DBK und EKD: „In einigen Ländern droht Ende der christlichen Existenz“!

kopten ohne grenzen
Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

DBK und EKD: „In einigen Ländern droht Ende der christlichen Existenz“!

https://koptisch.wordpress.com/
19. Dezember 2017
Filed under: Pater Zakaria & co.,Werte für Jugend — Knecht Christi @ 14:27

„Ökumenischer Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit“

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ENDZEIT: Evangelikale Führer und intereligiöser Papst
Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 10:50
Immer engerer Kontakt… Man beachte vor allem die Kommentare!

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Beten am 16.12.2017 mit Kirchen in Syrien für verfolgte Mitgeschwister
Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:32
Gebetstag Syrien
Christen rufen weltweite Gemeinde zu gemeinsamem Gebetstag auf

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Iran: Erfahrungen aus dem Gefängnisalltag
Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 10:19

Iranische Christinnen geben persönliche Einblicke in langfristige Folgen ihrer Haft.

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Kritik am System – besonders aber an den Medien-Machern 18. Dezember 2017
Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:51

Hier spricht jemand, der informiert ist, Klartext.

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Netanjahu hat nach scharfer Kritik Erdogans ausgeteilt.
Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:05
Netanjahu: Erdogan hilft Terroristen und bombardiert Kurden
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Nicht Trump verhindert Frieden, sondern die Araber!
Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:45

Die arabischen Staaten verurteilen die Anerkennung Jerusalems – dabei erkennen sie nicht einmal Israel an.

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Alles gelogen? Washington gibt zu: Kein Kontakt zu Nordkorea je aufgenommen


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Alles gelogen? Washington gibt zu: Kein Kontakt zu Nordkorea je aufgenommen

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20. Dezember 2017 Vincimus Hinterlasse einen Kommentar

Pressesprecherin des US-Außenministeriums Heather NauertDie US-Administration hat trotz der Erklärungen des Außenministers Rex Tillerson über die Bereitschaft Washingtons zu einem Dialog mit Pjöngjang keine Kontakte zur nordkoreanischen Regierung je aufgenommen. Dies gab die Außenamtssprecherin Heather Nauert zu.

Somit sei die Möglichkeit der Wiederaufnahme von direkten Verhandlungen erst gar nicht geprüft worden.

„In Bezug auf Ihre Frage, ob es ein Gespräch zwischen dem Regierungsvertreter der USA mit Nordkorea (…) gegeben habe, lautet die Antwort eindeutig – nein“, sagte Nauert beim Briefing für Journalisten am Dienstag.

Ein Journalist frage die Sprecherin des US-Außenministeriums, ob sich die USA vor dem Hintergrund der Erklärungen von Tillerson über diplomatische Kanäle im UN-Hauptquartier in New York oder woanders an Nordkorea gewandt hätten, um die Aufnahme von Verhandlungen vorzuschlagen.

Sie bestätigte zudem, dass aus Washingtons Sicht die Zeit für direkte Verhandlungen mit Pjöngjang noch nicht gekommen sei. „Wir haben nicht vor, uns derzeit an den Verhandlungstisch mit Nordkorea zu setzen“, betonte sie. „Wir würden gerne zum richtigen Zeitpunkt die Möglichkeit bekommen, Verhandlungen mit Nordkorea führen zu können, und ich will das klarmachen. Jetzt ist hierfür noch nicht die richtige Zeit.“

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171220318769198-washington-nordkorea-kein-kontakt-luege/

Kategorien:Kommentar, Nachrichten, Politik, Rechtslage
Serbiens Präsident gibt Versprechen zu Sanktionen gegen Russland ab
20. Dezember 2017 Vincimus Hinterlasse einen Kommentar

Serbiens Präsident Alexandar Vučić (L) und Russlands Präsident Wladimir PutinDie Präsidenten Russland und Serbiens, Wladimir Putin und Alexandar Vučić, haben am Dienstag in Moskau Verhandlungen durchgeführt. Vučić hat nach den Gesprächen über antirussische Sanktionen sowie über russische Waffenlieferungen an Serbien gesprochen.

Der serbische Präsident bekräftigte vor allem, dass Serbien gegen Russland nie Sanktionen verhängen werde.

„Wir werden alles tun, um unsere aufrichtige und traditionelle Freundschaft mit dem russischen Volk zu behalten“, sagte Vučić.

Er betonte, Belgrads Politik sei unabhängig und werde unabhängig bleiben. „Im politischen Sinne wird Serbien Putin für viele Sachen, die für uns wichtig sind, dankbar sein“, sagte Vučić.

Serbiens Präsident unterstrich weiterhin, Serbien sei ein neutraler Staat und wolle keinen Militärbündnissen, unter anderem der Nato, beitreten. Serbien wolle sich aber bald mit Russland auf Lieferungen von Militärfahrzeugen einigen.

Vučić merkte außerdem an, die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern seien freundlich, und äußerte seine Hoffnung, dass die Zusammenarbeit weiter gestärkt werde.

Zudem schlug er dem russischen Präsidenten vor, einen Gegenbesuch in Belgrad abzustatten.

Der serbische Präsident weilt vom 18. bis 20. Dezember zu einem offiziellen Besuch in Moskau.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171219318767068-russland-serbien-putin-vucic-sanktionen/

Kategorien:Kommentar, Militärpolitik, Nachrichten, Politik, Rechtslage, Sanktionen, Zusammenarbeit
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20. Dezember 2017 Vincimus 5 Kommentare

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Krone: Sparen angesagt: Paris: Sozialisten verkaufen Parteisitz um 45 Mio.
Die „Hessischen“ Zarinnen: Wie die Damen aus Darmstadt zum russischen Zarenhof kamen
US-Senat verabschiedet Trumps Steuerreform – massive Senkung der Ertragsteuer für Unternehmen
In nur drei Tagen: Bitcoin geht drastisch zurück – Experten klären auf
Bild: Fette Gehaltserhöhung für Eurokraten!
Focus: Streit in Lüneburg Keine Weihnachtsfeier wegen Muslima: Flut von Hassmails und Drohungen gegen Schule
UN-Bericht: 258 Millionen Migranten weltweit – 64 Prozent in Industrieländern
IRIB: Jemenitischer Raketenangriff auf saudischen Königspalast in Riad

Kategorien:Nachrichten
Die Welt aus den Angeln heben
19. Dezember 2017 Vincimus 2 Kommentare

Welche Summe wäre notwendig, um die vermeintlich führende Wirtschaftsnation und das zugleich “mächtigste“ Land der Welt von der alles lähmenden Abhängigkeit zur Federal Reserve zu lösen?

Das auf dem US-Dollar als Leitwährung basierende Weltfinanzsystem ist eine ebenso einfache, wie raffinierte Konstruktion, denn mit der Gründung der FED durch die Zustimmung des US-Kongresses zum “Federal Reserve Act“ am 22. Dezember 1913 wurde die “Federal Reserve Note“ mit der Bezeichnung “Dollar“ eingeführt. Seitdem wendet sich, so verrückt dies für Unbedarfte auch klingen mag, das US-Schatzamt in Sachen Geldbedarf an die FED und indem verzinste Schatzbriefe gegen “Federal Reserve Notes“ getauscht werden, wird die Welt um die entsprechende Menge “Dollar“ bereichert und die US zugleich gegenüber den privaten Händen der FED verschuldet.

Die Antwort auf die Eingangsfrage findet sich demnach in der Höhe der Anleihen des US-Schatzamtes bei der privaten Institution Federal Reserve Bank und diese belaufen sich auf derzeit auf rund $ 20,6 Billionen – Tendenz selbstverständlich steigend. Stünde diese Verschuldungssumme aus irgendwelchen inoffiziellen Quellen zur Verfügung, könnte damit die Schuld beglichen und die Institution Federal Reserve mit einer ausgeglichenen Bilanz liquidiert werden.

Doch woher soll man bloß Billionen von “Dollars“ nehmen, wenn man als Schatzamt dazu verdammt ist, auf die Herausgabe eigener Verrechnungseinheiten zu verzichten, weil ein Gesetz aus dem Jahre 1913 dies so vorschreibt?

Machen wir an dieser Stelle einen kleinen Ausflug zu einem ausgesprochen bemerkenswerten Ereignis in den USA. Der Hartsfield-Jackson Airport in Atlanta, mit rund 2.500 Starts und Landungen und 300.000 Passagieren am Tag der größte Flughafen des Landes und zugleich der verkehrsreichste der Welt, erlitt am Sonntag, dem 17. Dezember 2017, einen flächendeckenden Stromausfall über einen Zeitraum von fast 12 Stunden.

Nachdem sich die Offiziellen zunächst nicht auf eine Ursache festlegen mochten und die LeiDmedien ihren Zuschauern nur achselzuckendes Rätselraten anzubieten hatten, einigte man sich dann am gestrigen Montag auf einen Brand, welcher zugleich die Hauptstromversorgung und das Notsystem ausgeschaltet haben soll. Wie viele Stellen gibt es wohl, an denen beide Stromversorgungssysteme zugleich außer Kraft gesetzt werden können? Gehen wir einmal davon aus, dass der offiziell als Begründung genannte Brand von Agent Reiner zu Fall gelegt wurde, dann wird er gewiss einen guten Grund, besser einen Auftrag dafür gehabt haben.

Ob der enormen Glaubwürdigkeit dieser Begründung traten auch sogleich alternative US-Medien auf den Plan und spekulierten über mögliche andere Ursachen, wobei einige recht seltsame Begebenheiten zutage gefördert wurden. Darunter fand sich beispielsweise der Hinweis, dass ein Privatjet am Nachmittag in Atlanta gestartet sei, nachdem der Stromausfall den Flughafen lahmgelegt hatte:…….

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/12/die-welt-aus-den-angeln-heben/

Kategorien:Aktion, Kommentar, Militärpolitik, Nachrichten, Politik, Rechtslage
Pentagon gibt geheimes VIDEO von UFO-Jagd frei
19. Dezember 2017 Vincimus 1 Kommentar

Das US-Verteidigungsministerium hat ein Video veröffentlicht, auf dem amerikanische Militärs ein unbekanntes Flugobjekt (UFO) verfolgen, meldet „The Independent“.

Auf dem Video ist ein Flug zu sehen, den im Jahr 2014 zwei F/A-18F-Kampfjets vor der Küste von San Diego unternommen hatten. Die Maschinen verfolgen ein unbekanntes und sich drehendes Flugobjekt. Medien zufolge hing es zunächst in einer Höhe von 24 Kilometern in der Luft und änderte rasch seinen Kurs, als Kampfjets begannen, sich ihm zu nähern. Nach Angaben eines der Piloten, der das Objekt verfolgte, beschleunigte sich das UFO schneller als alles, was er je gesehen hatte.

Zuvor war berichtet worden, dass das Pentagon jahrelang heimlich nach UFOs geforscht hatte. Die Militärbehörde sei Berichten über mysteriöse Flugobjekte nachgegangen. Im Rahmen eines Programms habe man Teile und Gegenstände gesammelt, die sich an Orten befanden, an denen angeblich UFOs gesichtet worden waren. Darüber hinaus wären Menschen befragt und untersucht worden, die ihren eigenen Angaben nach mit Aliens Kontakt hatten. Das Programm hätte außerdem Video- und Audioaufnahmen der US-Armee gesammelt, auf denen angeblich UFOs gesichtet worden seien.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20171219318764074-pentagon-ufo-aliens-jagd/

Kategorien:Enthüllungen, Militärpolitik, Nachrichten, Politik, UFO
Im Land, wo das Töten seiner Bürger zur Normalität geworden ist
19. Dezember 2017 Vincimus Hinterlasse einen Kommentar

Heute, am Jahrestag von Merkels Massenmord am Breitscheid-Platz in Berlin wird einmal mehr deutlich, um welch ein grausames Regime es sich bei der Orwell-Partei CDUCSUSPDFDPLinkeGrüne handelt. Die Gerichte, eigentlich alle sozialen-, gesellschaftlichen und politischen Institutionen, sind von der linken 68er-Pest besetzt. Und wo vielleicht sogenannte Konservative vereinzelt wirken könnten, wird Solches durch die Angst im Keim erstickt, politisch nicht korrekt zu sein. Gerade hat ein Merkel-Richter am Kammergericht Berlin drei islamische Hochgefährder freigelassen. TAGESSPIEGEL gestern: „Zum ersten Jahrestag des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gibt es im Landgericht eine unangenehme Geschichte. Das Berliner Kammergericht hat beschlossen, die Untersuchungshaft für drei als gefährlich geltende Islamisten aufzuheben. Die Iraker Raad A., Abbas R. und Younis El-H. haben mutmaßlich für die Terrormiliz Islamischer Staat gekämpft. Angeklagt wurden bandenmäßiger Handel mit Rauschgift, darunter Kokain, Haschisch und Ecstasy-Tabletten. Aus Sicht des 4. Strafsenats des Kammergerichts hätte es zu lange gedauert, bis das Gericht in dem Verfahren ein Urteil hätte verkünden können. . Die Strafprozessordnung lässt eine U-Haft länger als sechs Monate vor einem Urteil nur in besonderen Fällen zu.“
Ach so, Mörder und potentielle Massenmörder, solange es sich um Merkels Flüchtlinge, oder um Dunkel-Typen im allgemeinen handelt, müssen für ihr Todesgeschäft auf freien Fuß gesetzt werden, wenn die Justiz es nicht mehr schafft, oder es nicht schaffen will, innerhalb von sechs Monaten seit Untersuchungshaft einen Prozess zu eröffnen. Da wird ganz einfach die Bevölkerung einem unglaublichen Risiko ausgesetzt, nur weil Gerichtstermine aufgrund der massenhaften Flutverbrechen nicht mehr eingehalten werden können. Allerdings sieht das Todessystem gesetzliche Termine nicht so eng, wenn es sich um willkürlich Beschuldigte aus der nationalen Szene handelt. In den 1990er Jahren wurde ein NPD-Mitglied unter fadenscheinigen Gründen sechs Jahre lang in Untersuchungshaft gepeinigt. Aber auch der Fall Ralf Wohlleben, ein Ex-NPD-Funktionär, vom System beschuldigt, an den NSU-Systemmorden beteiligt gewesen zu sein, bringt die ganze kriminelle Erbärmlichkeit der Merkel-Politik zum Vorschein. Ralf Wohlleben wurde am 30. November 2011 verhaftet, doch der NSU-Prozess begann erst am 6. Mai 2013, also 19 Monate nach U-Haft-Beginn, dreimal länger als es das Gesetz erlaubt. Er wurde nicht frei gelassen.
Charakter zeigen die Eltern des Merkel-Opfers, des polnischen LKW-Fahrers. Janina und ihr Mann Henryk Urban. Sie nehmen an der heutigen Merkel-Gedenk-Show für „die Opfer vom Breitscheidplatz“ nicht teil. Mutter Janina Urban sagt: „Ich möchte Frau Merkel sagen, dass sie das Blut meines Sohnes an ihren Händen hat.“ Und zu dem lächerlichen Denkmal, wo auf den Stufen die Namen der Opfer angebracht sind, sonst nichts, kein Gedenken, wer sie getötet hat, sagte Vater Henryk Urban: „Was für ein Symbol soll das sein – ein Name auf einer Treppe?“ Und die Urbans haben recht, der Mörder ihres Sohnes wurde von einem moslemischen Merkel-Staatsbediensteten für diesen Anschlag angeworben und mit allem ausgestattet, was er für den Anschlag benötigte. Merkel-Mann Murat verhalf dem Massenmörder Anis Amri auch zur Flucht.
In der heutigen FOCUS-Online-Umfrage lautete die Frage: „Wie gut sind Sicherheitsbehörden Ihrer Meinung nach heute in der Lage, Anschläge wie am Berliner Breitscheidplatz zu verhindern? Nur 20,8 Prozent glaubten, die Sicherheitsbehörden könnten Anschläge weitestgehend verhindern. Aber 64,4 Prozent sind der Meinung, dass die Behörden mittlerweile „schlecht bis sehr schlecht“ in der Lage seien, Anschläge überhaupt noch zu verhindern. Die unentschiedenen Deppen machten 14,8 Prozent aus…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/12_Dez/19.12.2017.htm

Kategorien:Flüchtlinge, Kommentar, Leserbeitrag/tipp, Lug&Trug, Manipulation, Nachrichten, Politik, Rechtslage
Nach Niederlage: Wohin gehen die letzten IS-Milizen? – FSB-Chef
19. Dezember 2017 Vincimus Hinterlasse einen Kommentar

Laut dem Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, gruppieren die verbliebenen internationalen Terroristen nach ihrer Niederlage in Syrien und im Irak ihre Kräfte um und ziehen außerhalb des Nahen Ostens weiter.

