Täglicher Motivationstipp für mehr Erfolg und Motivation in Ihrem Leben

178. Für alle weht der gleich Wind!

Wir alle haben die gleichen Voraussetzungen und Möglichkeiten und kämpfen mit
denselben Schwierigkeiten. Die Umstände sind nicht das, was Menschen erfolgreich
macht. Es ist nicht der Wind, der Ihnen Erfolg bringt, sondern das Segel, das Sie setzen.
Die Chancen sind für alle gleich, die Frage ist nur, was man daraus macht. Indem Sie
anfangen zu glauben, dass es jeder schaffen kann, wenn er will, beginnen Sie Ihre Reise
zu einem besseren Leben.

„Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem du die hundertprozentige Verantwortung
für dein Tun übernimmst.“

Dante Alighieri

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Ihr „Zitat des Tages“ vom 14.04.2011‏

„Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht
haben kann und trotzdem ein Idiot ist. “

Martin Kessel, Pseudonym Hans Brühl
War ein deutscher Schriftsteller.
geboren 14.04.1901 in Plauen (Vogtland), Deutschland
gestorben 14.04.1990 in Berlin, Deutschland

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Spritpreis | Zu Ostern drohen 1,70 Euro

Von news.de-Mitarbeiterin Annika Einsle
Artikel vom 14.04.2011

Pünktlich zu den Osterferien: Der ADAC erwartet auch in diesem Jahr steigende Benzinpreise. Mehr noch: Dieses Jahr könnte die Höchstmarke von September 2008 geknackt werden. News.de hat den möglichen Preis berechnet.

Ein kleiner Ausflug zu Ostern? Klingt gut, kann aber böse enden. Nämlich in dem Moment, wo der Blick zur Zapfsäule wandert. Jedes Jahr zu Ostern ist es das gleiche Spiel: «Die Menschen sind unterwegs und dementsprechend gehen die Benzinpreise nach oben», sagt Ole Henry vom ADAC zu news.de. Auch in diesem Jahr gibt es da keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil: Die Preise könnten sogar das Allzeithoch vom September 2008 knacken.

Damals lag der Literpreis für Superbenzin bei 1,585 Euro, Diesel floss für 1,538 Euro in den Tank. Schon jetzt liegen die aktuellen Preise mit 1,581 Euro für Super und 1,473 Euro für Diesel ganz nah an der Grenze. «Da ist zu erwarten, dass das Allzeithoch geknackt wird», sagt Henry weiter. Der ADAC erwartet Preissteigerungen von drei bis vier Cent, vor allem an Gründonnerstag und Ostermontag sollen die Literpreise in neue Sphären klettern.

2009 errechnete der Automobilclub einen Preisanstieg von 8,1 Cent. Rechnet man diese Differenz auf den aktuellen Preis, dann könnte der Liter Super in einigen Regionen sogar fast schon an der 1,70-Euro-Grenze kratzen.

Momentan befinden sich die Preise laut Henry ohnehin auf einem sehr hohen Niveau. Das liege zum einen am ungünstigen Währungsverhältnis zwischen Dollar und Euro, zum anderen an der politischen Situation in Nordafrika. Hinzu komme die besondere Situation an den Tankstellen durch den neu eingeführten Biokraftstoff E10.
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Enorme Preisunterschiede in Europa

Nach Ostern erwartet der ADAC-Sprecher jedoch, dass die Preise im Verlauf der folgenden fünf Tage wieder ein wenig sinken werden. Daran lasse sich laut Henry dann auch ablesen, «wie viel Spielraum da noch war» und wie viel Gewinn die Ölunternehmen gemacht haben.

Wer dennoch aufs Tanken über Ostern angewiesen ist, sollte auf jeden Fall genau vergleichen, welche Tankstellen den günstigsten Sprit anbieten – auch über die Landesgrenzen hinaus. Urlauber, die zum Beispiel über die freien Tage nach Italien wollen, sollten in Österreich auffüllen: Super und Diesel kosten dort nämlich laut ADAC nur 1,35 Euro. Noch billiger wird’s in Polen und Slowenien, wo Diesel und Super mit 1,24 Euro bis 1,29 Euro zu Buche schlagen.

