Antworten
sw
27. Januar 2018 um 22:52

galizja – 27. Januar 2018 um 21:27

Danke für das teilen ihrer skurrilen Wahnvorstellungen. NmA sollten sie ihren Arzt wegen Medikamentenerhöhung oder möglicherweise Umstellung konsultieren.
Und natürlich, galizja, ganz wichtig wäre allerdings eine Umstellung des Medienkonsums. Sonst wird das nix mit der Gesundung.
Wobei ja ihr Nick darauf hindeutet das sie ein Banderaanhänger sind. Aber das sie dann vor der Zukunft Panik haben ist völlig verständlich aber nun ja – blöd gelaufen.
Antworten
Möve Jonathan
28. Januar 2018 um 1:42

@ galizja

ich schätze, mit Verlaub, dass Russophilus hier doch mal falsch liegt! Nicht die Ukraine ist das Ziel der bösen durchsichtigen Überfall-Armeen Putins, sondern grossbritannnien!

Nick Carter hat erklärt:
„Russland könnte gegen uns schneller vorgehen als wir erwarten – und noch viel früher, als wir selbst unter ähnlichen Bedingungen handeln würden. Ich denke nicht, dass alles mit einer Invasion ‚grüner Männchen‘ beginnen würde. Die Russen werden wahrscheinlich etwas einsetzen, womit wir gar nicht rechnen.“
(https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180126319249143-russen-panik-krieg-szenario-cyberkrieg-carter-militaer-u-boot-grossbritannien).

Vielleicht will Russland jetzt doch lieber grossbritannien angreifen, weil „Minsk“ eben nicht tot ist – im Gegenteil wurde das neue Gesetz zur Re-Integration des Donbass, welches gerade verabschiedet werden sollte um endlich ungebremst militärisch gegen die dortige Bevölkerung vergehen zu können, noch einmal in der Umsetzung bis 06.02. gestoppt, um zuerst durch verschiedene westliche Parteien (lt. Seibert darunter Deutschland!) auf Vereinbarkeit mit dem Minsker Abkommen geprüft zu werden:
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180122319179880-ukraine-donbass-gesetz-poroschenko-trump-treffen-russland-krieg/
Antworten
Russophilus
28. Januar 2018 um 2:03

Falsch. *Beide* sind das Ziel der teuflischen Russen und ihrer unsichtbaren Divisionen! Und noch mehr. Wie ich aus vertraulicher Quelle (Blödiana Chappi, Sprecherin des Dingsbums-Ministeriums) weiss, hat Putin höchstpersönlich auch Caesar erdolcht und später haben seine KGB Schergen den 30-jährigen Krieg angezettelt.
Antworten
HPB
28. Januar 2018 um 10:49

@ Möve Jonathan

Nur wegen des Aufschubs für die Umsetzung bis 06.02.2018:

Die olympischen Winterspiele in Südkorea beginnen am 09.02.2018!!! Man muss damit rechnen, dass die Spiele wieder als medialer Vorhang für den Beginn eines Krieges dienen sollen.
Womöglich träumen die Herrschaften in Kiew und ihre Hintermänner sogar davon, die „Kampagne“ bis zum Ende der Spiele „mit Erfolg“ durch zu ziehen!
Wiederholung von Südossetionen/Georgien 2008?
Antworten
HPB
28. Januar 2018 um 15:45

Nachtrag:

Mit solchen Erklärungen wie der von Seibert hängt man sich ein „De-Eskalations-Mäntelchen“ um – nach dem Motto „Wir wollten ja nicht, dass es dazu kommt.“
Es geht im Grunde nur um Schutzbehauptungen für das, was danach kommen wird.

Wir können davon ausgehen, dass die wesentlichen EU-Spieler in das geplante Szenarium eingeweiht sind. Vielleicht sogar das IOC??? Zumindest würde das zum Teil die miese Behandlung russischer Spitzensportler in puncto Einladung zu den Spielen erklären.
Schon der „magische Termin“ 06. Februar für den Aufschub weist die Richtung ….
Antworten
Demeter
28. Januar 2018 um 13:27

@ galizja

Zitat: „Nun scheint es also auch gegen den noch freien Teil zu gehen. Ein Krieg macht sich in russland leider immer noch gut, um Wahlen zu gewinnen (wie lange noch?)“

Frage: Inwieweit ist die Westukraine frei? Glauben Sie das wirklich?

Und ich glaube kaum, dass die Russen Krieg lieben. Das Gegenteil ist der Fall. Krieg führen bedeutet ein grosses Risiko eingehen und die Russen wollen einfach keine sinnlosen Opfer bringen. Einen Agressoren, der die Russen in Eroberungskriege führt, würden die Russen nicht wählen. Allerdings wurden die Kriege den Russen aufgezwungen und sie verteidigen zB in Syrien nicht nur Syrien, sondern in weiser Voraussicht auch ihr eigenes Land.

Es scheint sie zu freuen, dass Syrien noch eine Baustelle ist und Sie hoffen, dass Moskaus Kräfte nicht mehr lange reichen?

Da können Sie lange warten.
Antworten
irgendeinnamehalt
28. Januar 2018 um 19:46

Der olle Dschughaschwili würde Ihnen da sicherlich widersprechen.
Antworten
Piscopo
28. Januar 2018 um 21:16

@galizija

Ach, jetzt dringen schon die Ukro-Fanatiker und Russenhasser medial in dieses Dorf ein und labern uns mit erbärmlichem Unsinn voll.
Was Sie da ablassen, hat nicht mal Unterhaltungswert.
Oder doch, das mit dem „noch freien Teil“ Ukrostans, das ist wirklich putzig 🙂
Antworten
Gino Morelli
1. Februar 2018 um 1:58

„Ein Krieg macht sich in russland leider immer noch gut, um Wahlen zu gewinnen“
Um Wahlen zu gewinnen, hat dies Putin nicht nötig. So oder so wird er die Wahl haushoch gewinnen.
Antworten
Russophilus
1. Februar 2018 um 2:04

Das Lustige dabei ist, dass der Trottel den Russen etwas über zu stülpen versucht, was bei den amis geradezu Tradition hat. Aber die sind ja „das Leuchtfeuer der demokratie“, haha.
Antworten
terber
27. Januar 2018 um 21:39

Ich erachte das skizzierzte Szenario ebenfalls für wahrscheinlich. Ich denke, dass Russland bei einer erneuten Mobilmachung gegen die Ostukraine stärker und offenerer Hilfe leisten sollte und auch wird. Ich halte die Terrorgefahren im Inland (Russland) mittlerweile für recht gut gebannt und Syrien ist jetzt nicht mehr so stark auf russische Hilfe angewiesen. Russland hat jetzt also eine viel bessere Ausgangsposition als bei der ersten Mobilmachung gegen die Ostukraine, von daher bin ich trotz des zu erwartenden Übels positiv gestimmt. Es wird sicher wieder versucht werden, mehrere Brandherde gleichzeitig zu zünden, den Balkan schätze ich jetzt jedoch nicht als direkte Bedrohung für Russland und damit als sekundär ein.
Antworten
alexander
27. Januar 2018 um 21:40

@ Ein alter leser aus kempten
Da kann ich ihnen beipflichten, bei uns ist es nicht besser, bei einer Bürgerversammlung fragten einige , die bestimmte Interessen hatten, ob man denn einen kleinen Weg nicht teeren könne. Die Antwort des Bürgermeisters: Ob sie einen Vogel hätten.
Prompt kam die Antwort von den Interessenten: So kann er vielleicht mit seinem Gemeinderat sprechen, aber nicht mit uns.
Es gibt nicht nur Duckmäuser hier. Im Übrigen kotzt mich unser Bürgermeister mitsamt seinem Gemeinderat und seinen Verwaltungdeppen schon lange an. Selbstgefällige A…………. !
Antworten
Herbert
27. Januar 2018 um 22:24

Danke für die Info! Du hast (Entschuldigung, Sie haben) nach meiner Einschätzung die Informationen, die diese Nachricht legitimieren. Es ist interessant, das Theater auf der Bühne der Erscheinungen zu verfolgen, die auch Du ( Sie) bedienst.
Nochmals aufrichtige Wertschätzung – und weiter so!
Bitte nur für „Sie“!
Antworten
Scholles
27. Januar 2018 um 22:56

Sicher stehen die „Besorgten“ schon Gewehr bei Fuß und warten auf einen Grund, den Russen die Fussball WM links zu machen. Das wäre ein enormer politischer und auch wirtschaftlicher Schaden. Mir stösst noch die unsagbare Berichterstattung aus Sotchi und der Doping -Zirkus auf.
Sind ja noch ein paar Monate zur WM. Irgendwas ist noch in petto. Ein Ukrainekonflikt wäre ein willkommener Anlass.
Antworten
Peter Pan
27. Januar 2018 um 23:05

Ich verstehe auch nicht, warum die Russen bzw. der FSB den Banderaabschaum in der Rada samt den CIA Ratten nicht einfach still und ohne großes Aufsehe liquidieren. Die Mehrheit der Ukrainer wäre den Russen sogar dankbar.
Man stelle sich vor wie die Yankees schnell aufgeräumt hätten, wenn sowas auf ihrem Kontinent geschehen wäre.
Antworten
Johanniskraut
30. Januar 2018 um 21:00

@ Peter Pan

„(…) still und ohne großes Aufsehen liquidieren (…)“?

Pardon, aber das ist schlicht unmöglich. Wenn die ersten Toten gefunden werden, was meinen Sie, wie groß das Geschrei der dortigen Medienhuren wäre?! Es wäre unvorstellbar, das Geschrei und Geblöcke! Still & Leise ist also nicht!

Und wie HPB weiter oben in seinem Post an Tamas, welcher ähnliches vorschlug, sehr richtig meinte:

„Weil Völkerrecht nun mal ein hohes Gut ist und die Russen – im Gegensatz zu den Ziocons – das achten.
Wie will man je eine wahrhafte Völkerrechtsordnung etablieren, wenn man die gleichen miese Spiel wie die anderen spielt?“

Also: Leider ein bisschen zu kurz gedacht von Ihnen!
Antworten
Tamas
30. Januar 2018 um 23:04

Peter Pan

Find ich auch. Und hätte schon längst passiert sein können. Chancen hatten die „fuck the eu“ typen allemal genug. Wesen die aufs völkerecht scheißen sollten auch so behandelt werden. Aber da die befehle ja aus amiland oder der sieiey centrale in kiev kommen, müsste man dort anfangen. Drüben Trump und in kiev Putin.
Antworten
Wu Ming
31. Januar 2018 um 7:15

Tamas
Vielleicht hackt ja eine Krähe der Anderen kein Auge aus? Die da oben kommen ja scheinbar immer auf wunderliche Art und Weise davon… ausser die, die definitiv nicht dazu gehören.
Antworten
leo
27. Januar 2018 um 23:44

Geostrategische Spiele

Wenn man sich die aktuelle Politik der USA gegenüber dem Natomitglied Türkei so ansieht, drängt sich einem unwillkürlich das Bild des Elefanten im Porzellanladen auf. Diese Politik ist so offensichtlich kontraproduktiv im Sinne eines angemessenen Umganges mit einem Verbündeten, dass man hier, wie ich finde, nicht mehr von Zufall sprechen kann, denn die US-Strategen sind vielleicht böse, aber bestimmt nicht dumm.

Bezieht man nun noch die strategische Vorgehensweise Trumps mit ein, die, wie es das Parteibuch kürzlich so treffend formuliert hatte, offenbar darauf abzielt, die gewohnte aggressive US-Politik so offensichtlich zu machen, dass sie den Widerstand auch der verbündeten Länder provoziert, könnte man doch durchaus auf die Idee kommen, dass das US-Engagement im Nordosten Syriens, insbesondere auch wegen der massiven Unterstützung der Kurden, primär gar nicht MEHR gegen Syrien gerichtet, sondern nunmehr zu einer handfesten Provokation gegen die Türkei mutiert ist.

Wie wir alle beobachten konnten, haben sich die Türken nicht lange bitten lassen und gehen, wenn auch bisher im Schongang, nun ihrerseits gegen die Kurden im Kanton Afrin vor, wobei nicht auszuschließen ist, dass die Offensive auch auf den Nordosten Syriens ausgedehnt werden könnte. Aussagen türkischer Politiker zufolge, will man dabei auch auf US-Militärs keine Rücksicht nehmen, sollten die im Wege stehen. Das wiederum könnte die Stellungen der USA dort so unter Druck setzen, dass Trump den Abzug der US-Militärs mit der Begründung anordnen könnte, die Sicherheit des US-Personals ohne direkte Konfrontation mit dem Bündnispartner nicht mehr gewährleisten zu können und den Sicherheitsinteressen der Türken nicht im Wege stehen zu wollen. Der ganz große Knall wäre dann natürlich, wenn all diese Ereignisse schließlich in einen NATO-Austritt der Türkei münden würden. Ob das wirklich geschieht, ist ungewiss und vielleicht nicht mal erstrebenswert, denn möglicherweise kann die Türkei als „U-Boot“ in der Nato viel nützlicher sein.