„Hauptsächlich konzentrieren sich die Extremisten auf Afghanistan, wo es bereits Positionen der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) gibt und von wo aus sie die Möglichkeit haben, auf das Territorium der GUS-Staaten zu gelangen“, so Bortnikow am Dienstag auf der Sitzung der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste der GUS-Länder.

Insgesamt hat der FSB im laufenden Jahr 18 große Terroranschläge in Russland verhindern können. 56 illegale Terrorzellen wurden aufgedeckt und 78 Kämpfer und ihre Komplizen vernichtet. Doch laut dem FSB-Chef geben die Anführer der internationalen Terror-Organisationen ihre Versuche nicht auf, Herde für Terror-Aktivitäten in verschiedenen Regionen Russlands zu schaffen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20171219318755235-syrien-terroristen-niederlage-verlegung/

siehe auch:

Putin: GUS-Staaten in Gefahr
„Autonomer Dschihad“: FSB-Chef über neue Taktik von Terroristen

Kategorien:Kommentar, Militärpolitik, Nachrichten, Politik Schlagwörter: DAESH
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Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)
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Home › Themen › Deutsche News › Neues, Wissenswertes und Ermächtigendes aus dem deutschsprachigen Web vom 15.12.2017
Neues, Wissenswertes und Ermächtigendes aus dem deutschsprachigen Web vom 15.12.2017

http://transinformation.net/neues-wissenswertes-und-ermaechtigendes-aus-dem-deutschsprachigen-web-vom-15-12-2017/
Veröffentlicht am 15. Dezember 2017 von Askella — Keine Kommentare ↓
1. Dieter Broers – Es besteht kein Zweifel: Neue Materieform entdeckt – Zeitkristalle existieren tatsächlich

Liebe Freunde, heute möchte ich Euch von einem außergewöhnlichen Forschungsdurchbruch berichten. Es geht um nicht weniger als die Entdeckung einer neuen Materieform.

2017 war einer Jahr voller wissenschaftlicher Entdeckungen, und bin ich nicht nach gekommen hier über alles zu berichten. Sehr gerne würde ich Euch bald eine Übersicht der wesentlichen Durchbrüche dieses Jahres zusammenstellen.

In diesem Artikel soll allerdings um eine Theorie gehen, die schon seit dem Jahr 2013 besteht – die Existenz sogenannter Zeitkristalle. Sie stellen unser bisheriges Verständnis von Zeit vollständig in Frage. Weiterlesen
2. Armin Risi – Machtwechsel auf der Erde

Armin Risi, Sachbuchautor und Philosoph, der für 18 Jahren als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien lebte, studierte die Sanskrit-Schriften sowie westliche und östliche Philosophie, arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Werken der Sanskrit-Literatur mit (aus dem Englischen ins Deutsche); seit 1999 freischaffender Schriftsteller und Referent.

Armin Risi spricht in diesem packenden Interview über die Machenschaften hinter den Kulissen und darüber, wie das Ganze ausgehen wird. Zitat: „Wenn man zu nah an die Wahrheit kommt, da gibt es so ein mega-kollektiv-hypnotisches Wort, welches alle zurückschrecken lässt, die der Wahrheit nahe kommen. Ein Wort das sofort alles abbrechen läßt. Es lautet: Verschwörungstheorie!“ Hier gehen wir also weit hinter den Mainstream und ganz deutlich zur Sache in Richtung Wahrheit.

3. Der Sturm hat begonnen: Qanon – eine geheimnisvolle Macht hinter Trump

Der Schattenstaat flüstert Trump zu: „Du wirst dem Sturm nicht überstehen“
Der Präsident flüstert zurück: „Ich bin der Sturm“.

Dieser Spruch charakterisiert Trumps Aktivitäten in den letzten Wochen. Als er sich am 6. Okt. dieses Jahres mit hochrangigen Militärs im Weißen Haus der Presse zeigte, sprach er davon, dass diese Sitzung die „Ruhe vor dem Sturm“ gewesen sei. Auf die Nachfrage eines Journalisten, was er mit dem „Sturm“ gemeint habe, sagte Trump: „Sie werden es erfahren.“ Weiterlesen

4. Benjamin Fulford 11.12.2017 (Deutsche Fassung)

Bitte wie immer mit gebührender Skepsis wahrnehmen.

5. Oberstufenschüler aus Sibirien gewinnt Strom aus Wasser

Die Erfindung des 11-Klässlers aus Nowosibirsk erzeugt billigen Strom aus Wasser. Im Grunde handelt es sich dabei um eine galvanische Zelle. Wie das neue „Kraftwerk“ funktioniert, erklärt der russische TV-Sender „Swesda“.

Ein Kupfer- und ein Alu-Schwungrad mit je fünf Metern Durchmesser, die beide in Flüssigkeit getaucht sind, dazu ein Umwandler, ein Zähler und ein Speicher – fertig ist die patentreife Entwicklung. Ein Patent für die neue Kraftwerkstechnologie hat ihr Erfinder, der russische Schüler Kasymchan Chubijew, in der Tat schon angemeldet. Weiterlesen

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Hug

Diese Meditation ist der absolut einflussreichste Faktor für die Beschleunigung des Zeitpunktes des Events, der in der Macht der menschlichen Oberflächenbevölkerung liegt und hilft den Lichtkräften, die Energie des Lichtes auf der Oberfläche des Planeten zu erden, um das Lichtgitter zu stärken, welches zur Beschleunigung des Kompressions-Durchbruchs benötigt ist.
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Wer ist Cobra

Cobra ist der Codename des Autors des weltweit vielbeachteten Blogs 2012portal.blogspot.com
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Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird seine Identität zur Zeit noch nicht freigegeben
Als Symbolbild für den Menschen hinter dem Codenamen wird oft Meister Yoda aus den StarWars-Filmen verwendet

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Zwei Australier reisten nach Nordkorea für einen Haarschnitt

ALLES SCHALL UND RAUCH
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/12/zwei-australier-reisten-nach-nordkorea.html

Zwei Australier reisten nach Nordkorea für einen Haarschnitt
Mittwoch, 13. Dezember 2017 , von Freeman um 17:00

Wie langjährige ASR-Leser wissen, besuche ich gerne die Länder und berichte von dort, die man nicht besuchen soll, die von den westlichen Politikern und Fake-News-Medien verteufelt werden und zur „Achse des Bösen“ gehören. Deshalb habe ich den Iran besucht (ganz böse) und auch Russland (noch böser). Am bösesten ist Nordkorea und was uns die Main-Shit-Medien darüber erzählen klingt schrecklich. Deshalb will ich unbedingt dieses Land bald besuchen, um mir ein eigenes Bild davon zu machen.

Die selbe Absicht hatten zwei junge Australier und sie sind deshalb nach Nordkorea gereist. Sie haben drüber eine Reportage gemacht mit dem Titel „The Haircut“ oder auf Deutsch „Der Haarschnitt“. Als Aufhänger haben sie die weit verbreitete Geschichte der Westmedien genommen, alle Männer in Nordkorea müssen den selben Haarschnitt tragen wie der sogenannte „Oberste Führer“ Kim Jong-un.

Wie die Jungs Vorort festgestellt haben, ist das nicht so und wieder nur eine Lügengeschichte der Presstituierten, die bezahlt werden um Nordkorea als „Schurkenstaat“ hinzustellen.

Übrigens, Kim Jong-un ist von 1993 bis 2000 in der Schweiz in der Nähe von Bern in die Schule gegangen. Er hat getarnt als Sohn eines nordkoreanischen Botschaftsangestellten unter dem Namen „Pak-un“ die öffentliche Schule besucht und den normalen Unterricht in Deutsch absolviert.

Die Australier heissen Aleksa Vulović und Alex Apollonov und hatten genug von den Lügengeschichten der Medien über Nordkorea, deshalb haben sie sich eine kreative Möglichkeit ausgedacht, wie man diese Lügen blossstellen kann.

Apollonov und Vulović fragen: „Was habt ihr über Nordkorea gehört? Was könnt ihr mit Sicherheit an Wissen über das Land sagen? Kommt mit uns auf die Reise ins ‚gefährlichste Land der Welt‘ für den ultimativen Haarschnitt. Ein Haarschnitt der die Fake-News von den News-News trennt.“ Zu sehen im folgenden Video.

Als Beschreibung steht über ihr Video:

„Das isolierte, eremitische Königreich der DPRK ist in Heimlichkeit eingehüllt. Es ist fast unmöglich irgendwelche verlässliche Informationen aus dem Land hinter dem Bambus-Vorhang zu bekommen. Trotzdem werden wir jede zweite Woche vom TV und Online mit einem bizarren Medienspektakel über Nordkorea bombardiert. Von nuklearer Apokalypse und Gefangenenlager zu verbotenem Sarkasmus und obligatorischen identischen Haarschnitt – jeder Fetzen an Information über Nordkorea wird zu einem viralen Medien-Hit, egal wie dubios die Geschichte ist. Aber das ändert sich jetzt. Zwei australische Jungs haben entschieden die Sache in die eigene Hand zu nehmen und nach Nordkorea zu reisen, um die Wahrheit für sich selber heraus zu finden. Kommt mit, während wir am Klickfang (-köder) vorbeischauen und die Kräfte entpacken, wie unsere Medien die ‚Demokratische Volksrepublik Nordkorea‘ darstellen“.

Sobald ich das Visum für Nordkorea bekomme werde ich mit einem guten Freund dort hinreisen und euch unsere Erlebnisse erzählen. Eines der Orte die ich besuchen will ist das Skigebiet von Masik-Ryong:

Die Liftanlagen wurden übrigens von einer Schweizer Firma geliefert. Wie mir ein Vertreter der Firma mitteilte, haben sie noch nie ein Projekt erlebt, wo der Bau der Betonfundamente für die Stützen so schnell fertiggestellt wurde. Was sonst Monate dauert wurde in Nordkorea in einer Woche nach ihren Vorgaben erstellt und es passt alles perfekt.

Eva K Bartlett ist noch eine Person, die mittlerweile bekannt ist wegen ihrer Syrien-Berichterstattung, die Nordkorea im August 2017 besuchte und zahlreiche Videos über ihre Beobachtungen veröffentlichte. Wie diese:

Was sagen uns diese anderen Einblicke ins Land? Was uns die westlichen Medien und Politiker über Nordkorea erzählen ist nicht die Wahrheit, ist nur eine einseitige Propaganda bestehend aus Schauermärchen, damit wir für einen Krieg gegen das Land mental vorbereitet werden.

Das ist die übliche Taktik zur Schaffung eines Feindbildes vor einem Angriff.

Denn wenn wir wüssten, die Menschen in Nordkorea oder im Iran oder in Syrien oder in Russland sind genauso wie wir, wollen das gleiche wie wir, Frieden, Familie und ein glückliches normales Leben, dann sind wir nicht bereit sie als Feinde anzusehen.

Dann können die Psychopathen bei uns an der Macht sie nicht überfallen und massenweise ermorden lassen, wie sie es immer und immer wieder tun. Der junge Mann hat ja im Video die Länder aufgezählt, welche die USA seit dem II. WK angegriffen haben. Dabei ist er nicht mal bis in die 90-Jahre gekommen und der Bildschirm war mit Ländernamen voll.

Wie viele Länder hat denn Nordkorea in den letzten 70 Jahren angegriffen? KEINES!!!

Merke, wenn uns erzählt wird, dieser oder jener Staatsführer ist ein böser Diktator oder sogar der neue Hitler, und dieses oder jenes Land ist ein Schurkenstaat, dann ist das nicht die Wahrheit, sondern nur die Regierung eines Staates, die sich nicht dem Diktat und der Erpressung des westlichen Imperialismus beugt, sich nicht unterwirft und ausbeuten lässt.

„Wir“ sind die wirklichen Schurken und Massenmörder. „Wir“ sind die Kriegstreiber, die Eroberer, die Blutsauger, die Unterdrücker und die Sklaventreiber. Unser kriminelles System tarnt sich nur scheinheilig hinter einer Fassade der Humanität und Demokratie, die es nicht gibt.

Und täglich grüßt der Einzelfall.

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Einzelfälle im Dezember 2017 – täglich aktuell

https://www.unzensuriert.at/content/0025682-Einzelfaelle-im-Dezember-2017-taeglich-aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at
19. Dezember 2017 – 15:41
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Kriminalität
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Einzelfall

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Nur 300 solcher Taten wurden vor zehn Jahren deutschlandweit begangen, in diesem Jahr waren es in den ersten zehn Monaten bis Oktober bereits schockierende 3.500. Ähnlich dramatisch die Entwicklung in Österreich, wo sich die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht haben.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Dezember täglich aktualisiert.