Richtig teuer wird es dagegen für alle Benziner, die Richtung Dänemark (1,68 Euro) oder Niederlande (1,73 Euro) aufbrechen. Und auch der französische Sprit dürfte noch ein bis zwei Cent pro Liter teurer sein als hierzulande. Zwei weitere Tipps hat der ADAC noch parat: Wer keine Lust auf lange Wartezeiten an der Zapfsäule hat, sollte grenznahe Tankstellen meiden. Und im Gegensatz zu Deutschland lohnt es sich in den meisten anderen europäischen Ländern auch nicht, zum Tanken von der Autobahn abzufahren, da sich die Preise meist kaum unterscheiden.

ham/zij/news.de

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Täglicher Motivationstipp für mehr Erfolg und Motivation in Ihrem Leben

177. Benutzen Sie Schmerz!

Menschen werden von Vergnügen oder von Schmerz motiviert. Sie können sich auf Ihren
Traum hinbewegen oder von Ihrem Alptraum wegrennen. Einschneidende Ergebnisseoder kleine Dinge können Sie motivieren zu sagen: „Stop! Bis jetzt lief mein Leben auf
diese Weise ab. Damit ist jetzt Schluss!“ Nutzen Sie diese Abneigung und dieses Worst-
Case-Szenario, um sich für Ihren Traum zu begeistern und mehr Motivation zu erhalten.

„Unglück ist auch gut.
Ich habe viel in der Krankheit gelernt,
das ich nirgends in meinem Leben hätte lernen körnen.“

Johann Wolfgang von Goethe

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Die 7 schlimmsten Lügen im Network Marketing

Fortsetzung:

Lüge #6 – Sie glauben nur nicht genug daran!

Grrrrr!!

Von all den schlimmen Lügen im Network Marketing ist dies wohl die nervenaufreibendste.

Diese infame Lügengeschichte rund um Motivation und Glauben ist eine der größten Dummheiten in der Geschichte des Verkaufs (und nicht nur im Network Marketing).

Millionen von MLMern wird erzählt, der Grund für ihr Scheitern sei ihr fehlender Glaube. Kommt Ihnen nicht das Mittagessen hoch, wenn Ihnen die sogenannten „großen Tiere“ im MLM/Network Marketing diese Geschichten auftischen?

Diese Leute möchten Sie glauben machen, Sie müssten nur diesen Punkt erreichen, an dem Sie wirklich bis oben hin genug davon haben, dass nichts läuft… erst das würden Ihnen einen derartigen Motivationsschub geben, dass nichts und niemand Sie mehr aufhalten kann!

Was tun Sie also? Sie hören sich inspirierende CDs an. Sie schneiden Bilder des Autos aus, das Sie sich gerne kaufen und von Urlaubsorten, die Sie gerne besuchen würden. Sie kleben diese Bilder auf Ihren Kühlschrank, auf das Armaturenbrett, die Kastentüren, Ihren Monitor… um ständig daran erinnert zu werden, wofür Sie so hart arbeiten.

Sie denken positiv. Sie gehen zu jedem Meeting, um Ihre Batterien aufzuladen und sich für die nächste Woche zu pushen.

Sie gehen zum Jahresmeeting, weil Sie wissen, dass es Ihnen einen Kick geben wird, die „großen Stars“ zu sehen und zu hören. Diejenigen, die es (scheinbar) geschafft haben. Im Anschluss daran werden so überwältigt und inspiriert sein, dass nichts und niemand Sie mehr stoppen kann.

So erreichen Sie endlich diesen magischen Punkt, an dem alles zu funktionieren und Ihr Bankkonto zu wachsen beginnt!

Stopp! Halten Sie einen Moment inne und denken Sie darüber nach. Läuft es wirklich so? Ist Fanatismus und übertriebene Motivation wirklich das, was Ihnen zum Erfolg fehlt?

Also, ich kann Ihnen nur aus meiner Erfahrung sagen, in meinem Unternehmen braucht niemand diese skurrile Art der Motivation, um 4- oder 5-stellige Monatseinkommen zu erreichen.

Warum sollte das also im Network Marketing so unverzichtbar sein? Warum müssen Sie dort erst bis zur Halskrause in der Sch….e stecken, um erfolgreich werden zu können? Ich meine, es wäre doch logischer, wenn Sie mit Ihrem Geschäft zumindest soviel verdienen, dass Sie gut über die Runden kommen, wenn Sie Ihren Job gut machen und sich anstrengen,

Natürlich kann ein eigenes Unternehmen aufzubauen und zu führen nicht mit einem Angestelltenjob verglichen werden. Sie müssen für die Selbständigkeit in der Anfangsphase sicher härter arbeiten. Auch das Geld kommt nicht sofort herein. Wie jeder Neu-Unternehmer müssen Sie zuerst den Grundstein legen, bevor Sie die Lorbeeren ernten können. Das verstehen wir alle.

Doch gerade in der heutigen Zeit muss Network Marketing nicht so hart sein, wie es für die meisten Leute immer noch ist.

Bauen Sie Ihr Geschäft richtig auf, so sehen Sie schnell erste Resultate… auch wenn diese zu Beginn noch nicht überwältigend sein mögen.