Für diese Theorie spricht m. E., dass die USA sich seit dem Putsch gegen Erdogan einen Dreck um die Interessen der Türkei scheren. Zu all dem dann noch das Gerücht zu verbreiten, eine kurdische Grenzschutztruppe u.a. auch an der türkischen Grenze aufstellen zu wollen, musste das Fass zum überlaufen bringen. Das ist so offensichtlich, dass man hier getrost Absicht unterstellen kann.

So gesehen macht die Spaltung zwischen Kurden und Syrern geostrategisch sogar Sinn, und eine Einigung zwischen ihnen wäre tatsächlich kontraproduktiv, würde sie doch die Provokation gegen die Türkei abmildern; ganz abgesehen davon, dass die Türken schon bekundet haben, nicht gegen Syrer kämpfen zu wollen.

Die vielfach geäußerte Befürchtung, die Türken könnten nach einem erfolgreichen Vorgehen gegen die Kurden in Syrien verbleiben, scheint mir unbegründet zu sein. Die Türkei kann es sich einfach nicht erlauben mit den Russen zu brechen. Zu groß sind die Abhängigkeiten von Russland und zu wenig wäre mit der Landnahme in Syrien zu gewinnen, wenn man es gegen das aufrechnet, was man bei einem Bruch mit Russland verliert. Beispielhaft genannt sei hier die Lieferung von preiswertem russischen Erdgas, im Bau befindliche russische Kernkraftwerke, die Lieferung russischer Luftverteidigungssysteme, aber auch eine enge Verflechtung der türkischen und der russischen Wirtschaft.
Antworten
HPB
29. Januar 2018 um 17:51

@ leo

Vermutlich sind sich USA / Ziocon über die Möglichkeit des NATO-Austritts der Türkei im klaren. Aber sie wollen die Türkei dann nicht relativ eigenständige Macht „ziehen“ lassen.

Der momentane Kampf in Afrin zielt aus US-Sicht auch auf eine Abnutzung der türkischen militärischen Fähigkeiten. Wenn es jetzt ein Zweckbündnis zwischen kemalistischem Offizierskorps und politischer AKP-Führung zur Zerschlagung der „kurdischen Gefahr“ gibt, so könnte sich das im Falle einer militärischen Krise schnell zu einem politischen Zerwürfnis und dem Wiederaufleben von „Putsch-Ambitionen“ entwickeln….
Antworten
Russophilus
29. Januar 2018 um 18:01

Diese erhoffte Abnutzung gibt es nicht. Die türken sind stark genug, um die gesamten kurden Gebiete sehr schnell zu zerlegen. Tun sie aber nicht. Sie gehen relativ behutsam vor. Nicht vergessen: Russland schützt erst mal die Grundrechte von jedem, inkl. terroristen-Abschaum soweit sinnvoll möglich. *Das* macht die türkische Operation erheblich aufwendiger.

Übrigens glaube ich nicht mal, dass die türkei austreten wird aus der nato. Zum einen, wozu? Die wird sich eh zerlegen. Zum anderen können die türken als Mitglied erheblich besser agieren (sprich, auch Schaden anrichten).
Antworten
Johanniskraut
30. Januar 2018 um 21:17

Sehr schön zusammen gefasst, leo!
Da gibts nichts mehr hin zu fügen! Die offenen Fragen werden sich mit der Zeit klären…
Antworten
leo
31. Januar 2018 um 11:06

Johanniskraut

„Dem ist nichts hinzu zu fügen“

Vielleicht doch noch eine Kleinigkeit…

Wenn es wirklich so sein sollte, dass das aktuelle Vorgehen der Türken in Syrien nicht nur von den Russen toleriert wird, sondern insgeheim vielleicht auch mit Trump abgestimmt ist (psssst, nicht weitersagen), hätten wir es tatsächlich mit einem taktischen Meisterstück zu tun. Solange die Türken sich an die, von den Russen vorgegebenen Limits halten, haben sie in Syrien doch praktisch Narrenfreiheit. Wenn nun so eine türkische F-16 (natürlich aus Versehen) eine US-Basis treffen würde, was können die Amis da schon tun?

Entweder sie führen Krieg gegen einen Verbündeten, was die Natomitgliedschaft der Türkei zur Farce machen und die Nato enorm geschwächt zurücklassen würde, oder sie ziehen sich aus Syrien zurück, weil die Sicherheit der US-Militärs nicht mehr gegeben ist und sie keinen Krieg mit dem Natopartner beginnen wollen. Natürlich muss sich Trump dann für die Abzugsvariante entscheiden und nicht mal der Westen könnte ihm da widersprechen. Einfach genial.

Hoffen wir dass es so kommt. Analitik scheint das auch zu glauben…

http://analitik.de/2018/01/20/loesung-des-kurdenproblems-beginnt/
Antworten
Johanniskraut
31. Januar 2018 um 20:05

@ leo

Hmm…ja.
Ich vermute mal, dass Erdogan in super enger Absprache mit Putin/Shoigu/Lawrow dazu benutzt wird, die Nato unter Dauerstress zu setzen und zu halten. Eben mit solchen Aktionen, wie einer möglichen F16 Attacke auf ne Amibasis in Syrien.
Er hat ja schon mit seinem Natohilfegesuch gegen die Amis einiges durcheinander gebracht – und auch wenn das nicht so nach außen dringt, bin ich mir ziemlich sicher, dass die Natoblödmänner ziemlich bedeppert dagesessen haben, und nicht mehr ein noch aus wussten. Einfach zu köstlich!

Und ich denke, „man“ möchte, dass das noch ne Weile so weiter geht. *Kicher*

Ich könnte mir auch vorstellen, dass „man“ darauf abzielt, dass Erdogan aus der Nato raus geworfen wird. Das wäre allerdings das schönste aller Szenarios…

Denn dass Erdogan bereits jetzt nicht mehr ein „normales“ Natomitglied sein kann, beweist die Tatsache, dass er nun S400 Systeme bekommt. Die Russen würden ihre Systeme nicht an den Feind liefern, folglich ist Erdogan schon ausgestiegen aus der Nato – nur eben offiziell noch nicht. Und nun könnte es sein, dass „man“ ihn solange Scheiße und Verwirrung anstiften lässt, bis ihn die Nato raus wirft. *Kicher* (Ich schreibe das mit nem fetten Dauergrinsen im Gesicht – Muhaha! Das ist einfach zu geil!)
Antworten
Bilito
31. Januar 2018 um 21:25

@Johanniskraut
Kleine Anmerkung: Der NATO-Vertrag enthält keine Ausschlussklausel. Diese wäre nur mit Zustimmung der Türkei (wg. Einstimmigkeit) aufzunehmen. Man wird Erdogans Türkei also ertragen müssen, bis diese sich zum Gehen entscheidet, und warum sollte sie.
Antworten
Heimatloser
31. Januar 2018 um 21:34

interessante idee – rausschmiss der türkei . . .
wenn man im hinterkopf hat was da immer so rumgesummt wird über gewaltige kosten des eu-austritts der briten . . .
wenn erdowahn anfängt offiziell über den austritt der türkei aus der nato zu reden dann wird es:
a) lange dauern
und
b) wird man ihm einen gewaltigen berg an kosten aufdrücken (vermutlich!)
provoziert man einen rausschmiss wird es:
a) schneller gehen
und
b) wird er den spiess umdrehen und schadenersatzforderungen oder wie auch immer das dann genannt wird aufstellen . . . (vermutlich!)
Antworten
M.E.
28. Januar 2018 um 0:43

Unterstehen die deutschen Soldaten (total) der Nato?
Die dt. „Regierung“ ist i.M. doch nicht handlungsfähig und darf doch gar keine grundlegende Änderung tätigen/entscheiden (so denk ich mir)
Obwohl die andere Seite ist, sind deutsche Angehörige in Gefahr, könnte das beim Aufwachen helfen.

Wieder müssen Frauen um ihre Männer und Söhne im Donbass bangen, und Männer und Söhne sind gezwungen, ihre Familien alleine u.U. für immer zurück lassen.
Das ist Steynmeyr Gabriel, der gerade in ukro war, und Merkel u.v.a. die diese Situation gefördert bzw. nicht in die Öffentlichkeit getragen haben, nicht zu vergessen.
Antworten
Raegawuermle
28. Januar 2018 um 1:05

Ich bin wie Russophillus am warten…Und der beste Indikator ist immer noch die Frau oder Mutter die etwas zu essen organisieren muss.Deshalb denke ich auch,daß vor dem 18.03.2018 der Käse gegessen sein muß!!!Fussball-WM dauert noch zu lange und jetzt wird ja in Davos wiedermal um ein paar Euronen gebettelt!!!Aber diesmal helfen wir unseren Russischen Freunden mit Sprit und Kuchen auf der Durchreise nach Berlün(Dütshlünd oder süü!!Neudeutsch)
Antworten
Tamas
28. Januar 2018 um 1:39

Es wird nichts passieren. Wenn Russophilus schon so vorraus denkt, dann denkt Putin und seine mannschaft noch dreimal hoch drei vorraus, allein aus gründen von besseren erstinfos.
Das wäre doch lächerlich, syrien zu schaffen und dann im donbass zu fallen, bzw. sich so billig reinlegen zu lassen.
Aber das ein grosser knall kommt, ist nicht schwer vorrauszusagen.
Antworten
Piscopo
28. Januar 2018 um 21:41

Nette Einlage:
Zwischen „Es wird nichts passieren“ und
„Aber dass ein grosser Knall kommt, ist nicht schwer vorauszusagen“ – da sind schon mal einige Welten dazwischen für Prognosen aller möglichen Art.

Ansonsten leuchtet natürlich sofort ein, dass sich die Russen auf einer wachsamen und durchaus schlagfertigen Position befinden dürften. Und im Falle des Übermutes der Ukrostaner diese sich ein weiteres Mal eine blutige Fresse holen werden… und sogar mit Verzweiflungstaten völlig unvorhersagbare Katastrophen auslösen könnten.
Antworten
Anjeschka
28. Januar 2018 um 2:30

Lieber Russophilus,

vielleicht vervollständigen die Analysen von Walerij Wiktorowitsch Pjakin das Bild:

Wenn ich ihn richtig verstanden und ihn richtig Erinnerung habe, gibt es seinen Analysen zufolge…

– auf der Welt seit Jahrhunderten einen „globalen Prädiktor“
– dieser „globale Prädiktor“ habe sich in den letzten 100-200 Jahren die USA als Werkzeug ausgesucht
– die Landeselite der USA habe sich jedoch zunehmend von diesem zu „emanzipiert“ und versucht selbständig Weltpolitik zu machen (Soros, Clinton, Obama, CIA etc.)
– deswegen und wegen des enormen Ressourcenverbrauchs der USA sollen diese zurechtgestutzt werden
– Trump sei im Auftrag des „Globale Prädiktors“ (zu denen u.a. H. Kissinger gehört) eingesetzt, um die USA „runterzufahren“
– der „Globale Prädiktor“ verlagere seine Macht nun nach China
– Putin sei eher ein „Unfall“ der Geschichte
– Putin beherrsche ähnlich wie der „globale Prädiktor“ strukturelle und strukturlosen Methoden der Steuerung und sei ein Stabilitätssfaktor, der nun gebraucht werde
– während die Landeselite der USA gegen Putin kämpft, stützt der „globalen Prädiktor“ daher derzeit Putin

(Untertitel einschalten, dann „deutsch“ wählen)

Viele Grüße,
Anjeschka
Antworten
Russophilus
28. Januar 2018 um 2:59

Ich gehöre nicht zu den Pjakin Fans und was Sie da beschreiben, bestärkt mich in meiner Einschätzung.
Antworten
mikö56
28. Januar 2018 um 12:32

Hallo, Anjeschka!

Schön, dass Sie Pjakin erwähnen. ich schätze seine wöchentlichen Updates sehr. Ich finde es sehr erfrischend, wie hier bestimmte Zusammenhänge hergestellt werden, die ich woanders in dieser Form kaum höre.

Das Konzept der gemeinsamen Sicherheit (oder so), das auch Pjakin vertritt, hat ja gleichfalls eine starke tschechische Fraktion, die sich um die Web-Seite „Leva.net“ (https://leva-net.webnode.cz) konzentriert.