19. Dezember 2017

Wien: Brutale Jugendbande schlug Opfer nieder und raubte sie bis zu den Schuhen aus
Die Außenstelle Nord des Wiener Landeskriminalamtes hat einer Bande jugendlicher Straßenräuber das Handwerk gelegt, die von 3. November bis 6. Dezember in Floridsdorf und der Donaustadt zumindest neun brutale Überfälle verübt hat. 13 Verdächtige – ein Mädchen und zwölf Burschen – im Alter von 14 bis 18 Jahren wurden ausgeforscht, acht wurden in Haft genommen. Laut Polizeisprecher Daniel Fürst ging die Gruppe extrem gewaltbereit vor. Bei jedem Überfall wurde zumindest ein Opfer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Einer überfallenen Person wurde der Kiefer gebrochen, in einem weiteren Fall wurde ein Schlagstock verwendet. Sie nahmen ihren Opfern buchstäblich alles weg – sogar die Schuhe. Die Gruppe ist ein Musterbeispiel für den Multikulti-Wahnsinn in Wien – Mitglieder waren ein Tschetschene, Ukrainer, Bulgare, Ungar, Pole, Rumäne, Ägypter, drei österreichische Staatsbürger sowie drei Serben…. mehr

Österreich: Profi-Bande war teure auf Baustellen-Spezialmaschinen spezialisiert – sechs Festnahmen
Einer Baustellen-Bande aus Ungarn legten burgenländische Kriminalisten das Handwerk. Erstmals aufgetaucht ist die Bande aus dem westungarischen Komitat Veszprém in diesem Sommer. Seither trieb sie in ganz Ostösterreich ihr Unwesen. Abgesehen hatten es die Profis stets auf Baustellen unter anderem der ÖBB. Neben Spezialgeräten für den Gleisbau stahlen die vorerst Unbekannten auch Baggerschaufeln, Reifen und Baumaschinen wie Vibrationsstampfer. Im Zuge der Ermittlungen fanden die Kriminalisten jedoch heraus, wann die Bande ihren nächsten Coup plante. Ziel der Profis war das Maschinenlager beim Bahnhof in Gloggnitz im Bezirk Neunkirchen (NÖ). Mit Diebsgut um mehr als 13.000 Euro machten sich die Einbrecher auf den Retourweg. Auf der Bundesstraße bei Siegendorf war schließlich Endstation. Für alle sechs Täter klickten die Handschellen… mehr

Graz: Rumänen-Bande stahl reihenweise Fahrräder und verkaufte sie im Ausland
Samstag Abend hat die Polizei in Spielfeld (Bezirk Leibnitz) sieben Personen festgenommen. Die Rumänen stehen im Verdacht, 30 Fahrräder gestohlen zu haben. Die Personen im Alter zwischen 22 und 46 Jahren waren gegen 21.45 Uhr mit einem Kastenwagen und einem Pkw in Richtung Slowenien unterwegs. Polizisten bemerkten die beiden verdächtigen Fahrzeuge und hielten sie sofort an. Bei ihrer Kontrolle stellten sie schließlich mehrere „Drahtesel“ sicher. Nach derzeitigen Ermittlungen der Polizei dürften die Fahrräder vorwiegend in Graz und im Bezirk Graz-Umgebung gestohlen worden sein. Laut Polizei sollen es um die 30 Räder sein… mehr

Innsbruck: Asylwerber muss wegen Silvester-Sexattacken vor Gericht
Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Innsbruck haben eine Anklage zur Folge: Ein 19-jähriger Asylwerber muss sich wegen geschlechtlicher Nötigung vor Gericht verantworten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck. Gegen die weiteren Verdächtigen gebe es keine Anklage, diese hätten nicht sicher identifiziert werden können. Insgesamt 16 Frauen hatten sexuelle Übergriffe gemeldet, gegen 15 Verdächtige wurde ermittelt. Die Frauen berichteten davon, im Gedränge am Gesäß, an den Brüsten sowie im Intimbereich begrapscht worden zu sein… mehr

18. Dezember 2017

Wien: In Meidling innerhalb von vier Stunden drei afrikanische Drogenhändler geschnappt
Die Polizei konnte am Sonntag in Meidling zwischen 16.00 und 20.00 Uhr im Zuge mehrerer Kontrollen drei Männer bei Drogendeals ertappen. Ein 36-Jähriger verkaufte im Bereich der Meidlinger Hauptstraße insgesamt vier Kugeln mit Kokain zum Preis von 100 Euro. Sichergestellt wurden 250 Euro an Bargeld. Im Bereich der Panikengasse verkaufte ein 22-Jähriger drei Säckchen mit Marihuana im Wert von 30 Euro. Einen dritten Tatverdächtigen (18) konnten die Polizisten im Bereich der Brunnengasse beobachten, der ebenfalls mit Marihuana dealte. Die drei Männer, alle nigerianischer Abstammung, wurden festgenommen. Quelle: heute.at

Fischamend (NÖ): Einbrecher räumten Haus aus, während Besitzerin schlief
Albtraumerlebnis einer Frau in Fischamend im Bezirk Bruck an der Leitha: Während die Friseurin seelenruhig schlief, räumte ein Unbekannter ihr Haus aus. Besonders beängstigend: Der Täter stahl auch ein iPhone, nahm die SIM-Card aus dem Gerät und legte sie auf die Couch des Opfers. Auch einen Safe schleppten der oder die Täter ins Freie und hackten ihn mit einer Axt einige hundert Meter vom Tatort entfernt auf. Doch in dem massiven Panzerschrank fand sich keine weitere Beute. Die Fahndung läuft, denn es ist nicht der erste Einbruch in dieser Gegend in jüngster Zeit… mehr

Kuchl im Tennengau (Salzburg): Kroate gab Minderjährigen Drogen und ließ sie mit Sex bezahlen
Polizisten haben in Salzburg einen 37-jährigen Drogenhändler verhaftet. Der arbeitslose Kroate steht unter Verdacht, an zwei minderjährige Mädchen (13, 16) Kokain weitergegeben und als Gegenleistung sexuelle Leistungen in Anspruch genommen zu haben. Nach umfangreichen Ermittlungen fand am 13. Dezember eine Hausdurchsuchung in seiner Wohnung in Kuchl im Tennengau statt. Dabei wurden an verschiedenen Stellen insgesamt ein halbes Kilo Cannabisblüten und 350 Gramm Kokain in mehreren Säckchen gefunden. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Drogen liegt bei rund 50.000 Euro. In seiner Hosentasche hatte der Kroate mehr als 4.000 Euro in bar. Die Herkunft des Geldes konnte der 37-Jährige, der seit mehreren Jahren über kein reguläres Einkommen verfügt, gegenüber den Ermittlern nicht plausibel erklären… mehr

Innsbruck: Staatenloser stach bei Streit Italiener mehrmals in die Brust
Am 17. Dezember gegen 6.00 Uhr kam es in der Ing.-Etzel-Straße zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen Italiener und einem 29-jährigen staatenlosen Mann. Im Zuge der Auseinandersetzung verletzte der 29-Jährige den Italiener durch mehrere Messerstiche in den Brustbereich schwer. Der Verletzte wurde mit der Rettung in die Klinik gebracht und dort stationär aufgenommen. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige angehalten und festgenommen werden. Er wurde vorübergehend in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert. Quelle: LPD Tirol

17. Dezember 2017

Korneuburg (NÖ): Slowake stemmte Supermarkt-Wände auf, um an Tresore zu kommen – Prozess
Ein Slowake, der bereits in seiner Heimat sieben Jahre im Gefängis saß, musste jetzt in Korneuburg auf die Anklagebank. Juraj B. (36) hatte, vermutlich als Mitglied einer Bande, fünf Supermärkte geknackt. Das Ziel dabei stets: der Tresor. Die Täter gingen dabei nicht zimperlich vor: Mit Brachialgewalt stemmten sie die Wände auf und schnitten dann den Tresor auf. Beim Coup in Hohenau (Gänserndorf) konnte der Angeklagte 28.641,97 Euro aus dem Safe erbeuten. Der Schaden am Gebäude: 11.000 Euro. Bei den anderen vier Coups (Tullnerbach, Prinzersdorf, Markersdorf und Gols) scheiterte die Bande bzw. wurde von der Alarmanlage verscheucht. Das Urteil: 2,5 Jahre unbedingte Haft – nicht rechtskräftig… mehr

Linz: Marokkanischer Drogenhändler flüchtete vor Polizei aufs Klo
Zeugen beobachteten am Samstag einen marokkanischen Staatsbürger, als dieser in einer Linzer Betreuungsstelle Marihuana konsumierte. Beim Eintreffen der verständigten Polizei ergriff der Marokkaner die Flucht. Der 23-Jährige wurde jedoch nach einer kurzen Verfolgungsjagd in einer WC-Anlage von der Polizei festgenommen. Dabei versuchte der Drogenhändler, 36 Klemmsackerl mit Rauschmitteln sowie eine größere Menge Marihuana zu entsorgen. Der Marokkaner wurde festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum überstellt. Quelle: krone.at

Innsbruck: Neuerlich blutiger Streit in „Bogenmeile“ – Mann aus Palästina stach Südtiroler nieder
In Innsbruck ist am Sonntag gegen 6.00 Uhr früh ein Südtiroler mit einem Messer verletzt worden. Dem Angriff im Bereich der sogenannten „Bogenmeile“ dürfte nach ersten Polizeiangaben eine Auseinandersetzung vorausgegangen sein. In den Streit soll eine Freundin des Opfers mit zwei Männern verwickelt gewesen sein. Kurz nach dem blutigen Angriff auf den Brustbereich des 27-jährigen Mannes wurden zwei Tatverdächtige festgenommen. Der Haupttatverdächtige soll aus Palästina kommen. Im Bereich der „Bogenmeile“ war es erst Samstag in der Früh zu einem ganz ähnlichen Zwischenfall gekommen, als drei Afrikaner einen von ihnen bestohlenen Deutschen mit einer abgebrochenen Glasflasche in den Hals stachen und schwer verletzten.. mehr

16. Dezember 2017

Wien: Brennpunkt Praterstern – ausländische Drogenhändler festgenommen
Beamte der Bereitschaftseinheit beobachteten am 15. Dezember in der Leopoldstadt gegen 21.00 Uhr zwei Männer bei einem Rauschmittelhandel. Insgesamt fanden die Beamten neun Baggies Marihuana. Ein 21-Jähriger Afrikaner wurde festgenommen, ein 31-Jähriger Kunder wurde angezeigt. Gegen 23.00 Uhr führten die Beamten der Bereitschaftseinheit, ebenfalls im Bereich des Pratersterns, Personenkontrollen durch. Dabei fanden sie bei einem 15-jährigen Ausländer insgesamt 15 Baggies Marihuana. Der Beschuldigte wurde festgenommen… mehr

Kirchdorf an der Krems (OÖ): Asylwerber verkauften Drogen aus dem Wohnungsfenster heraus an Minderjährige
In Kirchdorf an der Krems (Traunviertel) hat die Polizei drei Männern Drogenhandel nachgewiesen und sie festgenommen. Die Asylwerber sollen Marihuana und Ecstasy an zahlreiche minderjährige Mädchen und Burschen, die teilweise erst 14 Jahre alt sind, verkauft haben. Zwei Beschuldigte im Alter von 22 und 26 Jahren wurden am 3. Dezember in die Justizanstalt Garsten gebracht, über einen 40-Jährigen wurde am Freitag die U-Haft verhängt. Die Ermittlungen der Polizei Kirchdorf liefen bereits seit Sommer 2017. Anrainer hatten angezeigt, dass bei einer Wohnung in Kirchdorf teilweise über das Fenster mit Drogen gedealt werde und dass vielfachMinderjährige gemeinsam mit den Asylwerbern Drogen konsumieren würden… mehr

Puch (Salzburg): Wieder Überfall auf Buschauffeur – er vertrieb Täter mit Pfefferspray
Zwei Männer haben am Freitag in den späten Abendstunden versucht, einen Busfahrer eines ÖBB-Postbusses im Salzburger Puch bei Hallein zu überfallen. Einer der Männer schlug mit dem Nothammer eine Fensterscheibe ein, worauf der Busfahrer an eine Haltestelle fuhr. Der zweite Mann zückte ein Springermesser, hielt es dem Lenker an den Hals und forderte Geld, berichtet die Polizei Salzburg. Der couragierte 31-jährige Busfahrer griff neben sich zur Ablage, sprühte dem Täter Pfefferspray ins Gesicht und öffnete die vordere Tür. Der Räuber schrie vor Schmerzen, hielt sich die Hände vor das Gesicht und lief aus dem Bus, auch der zweite Täter flüchtete. Bereits am 26. November hatten zwei Männer versucht, mit einer Pistole einen O-Bus in Salzburg-Liefering zu überfallen. Auch hier konnte der Fahrer die Täter vertreiben… mehr

Graz: Ausländer wollten Gratis-Weihnachtsrausch und plünderten Wein- und Schnapskeller
Freitag gegen 16.00 Uhr stieg ein 22-jähriger rumänischer Staatsangehöriger über das verschlossene Tor eines unbewohnten Mehrparteienhauses im Bezirk Lend. Während ein 29-jähriger Slowake als Aufpasser fungierte, drang der 22-Jährige über eine unversperrte Holzklappe in den Keller des verlassenen Hauses ein. Dort stahl er insgesamt 21 Weinflaschen und Spirituosen. Eine Anrainerin beobachtete die beiden Tatverdächtigen bei der Tatausführung und verständigte die Polizei. Diese konnte die Täter, sie haben beide keinen festen Wohnsitz, kurz darauf festnehmen. Durch die rasche Festnahme entstand kein Schaden. Quelle: LPD Steiermark

Graz: Bosnier hielt Bekleidungsgeschäft für Selbstbedienungslokal – Festnahme
Freitag gegen 15.00 Uhr begab sich ein 41-jährige Bosnier in ein Geschäft des Outlet-Centers in Graz-Straßgang und entfernte die Diebstahlssicherungen von diversen Kleidungsstücken. Nachdem er diese am Körper versteckte, brachte er das Diebesgut in seinen Pkw, mit dem er angereist war. Dies wiederholte er mehrmals. Ein Ladendetektiv hielt den 41-Jährigen schließlich gegen 16.30 Uhr an, als dieser neuerlich Waren stehlen wollte. Polizisten nahmen den 41-Jährigen in Folge fest. In seinem Pkw wurden gestohlene Kleidungsstücke im Wert von mehreren hundert Euro sichergestellt. Seine 33-jährige weibliche Begleitung aus Slowenien trat bei den Diebstählen nicht unmittelbar in Erscheinung. Quelle: LPD Steiermark

Innsbruck: Diebische Afrikaner stachen Deutschem, der Geldtasche zurück wollte, abgebrochene Flasche in Hals
Einem in Innsbruck lebenden deutschen Studenten (21) ist Samstag in den frühen Morgenstunden gegen 4.00 Uhr vor einem Lokal der sogenannten Bogenmeile in Innsbruck seine Geldtasche gestohlen worden – mutmaßlich von drei Afrikanern. Beim Versuch, das Portemonnaie wiederzubekommen, wurde ein Freund des Bestohlenen, ebenfalls Deutscher, mit einer abgebrochenen Glasflasche von einem Afrikaner schwer verletzt. Er musste stationär ins Spital eingeliefert werden. Die drei Afrikaner flüchteten. Die Polizei setzt nun auf die Auswertung von Videokameras in der Umgebung und auf potentielle Zeugenaussagen… mehr

15. Dezember 2017

Wien: Somalier, der bei Schlägerei vor U6 stürzte, ist außer Lebensgefahr
Jener 20-jährige Somalier, der am Mittwoch Abend gemeinsam mit zwei weiteren jungen Landsleuten im Zuge einer Schlägerei vor eine U-Bahn der Wiener Linie U6 gestürzt und schwerst verletzt worden war, befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Das Trio war auf die Gleise gefallen, Augenblicke danach fuhr eine U6-Garnitur ein. Die Fahrerin führte noch eine Notbremsung durch, dennoch wurden die drei Männer erfasst. Zum Hintergrund der Schlägerei sollen die zwei Leichtverletzten am Samstag einvernommen werden… mehr

