Steigende Belastung im Job, private Pflichten und der eigene Wunsch, alles „perfekt“ machen zu wollen: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen fühlt sich laut einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) gestresst. Wer ständig unter Strom steht, hat ein erhöhtes Risiko für psychische und körperliche Erkrankungen wie Depressionen oder Bluthochdruck. Daher warnen führende Experten auf dem diesjährigen DGPPN Kongress in Berlin vor den möglichen Folgen des modernen Lebens und fordern stärkere Forschungsarbeit.