Da mein Russisch nach wie vor unterirdisch ist, habe ich mir halbwegs angewöhnt, die dort regelmäßig erfolgenden Transkriptionen der Pjakin-Updates abzuwarten, um dann die Texte wiederum mit einem Übersetzer auf Deutsch umzuwandeln – ja, warum einfach, wenn es auch kompliziert geht…

So hat sich ja beispielsweise Pjakin zuletzt mit großem Enthusiasmus am „Grudinin-Projekt“ abgearbeitet, also jener urkommunistische Super-Kapitalist, der als Präsidentschaftskandidat der russischen Kommunisten ins Rennen geht. Wer hat seine Vorzeige-Kolchose gefördert, wer sind die Hintermänner und so was. Inzwischen sind wohl irgendwelche finanziellen Rücklagen in Millionenhöhe aufgetaucht, die darauf schließen lassen, dass Herr Grudinin seine Erdbeeren bereits seit mehreren Jahrhunderten mit großem Gewinn verkauft haben muss…

Zur Ukraine teile ich natürlich Russophilus Bedenken. Die Lage scheint angespannt, die Volksrepubliken befinden sich faktisch in voller Kampfbereitschaft. Pjakin lenkt dazu die Aufmerksamkeit auf den kasachischen Chef Nursutlan Nasarbajew. Der kluge Staatsführer ließ ja nach seiner Rückkehr aus den USA verkünden, er bemühe sich um eine Fortsetzung/Erneuerung der Verhandlungen auf der Grundlage der Minsker Vereinbarungen und führe dazu derzeit die entsprechenden Gespräche mit allen Beteiligten. Sozusagen das Minsker Format nun unter kasachischem Schirm reaktivieren, mit dem Segen der USA. Sollte sich diese Handlungsoption materialisieren, könnte das ein Weg sein, der zu einer Lösung mit weniger Blutvergießen führt. Außerdem wäre es eine kräftige Ohrfeige für den weißrussischen Staatenlenker. Denn es werde signalisiert, dass der Weißrusse offensichtlich nicht in der Lage sei, bestimmte Aufgaben der globalen Politik adäquat zu managen…
Antworten
Johanniskraut
31. Januar 2018 um 20:29

@ mikö56 und Anjeschka

Gibt es irgendwo übersetzte Pjakin Filmchen???

Auf „Russland ungefiltert“ gabs mal ne Weile was – aber die haben schon seit ner Ewigkeit nix neues mehr eingestellt…hab das schon alles geguckt… 🙁
https://www.youtube.com/channel/UCEoG03QA_gJnQsbWucu-tYA/videos
Und nun haben die nen 2ten Kanal eröffnet:
https://www.youtube.com/channel/UCPP40LPUXu8HIzj-bhOagew/videos
Aber auch da ist der letzte Pjakin Upload viel zu alt – es ist ein Mitschnitt vom 10.07.2017…..

Und mich dürstet es nach mehr!!!
Antworten
mikö56
2. Februar 2018 um 15:53

Nö, Johanniskraut, mir geht es da leider wie Ihnen:

Ich versuche mir auch die Schnipsel aus verschiedenen Quellen zusammenzuklauben. Obwohl sich die konzeptionellen Grundlagen der Schule und die verwendete Terminologie ja nicht wirklich auf den ersten Blick erschließen. Je länger und zusammenhängender ich zuhöre, desto nachvollziehbarer erscheinen mir die Gedankengänge. Tja, in Russland wird das wohl auch gelegentlich an Unis gelehrt, wenn der richtige Professor am Ruder ist…

Hatten wir hier schon auf den Blog von Anja Müller verwiesen? Wird leider aktuell wohl nicht mehr gepflegt, aber sie hat sich recht ausführlich mit dem Konzept beschäftigt, mehrere Texte übersetzt und Eigenes über Hintergrundmächte, Dekonspiration, die Steuerung von Supersystemen und all die spannenden Sachen beigetragen.
Etwa hier der Beitrag „Dekonspiration 3.0“ mit Verweisen auf den indischen Imperator Akosha bis Hermann Hesses „Glasperlenspiel“:
http://anjamueller.livejournal.com/131609.html

Auch der englische Saker-Blog hatte ja mal eine interessante Seite zum Thema. Diese hier:
(link gelöscht – Russophilus)
(geschrieben von ihrem Mitarbeiter Scott, nicht vom Boss – und halt in englisch)
Okay, für einen drohenden Bürgerkrieg in Israel sehe ich auch derzeit keine rechten Anzeichen, aber was Pjakin etwa über die Operation des „Abschneidens trockener Äste“ meint, habe ich sonst selten so gehört….

Interessant ist ja auch, an welch unterschiedlichen Stellen hierzulande die Videos der konzeptionellen Gruppe unvermutet auftauchen. Etwa im Schweizer Blog „confederatio.ch“, wo der Blogger zuweilen Übersetzungen der Filmchen von „Sakon Bremeji“ ins Netz stellt – unkommentiert. Ob er damit die kritische Masse erreicht?

„Wenn du deine Feinde demütigen willst, erziehe ihre Kinder“:
https://confederatio.ch/2017/02/13/die-6-prioritaeten-der-allgemeinen-mittel-der-lenkung-der-menschheit/

Hmm, in unserem recht gut ausgebauten Dorf haben wir doch auch mehrere Wissende, was die geheimnisvollen kyrillischen Schriftzeichen angeht, Ob uns da jemand mit aktuellen Updates versorgen könnte…? Aber ich weiß schon: Das Leben ist kein Wunschkonzert!
Antworten
FranzXaver
28. Januar 2018 um 16:23

@Russophilus, Danke, Pjakin erschließt sich mir auch nicht. Ganz und gar nicht.
Antworten
M.E.
28. Januar 2018 um 10:45

Was Nachhaltiges machte der Prädiktor
was nicht auch Clinton-Obama machten.

Ich seh da nur weltweit Kriege, Raub und Raubbau am eigenen Grund und Boden

Den enormen Ressourcen-Verbrauch könnte man reduzieren, indem man die Menschen vom eigenen Land und alle anderen weltweit so verarmt, dass sie nur von einer Mahlzeit zur nächsten denken.
dann genügen die Ressourcen länger für die Elite.
Antworten
JB
28. Januar 2018 um 3:33

Moin Moin Gemeinde,
der damalige nazigeschwader Überfall der ewigen trottel galt m.A.n. die Russen aus Syrien fern zu halten,….
Herr Russophilus erwähnte den ‚korruptionsverein‘ im Verbund eines obsoleten Fasses ohne Boden(NATO )genau hier liegt der Grund,in meinen Sehwinkel ist D-das Ziel mit dieser Attacke und andere Vasallen.Alle Beteiligten agieren im Modus einer ‚offensichtlich‘ Blendung im Hintergrund geht es immer um D.

Da möchte ich noch einen in auslännischer Sprache verfassten Text hinweisen:
https://www.globalresearch.ca/donald-j-trump-and-the-deep-state/5573547
der Verfasser beschäftigt sich um das Thema der Tiefe Staat,mit Strukturen/Aufbau/Verteilung/Weltweit …
Einen guten sonntach für die Leser

(
Antworten
dragaoNordestino
28. Januar 2018 um 15:50

@JB

Da möchte ich noch einen in auslännischer Sprache verfassten Text hinweisen:

Danke für den Link. … ja mit Peter Dale Scott, haben wir da einen Autor der den Zuständen des US-Tiefenstaates wirklich auf den Grund geht….

Empfehlenswert

Schon 2014 kamm vom selben Autor ein ebenfalls erhellender Artikel zum US-Tiefenstaat

Der Staat, der tiefe Staat und die Wall Street-Oberwelt

http://www.larsschall.com/2014/03/14/der-staat-der-tiefe-staat-und-die-wall-street-oberwelt-2/

in deutsch und hier im Orginal zu finden

http://apjjf.org/2014/12/10/Peter-Dale-Scott/4090/article.html

Im Grunde ist Donald Trump und der Tiefe Staat eine Vortsetzung des Artikels aus dem Jahre 2014
Antworten
Радостин
28. Januar 2018 um 19:09

@JB: Für Ihre These „dass es immer nur um D“ geht spricht, dass die Nato bei ihren Übungen in Hohenfels nach Aussage eines Manöver-Statisten gegenüber RTdeutsch für eine politische und militärische Inner-deutsche Krise übt:
https://deutsch.rt.com/meinung/64189-nato-probt-krieg-in-deutschland/
Eines ist klar: Ohne D macht die Nato keinen Sinn – die Beherrschung von D ist ihr Ziel und Zweck. Was hinter den Kulissen vorgeht können wir nur erahnen – z.B wie es mit der finanziellen Lage der Nato und der Nato-Länder aussieht. Sicherlich ist die BW nicht in dem gegenwärtigen Zustand (falls die Berichte der Wahrheit entsprechen) weil zu viel Geld da ist. Anderseits könnte es sein, dass die BW sich längst auf einem ähnlichen Weg wie die türkische Armee befindet – also „nach draußen“. Vor diesem Hintergrund könnte die „Flüchtlingskrise“ entweder als Nero-Befehl gedeutet werden, oder als Vorbereitung für die in Hohenfels von der Nato geprobten Szenarien (schwere Inner-deutsche Krise).
Ein massiver Angriff Kiews würde jetzt in Syrien nicht mehr viel ändern – hätte in D aber unvorhersehbare Auswirkungen. Wenn man sich in den Kommentarspalten so umschaut dann ergeben sich – abgesehen von ganz stumpf moderierten Blättern wie SpiegelOnline – klare Sympathien für Russland aber auch China. Die Nato ist total unbeliebt, wird quasi null als Verteidigungsarmee wahrgenommen, und muss im Ernstfall mit einer neutral bis unfreundlich gesinnten Bevölkerung rechnen. Es ist also fraglich ob sich „der Westen“ im Hinblick auf sein Kronjuwel – die BRD – überhaupt noch ein Abenteuer Kiews leisten kann. Oder aber die Spaltung ist soweit fortgeschritten, dass Trump, Putin und auch einige deutsche Größen (Gabriel spielt mE sehr ambivalent) schon für die Zeit danach planen, d.h. statt Nato eine starke Ami-Präsenz bei ihren Freunden in Polen und im Baltikum.
Antworten
Johanniskraut
31. Januar 2018 um 21:05

@ Радостин

Zustimmung.

Denn als die Bundesrepublik Deutschland vor rund 60 Jahren der Nato beitrat, hatte sie noch gar keine Soldaten. Der Brite Lord Ismay, erster Generalsekretär der Nato sagte: seiner Ansicht nach war Sinn und Zweck des Bündnis: „die Amerikaner drinnen (in Westeuropa), die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten“…

…daran dürfte sich kaum was geändert haben!
Antworten
TaxiMan
28. Januar 2018 um 4:08

Warum so schwermütig, lieber Russophilus? Wenn man jetzt in Moskau endlich aus dem Trugschluss der versunkenen Kosten aufwacht und den Naziabschaum in Kiew abräumt, dann ist das doch ein Grund zum Feiern. Sterben würden endlich die Richtigen und nicht länger Donezker Kinder, die auf ihrem Schulweg von Granaten zerfetzt werden.
Und ein Weltkrieg wegen der Ukraine? Die Chancen, dass der Westen -sprich die Amis- das riskieren, sehe ich nahe Null.

Wenn also die ersten Kalibr auf die neuralgischen Punkte in Kiew niedergehen, mach ich ne Flasche auf! 🙂
Antworten
sw
28. Januar 2018 um 9:18

@TaxiMan

>Wenn also die ersten Kalibr auf die neuralgischen Punkte in Kiew niedergehen, mach ich ne Flasche auf! https://kenfm.de/tagesdosis-26-1-2018-ypg-fuehrung-haette-tuerkische-invasion-verhindern-koennen/).
In diesem Fall hatten sie fast recht, wir werden allerdings sehen wie er im Endeffekt ausgeht.
Aber wer wie sie 100 mal am Tag Feuer schreit wird auch einmal recht haben müssen.
Afrin etc. — Wissens, anders als sie habe ich keine Glaskugel welche die Zukunft auch noch permanent falsch darstellt. (einfach mal ihre Post zb. während den IS-Gegenangriffe vor der Befreiung Aleppos lesen).