Wien: Schon wieder – 92-Jährige in der eigenen Wohnung überfallen, in WC gesperrt und beraubt
Schock für eine 92 Jahre alte Frau am Donnerstag Vormittag in ihrer Wohung im Wiener Bezirk Brigittenau: Als die Pensionistin nach dem Läuten die Türe öffnete, wurde sie von einer Unbekannten in die Räumlichkeiten gedrängt und auf der Toilette eingesperrt. In der Zwischenzeit stürmte ein Komplice – ob Mann oder Frau ist nicht bekannt – hinein, durchsuchte die Wohnung und flüchtete danach gemeinsam mit der Frau. Das Opfer wurde leicht verletzt. Was genau geraubt wurde, ist noch unklar, die Pensionistin hatte allerdings Bargeld in der Wohnung. Solche oder ähnliche Taten – die Opfer sind fast immer Pensionisten – nehmen in den letzten Wochen in ganz Österreich stark zu. Die Täter stammen in der Regel aus Südosteuropa und/oder dem Roma-Milieu. Die Polizei warnt eindringlich, niemand Unbekanntem zu öffnen… mehr

Laakirchen (OÖ): Bewaffneter Ausländer holte sich „Weihnachtsgeld“ bei Postüberfall und entkam
Textit einer Faustfeuerwaffe im Anschlag stürmte Donnerstag um 15.00 Uhr ein Räuber in das Postamt Laakirchen (Bezirk Gmunden). Dort bedrohte er den Filialleiter und eine Mitarbeiterin und forderte mit ausländischem Akzent Geld. Der Filialleiter öffnete die Kassenlade und gehorchte, bei seiner Kollegin klemmte die Geldlade, sie bekam sie nicht auf. Die Beute stopfte der korpulente, etwa 1,75 Meter große Täter in seine Jacke, dann floh er und brauste mit einen silbernen Auto – vermutlich ein Nissan mit Stufenheck – Richtung B 144 davon. Er konnte trotz intensiver Sofortfahndung bisher entkommen… mehr

Linz: Polizei-Großeinsatz gegen Drogenhändler – alle Afrikaner waren schon einmal abgeschoben worden!
Großaufgebot der Linzer Polizei nach einer Anzeige aus der Bevölkerung wegen mutmaßlichen Drogenhandels unweit der Landesdirektion in der Gruberstraße (Wochenblick berichtete): Bei der Amtshandlung begannen illegale Migranten aus Afrika derart zu toben, dass die Streifenbesatzung überfordert war und Verstärkung anforderte. Die Überraschung der Sonderklasse: Nahezu alle Afrikaner waren bereits einmal aus Österreich abgeschoben worden. Kein einziger hatte gültige Aufenthaltspapiere, auch der dringende Verdacht auf Suchtgifthandel bestätigte sich – es wurden große Mengen an Drogen gefunden. Alle Festgenommenen befinden sich in Haft und werden erneut aus Österreich abgeschoben – die Frage ist, wann sie als „Flüchtlinge“ wiederkommen. Über diesen Einsatz hat übrigens außer dem Wochenblick nur die Kronen Zeitung berichtet, es gab auch keine Presseaussendung der Polizei. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… mehr

Saalfelden (Salzburg): Pensionistin hatte Mitleid mit rumänischem Bettler – der bestahl sie
Zuerst hatte der 39-jährige rumänische Staatsbürger vor dem Haus der 86-jährigen Saalfeldenerin gebettelt. Die gab ihm Geld, und als der Mann über die Kälte klagte, lud sie ihn aus Mitgefühl in ihr Wohnzimmer ein. In der Küche machte die Frau dann Tee, währenddessen ser Gast im Wohnzimmer eine Tischschublade durchsuchte und eine Schmuckschachtel herausnahm. Daraufhin forderte die Saalfeldnerin den mutmaßlichen Dieb zum Gehen auf, dies tat er aber erst, als sie die Polizei rief. Die leere Schmuckschachtel fand sich später vor dem Haus… mehr

Klagenfurt: Als Georgier in ein Haus einbrachen, warteten dort schon die EGS-Fahnder
Eigentlich hatten sich die beiden Dämmerungseinbrecher fette Beute abholen wollen: Als die Georgier (26, 30) am Mittwoch in ein Einfamilienhaus in Klagenfurt einstiegen, klickten für sie aber die Handschellen. Zivilfahnder der Einsatzgruppe gegen Straßenkriminalität (EGS) hatte nämlich die Kriminellen bereits beobachtet und sie dann auf frischer Tat überrascht. Die beiden hatten Bargeld, Uhren, Schmuck, Bekleidung und Parfüm bei ihren beiden Einbrüchen mitgehen lassen. Die Männer wurden in Schubhaft genommen. Ob noch weitere Einbrüche aufs Konto der beiden gehen, wird ermittelt… mehr

Klagenfurt: Multikriminelle albanische „Fensterbohrer“ vor Gericht – 2.300 Seiten Anklageschrift!
Zwei albanische Cousins sind am Freitag in Klagenfurt zu längeren Haftstraßen verurteilt worden. Den Albanern konnten dutzende Einbrüche nachgewiesen werden. Bei der Sichtung der Anklageschrift gegen die beiden am Straflandesgericht verschlug es Richterin Michaela Sanin glatt die Sprache. So etwas habe sie noch nie gesehen, bemerkt sie mit Blick auf die Aktenberge, die sich vor ihr auftürmten. Darin enthalten sind detaillierte Auflistungen der Verbrechen der beiden Cousins. Alleine die Vorarlberger Polizei erstellte ein fast zehnseitiges Dossier, in dem die „Diebestour durchs Ländle“ der beiden Profis detailliert nachgezeichnet wurde. Aber Vorarlberg ist beileibe nicht das einzige Gebiet, in dem das Duo tätig gewesen sein dürfte. Auch für Tirol, Kärnten, Salzburg und auch für das europäische Ausland wurden ähnliche Aktenberge angefertigt. Insgesamt umfasst die Anklage mehr als 2.300 Seiten! Urteile: sechseinhalb Jahren Haft für den Haupttäter, zweieinhalb für den Cousin… mehr

14. Dezember 2017

Wien: Somalier prügelten sich gegenseitig vor einfahrende U6 – ging es um Drogen?
Schockierende Szenen haben sich – wie berichtet – am Mittwoch Abend in der Wiener U6-Station Thaliastraße abgespielt. Im Zuge einer heftigen Schlägerei stürzten drei Somalier im Alter von 20 bzw. 21 Jahren auf die U-Bahn-Gleise und wurden Augenblicke danach von einer einfahrenden Garnitur erfasst. Ein Video zeigt die dramatischen Szenen der Rettung. Wie üblich gab die Wiener Polizei bisher keine Nationalitäten der Schläger bekannt. Dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Migranten handeln musste, erklärt sich allein aus der Tatsache heraus, dass besonders die benachbarten U6-Stationen Thaliastraße und Josefstädter Straße zu den meistfrequentierten Drogenumschlagplätzen Wiens gehören, an denen ausschließlich Ausländer, meist Afrikaner, alle Arten von Drogen feilbieten… mehr mit Film

Wien/NÖ: Serbischer Serieneinbrecher nach EU-Haftbefehl von Deutschland ausgeliefert
Das Landeskriminalamt Niederösterreich führt seit 2016 Ermittlungen gegen einen 41-jährigen serbischen Staatsbürger wegen Verdachtes der gewerbsmäßigen Einbruchsdiebstähle in Wohnobjekte. Aufgrund der bei den Tatorten gesicherten Spuren und deren Auswertung konnten dem 41-Jährigen diverse Einbrüche bzw. einbruchsversuche in Wien, Mauerbach (Bezirk St. Pölten-Land) und ein Einbruchsdiebstahl am 8. Februar 2014 im Gemeindegebiet von Gerasdorf (Bezirk Korneuburg) zugeordnet werden. Die Höhe des Gesamtschadens betrug rund 30.000 Euro. Aufgrund eines EU-Haftbefehles wurde der Beschuldigte von Deutschland, wo er wegen ähnlicher Delikte zwei Jahre in Haft saß, nun nach Österreich ausgeliefert… mehr

Marchtrenk (OÖ): „Taubstumme“ Trickdiebin mit Goldzähnen stahl Pensionisten Weihnachtsgeld
Eine bisher unbekannte Täterin stahl am 14. Dezember 2017 gegen 9.00 Uhr in Marchtrenk einem 76-jährigen Pensionisten 900 Euro aus seiner Geldtasche. Der Pensionist hatte Mitleid mit der sich als taubstumm ausgebende Bettlerin, welche vor der Apotheke in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) mit einem Klemmbrett in der Hand bettelte und spendete ihr zehn Euro. Daraufhin bedankte sich die Bettlerin und umarmte ihr Opfer überschwenglich. Nachdem der Mann sich von ihr losreißen konnte, bemerkte dieser erst in der Apotheke, dass ihm 900 Euro, welche er in seiner Geldtasche aufbewahrte um Weihnachtsgeschenke zu kaufen, fehlten. Die etwa 18-Jährige soll Goldfüllungen neben den oberen Schneidezähnen haben. Quelle: LPD Oberösterreich

Villach (Kärnten): Slowene schmuggelte jahrelang Cannabis per Zug ins Land
Gut fünf Jahre lang florierten die Drogengeschäfte eines 40-jährigen Slowenen, der sich mit dem Verkauf von Cannabiskraut ein schönes Zubrot verdiente. Er hatte das „Gras“ in kleinen Tranchen bei regelmäßigen Zugfahrten durch den Karawankentunnel nach Kärnten gebracht. Schon länger hatten die Polizisten den 40-jährigen Slowenen, der in Villach wohnt, unter Verdacht. Am Mittwoch nahm die Polizei den Schmuggler fest. Der Straßenverkaufswert der insgesamt 8.300 Gramm Rauschdrogen liegt laut Polizei bei etwa 80.000 Euro… mehr

13. Dezember 2017

Wien: Serbische „Familie Putz“ versorgte Autodiebe mit Schlüsseln – 180.000 Euro Schaden
Hauptsächlich auf Autos hatte es eine serbische Einbrecherbande in Wien abgesehen. Die Fahrzeuge wurden nach Serbien verschoben. Als Mitarbeiter eines Reinigungsunternehmens konnten ein Vater (48) und dessen Sohn (21) die Lage ausspionieren und die Schlüssel der Wagen stehlen. Von Juni bis Dezember 2016 war acht Mal in ein Firmengebäude in der Ignaz-Köck-Straße in Floridsdorf eingebrochen worden. Dabei kamen auch vier Autos weg. Insgesamt wurden dem Quartett neun Einbruchsdiebstähle in Wien und ein derartiges Delikt in Niederösterreich, eine Sachbeschädigung und eine Urkundenfälschung nachgewiesen. Die gesamte Schadenssumme beläuft sich laut Polizei auf 180.000 Euro. Beide Serben wurden, ebenso wie ein Komplice, verhaftet. Nach dem Drahtzieher wird noch gefahndet… mehr

Wien: Tschetschene schoss Bruder „wie in der Heimat“ nieder, während Kinder zuschauten – Prozess
Khasan B. (35) hat sechs Kinder – und einen Staranwalt als Verteidiger. Mittwoch stand der Tschetschene wegen Mordversuchs an seinem Bruder vor Gericht. B. stapfte in ausgewaschenen Jeans und Billig-Sneakern in den Saal 303 am Wiener Landesgericht – teuer war dafür der Verteidiger des Tschetschenen: Anwalt Niki Rast (wer auch immer den bezahlt). Die Anklage lautete auf Mordversuch. B. soll im Vorjahr seinen Bruder (37) in Wien-Meidling niedergeschossen haben, weil er sich in seiner „Ehre“ verletzt fühlte (Zitat: „Ich wollte das wie in der Heimat beenden“). Kinder mussten dabei zusehen. Der Angeklagte verstrickte sich bei der Befragung in Widersprüche. Er habe sich zwar eine Waffe gekauft, „um meinen Bruder zu stoppen“, er hätte die Tat aber nicht geplant. Die Geschworenen ließen den Vorwurf des versuchten Mordes nicht gelten – Urteil: drei Jahre Haft wegen absichtlich schwerer Körperverletzung (nicht rechtskräftig)… mehr

Eisenstadt: Serbe stahl gern teure Landmaschinen – Prozess
Weil er beim Diebstahl eines Traktors und eines Kompaktladers dabei gewesen sein soll, ist am Dienstag ein 23-jähriger Serbe im Landesgericht in Eisenstadt zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Monaten , davon neun Monate bedingt, verurteilt worden. Dem in U-Haft befindlichen Serben wurde vorgeworfen, gemeinsam mit Komplicen Ende August 2015 in Kirchschlag in der Buckligen Welt in Niederösterreich einen Traktor im Wert von rund 20.000 Euro aufgebrochen und abtransportiert zu haben. Weiters soll er im September des gleichen Jahres beim Diebstahl eines Kompaktladers in Gols (Bezirk Neusiedl am See) dabei gewesen. Der Wert des Kompaktladers belief sich auf knapp 23.000 Euro… mehr

Hörsching (OÖ): Rumänische Supermarkt-Einbrecher betrieben schwunghaften Handel mit Beute
Drei rumänische Staatsbürger stehen im Verdacht, am 2. Dezember gegen 21.00 Uhr über ein Flachdach in einen Supermarkt in Hörsching (Bezirk Linz-Land) eingebrochen zu sein. Die Männer (21, 24) stiegen auf das Dach und brachen ein Klappfenster eines Lichtbandes auf. Über ein Regal gelangten sie in das Objekt. Dort nahmen die Täter schwarze Müllsäcke und füllten diese mit diversen Waren. Darunter waren größere Mengen Lebensmittel, Alkoholika, Kosmetikartikel, Kaffee und Süßwaren. Die gefüllten Müllsäcke wurden durch das Einstiegfenster auf das Dach transportiert. Zu Fuß trugen sie die Säcke in ein angemietetes Fremdenzimmer. Gesamt wurden so drei bis vier Transporte durchgeführt. Anschließend verkauften sie einen Teil der Waren an einen unbekannten rumänischen Staatsbürger um rund 3.000 Euro weiter… mehr

Salzburg: Rumäne, Bosnier und Staatenloser raubten Obdachlosen brutal aus – Prozess
Mit strengen Strafen reagiert die Justiz auf einen Raub an der Universität Salzburg. Zwei Burschen müssen jeweils drei Jahre ins Gefängnis, einer bekam zwei Jahre Haft – zum Teil auf Bewährung. Sie sollen am 18. September auf der Dachterrasse der Universität in Salzburg-Freisaal einen 21-Jährigen mit einer Schreckschusspistole bedroht, an der Schulter schwer verletzt und ihm 95 Euro Bargeld sowie zehn Gramm Cannabis geraubt haben. Das obdachlose Opfer soll aus dem Drogenmilieu stammen. Die beiden 16-Jährigen, ein rumänischer Staatsbürger udn ein Staatenloser, waren erst am 24. August beim Landesgericht Salzburg wegen Einbruchsdiebstählen zu bedingten Haftstrafen von vier und fünf Monaten verurteilt worden. Der dritte Beschuldigte ist ein bisher unbescholtener Bosnier. Die Urteile sind nicht rechtskräftig… mehr

Villach (Kärnten): Nigerianer boten Polizisten-Paar Drogen zum Kauf an
Mit einigen blauen Flecken endete ein Polizeieinsatz in Villach: Zwei Asylwerber aus Nigeria wollten einem Pärchen an der Draupromenade Drogen verkaufen. Zu ihrem Pech handelte es sich um zwei Polizeibeamte. Nach einer wilden Rangelei wurden die Dealer festgenommen. Auch ein Drogenversteck wurde aufgespürt. Schon seit längerer Zeit gilt die Draupromenade in Villach als beliebter Umschlagplatz für Drogen aller Art. Mit verdeckten Ermittlern versucht die Polizei daher, den fast ausschließlich ausländischen Dealern den Kampf anzusagen… mehr