Wenn Sie allerdings mehr als 3 Jahre lang hart arbeiten und unterm Strich immer noch kein Gewinn dabei heraus kommt, dann stimmt irgendetwas nicht! Und ich garantiere Ihnen, es liegt nicht an Ihrer Motivation.

Man kann es auch so sehen:

Wenn Sie eine Schaufel verwenden, um den Keller für Ihr Haus auszuheben, obwohl Sie einen Bulldozer einsetzen könnten… dann allerdings brauchen Sie eine Menge Motivation!

Fortsetzung folgt!

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Feier in Deutschland | Ägyptische Tränen und der Mauerfall

Von news.de-Redakteurin Anika Kreller
Artikel vom 12.02.2011

Auf dem Tahrir-Platz in Kairo feiern die Ägypter jubelnd das Ende des Regimes Mubarak – doch nicht nur dort. Auch in Leipzig fließen Tränen der Freude. Und das an einem historischen Ort.

«Das Volk hat gesiegt», ruft Christian Führer durch ein Mikrofon vor der Leipziger Nikolaikirche. Doch an diesem Samstagnachmittag spricht der Mann mit dem grauen Bürstenhaarschnitt nicht über das Ende der DDR wie damals 1989, als er Pfarrer der Nikolaikirche war. Die Menschen um ihn herum schwenken ägyptische Fahnen.

Einer der Zuhörerinnen laufen Tränen über die Wangen. «Ich bin so stolz auf unsere Jugend, die das geschafft hat», sagt die Ägypterin Mayrobaa Behairy. Es sind Tränen der Freude. Freude über den Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Husni Mubaraks, der das Land fast 30 Jahre lang regierte.

«Das ist ein wegweisendes Datum für Ägypten und die arabische Welt, so wie es der Herbst 1989 für uns war», sagt Führer. «Ich hatte sofort die Bilder von damals vor Augen.» Das wegweisende Datum, das ist der 11. Februar 2011, der Tag, an dem Mubarak zurückgetreten ist. Hinter Führer sind selbstgemalte Schilder zu sehen. «Demokratie» steht darauf, «Menschenrechte», «Freiheit». Sie lehnen an der Mauer der Nikolaikirche. Von hier gingen vor 22 Jahren die Montagsdemonstrationen los, die das Ende der DDR einläuteten. «Wir stehen an einem wichtigen Platz, einem historischen Ort», sagt Führer seinen etwa 40 Zuhörern.

Auf dem graugepflasterten Vorhof der Kirche steht auch Walud Abd el Gawad. Der große hagere Mann hat sich eine riesige rot-weiß-schwarze Fahne seines Heimatlandes um die Schultern gebunden. Er übernimmt das Mikro von Pfarrer Führer. «Als Student bin ich nach Leipzig gekommen, um die Nikolaikirche zu sehen», erzählt er. Immer habe er gehofft, dass das, was hier geschehen ist, auch in Ägypten möglich sei. Nun sieht er den Tag gekommen.

Gleichzeitig weinen und lachen – wie beim Mauerfall

Gawad promoviert in Leipzig, er ist Mitglied der Vereinigung Arabischer Studenten und Akademiker, die schon vor Tagen zu der Veranstaltung vor der Nikolaikirche aufgerufen hat. Eine Mahnwache sollte es werden. Doch andächtig ist die Stimmung nach den gestrigen Geschehnissen keineswegs.

Mit kräftiger Stimme rezitiert die nächste Rednerin ein Gedicht in das Mikrofon. Erst auf Arabisch, dann auf Deutsch. Um ihre Hüfte hat Mona Ragy Enayat die ägyptische Fahne gewickelt. «Dein Volk hat dich satt», lautet eine Zeile. Enayast blättert lachend um. «Das ist noch älter. Die Nacht habe ich gleich ein Neues geschrieben». Sie liest weiter. «Die Revolution springt aus unseren Herzen. Das ist der Anfang und nicht das Ende.» Dann stimmt sie ein altes ägyptische Lied an. Araber singen mit, Deutsche klatschen. Ein Zuhörer verzieht das Gesicht. Er nimmt die Hand an das Kinn, um besser zu verstecken, wie kurz vor dem Weinen er ist.

Die Mahnwache wird für die Menschen zu einem Fest. Kinder rennen mit selbstgebastelten Fahnen zwischen den Großen durch. Die Menschen vor der Nikolaikirche sind erleichtert, viele auch ausgelassen. «Ich fühle mich bombastisch», sagt Mitorganisator Gawad. Und Mohammed Behairy erzählt, wie er gestern mit seiner Frau in der Küche getanzt habe vor Freude. «Alle Freunde haben angerufen, es ist ein Fest», sagt er. Und fügt hinzu: «Kennen Sie die Bilder vom Mauerfall, wo die Menschen gleichzeitig weinen und lachen. So war das bei mir.»