Aber auch hier. Sie schreiben folgendes:
> „Faschiste haben Flughaffen schon in erste Tage des Krieges eingenommen. Es war ein riese Fehler bei Planung passiert und DNR hatte grösse Verluste am diese Tag. „Abgesehen davon hatte die Niederlage 1941 vor Moskau auch in der rechtzeitigen Meldung Richard Sorges über die japanischen Kriegspläne eine wichtige Ursache. Dadurch konnten ab Ende Oktober Divisionen aus dem fernen Osten nach Moskau gebracht werden. Diese griffen dann im Verlaufe des Novembers 1941 in die Kämpfe ein. ROFL – Made my day

Das ist für mich genauso wenig ein sachliches Argument wie „Ha, ha, ha“.
Antworten
Russophilus
31. Januar 2018 um 16:38

Nicht ganz. „rofl“ ist obendrein – und gewiss nicht zufällig – ein anglizismus. Aber na ja, ist ja schick heutzutage; „inglisch is betta zän boaring dschörman“ und „tu bie intanäschionäl is tu bie sakksessful!“
Antworten
Ekstroem
31. Januar 2018 um 19:30

Mich nerven diese ganzen Anglizismen extrem.
Wollt ich dezent andeuten. Aber man kann es auch deutlich sagen.
Wie Luther schon sagte …
Antworten
Don Carlos
31. Januar 2018 um 16:30

Ich erinnere mich im Netz Bilder gesehen zu haben, auf denen McCaine die „Gehstütze“ mal am linken Bein, mal am rechten hat. Kann auch ein Fake sein. Wer trägt so ein Problem schon über der Hose. Obwohl – Amis halt….
Antworten
Sam
29. Januar 2018 um 13:28

Kleinere Konflikte gab es vor dem Ersten Weltkrieg,das hat die Menschen auf einen großen Krieg vorbereitet. Kleinere Konflikte gab es vor dem Zweiten Weltkrieg,das hat die Menschen ebenfalls auf den folgenden großen Krieg vorbereitet. Nun gibt es diverse kleinere Konflikte z.Z die immer zahlreicher zu werden scheinen und näher an Europa ranrücken. Die Menschen,die sich rein durch die Mainstreammedien informieren,sind bereits mental auf einen Krieg mit Russland oder sogar noch mit China vorbereitet. Meiner Meinung nach,sind die Menschen stark Radikalisiert und auf Krieg gefasst. Mir stellt sich nun nur die Frage,ob es das Selbe ist wie vor den letzten Weltkriegen.Menschen die diese zeit noch erlebt haben,berichten bereits von erschreckenden Paralellen zur Zeit vor dem 2 Weltkrieg.
Antworten
Möve Jonathan
29. Januar 2018 um 23:58

Zum Krieg in der Ostukraine.
Blick auf ein Steinchen im Mosaik, ohne weiteren Kommentar:

1. ) Bericht des Kiewer Regimes über einen Gefangenenaustausch „außer der Reihe“:

„Der ukrainische Armeeangehörige Roman Sawkow ist aus der Gefangenschaft der Terroristen im Donbass freigelassen worden.
Das meldete Präsident der Ukraine Petro Poroschenko auf Facebook. Der Staatschef habe dem Soldaten der 92. Brigade persönlich gratuliert. „Herzlich willkommen zu Hause, Roman“, schrieb Poroschenko.
Der Soldat werde laut Präsident medizinisch untersucht und behandelt.
Nach Angaben der Vizechefin des Parlaments, Iryna Heraschtschenko, begnadigte der Präsident eine Frau, die eine schwere Straftat gegen die Ukraine beging. Der zuckerkranke Roman Sawkow wurde gegen diese Frau ausgetauscht.“
(aus: https://www.ukrinform.de/rubric-defense/2388821-poroschenko-ein-weiterer-soldat-aus-gefangenschaft-befreit.html)

2. Und hier das gleiche Ereignis, berichtet aus der DNR-Sicht:

„Heute, am 24. Januar, fand ein vorzeitiger Austausch von Kriegsgefangenen zwischen der Volksrepublik Donezk und der Ukraine statt. Nach Angaben eines Korrespondenten der offiziellen Website der DVR gab die Republik der ukrainischen Seite Roman Sovkov, ein 1989 geborener AFU-Granatwerfer, der vor sechs Monaten in der Nähe von Maryinka in Kriegsgefangenschaft genommen wurde.

Die Ukraine übergab im Gegenzug die angehörige der Donezk-Volksrepublik Natalia Kozlova, die von ukrainischen Soldaten vergewaltigt wurde und dabei irgendwann an eine Granate aus der Sturmweste eines der Vergewaltiger gelangte… Im Ergebnis wurden zwei ukrainische Vergewaltiger getötet, einer wurde verletzt, das Handgelenk des Mädchens amputiert.

Vor ein paar Tagen haben wir das 1995 geborene Mädchen zurückgenommen, ihre rechte Hand ist abgerissen und ihre beiden Beine sind gebrochen. Sie war etwa drei Jahre lang in Gefangenschaft, außerdem war sie dort mit ihrem einjährigen Kind zusammen. Das Mädchen befindet sich nun in einem äußerst kritischen Zustand und erhält die Rehabilitation. Wir werden unser Bestes tun, um ihre Beine zu heilen und sie für eine prothetische Hand anpassen zu lassen. Im Gegenzug haben wir den ukrainischen Militärangehörigen übergeben. Er ist auch krank, er hat Diabetes“, sagte die Menschenrechtskommissarin in der DVR Darya Morozova.“

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator von https://dnr-online.ru/granatometchika-vsu-obmenyali-na-zhertvu-nasiliya-ukrainskix-soldat-video/
Antworten
Russophilus
30. Januar 2018 um 0:20

So viel zu den hach so netten ukros …

Möge Natalie es schaffen, eines Tages die Besudelung durch ukro-Bestien zu überwinden und ein gutes Leben im freien Donetzk haben.
Antworten
mikö56
30. Januar 2018 um 9:07

@Möve Jomathan

Danke für diese lakonische Gegenüberstellung. Hätte ich sonst wahrscheinlich gar nicht mitbekommen. Schade eigentlich, dass das Sputnik und RT nicht öfters auch so handhaben. Naja,, niemand ist vollkommen – dort hat man eben alle möglichen Weltgegenden im Blick und die personellen Ressourcen dürften auch nicht unbegrenzt sein.

Vielleicht noch ’ne Anmerkung zum Ukraine-Mischmasch allgemein. Ich denke, nach wie vor ist hier das öminöse Minsker Abkommen sehr wichtig. Das liebt ja keiner so richtig, und von interessierten Kreisen wird schon mal sein „Scheitern“ herbeigeschrieben. Aber die Russen haben es klugerweise vom UN-Sicherheitsrat bekräftigen lassen, ist jetzt also internationales Recht.
Wenn niemand dieses Recht durchsetzt, bleibt es Papier.
Aber hier ist Russland dabei. Also sollten die Ukros tatsächlich einen Wahnsinns-Angriff starten, haben die Russen als Garantiemacht geradezu die Pflicht vor der Weltgemeinschaft, das internationale Recht zu verteidigen. Sie würden wahrscheinlich die anderen Garantiemächte freundlich einladen, es gemeinsam mit ihnen Schulter an Schulter gleichzutun, aber bis zur Entscheidungsfindung schon mal selbst mit gutem Beispiel vorangehen…
Antworten
Stubido
30. Januar 2018 um 21:00

Das ist keine Besudelung. Das ist ein Trauma, was sie ihr ganzes Leben begleiten wird und erst am Sterbebett aufgelöst wird. Dann wird sie noch einmal durch all die entzetzlichen Schmerzen gehen, weil die Seele sich davon befreien muss. Alles, was ihr passiert ist, wird sie noch einmal erleben müssen, es ist zellulär gespeichert. Durch diesen Horror muss man im Sterbebett noch einmal durch.
Antworten
Russophilus
30. Januar 2018 um 21:33

Kann ja *beides* sein.

Wie auch immer, ich wünsche der jungen russischen Frau von Herzen gute – auch seelische – Genesung und ein Leben, das so gut ist, wie es nur irgend sein kann.
Antworten
Johanniskraut
1. Februar 2018 um 21:10

@ Stubido

So ein Trauma wirkt sich ganz massiv auf das momentane Jetzt-Leben aus. Diese arme Frau wird wesentlich von diesem Trauma in Ihrem Jetzt-Leben beeinflusst werden. Das gilt für alle Traumata, besonders für die früh-Kindlichen (erlebte Traumas im Alter bis ca. 6 Jahre).

Aber da kann man was machen. Systemische Familienaufstellung wäre eine Möglichkeit, mit der ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht habe…Die von Wilhelm Reich entwickelten Therapien wären allerdings meine erste Wahl gewesen, aber die werden leider nicht mehr oder kaum noch angeboten.
Antworten
M.E.
1. Februar 2018 um 21:19

Was soll den systemisches Familienaufstellen helfen, wenn man von seinem Zuhause fortgeschleppt, missbraucht, misshandelt wurde?
Das Trauma rührt also nicht wegen der Familie.
Antworten
Munnie
2. Februar 2018 um 15:51

@M.E.
Systemische Familienaufstellungen wirken auch nicht nur innerhalb von Familien, sondern auch von Gesellschaften. Sie sind eine sehr gute Möglichkeit, belastende Ereignisse zu verarbeiten, wenn die Aufstellungen gut geführt und begleitet werden. Kann ich selbst bestätigen.
Antworten
M.E.
2. Februar 2018 um 23:59

@Munnie
Tut mir leid, verstehe ich nicht
wie ein dieserart belastendes Ereignis verarbeitet werden könnte, beim syst. Aufstellen hier stellvertretend für die Gesellschaft.

Was sollte da raus kommen? Dass die junge Frau als Zufallsopfer in Gefangenschaft geraten war und die Täter ein psychologisches Problem haben könnten, bei dem ein systemisches Familienaufstellen anzuraten wäre?

Könnte man drüber nachdenken, nachdem man denen einen Dildo in den A.. und die Hände abgehackt hat.
Antworten
M.E.
3. Februar 2018 um 0:06

Ach ja,
ich hab das gerade geschrieben, weil ich selber schon mal das zweifelhafte Vergnügen hatte, beim Familienaufstellen die Position eines Mitglieds eingenommen zu haben
(wenn auch nur an Mangel an vorhandenen Anwesenden)

Und nach meiner Anschauung kennen die Personen, deren Anliegen bearbeitet wird, dann die Ursache dafür
was aber mMn nicht weiterhilft, schon gar nicht, wenn die „Ursache“ nicht auszudiskutieren ist.
Antworten
HPB
3. Februar 2018 um 10:57

Das Trauma kann sehr wohl in der aktuellen Lebenszeit aufgelöst werden. Das setzt allerdings die Bereitschaft zur geistigen Durchdringung der traumatisierenden Ereignisse voraus.
Es ist nicht einfach, solche Vorgänge ohne zurück zu schrecken ins Gedächtnis zu rufen und sich vollständig (wahrheitsgetreu) und mit allen Umständen und erlebten Emotionen ein zweites Mal „anzusehen und zu fühlen“.

Egal, welche Methode verwendet wird, es läuft darauf hinaus, das „Bild des Schreckens“ im Geiste noch einmal zu erzeugen. Als bewussten Akt. Und zwar mit entgegengesetzter Polarität. Im Ergebnis dieser Duplikation tritt eine Auslöschung aller zwanghaften Kräfte (einschließlich der damit verbundenen geistigen Bilder) , die dem Trauma inne wohnten ein, wodurch sich der Mensch von diesen Zwängen und Einschränkungen befreien kann.
Die Erlebnisse sind danach dem bewussten Verstand frei zugänglich, ohne die geistige Freiheit einzuengen.

Das ist feinstoffliche Physik.
Antworten
Russophilus
3. Februar 2018 um 19:44

Ich bin ein bisschen enttäuscht. Ich biete seit Jahren meine Dies und Das als „Haudrauf Hanswurst“, als Korb für allerlei an, damit die Artikel vor allem der anderen und der Übersetzer „sauber“ bleiben. Nun schreibe ich selbst mal einen kurzen (*nicht* Dies und Das) und zu einem potentiell sehr ernsten und wichtigen Thema und es wird zum Korb für alles mögliche; trotz Hinweis und direkt davor einem Dies und Das.
Antworten
HPB
4. Februar 2018 um 11:35

Ich bitte um Vergebung, Russophilus!

Stubido, Johanniskraut, Munni und M.E. hatten „vorgelegt“, und ich bin drauf „eingestiegen“, ohne das Thema im Auge zu behalten.

Ich gelobe Besserung.
Antworten
Felix Klinkenberg
30. Januar 2018 um 16:32

Sehr geehrte Möve Jonathan, aber sie hat es NICHT einfach Geschehen lassen, das zeugt von Innerer Stärke, sie hat die Vergewaltiger, dahin geschickt, wo sie hingehören: IN DIE HÖLLE.
So wünscht man sich, die Vergewaltigungs Opfer hier auch, aber diese Innere Stärke, wird hier, im Keim Erstickt. Hier sollen die Mädels, während der Vergewaltigung, beruhigend auf so eine Bestie Einwirken.
Antworten
kid
30. Januar 2018 um 19:24

Felix Klinkenberg,
lieber Felix, ja sehr richtig, und ihre innere Stärke beweisst sich auch dadurch, dass sie während ihrer dreijährigen Gefangenschaft ein Kind geboren hat, das jetzt ein Jahr alt ist, also vemutlich duch Vergewaltigung? gezeugt wurde.
Wie liebevoll sie mit dem Kind umgeht, ist kurz in dem Videoclip zu sehen, d.h.sie lehnt es nicht ab, obwohl es ungewollt und von einem Mistkerl stammt, so nach dem Tenor, was kann das Würmchen dafür?
Auch, so denke ich, hat ihr das Kind währen ihrer Haft geholfen, diese schlimme Zeit besser zu überstehen.
Da sind eine Menge Muttergefühle mit im Spiel.
Das Kind ist ganz ihres, und wird ein guter Bürger des Donbass werden.
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schliemanns
31. Januar 2018 um 11:12

entschuldigung aber diese Spekulationen und Gegenüberstellungen (innere Stärke usw. oder ..hier sollen die Mädels beruhigend auf die Bestie einwirken) empfinde @felix klinkenberg
hier jetzt mit Vergleichen anzufangen von wegen innere Stärke versus unsere Mädels die beruhigend auf die Bestien einwirken sollen…empfinde ich als äußerst unangebracht.
Ich möchte nicht wissen was für eine Gewalt dieses (russische) Mädchen erleiden musste, dass sie soweit gebracht hat eine Granate zu zünden die ihr die Hand wegsprengt usw…
…das war wahrscheinlich die letzte Chance das zu beenden und sie nahm noch in Kauf selbst drauf zu gehen… (haptsache das hört auf!)
hier dann mit Vergleichen beginnen kann ich nicht nachvollziehen.
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Anton Radojewski
30. Januar 2018 um 7:23

Ich hoffe doch sehr daß Sie mir nicht unterstellen, ich würde so etwas in irgendeiner Form entschuldigen wollen. Die Bilder von der jungen Frau aus Gorlowka mit ihrer kleinen Tochter, die zerfetzt im Park liegt, stehen mir immer noch fast jeden Tag vor Augen.