12. Dezember 2017

Wien: Rumänischer Erpresser drohte Landsmann, ihm das Gesicht zu zerschneiden
Ein 42-jähriger Erpresser ist bei einer vermeintlichen Übergabe von der Polizei in Wien-Neubau gefasst worden. Zuvor soll der rumänische Staatsbürger von einem Landsmann die Herausgabe einer angeblich gestohlenen Uhr sowie 100 Euro gefordert haben und ihm gedroht haben, ihm sonst das Gesicht zu zerschneiden. Zu Bekräftigung schlug er dem 29-Jährigen mehrfach ins Gesicht und verletzte ihn dabei. Der 29-Jährige erstattete auf der Polizeiinspektion Tannengasse Anzeige wegen schwerer Erpressung. Zum vereinbarten Treffpunkt am Abend erschienen statt ihm Beamte des Landeskriminalamtes… mehr

St. Pölten: Jugendbande verwüstete Wieselburger Kirche – Tschetschene kam nicht zum Prozess
Kleinlaut und geständig standen fünf Teenager am Dienstag in St. Pölten vor Gericht. Sie hatten die Pfarrkirchen Wieselburg verwüstet. Der Erstangeklagte, ein Tschetschene (17), hielt es nicht für nötig, zum Prozess zu erscheinen, die restlichen fünf Burschen (15 bis 16) zeigten sich reuig. „Es tut uns furchtbar leid“, meinten das Quartett zum Vorfall im August. Wie berichtet hatte die Bande die Kirche Wieselburg verwüstet und sogar ihre Notdurft hinter dem Altar verrichtet Und: Sie stahlen einen geringen Bargeldbetrag. Angeklagt waren auch zahlreiche Diebstähle und Einbrüche. Die Urteile: 100 Stunden Sozialarbeit für einen 15-Jährigen, je sechs Monate bedingte Haft für die anderen vier Jugendlichen (16, 16, 15, 15). Quelle: heute.at

Oberwart (Burgenland): Afghane verkaufte kiloweise Drogen – auch an Minderjährige
In Oberwart wurde ein Drogenhändler ausgeforscht. Bei dem Täter handelt es sich um einen 24-jährigen Afghanen. Festgenommen wurde der Täter nach umfangreichen Ermittlungen des Koordinierten Kriminaldienstes. Ihm wird vorgeworfen, im Zeitraum von Anfang 2015 bis September 2017 an zumindest 45 Abnehmer, darunter einige Minderjährige, Rauschmittel gewinnbringend verkauft zu haben. Insgesamt wurde mit einer Menge von ca. 8,3 bis 11,12 Kilogramm Cannabiskraut gehandelt… mehr

Graz: Unbekannte Ausländer überfielen mit vorgehaltener Waffe Elektrogeschäft
Ein Telefon- und Elektrogeschäft in Graz ist Dienstag in der Früh überfallen worden. Einer von zwei Tätern hatte eine Faustfeuerwaffe bei sich. Die Räuber erbeuteten Bargeld und flüchteten. Ein Angestellter hatte zunächst geglaubt, ein Kollege klopfe um 7.30 Uhr an der Hintertür und öffnete. Doch draußen standen zwei Unbekannte, einer mit Waffe, und drängten ins Geschäft. Sie forderten auf deutsch mit ausländischem Akzent Bargeld und flüchteten… mehr

Wolfsberg (Kärnten): Besoffener 17-jähriger Asylwerber schlug Betreuer am Kopf
In der Nacht auf Dienstag hat ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan in einer Unterkunft in Wolfsberg einem 47-jährigen Betreuer bei einem Streit auf den Kopf geschlagen. Der alkoholisierte Jugendliche wird einer anderen Unterkunft zugewiesen und angezeigt… mehr

Klagenfurt: Zwei Jahre Haft für Islam-kranken IS-Sympathisanten
Ein 23-jähriger Bosnier ist am Dienstag am Landesgericht Klagenfurt wegen terroristischer Vereinigung zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Mann war schon 2015 an der türkisch-syrischen Grenze festgenommen worden, laut Anklage wollte er sich der Terrororganisation IS anschließen. Nach seiner Rückkehr nach Österreich lud er mehrere Videos ins Internet, die den IS verherrlichten. Der Verteidiger des 23-Jährigen meldete Nichtigkeit und Berufung an, die Staatsanwältin meldete ebenfalls Berufung an, das Urteil ist damit nicht rechtskräftig… mehr

Innsbruck: „Südländer“ bedrohten Mann auf offener Straße und raubten sein Smartphone
Am 11. Dezember gegen 18.00 Uhr bedrohten drei bisher unbekannte Täter in Innsbruck im Bereich der Markthalle einen 52-jährigen Österreicher mit einem Messer oder einem messerartigen Gegenstand und forderten ihn auf, ihnen sein Handy zu übergeben. Der Österreicher warf den Männern sein Smartphone entgegen, flüchtete und verständigte die Polizei. Eine sofortige Fahndung unter Beteiligung zahlreicher Polizeistreifen verlief negativ.
Beschreibung der Täter: ca. 20 bis 25 Jahre alt, „südländischer“ Typus.

Innsbruck: Besoffener Bosnier streckte Frau mit Bauchstich nieder
Am 11. Dezember gegen 23.20 Uhr kam es in einer Wohnung in Innsbruck Pradl zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 54-jährigen Bosnier und einer 61-jährigen Österreicherin. Die Auseinandersetzung eskalierte. Der stark alkoholisierte Mann versetzte der Frau mit einem Küchenmesser einen Bauchstich. Die Frau setzte sich zur Wehr und schlug dem 61-Jährigen eine Glasflasche auf den Kopf, wodurch er eine Platzwunde erlitt. Die Frau wurde von der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert, wo sie operiert wurde. Der Mann wurde festgenommen. Quelle: LPD Tirol

11. Dezember 2017

Wien: Nächster Messer-Mordversuch auf offener Straße – und wieder in Favoriten
Erneut ist es im Wiener Bezirk Favoriten zu einer blutigen Messerattacke gekommen. Nachdem erst am Donnerstag ein 33 Jahre alter Kosovo-Albaner nach einem Angriff tödliche Verletzungen erlitten hatte, kam es in der Nacht auf Sonntag ganz in der Nähe des Tatorts zu einer weiteren Bluttat. Ein 31-Jähriger wurde niedergestochen und erlitt derart schwere Verletzungen, dass er notoperiert werden musste. Die Täter flüchteten. Einen Zusammenhang der beiden Taten gibt es laut Polizei nicht. Zu der Attacke am Sonntag kam es gegen 2.00 Uhr nahe dem Ernst-Kirchweger-Haus, einem berüchtigten Zentrum gewaltbereiter Linkslinker („Schwarzer Block“), in dem auch viele Ausländer verkehren… mehr

Wien: Ex-Verlobter terrorisierte Türken-Familie, Vater stach ihn nieder – Prozess
Im Hof eines Simmeringer Gemeindebaus soll Isa O. den Ex-Verlobten seiner Tochter, Yunus E., gewürgt und mehrere Messerstiche versetzt haben. Am Montag stand er wegen versuchten Mordes vor Gericht. Der Ex hätte nämlich nach der Trennung von seiner Tochter die Familie nicht in Ruhe lassen wollen. Nach dem Vorfall gab die jüngste Tochter des Angeklagten gegenüber der Polizei zu Protokoll: „Er terrorisierte uns mit Anrufen, sms und per Facebook.“ Bei der geplanten Aussprache zwischen Ex-Verlobtem und Vater im Gemeindebau-Hof wurde es dann hässlich. Zeugen schilderten einen Streit, bei dem Yunus E. auf den mutmaßlichen Täter eingeschrien hätte, obwohl dieser ihn mit der linken Hand würgte und mit der rechten auf ihn eingeschlagen haben soll… mehr

Wien: Nachbarn meldeten nächtlichen „Baulärm“ in Innenstadtlokal – Polizei fand kroatischen Tresorknacker
Mehrere Zeugen wählten in der Nacht auf Montag den Notruf der Polizei. Grund: unerträglicher Baulärm aus dem noblen Innenstadt-Restaurant „Manolos“ – und das mitten in der Nacht! Die Polizei rückte zu der Adresse in der Volksgartenstraße 1 aus, spitzte die Ohren und hörte: nichts. Aber: Den geschulten Nasen der Beamten entging der Geruch von geschmolzenem Stahl nicht. Sie gingen ins Lokal und entdeckten einen Kroaten (51), der offenbar versucht hatte, den Tresor mit einem Trennschleifer, einer so genannten „Flex“, aufzuschneiden… mehr

Wien: 13-Jährige fand daheim Somalier ohne Schuhe am Boden liegen
In Wien-Alsergrund fand am Sonntag Vormittag eine 13-Jährige einen am Boden liegenden schwarzen Mann in der Wohnung. Er hatte weder Schuhe noch Socken an. Das Mädchen rief sofort ihren Vater (37), der den 18-jährigen Somalier bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Als die Beamten ankamen, wollten sie zunächst einen Alko-Test mit dem mutmaßlichen Einbrecher durchführen. Diesen verweigerte der Somalier jedoch. Auch sonstige Angaben wollte er nicht machen. Die Polizei nahm ihn fest… mehr

St. Pölten: Mazedonier hatte Schulden beim Dealer und überfiel Wettbüro – Prozess
Endstation Anklagebank am Landesgericht St. Pölten für zwei Mazedonier: Weil Senul G. (25) Schulden für Koks, Gras und Ectasy bei seinem Dealer hatte und dieser mit einem Besuch bei den Eltern gedroht hatte (der 25-Jährige wohnte noch daheim) fragte Senul G. im Juli seinen Freund: „Ich überfall‘ schnell das Wettbüro, kommst mit?“ Samir S. fragte nicht lange nach, chauffierte seinen Kumpel zum Wettbüro. Senul G. ging maskiert mit Pistole hinein, schrie nur ein Wort: „Überfall“ – der 23-Jährige wartete im Wagen. Das Duo flüchtete, wurde aber nur zwei Monate später gefasst. Am Montag die Urteile: Drei Jahre Haft für Senul G., 3,5 Jahre Haft plus 16 Monate Widerruf für den mehrfach vorbestraften Samir S. Zu wenig für den Staatsanwalt – er berief gegen die Strafhöhe… mehr

Salzburg: 17-jähriger Afghane ging mit Fäusten und Gürtel auf Buslenker los
Am 10. Dezember gegen 20.10 Uhr kam es bei der Bushaltestelle am Ferdinand Hanusch Platz zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 53-jährigen Buslenker und einem 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung ging der Afghane mit den Fäusten und dann noch mit einem Gürtel auf den Busfahrer los. Weiters bedrohte der 17-Jährige den Buslenker und musste schließlich festgenommen werden.
Beide Beteiligte wurden leicht verletzt. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: Nafri als Drogenhändler ausgeforscht
Am 10. Dezember wurde im Stadtteil Lehen ein 33-jähriger Mann festgenommen, nachdem in seiner Wohnung Drogen in Form von Kokain und Cannabiskraut sowie eine Suchtgiftwaage und ein vierstelliger Eurobetrag sichergestellt werden konnten. Der Mann mit Staatsangehörigkeit Liberia, wurde in die JA eingeliefert. Quelle: LPD Salzburg

Klagenfurt: Nigerianer hatte ein Viertelkilo Heroin im Magen
Im Kampf gegen den Drogenhandel ist der Kärntner Polizei erneut ein Schlag gelungen. Nachdem Fahnder erst Anfang Dezember – wie berichtet – zehn Dealer verhaftet hatten, ist ihnen nun ein Nigerianer ins Netz gegangen. Der 42-Jährige hatte in seinem Magen 235 Gramm Heroin geschmuggelt – in kleinen Bodypacks. Kärntner Ermittler sowie Fahnder des Wiener Landeskriminalamtes hatten den 42-jährigen, der Suchtgift von Wien nach Klagenfurt geliefert hat, bereits länger im Visier gehabt, bevor am vergangenen Samstag für den Dealer am Klagenfurter Hauptbahnhof die Handschellen klickten… mehr

10. Dezember 2017

Wien: Aktion scharf der Drogenfahnder – fünf ausländische Dealer gingen ins Netz
An Wiener Drogen-Brennpunkten gingen der Polizei Samstag Nacht fünf Dealer in drei Bezirken ins Netz. Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten bei Aktionen in der Nacht auf den Sonntag fünf Verdächtige festnehmen. Die vier Nigerianer und ein Afghane wurden auf frischer Tat beim Dealen ertappt. Sichergestellt wurden Cannabis, Heroin und Kokain. Die Tatorte befanden sich in den Bereichen Jägerstraße (Wien-Brigittenau), Josefstädter Straße (Wien-Josefstadt) und Schottenring (Innere Stadt). Alle Personen befinden sich in Haft. Quelle: heute.at

Wien: Besoffene Mongolin wollte mit präparierter Tasche Schmuck stehlen und attackierte Polizisten
Am Adventsamstag fiel eine 47- jährige Mongolin bei ihrer Diebestour in einem Schmuckgeschäft auf. Als die Polizei eintraf, drehte sie durch. Im Shopping-Trubel wurde gegen 17.00 Uhr eine mutmaßliche Ladendiebin erwischt. Die augenscheinlich berauschte Frau versuchte, im Swarovski-Shop (Innere Stadt) ihr Glück. Die Hausdetektive fanden in ihrer Tasche einen präparierten Bereich, in dem sich mehrere Schmuckstücke befanden. Bei ihrer Festnahme zeigte sie sich nicht nur schwer betrunken, sondern auch sehr ungehalten: Mehrmals trat sie in Richtung der Polizisten und versuchte erfolglos einen harten Treffer zu landen. Sie wurde festgenommen… mehr

Wien: Serben richteten mit Kfz-, Kredit- und Sozialbetrügereien 300.000 Euro Schaden an
Betrugsermittlern des LKA Wien ist es nach monatelanger Arbeit gelungen, diverse Betrugsstraftaten aufzuklären. Einem 29-jährigen Haupttäter, einem ebenfalls 29-jährigen Hauptkomplicen sowie neun weiteren Komplicen in Serbien wurden zahlreiche Betrugsdelikte nachgewiesen. Unterstützt wurden die Beiden tatkräftig von ihren Frauen. Die Schadenssumme beläuft sich auf mehr als 300.000 Euro. Mit dem erbeuteten Geld sollen sie sich laut Polizei Urlaube und Casinobesuche geleistet haben. Die beiden 29-Jährigen sowie deren Gattinnen wurden mittlerweile zu teils hohen Haftstrafen verurteilt: Sechs Jahre bekam der Drahtzieher, sein Hauptkomplice erhielt vier Jahre und zwei Monate, die Ehefrauen müssen für 18 und 15 Monate ins Gefängnis… mehr

