27 Powermarketing-Strategien von Detlev Reimer

27 Powermarketing-Strategien von Detlev Reimer

Die erzielten Kommissionen werden Ihnen in der Regel 1 Monat nach den erfolgten Verkäufen gutgeschrieben. Auch wenn Sie noch keine eigenen Produkte haben, ist dies der ideale Einstieg in das Geldverdienen über das Worldwide Web!

(Auf das Geld verdienen mit Hilfe von Partnerprogrammen werde ich noch in einem meiner nächsten Ebooks eingehen… Abonnieren Sie einfach meinen Newsletter unter Powerwebmarketing.de und Sie werden als einer der Ersten erfahren, wann es rauskommt!)

26.) Geben Sie einen Newsletter heraus?

Zur Zeit gibt es kaum ein besseres Kundenbindungssystem als einen Newsletter. Wie sonst wollen Sie Ihre Interessenten und Kunden regelmässig erreichen? Zu einer anderen Frage hatte ich ja bereits erwähnt, dass ein Newsletter eine gute Sache ist. Denn Sie können nicht unbedingt erwarten, dass die Leute Ihre Seiten bookmarken und damit hätten Sie nur eine einzige Möglichkeit, den Interessenten für Ihre Produkte zu interessieren.

Haben Sie aber erst einmal die Email-Adresse, so ist es nicht weiter schwer, mit Ihren Interessenten und Kunden in Kontakt zu treten, da Sie ja deren Erlaubnis haben. Da es in letzter Zeit aber immer schwerer geworden ist, die legitimen Emails von Spam-Emails zu unterscheiden, sollten auch Sie auf Nummer sicher gehen und einen Double-Optin Anmeldeprozess anstreben. Was heißt das?

Double-Optin bedeutet nichts weiter, als das der Kunde einen weiteren Link anklicken muss, bevor er wirklich Nachrichten von Ihnen bekommen darf. Mit anderen Worten: Er bestätigt noch einmal seine Absicht, Ihren Newsletter zu abonnieren. Dies ist wichtig, damit nicht wahllos Email-Adressen von wildfremden Leuten in Ihr Anmeldeformular eingetragen werden können, die Sie dann des Versendens von Spam beschuldigen können.

27 Powermarketing-Strategien von Detlev Reimer

Und sich da wieder rauszureden, kann sehr schwer werden. Die meisten Autoresponder-Skripte und Autoresponder-Dienstleister unterstützen dieses Double-Optin-Verfahren, da es ja auch diesen mehr Sicherheit bringt, denn wer möchte schon gerne mit Spam in Verbindung gebracht werden? Studien zufolge, soll inzwischen schon jede 3. Email, die weltweit verschickt wird, Spam sein. Auch Viren werden hauptsächlich über Email verbreitet. Da liegt es doch nahe, dass man nach Auswegen sucht…

Alternative zu Email-Newslettern: RSS Newsfeeds und Blogs

Einen solchen Ausweg gibt es bereits. Er heißt: RSS und steht für „Really Simple Syndication“, was nichts weiter bedeutet, als das eigene Inhalte sehr schnell und einfach verbreitet werden können. Das System funktioniert so, dass Überschriften zu neu erstellten Inhalten auf Ihrer Website in einem Newsreader dargestellt werden können.

Diese Überschriften laden Sie im XML-Format (eine Weiterführung von HTML) auf Ihren Server hoch und andere können durch das Anklicken eines orangefarbenen Buttons wie dieser hier:

XML einen sogenannte „Channel“ abonnieren. Also eine Seite zu einem Thema, für dass sich der Leser brennend interessiert.

Es ist zwar ein wenig Mehraufwand, da man sich zusätzlich noch ein kleines Softwareprogramm herunterladen muss, dafür ist es aber für beide Seiten sicher. Denn man muss vor Spam oder Viren keine Angst mehr haben.

Im Gegensatz zu Email handelt es sich bei RSS um ein Pull-Verfahren, bildlich gesprochen: Der User „zieht“ sich die Inhalte selbst heraus, während bei Email die Inhalte zum User „geschoben“ (gepusht) werden.

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In naher Zukunft werden sehr viele Newsletter-Abos auch als RSS-Feeds oder Blogs angeboten.

Email wird vielleicht irgendwann nur noch ergänzend genutzt werden, zumal es für den User viel einfacher ist, sich von einem solchen Newsletter wieder abzumelden – er löscht einfach den Channel! Vor allen Dingen aber, dass man nur noch gewünschte Nachrichten erhält, dürfte für den Benutzer den größten Anreiz darstellen, sich für diese Art der Newsübertragung zu entscheiden.

27.) Halten Sie Ihre Versprechen auch ein?

Wenn Sie im Verkaufsbrief/der Produktbeschreibung bestimmte Vorteile für den Kunden erwähnen und was er alles Tolles mit Ihrem Produkt anstellen kann, dann sollten Sie selbstverständlich nur solche Eigenschaften aufführen, die Ihr Produkt auch wirklich bietet. Wie oft liest man Werbebotschaften, wo einfach nur masslos übertrieben wird.

Es ist Ihre Aufgabe dafür Sorge zu tragen, dass sich die bildhafte Werbesprache und die Realität im Gleichgewicht halten. Sagen Sie niemals Produkteigenschaften zu, die ihr Produkt nicht auch wirklich anbietet. Sonst ist klar, dass Sie Ihre Kunden schnell wieder verlieren können. Oder schlimmer gar, die Produkte, die Ihre Kunden bereits gekauft haben, werden Ihnen als Reklamationen wieder zurückgeschickt!

Vertrauenskiller: Nichteinhaltung von Lieferzusagen

Auch der Bruch von Lieferzusagen ist ein absoluter Vertrauenskiller. Sagen Sie Ihrem Kunden die Lieferung in 3 Tagen zu, obwohl Sie nichts mehr auf Lager haben und Sie erst nachbestellen müssen, dann wird sich Ihr Kunde nach zuverlässigeren Lieferanten umsehen.

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Fortsetzung folgt!