Was die Mörderbande betrifft, die das alles auf dem Gewissen hat, bin ich ganz bei Ihnen. Ansonsten kenne ich etliche Familien mit Angehörigen im Donbass, die sich nichts sehnlicher wünschen, als daß der ganze Mist endlich aufhört.
Antworten
Anton Radojewski
30. Januar 2018 um 7:25

Den Artikel über Gorlowka hatte ich auf meine Facebook-Seite gestellt. Das Foto der jungen Frau und ihrer Tochter ist wegen „Gewaltdarstellung“ entfernt worden.
Antworten
Anton Radojewski
30. Januar 2018 um 7:35

Das sind die Leute, denen ich bedenkenlos ein paar von Ihren „Segenswünschen“ gönnen würde:

https://www.heise.de/tp/features/Ukraine-Die-subtile-Aussenpolitik-der-USA-3952778.html
Antworten
firenzass
30. Januar 2018 um 7:50

@Ballhorn „Ob Putin die entsprechenden Archivunterlagen irgendwann öffentlich macht,….“
„Putin schenkt Netanjahu Brief Schindlers“ sputnik de
„Russia’s president and the Israeli prime minister met at the Jewish Museum and Tolerance Center in Moscow, where the two leaders took part in the opening of an exhibit to mark International Holocaust Remembrance Day“ (Zerohedge)
Russlands Praesident und Israels Premier trafen sich beim Juedischen Museum und Zentrum fuer Toleranz in Moskau, wo beide der Eroeffnung einer Ausstellung gelegentlich des InternationalenHolcaust Gedenktages beiwohnten“ oder so aehnlich.
„Ob Putin die entsprechenden Archivunterlagen irgendwann öffentlich macht,“?
Nein, das koennen Sie voellig abhaken. Der Holoclaus hat Russland voll im Griff. Wie Sie hier lesen koennen, hat Putin dem Netanjahu ja aus dem neu errichteten Moskauer HoloclausSchrein eine kostbarste Schindler Reliquie ueberlassen zwecks Ueberfuehrung ins Heilige Land.
Wie immer, so kommt der Holoclaus auch in Russland nicht alleine daher, sondern wird von seinen beiden kleinen Bruedern Toleranz und Islamophilie begleitet.
Bei Kritik am „I…….“ geht es in Russland auch schon mal ganz schnell ins Kittchen. Na ja, das dazu !————————————————————————————————————–
Themawechsel: die HC-Angelgenheit hat mit Eugen Kogon eher nix zutun.
In“Der SS-Staat“ unternimmt Eugen Kogon den Versuch einer Anatomie des Totalitaeren Staates, unter dem frischen Eindruck seiner LangzeitHaft in Buchenwald.
Zwar moegen wohl auch einige unglueckliche Hebraeer durch Buchenwald gezogen sein, trotzem war Buchenwald eher politischen Gefangenen vorbehalten. Das stellt Kogon ganz klar heraus.
Kogon steht ein bisschen abseits, weswegen die HC-Industrie auch von jeher davor zurueckgeschreckt hat, „Der SS-Staat“ mitzuverwursten. (Unliebsame Wahrheiten)
p.s. Kogon bezifferte die mittlere Ueberlebendauer in Buchenwald ab dem Tage der Einlieferung auf 2,5 Monate.
Er selbst ueberlebte satte 12 Jahre in Buchenwald. Das laesst natuerlich Raum fuer so allerhand Fragen!
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alexander
30. Januar 2018 um 17:42

Wer hat HITLER gezwungen STALIN zu überfallen?
Das von Dr. Wolfgang Schacht übersetzte Buch von Nikolay Starikov
72 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges besteht damit für den deutschen Leser erstmals die Möglichkeit, sich mit den wahren Ursachen, Hintergründen und wirklichen Inspiratoren der größten und schrecklichsten Katastrophe in der Geschichte der Menschheit vertraut zu machen.
Das Buch handelt über jene, welche:
diesen schrecklichen Krieg erst möglich gemacht haben;
Hitler und seine Partei finanziert haben;
Hitler geholfen haben, die Macht zu ergreifen;
Hitler die erforderlichen Waffen, neue Territorien und ihm den festen Glauben an seine Allmacht gegeben haben.
Bin gerade am Lesen dieses Buches und man kann eindeutig herausfinden, welche Hindergründe es damals gab und es bis heute gibt. Es hat sich nichts verändert. Es geht immer um Deutschland und Russland, man will parout vermeiden, dass sich Deutschland Russland annähert. Dieses Buch ist wirklich lesenswert.
https://www.fit4russland.com/kriege/1882-nikolay-starikov-wer-hat-hitler-gezwungen-stalin-zu-ueberfallen
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Russophilus
30. Januar 2018 um 17:56

Die polen z.B.

Es ist belegt, dass ein sehr hochrangiger pol..en-General den brits mitteilte, dass man Deutschland auf jeden Fall und egal wie in den Krieg treiben werde.

Für mich übrigens schon immer ein sehr seltsames Rätsel: Warum war Hitler so brit-gläubig, ja begeistert? Die brits völlig zu verkrüppeln wäre ein Riesen-Dienst für die Welt gewesen und ein absolut angemessenes Dankeschön für den Weltkrieg, den die angezettelt hatten.
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Heimatloser
30. Januar 2018 um 18:23

wahrscheinlich ist dieser polnische herr gemeint:
Marschall Edward Rydz-Smigly

mit diesem ausspruch:

„Polen will den Krieg mit Deutschland
und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können,
selbst wenn es das wollte.“

angeblich war der typ (zu besagter zeit generalinspekteur der polnischen armee) so von sich überzeugt das er 1939 ein „feldherr in berlin – siegerpose“ bild von sich malen lies, wie er mit vor lauter stolz geschwellter ordensbehängter brust auf einem schimmel sitzend durch das brandenburger tor reitet.
besagter Rydz-Smigly scheint auch im krieg polens gegen die sowjetunion unter pilsudski 1920/21 eine massgebliche rolle bei der okkupation unkrainischer gebiete gespielt zu haben. somit war seine oben genannte idee beileibe kein ausrutscher.
Antworten
Heimatloser
30. Januar 2018 um 18:28

. . . . entschuldigung, link vergessen.
vorsicht – das geschriebene ist zwar interessant aber voll nazi.
http://www.vho.org/D/Kritik/50/index.html
Antworten
Johanniskraut
1. Februar 2018 um 21:42

@ Russophilus

Hitler war von den Brits besessen, keine Frage!

Das zeugt die Dunkirchen-Sache (wo während des Frankreichfeldzuges den Brits auf Hitlers direkten Befehl die Flucht nach Eng erlaubt wurde, anstatt sie anrennend gegen eingegrabene Deutsche Truppen zu vernichten), die Hess-Bemühungen, die immer wieder versuchte Kontaktaufnahme mit Friedensangeboten noch und nöcher, das Verbot für deutsche U-Boote englische Schiffe zu torpedieren und und und…

Ich kann mir das nur so erklären, das Hitler mit den Brits dieses aristokratische Kolonialgehabe verband, und das er das wohl irgendwie bewundernswert fand. Irgendwas muss es sein, dass er so einen Narren an denen gefressen hat.
Oder wusste er, um die CoL und hat vielleicht aus Respekt vor der CoL all diese schrägen, heute unerklärlichen Dinge unternommen?
Das er von Hanfstaengl, einem amerikanischen Agenten, maßgeblich unterrichtet und gefördert wurde, welcher ihn auf die USA ausrichtete, erklärt nicht diese Obsession mit den Brits…
Antworten
Радостин
2. Februar 2018 um 9:27

Könnte es so etwas banales wie Verwandtschaft sein?
http://www.abroadintheyard.com/famous-faces-linked-by-y-dna-haplogroups/
Die britische Oberschicht ist nicht nur sozial abgehoben vom gemeinen Volk, sondern dass ist tatsächlich eine ganz anderes „Gewächs“, was man ja bei den Windors gut sehen kann. Hitlers weitläuftige „Verwandte“ laut obiger Webseite haben – Bsp. Napoleon und Einstein – eine bemerkenswerten Einfluss auf die europäische Geschichte gehabt, obwohl im Volk kaum vertreten (Ausnahme Kosovo). Wie kann so eine migrierende Gruppe oder Einzelne erfolgreich sein? Doch eigentlich nur durch Intuition und Chuzpe (absolute Kaltschnäuzigkeit) sowie ausgeprägten Machtinstinkt. Diese Eigenschaften haben Hitler, Napoleon und Einstein weit gebracht; die britische Oberschicht hielt so die Stellung, während sich die „arischen“ Engländer, Deutsche, Russen auf den Schlachtfeldern die Köppe einschlugen. Mal so gesehen…. Ist ein bisschen gewagte These, aber gerade in der Politik und gerade bei Gefühlsmenschen wie Hitler ist Blut dicker als Wasser; der muss noch nicht mal verstanden haben wessen Spiel er spielt; obwohl er am Ende den Deutschen bewusst den Untergang gewünscht hat, „nicht mehr sein Volk“ sozusagen.
Antworten
sw
30. Januar 2018 um 20:27

Das Buch ist wirklich interessant weil seltsame historische Geschehenisse in einen sinnvollen inneren Zusammenhang kommen. Zb. warum konnte Hitler außenpolitische Erfolge erringen welche noch kurze Zeit vorher anderen deutschen Regierungen verweigert wurden. Warum wurde Hitler von den „westallierten“ so massiv unterstützt, nicht nur politisch, auch wirtschaftlich, auch Rüstungstechnisch und finanziell.
Erfolge welche um welche „normale“ sogenannte „seriöse“ Historiker einen weiten Bogen machen und höchstens mal kurz hindeuten.

Worum es allerdings geostrategisch geht dazu gibt es schon vorherige Veröffentlichungen. Zb. glasklar in den Büchern von Brzezinski aber auch bei von Bülow oder Effenberger / Wimmer.
Antworten
Klaus
1. Februar 2018 um 10:33

Naja, ob Starikov ein Totalaufklärer ist oder eine eigene Agenda fährt, keine Ahnung, aber er bezieht sich auf rauschnings Tischgespräche mit Hitler, das nachgewiesenermassen eine Lüge ist.

Hab noch ein anderes interessantes Buch von dem Schwiegersohn Von Roosevelt, Curtis Dall:

https://ia800505.us.archive.org/13/items/CurtisBAmerikasKriegspolitikRooseveltUndSeineHintermanner1975284S.Text/Curtis%20B%20-%20Amerikas%20Kriegspolitik%2C%20Roosevelt%20und%20seine%20Hintermänner%20%281975%2C284S.%2CText%29.pdf

Da stehen einige heftige Infos drinne, gerade auch bzgl. Zusammenarbeit der Alliierten und politische Mauscheleien

Und hier noch eine Diplomarbeit über Roosevelt:

https://nanopdf.com/download/diplomarbeit-e-theses_pdf

Gruss
Klaus
Antworten
sw
1. Februar 2018 um 16:26

@Klaus

Sie sollten mein Post und auch das Buch von Starikov gründlicher und nicht auszugsweise lesen.
Antworten
schliemanns
2. Februar 2018 um 11:29

@klaus; bezieht sich diese Diplomarbeit auf das verlinkte Buch?
Antworten
Johanniskraut
1. Februar 2018 um 21:19

@ alexander

Da kann ich nur zustimmen! Habs schon durch (auf Leseempfehlung von hier) und muss ebenfalls sagen: Aller erste Sahne! Mordsmäßig viele Details, die entscheidenden Einfluss auf die Geschichte genommen haben, werden in diesem Buch beleuchtet. Und man findet diese Details kaum wo anders…
Antworten
alexander
2. Februar 2018 um 1:01

@ Johanniskraut
Es gibt viele Bücher darüber, jedes stellt es anders dar, vor allem ärgerlich sind die , die sich Historiker nennen und ihrer Zunft in keinster Weise gerecht werden. Habe mal im Buch von @ Klaus (Diplomarbeit von Cornelia Wallner)geblättert, Zitate von Unmengen von Autoren , dass einem schwindelig wird. Nee Danke.
Mir ging es in erster Linie um logische Hintergründe dieses Geschehens und ich denke da liegt Starikov sehr nahe dran.
Antworten
schliemanns
31. Januar 2018 um 11:14

12 jahre Buchenwald…? wie geht das?
Antworten
Russophilus
31. Januar 2018 um 16:30

Ich vermute, genau so wie z.B. 6 Mio. Bäume fällen in einer Region, in der es nicht mal 4 Mio. gibt. Sie dürfen da nicht so streng sein; in dem Kontext gelten nicht mal die Naturgesetze.
Antworten
firenzass
31. Januar 2018 um 18:49

Ja, Kogon hatte sich wohl gleich nach Ankunft in Buchenwald nuetzlich gemacht, gibt er ja auch umstaendlich verpackt selber zu. Er mimte den Funktioner.
Andersrum wurde er auch nach der Befreiuung des Lagers nicht sofort entlassen, sondern ersteinmal befragt. Dabei wurden die Amerikaner auf ihn aufmerksam, denen er sich dann wohl andiente. Auf Anregung der amerikanischen Freunde entstand „Der SS-Staat“, grosse Teil noch waehrend der Ami-Haft.
Antworten
Michael Ballhorn
31. Januar 2018 um 18:36

@schliemanns

Das Lager Buchenwald war laut wikipedia von 1937 bis 1950 in Betrieb, bis April 1945 in deutscher Hand, bis Juni 1945 in amerikanischer Hand und dann bis 1950 in sowjetischer Hand.