Tulln: 15-Jährige brutal vergewaltigt – Anklage wegen Missbrauchs „unter besonders erniedrigenden Umständen“
Die brutale Vergewaltigung einer 15 Jahre alten Tullnerin durch drei Asylwerber im April hat ganz Österreich schockiert. Nun liegt die Anklageschrift zu dem grauenhaften Sexualverbrechen vor. Zwei der drei Täter – Asylwerber aus Afghanistan bzw. Somalia- sind offiziell erst 19 und müssen daher nach dem Jugendstrafgesetz verurteilt werden. Der dritte Täter ist immer noch nicht gefasst. Ihr Opfer wird, so ein Gerichtspsychologe, vermutlich sein Leben lang traumatisiert bleiben. Der Prozess wegen des Vorwurfs der schweren Körperverletzung und des sexuellen Missbrauchs unter „besonders erniedrigenden Umständen“ ist für Anfang kommenden Jahres geplant… mehr

Klagenfurt: Schwarzafrikaner schlugen sich gegenseitig spitalsreif
Am 10. Dezember gegen 11.35 Uhr kam es zwischen einem 29-jährigen Mann aus Kamerun und einem 27-jährigen Mann aus Nigeria in einer Wohnung in Klagenfurt zu einer Auseinandersetzung. Im Zuge des Streites erlitten beide Männer Verletzungen unbestimmten Grades und mussten von der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht werden. Beide Männer werden der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

9. Dezember 2017

Wien: Besoffene Somalier attackierten sich in Stiegenhaus mit abgebrochenen Flaschen
Samstag gegen 2.00 Uhr Früh kam es bei einer Party in der Keilgasse (Wien-Landstraße) zu einem Streit zwischen mehreren Somaliern. Die Auseinandersetzung zwischen den stark alkoholisierten Männern eskalierte bereits nach kurzer Zeit und sie begannen, aufeinander einzuschlagen. Im Stiegenhaus der Wohnung entwickelte sich dann eine wilde Rauferei. Zwei Personen im Alter von 22 und 20 Jahren erlitten dabei Schnittverletzungen im Gesicht, vermutlich von abgebrochenen Flaschen… mehr

St. Ulrich (OÖ): Frau sperrte sich aus – dubioser Ausländer kassierte 330 Euro fürs Aufsperren und verschwand
In der Gemeinde St. Ulrich (Mühlviertel, Bezirk Rohrbach) hat sich am Mittwoch ein Betrüger als Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes ausgegeben. Ein bärtiger Mann mit ausländischem Akzent tauchte auf, nachdem die Frau bei dem Schlüsseldienst angerufen hatte, öffnete ihre Tür und kassierte bescheidene 330 Euro. Eine Zahlungsbestätigung wollte er ihr aber nicht geben. Der Frau kam das verdächtig vor und sie rief kurz darauf bei dem Schlüsseldienst an. Dort gab man aber an, den angeblichen Mitarbeiter nicht zu kennen… mehr

Graz: Islamisten-Festnahme war nur Spitze des Eisberges – Graz Hochburg der Radikalen
Wie berichtet, ist in Graz ein mutmaßlicher Islamist verhaftet worden, der in der Landeshauptstadt offensichtlich Anschläge auf Weihnachtsmärkte geplant hatte. Die Experten der Exekutive warnen seit Jahren vor der islamistischen Gefahr in Graz. Laut Informationen der Exekutive soll es in elf (!) von etwa 20 Grazer Moscheen (die Zahl der Moscheen schwankt immer wieder leicht) radikale Tendenzen geben. Diese Moscheen stehen unter ständiger Beobachtung. Es gab bereits mehrere Razzien in Moscheen, ein Dutzend IS-Heimkehrer lebt wieder in Graz. Allein fünf Dschihadisten mit engem Graz-Bezug sitzen im Gefängnis – zum Teil mit langen Haftstrafen… mehr

Salzburg: Türke vergewaltigte Gastgeberin, als deren Freund Zigaretten holte
Eine 22 Jahre alte Salzburgerin hat bei der Polizei eine Vergewaltigung angezeigt. Die Frau und ihr 26-jähriger Freund hatten demnach einen 42 Jahre alten Türken zu Gast. Als der Freund des Opfers Zigaretten holen ging, soll sich der 46-Jährige an der Frau vergangen haben. Der 26-Jährige ertappte den 42-Jährigen noch inflagranti und schmiss ihn aus der Wohnung. Die 22-Jährige verständigte die Polizei. Der Beschuldigte gab an, dass die sexuellen Handlungen einvernehmlich stattgefunden hätten. Alle drei sollen unter Drogeneinfluss gestanden haben… mehr

Salzburg: Türke ging mit Pistole Wettschulden kassieren und schoss Landsmann nieder
Nach den Schüssen auf einen 41-Jährigen im Stadtteil Lehen in der Nacht auf Freitag hat der verdächtige 53-Jährige die Attacke am Samstag gestanden. Das Opfer habe ihn zuvor beleidigt, gab der Täter an. Der Attacke soll eine Auseinandersetzung in einem Wettlokal in der Ignaz-Harrer-Straße vorhergegangen sein, gab der Türke zu Protokoll. Die Waffe trug er bei sich, da ihm das Wettlokal angeblich noch eine Gewinnauszahlung schuldete. Zunächst bedrohte er mit der Waffe einen Wettbüro-Angestellten, beim Verlassen des Lokals traf er dann auf den Landsmann, der ihn angeblich beleidigt hatte und schoss ihn nieder… mehr

Salzburg: Russe versuchte, Beamtem bei Polizeikontrolle Dienstwaffe zu entreißen
Bei einer Polizeikontrolle im Stadtteil Lehen soll ein 59-Jähriger russischer Staatsbürger am Freitag Nachmittag versucht haben, einem Beamten seine Dienstwaffe zu entreißen. Er wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt. Bei der Kontrolle handelte es sich um reine Routine, heißt es seitens der Polizei. Der Mann wurde festgenommen… mehr

Innsbruck: Serbe fuchtelte vor Lokal mit Pistole herum und flüchtete vor Polizei
Samstag kurz vor 2.00 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe ein, dass vor einem Lokal in der Amraser Straße ein Mann mit einer Pistole herumlaufen würde. Als die Beamten bei der angegebenen Adresse eintrafen, hatte sich bereits eine kleine Menschengruppe auf der Straße gebildet. Schon bald konnten sie den mutmaßlichen Waffenbesitzer identifizieren. Es handelte sich laut Polizei um einen 18-jährigen Serben, der in Österreich wohnt. Derhatte aber überhaupt keine Lust auf Polizei und ergriff die Flucht. Die Beamten nahmen umgehend die Verfolgung auf und konnten ihn schließlich stoppen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Pistole geladen war und es sich um eine „Schreckschusspistole“ handelte. Der Serbe hatte auch mehrere Suchtmitteltabletten dabei… mehr

8. Dezember 2017

Wien: Der tägliche Messer-Wahnsinn – Kosovo-Albaner auf offener Straße erstochen
In Wien haben am Donnerstag Abend zwei Unbekannte einen 33-Jährigen auf der Favoritenstraße in Wien-Favoriten attackiert. Das Opfer, laut Polizei ein Kosovo-Albaner, wurde durch Schläge und vermutlich mit einem Messer zunächst schwer verletzt. Rund zwei Stunden nach seiner Einlieferung ins Spital erlag der Mann dann seinen Verletzungen. Den Tätern gelang die Flucht, die Fahnndung und die Ermittlungen wegen Mordes laufen auf Hochtouren. Die beiden sollen etwa 1,80 groß und mit schwarzen Kapuzen maskiert gewesen sein. Die 44-jährige Begleiterin des Opfers blieb äußerlich unverletzt… mehr

Wien: Türke würgte Achtjährigen, weil er Streit mit seinem Sohn hatte – Prozess
Ein 41-jähriger Türke muss sich vor Gericht verantworten, weil er Mitte November den achtjährigen Mitschüler seines Sohnes gewürgt haben soll. Seither sitzt der rabiate Familienvater in U-Haft. Der Tat dürfte ein Streit zwischen den beiden Schülern vorangegangen sein. Nach Schulschluss hätte der Sohn den anderen Bub bei seinem vor dem Schulgebäude wartenden Vater vernadert. „Wer war das?“, habe der Vater gefragt und als sein Sohn auf den Mitschüler zeigte, habe der Mann ihm an den Hals gegriffen und zugedrückt… mehr

Wels: Türke erschoss Bulgaren in Ungarn – in Wels beim Arzt verhaftet
Hayati I. (52) hat zugegeben, auf die zwei in Salzburger lebenden Automechaniker Nazmi E. (56) und Ertan M. (39) geschossen zu haben. Diese waren mit einem Kleinbus samt Anhänger auf dem Weg nach Bulgarien gewesen, weil sie diverse Gerätschaften zur Familie des E. bringen wollten. Auf einer Raststätte der ungarischen Südautobahn (M5), nahe Csengele, passierte dann das Attentat – E. starb, M. überlebte schwerst verletzt dank einer Notoperation. Der Deutsch-Türke sitzt nun in Wels Auslieferungshaft. Die Cobra hatte den krebskranken Verdächtigen in einer Arztpraxis in Bad Ischl (OÖ) geschnappt. Das Motiv der Tat ist noch nicht bekannt… mehr

Linz: Messerattentats-Opfer außer Lebensgefahr, Kosovare weiter auf der Flucht
Nach der Messerattacke auf seine Lebensgefährtin am Donnerstag in Linz ist der verdächtige Kosovare (35) nach wie vor auf der Flucht. „Die polizeilichen Ermittlungen laufen auf Hochtouren“, berichtete die Polizei am Freitag Vormittag. Die 34-jährige Frau wurde bei der Attacke schwer verletzt, ist aber mittlerweile außer Lebensgefahr und konnte am Donnerstag Abend von der Polizei einvernommen werden… mehr

Salzburg: Türke schoss Türken auf offener Straße nieder
Die Polizei hat in der Nacht auf Freitag einen 53-jährigen Türken festgenommen, der kurz zuvor auf offener Straße in der Stadt Salzburg einen 41-Jährigen mehrmals angeschossen haben soll. Das ebenfalls aus der Türkei stammende Opfer wurde schwer verletzt. Die Ermittlungen und Vernehmungen des Verdächtigen laufen Der Tatvorwurf: versuchter Mord. Die Schüsse fielen gegen 21.45 Uhr im Bereich Ignaz-Harrerstraße Kreuzung Schießstadtstraße. Das Opfer befindet sich in künstlichem Tiefschlaf. Das Motiv für die Tat ist noch unklar… mehr

Innsbruck: Diebischer Libyer wurde rabiat, als ihn Detektivin erwischte
Ein 27-jähriger Libyer wurde am Donnerstag Abend in Innsbruck beim Diebstahl von Kleidung von einer Kaufhausdetektivin erwischt. Doch statt sich zu fügen, griff er die Frau an. Nachdem sich der Mann den Weg freigeboxt hatte, flüchtete er aus dem Kaufhaus. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb zunächst ohne Erfolg. Kurz nach Mitternacht, also schon am Freitag, wurde eine Polizeistreife in Innsbruck zur Notschlafstelle am Schusterbergweg gerufen, weil davor eine Person randalieren würde. Eine Polizistin erkannte den Libyer auch als Täter des räuberischen Diebstahles wieder… mehr

6. Dezember 2017

Wien: Islam-kranker „Wien Kenner“ predigt auf Facebook für IS-Unterstützer
Alarm um einen Salafisten, der auf Facebook ungeniert für die Terroreinheit Dschabhat Fatah asch-Scham (die frühere Al-Nusra-Front) wirbt: Erkan S. präsentiert sich im Internet als predigender „Wien-Kenner“ und wettert mit „Kopftuch-Propaganda“ gegen die „Initiative Liberaler Muslime Österreich“. „Es gibt Geschwister, die brauchen unsere Unterstützung. Wer helfen möchte, sollte sich mit Dschabhat Fatah asch-Scham auseinandersetzen. Sie geben ihr Leben für den Islam.“, so der Appell. Al-Nusra war früher Teil von Al-Kaida und schloss sich später dem IS an, um in Syrien das berüchtigte „Kalifat“ zu gründen. Der Verfassungsschutz wurde informiert… mehr

Wien: Serben überfielen Bar, misshandelten Bardamen und raubten sie aus
Jene zwei Serben, die am 8. November ein Nachtlokal in der Felberstraße in Rudolfsheim-Fünfhaus überfallen haben, sind jetzt festgenommen worden. Die Beschuldigten (21, 22) hatten damals gegen 2.00 Uhr Früh das Lokal betreten. Einer ging laut Polizei sofort zum Barbereich und forderte von der Bardame (36) Bargeld. Als die Rumänin zu verstehen gab, dass sie ihre Sprache nicht spricht, versetzte der 21-Jährige der ebenfalls anwesenden Lokalbesitzerin (43) einen Faustschlag gegen den Kopf. In weiterer Folge trat er mehrmals auf die Frau ein, wodurch sie eine Unterarmfraktur erlitt. Als eine im Nebenzimmer anwesende Angestellte (38) ihrer Chefin zur Hilfe eilen wollte, zückte der 21-Jährige eine Dose Pfefferspray, begann die Frauen damit einzusprühen und bedrohte in weiterer Folge die 36-Jährige mit einem Elektroschocker. Die beiden Beschuldigten schnappten sich eine Handtasche, eine Geldbörse, drei Mobiltelefone und liefen aus dem Lokal… mehr

Wien: Iraker stach nach Streiterei Kontrahenten am Gürtel ab – 17 Jahre Haft
Der 33-jährige Iraker Sheikho A. musste sich Mittwoch wegen Mordes vor Gericht rechtfertigen. Ende März hatte er einen Kontrahenten am Lerchenfelder Gürtel mit zwei Messerstichen getötet. Ihren Ausgang nahm der Streit in der Shisha-Bar „Rotana“, wo sich das spätere 21-jährige Mordopfer einen Joint angeraucht haben soll. Daraufhin verwies in der Lokalbesitzer, gleichzeitig auch sein Schwager, des Lokals, weil der Mann bereits schwer betrunken war. Nach üblen Beschimpfungen verlagerte sich der Streit mit mehreren Beteiligten ins Freie in die Nähe der Lugner City, wo das Opfer schließlich mit zwei Messerstichen „ruhiggestellt“ wurde. Der Messerstecher flüchtete ins Ausland, wurde aber in Deutschland geschnappt. Vor Gericht nervte er den Richter und forderte präpotent einen anderen Dolmetscher, obwohl er sich davor fließend mit diesem unterhalten hatte. Urteil: 17 Jahre Haft wegen Mordes, nicht rechtskräftig… mehr

Linz: Kosovare stach Freundin in Geschäft nieder – Großfahndung
Beziehungsdrama am Donnerstag Vormittag in Linz: Ein 35 Jahre alter Kosovare stach seine Lebensgefährtin nieder und ergriff anschließend die Flucht. Eine Großfahndung läuft, brachte bislang aber keinen Erfolg. Der Angreifer soll mit einer Pistole bewaffnet in Richtung des Kindergartens, in dem seine Kinder betreut werden, geflüchtet sein. Zu der Attacke kam es gegen 11.15 Uhr in einem Geschäft im Linzer Stadtteil Auwiesen. Der Mann stach mit einem Messer auf seine 34-jährige Freundin ein, diese sackte schwer verletzt zusammen. Laut Polizei soll auch ein Schuss gefallen sein, vermutlich aus einer Schreckschusspistole… mehr