Als sich die zur Feier gewandelte Mahnwache langsam auflöst, diskutieren Mohammed Behairy und seine Frau Mayrobaa noch mit Uta Awadallah über die Parallelen zur Wendezeit. Vor mehr als 20 Jahren war die gebürtige Weißenfelserin selbst bei den Leipziger Montagsdemos dabei. Ihr Mann ist Ägypter. «Ich sehe schon Ähnlichkeiten», sagt sie. «Der friedliche Protest, die Männer, die sich an die Macht klammern.» Doch sie ist sich mit den Behairys einig: Das System in Ägypten ist ein anderes, als in der DDR. Willkürlicher, gefährlicher.

Aber wie alle, die heute auf dem Nikolaikirchhof sind, sind sie zuversichtlich. «Die Ägypter schaffen den Wandel», sagt Awadallah. So wie ihn Christian Führer und die Montagsdemonstranten geschafft haben.

cvd/news.de

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Ägypten | Mubarak sitzt in Untersuchungshaft

Korruption, Verschwendung öffentlicher Gelder und Machtmissbrauch – so lauten die Vorwürfe gegen den früheren ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak. Er kommt zunächst für 15 Tage in Untersuchungshaft. Auch seine Söhne wurden festgenommen.

Das erklärte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch auf ihrer Facebook-Seite. Die Seite war vom Justizministerium eingerichtet worden. Es will damit die Angehörigen der Demonstranten erreichen, die während der Proteste gegen Mubarak Mitte Februar getötet oder verletzt wurden.

Zuvor war Mubarak wegen Herzproblemen in ein Krankenhaus gebracht worden. Er war erstmals zu Korruptionsvorwürfen und der Niederschlagung der Proteste befragt worden. Die Vernehmung musste zunächst unterbrochen werden, wurde aber Justizangaben zufolge im Krankenhaus fortgesetzt. Nach Informationen aus dem Umfeld des gestürzten Präsidenten soll Mubarak in eine Klinik im Badeort Scharm el Scheich gebracht worden. Dort liege er seither auf der Intensivstation.

Vor dem Krankenhaus versammelten sich Dutzende Menschen, die nach der Todesstrafe für Mubarak riefen. Andere Demonstranten sagten, Mubarak solle Scharm el Scheich verlassen, da die hohe Zahl von Polizisten, die seinetwegen in der Stadt seien, dem Tourismus schade. Protest gab es auch, weil zahlreiche Patienten nach der Ankunft Mubaraks aus Sicherheitsgründen die Klinik verlassen mussten.

Die Staatsanwaltschaft wirft Mubarak und seinen beiden Söhnen Alaa und Gamal vor, sie hätten sich auf illegalem Wege bereichert und die Schlägertrupps bezahlt, die auf dem Tahrir-Platz während der Massenproteste im Januar und Februar Demonstranten getötet hatten.

Indes sollen seine Söhne Gamal und Alaa von Kairoer Staatsanwälten ins Gerichtsgebäude von Scharm-el-Scheich gebracht worden sein. Rasch versammelten sich rund 2000 Menschen vor dem Gebäude und forderten die Festnahme der beiden. Schließlich trat der Polizeichef vor die Menge und erklärte, dass ihre Forderung erfüllt werde.

Inzwischen wird gegen die meisten führenden Mitglieder des Regimes von Mubarak wegen Korruption und Machtmissbrauch ermittelt. Eine zentrale Rolle nimmt dabei offenbar Gamal Mubarak ein. Seine wachsende Bedeutung in den vergangenen Jahren und die Annahme, dass er seinem Vater nachfolgen könnte, haben mit zur Einheit der Protestbewegung beigetragen. Rund 800 Menschen wurden getötet, als die Polizei zunächst mit Gewalt gegen die Demonstranten vorging. Die Behörden untersuchen nun, welche Rolle Gamal dabei spielte.

cvd/knr/news.de/dapd/dpa

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Ihr „Zitat des Tages“ vom 13.04.2011‏

„Wenn du wütend bist zähle bis Zehn, bevor du sprichst, wenn du
sehr wütend bist bis Hundert. “

Thomas Jefferson
War ein amerikanischer Politiker. Er verfasste die
Unabhängigkeitserklärung und war von 1801 bis 1809 der 3.
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
geboren 13.04.1743 in Shadwell (Virginia), USA
gestorben 04.07.1826 in Monticello (Virginia), USA

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