Ansonsten Ranken sich genügend Mythen um jenes Lager, so auch um den Tod von Ernst Thälmann, einer Ikone der Linken und auch jedem Grundschüler der DDR als Vorbild gelehrt (Thälmannpioniere 4.-7. Klasse mit rotem Halstuch).

Laut Völkischem Beobachter kam Thälmann wie 347 andere Häftlinge auch bei einem allierten Fliegerangriff am 24.08.1944 auf Weimar ums Leben (Buchenwald gehört zu Weimar).

Laut mehrfach angestrengten Prozessen gegen SS-Mann Otto gibt es aber auch Mithäftlinge, die von Ermordung durch Erschießen berichten, in laut wikipedia vier verschiedenen voneinander abweichenden Variationen.

SS-Mann Otto wurde jedenfalls 1988 endgültig freigesprochen. Und mittlerweile gibt es auch ein youtube.ru Video mit Aussagen von anderen Mithäftlingen, die den Tod Thälmanns dahingehend präzisieren, daß er an jenem Bomberangriff in einem Gleisbaukommando arbeitete und dabei tödlich verwundet wurde.
Antworten
Munnie
2. Februar 2018 um 16:25

@schliemanns
Ich weiß nicht, ob sich Ihre Frage auf die „Betriebs“-Zeit Buchenwalds bezieht, oder Sie die 12-jährige Verweildauer Kogons anzweifeln.
Gerade gestern hatte ich noch ein Gespräch mit meiner Nachbarin (jetzt 80 J. alt), die Halbjüdin ist und mir von ihren Erlebnissen mit der Bevölkerung hier im Dorf während der Kriegszeit berichtete. Es war schon unglaublich, wie niederträchtig und verächtlich sich die Nachbarn und der Bürgermeister verhielten. Das drehte sich sofort, als die Alliierten hier aufkreuzten. Um sich selbst reinzuwaschen, wurde sogar vorgeschlagen, die Mutter meiner Nachbarin (sie war Volljüdin) zur Bürgermeisterin zu machen. Einfach unglaublich!

Weshalb ich dies aber hier schreibe ist Folgendes: Sie erzählte mir auch, dass ihr Onkel (ebenfalls Volljude) abgeholt wurde und erst nach 10 Jahren 1950 wieder nach Hause kam. Ich weiß allerdings nicht, in welchem Lager er war.
Ich hab meine Nachbarin jetzt aber nicht gefragt, warum er überlebt hat, wo doch „offenkundig“ alle J………
Antworten
Russophilus
2. Februar 2018 um 19:59

Sieht es denn niemand? Das was damals denen passierte – und Schlimmeres – passiert heute den deutschen. Die Lager-Aufseher heisen merkel, schulz, etc. und die Mörderbanden sind die „flüchtlinge“.

Wir sollten nicht in „ewiger Schuld“ viele Jahrzehnte zurück blicken, sondern besser sehen und verstehen, wie heute etwas ganz ähnliches und übrigens erheblich Umfangreicheres von letztlich den selben dunklen Mächten hier bei uns in diesem Land und mit uns als Opfern betrieben wird.
Antworten
M.E.
2. Februar 2018 um 23:51

Niemand kann bezweifeln wie grausam die Menschen sind, ob damals oder auch heute.
Heut beschädigen sie Leben, nur aus Spaß oder wegen ein paar Euro.

Ihre Nachbarin war 8 Jahre als der Krieg vorbei war.
Das meiste was man in so einem Alter behält, ist das, was man erzählt bekommt.

Außerdem, wie kann es sein, dass jemand, von dem jeder wusste, dass er Volljude ist, in der Nachbarschaft verblieben und nicht abgeholt worden ist?
Antworten
Affe mit Waffe
30. Januar 2018 um 9:09

https://de.sputniknews.com/politik/20180130319294047-kreml-bericht-usa-putin/

„Mit dieser niederträchtigen Methode rückt die Welt tatsächlich einem großen Krieg näher, da die Amerikaner – was nicht einmal im Kalten Krieg geschah – die Auseinandersetzung auf eine sehr persönliche, individuelle Ebene heben. Es geht auch, wie die USA ganz offen sagen, nur um Denunziation und nicht um irgendeine, nicht einmal konstruierte, jurisitsche Vorgehensweise. Sie zeigt, daß die USA im Endkampf um ihre globale Vorherrschaft völlig rücksichtslos von ihrer letzten Vormachtstellung Gebrauch machen, dem „internationalen Finanzsystem“. Europa hat sich mit Haut und Haar dem ausgeliefert und wird, wie wir im Falle des Iran sehen, sich auch weiterhin gängeln und einschüchtern lassen. Russland wird mit China im noch höheren Tempo ein alternatives, Dollar befreites Finanzsystem errichten. Die Grundlagen dazu sind mit den immensen Goldreserven, dem Gold-Yuan, der Gold-Ölbörse in Schanghai und dem bilateralen Yuan-Rubel Zahlungsverkehr im Handel bereits geschaffen.“

Werter Russophilus,
Wie beurteilen Sie diesen Kommentar von TQM? Ist dies in derselben Linie mit den provokativen Massnahmen, welche russische Athleten von den olympischen Spielen und den Paralympics ausschliessen und soweit gehen, dass nicht einmal die russische Flagge gezeigt werden darf? Durch die Veröffentlichung des Memos über „Russiagate“ scheint auch einiges in Bewegung zu geraten.
Antworten
Russophilus
30. Januar 2018 um 17:16

„Ein Kommentar halt. Und jedenfalls kein dummer“ denke ich mir zu dem hier zitierten Kommentar.

Und: Schau, schau, die Verlängerung von „Russland und deutschland dürfen niemals, niemals in Ruhe Freunde werden und sein“; analog und sozusagen als Verlängerung das, was wir nun als offenkundige Priorität und Leitlinie der ziocons erleben.

Und ich grinse. Weil es so bedeutungslos ist, was die amis wollen oder auch nicht. Weil die amis auf einen Zerfall zu steuern und bereits tief in einem inneren Systemkrieg stecken (und sich zunehmend einem Bürgerkrieg, Sezessionen, usw. nähern). Weil praktisch alles, was sie an neuen Wunderwaffen und Systemen größtmäulig vorgestellt haben, sich als lächerlicher Flop, der nicht mal grund-funktioniert heraus stellt.

Randanmerkung: Russisches TV: Nachrichten, Berichte, interessante Sendungen – ami TV: Nur dampfende, völlig wertlose Scheisse. Auch Russland: Man schaut in die Welt, bezieht alle Betroffenen zumindest gedanklich und planerisch mit ein – idiotistan: Man verhält sich wie ein autistischer, irrer Herrscher, der von der Kloschüssel aus selbstherrliche Befehle ruft.
Und das ist kein Zufall. Die Egomanie, und Ignoranz, der Autismus und die akute Verblödung idiotistans zeigen sich *überall*, u.a. eben auch in den „Nachrichten“. Einerseits könnte ich täglich kotzen, weil ich mir das für unser Dorf anschaue, andererseits lächle ich zuletzt immer und denke „Wunneba. Die sind wirklich kurz vorm Verrecken“.
Antworten
kid
30. Januar 2018 um 20:00

Der Fachistendreck beherscht in nazigrad nach wie vor das Stadtbild.
Selbstbeweihräucherung und einschwören auf kommende Progrome und das töten und vernichten Unschuldiger, das ist deren Credo.
Nur abscheulich und widerlich!
Clip von gestern in nazigrad:

Antworten
Heimatloser
30. Januar 2018 um 20:58

hab mir das video gerade angesehen, im ersten moment erschreckend – es ist auf dem maidan platz dort wo es die vielen toten gab, man sieht sie auch auf den boulevard marschieren an der stadtverwaltung vorbei (in den oberen etagen hat dort irgendwo der klitschkopp sein büro)
sieht man aber mal über das martialische getue welches durch einheitlich klamotten und fahnengewedel sowie aufmachung des videos erzeugt wird hinweg dann sieht man so eine art volkssturm der im schnee und sauwetter in turnschuhen und anderen sommerlatschen rumtrapst . . .
soweit ich die einheimischen dort durch meine freundin verstanden habe gibt man sich solche blösse nur wenn man nichts anderes hat. die sind vermutlich zum ärger machen gut aber als ernsthafte militärische kraft kann man die wohl eher nicht betrachten
Antworten
M.E.
30. Januar 2018 um 21:49

Wirklich widerlich.
Wer solchen Nazis Geld gibt, muss ein Nazi sein.

(eigentlich wollt ich mir das Anklicken sparen – aber doch wissenswert, das Vid, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben. – Hier zu tun, meine ich)
Antworten
Möve Jonathan
30. Januar 2018 um 23:21

Es scheint hierbei sogar um eine neue Gruppierung zu gehen, die gegen Poroschenko arbeitet und ihn möglicherweise in die Konfrontation mit Donbass – noch besser Russland – treiben soll:

https://de.azvision.az/news/43954/ukraine-nationalisten-für-kampf-gegen-poroschenko-legalisiert.html

So martialisch sie auch auftreten:
Irgendein Milliardär oder eine „NGO“ (wo sind denn mccain und nuland die Tage?) hat in China billig eine Palette Tarnfarben-Leibchen mit Kapuze eingekauft und an die Typen verschenkt. Für Hosen und Stiefel hat´s schon nicht mehr gereicht….
Antworten
schliemanns
31. Januar 2018 um 11:31

wenn unsere Hochverratspolitiker keine Hochverratspolitiker wären, hätte die EU gegenüber Kiev schon längst empfindliche Sanktionen und Kotosperren verhängt.
Statt dessen werden diese Vorgänge noch unterstützt und finanziert.
Hierzulande allerdings regt man sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit über angebliche Nazis auf.
Oder über die Sprache im Parlament… Inhalte (der AFD) lassen sich ja mit Argumenten nicht entkräften weil sie (die Hochverratspolitiker) keine haben…
Antworten
Кацап Кацапович Кацапский
31. Januar 2018 um 15:57

Die haben mit Sicherheit auch Stiefel bekommen, nur denen ist freigestellt auch weiterhin in Turnschuhen zu latschen, wenn ihre verweichlichten turnschuhgewohnten Füße in richtigen Soldatenstiefeln schnell Blasen bekommen.
Antworten
vidga
30. Januar 2018 um 20:42

Weiterhin ist die militärische Macht der USA ist in 6 Unified Combatant Command zersplittert worden.
quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Combatant_Command
Jede UCC hat Ihren eigenen Kommandeur. Zusammen mit den zugehörigen Geheimdiensten ergibt sich ein autarker militärischer Komplex mit eigenen Prämissen. Bezahlt aus den USA. Meines Erachtens aber jeweils unabhängig in den jeweiligen Handlungen. Zusammen interagieren ohne grosse Einmischungen aus Washington – der jeweiligen Regierung. Das Militär interagiert in seinen 6 Zonen ohne grosse Einmischung von der Zentralregierung. Jede Militärzone ist ein eigener Staat.
Und nun haben wir Syrien. Mehrere Hinweise geben Anlass, dass die syrische Luftabwehr mit S-300 gut ausgestattet ist. Der Zusammenschluss mit der russischen Luftabwehr für Syrien in Arbeit ist. Ergo hat die israelische Luftwaffe in Syrien aktuell keine Möglichkeit zur Offensive. Ohne Luftwaffe ist die israelische Armee am Boden den aktuell erfahrenen syrischen, iranischen und Hissbollah Kräften unterlegen. Ohne Lufthoheit gibt es mE keine Möglichkeit für Israel irgendwie gegen Syrien aktiv zu werden. Ohne Lufthoheit ist Israel aktuell ein zahnloser Tiger. S-300 und S-400 beherrschen aktuell den Himmel über Syrien. Hab diese Info einfach mal von unserem Dorfpolizisten R so mitgenommen.
Die USA, NATO und ISRAEL haben aktuell keine Mittel um ÜBER Syrien gegenzuhalten. Russland ist militärisch in Syrien massgebend. Ohne diese simple Regel wäre ein Netanjahu nicht nach Moskau gereist. Die syrischen Grenzen sind unverletzlich wird Herr N gehört haben.
So meine Amateurmeinung.
Israel werden aktuell die Grenzen aufgezeigt. Vor der israelischen Haustür steht seit Kurzem ein kombiniertes s-300 und s-400 Luftverteidigungssystem. Ohne Lufthoheit sind die israelischen Bodentruppen unterlegen. Spezialeinheiten sind toll. Andere Spezialeinheiten sind ebenso toll. Kein militärischer Grad einer Entscheidung. Einen Krieg bzw eine Auseinandersetzung gewinnt man nicht mit Spezialeinheiten. Kriege gewinnt man mit purer Power. 50 GRAD auf einen aufgeklärten Punkt des Feindes.