Graz. Dank für Mindestsicherung – Islam-kranker Bosnier plante Amokfahrt auf Weihnachtsmarkt
In Graz ist am Wochenende ein 25 Jahre alter Mann wegen dringenden Terrorverdachts festgenommen worden. Der Bosnier, der in einem Obdachlosenheim lebte, hatte offensichtlich eine Amokfahrt über einen Weihnachtsmarkt geplant – ähnlich dem Anschlag im Dezember 2016 in Berlin. Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen radikalen Islamisten handeln. Der Mann lebte in einer Obdachloseneinrichtung in Graz und bezog Mindestsicherung. Er hatte anscheinend einen Anschlag ähnlich jenem in Berlin geplant: Mit einem Pkw wollte er über einen Weihnachtsmarkt rasen, um so möglichst viele Menschen zu verletzen oder gar in den Tod zu reißen. Laut Zeugen sah er sich auch ständig Attentats-Videos an… mehr

Klagenfurt: Mann reiste nach Syrien, um für den IS zu kämpfen – Prozess
Zum ersten Mal findet auch am Landesgericht Klagenfurt ein Prozess statt, in dem ein mutmaßlicher Kämpfer der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ auf der Anklagebank sitzt. Für das Verfahren werden strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Laut Anklage wird dem 23-Jährigen vorgeworfen, Teil einer terroristischen Vereinigung sowie einer kriminellen Organisation – dem IS – zu sein. Er soll von Österreich über Bosnien-Herzegowina in die türkisch-syrische Grenzregion gereist sein, um sich in Syrien zum IS-Kämpfer ausbilden zu lassen. Weiters steht der Mann unter Verdacht, einen eigenen Youtube-Kanal betrieben zu haben, auf dem er Terrorvideos gezeigt haben soll – mit verstörenden Botschaften des IS. Dafür drohen dem Angeklagten bis zu zehn Jahre Haft… mehr

6. Dezember 2017

Wien: Besoffener Pole kam mit Pistole in Bar und wollte gratis weitersaufen
Mit einer Schreckschusspistole in der Hand hat ein 45-jähriger Pole am Montag in den Abendstunden eine Bar im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus betreten. Nachdem er kostenlose alkoholische Getränke von der Kellnerin wollte, wurde er mit der Hilfe eines pensionierten Polizisten von der Spezialeinheit WEGA festgenommen. Zusätzlich hatte der 45-Jährige einen gefälschten polnischen Ausweis bei sich, nach dem bereits seit 2015 gesucht wurde… mehr

Neunkirchen (NÖ): Weissrussische Profi-Ladendiebe plünderten Geschäfte in Serie
In Neunkirchen hatte ein Trio einen Ladendiebstahl in einem Sportgeschäft verübt. Obwohl die Männer laut Polizei in verschiedene Richtungen flüchteten, wurden sie binnen 45 Minuten festgenommen. Die Beschuldigten sind weißrussische Staatsangehörige im Alter von 28 bis 32 Jahren. In einem von den Männern verwendeten Pkw fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut wie Bekleidung, Kosmetika und Lebensmittel im Wert von mindestens 5.000 Euro. Ein Teil der sichergestellten Beute stammte den Ermittlungen des Landeskriminalamtes zufolge von drei weiteren Ladendiebstählen am Montag in Sportgeschäften in Oeynhausen (Bezirk Baden), Neunkirchen und Asten (Bezirk Linz-Land)… mehr

Linz: Afghane und Türke vergewaltigten Maturantin und raubten sie aus – Prozess-Start
Mittwoch startete der Prozess am Landesgericht Linz: Ein Afghane (17) und ein türkischstämmiger Österreicher (27) sollen im Sommer eine 19-Jährige, die gerade amHeimweg von einer Maturafeier war, brutal vergewaltigt haben. Nach der schrecklichen Tat stahlen sie ihrem Opfer laut Polizei auch noch das Telefon und die Geldbörse. Schon im Vorfeld soll es zu Einflussnahmen gekommen sein. Der 27-Jährige habe versucht, seinen Komplicen in Haft zu einer Falschaussage zu zwingen. So soll er gesagt haben: „Wenn du gegen mich aussagst, wird dir mein Bruder in den Kopf schießen.“ Dem Älteren drohen bis zu 15 Jahre, dem Jugendlichen bis zu siebeneinhalb Jahre Gefängnis. Der Prozess ist für drei Tage anberaumt… mehr

Steyr (OÖ): Ägypter ohne Sorgerecht versteckt Söhne seit zwei Jahren in seiner Heimat vor der Mutter
Zum mittlerweile dritten Mal ist ein zweifacher Vater am Landesgericht Steyr wegen Kindesentziehung verurteilt worden und hat eine Strafe von 15 Monaten unbedingter Haft ausgefasst. Doch noch immer schweigt der Mann eisern über den Aufenthaltsort seiner beiden Söhne. Der 54-Jährige hatte bei einem Urlaub in seinem Herkunftsland Ägypten die Kinder zu seiner Familie gebracht. Das Sorgerecht liegt jedoch bei der Mutter der beiden Buben, die ihre Söhne nun seit mittlerweile zwei Jahren nicht mehr gesehen hat… mehr

Wels (OÖ): Ausländer stürmten Wohnung, bedrohten Besitzerin und raubten sie aus
Schock für eine 46-Jährige am Dienstag Vormittag: Die Frau wurde in ihrer Wohnung in Wels Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Ein bis dato unbekanntes Duo stürmte in die Räumlichkeiten, bedrohte sie mit einem Radmutternschlüssel, verlangte mit ausländischem Akzent Wertsachen und raffte Geld, Uhren sowie Schmuck an sich. In einem unbeobachteten Moment gelang es der 46-Jährigen, telefonisch die Polizei zu verständigen, woraufhin die Täter die Flucht antraten. Die Frau erlitt bei dem Überfall Verletzungen. Täterbeschreibung – wie üblich: „dunkler Teint“… mehr

Graz: 17-jähriger Syrer bedrohte nachts Einheimischen im Stadtpark und wollte sein Geld
Ein junger Syrer steht im dringenden Verdacht, einen 35-jährigen Grazer mit einem spitzen Gegenstand bedroht zu haben, um sein Geld zu rauben. Der Mann ging am 28. Oktober gegen 3.30 Uhr gerade durch den Stadtpark. Dabei wurde er von einem 17-Jährigen mit einem Gegenstand bedroht. Der Bursch forderte von dem Mann sein ganzes Geld. Doch noch bevor der Grazer dem Jugendlichen sein Bargeld aushändigte, konnte er die Flucht ergreifen. Der Möchtegern-Räuber blieb ohne Beute. Nach intensiven Ermittlungen konnten die Beamten nun den Tatverdächtigen, der in Graz lebt, ausforschen… mehr

Klagenfurt: Alibizeuge war nicht erschienen – Prozess gegen slowenischen „Pistolen-Nikolo“ vertagt
Der Prozess gegen einen 37 Jahre alten Slowenen vor einem Schöffensenat am Landesgericht Klagenfurt ist am Mittwoch Nachmittag vertagt worden. Der Mann soll zwei bewaffnete Raubüberfälle begangen haben, einen davon mit Nikolausbart. Obwohl der Angeklagte schon seit einem halben Jahr in Klagenfurt eine (andere) Gefängnisstrafe absitzt, habe er erst am Dienstag seinen Vater und einen Unternehmer aus Slowenien als Alibi-Zeugen genannt. Doch der Vater konnte ihn nicht entlasten, der Unternehmer war erst gar nicht erschienen. Er muss nochmals geladen werden… mehr

Eberndorf (Kärnten): Ertappte rumänische Diebin darf Österreich fünf Jahre nicht mehr betreten
Eine 35-jährige rumänische Staatsbürgerin hat bei einer Pensionistin in Eberndorf (Bezirk Völkermarkt) um Geld gebettelt. Die 79-Jährige bat sie ins Haus und gab ihr zu Essen, die Rumänin stahl ihr beim Gehen 500 Euro. Sie wurde am Bahnhof mit der Beute gefasst. Gegen sie wurde neben einer Anzeige vom Bundesamt für Fremden- und Asylwesen ein fünfjähriges Aufenthaltsverbot in Österreich verhängt und eine überwachte Ausreise angeordnet… mehr

Pfunds (Tirol): Oberschlauer Pole ließ sich abends in Supermarkt einsperren und biss alarmierten Polizisten
Für besonders raffiniert hat sich ein Dieb am Dienstag im Tiroler Pfunds (Bezirk Landeck) gehalten, als er sich einfach bei Geschäftsschluss in eine Filiale einer Supermarktkette einschließen ließ. Doch nach nur einer halben Stunde löste der 28-jährige Verdächtige aus Polen auch schon den Alarm aus. Beim Eintreffen der Polizei bemühte sich der Täter gerade vergeblich, aus dem Geschäft zu entkommen. Als es zur Festnahme kam, biss der wehrhafte Verdächtige auch noch zu – ein Beamter wurde verletzt… mehr

5. Dezember 2017

Vordernberg (Steiermark): Schon zum sechsten Mal heuer – Schubhäftlinge aus „Luxus-Häfen“ ausgebrochen
In der Nacht auf Dienstag sind aus dem Anhaltezentrum Vordernberg drei Häftlinge geflohen. Zwei konnten rasch wieder festgenommen werden, einer ist noch auf der Flucht. Es handelt sich nicht um den ersten derartigen Vorfall heuer im „Luxus-Häfen“. Die Schubhäftlinge – zwei 20-jährige sowie ein 25-jähriger Afghane – bauten in der Nacht auf Dienstag eine etwa 100 Kilogramm schwere Scheibe aus und flüchteten dann aus dem Wohnbereich; zum Zeitpunkt der Flucht herrschte in Vordernberg starker Schneefall und Sturm. Laut Polizei gab es heuer bereits fünf derartige Vorfälle, weshalb in der Bevölkerung auch Unruhe herrsche, wie es aus Vordernberg heißt. Erst im vergangenen Sommer wurden im Anhaltezentrum bei einer Auseinandersetzung mit Schubhäftlingen gleich fünf Polizisten teils schwer verletzt… mehr

Tobelbad (Steiermark): Schon wieder – rumänische Trickdiebe bitten um Glas Wasser und bestehlen naiven Wohnungsbesitzer
In Tobelbad bei Graz ist am Montag ein Mann in seiner eigenen Wohnung bestohlen worden. Zwei Unbekannte hatten Interesse an einem angeblich zum Verkauf stehenden Auto bekundet – später merkte der 49-Jährige, dass Geld fehlt. Kaum vorstellbar, dass Leute immer noch auf diesen simplen Trick hereinfallen, aber die vorgeblichen Autokäufer, ein Paar, baten um ein Glas Wasser für die schwangere Frau. Während der gutgläubige Wohnungsbesitzer dieses holte, stahlen die beiden Ausländer mehrere hundert Euro und flüchteten in einem Auto mit rumänischem Kennzeichen… mehr

Klagenfurt: Schwarzafrikaner verkauften fröhlich Heroin und Kokain – zehn Festnahmen
Zehn mutmaßliche Drogenhändler aus Nigeria und Ghana sind nach monatelangen Ermittlungen mit Unterstützung des EKO Cobra festgenommen worden. Bei einer der folgenden Vernehmungen versuchte einer der Verdächtigen, einem Polizisten dessen Waffe zu entwenden. Alle Verdächtigen sind im Alter zwischen 16 und 22 Jahren. Sie sollen seit Jänner 2017 bis 4. Dezember 2017 sowohl im Stadtgebiet von Klagenfurt als auch im Gemeindegebiet von Krumpendorf am Wörthersee Heroin und Kokain gewerbsmäßig und im Rahmen einer kriminellen Vereinigung in Verkehr gebracht haben. Bei der Großrazzia wurden 10.000 Euro sichergestellt, die vermutlich aus Drogenverkäufen stammen. Weiters wurden „Balls“ von Heroin und Kokain, Verpackungsmaterial und ca. 70 Mobiltelefone gefunden. Sie dienten den Tätern zur Absprache bei Drogenverkäufen… mehr

4. Dezember 2017

Wien: Polizei sucht weitere Opfer des armenischen Sex-Unholds, der fünf Frauen überfiel
Erneut sucht die Wiener Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft per Fotoveröffentlichung nach möglichen weiteren Opfern eines 22-jährigen mutmaßlichen Sextäters. Der Verdächtige hatte sich Ende November bei der Polizei gestellt, als zum ersten Mal Fotos von ihm veröffentlicht worden waren. Vier Fälle von sexueller Belästigung sowie eine versuchte Vergewaltigung im Bezirk Landstraße werden dem Armenier bislang zur Last gelegt. Er verfolgte seine Opfer auf der Straße stets bis ins Stiegenghaus ihrer Wohnhäuser, wo er sie dann attackierte… mehr

Burgenland: Serbisch-rumänisches Einbrecher-Duo erbeutete Bauwerkzeuge um 150.000 Euro
Eine mysteriöse Einbruchserie in Firmenfahrzeuge und Lagerhäuser konnten Ermittler aus dem Burgenland klären. Binnen weniger Monate verübte ein serbisch-rumänisches Duo nicht weniger als 34 Einbrüche in Ostösterreich. Die Täter hatten es auf teure Werkzeuge abgesehen – und ihre Beute verscherbelt. Seit März 2017 trieben die beiden, ein 30-jähriger Rumäne und sein Kompagnon aus Serbien (40), in Niederösterreich, der Steiermark und im Burgenland ihr Unwesen. Abgesehen hatte es das Duo in erster Linie auf Firmenfahrzeuge, die praktisch in Serie geplündert wurden. Die erbeuteten, teils hochwertigen Werkzeuge wurden in Rumänien an den Mann gebracht. Insgesamt hat die Beute einen Wert von rund 150.000 Euro… mehr

Passau (OÖ): Internationale Schlepperbande zerschlagen – 18 Festnahmen
18 Verdächtige hat das Bundeskriminalamt im Zuge einer seit 2016 laufenden Ermittlung gegen eine internationale Schlepperbande bis dato festgenommen. An der Operation beteiligte sich auch die Bundespolizei Passau. Wie diese berichtete, wurde nach einem in Wien festgenommenen Iraker nun auch ein in seiner Heimat geschnappter Niederländer an Deutschland ausgeliefert. Beide gelten als Bandenköpfe. Die Bande soll etwa 1.000 Personen, hauptsächlich Syrer und Iraker, geschleppt haben, sagte ein Sprecher der Bundespolizei Passau am Montag. Geschmuggelt wurden die Migranten über die Balkanroute von Bulgarien über Ungarn und Österreich bis nach Deutschland, wo den Schleppern jetzt der Prozess gemacht werden soll… mehr

Graz: Ausländisches Paar überfiel 58-Jährigen in dessen Wohnung
Gegen 16.30 Uhr öffnete der 58-Jährige aus Graz-Eggenberg laut eigenen Angaben seine Wohnungstür, als zwei Unbekannte ihn plötzlich in die Wohnung drängten. Während der männliche Täter das körperlich unterlegene Opfer gegen die Wand drückte und fixierte, begab sich die weibliche Täterin in das Wohnzimmer. Dort nahm sie einen geringen Geldbetrag aus der auf einem Regal abgelegten Geldbörse des 58-Jährigen. Danach flüchteten beide in unbekannte Richtung. Die Frau sprach mit starkem Akzent Deutsch… mehr

