27 Powermarketing-Strategien von Detlev Reimer

27 Powermarketing-Strategien von Detlev Reimer

Seien Sie einfach kreativ! Welche Spezialkenntnisse oder Fähigkeiten besitzen Sie, die für andere von Nutzen sein könnten? Eine andere Tauschform wäre beispielweise ein Werbeplatz auf Ihrer Website oder in Ihrem Newsletter im Austausch für ein Produkt, dass Sie gerne hätten.

Wenn der Tauschpartner ein guter Geschäftsmann/eine gute Geschäftsfrau ist, dann wird die Person gerne darauf eingehen, da kostenlose Werbung ein gefragtes Gut ist. Immerhin können dadurch weitere Kunden gewonnen werden und ohne Einsatz von Kapital ein Gewinn erzielt werden!

21.) Ist der Bestellvorgang so einfach wie möglich gehalten?

Ein häufiger Grund, warum Kunden einen Bestellvorgang abbrechen, ist, dass diese mit dem Bestellvorgang an sich überhaupt nicht klar kommen. Wenn Sie beispielsweise ein Shopping-Cart-System benutzen, dann sollten Sie darauf achten, dass die Bedienung so einfach gehalten ist, dass selbst Kinder damit keine Schwierigkeiten hätten, dieses System zu bedienen.

Wichtig ist vor allen Dingen auch, dass das System einfache Möglichkeiten zur Korrektur der Bestellmengen anbietet. Denn wenn sich der Kunde einmal vertan hat, sollte es natürlich auf einfache Weise möglich sein, die einmal eingetragene Bestellmenge zu korrigieren. Wenn dies nicht geht, oder zu kompliziert ist, kann es sein, dass Sie den Kunden verlieren.

Denn er wird sich dann nicht länger mit diesen „unprofessionellen“ Seiten rumärgern wollen und schliesst dann einfach das Bestellfenster. Sie können nicht davon ausgehen, dass „Otto-Normalverbaucher“ sich im Online-Bereich genausogut auskennt wie Sie und im Schlaf weiss, welchen Button er klicken muss, um eine bestimmte Aktion durchzuführen.

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Deswegen, wenn es doch etwas komplizierter sein sollte, stellen Sie auf jeden Fall noch eine kurze Bedienungsanleitung auf Ihrer Website zur Verfügung, die die wichtigsten Funktionen Ihres Bestellsystemes erklärt. Nach Möglichkeit sollten Sie aber immer Shopping-Software einsetzen, die ein Benutzer intuitiv bedienen kann. Wenn nicht gerade erforderlich, sollten Sie auf ein Shopping-Cart-System ganz verzichten und eher auf das „gute, alte Bestellformular“ zurückgreifen.

Dies gilt natürlich nur für Einzelangebote. Wenn Sie Ihre Produkte in Katalogform einstellen, dann dürften die Mengen der Artikel allerdings zu gross sein, um in einem Bestellformular vernünftig dargestellt werden zu können.

22.) Haben Sie zu viele Links auf den Seiten?

Für ein positives Kauferlebnis Ihrer Kunden ist es wichtig, dass Ihre Seiten eine klare, konsistente Benutzerführung bieten. Wenn ein Besucher den Link zu Ihren Produktdetail-seiten einmal oben vorfindet, dann wieder links und ein anderes Mal unten, dann wird ihn dies schnell verwirren oder gar verärgern.

Sorgen Sie dafür, dass zum einen das Grunddesign immer gleich ist und dass die wichtigen Links auf Ihrer Website immer an den gleichen Stellen zu finden sind.

Wenn Sie Produkte verkaufen, dann ist es wichtig, dass Sie nur solche Links anbieten, die ihn dann auch zu einem Kauf führen.

Machen Sie es ihm nicht zu schwer, Ihr Produkt dann auch zu erwerben. Wie oft bin ich schon auf Seiten gekommen, wo ein Produkt in allen Einzelheiten beschrieben wurde und mir alle Vorteile im Einzelnen aufgelistet wurden, aber es gab einfach keinen Link zu einem Bestellformular, keine Möglichkeit zu bestellen.

In Gedanken hatte ich mich schon mit dem Produkt gesehen, es in Händen gehalten und mir ausgemalt, wieviel Freude es mir machen würde, das Produkt zu

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besitzen und dann das…!

Keinen Bestellbutton oder Link zu haben oder ihn irgendwo zu verstecken, wo er nicht auffällt, ist ein riesiger Fehler. Glauben Sie ich würde mich noch einmal durch Dutzende von Links klicken, nur um zu entdecken, dass ich wieder nicht bestellen kann?

Nein, ich würde die Website verlassen, Google bemühen und mir einen neuen Anbieter suchen…

Wenn Sie ein einzelnes Produkt verkaufen, sollten Sie möglichst einen Verkaufsbrief gestalten. Was meine ich damit? Ich meine, Sie sollten möglichst alle Vorteile des Produktes auf eine Seite bringen und den Kunden sich vorstellen lassen, wie es wäre, Ihr Produkt zu besitzen.

Warum wohl lassen fast alle Autohändler Ihre Kunden Probefahrten machen? Richtig, weil der Kunde sich schon als Besitzer des Wagens fühlen soll. Er soll richtig spüren, was für ein Gefühl es ist, plötzlich 250 PS statt 75 PS „unter der Haube“ zu haben.

Der Kunde wird verführt…!

Genauso müssen auch Sie es machen. Aber da Sie im Internet keine Probefahrt machen oder den Kunden das Produkt auch nur anfassen lassen können, müssen halt Ihre Worte das Produkt verkaufen.

Dies ist in der Regel die Aufgabe von hochbezahlten Werbetextern (der Verdienst fängt bei rund EUR 100-150 EUR die Stunde an…). Viele dieser Leute sind so hochbezahlt, weil sie es schaffen, mit Worten zu verführen. Wenn Sie diese Fähigkeit selbst besitzen, können Sie Tausende von EURO verdienen!

Die Elemente eines Verkaufsbriefes sind hierbei:

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Eine aussagekräftige, für den Kunden hochinteressante Werbeüberschrift, eine neugierig machende Einleitung, so dass der Kunde den Rest des Textes lesen will, Kundenrezensionen und Testimonials, viele kleine Subheadlines (Zusatzüberschriften innerhalb des Verkaufstextes), eine Geld-zurück-Garantie, und ein P.S., in dem die wichtigsten Fakten noch einmal zusammengefasst werden.

S.46/47

Fortsetzung folgt!