so meine naive meinung aktuell
Antworten
PeterPan
30. Januar 2018 um 21:22

kid

fehlgeleitete Idioten die für Nichts (= Interessen der Anglozionisten) auf den Schlachtfeldern sterben werden. Das große Weinen wird nicht ausbleiben.
Antworten
Kropotkin
31. Januar 2018 um 3:19

Natürlich ist meine Einschätzung der Ihren recht ähnlich. Ja, Konflikte verdichten sich, Westen zündelt wo er kann. Die WM soll zum Desaster für RF werden, Ukros werden Einiges tun um Russland zu provozieren.
Letztendlich ist dieses „Zündeln“ und Provozieren doch nur Ausdruck dessen, dass sie nicht mehr weiterwissen. Positiv, konstruktiv können sie ihre Macht nicht mehr halten. Sie haben strategisch und finanziell ausgeschissen. Nur eines bleibt noch um Russland in Schach zu halten oder zu schwächen: eine große Schlacht auf vielen Schlachtfeldern.
Dann kann es durch Glück oder Zögern der anderen Seite sein, dass man etwas gewinnt. Bei einer Straßenschlägerei würd ich behaupten es gewinnt der der brutaler und gewissenloser ist und sich um nichts schert. Das ist deren „Logik“ bzw ihre letzte Hoffnung. Um im Bild einer Schlägerei zu bleiben: Russland und China haben USA, und damit den Westen, im Schwitzkasten und drücken schön langsam die Halsschlagader ab, während der Ami mit den Armen und Beinen herumfuchtelt in der Hoffnung einen Glückstreffer zu landen.
Die Halsschlagaderist natürlich das Finanzsystem bzw der Dollar, der bisher den USA erlaubt sich an der Welt zu bereichern, ohne einen wirklichen Gegenwert zu geben.
Warum sie so handeln wie sie handeln, möchte ich mit einem Zitat Balfours, u.a. Premier Englands, im Gespräch mit dem Ami H.White, zeigen:
„Schon 1910 äußerte der führende britische Konservative Arthur James Balfour gegenüber Henry White, dem vormaligen US-Botschafter in London unverblümt: „Wahrscheinlich sind wir Narren, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, bevor es zu viele Schiffe baut und uns unseren Handel wegnimmt“. Als Botschafter White daraufhin den Ratschlag gab: „Falls Sie mit Deutschland zu konkurrieren wünschen, arbeiten sie einfach härter“, entgegnete ihm Balfour mit entwaffnender Offenheit: „Das würde eine Senkung unseres Lebensstandards bedeuten. Da wäre es einfacher für uns, einen Krieg zu führen.“ “
Nachzulesen u.a. hier
https://jungefreiheit.de/service/archiv?artikel=archiv16/201634081961.htm
England, in ähnlicher Situation wie heute USA, sieht sich einem aufstrebenden Konkurrenten gegenüber, fürchtet um seine exklusive Ausbeutungsposition und hält es für „einfacher“ Krieg zu führen, BEVOR der Konkurrent so stark ist, dass auch das nicht mehr möglich ist.
Ich hoffe ja stark, dass Russland und China bereits so stark sind, befürchte aber, dass die andere Seite, mangels Intelligenz und stark subjektiv beeinträchtigter Sichtweise (Tunnelblick) dies nicht erkennt bzw. falsch einschätzt.
Antworten
Ekstroem
31. Januar 2018 um 15:09

Gerade gefunden:
Frauen wehrt euch!

Antworten
Russophilus
31. Januar 2018 um 18:43

Das hier ist *kein* Dies und Das.
Antworten
Jörn
1. Februar 2018 um 14:35

Schaut man sich die jüngeren Publikationen aus dem Neocon-Lager an, findet man relativ wenig zur Ukraine. Hier steht weiterhin der Nahe Osten im Zentrum der Betrachtung. Dabei wird unisono konstatiert, dass das militärische Eingreifen Russlands die amerikanischen Pläne zur Umgestaltung des Nahen Ostens durchkreuzt habe. Aufgeben will man diese Pläne aber nicht. Dementprechend häufen sich die Stimmen, die – zumeist noch eher implizit formuliert – zu einer direkten militärischen Konfrontaion mit Russland in Syrien aufrufen. So hat etwa jüngst das von Kimberly Kagen geleitete Institute for the Study of War gefordert, die USA dürften sich nicht allein auf regionale Proxis am Boden verlassen, sondern müssten selbst gegen die russischen Militärstützpunkte vorgehen.
Kimberly Kagen ist nicht irgendwer. Sie lehrt u.a. in Westpoint, hat in diversen Projekten für Centcom gearbeitet und war Beraterin von General Petraeus.
Antworten
Russophilus
1. Februar 2018 um 14:59

Da wünsche ich den ami „Soldaten“ viel Spass – beim Draufgehen.
Antworten
Otto Normalverbraucher
1. Februar 2018 um 19:05

Hallo Allerseits,

nach langer Abwesenheit wieder ein Lebenszeichen von mir. Ich lese häufig mit, kann aber beruflich bedingt immer weniger hier mit Beitragen (leider).

Erstmal Dank an Russophilus für sein großartigen Artikel, die immer wieder neue Denkanreize bieten. Auch an Artur und Sloga und alle anderen, … seien sie herzlichst gegrüßt.

@Jörn,

ich bin da auch sehr entspannt, genau wie Russophilus. Denn eine Frau die nur theoretisch daherredet, kann am Schreibtisch hübsche Angriffsszenarien fantasieren. Die Generäle, Piloten, Offiziere wissen sehr genau, was davon Fantasie und was real umsetzbar ist. Hat diese „Dame“ jemals ein echtes Gefecht mit toten und sterbenden, verwundeten Soldaten erlebt oder gar selbst mit der Waffe in einem Loch den Kopf eingezogen, wenn die Granaten rechts und links einschlagen? Höchstwahrscheinlich nicht. Für die ist Krieg vermutlich etwas aus Büchern und Filmen, da werden Sofagenerals Träume ausgelebt.

Also, um es kurz zu machen. Saturationsangriff auf die Luftabwehr? Soso, …danach Angriff auf die Basen? Ach ja. Und dann? Russland zieht danach einfach geknickt und geschlagen seine restlichen Truppen ab, oder wie? Und schon gehen alle Neocon Greater Middle East feuchten Träume in Erfüllung, ja?Was glauben Sie, was die Russen dann mit den Ami-Basen im Nahen Osten veranstalten? Denn nach dem Erstschlag der Amis werden die Russen ganz legal zurückschießen können, ohne mit der Wimper zu zucken.

Ich gebe mal einen Tipp: Es wird Kalibriert! Und zwar alle Amibasen die rundherum um Syrien gelagert sind. Und Iskander wird es regnen auf alle bekannten Stellungen rund um und in Syrien. Die Ami-Flieger müssen sich dann sehr schnell neue Flugplätze suchen, wenn sie denn überhaupt noch fliegen können, denn die bisherigen Flieger und Flugplätze werden dann eingeäschert sein. Auch die Flugzeugträger dürften dann mal endlich nach so langer Wartezeit erleben, wie sich ein Einschlag einer Onxy in echt anfühlt. Man, was haben die lange auf so ein echtes Feeling gewartet.

https://de.sputniknews.com/infographiken/20161116313381242-onyx-rakete/
https://de.wikipedia.org/wiki/SS-N-26_Strobile

Die hässliche Bratze darf in Ihrem Stink-Tank rumraunzen wie sie will – die echten Militärs der Amis wissen ganz genau, was dann passieren wird. Die werden da wegen irgendwelchen Zio-Neocon-Fantasien sehr wenig Bock darauf haben. Denn die greifen da keine von Sanktionen ausgeblutete 3. Weltarmee mit halbverrostetem Sowjet-Zeug aus den 70er Jahren an. Man eröffnet damit nebenbei den 3 WK gegen Russland, ….full scale war.

Die Militärs, die das umsetzen sollen, werden das verweigern. Ganz sicher!! Schon beim Giftgas-false flag 2013 hat die US-Admiralität schon gemeutert und ganz offen den Befehl verweigert, als McCain und Killary den Krieg lostreten wollten.
Antworten
Jörn
1. Februar 2018 um 20:06

@ Otto Normalverbraucher
@ Russophilus

Ich stimme Ihnen in Bezug auf die tatsächlichen militärischen Möglichkeiten der USA und in Bezug auf die russischen Reaktionsfähigkeiten zu. Aber ich sehe zur Zeit eine publizistische Offensive aus dem Lager der sogenannten Neocons, welche der Vorbereitung einer Eskalation der Situation in Syrien zu dienen scheint.
Möglichkeiten, die Lage in Syrien zu eskalieren haben die Amerikaner nach wie vor in vielfältiger Weise. Leidtragende wären einmal mehr die geprüften Syrer (und möglicherweise auch Iraker und Libanesen) während sich all die Kagans, Barnetts, Pipes‘ und wie sie alle heißen in narzistischer Selbstgefälligkeit ob ihrer vermeintlichen exeptionistischen Genialität eine Flasche guten Carmel-Wein aufmachen und auf das angezündet Feuer anstoßen. Das ist das Szenario, das ich befürchte.
Insofern denke ich, dass unser Hauptaugenmerk auf dem Nahen Osten liegen sollte. Die Ukraine erscheint mir eher als ein Nebenkriegsschauplatz. Wobei eine Eskalation dort durchaus komplementär erfolgen könnte. Etwa um einen Vorwand für weitere Sanktionen gegen Russland bis hin zum SWIFT-Ausschluss zu schaffen und um Northstream 2 zu sabotieren und die EU zu diszipmieren.
Antworten
Ekstroem
2. Februar 2018 um 12:21

@ Jörn.
> Möglichkeiten, die Lage in Syrien zu eskalieren haben die Amerikaner nach wie vor in vielfältiger Weise.

Die versuchen seit Beginn der Syrien-Invasion WK III loszutreten. Das wird nicht geschehen. Da gibt es starke Kräfte, die das verhindern.*
Trump will einen Rückzug der Amis weltweit.

* Vermutlich auch solche, die wir hier meist nicht besprechen. Denn das sind ja „Verschwörungstheorien“.
Antworten
Jörn
2. Februar 2018 um 20:38

@ Ekstroem

Ja, aber wenn man eine sich herausbildende multipolare Welt als Faktum akzeptiert, in dieser jedoch weiterhin eine wichtige Rolle spielen will, dann darf man den Konkurrenten nicht einfach das Feld überlassen, sondern muss ihnen möglichst hohe Kosten aufbürden. Das ist die eine Sache.

Die andere ist die, dass man sich intern gegen die Kräfte behaupten muss, die sich der Realität verweigern und weiterhin für eine unilaterale Weltordnung kämpfen. Ihnen muss man insbesondere in der Phase der internen Machtkonsolidierung gewisse Zugeständnisse machen.

Beides sehen wir gegenwärtig. Und wenn man durch gewisse Zugeständnisse die Neocons beruhigen ohne die eigene Politik dadurch grundsätzlich infrage stellen zu müssen und gleichzeitig den Russen dadurch hohe Kosten aufbürden kann, dann hat man eine Win-Win-Situation. Ich denke, das ist die Strategie Trumps bzw. seines Lagers.
Antworten
Yorck
1. Februar 2018 um 20:32

…ist die Dame „Unzurechnungsfähig“ ????….. …anders kann man solche Aussagen nicht werten..

…die Amis, werden einen Deibel tun, die Russische Basis anzugreifen, die sollen mal lieber überlegen, wenn das Problem Idlib erledigt ist, sowie die Flecken um Damaskus, was mit „Ihrer YPG-SDF-ISIS“ wird und ihren „Söldnern“ in Nordsyrien.

…bis dahin ist noch „Schonfrist“, auch Erdogan und seine „FSA-Islamisten“, fahren im Moment im Halbgang…. …wenn die türkische Armee wollte, mit ihren „Plänklern“, sollen 3 Korps sein so 10 000 Islamisten, wären sie in ein paar Tagen in Afrin….