Innsbruck: Feige Balkanesen fielen zu zehnt über Einheimischen her und schlugen ihn halbtot
Brutale Attacke auf einen 22 Jahre alten Innsbrucker in der Nacht auf Sonntag in einem Klub in der Tiroler Landeshauptstadt: Eine Gruppe von rund zehn Männern attackierte den jungen Mann mit Schlägen und Tritten und ließen selbst dann nicht von ihrem Opfer ab, als dieses am Boden lag. Der Innsbrucker erlitt derart schwere Verletzungen, dass er ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste. Die Polizei konnte bisher drei Tatverdächtige (20, 23, 24 Jahre) – allesamt aus dem Ex-Jugoslawien stammend – festnehmen… mehr

Kufstein (Tirol): Rumänischer Fernfahrer gestand Mord an Studentin in Kufstein
Der angeklagte Catalin C. (40) steht derzeit in Deutschland für den Mord an der Joggerin Carolin vor Gericht. Die Tiroler Behörden beobachten den Prozess gespannt, denn der rumänische Staatsbürger wird auch verdächtigt, die Austauschstudentin Lucile in Kufstein erschlagen und vergewaltigt zu haben. Am Montag Abend dann der Paukenschlag: Laut einem Sprecher des deutschen Gerichts soll der Lastwagenfahrer auch den Mord an der französischen Austausch-Studentin Lucile in Kufstein gestanden haben. Ein vor Gericht gezeigtes Video aus Kufstein, auf dem der Lastwagen des Verdächtigen am Tag der Tat zu sehen ist, belastet den Mann ebenfalls.. mehr

Rum (Tirol): Ausländische Trickdiebe bestahlen 85-Jährige schon zum zweiten Mal
Eine 85-jährige Frau wurde am 4. Dezember Opfer von Trickdieben. In der Mittagszeit betraten zwei Männer die unversperrte Wohnung der Dame in rum (Bezirk Innsbruck-Land) und baten um ein Glas Wasser. Zwischenzeitlich entwendete einer der Männer ein Kuvert mit einem dreistelligen Eurobetrag sowie einer Bankomatkarte aus dem Einkaufstrolley der Pensionistin. Bereits vor ca. drei Wochen war eine Bettlerin in Begleitung eines Kindes an der Wohnungstüre der Frau. Diese erhielt aus dem Kuvert der Pensionistin Euro 20 Euro. Ein Zusammenhang zwischen beiden Taten ist anzunehmen. Das Opfer konnte keinen der beiden Männer beschreiben, beide sprachen nur gebrochen Deutsch. Quelle: LPD Tirol

3. Dezember 2017

Wien: Polen-Bande schmuggelte neun Millionen Zigaretten – sieben Festnahmen
Riesenerfolg für die heimischen Zollfahnder im Kampf gegen den internationalen Zigarettenschmuggel: So klickten jetzt in Wien für sieben Polen die Handschellen, die binnen eines Jahres nicht weniger als 45.000 Stangen Zigaretten (neun Millionen Stück) aus Osteuropa über Österreich nach Großbritannien geschleust haben sollen. Die Täter sollen seit September 2016 Zigarettenschmuggel im ganz großen Stil betrieben haben: Tonnenweise schleusten sie die heiße Ware in präparierten Fahrzeugen aus Moldawien und der Ukraine nach Österreich. Danach wurden die (gefälschten) Zigaretten verschiedenster Marken umgepackt und per Post nach Großbritannien versandt. Umsatz: mindestens zwei Millionen Euro… mehr

Ried (OÖ): „Türkischer Kulturverein“ war Bordell – Betreiber zahlte nicht einmal Steuern
Im April 2015 stürmten Beamte des Landeskriminalamts und der Polizeiinspektion Ried ein als „türkischer Kulturverein“ getarntes illegales Bordell im Bezirk Ried. Der Verdacht der Ermittler bestätigte sich. Bis zu zehn nicht angemeldete Frauen, die meisten aus Bulgarien, gingen im dem „Lokal“ der Arbeit als Prostituierte nach. Der türkisch-stämmige Betreiber bestritt die Vorwürfe, er und seine Frau hätten die Frauen in Bulgarien angeworben, um in seinem Lokal ihre Dienste illegal anzubieten. Angeblich habe er nur Zimmer um zehn Euro pro Tag an Mädchen vermietet und sonst nichts kassiert. Wie viele Steuern der Mann tatsächlich hinterzogen hat, konnte vor Gericht nur schwer geschätzt werden, und so verurteilte man ihn zu 80.000 Euro teilbedingter Geldstrafe. Nachdem der Türke aber (offiziell) von der Notstandshilfe lebt, wird er die unbedingten 40.000 Euro wohl in drei Monaten absitzen müssen… mehr

Graz: Nächster Islam-Skandal – Gefängnis-Imam plante brutale Dschihadisten-Revolte
Nach der Affäre im Gefängnis Korneuburg (NÖ) – der dortige moslemische Seelsorger hatte bis zu 30 salafistische Werke als unbedenklich eingestuft – nun der nächste Paukenschlag: Statt gefährliche verurteilte Dschihadisten zu deradikalisieren, plante ein Grazer Imam mit den Islamisten eine Gewalt-Revolte gegen die Justizwache. Der gebürtige Ägypter und frühere Taxifahrer, der nach einem Blitz-Kurs über die fünf Säulen des Islam als Seelsorger arbeiten durfte, hatte folgenden teuflischen Plan: Verurteilte Dschihadisten sollten zuerst im Spazierhof laut schreiend „beten“. Beim Einschreiten sollten die Justizwachebeamten dann brutal, auch mit selbstgebastelten Waffen, angegriffen werden. Die Islamische Glaubensgemeinschaft sieht sich einmal mehr mit Ermittlungen des Staatsschutzes konfrontiert… mehr

Innsbruck: Afghanen stritten sich mit Messer um Couch – zwei Verletzte
Am 2. Dezember gegen 19.30 Uhr kam es in einer Wohnung in Innsbruck angeblich wegen einer Couch zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei afghanischen Staatsbürgern (23 und 22), wobei der ältere den jüngeren Mann angeblich mit einem Messer angegriffen und verletzt hat. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik nach Innsbruck eingeliefert. Der ältere Mann wurde durch einen Faustschlag ins Gesicht ebenfalls unbestimmten Grades verletzt. Quelle: LPD Tirol

2. Dezember 2017

Wien: Kasachen-Paar wollte Restaurant-Rechnung nicht zahlen und ging auf Polizei los
Ja zu Essen und Getränken, jedoch ein lautstarkes Nein zur Rechnung: Weil ein 36-jähriger Kasache und seine 33-jährige Begleiterin randalierten und sich weigerten, die Zeche zu bezahlen, hat die Polizei am Freitag Abend in ein Restaurant in der Erzherzog-Karl-Straße im Bezirk Donaustadt ausrücken müssen. Das rabiate Paar ging im Zuge des Einsatzes dann auch noch auf einen Beamten los und verletzte ihn. Beide Tatverdächtigen wurden festgenommen… mehr

Wien: Verfassungsschutz prüft Einreiseverbot für Radikal-Islamistin Illi
Nach ihrer Hetzrede in einer Wiener Moschee prüft nun der Verfassungsschutz ein Einreiseverbot für die radikale Schweizer Islam-Aktivistin Nora Illi. Zuvor hatten der ÖVP-Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez sowie Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) ein solches gefordert. „Von ihr geht Gefahr aus“, so Gudenus. Die umstrittene Frauenbeauftragte des ebenso umstrittenen Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) soll in einer Wiener Moschee unter anderem davon gesprochen haben, dass die hiesigen Gesetze nur für „Ungläubige“ gelten. Moslems hingegen müssten sich nicht an Gesetze halten… mehr

Wels: Bosnier mit aus Firma gestohlenem Klein-Lkw erwischt
Ein zunächst unbekannter Täter brach am 2. Dezember gegen 5.20 Uhr in den Lagerraum einer Firma in Wels ein. Dabei entwendete er den Fahrzeugschlüssel eines Klein-Lkw und verließ mit dem Fahrzeug den Tatort. In der Innenstadt konnte das Fahrzeug zufällig von einem Angestellten der Firma festgestellt werden, dieser verständigte sofort die Polizei. Die Beamten konnten den Tatverdächtigen, einen 27-Jährigen aus Bosnien, wohnhaft in Wels, schließlich auf frischer Tat betreten und festnehmen. Bei der Einvernahme zeigte sich der 27-Jährige voll geständig. Quelle: LPD OÖ

Salzburg: Libyscher Asylwerber schlug Deutschen auf Lokaltoilette spitalsreif
Durch einen Faustschlag ins Gesicht wurde am 2. Dezember, kurz nach Mitternacht, ein 25-jähriger Deutscher aus Salzburg auf der Toilette eines Salzburger Innenstadtlokals schwer verletzt. Der Täter, ein 35-jähriger Asylwerber aus Libyen, wurde von der Polizei festgenommen. Er zeigte sich teilweise geständig und wurde in die JA Puch Urstein gebracht. Der Verletzte hatte einen Nasenbeinbruch erlitten und musste operativ behandelt werden. Quelle:LPD Salzburg

Iranischer Pizzalieferant schoss auf Auto, weil Lichthupe blinkte
Er hatte Angst, überfallen zu werden, und schoss drauflos: Ein Pizzalieferant hat in der Nacht auf Samstag in der Stadt Salzburg mit einer Schreckschusspistole auf einen Wagen mit zwei Insassen einen Schuss abgegeben. Der 47-jährige Iraner stellte sich wenig später der Polizei und erläuterte sein Motiv. Weil das Auto mehrmals mit der Lichthupe geblinkt hatte, befürchtete der Mann, der einen höheren Geldbetrag bei sich hatte, einen Überfall. Der Fahrzeuglenker gab an, er habe den vor ihm fahrenden angeblinkt, weil dessen Tankdeckel offen war… mehr

1. Dezember 2017

Wien: Nächste Messer-Attacke – Rumäne stach in Lokal auf Ex-Freundin ein
Was ist da in Wien los? Jetzt gab es den nächsten Angriff mit einem Messer. Diesmal bedrohte ein Mann seine Ex-Freundin. Erst am Dienstag kam es in Döbling zu einer Messerstecherei, am vergangenen Samstag attackierte ein 20-Jähriger andere Fahrgäste in einer U-Bahn. Jetzt gab es die nächste Messer-Attacke in Wien. Eine 49-jährige Frau saß am Donnerstag gegen 15.30 Uhr in einem Restaurant in der Millennium City in der Brigittenau. Ihr Ex-Freund, ein Rumäne, dürfte ihr absichtlich gefolgt sein. Die Österreicherin wollte das Lokal verlassen, ihr Ex stellte sich ihr in den Weg. Der 50-Jährige zückte ein Messer, versuchte, auf die Frau einzustechen. Ein Justizbeamter außer Dienst war zufällig anwesend, beobachtete den Vorfall. Der Justizbeamte reagierte geistesgegenwärtig, stellte sich dazwischen und konnte den Mann zusammen mit einem Wachmann überwältigen… mehr

Wien: Ertappter Parfumdieb ging auf Sicherheitsmann los – Serbe mit Pfefferspray abgewehrt
Im Feierabend-Einkaufsgedränge schlug am Donnerstag gegen 18.30 Uhr ein Laden-Dieb in einem Favoritener Drogeriemarkt zu. Der 38-jährige Serbe ließ vier Parfums im Wert von insgesamt rund 200 Euro in seiner Jackentasche verschwinden und spazierte seelenruhig aus dem Geschäft – ohne zu bezahlen. Er hatte die Rechnung ohne den Kaufhaus-Detektiv gemacht – der vor der Drogerie auf ihn wartete. Der Detektiv hielt den verdächtigen Mann an. Der Beschuldigte wehrte sich und schlug mit den Fäusten auf den Ladendetektiv ein. Der reagierte und setzte seine Pfefferspray ein, konnte dadurch den Angriff des Mannes abwehren. Der 38-Jährige wurde festgenommen… mehr

Burgau (Steiermark): „Money, money!“ – Tankstelle schon zum zweiten Mal heuer überfallen
Zum bereits zweiten Mal seit Jahresbeginn ist am Freitag eine Tankstelle im oststeirischen Burgau (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) überfallen worden. Der Täter bedrohte die Angestellte gegen 5.30 Uhr mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe und machte eher geringe Beute. Auffallend ist die Ähnlichkeit zum ersten, noch nicht geklärten Überfall vom 1. Februar, denn auch diesmal hatte der maskierte Mann „Money, money!“ gefordert. Geflüchtet ist er beide Male zu Fuß… mehr

St. Gertraudi (Tirol): Afghane vergewaltigte 13-Jährigen und bedrohte ihn mit Messer
Brutaler sexueller Übergriff in einem Flüchtlingsheim im Tiroler Bezirk Kufstein: Ein Afghane (27) soll in St. Gertraudi einen afghanischen Buben (13) vergewaltigt haben. Während der Tortur soll der Mann sein Opfer mit einem Messer und danach mit dem Umbringen bedroht haben, falls es jemandem davon erzählt. Ereignet hat sich der schlimme Vorfall bereits am 27. November in den Abendstunden. Am Freitag wurde er von der Polizei öffentlich gemacht. Der tragische Vorfall soll sich folgendermaßen abgespielt haben: Der 13-jährige Flüchtling aus Afghanistan besuchte den 27-jährigen Landsmann in dessen Zimmer – angeblich, um sich etwas auszuleihen. Als der Bub im Raum war, versperrte der Erwachsene die Tür und verging sich an dem Buben… mehr

Wien: Prozess gegen acht Tschetschenen wegen Schutzgelderpressung
Schwer bewaffnete Polizisten der Sondereinheit WEGA vor der Türe des Verhandlungssaales 211 im Wiener Landesgericht, dazu strenge Kontrollen beim Eingang. Es herrscht Sicherheitsalarm. Acht Tschetschenen müssen sich wegen mehrfacher Schutzgelderpressungen verantworten. Ihnen wird auch Brandstiftung, Nötigung, Raubüberfälle, Betrug, verbotener Waffenbesitz, Körperverletzung, Falschgeldverbreitung und Drogenhandel vorgeworfen. Aufgeflogen ist die asylberechtigte (!) Bande, nachdem im März auf der Donauinsel ein Treffen schwer bewaffneter Tschetschenen von der Polizei ausgehoben worden ist. Ermittelt wird auch nach dem Brand in einer Pizzeria im niederösterreichischen Hollabrunn. Diese soll angezündet worden sein, um die Versicherungssumme von 250.000 Euro zu kassieren. Der Prozess geht am 13. Dezember weiter… mehr

Schicksalsdatum 26ter: So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet… Als Besitzer von Gold, Silber und Platin stehen Sie ab dem 26. auf einer Stufe mit Terroristen und dem organisierten Verbrechen. Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!

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Kommentare

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trauerspiel18.12.2017 – 08:33

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Ich bewundere schon den Fleiß,

der fremden Kriminellen in Österreich. Bei sehr vielen lohnt es sich auch. Willkommen

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trauerspiel17.12.2017 – 15:54

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Hätte unzensuriert auch eine Seite

für positive Berichte, von diesen Fremden, mehrheitlich Moslems, die seit Jahrzehnten aus aller Herren Länder einwandern. Was tun die Gutes an ihren Mitmenschen hier, an den christlichen, protestantischen und jüdischen Nachbarn, NICHTS !
Leben alle ganz gut hier in Österreich und bekommen alles gratis.

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