NSU-Prozess: Die Geschichte…hantom des BRD-Regimes zur Instrumentalisierung der eigenen (!) politischen Ziele zur Auslöschung Deutschlands und des deutschen Volkes « deutschelobby

By John de Nugent Eine politische Bewegung braucht politische Ziele, die eigentlich auch öffentlich bekannt werden. Der sogenannte NSU hatte jedoch weder politische Ziele, geschweige denn wurden so…

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AfD fürchtet Türken-Ansturm…Unzählige Türken und Kurden werden dank Wegfall der Visumspflicht unkontrolliert nach Deutschland einreisen « deutschelobby

Unfassbar:!  Einem Land, das nach wie vor den Massenmord an Armeniern leugnet und diejenigen juristisch verfolgt – auch außerhalb der Türkei – die dies wissenschaftlich belegen – und einem La…

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General Mattis, nächster Präsident der Vereinigten Staaten?

Ted Cruz und John Kasich haben am 25. April 2016 angekündigt, dass sie sich in den kommenden republikanischen Vorwahlen nicht mehr Konkurrenz machen, sondern sich die zu gewinnenden Staaten teilen würden.Ted Cruz überlässt dem Gouverneur von Ohio, der laut Umfragen eine bessere Chance hat, Donald Trump in diesen beiden Zuständen zu schlagen, den Oregon (17. Mai) und New Mexico (7. Juni). Im Gegenzug gibt John Kasich Indiana (3. Mai) auf.Diese Strategie soll verhindern, dass Donald Trump die (…)

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Die Mossack-Fonseca Kanzlei, von Panama aus gesehen, von Julio Yao Villalaz

Der in Panama lebende politische Analyst Julio Yao Villalaz empört sich über die Verquickung zwischen den Dateien der Mossack-Fonseca Anwaltskanzlei und seiner Heimat. Es wäre richtiger von CIA-Papier zu sprechen, unter Berücksichtigung der Rolle der US-Agentur bei der Schaffung der Kanzlei und weil sie sie nicht in Panama geschaffen hat. Darüber hinaus gab es vor der Veröffentlichung der Dateien des Kabinetts in der Presse verschiedene Operationen der Polizei und des (…)

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250.000 Euro pro Flüchtling: EU-Kommission schlägt Menschenhandel für Mitgliedsstaaten vor | Unzensuriert.at

Die EU hat allen Ernstes vorgeschlagen, Menschenhandel zu betreiben. Ein Staat, der keinen Flüchtling aufnimmt, müsste demnach Strafe zahlen. Für jeden abgelehnten Flüchtling 250.000 Euro. Das Modell dürfte man aus der Schweiz übernommen haben. Erst vor Kurzem hat dort das Dorf Oberwil-Lieli im Kanton Aargau beschlossen, lieber 290.000 Franken Strafe zu zahlen, statt zehn Asylwerber aufzunehmen.

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