….die Augen der SAA und INGC Verbände, richten sich schon langsam, auf den Euphrat.
RUS, SYRIEN, IRAN und auch die Türkei, wollen im Prinzip eine politische Lösung, aber das Problem, sind die gekauften Kurdenführer…..
…man gibt ihnen noch Zeit, aber die Uhr läuft….

Oberstes Ziel aller ist, AMIS raus aus Syrien !!! 😂🤣

Gruß Yorck Fränzelsmühle
Antworten
Jörn
1. Februar 2018 um 21:18

@ York

Ob die Dame unzurechnungsfähig ist oder nicht, dass kann ich nicht beurteilen. Aber dass gnadenlose Selbstüberschätzung ein zentrales Charakteristikum der Neocons ist, das hat schon der alte Brzezinki gesagt. Insofern: Die Militärs mögen eine realistische Lageeinschätzung haben, die Neocons haben sie nicht und sie sind es, die nach wie vor diverse Schlüsselstellungen in der Administration bekleiden und als einflussreiche Einflüsterer der politischen Entscheidungsträger agieren. Und ihre Position wird wieder stärker…
Ansonsten: Kimberly Kagan habe ich nur exemplarisch herausgegriffen. Ihr Statement, bzw. das Statement ihres Institutes (tatsächlich schickt sie eine wissenschaftliche Mitarbeiterin vor) ist nur ein Beispiel für eine breit angelegte publizistische Offensive, die gerade in den USA läuft und eine Eskalation in Syrien vorbereiten und in Gang setzen soll.
Antworten
Jörn
1. Februar 2018 um 16:35

Die Planspiele der Sandkastenstrategen gehen wohl dahin, die russische Luftabwehr durch einen massiven Angriff zu überhitzen, um dann die beiden russischen Basen bombardieren zu können.

PS: Frau Kagen heißt natürlich Kagan und gehört dank Heirat zum Kagan-Nuland-Klan
Antworten
Russophilus
1. Februar 2018 um 16:39

Dann werden die ami „Strategen“ ein sehr hässliches Erwachen erleben …
Antworten
Jörn
1. Februar 2018 um 17:26

Zbigniew Brzezinski hat den Neocons einst gnadenlose Selbstüberschätzung vorgeworfen und ihr Projekt des Greater Middle East als wesentliche Ursache für den Niedergang der USA bewertet. Die Einflüsterer aus dem Neocon-Lager sitzen nach wie vor sehr dicht an den politischen Entscheidungsträgern in den USA. Und wie es scheint, machen sie jetzt wieder stärker mobil.
Antworten
Yorck
2. Februar 2018 um 18:48

…in vielem haben Sie Recht, aber die Russische Basis angreifen ??
wohl ein Traum und wird es bleiben…… daran ändert auch die neue „Giftgasgeschichte“ mit Angriff auf die SAA nichts….
…falls sie so etwas wieder versuchen, könnte es anders werden als letztes Jahr, mit den Tomahack-Raketen auf eine leere Luftwaffenbasis….

Gruß Yorck Fränzelsmühle
Antworten
Russophilus
2. Februar 2018 um 20:00

Ich bin schon misstrauisch. Nur Giftgas – keine Fassbomben? Stecken die wertewestler Propaganda Trompeter noch im Winterschlaf?
Antworten
Yorck
4. Februar 2018 um 18:36

…was wollen sie denn noch bringen….. ….halt Jihad-Julian, bringt jeden Tag mindestens 3 Photos von den Weisshelmen, welche Kinder „retten“ ???

Gruß Yorck Fränzelsmühle
Antworten
TaxiMan
2. Februar 2018 um 20:17

Hallo lieber Yorck,

denke mir immer wieder, wollen die jetzt für jedes Kuhkaff, was die syrische Armee erobert, diese alte Giftgasleier bemühen? Gibt es noch Leute die das hören wollen?

„…falls sie so etwas wieder versuchen, könnte es anders werden als letztes Jahr, mit den Tomahack-Raketen auf eine leere Luftwaffenbasis….“

Genau das hab ich mir auch gedacht! Hoffe sogar irgendwie, die Amis ziehen das jetzt nochmal durch.
Antworten
Yorck
4. Februar 2018 um 18:37

…nach dem Abschuss des Russischen Flugzeuges, werden die Karten wahrscheinlich neu gemischt !!

Gruß Yorck Fränzelsmühle
Antworten
sw
1. Februar 2018 um 22:49

AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst schreibt dem Oberbürgermeister von Kandel!

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/01/afd-bundestagsabgeordnete-nicole-hoechst-schreibt-dem-oberbuergermeister-von-kandel/

sehr gut.
Antworten
Johanniskraut
1. Februar 2018 um 22:55

@ Jörn

Ich denke, die können rumtönen soviel sie wollen und Kampagnen fahren noch und nöcher, da wird gar nichts bei raus kommen. Denn die, die das Spektakel ausführen werden müssen stehen eindeutig dagegen und werden sogar im Zweifelsfall den Befehl einfach verweigern und auch Trump wird das mal gar nicht unterstützen…
Antworten
Jörn
3. Februar 2018 um 12:54

@ York
@ Johanniskraut

Politik machen ist letztlich meist einfaches Geschacher und Gefeilsche. Um erfolgreich schachern zu können, muss man als wichtiger Akteur gesehen werden, an dem andere nicht vorbei können. Man muss die eigene Bedeutung aufblasen. Das erleben wir zur Zeit bei den Neocons, die nach einer Phase geschockter Paralyse jetzt wieder medial auf dem Feld der Aussenpolitik in die Offensive zu gehen versuchen.

Und, um erfolgreich schachern zu können, muss man mit Maximalforderungen starten, um im Endeffekt möglichst viel für sich rausholen zu können. Auch das erleben wir zur Zeit, wenn etwa Neocons immer öfter und lauter den direkten militärischen Schlagabtausch mit Russland fordern. Der direkte Schlagabtausch wird sicherlich nicht kommen, aber irgendwelche Zugeständnisse seitens der Trump-Administration wird es geben, die für Russland die Kosten im Nahen Osten in die Höhe schrauben werden.

Den Neocons ist klar, dass die Trump-Administration nach aussen hin viele ihrer aussenpolitischen Forderungen aufgegriffen hat, dies allerdings in derart tumber Weise, dass es für die Neocons meist als Rohrkrepierer nach hinten losgegangen ist oder reine Symbolpolitik war. Man denke nur an den Tomahawk-Angriff auf den syrischen Armeeflugplatz, die Hariri-Geschichte, mit der man über Bande gegen die Hizbollah spielen wollte, die verbale Unterstützung der Proteste im Iran, die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels. Die aktuelle mediale Offensive der Neocons dient dem Ziel, diese Situation zu ändern und die Trump-Administration zu echten Taten zu drängen
Antworten
Heimatloser
3. Februar 2018 um 20:22

thema krieg und preis in die höhe treiben . . .
scheinbar ist ein russisches kampfflugzeug über syrien abgeschossen worden und der pilot, der sich mit dem fallschirm retten konnte, am boden dann geschlachtet und verstümmelt worden – mal wieder!
Antworten
Russophilus
3. Februar 2018 um 20:29

Die erste Frage dürfte sein, von wem die die Waffen hatten. Die Antwort kennen wir alle.

Russland wird reagieren. Nicht wie die amis, nicht laut und gröhlend – aber sehr schmerzhaft.

Lasst uns den ermordeten Russen – möge er in Frieden ruhen und nie vergessen werden – mit einem kurzen Schweigen ehren.

Ich werde bis 21:00 (ca. eine halbe Stunde) keine Kommentare freischalten.
Antworten
Jörn
3. Februar 2018 um 22:27

Erst der der Jabahat An-Nusra zugeschriebene Drohnenangriff auf die russische Basis, dann der derselben Gruppe zugeordnete Abschuss des russischen Erkampfflugzeugs mithilfe eines Manpads… Die Proxis der Neocons werden technologisch aufgerüstet, die Kosten für Russland in Syrien erhöht. Ich befürchte, wir dürfen da gerade bis zur Wahl in Russland noch ein paar weitere unangenehme Überraschungen erleben.
Antworten
Russophilus
3. Februar 2018 um 22:38

Denke ich eher nicht. Russland dürfte gut vorbereitet sein. Meine Vermutung ist die, dass sehr gut ausgebildete und ausgerüstete syrische Truppen ein paar heftige Schläge führen werden. Gut möglich auch und keineswegs unwahrscheinlich, dass dem türkischen Militär ein paar „Versehen“ passieren.

Übrigens denke ich nicht, dass Putin vor und wegen den Wahlen still halten muss oder wird. Die meisten Russen würden es angesichts eines feigen und mörderischen Anschlags und des ermordeten Landsmannes gewiss nicht übel nehmen, wenn ihr Militär grob drauf schlägt. Eher im Gegenteil.
Antworten
Jörn
4. Februar 2018 um 11:28

Die Achillesferse der Türkei ist ihre lange und intensive Unterstützung salafistisch-jihadistischer Gruppen in Syrien. Für deren Kämpfer ist die Türkei nach wie vor Ruheraum.

Diese Gruppen kann man gegen die Kurden in Bewegung setzen und in diesem Kontext dann auch mal den bei den Kurden eingebetteten Amis die eine oder andere Breitseite verpassen. Mehr ist da aber nicht drin.

Andererseits sind es gerade diese Gruppen, die eine Annäherung zwischen der Türkei und Assads Syrien erschweren. Wenn sie sich plötzlich von der Türkei verraten fühlen, können sie schnell innerhalb der Türkei für – sagen wir es mal vorsichtig – Unruhe sorgen. Und das macht sie dann gegebenenfalls auch wieder für die Amis intereasant, um Druck auf Erdogan ausüben zu können.

Wir erleben zur Zeit ein böses Spiel mit sehr vielen Variablen, dessen weiterer Verlauf deshalb schwer exakt prognostizierbar ist.
Antworten
Yorck
4. Februar 2018 um 18:40

…sie werden nichts mehr ändern können, einer IHRER LETZTEN TRÜMPFE in Syrien, sind die gekauften Kurden….

Gruß Yorck Fränzelsmühle
Antworten
Jörn
5. Februar 2018 um 18:07

@ York

Das Konzept der Amis, dass etwa Thomas Barnett ausführlich beschrieben hat, sieht vor, einen Krieg aller gegen alle zu befeuern und sich dann in dem Chaos als Ornungsmacht zu präsentieren. Um allerdings eine dauerhafte Präsenz vor Ort begründen zu können – und um die geht es -, muss man das Chaos auf niedriger Flamme weiterglimmen lassen und immer mal wieder neu befeuern, so dass es dann und wann und hier und da wieder heftig aufflackern, damit man sich dann wieder als Feuerwehr präsentieren kann.

Dieses Spiel spielen die Amis recht routiniert – in Afghanistan seit vielen vielen Jahren. Auf dem syrischen Spielfeld sind die Kurden dabei nicht, wie Sie optimistisch annehmen, der letzte Trumpf, sie sind sind nur eine von vielen Spielfiguren und im Zweifelsfall austauschbar. Dann setzt man halt wieder stärker auf irgendwelche Jihadisten und orchestriert deren Aktivitäten etwas stärker. Hauptsache, das erzeugte Chaos bleibt bestehen, auch damit man den Spin vom zerfallenen Staat und der globalen Terrorgefahr – auch formaljuristisch – als Grundlage für die eigene Präsenz vor Ort aufrechterhalten kann.
Antworten
alexander
2. Februar 2018 um 22:31

Fisa Memo ist veröffentlicht:
https://de.scribd.com/document/370598711/House-Intelligence-Committee-Report-On-FISA-Abuses
Antworten
Russophilus
2. Februar 2018 um 22:36

Jetzt wird’s lustig …
Antworten
alexander
2. Februar 2018 um 23:17

Da fällt mir doch prompt das Lied der 10 kleinen Negerlein ein.
Antworten
Russophilus
2. Februar 2018 um 23:23

Der falsche kenianer dürfte als Ex Präsidenten Darsteller weitgehend sicher sein (juristisch, meine ich. Seine Kugelfestigkeit dürfte begrenzt sein) aber diese widerliche und kackdreiste Verbrecherin, die als „Justiz-Minister“ Darstellerin fungierte, die könnte es erwischen; deren Pfoten sind sehr tief in sehr hässlichen Sauereien gewesen – und sie wird praktisch nur vom clinton Clan geschützt. Und eben dieser dürfte erheblich Federn lassen.
Antworten
TaxiMan
2. Februar 2018 um 22:38

btw um den Status der Ukraine zu klären..ich habe lange keine Karikatur mehr gesehen, die die Dinge so auf den Punkt bringt:

Antworten
M.E.
3. Februar 2018 um 0:17

Die ist wirklich lustig.

(ist nur zu befürchten, dass irgend ein braver Deutscher das Häufchen nicht liegen lässt sondern in ein Tütchen packt und mitnimmt)
Antworten
TaxiMan
3. Februar 2018 um 9:12

Haha..gut erkannt!
Antworten

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